Radioprogramm

SWR Kultur

Jetzt läuft

Treffpunkt Klassik

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

05.03 Uhr
ARD-Nachtkonzert

Amy Beach: "Bal masqué" op. 22 Münchner Symphoniker Leitung: Joseph Bastian Leopold Mozart: Konzert Es-Dur Hermann Baumann, Mahir Çakar (Horn) Concerto Amsterdam Leitung: Jaap Schröder Ralph Vaughan Williams: Finale aus dem Oboenkonzert a-Moll Albrecht Mayer (Oboe) Capella Bydgostiensis Leitung: Daniel Stabrawa Paul Lincke: "Verschmähte Liebe" Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt Leitung: Ernst Theis Paul Wranitzky: Allegro maestoso aus dem Violoncellokonzert C-Dur op. 27 Orchestra di Padova e del Veneto Violoncello und Leitung: Enrico Bronzi Engelbert Humperdinck: Humoreske E-Dur Bamberger Symphoniker Leitung: Karl Anton Rickenbacher

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

06.04 Uhr
Musik am Morgen

mit Luise Wunderlich Johann Sebastian Bach: Konzert für 4 Klaviere, Streicher und Basso continuo a-Moll BWV 1065 Jacques Rouvier, Emmanuel Christien, Audrey Vigoureux (Klavier) Orchestre National du Capitole de Toulouse Klavier und Leitung: David Fray Johann Sebastian Bach: Es ist nun nichts aus Jesu meine Freude Gli Angeli Geneve Niccolò Paganini: 1. Satz aus dem Gitarrenquartett Nr. 12 a-Moll Paganini Ensemble Vienna Carl Stamitz: Sinfonie für 2 Flöten, 2 Hörner und Streichorchester Es-Dur Thüringisches Kammerorchester Weimar Leitung: Wolf-Dieter Hauschild Nino Rota: Sarabande und Toccata Sarah O'Brien (Harfe) Johannes Brahms: Scherzo c-Moll WoO 2, Bearbeitung Paul Zientara (Viola) Arthur Hinnewinkel (Klavier) Johann Schop Vater: Courandt à 5 Hamburger Ratsmusik Leitung: Simone Eckert

07.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

07.04 Uhr
Musik am Morgen

mit Luise Wunderlich Fritz Kreisler: Marche miniature viennoise, Bearbeitung Amadeus Trio Ottorino Respighi: Gli uccelli, Suite für kleines Orchester Orchestra Sinfonica del Teatro Massimo di Palermo Leitung: Marzio Conti Unbekannt: Die Vogelhochzeit, Volkslied Quartonal John Parry: Variationen über "Dafudd Gareg Wen" Maximilian Ehrhardt (Harfe) Louis-Nicolas Clérambault: Anonima, Sonate für 2 Violinen und Basso continuo Nr. 1 G-Dur The Bach Players Fritz Kreisler: Präludium und Allegro im Stile von Pugnani e-Moll Daniel Lozakovich (Violine) Hélène Mercier (Klavier) Otto Nicolai: Capriccioso D-Dur Christof Keymer (Klavier)

07.55 Uhr
Lied zum Sonntag

08.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

08.04 Uhr
Kantate

mit Luise Wunderlich Johann Sebastian Bach: "Schmücke dich, o liebe Seele" BWV 180 Gli Angeli Genève Leitung: Stephan MacLeod Johannes Brahms: "Schmücke dich, o liebe Seele" op. posth. 122 Nr. 5 Dietmar Mettlach (Orgel) Die Kantate "Schmücke dich, o liebe Seele" BWV 180 komponiert Johann Sebastian Bach für den 20. Sonntag nach Trinitatis des Jahres 1724 in Leipzig. Damit gehört sie zu seinem ersten Choralkantaten-Jahrgang. Grundlage ist das gleichnamige Abendmahlslied von Johann Franck. In immer neuen mystischen Bildern wird im Text die lutherische Abendmahlslehre entfaltet und die Sehnsucht des Gläubigen nach der Vereinigung mit Christus im Sakrament thematisiert. Besonders im zweiten Satz wird ein versierter Flötist benötigt. Möglicherweise war damals Pierre-Gabriel Buffardin vor Ort, der zu dieser Zeit beim Dresdner Orchester angestellt war.

