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Deutschlandfunk Kultur

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Zeitfragen

05.00 Uhr
Nachrichten

06.00 Uhr
Nachrichten

06.55 Uhr
Wort zum Tage

Apostelamt Jesu Christi

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Feiertag

Gast in meinem Herzen Gottes Geist in den Liedern von Paul Gerhardt Von Pfarrer Thomas Dörken-Kucharz, Frankfurt am Main Evangelische Kirche

07.30 Uhr
Kakadu für Frühaufsteher

Kakadu - eure Fragen: Einschlafrituale - Warum kann ich manchmal nicht einschlafen? Von Regina Voss Moderation: Fabian Schmitz Kennst du das auch - du sollst einschlafen, kannst aber nicht? Was hilft? Brauchst du zum Einschlafen ein Kuscheltier, ein Lied oder eine Geschichte? Muss das Licht an bleiben oder wechselst du heimlich in das Bett deiner Eltern? Wir finden heraus, was wirklich beim Einschlafen hilft und fragen auch gleich mal in der Tierwelt nach, wie Giraffen, Bären oder der Fuchs eigentlich zur Ruhe kommen. Warum ist es oft so schwer, sich vom Tag zu verabschieden und in die Welt der Träume zu wechseln?

08.00 Uhr
Kakadu Kindernachrichten

08.05 Uhr
Kakadu

Kinderhörspiel Der Wald steht schwarz und schweiget Von Frauke Angel Ab 7 Jahre Regie: Friederike Wigger Komposition: Andreas Weiser Mit: Lionel Hesse, Ares Kloß, Voicu Dumitra, Andreas Döhler, Florian Lukas, Matti Altgeld, Franz Röbig, Merle Wasmuth, Nina Ernst, Inka Löwendorf, Frauke Poolman, Finn Bousfield, Frederick Vogt, Moritz Frickel, Charlotte Herwig, Fanny Leuenberger, Thomas Fuchs sowie Kindern der Grundschule Herz Jesu in Berlin Besetzung: Jutta Kommnick, Andreja Andris Ton und Technik: Andreas Stoffels, Eugenie Kleesattel Regieassistenz: Clara Nebel Dramaturgie und Redaktion: Thomas Fuchs Deutschlandfunk 2026 (Ursendung) Moderation: Fabian Schmitz Als der zehnjährige Cobi zum Vortanzen an der Palucca Hochschule eingeladen wird, beginnt für ihn eine bewegende Suche nach dem eigenen Platz in der Welt. In der Schule wird der zehnjährige Cobi von manchen Mitschülern gemobbt, denn er ist still, anders und passt nicht in die gängigen Rollenbilder. Doch eines Tages tauchen Talentscouts der Palucca Hochschule für Tanz im Sportunterricht auf, und ausgerechnet er wird zum Vortanzen eingeladen. Für Cobi beginnt damit eine Reise, die weit über eine Aufnahmeprüfung hinausgeht. Zwischen Spott auf dem Schulhof, Unsicherheit zu Hause und der überraschenden Unterstützung seines großen Bruders Connor erzählt das Hörspiel von einem Kind, das sich gegen Zuschreibungen behaupten muss - und dabei langsam entdeckt, was in ihm leuchtet. Es geht um Tanz und Talent, aber vor allem um die Frage: Wer darf man sein, wenn andere einen längst festgelegt haben? Mit großer sprachlicher Genauigkeit, feinem Humor und viel emotionaler Wahrhaftigkeit zeichnet Frauke Angel eine Geschichte über Selbstfindung, Männlichkeitsbilder, Freundschaft und das Recht auf Empfindsamkeit. Das Hörspiel zeigt, wie verletzend alltägliche Hänseleien sein können - und wie wichtig Erwachsene sind, die genau hinsehen, ermutigen und Räume öffnen. Ein kluges, warmherziges und hochaktuelles Stück über Mut, Mobbing, Geschwisterliebe und die Freiheit, man selbst zu sein. Frauke Angel wurde 1974 geboren. Nach einer Schauspielausbildung spielt sie an deutschen Stadt- und Privattheatern sowie in renommierten Off-Theater-Produktionen, schreibt Bücher und Geschichten. Ihre Kakadu-Kinderhörspiele wurden mit vielen Preisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem MDR Kinderhörspielpreis für "Räuberessen". Kinderhörspiel Der Wald steht schwarz und schweiget

