Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Sein und Streit

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Sikh Gemeinde


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Feiertag

Verstrickt. Heute noch von Erbsünde reden? Von Pfarrerin Lucie Panzer und Pfarrer Wolf-Dieter Steinmann Evangelische Kirche


07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag Smörre, Oma Rübchen und das Curry-Paradies Von Martin Klein Gelesen von Bernhard Schütz Ab 6 Jahren Produktion: Deutschlandradio Kultur 2012 Moderation: Patricia Pantel Die Großstadtratte Smörre, die an einer Imbissstube lebt, gerät in die Hände von Oma Rübchen. Smörre ist eine Großstadtratte, die fett und gut an einer Imbissbude lebt und sich von Junkfood-Resten ernährt. Eines Tages gerät Smörre in ernste Schwierigkeiten und wird ausgerechnet von Oma Rübchen, einer agilen, selbstbewussten Bio-Lebensmittel-Seniorin gerettet. Sie verfrachtet Smörre kurzerhand in ihre Wohnung, wo die fette Ratte einer rigorosen Ökokur unterzogen wird. Dabei lernen die beiden sich schätzen, auch wenn sie nicht die gleiche Sprache sprechen und unterschiedliche Ernährungsvorstellungen haben.


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.05 Uhr

 

 

Kakadu

Hörspieltag Magdeburg hieß früher Madagaskar Von Zoran Drvenkar Ab 6 Jahren Regie: Klaus-Michael Klingsporn Komposition: Wolfgang van Ackeren Mit: Leo Knizka, Vincent Kruschwitz, Annette Strassner, Fritz Hammer, Adam Nümm, Carl-Heinz Choynski, Gudrun Ritter, Janna Horstmann, Udo Kroschwald, Christop Gawenda, Eva Meckbach, Andreas Tobias, Tonio Arango Produktion: Deutschlandradio Kultur 2015 Länge: 50'15 Moderation: Patricia Pantel Frankie zieht zu seinem besten Freund Lars, bis es dem wieder gut geht. Frankie und Lars gehen in dieselbe Klasse und sind beste Freunde. Doch heute ist Lars nicht gekommen, sofort nach Schulschluss steht Frankie vor Lars' Haustür und klingelt. Lars' Mutter öffnet, lässt ihn aber nicht herein und druckst herum: Lars sei krank und er schlafe und Frankie soll doch bitte wieder gehen. Frankie macht das argwöhnisch. Er klettert durchs Fenster in Lars' Zimmer und sieht, dass sein Freund gar nicht schläft. Er hat ein blaues Auge und schämt sich dafür. Seiner Mutter sei die Hand ausgerutscht, sagt er und Frankie solle doch gehen. Aber Frankie geht nicht. Er zieht sogar bei ihm ein. Denn manchmal muss man seinem besten Freund einfach beistehen. Für diese Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft bekam Zoran Drvenkar 2015 den Deutschen Kinderhörspielpreis. Zoran Drvenkar wurde 1967 in Kroatien geboren und zog als Dreijähriger mit seinen Eltern nach Berlin. Seit 1989 arbeitet er als freier Schriftsteller, schreibt Romane, Gedichte, Theaterstücke und Kurzgeschichten für Kinder und Erwachsene.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin Moderation: Olga Hochweis sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Deutschlandrundfahrt

Spaziergänge mit Prominenten Renate Schönfelder unterwegs mit dem Musiker Heinz Rudolf Kunze in Osnabrück (Wdh. v. 04.12.2016) Mit dem Namen Heinz Rudolf Kunze sind für eine ganze Generation Hits wie ,Dein ist mein ganzes Herz' oder ,Finden Sie Mabel' verbunden. Er gilt als Rockpoet, als Streiter für intelligenten Deutschrock. Bereits 1999 sang er von Flüchtlingen, die aus ,Aller Herren Länder', so der Songtitel, zu uns kommen würden, und er mahnte einen menschlichen Umgang mit ihnen an. Seine eigenen Eltern kamen einst als Flüchtlinge aus dem heutigen Polen nach Deutschland. Er selbst wurde 1956 in einem Flüchtlingsheim geboren. Sein Song von 1999 ist heute aktueller denn je. Heinz Rudolf Kunze wuchs in Osnabrück auf, wo sein Vater eine Stelle als Lehrer hatte. Die heutige Universitätsstadt, die 780 von Karl dem Großen als Bischofssitz gegründet wurde, zählt heute zu den vier größten Städten Niedersachsens und ist in Sprache, Küche und Kultur westfälisch geprägt. In der Altstadt finden sich Fachwerkhäuser aus dem 17. Jahrhundert sowie Architektur des Klassizismus und des Rokoko. Sowohl in Münster als auch im Osnabrücker Rathaus, das an einem dreieckigen Marktplatz gelegen ist, wurde 1648 der Westfälische Friede unterzeichnet und damit der Dreißigjährige Krieg beendet. Osnabrück trägt daher auch den Beinamen Friedensstadt. Renate Schönfelder begleitet Heinz Rudolf Kunze durch seine Heimatstadt Osnabrück.