08.30 Uhr
Das Wissen

Aufmerksamkeit lernen - Wie wir uns besser konzentrieren können Nadine Zeller spricht mit dem Neurobiologen Martin Korte "Früher konnten wir uns stundenlang konzentrieren - heute schaffen wir es kaum noch, einen Zeitungsartikel am Stück zu lesen." Smartphone, Social Media und Benachrichtigungen konkurrieren permanent um unsere Aufmerksamkeit. Vom "Brain rot" ist die Rede - der Vorstellung, dass endloses Scrollen unser Denken vernebelt. Doch stimmt das auch - was sagt die Wissenschaft? Und wie können wir lernen, unsere Aufmerksamkeit besser zu lenken? Der Neurobiologe Martin Korte forscht an der Technischen Universität Braunschweig zu Lernen, Gedächtnis und der Plastizität des Gehirns.

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

09.04 Uhr
Matinee

Am roten Faden - Labyrinthe Man findet sie an vielen Stellen: im Maisfeld, in Film, Literatur und im Spiel: Labyrinthe sind Orte des Staunens und der Selbsterfahrung. Sonntagsfeuilleton mit Stefanie Junker. 10:00 - 10:04 Nachrichten, Wetter Wer Labyrinthe betritt, sucht selten den kürzesten Weg, sondern das Abenteuer, das Innehalten, oder die Überraschung hinter der nächsten Biegung. Labyrinthe gehören zu den ältesten und zugleich verspieltesten Motiven der Kulturgeschichte: ein Weg, der sich windet, der uns herausfordert - und der uns verändert. Grund genug für die SWR Kultur Matinee, sich dem Labyrinth zu widmen. Schon der Auftakt führt mitten hinein in ein Mais-Labyrinth. Zwischen raschelnden Blättern, Sackgassen und unerwarteten Wendungen versuchen wir herauszufinden, warum es jedes Jahr Tausende in diese temporären Irrgärten aus Pflanzen zieht. Antworten auf solche Fragen gibt im Anschluss einer, der es wissen muss: Gernot Candolini, einer der renommiertesten Labyrinth-Forscher, -Planer und -Bauer. Mit ihm sprechen wir über den Unterschied zwischen Labyrinth und Irrgarten und über das Wesen des Labyrinths: ein Raum, in dem die Architektur den Menschen bewusst "verwirrt", um ihn zu einem anderen Blick auf sich und seine Umgebung zu verführen. Außerdem verlaufen wir uns am größten Bahnhof der Welt und erkunden Labyrinthe in Film und Literatur, wo sich schon so mancher Protagonist in seinen eigenen Gedanken und Obsessionen verlaufen hat. Und zuletzt spielen wir das Kult-Spiel "das verrückte Labyrinth", in dem schon seit vier Jahrzehnten Wege, Mauern und Sackgassen verschoben werden. Die SWR Kultur Matinee lädt heute zur Verwirrung ein. Gesprächspartner der Sendung sind der Labyrinthforscher und -planer Gernot Candolini und der Literaturwissenschaftler Matthias Hennig. Redaktion: Monika Kursawe Musikredaktion: Nicole Dantrimont

11.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

11.04 Uhr
Donaueschinger Musiktage - LIVE

mit Eva Zovko Am Mikrofon: Bernd Künzig Ensemble Resonanz Leitung: Enno Poppe Ann Cleare: Neues Werk für 18 Streicher (Uraufführung) Rebecca Saunders: thirst für 18 Streicher (Uraufführung) (Liveübertragung aus dem Bartóksaal der Donauhallen) Vier Streichquartette plus zwei Kontrabässe: Rebecca Saunders greift diese Kombination in einer hochgradig polyphonen Musik auf, die vom Kontrast zwischen expressiven, melodischen Linien und rhythmisch-pulsierenden Strukturen lebt. Ann Cleare hingegen imaginiert das Streicherensemble als gigantisches Intelligenzsystem mit unzähligen miteinander verbundenen Nervenzellen. Angeregt von der Forschung zum menschlichen Gehirn und maschinellen Lernen entwirft sie das Ensemble als Produzent und Empfänger von Wissen.

