Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

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05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Mit Buchkritik Moderation: Dieter Kassel

05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Elena Griepentrog, Ettlingen Katholische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

Wenn der Postmann nicht mehr klingelt Von Jan Kedves

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
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09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Im Gespräch

First Lady Österreichs Doris Maria Schmidauer im Gespräch mit Susanne Führer Österreichs First Lady versteht sich als "First Volunteer" (Wdh. vom 09.05.2025) Die Ehefrau von Österreichs Bundespräsidenten hat kein offizielles Amt inne. Doch Doris Schmidauer nutzt ihre Rolle als First Lady, um Aufmerksamkeit zu schaffen - für Gleichberechtigung, soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz.

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Lesart

Das Literaturmagazin Moderation: Andrea Gerk Émilie du Châtelet. Mathematikerin, Naturphilosophin und Gefährtin Voltaires Gespräch mit Andrea Brill Buchkritik: "Tod der Autorin" von Nnedi Okorafor Rezensiert von Ismael Berrazouane Straßenkritik: "Deutschland - Erinnerung einer Nation" von Neil McGregor Von Andi Hörmann Hörbuch: Fitzgerald Rimini: "Ennetlands" Von Andi Hörmann Buch meines Lebens: "Wechselbalg" von Oskar Pastior Von Ulf Stolterfoht

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag Moderation: Marie König Die Zeit anhalten: Zum 100. Geburtstag von Morton Feldman Gespräch mit Raphael Smarzoch Bedeutende Filmkomponistinnen / Folge 1: Hildur Guðnadóttir Von Vincent Neumann Album der Woche: Die Sterne Zentrale Figur des Jazzfunk: Zum 80. Geburtstag von George Duke Von Niklas Wandt

11.30 Uhr
Musiktipps

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

Prof. Dr. Dr. Frauke Rostalski, Deutscher Ethikrat und Universität zu Köln Moderation: Jana Münkel

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Länderreport

Moderation: Nana Brink Stromausfall - Berliner Senat plant Resilienz-Maßnahmen bis Sommer Gespräch mit Claudia van Laak Drohnenabwehr - Am Flughafen Cochstedt entsteht neues Testzentrum Von Niklas Ottersbach Eberswalder Würstchen - Pleite der Traditionsmarke in Brandenburg Von Christoph Richter "Roter Sand" - Deutschlands bekanntestes Seezeichen soll versetzt werden Von Kirsten Rautenberg

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin Moderation: Gesa Ufer Design-Hauptstadt Frankfurt am Main - kann das gut gehen? Gespräch mit Laura Ewert Haftbefehl und seine Frau im Videopodcast - ein Blick hinter die Doku? Gespräch mit Aida Baghernejad Move it! - Sport im Pop - Wandern als Selbstfindungsmarketing Von Susanne Burg

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag Zentrale Figur des Jazzfunk: Zum 80. Geburtstag von George Duke Von Niklas Wandt Ein Bayer im Norden - Ringsgwandl unterwegs mit neuem Album Gespräch mit Georg Ringswandl Bedeutende Filmkomponistinnen / Folge 1: Hildur Guðnadóttir Von Vincent Neumann Soundscout: Double life aus Berlin Von Martin Risel Wochenvorschau Gespräch mit Kerstin Poppendieck

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
Nachrichten

16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend Moderation: Axel Rahmlow

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

Moderation: Yana Adu Matcha-Tee Hype Japans Teebauern unter Druck Von Felix Lill In den letzten zehn Jahren hat sich Japans Tee-Export mehr als verdoppelt - der Großteil davon Matcha. Der Grüne Tee erlebt einen weilweiten Hype. Jahrelang war die Teeproduktion rückläufig. Vor allem weil in Japan selbst die Nachfrage zurückging. Die japanische Regierung erhofft sich durch den Trend eine Chance für die heimische Landwirtschaft. Doch die hohe Nachfrage überfordert viele Teebauern und vor allem Ältere fürchten einen Ausverkauf langgelebter Tradition.

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen

Politik und Soziales - Magazin Moderation: Ulrike Köppchen

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Entlassungsdatum unbekannt Wenn die Psychiatrie zum Zuhause wird Von Helena Weise Akutpsychiatrische Stationen sind dafür da, Menschen in Krisensituationen für eine begrenzte Zeit zu versorgen. Doch einige Patienten müssen monate- oder sogar jahrelang in der Klinik bleiben, weil es sonst keinen Ort gibt, wo sie hinkönnen. Auf psychiatrischen Akutstationen leben Hunderte Menschen, die eigentlich längst entlassen sein sollten. In der Regel sind sie schwer psychisch krank - oft kommen Armut und Einsamkeit hinzu, viele sind wohnungslos. Das Problem: Es gibt keinen Ort, an den sie gehen können. Weder geschlossene Heime noch therapeutische Wohngruppen oder Pflegestellen sind verpflichtet, sie aufzunehmen. Wer zu auffällig ist, zu aggressiv, der - so lautet häufig das Argument - ist in der Psychiatrie besser aufgehoben. Teilweise warten Patient*innen jahrelang auf ihre Entlassung. Und so wird die Klinik - 50 Jahre nach der Psychiatrie-Enquete - zunehmend wieder zum Auffangbecken für Menschen, die sonst keinen Platz in der Gesellschaft finden.

