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WDR 3 Tonart

06.00 Uhr
WDR aktuell

06.04 Uhr
WDR 3 Mosaik

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur Darin: zur vollen Stunde WDR aktuell 07:50 Kirche in WDR 3 Choral Pfarrer Christhard Ebert, Bielefeld

09.00 Uhr
WDR aktuell

09.04 Uhr
WDR 3 Klassik Forum

Mit Xaver Frühbeis Felix Mendelssohn Bartholdy: Con moto aus "Lied ohne Worte" Es-Dur, op. 38,1 / Allegretto tranquillo aus "Lied ohne Worte" fis-Moll, op. 30,6; András Schiff, Klavier Felix Mendelssohn Bartholdy: Andante con moto aus "Lied ohne Worte" As-Dur, op. 38,6; Murray Perahia, Klavier Giacomo Puccini: Duett Cho-Cho-San - Linkerton, aus der Oper "Madame Butterfly"; Renata Scotto, Sopran; Plácido Domingo, Tenor; Philharmonia Orchestra, Leitung: Lorin Maazel Franz Schubert: Quartett B-Dur, D 68, Fragment; Diogenes Quartett Ottorino Respighi: Molto lento aus "3 preludi sopra melodie gregoriane"; Konstantin Scherbakov, Klavier Ottorino Respighi: Kirchenfenster, 4 sinfonische Impressionen; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Norichika Iimori Kurt Noack: Heinzelmännchens Wachtparade, op. 5; Münchner Salonorchester Tibor Jonas, Leitung: Tibor Jonas Fedele Rivelli: Amors Wachtparade; Sorties d'Artistes John Bennet: Weep, o Mine Eyes, Madrigal; Die Singphoniker Felix Mendelssohn Bartholdy: Liebe und Wein, op. 50,5; Amarcord Wolfgang Amadeus Mozart: Duo G-Dur, KV 423; Thomas Zehetmair, Violine; Tabea Zimmermann, Viola Peter Tschaikowsky: Suite Nr. 4 G-Dur, op. 61; Emmanuelle Boisvert, Violine; Detroit Symphony Orchestra, Leitung: Neeme Järvi Sam H. Stept: Please Don't Talk About Me When I'm Gone; Leon Redbone, Gesang; ein Ensemble Giuseppe Verdi: Szene und Kavatine der Lady Macbeth, aus der Oper "Macbeth"; Anna Netrebko, Sopran; Orchestra del Teatro Regio di Torino, Leitung: Gianandrea Noseda Carl Loewe: Edward, aus "3 Balladen", op. 1; Christoph Prégardien, Tenor; Cord Garben, Klavier Deborah Henson-Conant: Johnny Ramsay; Deborah Henson-Conant, Harfe

12.00 Uhr
WDR aktuell

12.04 Uhr
WDR 3 Kulturfeature

Sprich mit mir! Versuche mit Maschinen ins Gespräch zu kommen Von Tom Schimmeck Aufnahme des WDR 2018 Plötzlich sind sie überall. Die "digitalen Assistenten" wie Alexa, Siri und andere bedienen uns, belauschen uns, reden auf uns ein. Immer präziser und persönlicher - bis sie viel mehr über uns wissen als wir selbst? Ein wachsendes Heer von "social bots" macht sich für uns nützlich, gaukelt uns Verständnis vor und verfolgt uns dabei auf Schritt und Tritt. Unsere neuen digitalen Weggefährten werden - dank der vernetzten Datenspeicher dieser Welt - nicht nur schlau sein, sondern auch unsere Stimme und unsere Stimmungen verstehen, unsere Wünsche erfüllen, mitdenken, mitfühlen und gehorchen. Hightech-Giganten investieren viel Geld in das nächste Giga-Geschäft. Weltweit treten Forscherteams gegeneinander an, auf der Suche nach dem besten "social bot". Es geht um nichts Geringeres als ein gelungenes Gespräch zwischen Mensch und Maschine. Der Bot, der sich 20 Minuten lang sinnvoll mit einem Menschen unterhalten kann, gewinnt sogar einen Preis. Bislang hat das noch kein Sprachassistent geschafft. Wiederholung: So 15.04 Uhr

13.00 Uhr
WDR aktuell

13.04 Uhr
WDR 3 Persönlich mit Götz Alsmann

Mit Götz Alsmann

15.00 Uhr
WDR aktuell

15.04 Uhr
WDR 3 Gutenbergs Welt

16.00 Uhr
WDR aktuell

16.04 Uhr
WDR 3 Lesung

Primo Levi: Ist das ein Mensch?

