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Bayern 2-regionalZeit

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Rudolf Diesel Zwischen Genie und Versagen Elektromobilität Neuer Trend mit langer Geschichte Das Kalenderblatt 19.9.1991 "Manta, der Film" kommt ins Kino Von Silke Wolfrum Rudolf Diesel - Zwischen Genie und Versagen Autor: Stephan Lina / Regie: Martin Trauner Er ist auf deutschen Straßen allgegenwärtig: Der Diesel-Motor. Trotz aller Diskussionen rund um Umweltbelastung und Fahrverbote wird knapp die Hälfte aller Autos mit Diesel-Antrieb gekauft, bei den Nutzfahrzeugen sind es nahezu 100 Prozent. Auch bei Schiffen dominiert der Selbstzünder als Antrieb, und lange Zeit hatten auch Fabriken kleine Diesel-Kraftwerke. Hinter dieser Allgegenwart steckt die Idee eines einzelnen Mannes: Rudolf Diesel. Im schwäbischen Augsburg entwickelte er zum Ende des 19. Jahrhunderts im Auftrag des heutigen MAN-Konzerns einen Motor, der auf einen Schlag die Welt veränderte und zum Beispiel die Dampfmaschine obsolet machte. Hinter dieser genialen Erfindung steckt allerdings auch eine gewisse Tragik. Rudolf Diesel war ein Getriebener, der mit verbissenem Durchsetzungsvermögen einer bescheidenen Herkunft entkommen wollte. Der Erfolg seiner Erfindung ermunterte ihn zudem zu Selbstüberschätzung. Er entwarf nicht nur technische Neuerungen, sondern glaubte sich auch in der Lage, die sozialen Probleme seiner Zeit mit revolutionären Ideen lösen zu können, was kläglich scheiterte. Dazu kamen Fehlinvestitionen, die den genialen Erfinder finanziell ruinierten. Am Ende stand ein mysteriöser Tod, als Rudolf Diesel bei einer Schiffsfahrt nach Großbritannien spurlos verschwand. Bis heute halten sich Gerüchte über einen von Geheimdiensten organisierten Mord. Wahrscheinlicher aber ist, dass Diesel - geplagt von finanziellen Sorgen - freiwillig aus dem Leben schied. Elektromobilität - Neuer Trend mit langer Geschichte Autor: David Globig / Regie: Sabine Kienhöfer Wir stecken mitten in einer Mobilitäts-Revolution: Autohersteller investieren Milliarden in Elektrofahrzeuge. E-Bikes erobern inzwischen selbst das unwegsamste Gelände. Auf Flüssen und Meeren sind die ersten großen Schiffe mit Batterie- und Hybrid-Antrieb unterwegs. Und Dutzende Unternehmen entwickeln elektrische Flugtaxis. Doch vieles, was uns absolut neu vorkommt, hat eine Geschichte, die bis weit ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Schon 1839 glitt ein Elektroboot durch die Kanäle von Sankt Petersburg. Entwickelt hatte es ein preußischer Ingenieur. Viele der Autos, die vor dem Ersten Weltkrieg auf den Straßen unterwegs waren, fuhren mit Strom. Und das erste US-Patent für ein Elektrofahrrad stammt von 1895. In den meisten Bereichen machte jedoch der Verbrennungsmotor das Rennen. Erst heute hat die Elektromobilität eine echte Chance: Dank neuer, immer leistungsfähigerer Akkus und Elektroantriebe. Moderation und Redaktion: Iska Schreglmann


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

radioReportage: Die geheimnisvolle Welt der Pilze Von Ursula Klement und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Entweder sie winken von der Speisekarte: Semmelknödel mit Pfifferlingen. Oder sie tauchen in bedrohlichen Schlagzeilen auf: Pilzseuche vernichtet Exportbananen. Pilze können aber noch viel mehr, und sie sind überall.


