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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen


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Aus den Feuilletons


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06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Ulrike Greim, Weimar Evangelische Kirche


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06.30 Uhr

 

 

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07.00 Uhr

 

 

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Politisches Feuilleton


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07.30 Uhr

 

 

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07.40 Uhr

 

 

Alltag anders

Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt


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07.50 Uhr

 

 

Interview


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08.00 Uhr

 

 

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Neue Krimis


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08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Kabarettist und Autor Dirk Stermann im Gespräch mit Katrin Heise


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10.00 Uhr

 

 

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Lesart

Das Literaturmagazin


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Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


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11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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11.45 Uhr

 

 

Unsere roc-Ensembles


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Länderreport


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Popkulturmagazin


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14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


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15.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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15.40 Uhr

 

 

Live Session


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16.00 Uhr

 

 

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16.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


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17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Wortwechsel

Die EU und die Machtfrage. Die Welt wartet nicht auf Europa Es diskutieren: Nils Schmidt, außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Stephan Liebich, außenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion der Partei DIE LINKE Claudia Major, Stiftung Wissenschaft und Politik Brent Goff, US-Journalist, Deutsche Welle Moderation: Annette Riedel Aufzeichnung der öffentlichen Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie Berlin Europa wird eine treibende Kraft für Multilateralismus und eine regelbasierte Weltordnung bleiben, heißt es in der neuen strategischen Agenda 2019-2024 der Europäischen Union. Dazu gehört - so steht es geschrieben - dass die EU global selbstbewusster und wirksamer ihre Interessen vertritt. Wirtschaftlich. Politisch. In Sicherheitsfragen. Vor allem gegenüber den Großmächten USA, Russland, China. Das allerdings ist nur vorstellbar aus einer Position größerer Geschlossenheit der EU-Länder heraus. Abgesehen davon, dass es darum bekanntlich nicht immer zum Besten steht - es stellt sich damit auch die Machtfrage. Muss, kann und soll die EU weltmachtfähig sein? Und was bedeutet das konkret? Eine europäische Armee? Ein europäischer Flugzeugträger? Ein Europäischer Sicherheitsrat? Oder tut die EU nicht doch besser daran, alle Anstrengungen darauf zu konzentrieren, die innovationsstarke Handelsmacht zu bleiben, die sie (noch) ist?


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"


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19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Literatur

Ich will ins Freie! Johann Karl Wezels vergeblicher Versuch, vergessen zu werden Von Wolfgang Hörner Johann Karl Wezel wird immer wieder aufs Neue entdeckt als Klassiker - und wäre ums Verrecken gern endlich vergessen. Eine seltsame Gerichtsverhandlung. Johann Karl Wezel, geboren 1747, hat ein Problem. Wie jeder zu Lebzeiten berühmte Mensch befindet er sich seit seinem Tode 1819 im Reiche der ruhmvollen Unsterblichkeit. Was in den Ohren Ahnungsloser wunderbar klingt, ist für die Betroffenen nach Jahrhunderten des Vor-Sich-Hin-Berühmtseins vor allem eines: (un)sterbenslangweilig. Und so will Wezel wie alle anderen auch irgendwie da raus, und zwar so schnell wie möglich. Seine Chance: Nach reichlich Jubliäumsjahren ist die Revision der Unsterblichkeitsverbannung möglich. Freilich muss der des Lorbeers müde Antragsteller gerichtsfest nachweisen, dass seine Spuren auf Erden sich mittlerweile gänzlich verflüchtigt haben. Schlechte Aussichten für Wezel! Denn er wird immer wieder begeistert entdeckt und ist längst als zu Unrecht vergessenes Genie institutionalisiert, ja, von manchen als Apologet des "Welt=, Gott= und Menschenhassses" (Arno Schmidt) hochgeschätzt. Wezels unvergleichlich bösartige, komische und hocheigenwillige Schriften und Romane gelten als unvermindert bahnbrechend. Dazu klingt die bizarre Biographie dieses teilgenialen Schreckensmanns mitsamt seines hölderlinartigen Endes wie von Hollywoods besten Drehbuchautoren im Drogenrausch erfunden. Aber Wezel, der Unsterblichkeit unendlich überdrüssig, gibt nicht auf: Er will nachweisen, dass sein Ruhm vor allem auf Entstellungen, Übertreibungen und Missverständnissen beruht. Statt seiner - so sein Revisionsantrag - sollen hinfort seine Verleumder sitzen: Zeitgenossen , die ihn verehrten, diverse Germanisten, die ihre Karriere auf ihm aufbauten, die nimmer endende Schar der Herausgeber seiner Werke und vor allem ein gewisser Arno Schmidt, den Wezel voller Inbrunst hasst. Vor Gericht entbrennt ein erbitterter Streit um Wezels Bücher ,Belphegor', ,Hermann und Ulrike', ,Wilhelmine Arend oder Die Gefahren der Empfindsamkeit' sowie ,Meine Auferstehung' - und um Begriffe wie Ruhm, Ehre und Unsterblichkeit. Darf Johann Karl Wezel, gerade von der ,Anderen Bibliothek' wiederentdeckt, dahin gehen, wo er hinzugehen wünscht?


