Jetzt läuft auf BR-Klassik:

Das ARD-Nachtkonzert (I)

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Tomaso Albinoni: Konzert D-Dur, op. 9, Nr. 12 (Anthony Robson, Catherine Latham, Oboe; Collegium Musicum 90: Simon Standage); Antonín Dvorák: Menuett As-Dur, op. 28, Nr. 1 (Kölner Klavier-Duo); Charles Gounod: Symphonie Nr. 1 D-Dur, Allegro molto (Academy of St. Martin in the Fields: Neville Marriner); Johann Ladislaus Dussek: Klavierkonzert F-Dur, Allegro assai, op. 27 (Maria Garzón, Klavier; Neues Rheinisches Kammerorchester: Jan Corazolla); Jan Dismas Zelenka: Symphonie a-Moll, 1. Satz (Freiburger Barockorchester: Gottfried von der Goltz); Robert Schumann: Klavierquintett Es-Dur, Scherzo, op. 44 (Leif Ove Andsnes, Klavier; Artemis Quartet), Giovanni Benedetto Platti: Violoncellokonzert C-Dur (Sol Gabetta, Violoncello; Capella Gabetta: Andrés Gabetta)


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Auftakt

Aus dem Studio Franken Giuseppe Torelli: Konzert Nr. 9 a-Moll (Charivari Agréable: Kah-Ming Ng); Clemens August Kiel: Hornkonzert F-Dur (Zbigniew Zuk, Horn; Rundfunksinfonieorchester Krakau: Michael Höltzel); Teruyuki Noda: "Flugzeug" (Shoko Kuroe, Klavier); Karl Goldmark: Scherzo e-Moll, op. 19 (Bamberger Symphoniker: Fabrice Bollon); Johann Heinrich Schmelzer: "Die Fechtschule" (Les Passions de l'Ame, Violine und Leitung: Meret Lüthi); Claude Debussy: Symphonie h-Moll (Orchestre National de Lyon: Jun Märkl); Johann Joachim Quantz: Flötenkonzert G-Dur, Presto (Emmanuel Pahud, Flöte; Kammerakademie Potsdam) 6.58 Wetterbeobachtungen 7.00 Nachrichten, Wetter Hans Leo Haßler: Drei Intraden (Musica Antiqua Köln: Reinhard Goebel); Moritz Moszkowski: Neue spanische Tänze, op. 65 (Das Kölner Klavier-Duo); Antonín Dvorák: Polonaise Es-Dur (Prague Philharmonia: Jakub Hrusa); Tarquinio Merula: "Su la cetra amorosa" (Lautten Compagney: Wolfgang Katschner); Aram Chatschaturjan: "Maskerade", Walzer (Orchester des Bolschoi-Theaters: Alexander Lazarev); Antonio Cesti: "L'Argia", Sinfonia (La Galanía); Robert Schumann: Streichquartett a-Moll, Presto, op. 41, Nr. 1 (Petersen Quartett); Franz Danzi: Sinfonia concertante B-Dur, Polacca (Robert Dohn, Flöte; Dieter Klöcker, Klarinette; Academy of St. Martin in the Fields: Iona Brown)


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Piazza

Musik, CD-Tipp & Klassik aktuell Der Klassiktreff am Wochenende 8.30 CD-Tipp * 8.57 Werbung 9.00 Nachrichten, Wetter 9.30 Klassik aktuell * 10.00 Nachrichten, Wetter 10.30 Zoom - Musikgeschichte, und was sonst geschah * *


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Meine Musik

Prominente Gäste und ihre Lieblingsmusik


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Divertimento

Münchner Rundfunkorchester Jacques Offenbach: "La belle Hélène", Ouvertüre (Marek Janowski); Adrien-François Servais: "Souvenir de Spa", op. 2 (Wen-Sinn Yang, Violoncello; Terje Mikkelsen); Pietro Mascagni: "Guglielmo Ratcliff", Intermezzo (Lamberto Gardelli); Richard Stewart Addinsell: "Warschauer Klavierkonzert" (Peter Rostal, Paul Schaefer, Klavier; Werner Andreas Albert); Gioacchino Rossini: "Guillaume Tell", Ouvertüre (Kurt Eichhorn)