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung um 20.05 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Oasen Inseln der Wüsten? Die Palme Schattenspender und Energiequelle Das Kalenderblatt 19.9.1991 "Manta, der Film" kommt ins Kino Von Silke Wolfrum Oasen - Inseln der Wüsten? Autor: Bernd-Uwe Gutknecht / Regie: Sabine Kienhöfer Für Karawanen-Führer und andere Wüsten-Durchquerer sind Oasen Zielpunkte in einem unendlich scheinenden Nichts aus Geröll oder Sand. Eine Oase kann lediglich ein kleiner grüner Schilfgürtel um ein Wasserloch sein, kann aber auch eine zur Großstadt angewachsene Siedlung rund um eine Quelle sein. Generell wird zwischen Grundwasser-, Flusswasser- und Quellwasser-Oasen unterschieden. Oasen werden seit jeher als Umschlagplätze genutzt, an denen sich traditionelle Handelsrouten treffen. Da in der Wüste jeder fruchtbare Fleck kostbar ist, wurden von den Bewohnern ausgeklügelte Bewässerungssysteme entwickelt, um das Nötigste für's Leben anbauen zu können. Heute überwiegen Dattel- und Feigenplantagen sowie touristische Angebote. Besonders spannend sind die sozialen und religiösen Strukturen in und um die Oasen, da hier oftmals sehr verschiedene Gesellschaftsformen aufeinandertreffen. So mancher Wüsten-Abenteurer nimmt Oasen wahr, muss dann aber erkennen, dass es sich um eine Fata Morgana handelt. Die Palme - Schattenspender und Energiequelle Autorin: Christiane Neukirch / Regie: Sabine Kienhöfer Manch einer lässt sich schnell auf die Palme bringen, obwohl ihm darunter zu sitzen lieber wäre. Dabei ist nicht erwiesen, welcher Sitzplatz besser ist: immerhin werden jährlich rund 150 Menschen von herabfallenden Kokosnüssen erschlagen. Die Palme hat jedoch viel mehr zu bieten als Sitzplätze. "Die Palme hat so viele Verwendungen, wie es Tage im Jahr gibt", sagen die Araber. In ihrem Raum, wo die genügsame Pflanze bestens gedeiht, hat man ihre vielseitigen Qualitäten schon vor vielen tausend Jahren erkannt und genutzt. Zum Dank dafür haben die Menschen sie zum Symbol für Sieg, Friede, Leben, Gerechtigkeit, Wahrheit und Macht erklärt. Und nicht zuletzt zum Statussymbol, das sich im 19. Jahrhundert wohlhabende Leute in kälteren Klimazonen in die Heimat holten und in gläsernen Prachtbauten zur Schau stellten. Doch auch ihre Schattenseiten hat die Schattenspenderin. "Es wandelt niemand ungestraft unter Palmen", heißt es in einem anderen Sprichwort - ausgenommen die Hörerinnen und Hörer, die sich mit RadioWissen auf eine Reise zu den Palmen begeben. Moderation: Yvonne Maier Redaktion: Matthias Eggert


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Die dunkle Seite in uns Was bringt Menschen zum Morden? Von Katharina Hübel Was macht einen Menschen zum Mörder? Sind es die Gene? Ist es eine bestimmte Struktur im Gehirn? Bestimmt ihn, wie er aufgewachsen ist und wer ihn geprägt hat? Verschiedene Wissenschaftsdisziplinen versuchen Antworten zu geben und sich der dunklen Seite in uns anzunähern. Bei manchen Menschen gewinnt sie die Oberhand und macht sie zu Mördern, Folterern, Menschenquälern. Doch was unterscheidet einen sozial handelnden Menschen wirklich von einem dissozialen? Der amerikanische Neurowissenschaftler James Fallon musste sich dieser Frage stellen, als er durch Zufall entdeckte, dass sein Gehirn im Scan wie das eines Psychopathen aussah. Die französische Psychologin Francoise Sironi hat eingehend Gespräche mit einem Führungsmitglied der Roten Khmer geführt, im Auftrag des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag: Wie wird ein Mensch gebrochen und zu einem Verbrecher, einem neuen Menschen, gemacht? Doch auch außerhalb von totalitären Systemen ist der Abgrund in jedem einzelnen Menschen angelegt, meint Deutschlands bekanntester forensischer Psychiater Norbert Nedopil. Er spricht von dem "dünnen Eis der Zivilisation" und ist sich sicher: Jeder kann einbrechen. Eine dunkle Erkenntnis - doch das Feature macht sich auch auf die Suche danach, wie sich die lichte Seite in uns in den meisten Fällen dann doch ihren Weg bahnt. Moderation: Hellmuth Nordwig


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Henri und der Sinn des Lebens Der Vortrag Von Ursel Böhm Erzählt von Stefan Merki Henri darf in der Schule zum ersten Mal einen Vortrag halten. Da Henris beste Freundin ein Kaninchen namens Molly ist, soll es ein Vortrag über Kaninchen werden. Seit Wochen haben sich die Beiden auf diesen Vortrag vorbereitet. Als der große Tag dann endlich da ist, geht alles schief.


