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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

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Nachrichten

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Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
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06.20 Uhr
Wort zum Tage

Pfarrerin Barbara Manterfeld-Wormit, Berlin Evangelische Kirche

06.30 Uhr
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07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
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07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
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08.30 Uhr
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08.50 Uhr
Buchkritik

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09.05 Uhr
Im Gespräch

Rahmenmacher Werner Murrer im Gespräch mit Britta Bürger

10.00 Uhr
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Lesart

Das Literaturmagazin

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Das Musikmagazin am Vormittag

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Musiktipps

11.45 Uhr
Rubrik: Folk

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Studio 9 - Der Tag mit ...

13.00 Uhr
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13.05 Uhr
Länderreport

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Kompressor

Das Popkulturmagazin

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

15.00 Uhr
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Das Musikmagazin am Nachmittag

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
Nachrichten

16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

Moderation: Isabella Kolar Nicht nur Trump-Land Die USA vor den Primaries Von Andreas Horchler Die erste Amtszeit des US-Präsidenten Donald Trumps endet in einem Jahr. Erst am 3. November 2020 finden die Präsidentschaftswahlen statt, aber der Wahlkampf hat längst begonnen. Die liberalen US-Bürger hoffen auf die Abwahl Trumps, seine Anhänger kämpfen für eine Wiederwahl. Aber das riesige Land bietet auch in Zeiten der Präsidentschaft Trumps Platz für viele Weltanschauungen. Evangelikale Christen, linke Historiker, nachdenkliche Reporter, libertäre Freidenker: Welche Politik in Washington gemacht wird, interessiert längst nicht jeden Amerikaner. Das Ergebnis: Die USA sind in den vergangenen drei Jahren nur zum Teil Trump-Land geworden.

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen. Kultur und Geschichte

Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Der wiederentdeckte Nationalheld Dschingis Khan und die postsowjetische Mongolei Von Ulrich Land Seine Reiterheere waren gefürchtet. Sein Weltreich erstreckte sich von Ostasien bis Europa. In der Sowjetzeit war er verfemt. Inzwischen hat die Mongolei Dschingis Khan wiederentdeckt. Der Zusammenbruch des sowjetischen Imperiums vor 30 Jahren hatte nicht nur in Europa tiefgreifende Folgen. Auch in Weltregionen, die heute selten europäische Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die Mongolei - das Land zwischen China und Russland - war plötzlich befreit von der sowjetischen Vorherrschaft. Und entdeckte seine alte Geschichte wieder. Wie in Ungarn, Polen oder Serbien haben alte nationale Mythen wieder Konjunktur. Dschingis Khan, der legendäre und von den mittelalterlichen Europäern gefürchtete Mongolenherrscher, wird wieder als Nationalheld verehrt. Ulrich Land spürt der Geschichte und dem Mythos des Nationalhelden nach, der für einen kurzen Moment der Weltgeschichte das größte Reich aller Zeiten erobert hatte.

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie Aufzeichnung vom 12.01.2020 Kammermusikmarathon: Das Werk von Josef Suk (1/2) Klavierquartett a-Moll op. 1 "Erlebtes und Erträumtes", Klavierstücke op. 30 (Auszüge) Klaviertrio c-Moll op. 2 Elegie für Klaviertrio Des-Dur op. 23a Vier Stücke für Violine und Klavier op. 17 Mitglieder und Gäste der Berliner Philharmoniker: Noah Bendix-Balgley, Violine Tamara Stefanovich, Klavier Philharmonia Klaviertrio Berlin Feininger Trio (Teil 2 am 05.02.2020)

21.30 Uhr
Alte Musik

The Beggar's Opera John Christopher Pepusch schreibt die erste Antioper Von Georg Beck London, 29. Januar 1728: Die erste Antioper der europäischen Bühnengeschichte erlebt ihre Uraufführung. Nach der im Prolog auftretenden Figur nennt sie der Autor John Gay (1685- 1732) ,Bettleroper'. 69 Textnummern, teils unterlegt mit Melodien aus dem volkstümlichen Liedgut, teils bearbeitet von zeitgenössischen Komponisten wie Georg Friedrich Händel. Ein Werk ganz aus dem Geist des Montageprinzips. Komponist John Christopher Pepusch (1667- 1752) steuert nur eine einzige Nummer und die Ouvertüre bei. Und der Stoff? Eine Sensation. Die Ganovenwelt Englands auf der Bühne in Gestalt der Familie Peachum und des Räubers und Schürzenjägers Macheath. Das Ganze bei höchster Textverständlichkeit. Über ein volles Jahrhundert erlebt ,The Beggar's Opera' die meisten Aufführungen eines Bühnenstücks überhaupt. Ihre bekanntesten Fans, Bertolt Brecht und Kurt Weill, werden die bekannteste Adaption dazu liefern, die ,Dreigroschenoper'.