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Cantabile

Let The Peoples Sing Ein Best Of vom Finale am 13. Oktober 2019 in Barcelona


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Das Musik-Feature

Die Wurlitzers Musikfamilien zwischen Mozart und Maratonga Von Ulrike Zöller Wiederholung vom Freitag, 19.05 Uhr Wurlitz ist ein kleiner Ort in Oberfranken - mit nur einem berühmten Bürger: Hans Vogt, den Erfinder des Tonfilms. Was für ein Zufall, dass ausgerechnet ein Wurlitzer dem Unternehmen Wurlitzer in den USA schwer schadete: Franz Rudolf Wurlitzer, ein Instrumentenbauer, war 1853 in die USA ausgewandert und hatte begonnen, neben Streichinstrumenten, Harfen, Klavieren und Orgeln an einem Wunderwerk zu bauen: Die "Mighty Wurlitzer" mit über 1200 Pfeifen begleitete als Kinoorgel vor allem Stummfilme, live im Kinopalast. Nach der Erfindung des Tonfilm wandte sich die Firma Wurlitzer dem Bau von elektrischen Orgeln und vor allem von Musikboxen zu, die auf Wunsch den gewählten Titel erklingen lassen: Jukeboxes oder "Wurlitzers" genannt. Unter Klarinettisten bedeutet der Name aber etwas ganz anderes: "Die Wurlitzer" ist eine heute noch von Hand gefertigte Meisterklarinette: Das Familienunternehmen befindet sich inzwischen im mittelfränkischen Neustadt an der Aisch.


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

On stage

Junge Interpreten Ludwig van Beethoven: Klaviertrio B-Dur, op. 97 - "Erzherzogtrio" (Maximilian Flieder, Klavier; Mohamed Hiber, Violine; Laura Szabó, Violoncello); Johannes Brahms: Klavierquintett f-Moll, op. 34 (Amadeus Wiesensee, Klavier; Anna Damyan, Mohamed Hiber, Violine; Rica Schultes, Viola; Laura Szabó, Violoncello) Aufnahme vom 16. Mai 2019 bei den "Tagen der Kammermusik" in der Hochschule für Musik und Theater München


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Do Re Mikro

Nach oben Die Musiksendung für Kinder Wir wollen hoch hinaus! Zu Fuß, mit der Seilbahn, mit dem Flugzeug - egal. Bei Do Re Mikro geht' s nach oben! Auch eine Tonleiter kann ganz schön nach oben führen. Bei der berühmten Arie der Königin der Nacht zum Beispiel werden die Stimmbänder mal so richtig gefordert. Auch Schaf Elvis will es nach oben schaffen - und plant eine neue Karriere als Sitzgeiger. Ob das was wird? Wer auf einen Baum rauf will, muss gut klettern können. Da gibt's so einige Tricks - und die verraten wir in Do Re Mikro! Außerdem: Die Alpensinfonie von Richard Strauss und Musik auf der Alm. Gerätselt wird diesmal im Aufzug!


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Jazz und mehr

Die Ereignishaften Mit Musik von Charles Lloyd, Benny Golson, den Ora Singers, Höör Barock und anderen Moderation und Auswahl: Roland Spiegel


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Antonio Cesti: "Orontea"

Zum 350. Todestag des Komponisten Dramma musicale in drei Akten In italienischer Sprache Orontea - Helga Müller-Molinari Creonte - Gregory Reinhart Tibrino/Amore - Cettina Cadelo Alidoro/Floridano - René Jacobs Gelone - Gastone Sarti Corindo - David James Silandra - Isabelle Poulenard Giacinta/Ismero - Jill Feldman Filosofia - Andrea Bierbaum Aristea - Guy de Mey Ensemble Instrumental Leitung: René Jacobs Aufnahme von 1982 Liebe wird nicht unbedingt erwidert: manchmal gar nicht, manchmal nur halbherzig, manchmal schon auch sehr. Bevor naturgemäß fehlerhaft konstruierte Lebewesen wie Menschen dauerhaft zueinander finden, verbale Kriegsbeile gegen Friedenspfeifen eintauschen, müssen normalerweise Hindernisse überwunden werden. In Komödien war das schon immer so, selbst wenn sich ihr Personal im Dunstkreis des alten Ägypten bewegt. Das exotisch gefärbte Libretto des Giacinto Andrea Cicognini ist ein intrigenhaltiges Lustspiel, "L'Orontea" überschreitet die Grenzen der Vernunft. Musikalisch liegt dem Barockkomponisten Antonio Cesti an der Entwicklung von Rezitativ und Arie als eigenständigen Ausdrucksformen, mit jähen Kontrasten. Durch simple, aber hochoriginelle Melodien und Rhythmen unterstreicht und hinterfragt Cesti eloquent den komplexen Gefühlshaushalt des Personals. Wer sich für die eigentümliche Sogwirkung sparsamer Barockklänge und - gesänge begeistern kann, sollte den Sendetermin der 1982 entstandenen Aufnahme von René Jacobs nicht verpassen. Zumal das Finale viel von Mozarts modernster Buffa vorwegnimmt: "Così fan tutte"!