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

13.04 Uhr
Mittagskonzert

mit Eva Zovko Ida Moberg: Soluppgång (Sonnenaufgang), Suite Göteborgs Symfoniker Leitung: Johannes Gustavsson Christoph Graupner: Sinfonia E-Dur GWV 562 Il Gardellino Leitung: Florian Heyerick Yehezkel Braun: Shir Hashirim, Das Hohelied Salomos für Sopran und 4-stimmigen gemischten Chor a cappella SWR Vokalensemble Leitung: Yuval Weinberg Luise Adolpha Le Beau: 3 alte Tänze für Klavier op. 48 Ana-Marija Markovina (Klavier)

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

14.04 Uhr
Feature

"Trotzdem alles Gute!" - Wie schafft man es auf eine Schauspielschule? Von Andreas Reinhart (Produktion: SWR/ORF 2026) Tausende Menschen bewerben sich jedes Jahr in Deutschland und Österreich bei einer Schauspielschule. 300 Plätze gibt es an den staatlichen Schulen. Die wenigsten Bewerber*innen bekommen also die Chance vorzusprechen - und die meisten, die vorsprechen dürfen, fallen durch. Aus der Sicht der angehenden (oder abgelehnten) Schauspieler*innen ist dieses Nadelöhr schon oft beschrieben worden. Unser Feature aber fragt: Wer sind eigentlich diejenigen, die über Wohl & Weh der jungen Menschen entscheiden? Welche Kategorien legen sie an? Wie erkennen sie Talent? - Andreas Reinhart war bei den Vorsprechen und hinter den Kulissen dabei.

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

15.04 Uhr
Thema Musik - Beste Aufnahmen

Claude Debussy: "La Mer" Von Bernd Künzig Das Meer spielt in der Musik Claude Debussys eine zentrale Rolle. Er widmet sich mit dem Klavier dem flüssigen Element und auch in seiner einzigen Oper "Pelléas et Mélisande". Als sein orchestrales Hauptwerk gilt das sinfonische Triptychon "La Mer" und wurde zu einem Inbegriff des musikalischen Impressionismus. Ist dieses Werk aber tatsächlich eine Klangmalerei oder ist das Meer ein Symbol für mehr, für Kosmisches? Und bei den zahllosen Aufnahmen, die es von diesem Orchesterstück gibt, stellt sich die Frage: Wie klingt das Meer nun durch Debussys Klangbeschreibung? Wir versuchen Antworten mit der besten Aufnahme zu finden.

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

16.04 Uhr
lesenswert Magazin

mit Katharina Borchardt Redaktion und Moderation: Katharina Borchardt

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

17.04 Uhr
Donaueschinger Musiktage - LIVE

Abschlusskonzert Am Mikrofon: Lydia Jeschke SWR Symphonieorchester Chris Swithinbank (Elektronik) Leitung: François-Xavier Roth Mauro Lanza: we've actually been in this place before für Orchester (Uraufführung) Noriko Baba: Bestiarium Musicale VI für Orchester (Deutsche Erstaufführung) Fabien Lévy: Que reste-t-il? - Hindewhu Extinction für Orchester (Uraufführung) Clara Iannotta: into a world that is pure blue (where you are transformed utterly and forever) ((Amen)) für Orchester und Elektronik (Uraufführung) (Liveübertragung aus der Baar-Sporthalle) Mauro Lanza und Clara Iannotta beschäftigen sich auf ihre Weise mit der Unschärfe von Erinnerung. Angeregt vom Internetphänomen "Dreamcore" erzeugt Lanza mit Loops ein Déjà-vu-Gefühl zwischen Desorientierung und Nostalgie. Iannotta reflektiert musikalisch über die Ungreifbarkeit von Erinnerung nach Verlust. Fabien Lévy wiederum komponiert eine polyrhythmische Hommage an die Musik zentralafrikanischer Völker, deren Existenz durch die Klimakrise bedroht ist. Noriko Baba schließlich verwandelt mittelalterliche Tierallegorien in Klang.