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Hörspiel

Fünf Flure, eine Stunde Hörspiel in einem Take Von Luise Voigt Regie: die Autorin Mit: Lisa Charlotte Friederich, Philippe Ledun, Nele Niemeyer, Pirmin Sedlmeir, Anna Sonnenschein Musik und Geräuscheffekte: Milena Kipfmüller und Klaus Janek Ton: Thomas Rombach Produktion: HR/SWR/Deutschlandfunk Kultur 2020 Länge: 53'35 (Ursendung) O-Töne von fünf Pflegekräften eines Altenheims wurden in der Stunde von 8 bis 9 Uhr aufgenommen und später nachgesprochen. Während die Bewohner ihre letzte Zeit verbringen, stehen die Pfleger unter Druck. Wie sich begegnen in so ungleicher Zeit? Realität im Altenheim: Während den Bewohnern nur noch wenig Zeit in ihrem Leben bleibt, stehen die Pfleger auf ganz andere Weise unter Zeitdruck. Helfende und Hilfsbedürftige sind streng getaktet, unfreiwillig und unabwendbar. Hinter vermeintlich banalen Gesprächen über das Wetter, den gewünschten Brotbelag und das gesundheitliche Befinden tritt auch das zum Vorschein: die Ausweglosigkeit des Seins in der Zeit, die stetig voranschreitet. ,Fünf Flure, eine Stunde' ist ein Wahrnehmungsspiel. Luise Voigt und ihr Team haben am 20.5.2019 zwischen acht und neun Uhr morgens die O-Töne von fünf Pflegern aufgenommen. Die Aufnahmen wurden transkribiert, übereinandergelegt und durch Schauspieler nachgesprochen. Sie spielen zurück, was tatsächlich stattgefunden hat. Aufgenommen in nur einem Take, verlangte die Produktionsweise den Agierenden ab, was die reale Situation bestimmt hatte: Sich in einer begrenzten Zwischenzeit aufeinander einzulassen. Luise Voigt, geboren 1985, Regisseurin, Autorin, Medienkünstlerin. Studium der Angewandten Theaterwissenschaften in Gießen. Sie inszeniert in der freien Theaterszene, an staatlichen Bühnen und realisiert Hörspiele. 2005 Weimarer Hörspielpreis für ihr Erstlingswerk "Weltall-Erde-Mensch", entstanden im Rahmen eines Hörspielseminars bei Heiner Goebbels im ersten Studienjahr. 2009 Stipendiatin an der Akademie der Künste Berlin in der Sektion Film- und Medienkunst. Hörspiele u.a. "Ausbrennen - Songs von der Selbstverwertung oder Melodien für den Feierabend" (SWR 2013), "The Black Hole Radio" (SWR, Hörspiel des Monats Juni 2015), "Holzschnitzer - wo ist denn die Sonne direkt über uns?" (Deutschlandradio Kultur 2016). Regie und Bearbeitung bei "Die Jahre" von Annie Ernaux (HR 2018) und "Heterotopia" (Deutschlandfunk Kultur 2018). Zuletzt: Regie von "In Stanniolpapier" von Björn SC Deigner (SWR 2019, Hörspiel des Monats). Luise Voigt lebt in Berlin. Fünf Flure, eine Stunde

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Neue Musik

Kulturbrauerei Berlin Aufzeichnung vom 03.11.1999 Franco Evangelisti "Die Schachtel", Pantomine mit Musik - ein multimediales Bühnenwerk die maulwerker ensemble mosaik Leitung: Orm Finnendahl

01.00 Uhr
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01.05 Uhr
Tonart

Rock Moderation: Andreas Müller

02.00 Uhr
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