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Deutschlandfunk Kultur

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Mit Buchkritik und Neue Krimis

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Aus den Feuilletons

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06.20 Uhr
Wort zum Tage

Elena Griepentrog, Ettlingen Katholische Kirche

06.30 Uhr
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07.00 Uhr
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07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Alltag anders

Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt

07.50 Uhr
Interview

08.00 Uhr
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08.30 Uhr
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Im Gespräch

Belgische Schriftstellerin Gaea Schoeters im Gespräch mit Marco Schreyl

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Das Literaturmagazin

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Das Musikmagazin am Vormittag

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Studio 9 - Der Tag mit ...

13.00 Uhr
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13.05 Uhr
Länderreport

14.00 Uhr
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14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin

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Kulturnachrichten

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Das Musikmagazin am Nachmittag

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Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

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Kulturnachrichten

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17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Wortwechsel

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"

19.30 Uhr
Literatur

Zwischen Innovation und Traumata Neue Stimmen der lateinamerikanischen Literatur Von Peter B. Schumann Traumata, Familiengeheimnisse, Autofiktion und ästhetische Vielfalt zeichnen die neuen lateinamerikanischen Romane aus. Die große Zeit des "Booms" lateinamerikanischer Literatur in den 1960er- und 1970er-Jahren ist lange vorbei. Aber es gibt inzwischen eine neue Generation starker Erzählstimmen zwischen Karibik und Pazifik. Das belegen die Autorinnen und Autoren, die unlängst bei verschiedenen Anlässen in Berlin vorgestellt wurden. Sie schreiben autofiktionale Geschichten, in denen sie Herkunft und familiäre Traumata aufarbeiten - wie Javier Zamora, Cristina Rivera Garza oder Gabriela Wiener. Oder in denen sie in Konflikt geraten zwischen ihrer literarischen Leidenschaft und gesellschaftlichem Engagement - wie Velia Vidal. Oder die, wie Gabriela Wiener, ihre österreichisch-indigene Herkunft anhand der Familienvergangenheit schmerzhaft bewusst machen. Auffällig: die Vielfalt der ästhetischen Ausdrucksformen.

20.00 Uhr
Konzert

Live aus der Philharmonie Berlin Gustav Mahler Sinfonie Nr. 8 Es-Dur Jacquelyn Wagner, Sopran (Magna peccatrix) Golda Schultz, Sopran (Una poenitentium) Jasmin Delfs, Sopran (Mater gloriosa) Beth Taylor, Alt (Mulier Samaritana) Fleur Barron, Mezzosopran (Maria Aegyptiaca) Benjamin Bruns, Tenor (Doctor Marianus) Gihoon Kim, Bariton (Pater ecstaticus) Le Bu, Bass (Pater profundus) Rundfunkchor Berlin Knaben des Staats- und Domchors Berlin Bachchor Salzburg Berliner Philharmoniker Leitung: Kirill Petrenko Sinfonie, Oratorium, Oper: Gustav Mahlers größtes Werk mischt Gattungen und Texte, endet mit dem Schluss aus dem zweiten Teil von Goethes "Faust" und ging als "Sinfonie der Tausend " in die Geschichte ein. Unter der Leitung ihres Chefdirigenten Kirill Petrenko stellen sich die Berliner Philharmoniker und drei Chöre dem Riesenwerk.

22.00 Uhr
Musikfeuilleton

Poetische Luftbilder Der Musikschriftsteller Heinrich Eduard Jacob Von Georg Beck (Wdh. v. 12.03.2021) Heinrich Eduard Jacob (1889-1967) gehörte zu den wichtigsten Musikjournalisten und Feuilletonisten der Weimarer Republik. Er überlebte die KZ-Internierung und konnte 1939 emigrieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte er nach Europa zurück und machte sich einen Namen mit geschliffen formulierten Musikerbiografien, u.a. über Haydn, Mozart und Mendelssohn.

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Im Bann der Wildnis Eine Lange Nacht über Jack London Von Christian Blees Regie: Klaus M. Klingsporn (Wdh. v. 26./27.11.2016) "Ich kann Hungern nicht vertragen", soll Jack London (1876-1916) einmal gesagt haben. Dem aus ärmlichen Verhältnissen stammenden, später weltberühmten Autor ("Der Seewolf") blieb daher zunächst nichts anderes übrig, als sich bereits in jungen Jahren in allen möglichen Berufen zu verdingen - unter anderem als Zeitungsjunge, Arbeiter in einer Konservenfabrik oder Matrose auf einem Robbenfänger. Diverse Versuche, parallel dazu eine Karriere als Autor zu starten, scheiterten zunächst eher kläglich. Erst 1903 gelang London mit "Der Ruf der Wildnis" der Durchbruch als Schriftsteller. Dieser und nachfolgende Romane ermöglichten es ihm zwar unter anderem, auf einer eigenen Yacht ausgedehnte Seereisen zu unternehmen. Dennoch hatte London aufgrund diverser geschäftlicher Fehlentscheidungen bis zum Ende seines Lebens immer wieder mit finanziellen Problemen zu kämpfen. Aus Anlass seines 150. Geburtstages am 12. Januar erinnert die Lange Nacht an einen Autor, in dessen Werk Ideen von sozialistischer Gemeinschaft und von individuellem Heldentum eine besondere, für die Zeit gar nicht so untypische Verbindung eingehen.

01.00 Uhr
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02.00 Uhr
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03.00 Uhr
Nachrichten

03.05 Uhr
Tonart

Klassik reloaded Pierre Boulez Saal, Berlin Aufzeichnung vom 28.10.2025 (Wdh. v. 30.11.2025) Ein Festival für Emilie Mayer Emilie Mayer Ouvertüre Nr. 2 D-Dur Konzert für Klavier und kleines Orchester B-Dur Sinfonie Nr. 3 C-Dur "Militaire" Alexander Melnikov, Klavier Akademie für Alte Musik Berlin Leitung: Bernhard Forck