Radioprogramm

SWR Kultur

Jetzt läuft

Mittagskonzert

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

05.03 Uhr
ARD-Nachtkonzert

Emmanuel Chabrier: Scherzo-valse aus der "Suite pastorale" Orchestre de la Suisse Romande Leitung: Neeme Järvi Pietro Locatelli: Concerto grosso c-Moll op. 1 Nr. 11 The Raglan Baroque Players Leitung: Elizabeth Wallfisch Friedrich Kalkbrenner: "Le rêve" op. 113 Tasmanian Symphony Orchestra Klavier und Leitung: Howard Shelley Edvard Grieg: Sinfonische Tanz über norwegische Motive op. 64 Nr. 1 City of Birmingham Symphony Orchestra Leitung: Sakari Oramo Carl Philipp Emanuel Bach: Sinfonie h-Moll Wq 182 Nr. 5 Orchestra of the Age of Enlightenment Leitung: Rebecca Miller Alice Mary Smith: Allegro aus der Sinfonie a-Moll London Mozart Players Leitung: Howard Shelley

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

06.04 Uhr
Musik am Morgen

mit Michael Küster Giuseppe Antonio Brescianello: 3. Satz aus dem Violinkonzert Nr. 4 e-Moll La Serenissima Leitung: Adrian Chandler Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 32 C-Dur Austro-Hungarian Haydn Orchestra Leitung: Adam Fischer Georg Philipp Telemann: Ouvertüre D-Dur TWV 55:D2 L'Orfeo Barockorchester Leitung: Carin van Heerden Franz Danzi / Wolfgang Amadeus Mozart: Fantasie über "La ci darem la mano" aus der Oper "Don Giovanni" Andreas Ottensamer (Klarinette) Kammerakademie Potsdam Giovanni Battista Somis: Violinkonzert F-Dur Concerto Köln Leitung: Evgeny Sviridov

07.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

07.04 Uhr
Musik am Morgen

mit Michael Küster Francois-Joseph Gossec: 4. Satz aus der Sinfonie Es-Dur op. 8 Nr. 3 Les Agrémens Leitung: Guy Van Waas Antonín Dvorák: Rondo g-Moll op. 94 Daniel Müller-Schott (Violoncello) NDR Sinfonieorchester Leitung: Michael Sanderling Gioacchino Rossini: Ouvertüre zur Oper "La cambiale di matrimonio" Haydn-Orchester Bozen Leitung: Alun Francis Herbert Hamilton Harty: In Ireland, Fantasie Ulster Orchestra Leitung: Bryden Thomson Giovanni Bottesini, Camillo Sivori: Gran duo concertante, Bearbeitung Benjamin Schmid (Violine) Dominik Wagner (Kontrabass) Württembergisches Kammerorchester Heilbronn Leitung: Emmanuel Tjeknavorian Giuseppe Gazzaniga: Sinfonie D-Dur Atalanta Fugiens Orchestra Leitung: Vanni Moretto

07.55 Uhr
Lied zum Sonntag

08.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

08.04 Uhr
Kantate

Johann Sebastian Bach: "Was Gott tut, das ist wohlgetan" BWV 99 Julia Neumann (Sopran) Claude Eichenberger (Alt) Johannes Kaleschke (Tenor) Fabrice Hayoz (Bass) Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen Leitung: Rudolf Lutz Johann Sebastian Bach: "Was Gott tut, das ist wohlgetan" BWV 1116 Jörg Halubek (Orgel) Johann Sebastian Bach: Eingangsarie aus der Kantate "Jauchzet Gott in allen Landen" BWV 51 Kathleen Battle (Sopran) Wynton Marsalis (Trompete) Orchestra of St. Luke's Leitung: John Nelson "Was Gott tut, das ist wohlgetan" BWV 99, diese Choralkantate komponierte Johann Sebastian Bach 1724 in Leipzig für den 15. Sonntag nach Trinitatis. Grundlage ist das gleichnamige Kirchenlied von Samuel Rodigast. Es passt zum damaligen Sonntagsevangelium, einem Ausschnitt aus der Bergpredigt Jesu, in dem er die Menschen dazu auffordert, nicht kleingläubig zu sein, sondern nach dem Reich Gottes zu trachten. Im folgenden Jahrzehnt verwendete Bach den Text noch für zwei weitere Kantaten. Ein Zeichen dafür, dass er sich mit dem zentralen Inhalt der Verse, dem Verhältnis zwischen Leidenserfahrung und Gottvertrauen, besonders intensiv auseinandergesetzt hat.