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

Musikfest Berlin Philharmonie Berlin Aufzeichnung vom 10.09.2019 Alfred Schnittke Sinfonie Nr. 1 Anton Bruckner Sinfonie Nr. 6 A-Dur Münchner Philharmoniker Leitung: Valery Gergiev


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22.30 Uhr

 

 

Musikfeuilleton

"Ich soll Dir nun bald ganz gehören" Clara Schumann zwischen Selbstbestimmung und Ergebenheit Von Egbert Hiller "Mein ganzes Sinnen und Trachten ist ja Dein Glück", schrieb Clara Wieck im Januar 1840 an ihren zukünftigen Gatten Robert Schumann. Gegen den erklärten Willen des Brautvaters, der auch ihr Klavierlehrer war, setzten beide die Heirat juristisch durch, doch die Selbstbestimmung, die Clara damit dokumentierte, sollte in neue Ergebenheit einmünden. Sie war die wohl bedeutendste Pianistin ihrer Zeit und auch eine exzellente Komponistin, wie ihre Lieder und Instrumentalstücke aufzeigen. Hin- und hergerissen zwischen gesellschaftlichen Zwängen, ihrer Liebe zu Robert, ihrer Rolle als Mutter und Hausfrau und der eigenen Karriere als Musikerin führte sie ein aufreibendes Leben, das nach Roberts Tod 1856 noch einmal eine bedeutende Wendung erfuhr. Der Traum, mit ihm "treu durch's Leben zu gehen", war ausgeträumt, das Spannungsfeld aus Selbstbestimmung und Ergebenheit musste neu austariert werden. Zwischen Selbstbestimmung und Ergebenheit


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


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23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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Lange Nacht

"Es treibt mich ein dunkles Sehnen" Die Lange Nacht über den Tonpoeten Robert Schumann Von Beate Bartlewski Regie: die Autorin Robert Schumann war eine musikalisch-literarische Doppelbegabung, ein "Eingeborener in beiden Ländern", wie Franz Liszt es formuliert hat, aber auch ein fanatisches Arbeitstier: eine Zeit lang übte er wie besessen, um Klaviervirtuose zu werden, bis ein Handleiden diesen Wunsch zunichte machte. Gleichzeitig schrieb er - Tagebücher, Aphorismen, kleinere Geschichten, Gedichte - und er gründete die Neue Zeitschrift für Musik, die er zehn Jahre lang fast im Alleingang stemmte und die bis heute ohne Unterbrechung existiert. Berühmt geworden ist Robert Schumann aber mit seinen eigenen Kompositionen. Er hat mit wachem Geist die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts verfolgt. "Es afficiert mich Alles, was in der Welt vorgeht, Politik, Literatur, Menschen, was sich dann durch Musik Luft machen will". Sein größtes Glück aber war, dass er, der Übersensible, die starke Clara Wieck kennengelernt hat, die ihm den Halt gab, den er brauchte. Beide verband nicht nur eine tiefe menschliche Verbindung, sondern eine einzigartige Künstlerfreundschaft.


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03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Tonart

Filmmusik Moderation: Vincent Neumann


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04.00 Uhr

 

 

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