11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages Moderation: Oliver Thoma


12.30 Uhr

 

 

Die Reportage


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin Moderation: Joachim Scholl


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Religionen


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

Musik für spätere Zeiten? Die 8. Sinfonie von Anton Bruckner Gast: Hartmut Haenchen, Dirigent Moderation: Beatrice Schwartner


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages Moderation: Oliver Thoma


17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.05 Uhr

 

 

Nachspiel

Neue Hüfte, neues Knie Sport vom ersten OP-Tag an Von Anke Petermann Schonen ist out, trainieren in - auch in der Nachsorge bei großen orthopädischen Operationen. Das heißt: schneller auf die Beine mit Sport im Krankenhaus. Beugen, strecken, auf Zehenspitzen stehen, das muten Therapeuten Patienten schon mit frisch implantierten Gelenken zu. Denn: Frühes Training mit neuem Knie oder neuer Hüfte reduziert Komplikationen und beschleunigt das Gesundwerden. In der Universitätsmedizin Mainz arbeiten Orthopäden, Unfallchirurgen und Reha-Experten auf einer neuen Modellstation zusammen. Mit Bewegungsparcours, digitaler Sensortechnik und analogem Wohnzimmer, dem Ort fürs Gespräch über Trainingsfortschritte und Rückschläge. Die Station ist Teil eines bundesweiten Fünf-Millionen-Euro-Pilotprojekts. Der Gemeinsame Bundesausschuss von Kassen, Ärzten, Krankenhäusern und Patienten hat es bewilligt: für eine effizientere Nachsorge der zwei häufigsten Operationen bundesweit - an Hüfte und Knie.


18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Spielregeln "Wir können jeden beliebigen Stein vorübergehend in Gold verwandeln" Faszination Peter Brook Von Carsten Hueck Mit Zitaten aus der Theaterfassung von Jean-Claude Carrière "Die Konferenz der Vögel" nach dem Gedicht "Mantic Uttar" von Fariduddin Attar, Originaltitel : "La conférence des oiseaux", übersetzt von Renate Doufexis, und Auszügen aus Theaterschriften von Peter Brook Regie: der Autor Mit: Felix von Manteuffel, Ingo Hülsmann, Miriam Goldschmidt, Leopold von Verschuer, Carsten Hueck Im O-Ton: Jean-Claude Carrière, Yoshi Oida, Miram Goldschmidt Komposition: 48nord Ton: Thomas Monnerjahn und Susanne Beyer Produktion: Deutschlandradio Kultur 2015 Länge: 87'08 (Wdh. v. 25.12.2015) Übersetzer, Bühnenbildner, Schauspieler haben Peter Brook auf seiner spirituellen Suche begleitet. Peter Brook, 1925 geboren, im wirklichen Leben und im wirklichen Theater ein Suchender und ein Vermittler. Mit seiner eigenen Truppe, dem ,International Centre for Theatre Research' , begannen 1970 die Wanderjahre quer über die Kontinente und durch verschiedene Kulturen. 1979 inszenierte Brook den Film ,Die Konferenz der Vögel' nach dem persischen Epos ,Mantiq Ut-tair'. Auszüge aus dem Epos dienen im Hörstück als Leitmotiv. Carsten Hueck, 1962 geboren, Theaterdramaturg Regisseur, freier Literatur-Redakteur, Autor von Radiofeatures und Dokumentarfilmen, Kulturjournalist für Fernsehen, Radio und Zeitungen. "POEs Production" (DKultur 2009), Hörspielbearbeitung/Regie: "Aus der Zeit fallen" von David Grossman (DKultur 2014). "Wir können jeden beliebigen Stein vorübergehend in Gold verwandeln"


