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Deutschlandfunk Kultur

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05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Mit Buchkritik und Neue Krimis Moderation: Ute Welty

05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Pfarrerin Corinna Zisselsberger, Berlin Evangelische Kirche

06.30 Uhr
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07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Alltag anders

Wegbier Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt

07.50 Uhr
Interview

08.00 Uhr
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08.30 Uhr
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09.00 Uhr
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09.05 Uhr
Im Gespräch

Schauspielerin Adele Neuhauser im Gespräch mit Britta Bürger

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Lesart

Das Literaturmagazin Moderation: Joachim Scholl Hebräische Lyrik von Yehuda Amichai auf dem Katholikentag in Würzburg Von Kirsten Dietrich Buchkritik: "Vor uns die Zeit" von R. C. Sherriff Rezensiert von Manuela Reichart

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag Moderation: Mathias Mauersberger Ulla Meinecke gratuliert Udo Lindenberg zum 80. Geburtstag "Little Wide Open" - das neue Album von Kevin Morby Von Dirk Schneider Album der Woche: Lykke Li mit "The Afterparty" Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Pop Von Carsten Rochow

11.30 Uhr
Musiktipps

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

Alice Schwarzer, Frauenrechtlerin und Publizistin Moderation: Korbinian Frenzel Live aus dem Humboldt Forum, Berlin

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Länderreport

Moderation: Heidrun Wimmersberg

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin Popkultur Wochentalk mit Mithu Sanyal Nils Schniederjann

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag Moderation: Oliver Schwesig "Mutter" oder "Minderwertigkeitsgefühl"? Ikkimel und ihr Album "Poppstar" Von Laura Aha "Little Wide Open" - das neue Album von Kevin Morby Von Dirk Schneider ESC: Vorschau aufs Finale Von Jan Borree ESC für Gehörlose: Sign Performances Gespräch mit Sophie Block Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Pop Von Carsten Rochow

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
Nachrichten

16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend Moderation: Nicole Dittmer

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Wortwechsel

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"

Moderation: Juna Grossmann Überleben - Erinnerungen im Kibbuz Nahal Oz Von Silke Fries

19.30 Uhr
Literatur

Abgelehnt Vom Umgang mit dem Scheitern beim Schreiben Von Alexa Hennings Die Erfolgs- bzw. Misserfolgsquote schwankt zwischen 0,02 und 5 Prozent. Denn nur wenige Manuskripte werden tatsächlich gedruckt. Besuchen Sie einen Schreibkurs! Diese Empfehlung eines Verlages bekam Joanne K. Rowling, als sie nach Harry Potter - das Manuskript wurde zuerst abgelehnt - begann, unter einem Pseudonym Kriminalromane zu schreiben. Auch Autoren wie Melville, Wilde oder Poe und viele andere kassierten zunächst Absagen für ihre späteren Weltbestseller. Abgelehnt. Das erfahren Zehntausende in jedem Jahr, die ihre Manuskripte an Verlage schicken. Kann man aus Ablehnungsschreiben lernen? Wenn sie - was in den wenigsten Fällen passiert - ausführlich begründet sind, schon. Aber die Zeit nehmen sich die wenigsten Verlage. In die weitaus meisten der unverlangten Manuskripte wird gar nicht hineingesehen. Oft wohl auch zu Recht.

20.00 Uhr
Konzert

Philharmonie Berlin Aufzeichnung vom 12.05.2026 Leonard Bernstein "On the Town", Drei Tanzepisoden Samuel Barber Toccata festiva für Orgel und Orchester op. 36 Aaron Copland Sinfonie Nr. 3 Cameron Carpenter, Orgel Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Leonard Slatkin

22.30 Uhr
Musikfeuilleton

Wo sich der König einst vergnügte Die Opéra Royal in Versailles Von Kirsten Liese Das am 16. Mai 1770 eingeweihte Theater ist ein architektonisches Meisterwerk von perfekter Eleganz nach Plänen von Jacques-Anges Gabriel. Unter der Regentschaft von Ludwig XVI. wurde es indes überwiegend für Feierlichkeiten und Bankette genutzt. Nach der Französischen Revolution war die Opéra Royal ihrer gesamten Einrichtung und Dekoration beraubt. Umfassend saniert wurde sie nach turbulenten Zeiten erst nach dem Zweiten Weltkrieg, als von ihr kaum mehr als eine Ruine übriggeblieben war. Seit 2009 lassen sich in dem mit vergoldeten Vertäfelungen und prächtigen Spiegeln ausgestatteten prächtigen Bau wieder und ausschließlich Konzerte und Opernaufführungen erleben. Im April dieses Jahres hatte die Barockoper "Platée" von Jean-Philippe Rameau in einer Einstudierung mit dem Ensemble Le Concert Spirituel Premiere.

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage Moderation: Britta Bürger Die Wildente in der Regie von Andreas Kriegenburg am Staatstheater Meiningen Von Michael Laages

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

Von Ulrike Timm

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Wiedersehen mit Hogwarts Eine Lange Nacht mit Harry Potter Von Markus Metz und Georg Seeßlen Regie: Giuseppe Maio Wenn es eine Erfolgsgeschichte aus der populären Kultur gibt, die für die Generation prägend wurde, die ins neue Jahrtausend hinein aufwuchs, dann ist es "Harry Potter". Dabei schien die britische Autorin Joanne K. Rowling zunächst einmal einer einfachen Formel zu folgen: Die mehr als erfolgreiche Reihe "Harry Potter" - ab 1997 Roman, dann Kino, bald auch Streaming-Serie - verbindet zwei Genres der Kinder- und Jugendliteratur miteinander, Fantasy und Internatsgeschichte. Natürlich geht es in beiden Genres um das Abenteuer, an der Schwelle von Kindheit und Jugend zu erfahren, wer man eigentlich ist. Versteckt in Nostalgie und magischem Effekt, fragt "Harry Potter": Was ist Autorität und wo liegen ihre Grenzen? Und "Harry Potter" traut sich an die Frage: Was ist das Böse in der Welt? Und wieviel davon steckt in jedem Menschen, in jedem Ort, in jeder Institution? Das Zauber-Internat Hogwarts ist nicht, wie eine Burg Schreckenstein, ein Bollwerk gegen eine schlimme (Erwachsenen-)Welt, das Böse ist hier mittendrin, im Lehrkörper wie in den Familien. Was "Harry Potter" so revolutionär macht, ist der Schritt von einer behütenden und beschwichtigenden zu einer erregenden und "analytischen" Erzählweise. Einfach gesagt: Die Geschichte nimmt ihre Subjekte ebenso wie ihre Adressaten ernst. Mit "Harry Potter" wird das kindliche Fantasy-Epos vom Anhängsel zum kulturellen Leit-(Multi)-Medium. Mythisch, semantisch und nicht zuletzt kommerziell.

01.00 Uhr
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02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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03.05 Uhr
Tonart

Klassik reloaded