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SRF 2 Kultur

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Ein Wort aus der Bibel

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Perspektiven

Daoismus heute: Was wir von Zhuangzi über Gelassenheit lernen Der Daoismus ist neben dem Konfuzianismus und dem Buddhismus eine der drei grossen Lehren, die China massgeblich geprägt haben. Im Zentrum des Daoismus steht die Idee eines allumfassenden Wirkprinzips, das die Geschicke des Universums lenkt. Gleichzeitig dient das «Dao» – zu Deutsch «der grosse Weg» – auch als Anleitung für ein gelingendes und langes Leben. Der Ursprung des Dao liegt über 2500 Jahre zurück und wird dem chinesischen Gelehrten Laotse zugeschrieben, der der Legende nach Weisheiten im sogenannten «Daodejing», der Gründungsschrift des Daoismus, gesammelt haben soll. Rund hundert Jahre nach Laotse taucht der chinesische Dichter und Philosoph Zhuangzi auf, der die teilweise schwer verständlichen Texte aus dem Daodejing in kurzen, lebhaften Geschichten greifbarer macht. Das findet zumindest der Deutsche Didaktiker und Autor Michael Wittschier. In seinem neuen Buch «Zhuangzi besser verstehen» wagt er eine weitere Verständnisstütze, mit der das Prinzip des Dao noch besser ins heute transportiert werden kann. Was können uns die klugen und teilweise auch humorvollen Gleichnisse von Zhuangzi heute vermitteln? Und wie kann uns in Zeiten von Leistungsdruck und Selbstoptimierung die daoistische Kunst des «Nicht-Tuns» Inspiration für mehr Gelassenheit geben? Diesen und anderen Fragen geht Igor Basic in dieser «Perspektiven»-Sendung nach. Autor: Igor Basic

09.00 Uhr
Nachrichten

09.08 Uhr
Sakral/Vokal

10.00 Uhr
Radiopredigt

11.00 Uhr
Nachrichten

11.03 Uhr
Literaturclub Interview

12.30 Uhr
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12.38 Uhr
Musik für einen Gast

Dmitrij Gawrisch – Autor, Reporter

15.00 Uhr
Nachrichten

15.03 Uhr
Passage

16.00 Uhr
Nachrichten

16.03 Uhr
Im Konzertsaal

Sommerlich gestimmt: Das Kammerorchester Basel mit Haydn und Moza Wie nah, ist an der inzwischen schon stattlichen Anzahl an Einspielungen abzulesen, die im Rahmen des Projektes «Haydn 2032» erschienen sind: Eine Einspielung sämtlicher Haydn-Sinfonien bis ins Jahr 2032, Haydns 300. Geburtstag. Der ungestüme Erfindungsdrang des Wiener Meisters verbindet sich mit der Musizierlust des Basler Orchesters. So, dass auch diese Sinfonie-Raritäten zu musikalischen Schmuckkästen werden. Gerade die Sinfonien Nr. 74 und Nr. 75 sind Beispiele für die geistreichen Spiele, die Haydn musikalisch anzustimmen weiss. Alles andere als leichtgewichtig, aber auch nicht zu schwer. Joseph Haydn: Sinfonie D-Dur Hob I:75 Wolfgang Amadé Mozart: Voi che sapete. Arie des Cherubino aus der Oper «Le nozze di Figaro» KV 492 Wolfgang Amadé Mozart: Parto, parto, ma tu ben mio. Arie des Sesto aus der Oper «La Clemenza di Tito» KV 621 Joseph Haydn: Berenice, che fai? Scena di Berenice Hob. XXIVa:10 Wolfgang Amadé Mozart: Laudamus te, aus der Messe C-Dur KV 427 Joseph Haydn: Sinfonie Es-Dur Hob I:74 Kammerorchester Basel Giovanni Antonini, Leitung Patricia Nolz, Mezzosopran Konzert vom 3. Juli 2025, Pfarrkirche Villach-St. Jakob (Festival Carinthischer Sommer) Das Konzert steht bis 30 Tage nach Sendetermin zum Nachhören zur Verfügung.

19.00 Uhr
Echo der Zeit

19.25 Uhr
Klangfenster

20.00 Uhr
Musikmagazin

21.00 Uhr
Fiori musicali

22.00 Uhr
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Notturno

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Notturno

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