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

20.03 Uhr
Donaueschinger Musiktage

Karl-Sczuka-Preis 2026 Preisverleihung und Preiswerk "Die fünfte Jahreszeit" Von Rupert Enticknap In diesem Jahr geht der Karl-Sczuka-Preis für Hörspiel als Radiokunst an Rupert Enticknap, der Förderpreis an Khrystyna Kirik und das Recherchestipendium in Zusammenarbeit mit dem Carlfriedrich Claus Archiv an Cristian Fierbinteanu. Der Südwestrundfunk verleiht die Auszeichnungen im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung im Strawinsky Saal der Donauhallen. Zu hören ist der Mitschnitt der Preisverleihung vom Nachmittag. Der Vorsitzende der unabhängigen Jury Olaf Nicolai wird ein Gespräch mit den Preisträgern Rupert Enticknap und Cristian Fierbinteanu und der Leiterin des Carlfriedrich Claus Archivs Florence Thurmes führen.

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

22.03 Uhr
NOWJazz

Trommeln, Becken, Tablas - Der Schlagzeuger Dan Weiss Von Ssirus W. Pakzad Seine Ausdrucksmittel und Schlag-Varianten scheinen keine Grenzen zu kennen. Der US-amerikanische Drummer Dan Weiss, der auch ein Meister der indischen Tablas ist, setzt sein musikalisches Vokabular in den Bands prominenter Bandleader ein und sorgt auch mit eigenen Ensembles für Furore. Er betreibt ein klassisch besetztes Jazz-Piano-Trio, mehrere Großformationen und Bands wie "Starebaby", die deutlich vom Progrock inspiriert sind. Der 49-Jährige ist ein Tausendsassa.

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

23.03 Uhr
Essay

Weltallnachbarn Von Wladimir Kaminer Die Weltraumforschung entwickelt sich sprunghaft. Solange sich unser Zusammenleben auf dem Planeten einigermaßen friedlich gestaltet, werden die Teleskope auf andere Sterne gerichtet und tolle Fotos gemacht. Kaum beginnt die Erde unter den Füßen zu brennen, kommt es zu einem Stau im All, die Weltmächte setzen ihren Kampf im Kosmos fort. Was genau sie erobern wollen und zu welchem Zweck, wird nicht eindeutig gesagt. Andere Länder tun es ihnen nach. Aber, über mongolischen, den sambischen und sogar den afghanischen Kosmonauten, wird wenig berichtet. Deshalb stehen sie in diesem Essay im Mittelpunkt.?(SWR 2024)

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.03 Uhr
ARD-Nachtkonzert

Johann Nepomuk Hummel: "Mathilde von Guise", Ouvertüre Thüringisches Kammerorchester Weimar Leitung: Martin Hoff Camille Saint-Saëns: Saltarelle op. 74 ensemble amarcord Ottorino Respighi: "Fontane di Roma" Philharmonisches Orchester des Theaters Altenburg - Gera Leitung: Gabriel Feltz Carl Loewe: Streichquartett B-Dur op. 24 Nr. 3 Hallensia Quartett Franz Schmidt: Sinfonie Nr. 3 A-Dur MDR-Sinfonieorchester Leitung: Fabio Luisi

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
ARD-Nachtkonzert

Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie D-Dur KV 204 The Academy of Ancient Music Leitung: Christopher Hogwood Rued Langgaard: "Rosengaardsspil" Nightingale String Quartet Kurt Weill: "Quodlibet" op. 9 SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern Leitung: Grzegorz Nowak Johann Sebastian Bach: Französische Suite Nr. 1 d-Moll BWV 812 Andrej Gawrilow (Klavier) Johann Wilhelm Hertel: Violinkonzert B-Dur Martin Jopp (Violine) Main-Barockorchester Frankfurt

04.00 Uhr
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04.03 Uhr
ARD-Nachtkonzert

Johann Baptist Vanhal: Sinfonie g-Moll London Mozart Players Leitung: Matthias Bamert George Enescu: "Impressions d'enfance" op. 28 Caroline Goulding (Violine) Danae Dörken (Klavier) Giuseppe Martucci: Thema und Variationen Es-Dur op. 58 Lya de Barberiis (Klavier) Orchestra Sinfonica di Roma Leitung: Francesco La Vecchia