09.00 Uhr
Kakadu Kindernachrichten

09.04 Uhr
Kakadu

Magazin Moderation: Fabian Schmitz 08 00 22 54 22 54

09.30 Uhr
Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Plus Eins

11.00 Uhr
Nachrichten

11.59 Uhr
Freiheitsglocke

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages Moderation: Thomas Jaedicke

12.30 Uhr
Die Reportage

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Sein und Streit

Das Philosophiemagazin Philosophischer Wochenkommentar Von Christine Bratu

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Religionen

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Interpretationen

"Oh, Lawd, I'm On My Way" Annäherungen an "Porgy and Bess" von George Gershwin Moderation: Albrecht Thiemann Diese Oper wirkte weit über das klassische Musikleben hinaus: "Porgy and Bess" hinterließ auch Spuren im Jazz, besonders bei Miles Davis. Vor 100 Jahren, am 26. Mai 1926, wurde Miles Davis geboren. Zu den vielen Produktionen, die mit dem wegweisenden Jazzmusiker verbunden sind, gehört auch seine instrumentale Adaption von Stücken aus George Gershwins Oper "Porgy and Bess". Die Arrangements, die Gil Evans für diesen Zweck schrieb, gehören zu den Glanzstücken der jazzinspirierten Gershwin-Interpretationen - und damit des Versuchs, die musikalischen Wurzeln dieser im "schwarzen" Amerika angesiedelten Oper aufzuspüren. Einen ganz anderen Ansatz wählte das André Previn Trio mit der singenden Schauspielerin Diahann Carroll. Nicht weniger unterschiedlich sind auch die Gershwin-Zugänge in der Welt der klassischen Musik: von Lorin Maazels Eleganz über Simon Rattles Broadway-Nähe bis zu Nikolaus Harnoncourts Suche nach Querverbindungen zur klassischen Moderne Europas.

16.00 Uhr
Nachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages Moderation: Thomas Jaedicke

17.30 Uhr
Nachspiel

Das Sportmagazin

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Nachspiel. Feature

Rennsteig und Co. Die Laufbewegung in der DDR Von Wolf-Sören Treusch Ob als Ultramarathon am Rennsteig oder einfach nur getreu dem staatlich geförderten Breitensportmotto "Eile mit Meile'": Die Laufbewegung in der DDR war Teil des Volkssports - vom Kap Arkona bis zum Zittauer Gebirge. Die populärste Variante hat die DDR überlebt. 1971 rufen vier Studenten aus Jena den Rennsteiglauf ins Leben. Ein Ultramarathon, der über den Kamm des Thüringer Waldes führt. 1973 erstmals offiziell und bis heute fest etabliert im mittlerweile internationalen Laufkalender. 2026 findet er zum 53. Mal statt.

