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Deutschlandfunk Kultur

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Studio 9 - Der Tag mit ...

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Aus den Archiven

Vincent van Gogh Literatur mit Linien und Farben Von Barbara Sandberg RIAS Berlin 1990 Vorgestellt von Isabella Kolar Der in Groot-Zundert in den Niederlanden geborene Vincent van Gogh ist einer der bekanntesten Künstler aller Zeiten. Seine Sonnenblumen sind allseits bekannt, sein abgeschnittenes Ohr ist legendär - und doch war der postimpressionistische Maler zu seinen Lebzeiten eher unbekannt und hielt sich selbst für einen Versager. Ob Sonnenblumen oder Sternennacht - die Gemälde und Zeichnungen von Vincent van Gogh haben nicht nur den Post-Impressionismus definiert, sondern sind heute so beliebt, dass sie auf internationalen Versteigerungen Rekordsummen von mehreren Millionen Euro erzielen. Umso tragischer ist es, dass der niederländische Maler zu Lebzeiten gerade einmal ein Werk verkaufte und jahrelang in großer Armut lebte. Seine Geldsorgen gepaart mit psychischen Problemen trieben den Künstler 1890 sogar in den Suizid. Und obwohl Vincent van Gogh erst mit 27 Jahren seine Passion fand, erschuf er über 850 Gemälde und fast 1300 Arbeiten auf Papier.

06.00 Uhr
Nachrichten

06.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Mit Buchkritik

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Andrea Wilke, Arnstadt Katholische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

06.40 Uhr
Aus den Feuilletons

07.00 Uhr
Nachrichten

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
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08.30 Uhr
Nachrichten

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Im Gespräch

Live mit Hörerinnen und Hörern 08 00 22 54 22 54 gespraech@deutschlandfunkkultur.de

10.00 Uhr
Nachrichten

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Lesart

Das politische Buch Preis der Leipziger Buchmesse 2026 Gespräche mit den Nominierten in der Kategorie Sachbuch/Essayistik Moderation: Maike Albath und Christian Rabhansl Aufzeichnung vom 10.03.2026, Literarisches Colloquium Berlin

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

13.00 Uhr
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13.05 Uhr
Breitband

Digitales Leben

14.00 Uhr
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14.05 Uhr
Rang 1

Das Theatermagazin

14.30 Uhr
Vollbild

Das Filmmagazin

15.00 Uhr
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16.05 Uhr
Echtzeit

Das Magazin für Lebensart

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

17.30 Uhr
Tacheles

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Feature

Muss Strafe sein? Teil 1: Mauern, Zellen, Gerichtssäle Von Johanna Bentz Regie: die Autorin Mit: Lisa Hrdina, Torsten Föste Musik: Matthias Klein Ton: Hermann Leppich Deutschlandfunk 2026 Länge: ca. 53'36 (Ursendung) (Wdh. am 15.03.2026, 20.05 Uhr, Deutschlandfunk) Teil 2 am 21.03.2026, 18.05 Uhr Das Bedürfnis nach Strafe ist universell. Aber was bewirkt sie? Im ersten Teil dieses Doppelfeatures besucht die Autorin jugendliche Häftlinge, Richterinnen und Richter und einen verurteilten Mörder, der seit elf Jahren hinter Gittern sitzt. Strafen gehört zum Verhaltensrepertoire des Menschen. Schaden wird vergolten, Unrecht wird zurechtgerückt, Übeltäter werden gebessert - so sind zumindest die Ziele. Aber werden sie auch erreicht? Die Autorin, die als Dokumentarfilmerin häufiger Straftäter porträtiert hat, geht Schritt für Schritt die einzelnen Stationen unseres Strafwesens durch, schaut sich die Praxis an und fragt nach Alternativen. Sie beginnt mit jugendlichen Gefängnisinsassen und fragt sie, welche Strafen sie für gerecht halten. Eine Richterin und ein Richter erzählen von ihrer Arbeit. Und dann begegnen wir einem verurteilten Mörder, der nach Jahren in Haft sein Leben neu beginnen will. Johanna Bentz, geboren 1982, studierte Regie für Dokumentarfilm an der Filmakademie Baden-Württemberg. Seit 2012 arbeitet sie als Autorin und Regisseurin für Film und Radio. Sendungen und Filme u.a.: "Crisis what crisis" (Essayfilm über Griechenland, 2015), "Die Verführungskünstler" (Dokumentarfilm 2012), "Corona Talks - Zufallsgespräche aus dem Lockdown" (WDR 2020). Über den Sinn des Strafens Muss Strafe sein? (1/2)

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Oper

Wiener Staatsoper Aufzeichnung vom 02.10.2025 Bedrich Smetana "Die verkaufte Braut", Komische Oper in drei Akten Libretto: Karel Sabina Krusina - Franz Xaver Schlecht, Bariton Ludmila - Margaret Plummer, Sopran Marenka - Slávka Zámecníková, Sopran Micha - Ivo Stanchev, Bass Háta - Monika Bohinec, Mezzosopran Vasek- Michael Laurenz, Tenor Jenik - Pavol Breslik, Tenor Kecal - Peter Kellner, Bass Direktor der Komödianten - Matthäus Schmidlechner, Tenor Esmeralda - Ilia Staple, Sopran Komödiant - Alex Ilvakhin, Bass Chor und Orchester der Wiener Staatsoper Leitung: Tomás Hanus

22.00 Uhr
Die besondere Aufnahme

SEHNSUCHT Lieder von Henriëtte Bosmans, Arnold Schönberg, Erich Zeisl und Alexander Zemlinsky Äeneas Humm, Bariton Renate Rohlfing, Klavier Deutschlandfunk / Rondeau 2025 Diese Kunstlieder jüdischer Komponisten spiegeln die Erfahrung von Exil und Verlust, sowie die unstillbare Sehnsucht nach Heimat und Freiheit wider.

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

Wochenrückblick

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Neue Musik

La Sérénade Eine Gesellschaft für angenehme Musik Von Richard Schroetter Bezeichnend für das französische Musikleben der 1920er- und 1930er-Jahre ist die Präsenz engagierter Frauen, Mäzeninnen und Musikerinnen. 1931 gründet die Geigerin Yvonne Giraud (1895 - 1984), seit 1921 mit dem Marquis de Casa Fuerte verheiratet, mit befreundeten Komponisten die "Société de Musique de Chambre" und die Konzertreihe "La Sérénade", die sich, nicht ganz so ausschließlich wie die fast gleichzeitig ins Leben gerufene "Triton-Bewegung", der Musik der Gegenwart widmete. Zu den Mitgliedern von "La Sérénade" gehörten keinesfalls nur Franzosen (wie Desormaire, Milhaud, Poulenc, Sauguet), sondern auch zwei italienische und zwei junge russische Komponisten, die sich später einen Namen machten: Vittorio Rieti, Leone Massimo, Igor Markévitch und Nicolas Nabokov.

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Diskurs

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Literaturkritiker und Schriftsteller Uwe Wittstock (Wdh. v. Deutschlandfunk) Die einzige Musik, während der er schreiben kann, ist eine Werksammlung von Bach. Damit lassen sich auch Geräusche während einer Zugfahrt perfekt ausblenden.

03.00 Uhr
Nachrichten

03.05 Uhr
Tonart

Urban Moderation: Martin Risel

04.00 Uhr
Nachrichten