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung von 14.05 Uhr


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

"Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, muss sich alles ändern", so der junge Aristokrat Tancredi in der Adelssaga "Der Leopard". Der sizilianische Schriftsteller Giuseppe Tomasi di Lampedusa verknüpft in seinem Jahrhundertroman den Niedergang des Fürstenhauses Salina mit der Entstehung des italienischen Nationalstaates. Lesung mit Thomas Loibl aus der Neuübersetzung von Burkhart Kroeber Don Fabrizio Corbera, Fürst von Salina, dessen Dynastie den Leoparden oder "Gattopardo" im Wappen führt, lebt untätig in seinen dekadenten Palazzi, während sein eigener Stand zum Niedergang verurteilt ist: zu stark und unaufhaltsam sind die Einigungsbestrebungen des Jungen Italien, die das Ende des bourbonischen Regimes zum Ziel haben. Tancredi, der Lieblingsneffe des Fürsten, kämpft an der Seite der Aufständischen unter der Führung Garibaldis und verspricht sich so eine politische Karriere im neuen Staat. Obwohl Don Fabrizio weiß, dass es keine standesgemäße Wahl ist, unterstützt er Tancredis Heirat mit Angelica, der wunderschönen Tochter des neureichen Parvenüs Sedara. Dadurch steigt die Enkelin des "Stinkstiefels" Peppe in die erlesenen Kreise des sizilianischen Hochadels, während Tancredi von ihrer reichen Mitgift profitiert. Dessen Spruch "Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, muss sich alles ändern" steht für den Geist der heraufziehenden Epoche, die von politischem Kalkül und Opportunismus gekennzeichnet sein wird. Im Mittelpunkt dieses von Burkhart Kroeber neu übersetzten Klassikers der italienischen Literatur und von Luchino Visconti meisterhaft inszenierten Films mit Burt Lancaster, Alain Delon und Claudia Cardinale in den Hauptrollen stehen die immer wiederkehrenden Themen der menschlichen Existenz: Liebe, Habgier, Vergänglichkeit. In der Regie von Antonio Pellegrino liest Thomas Loibl in den vier September-Folgen der radioTexte am Donnerstag Auszüge aus dem "Leopard". Die ungekürzte Lesung erscheint als Hörbuch bei HörbuchHamburg. Redaktion: Antonio Pellegrino und Judith Heitkamp.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


55 Wertungen:      Bewerten

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Die Musik von Morgen


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 20.9.52 v. Chr. Gallische Armee unter Vercingetorix unterliegt Julius Cäsar


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Stefan Poetzsch: "Mensch und Maschine" (Stefan Poetzsch, Instrumente); Hubert Hoche: "X-Way" (Carin Levine, Flöten; Marta Klimasara, Perkussion); Matthias Schmitt: "Ghanaia" (Peter Sadlo and Friends); Takako Ono: "JIKU-Zeitachsen", op. 25 (Hironaru Saito, Flöten; Masako Saito, Flöte; Takako Ono, Klavier); Heinrich J. Hartl: "Julias Tango", op. 43 (Eckhard Kopetzki, Marimba); Siegfried Fink: Perkussionkonzert (Dmitriy Nedelev, Perkussion; Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt: Oliver Weder)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Franz Schubert: "Moments musicaux", D 780 (András Schiff, Hammerklavier); Johannes Brahms: "Schicksalslied", op. 54 (Collegium Vocale Gent; Orchestre des Champs-Élysées: Philippe Herreweghe); Béla Bartók: Streichquartett a-Moll, op. 17 (Mitglieder des NDR Elbphilharmonie Orchesters); Jean-Baptiste Lully: "Armide", Suite (Capriccio Barockorchester: Dominik Kiefer); Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert D-Dur, KV 175 (Olivier Cavé, Klavier; Divertissement: Rinaldo Alessandrini)


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Johann Sebastian Bach: Toccata und Fuge d-Moll, BWV 565 (Brussels Philharmonic: Richard Egarr), Dmitrij Schostakowitsch: Zwei Stücke, op. 11 (Mandelring Quartett; Henschel-Quartett); Peter Tschaikowsky: Symphonie Nr. 2 c-Moll- "Kleinrussische" (Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern: Christoph Poppen)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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