18.30 Uhr
Hörspiel

Nachricht an alle (1/2) Nach dem Roman von Michael Kumpfmüller Bearbeitung: der Autor Regie: Leonhard Koppelmann Mit: Christian Redl, Traute Hoess, Michael Rotschopf, Götz Schubert, Lena Stolze, Judith Engel, Udo Schenk, Hans Peter Hallwachs, Burghart Klaußner, Maximilian von Pufendorf, Tonio Arango, Meike Droste, Marian Funk, Shelly Kupferberg, Martin Brauer, Simon Böer, Michael Evers, Thomas Schmidt, Christian Gaul Ton und Technik: Bernd Friebel, Susanne Beyer Regieassistenz: Paul Frick Deutschlandradio Kultur 2009 Länge: 78'02 Teil 2 am 25.05.2026, 18.30 Uhr Ein Minister, eine SMS, ein Land im Aufruhr: Minister Selden gibt Pressekonferenzen, während Autos brennen und Protest in Terror umschlägt. Politik wird zunehmend zur Bühnenshow. Aber zählen Worte auch noch, wenn Gewalt spricht? Michael Kumpfmüllers Hörspiel "Nachricht an alle" verbindet private Tragödie und Staatskrise: Innenminister Selden verliert seine Tochter bei einem Flugzeugabsturz und muss zugleich ein Land führen, in dem Vorstädte brennen und Straßenschlachten toben. Während Blogger und Aktivist:innen dokumentieren, radikalisieren, vermitteln, wird Politik immer mehr zum Schauspiel, in dem Sprache zerstörerisch eingesetzt wird. Ein Attentat, sinkende Umfragen, kein Ausweg: Wie geht es weiter, wenn Verständigung zerbricht? Michael Kumpfmüller, geboren 1961 in München, wurde mit Romanen wie "Hampels Fluchten" (2000), ausgezeichnet mit dem Alfred-Döblin-Preis, und "Die Herrlichkeit des Lebens" (2011) bekannt, in denen er historische Stoffe literarisch verarbeitet. Michael Kumpfmüller Nachricht an alle (1/2)

20.00 Uhr
Konzert

haus am Schloss, Kiel Aufzeichnung vom 18.05.2026 Igor Andric "Walls of Constantinople" (Uraufführung) Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 A-Dur KV 219 Fazil Say "Istanbul Senfonisi" für großes Orchester und türkische Instrumente Mirijam Contzen, Violine Burcu Karadag, Nay-Flöte Aykut Köselerli, Schlagzeug Hakan Güngör, Kanun Philharmonisches Orchester Kiel Leitung: Howard Griffiths

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Literatur

Totgesagte leben länger Linker Buchhandel in der Bundesrepublik Von Nils Kahlefendt (Wdh. v. 15.01.2017) Linke Buchhandlungen sind noch immer für Aufregungen gut. Nach der Studentenrevolte 1968 entstanden viele linke Buchhandlungen. Sie verstanden sich als Avantgarde der Republik und waren damit gar nicht so weit entfernt vom Standesbewusstsein ihrer bürgerlichen Kollegen, die stolz waren, es mit einer geistigen, keiner nur materiellen Ware zu tun zu haben. Die Akteure der meist kollektiv betriebenen Läden wollten sich auch im Beruf politisch engagieren, um die Gesellschaft zu verändern. Entscheidend war ihr egalitärer Anspruch in Lohn-, Entscheidungs- und Besitzstrukturen. Basisdemokratische Organisation zählte mehr als möglicher Profit. Was ist in Zeiten, da die Frage "Was tun?" weniger mit Lenin als vom Betriebsberater beantwortet wird, aus diesen Hoffnungen und Träumen geworden? Ob "Schwarze Risse" in Berlin-Kreuzberg, "Sputnik" in Potsdam oder "Roter Stern" in Marburg, ob Großstadt- oder Provinzbuchladen - noch immer arbeiten einstige Kollektive und nach der Wende neu gegründete Projekte politisch hellwach gegen den Mainstream. Das Türschild "Wegen Demo geschlossen!" wird man allerdings vergeblich suchen.

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage Moderation: Eckhard Roelcke Neuordnung des Grasset-Verlags in Frankreich: "Blaupause für die extreme Rechte" Gespräch mit Oliver Guez Musiktheater-Personalie rund um und mit Cecilia Bartoli in Salzburg Gespräch mit Franziska Stürz In der Tanzschule von Germaine Acogny: Reportage über die Star-Choreografin Von Martina Zimmermann

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Das Podcastmagazin

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Klassik Moderation: Elisabeth Hahn

02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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04.00 Uhr
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