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten



20.03 Uhr

 

 

Konzert

Live aus der Philharmonie Berlin Gustav Mahler Sinfonie Nr. 9 D-Dur Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Kent Nagano Dolby Digital 5.0


22.00 Uhr

 

 

Musikfeuilleton

EndCollage Wolfgang Hildesheimer und die Musik Von Peter Knopp Wolfgang Hildesheimer, der Büchner-Preisträger des Jahres 1966, war der Musik, insbesondere der Musik Mozarts, ein Leben lang zugetan. Noch in der Mitte der 50-Jahre, als er schon ersten Erfolg als Schriftsteller hatte, bekundete er sein anhaltendes Interesse für Musik und seine Beschäftigung mit Musiktheorie und Musikgeschichte. Nachhaltig vom französischen Existentialismus der Nachkriegszeit beeinflusst, insbesondere von Sartre und Camus, stellte er das Absurde ins Zentrum seiner Reflexionen.


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages Moderation: André Hatting


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage Moderation: Marietta Schwarz


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Freispiel

Industrie und Glück Meine Stimme irrt durch ein holistisches System Von Anna Zett Mit: Ronel Doual, Andrea Huyoff, Tian Rotteveel, Johannes Frick, Anna Zett Komposition: Tian Rotteveel Ton: Nadja Krüger, Weiju Shen, Jochen Jezussek Produktion: BR 2017 Länge: 54'36 Eine Gruppe trifft sich im Gartenhaus zu einem neu erdachten Tarotspiel. Eine virtuelle Reise ohne 3D-Brille. Fasziniert vom Tarotspiel wegen seiner Möglichkeiten, Erzählungen anhand von ambivalenten Bildern zu entwickeln, und anknüpfend an das historische Kartenspiel ,Industrie und Glück', entwickelt die Autorin ein eigenes Tarotspiel und inszeniert ein Setting für vier Spieler, die sich einzeln und gemeinsam durch das Ordnungssystem der Karten bewegen. So entsteht ein Hörspiel, dessen Text nicht linear geschrieben, sondern mit Hilfe eines Spielsystems entwickelt wurde und dessen Sinnfäden nur lose verwoben sind. Anna Zett, geboren1983 in Leipzig, ist Künstlerin, Autorin, Film- und Hörspielregisseurin. Ihre performativen, akustischen und filmischen Arbeiten werden in Museen und Projekträumen, im Rahmen von Festivals und Konferenzen gezeigt, darunter Serpentine Gallery London, Whitney Museum New York, Sonic Acts Festival Amsterdam. 2015 entstand zusammen mit Joshua Wicke das Hörspiel "Funkstille" (Dlf/Schauspielschule Ernst Busch). 2017 war sie Stipendiatin für das Residenzprogramm mit dem Schwerpunkt "Bildende Kunst" des Goethe-Instituts in Beijing, China. Industrie und Glück


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Moderation: Haino Rindler Vor 100 Jahren wurde der schwedische Chorleiter Eric Ericson geboren. Er war eine der prägendsten Gestalten der europäischen Chormusik. Als "Nordisches Chorwunder" bekannt, baute er in Schweden die ersten professionellen Chöre auf und leistete damit Pionierarbeit. International war er als Dirigent und Pädagoge tätig, bildete mehrere Generationen von Chorleitern aus, die sein Erbe weitertragen. Aber was ist sein Erbe? Warum entwickelte sich ein regelrechter Kult um Eric Ericson? Was machte ihn als Menschen aus? Und welchen Idealen fühlte er sich verpflichtet? Diesen Fragen gehen wir mit einer seiner ehemaligen Studentinnen, Friederike Woebcken, nach, die heute selbst junge Chorleiter ausbildet. Dazu gibt es legendäre, teilweise wegweisende Aufnahmen mit Eric Ericson am Pult, die ihn unter anderem auch mit dem RIAS Kammerchor zusammenführten.


02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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