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05.00 Uhr
Nachrichten

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Nachrichten

06.55 Uhr
Wort zum Tage

Die Christengemeinschaft

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Feiertag

Musikalische Glaubensbekenntnisse? Zur Spiritualität des Jazz Von Thomas Kroll, Berlin Katholische Kirche

07.30 Uhr
Kakadu für Frühaufsteher

Tragen alle Ballerinen rosa? Von Hannah Burmeister Moderation: Tim Wiese Dass Rosa in der Ballettwelt eine so häufig vorkommende Farbe ist, hat einen Grund. Früher, zu Zeiten der Königinnen und Könige, galt es als unanständig, überhaupt mehr als den Knöchel zu zeigen. Die Kleider reichten fast bis zum Boden und es wurden auch Strumpfhosen oder Strümpfe getragen, damit die Haut nicht sichtbar war. Das sogenannte "Ballettrosa" - ein helles Lachs- oder Pfirsichrosa - verhüllte die echte Haut des Tänzers oder der Tänzerin und verbarg zudem die Muskeln in den Beinen. Doch gilt das immer noch?

08.00 Uhr
Kakadu Kindernachrichten

08.05 Uhr
Kakadu

Die Sommer-Sause Das Kakadu-Ferienprogramm mit Rätseln, Musik und den Abenteuern des Odysseus Moderation: Tim Wiese Die Abenteuer des Odysseus (5/6) Der schreckliche Polyphem Von Jürgen Knop, frei nach Homer Ab 6 Jahre Regie: Ulli Herzog Mit: Friedhelm Ptok, Wolfgang Völz, Edith Elsholtz, Buddy Elias, Renate Heuser, Marianne Groß, Gisela Fritsch, Norbert Langer, Hans Wilhelm Hamacher, Erwin Schastok, Wilfried Herbst, Joachim Kerzel, Joachim Nottke Sender Freies Berlin 1981 Teil 6 am 16.08.2026 Das große Heldenepos des Altertums als ein spannendes Hörabenteuer für Jung und Alt, in dem die Götter kräftig im Alltag der Menschen mitmischen. Der schreckliche Polyphem. - Den Krieg um Troja hat Odysseus überlebt. Aber ehe er nach weiteren zehn Jahren in die Heimat darf, muss er auf schrecklichen Irrfahrten und in gefährlichen Abenteuern den Zorn der Götter versöhnen. Die Zauberin Circe muss er besiegen, die Sirenen überlisten und Poseidon milder stimmen, dessen Sohn, den Zyklopen Polyphem, er geblendet hat.

09.00 Uhr
Kakadu Kindernachrichten

09.04 Uhr
Kakadu

Magazin Moderation: Tim Wiese 08 00 22 54 22 54

09.30 Uhr
Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Plus Eins

Geglückte Transplantation "Sie können jetzt Ihrer neuen Niere 'Hallo' sagen!" Sonja Koppitz im Gespräch mit René Schorsch René Schorsch ist Anfang 30 und Vater von zwei kleinen Kindern, als er plötzlich krank wird und eine neue Niere braucht. Seine Schwiegermutter erklärt sich bereit, ihm eine Niere zu spenden. Eine Situation, die Renés Leben und das seiner Familie von Grund auf verändert. Und dann kommt auch noch die Pandemie. Haarausfall bei Männern "Du versuchst das zu vertuschen" Sonja Koppitz im Gespräch mit Swantje Reuter (Wdh. v. 17.08.2025) Konrad hat genetisch bedingten Haarausfall. Zunächst probiert er, den lichten Kopf mit Kosmetika zu behandeln oder mit einem Cap zu kaschieren. Als das Thema mit zunehmendem Alter präsenter wird, muss er sich entscheiden, wie wichtig ihm sein Äußeres ist.

11.00 Uhr
Nachrichten

11.59 Uhr
Freiheitsglocke

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

12.30 Uhr
Die Reportage

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Sein und Streit

Das Philosophiemagazin

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Religionen

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Interpretationen

"... nichts als Wahrtraumdeuterei ..." Richard Wagners "Meistersinger von Nürnberg" Gast: Marek Janowski, Dirigent Moderation: Uwe Friedrich Deutschlandradio Kultur 2013 "Was deutsch und echt ...": Wagners Texte können eine Zumutung sein. Im Gespräch mit einem der erfahrensten Wagner-Interpreten wird dieses Werk kritisch und differenziert erörtert. Werk und Wirkung Wagners sind ebenso wenig voneinander zu trennen wie die wunderbaren "W" der Wagnerschen Stabreime. Darstellungen des nationalsozialistischen Deutschlands als "Meistersinger-Staat" (in bemühter Anlehnung an Eugen Kogons Buch "Der SS-Staat") sind keine Seltenheit. Auch wenn über Wagners abscheulichen Antisemitismus und die fragwürdigen Thesen einiger seiner Schriften ebenso wenig hinweggesehen werden kann wie über die - von seinen Erben bereitwillig unterstützte - Vereinnahmung durch den Nationalsozialismus: Wagner schrieb sein Werk in einer anderen Zeit, in der vieles anders klang, als es heute klingt. Und insofern ist die nüchterne Auseinandersetzung mit seinem Schaffen, gerade auch unter dem Aspekt des Metiers, eine wichtige Stütze zum Verständnis des Phänomens Wagner. In diesem Gespräch aus dem Jahr 2013 lotete der versierte Wagner-Dirigent Marek Janowski die Facetten der "Meistersinger von Nürnberg" aus.