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22.20 Uhr

 

 

Forum Alte Musik

Cracow Singers Venceslaus Samotulinus: "Oratio pro republica et rege"; "Kryste, dniu naszej swiatlosci"; "Lamentationes Hieremiae Prophetae"; "Blogoslawiony czlowiek"; "Chrzescijanie posluchajcie, "


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Musik der Welt

Musik aus Belgrad Eine Stadt im Umbruch Von Friederike Haupt Nach Belgrad? Drei Münchner Buchläden hatten keinen Stadtführer. Serbien? Kroatien können wir ihnen anbieten. Nein, ich möchte nach Serbien, das ist nicht in der EU. Früher war das alles mal Jugoslawien: Das Land mit den genialen Musikern, die alles spielen und fast überall mitspielen können, die diese fantastischen Rhythmen haben, ungerade und gerade, und diese mitreißenden und bewegenden Melodien, die oft orientalisch und immer nach Balkan klingen. Balkan, was ist das? Existiert der Balkan als musikalische Einheit noch, mit seinen rumänischen, moldawischen, albanischen, kroatischen, serbischen Melodien und Rhythmen, die transportiert und durcheinandergerüttelt wurden von genialen Roma- und Sinti-Musikern? Oder gibt es in Belgrad jetzt ausschließlich serbische Lieder und Melodien? Alles getrennt - oder wie immer gemischt? Gibt es in Serbien eine Wiedergeburt serbischer Volksmusik - Traditionen, zur Identitätsabsicherung, und in Kroatien kroatische? Belgrad ist ein Kosmos! Serbisch-orthodoxe Kirchen strahlen wie neu in Weiß und Gold. Im Inneren wird die Liturgie auswendig und mit vielen Verzierungen gesungen. Draußen gibt es arm und reich, verrottend, alt und neu und jeder sagt: "Ja, bald soll es besser werden.". Es liegt ein trotziger serbischer Nationalismus in der Luft und irgendwo ein nostalgisches Lied, das an Jugoslawien erinnert ... Aber da, wo gefeiert wird, da birst die Luft von immer schneller rasenden Geigen, vom rhythmischen Zucken des Akkordeons, vom Quintfall am Kontrabass und schluchzenden Klarinetten. Die Komponistin Dijana Boskovic erinnert sich an die Hochzeiten in ihrer Jugend.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Johannes Brahms: Sonate e-Moll, op. 38 (Gabriel Schwabe, Violoncello; Nicholas Rimmer, Klavier); Jan Dismas Zelenka: Symphonie a-Moll (Das Neu-Eröffnete Orchestre: Jürgen Sonnentheil); Franz Schubert: Sonate A-Dur, D 959 (Alfredo Perl, Klavier); Joseph Haydn: Violoncellokonzert C-Dur, Hob. VIIb/1 (Jens Peter Maintz, Violoncello; Deutsche Kammerphilharmonie Bremen: Thomas Klug)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Joaquín Rodrigo: "Fantasía para un gentilhombre" (Pepe Romero, Gitarre; Academy of St. Martin in the Fields: Neville Marriner); Muzio Clementi: Symphonie Nr. 1 C-Dur (Mozarteumorchester Salzburg: Ivor Bolton), Ottorino Respighi: "Pini di Roma" (Giulio Biddau, Norberto Cordisco Respighi, Klavier); Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem d-Moll, KV 626 (Simone Kermes, Sopran; Stephanie Houtzeel, Alt; Markus Brutscher, Tenor; Arnaud Richard, Bass; The New Siberian Singers; MusicAeterna: Teodor Currentzis)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Carl Nielsen: Streichquartett f-Moll, op. 5 (Danish String Quartet); Gaetano Pugnani: Sinfonia b-Moll (Concerto Italiano: Rinaldo Alessandrini); John Field: Klavierkonzert Nr. 1 Es-Dur (Míceál O'Rourke, Klavier; London Mozart Players: Matthias Bamert)


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