08.30 Uhr
Das Wissen

Epigenetik - Wie beeinflusst die Umwelt unsere Gene? Nadine Zeller spricht mit dem Wissenschaftsjournalisten Peter Spork Ernährung, Stress, Bewegung - all diese Faktoren hinterlassen Spuren auf unseren Genen und bestimmen mit, ob bestimmte Erbanlagen aktiv werden oder stumm bleiben. So beeinflussen Umwelt und Lebensstil unsere Gesundheit und unsere Persönlichkeit - und das oft über Generationen hinweg. Aber wie genau funktioniert das eigentlich? Wovon hängte es ab, ob bestimmte Gene an- oder abgeschaltet werden? Und können wir das beeinflussen? (SWR 2025)

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

09.04 Uhr
Matinee im Sommer

Durch die Brust ins Auge - Unser Körper. Teil 6: Das Auge Das Auge als Kamera, als Fenster zur Seele, als magisches Symbol. Von Kajal bis Super-Auge ins All - die Matinee im Sommer blickt aufs Auge. Sonntagsfeuilleton mit Jörg Biesler. 10:00 - 10:04 Nachrichten, Wetter 11:00 - 11:04 Nachrichten, Wetter Das Auge ist unser wichtigstes Sinnesorgan, mit ihm erkennen wir mehr als 80% aller Umweltreize. Dabei funktioniert es ähnlich wie eine Kamera: Pupille, Iris und Sehnerv sorgen dafür, dass das Gehirn die vom Auge vermittelten Informationen zu dem Bild zusammensetzt, das wir dann auch sehen. Das Auge ist aber mehr als nur ein Sinnesorgan: es gilt als Fenster zur Seele: wir schminken die Augen, um unsere Anziehungskraft zu steigern. Oder um den Göttlichen näher zu sein-der schwarze Lidstrich, Kajal, hat in vielen Kulturen eine religiöse Bedeutung. Im sechsten und letzten Teil der Sommer-Reihe "Durch die Brust ins Auge - unser Körper", widmet sich die SWR Kultur Matinee dem Auge. Wir gehen der Geschichte des Kajals nach. Wir fragen einen Biologen, ob Regenwürmer Augen haben und warum Schmetterlinge Augen auf ihren Flügeln tragen, die gar keine sind. Warum sind blaue Augen für uns Menschen der Inbegriff von Attraktivität? Wie stellt man Glasaugen her? Welche Fragen kann uns das Super-Auge im Weltall, das James-Webb-Teleskop, beantworten? Und wir stellen "magische Augen" vor: sei es in alten Röhrenradios oder auf US-Dollarnoten. Gesprächspartner der Sendung sind der Biologe Michael Eick, der Astrophysiker Oliver Krause und der Kriminalwissenschaftler Christian Matzdorf. Redaktion: Astrid Tauch/Monika Kursawe Musik: Almut Ochsmann

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

12.04 Uhr
Glauben

Rolex gegen Leben - Schwedens Jugend im Visier der Gangs Von Merle Schaack Schweden galt vielen lange als Inbegriff von Sicherheit und sozialem Zusammenhalt - doch heute ringt das Land mit Bandengewalt. Immer jüngere Täter übernehmen als "Torpedos" Aufträge für kriminelle Netzwerke: Sie legen Sprengsätze oder transportieren Waffen. Ein Viertel der Tötungsdelikte im Land geht auf Minderjährige zurück. Gelockt von Geld und einer Gangster-Kultur, die Gewalt und Luxusmarken als Statusgarantie verkauft. Mit wie viel Härte sollte der Staat dem begegnen? Diese Frage spaltet im Wahljahr politische Lager und Gesellschaft. Von einem Land, das um seine nächste Generation kämpft.

12.30 Uhr
Mittagskonzert

mit Monja Sobottka Robert Schumann: Klaviertrio Nr. 1 d-Moll op. 63 Jean-Guihen Queyras (Violoncello) Isabelle Faust (Violine) Alexander Melnikov (Hammerklavier) Robert Schumann: "Widmung", Lied für Singstimme und Klavier op. 25 Nr. 1, bearbeitet für Klavier von Clara Schumann Isata Kanneh-Mason (Klavier) Francis Poulenc: Oboensonate FP 185 Philippe Tondre (Oboe) Danae Dörken (Klavier) Edward Elgar: "Enigma-Variationen" für Orchester op. 36 SWR Symphonieorchester Leitung: Andrew Manze Niccolò Paganini: Caprice E-Dur op. 1 Nr. 9, bearbeitet für Harfe Anne-Sophie Bertrand (Harfe)