16.00 Uhr
Nachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

17.30 Uhr
Nachspiel

Das Sportmagazin

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Nachspiel. Feature

Boule ist cool Zwischen Tradition und Trendsport Von Wolf-Sören Treusch (Wdh. v. 27.07.2025) "La boule" ist Französisch und heißt zunächst einmal nur: "die Kugel". Wer davon spricht, Boule zu spielen, meint in der Regel die beliebteste Variante unter mehreren: Petanque. Erfunden vor mehr als 100 Jahren, wird das Spiel auch hierzulande immer beliebter. Mehr als 20.000 Spielerinnen und Spieler werfen in Deutschland die 700 Gramm schweren Metallkugeln so nah wie möglich ans "Schweinchen" - es gibt sogar eine Boule-Bundesliga. Das IOC diskutierte kurz, ob es Boule 2024 bei den Olympischen Sommerspielen in Paris zulassen solle, entschied sich aber dagegen. Dabei hat sich Boule längst zum Trendsport entwickelt. Denn neben dem Leistungs- und Wettkampfgedanken zählt vor allem das gesellige Miteinander. Boule ist der perfekte Breitensport.

18.30 Uhr
Hörspiel

Unterm Milchwald Von Dylan Thomas Übersetzt von Jan Wagner Bearbeitung und Regie: Leonhard Koppelmann Mit: Mechthild Grossmann, Barbara Nüsse, Angela Winkler, Udo Samel, Manfred Zapatka Komposition: Luise Volkmann Regieassistenz: Clara Nebel Dramaturgie: Sabine Küchler Besetzung: Andreja Andris Deutschlandfunk 2026 Länge: ca. 90' Der legendäre Hörspielklassiker über das kleine Fischerdorf Llarregubb an der walisischen Küste. Neu übersetzt und inszeniert mit einem All-Star-Ensemble. Der Morgen beginnt in dem kleinen Fischerdorf Llareggub an der walisischen Küste. Wir folgen den Bewohnern in ihre Träume, wir sitzen in den Stuben, hören Gespräche in einer Kneipe, erfahren von den Wünschen des blinden Kapitäns Cat und folgen insbesondere den heimlichen Liebespaaren hinauf in den Milchwald. Eine einzigartige "Prosa mit Blutdruck", die von Bildern, Lautmalereien, Wortspielen schier zu bersten scheint. Das legendäre Werk des walisischen Dichters Dylan Thomas in einer neuen, funkelnden Übersetzung von Jan Wagner, der "Unterm Milchwald" als das schönste Stück Literatur bezeichnet, "das jemals über den Äther lief". Dylan Thomas, 1914 in Swansea geboren, 1953 in New York gestorben, arbeitete ab 1934 für Zeitschriften und die BBC in London. 1949 zog er sich in den kleinen walisischen Fischerort Laugharne zurück. Er schrieb Gedichte, Essays, Briefe, Drehbücher, autobiografische Erzählungen und das Stück "Unterm Milchwald", das postum mit dem Prix Italia 1954 ausgezeichnet wurde.

20.00 Uhr
Konzert

Nikolaisaal, Potsdam Aufzeichnung vom 14.02.2026 Wdh. vom 26.02.2026 Bohuslav Martinu Sinfonietta "La Jolla" Astor Piazzolla "Oblivion" für Oboe und Streichorchester Johann Sebastian Bach Konzert für Cembalo, Streicher und Basso contuinuo d-Moll BWV 1052 Keith Jarrett Adagio für Oboe und Streichorchester Joseph Haydn Sinfonie Nr. 96 D-Dur "The miracle" Giorgi Gigashvili, Klavier Kammerakademie Potsdam Leitung und Oboe: François Leleux

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Literatur

"Ich bin niemand. Wer bist Du?" Zur ersten vollständigen, zweisprachigen Ausgabe der Gedichte von Emily Dickinson Mit Gunhild Kübler und Heinz Ickstadt Moderation: Dorothea Westphal (Wdh. v. 09.08.2015) Emily Dickinson lebte vor 150 Jahren und schrieb Gedichte, die von heute zu sein scheinen. 150 Jahre sind ihre Gedichte alt und wirken doch ungemein modern. Dafür sorgen der knappe, präzise und äußerst unkonventionelle Umgang mit der Sprache ebenso sehr wie ihre aufblitzenden Gedanken sowie die Vielfalt der Themen. Emily Dickinson, 1830 geboren und mit 56 Jahren in Massachusetts gestorben, hatte zu Lebzeiten auf die Veröffentlichung ihrer Gedichte und damit auf möglichen Ruhm verzichtet. Nur zehn Poeme wurden anonym in Zeitungen veröffentlicht, ohne ihre Zustimmung. Dickinson schrieb in Notizbücher, die sie in einer Kiste aufbewahrte. Sie gilt längst als eine der berühmtesten amerikanischen Dichterinnen - und ist für viele doch immer noch ein Geheimtipp geblieben. Die erste vollständige, zweisprachige Ausgabe ihrer Gedichte, erschienen 2015, hat das geändert. Die Übersetzungen von Gunhild Kübler, die von Dickinson seit Jahren begeistert ist, erlauben neue Einblicke in ein noch immer überraschendes Werk.

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
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00.05 Uhr
Das Podcastmagazin

01.00 Uhr
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01.05 Uhr
Tonart

Klassik Moderation: Elisabeth Hahn

02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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04.00 Uhr
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