Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

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Sein und Streit

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

05.30 Uhr
Nachrichten

05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Pfarrteam Spremberg Evangelische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.50 Uhr
Buchkritik

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Im Gespräch

Künstlerin und Autorin Bettina Munk im Gespräch mit Ulrike Timm

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Lesart

Das Literaturmagazin

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag

11.30 Uhr
Musiktipps

11.40 Uhr
Chor der Woche

11.45 Uhr
Rubrik: Klassik

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Länderreport

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

15.00 Uhr
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15.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
Nachrichten

16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

Moderation: Isabella Kolar Militärführung in Myanmarnach dem Asean-Gipfel Small Talk mit Anzug Gespräch mit Holger Senzel "Die Lage ist untragbar" Drei Monate nach dem Putsch in Myanmar Von Lena Bodewein und Holger Senzel Die Vereinigung südostasiatischer Staaten Asean hat bei einem Gipfeltreffen in Jakarta ein Ende der Gewalt in Myanmar und die Freilassung aller politischen Gefangenen gefordert. «Die Lage in Myanmar ist untragbar und sollte nicht fortdauern», sagte der indonesische Präsident Joko Widodo. Das Militär hatte Anfang Februar geputscht und die Regierung von Aung San Suu Kyi gestürzt. Seit Wochen geht die Militärführung in Myanmar immer brutaler gegen jeden Widerstand vor. Nach Schätzungen der Gefangenenhilfsorganisation AAPP wurden mindestens 739 Menschen getötet, mehr als 3300 sitzen derzeit in Haft. Auch von schwerer Folter ist die Rede.

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen. Wirtschaft und Umwelt

Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Dschungelnomaden Vom Urwald leben im 21. Jahrhundert? Von Erhardt Schmid Noch leben auf Borneo Ureinwohner in und von riesigen Dschungeln. Doch der Lebensraum ist bedroht. Werden Menschen und Bäume das 21. Jahrhundert überleben? Weltweit roden Großkonzerne und Kleinbauern gewaltige Schneisen in riesige Regenwälder. Auch auf Borneo hat sich der Dschungel wegen Abholzung, Kohleabbau und Palmölplantagen halbiert, aber die verbliebene Fläche ist immer noch größer als ganz Deutschland: Dort leben bis heute einige Tausend Punan, die sich von Tieren, Früchten und dem Mark der Sagobäume ernähren. Wissenschaftler debattieren, wie lange die Punan und andere Dschungel-Völker noch durchhalten können. Teile des Amazonasbeckens gelten bereits als grüne Wüsten, die nicht mehr genügend essbare Pflanzen und Tiere hervorbringen. Haben die Punan-Familien eine Zukunft in ihrer Heimat?

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Großer Sendesaal im Haus des Rundfunks Berlin Aufzeichnung vom 01.05.2021 Digitales Mitsingkonzert Ludwig van Beethoven Fantasie c-Moll op. 80 für Klavier, Chor und Orchester Johannes Brahms "Schicksalslied" op. 54 für gemischten Chor und Orchester Joseph Haydn Messe B-Dur Hob XXII:14 "Harmoniemesse" Aaron Pilsan, Klavier Christina Bischoff, Sopran Bettina Pieck, Alt Joo-hoon Shin, Tenor Axel Scheidig, Bass Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Rundfunkchor Berlin und Gäste Leitung: Simon Halsey

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Feature

Die toten Mütter meiner Tochter Von Jenny Marrenbach Regie: die Autorin Ton: Nikolaus Löwe, Martin Scholz und Benjamin Ihnow Produktion: RBB / Deutschlandradio Kultur 2016 Länge: 39'28 Eine berufstätige Frau, die in einer gleichberechtigten Partnerschaft lebt, wird zum ersten Mal Mutter. Übernimmt jetzt der Mann einen Teil der Care-Arbeit? Welche Modelle haben die Mütter der Generationen davor gefunden? Es sind die 50er-Jahre in Mengede, einem Vorort von Dortmund. Die Hände von Elisabeth sind rau, wenn sie ihre Tochter Marita wäscht. Ab den 70er-Jahren kämpft Marita um ihre Unabhängigkeit von Herd und Mann. Es ist die Zeit der Kinderläden und Patchworkfamilien. Maritas Tochter Jenny ist in den Nullerjahren nach Berlin gezogen. Sie wickelt ihre Tochter mit einem Hybridwindelsystem, isst biologische Flugmangos und versucht, Kind und Karriere ohne Kompromisse zu vereinen. Die Widersprüche der Gegenwart zerren an ihr. Kann die Vergangenheit Antworten geben? Jenny Marrenbach blickt zwei Generationen zurück und sucht in ihrer Heimatstadt im Ruhrgebiet nach Erklärungen für die Gegenwart. Beim Ausprobieren von Modellen, wie Kind und Karriere zu vereinbaren sind, blickt sie in die 50er- und 70er-Jahre und auf die Kämpfe, die frühere Mütter in ihrer Familie auszufechten hatten. Jenny Marrenbach wurde 1985 in Dortmund geboren. Sie hat Geschichte und Politik in Bochum, Montpellier und Bremen studiert. Seit 2011 macht sie Features und Radioreportagen. Für ihre Stücke reiste sie viel um die Welt, unter anderem nach Haiti, in die USA oder nach Kuba. Ihre Arbeiten wurden mit dem CNN-Award und dem Kurt-Magnus-Preis ausgezeichnet. Das Feature "Die toten Mütter meiner Tochter" wurde unter anderem mit dem Juliane Bartel Medienpreis 2017 ausgezeichnet. Derzeit betreut sie einen mehrsprachigen Podcast von Deutschlandfunk Kultur und dem Goethe-Institut. Die toten Mütter meiner Tochter

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Chormusik

Ein Maximum an Live-Konzerten Das A-Cappella-Festival Leipzig unter Corona-Auflagen Moderation: Haino Rindler Das Festival wird stattfinden - in welcher Form, das hängt von den Umständen ab. Es soll auf jeden Fall ein Lichtblick für die A-Cappella-Szene sein. Die gute Nachricht: Das A-Cappella-Festival 2021 findet in jedem Fall statt. Wie, das hängt von den Corona-Zahlen ab. Aber wie auch immer es aussehen wird, das Ensemble amarcord möchte einen Lichtblick geben und verspricht ein Maximum an Live-Konzerten. Zur Eröffnung steht das Thema "500. Todestag Josquin Desprez" an. Ein Konzert ist mit den German Gents geplant, den Gewinnern des Internationalen A-Cappella-Wettbewerbes 2019. Für das Ensemble VOXID wird 2021 ein einschneidendes Jahr. Zum letzten Mal tritt das Leipziger Quintett mit seinen groovig-jazzigen Klängen vors Publikum. Im Gespräch mit den Organisatoren wird es um die Einschnitte gehen, die die A-Cappella-Szene in Deutschland durch Corona hinnehmen muss. Welche Auswirkungen hat die Krise, wie wird sich die Kulturlandschaft verändern? Und wie steht die Szene aktuell da? Auf welchem Niveau bewegt sich der diesjährige Wettbewerb, in welcher Form kann er überhaupt stattfinden?

00.55 Uhr
Chor der Woche

01.00 Uhr
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01.05 Uhr
Tonart

Americana Moderation: Carsten Rochow

02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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04.00 Uhr
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