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

14.04 Uhr
Feature

Ein Biss in die Vergangenheit - Abschweifungen über den Pfitzauf Von Manuel Waltz Pfitzauf ist ein einfaches Gebäck - aber auch die Krone der Schöpfung, von geradezu philosophischer Wucht und der Triumph der schwäbischen Cucina Povera. Er besteht aus Milch, Ei und Mehl und geht im Ofen auf wie ein Luftballon, quillt pilzförmig auf, wird heiß gegessen, getunkt in kühles Kompott. Außen kross, innen weich, besteht er aus sehr viel Luft - kann aber auch zusammenfallen, wenn man Pech hat. Pfitzauf ist für die, die ihn kennen, Erinnerung. Denn er braucht Zeit, und die hat man heute nicht mehr. - Auf der Suche nach dem verlorenen Pfitzauf - eine radiophone Erkundung. (SWR 2024)

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

15.04 Uhr
Das Musikporträt

Die Komponistin Sara Glojnaric Von Hannah Schmidt Wir sind tagtäglich umgeben von Sound, von Bildern und kleinen Texten, von Geschichten, Charakteren und Ereignissen. Wie wir die Welt und ihren Klang wahrnehmen, hängt eng mit dieser popkulturellen Sozialisation und den Erinnerungen an sie zusammen. Die 1991 geborene queere kroatische Komponistin Sara Glojnaric lauscht in ihrer Arbeit tief hinein in den gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Alltag und extrahiert aus seinen Bestandteilen eine Musik, die nicht nur lange nachschwingt, sondern die Hörenden dazu einlädt, sich selbst mit ihren Identitäten, Werten und Erfahrungen in der Welt neu zu verorten. In diesem Porträt nimmt sie uns mit hinein in ihre künstlerische Arbeit.

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

16.04 Uhr
Alte Musik

Neue CDs Vorgestellt von Ilona Hanning

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

17.04 Uhr
lesenswert Magazin

mit Theresa Hübner Redaktion und Moderation: Theresa Hübner

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

18.04 Uhr
Aktuell

18.20 Uhr
Hörspiel

Der abenteuerliche Simplicissimus (4/4) - Viertes Element: Wasser / Abschied Zum 350. Todestag von Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen am 17. August 2026 Hörspiel in 4 Elementen nach dem Roman von Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen Mit: Rolf Boysen, Felix von Manteuffel, Jens Wawrczeck, Walter Renneisen, Hans Diehl u. v. a. Hörspielbearbeitung und Regie: Hans Gerd Krogmann (Produktion: SWR 2000) Simplicius wird als Junge durch das Feuer des Krieges entwurzelt und lernt die vielen Weltgegenden, in die er getrieben wird, auf seine Weise zu erfahren. "Ich wurde durchs Feuer wie Phoenix geborn. / Ich flog durch die Lüfte! wurd doch nit verlorn, / Ich wandert durchs Wasser, Ich reist über Land, / In solchem Umschwärmen macht ich mich bekannt, / Was mich oft betrübt und selten ergetzt, / Was war das? Ich habs in dies Buche gesetzt, / Damit sich der Leser gleich wie itzt tue, / Entferne der Torheit und lebe in Ruhe." Ein melancholisches Finale über die Unmöglichkeit, dem Krieg zu entkommen.

19.46 Uhr
Big Time Jazz

Miguel Zenón: Lingala San Francisco Jazz Collective Jazz-Orchester, Big Band, Oktett - hier kommt Musik mit Vielen! Im Big Time Jazz stellen wir für Sie interessante und schöne Klänge zusammen - von großen Ensembles aus dem Jazz und der improvisierten Musik. Wir bergen Archivaufnahmen und durchforsten Neuveröffentlichungen für eine Zeit, die ganz den großen Klängen gehört.