20.00 Uhr
In Concert

Kurhaus Baden-Baden Aufzeichnung vom 21.09.2025 Kraftclub: Felix Kummer, Gesang Karl Schumann, Gitarre Till Kummer, Bass Steffen Thiede, Gitarre, Keyboards Max Marschk, Schlagzeug Moderation: Carsten Beyer "Kraftclub" aus Chemnitz gehören zu den erfolgreichsten Deutschrockbands der letzten Jahre. Fast zwei Millionen Tonträger hat das Quintett seit Beginn seiner Karriere im Jahr 2010 verkauft. Alle Studioalben landeten auf Platz 1 der deutschen Charts. Durch ihr Engagement gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit steht die Band darüber hinaus auch für eine besondere Kombination aus Musik und Haltung. Beim SWR 3 New Pop Festival kehrten Kraftclub im vergangenen Sommer im Rahmen des "Homecoming-Konzerts" zurück ins Baden-Badener Kurhaus, wo sie bereits 2012 mit ihrem ersten Auftritt für Furore gesorgt hatten. Ein Wiedersehen der besonderen Art!

21.30 Uhr
Einstand

Vollblutmusiker in dritter Generation Der Fagottist Emanuel Blumin-Sint Von Claus Fischer Seine Großmutter Mara Mednik war eine exzellente Pianistin in der Sowjetunion und später Professorin in Hamburg und Berlin. Seine Mutter Elisaveta Blumina feiert ebenfalls Erfolge am Klavier. Wohl auch, um aus dieser "Erbfolge" auszubrechen, hat sich Emanuel Blumin-Sint für das Fagott entschieden. Mit nur 21 Jahren macht er eine kometenhafte Karriere, hat Preise bei internationalen Wettbewerben gewonnen und ist Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben.

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Kriminalhörspiel

Clarimonde Nach Hanns Heinz Ewers Regie: Uwe Schareck Mit: Markus Meyer, Sven Lehmann, Rosemarie Fendel, Ernst Konarek, Wolfgang Höper, Walter Renneisen, Christian Brey Ton: Rolf Knapp Regieassistenz: Beate Becker Dramaturgie: Torsten Enders Deutschlandradio Kultur 2011 Länge: 55'25 Drei Selbstmorde, ein Hotelzimmer, kein Motiv. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Student Bracquemont will das Geheimnis entschlüsseln. Bald fällt ihm die junge Frau auf, die in der Wohnung auf der anderen Straßenseite lebt. Paris, 1900: Drei Männer haben sich bereits an dem Fensterkreuz des Hotelzimmers erhängt, ohne ersichtlichen Grund. Auch für Fremdeinwirken gibt es kein Indiz.  Der Student Bracquemont, ein rationaler Beobachter, mietet sich im gleichen Hotelzimmer ein und will das dunkle Geheimnis mit Logik entwirren. Doch dann fällt ihm die junge Frau im Haus gegenüber auf und die Grenze zwischen Verstand und Wahnsinn verschwimmt. Hanns Heinz Ewers (1871-1943) war Autor von Prosa, Drehbüchern und satirischen Texten. Sein Bestseller "Alraune" (1911) wurde mehrfach verfilmt. Er war ein Parteigänger und Propagandist der NSDAP, 1934 erfolgte jedoch ein Publikationsverbot. "Clarimonde" Schauer-Krimi über geheimnisvolle Selbstmorde

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage Moderation: Vladimir Balzer "Kolonialismus gehört ins öffentliche Erinnern" - für neue Gedenkstättenkonzepte Gespräch mit Ibou Diop Verleihung der Golden Globes Von Nils Dampz Poetisch und politisch unbequem: Die ungarische Regisseurin Ildiko Enyédi Von Jörg Taszman

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

Von Ulrike Timm

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Neue Musik

"Klängen verdanke ich mein Dasein" Morton Feldman zum 100. Geburtstag Von Egbert Hiller "Leinwände der Zeit" nannte Morton Feldman seine Kompositionen. Jenseits von Expressivität und Rhetorik fasste er Klänge als ureigene Wesen auf - und verknüpfte sie zu einer Musik der magischen Klangzustände. Vor 100 Jahren wurde Morton Feldman in New York geboren. Zusammen mit John Cage, Earle Brown und Christian Wolff wird er zur New York School gerechnet, die sich in den 1950er/60er-Jahren von der europäischen Avantgarde und deren Konzentration auf strenge Formen und vorgeprägte Strukturen abwandte. Sie begründete eine eigene Tradition und strahlte ihrerseits stark auf Europa aus. Inspirieren ließ sich Feldman auch von der Bildenden Kunst, zumal von Malern des Abstrakten Expressionismus: Philip Guston, Mark Rothko oder Franz Kline. In Anlehnung an Kline definierte Feldman den Klangraum durch das "Schwarz" der Töne und das "Weiß" der Stille, der Abwesenheit von Tönen. Statt zu komponieren, schwebte ihm vor, "Klänge in die Zeit zu projizieren".

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Jazz Moderation: Manuela Krause

02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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04.00 Uhr
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