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

20.03 Uhr
ARD Radiofestival. Konzert

Klavier-Festival Ruhr / Beethovenfest Bonn Klavier-Festival Ruhr Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem d-Moll KV 626, bearbeitet von Karl Klindworth Hector Berlioz: Symphonie fantastique op. 14, bearbeitet von Franz Liszt Vadym Kholodenko (Klavier) (Konzert vom 28. Juni 2026 im Salzlager der Kokerei Zollverein, Essen) Beethovenfest Bonn Norwegisches Traditional: Se solens skjønne lys og prakt Omar Massa: Tres Cantos de la Patagonia Norwegisches Traditional: Springar Astor Piazzolla: Oblivion Bruno y Sarah Calambre Ragnhild Hemsing: Bånsull Eiril Thea Vinterstemning Peers Halling Omar Massa: Buenos Aires Vocalise Edvard Grieg: Gangar op. 54/2 Norsk op. 12/6 Trolltog op. 54/3 Johan Halvorsen: Veslemøys sang aus der "Suite mosaïque" op. 35 Norwegisches Traditional: Halling Astor Piazzolla: Adiós Nonino Omar Massa: Caminos y Desvíos Ragnhild Hemsing (Violine und Hardangerfiedel) Omar Massa (Akkordeon) (Konzert vom 5. September 2026 in der St. Marien Kirche, Bonn) Faszinierend neue Perspektiven: Beim Klavier-Festival Ruhr lässt der ukrainische Pianist Vadym Kholodenko Mozarts Requiem im Salzlager der Kokerei der Zeche Zollverein in Essen ganz ohne Solisten, Chor und Orchester erklingen. Allein mit seinen Fingern entlockt er dem Flügel die bewegenden Klänge von Mozarts Requiem und verwandelt anschließend für Hector Berlioz' "Symphonie fantastique" sein Instrument in ein vielfarbiges Orchester. Beim Beethovenfest in Bonn treffen anschließend mit der Geigerin Ragnhild Hemsing und dem Bandoneonspieler Omar Massa norwegische Folkmusik und argentinischer Tango aufeinander.

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

23.03 Uhr
ARD Radiofestival. Hörbar - Musik grenzenlos

Ihr Barkeeper ist Martin Kersten (Musikauswahl & Moderation) Musik ohne Grenzen wird im ARD Radiofestival sonntags zu später Stunde an der "Hörbar" serviert. Ob Globale Musik, Chanson, Folk, Jazz, Singer/Songwriter, Neue Klassik oder Filmmusik - hier ist alles möglich, was gefällt und sich gut kombinieren lässt. Eine Stunde mit handverlesenen Zutaten aus aller Welt, die musikalisch scheinbar weit Auseinanderliegendes ganz nah zusammenrücken lässt, Genregrenzen überwindet und zum entspannten Zuhören einlädt.

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.03 Uhr
ARD-Nachtkonzert

Johann Friedrich Fasch: Suite d-Moll Riekie Menninga (Oboe) Christian Beuse (Fagott) Stephan Scharf (Viola) Claus-Peter Nebelung (Kontrabass) Accademia Daniel Leitung: Shalev Ad-El Max Bruch: Romanze a-Moll op. 42 Salvatore Accardo (Violine) Gewandhausorchester Leipzig Leitung: Kurt Masur Ferdinand David: Streichsextett op. 38 Barbara Hartmann (Violine) Susanne Raßbach (Violoncello) Hartmann-Quartett Antonín Dvorák: 4 romantische Stücke op. 75 Renaud Capuçon (Violine) Khatia Buniatishvili (Klavier) Ottorino Respighi: "Feste Romane" Philharmonisches Orchester des Theaters Altenburg - Gera Leitung: Gabriel Feltz

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
ARD-Nachtkonzert

Peter Tschaikowsky: "Romeo und Julia", Ouvertüre Symphonieorchester des BR Leitung: Mstislaw Rostropowitsch Johannes Brahms: 2 Motetten op. 74 The Schütz Choir of London Leitung: Roger Norrington Johann Nepomuk Hummel: Violinkonzert G-Dur James Ehnes (Violine) London Mozart Players Leitung: Howard Shelley Mathilde Kralik von Meyrswalden: Nonett c-Moll Christopher Corbett (Klarinette) Relja Kalapis (Fagott) Ursula Kepser, Gerda Sperlich (Horn) Korbinian Altenberger, Alexander Kisch (Violine) Benedikt Schneider (Viola) Samuel Lutzker (Violoncello) Oliver Triendl (Klavier) Ignaz Joseph Pleyel: Sinfonie C-Dur op. 66 London Mozart Players Leitung: Matthias Bamert

04.00 Uhr
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04.03 Uhr
ARD-Nachtkonzert

Eugène Ysaÿe: "Poe`me nocturne" op. 29 Svetlin Roussev (Violine) Henri Demarquette (Violoncello) Orchestre Philharmonique Royal de Liège Leitung: Pablo González Joseph Haydn: Streichquartett G-Dur op. 64 Nr. 4 Angeles String Quartet Franz Adolf Berwald: Klavierkonzert Nr. 1 D-Dur Ana-Marija Markovina (Klavier) Schleswig-Holsteinisches Sinfonieorchester Leitung: Peter Sommerer