17.00 Uhr
WDR aktuell

17.04 Uhr
WDR 3 Vesper I

Die Würze der Kürze Franz Xaver Anton Murschhauser: Praemambulum brevissimum tertii toni, aus "Prototypon longo-breve organicum" für Orgel; Léon Berben an der Orgel in St. Josef, Beilstein Andreas Hofer: Deus in adjutorium meum intende, Psalmmotette; Bell'Arte Salzburg, Leitung: Annegret Siedel Andreas Hofer: Dixit dominus, Psalmmotette; Monika Mauch, Sopran; Tiina Zahn, Mezzosopran; Henning Voss, Countertenor; Henning Kaiser, Tenor; Wolf Matthias Friedrich, Bass; Bell'Arte Salzburg, Leitung: Annegret Siedel Heinrich Ignaz Franz Biber: Nisi dominus, Psalmmotette; Cantus Cölln; Concerto Palatino, Leitung: Konrad Junghänel Joseph Haydn: Missa brevis F-Dur, Hob XXII:1 für Soli, Chor, Streicher und Basso continuo; Julie Liston und Ann Hoyt, Sopran; Choir of Trinity Church Wall Street; REBEL Baroque Orchestra, Leitung: Owen Burdick Josquin Desprez: O bone et dulcis Domine Jesus - Pater noster - Ave Maria, Motette; Orlando Consort Franz Xaver Anton Murschhauser: Fuga quarta duodecimi toni, aus "Prototypon longo-breve organicum" für Orgel; Léon Berben an der Orgel in St. Josef, Beilstein Francesco Durante: Laudate pueri breve, Psalmkantate; Monica Piccinini, Sopran; Ursula Eittinger, Alt; Alberto ter Doest, Tenor; Thilo Dahlmann, Bass; Kölner Akademie, Leitung: Michael Alexander Willens

17.45 Uhr
ZeitZeichen

1. Februar 1975 - Neues Namensrecht bei Eheschließung beschlossen Von Martina Meißner In über 100 Ländern der Welt ist es selbstverständlich, dass Frauen ihn behalten. Ihren Nachnamen. In Deutschland war das lange Zeit nicht so. Mit dem Preußischen Allgemeinen Landrecht aus dem Jahr 1794 ging der Name der Frau bei Eheschließung im Namen des Mannes auf. Von 1958 an konnten verheiratete Frauen immerhin ihren Geburtsnamen an den Familiennamen - den Namen des Mannes - anhängen. Die Studentenbewegungen der 1968er Jahre bereiteten den Boden für ein neues Eherecht, das auch ein neues Namensrecht beinhaltete. 1975 wurde es im Bundestag beschlossen und 1976 trat das neue Namensrecht in Kraft. Nun durfte auch der Name der Frau als Familienname gewählt werden oder aber ein Doppelname. Waren sich beide uneins, galt der Name des Mannes jedoch von der Heirat an für beide. Diese Regelung wurde 1991 mit einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts gekippt. Frauen durften ihren Geburtsnamen fortan behalten. Drei Jahre später trat das entsprechende Gesetz in Kraft. Eine neue Studie zeigt nun aber, dass sie das in den meisten Fällen gar nicht wollen. Denn bei rund drei Viertel aller Eheschließungen wird auch heute noch der Name des Mannes zum gemeinsamen Ehenamen.

18.00 Uhr
WDR aktuell

18.04 Uhr
WDR 3 Vesper II

19.00 Uhr
WDR aktuell

19.04 Uhr
WDR 3 Hörspiel

Wenn wir lieben Von Maxi Obexer Über die schönste und schwierigste Sache der Welt Regie: Gerrit Booms Wiederholung: WDR 5 So 17.04 Uhr

20.00 Uhr
WDR aktuell

20.04 Uhr
WDR 3 Konzert live

Mit Thomas Mau WDR Jazzpreis 2020 - Preisträger im Konzert Bei einem Galaabend im Theater Gütersloh präsentieren sich die Gewinnerinnen und Gewinner des WDR Jazzpreises 2020. Eröffnet wird der Konzertabend von der WDR Big Band, durch den Abend führt Götz Alsmann. Die WDR Big Band unter der Leitung von Niels Klein spielt die Preisträgerkompositionen des WDR Jazzpreisträgers Philip Zoubek. Die Kompositionen des Pianisten und Komponisten werden erstmalig von einem großen Orchester gespielt. Shannon Barnett erhält den WDR Jazzpreis in der Kategorie Improvisation. Ihr herausragendes Spiel auf der Posaune zeigt sie mit ihrem Shannon Barnett Quartett. Den Preis in der Kategorie Musikkulturen erhält im Jahr 2020 der Djoze-Spieler Bassem Hawar. Der gebürtige Iraker zeichnet sich durch ein virtuoses Spiel auf der irakischen Sitzgeige aus. Nach Gütersloh kommt er mit seinem Nouruz Ensemble. Shannon Barnett Quartett; Nouruz Ensemble WDR Big Band, Leitung: Niels Klein Moderation: Götz Alsmann Übertragung aus dem Theater Gütersloh

22.00 Uhr
WDR aktuell

22.04 Uhr
WDR 3 Open Sounds

Ex&Pop Von Klaus Walter

00.00 Uhr
WDR aktuell

00.05 Uhr
Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur, op. 68 "Pastorale"; hr-Sinfonieorchester, Leitung: Hugh Wolff Johannes Brahms: Alt-Rhapsodie, op. 53; Birgit Remmert, Alt; Philharmonischer Chor Prag; hr-Sinfonieorchester, Leitung: Hugh Wolff Paul Hindemith: Hornkonzert; Marie Luise Neunecker; hr-Sinfonieorchester, Leitung: Werner Andreas Albert Dmitrij Schostakowitsch: Ballett-Suite Nr. 3; hr-Sinfonieorchester, Leitung: Dmitrij Kitajenko Sergej Prokofjew: Violinkonzert Nr. 2 g-Moll, op. 63; Viktoria Mullova; hr-Sinfonieorchester, Leitung: Paavo Järvi ab 02:03: Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 103 Es-Dur "Mit dem Paukenwirbel"; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Rafael Kubelík Benjamin Godard: Klaviertrio Nr. 1 g-Moll, op. 32; Trio Parnassus Jacques Ibert: Flötenkonzert; Michael Faust; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Serge Baudo Franz Danzi: Septett E-Dur, op. 15; Consortium Classicum Maurice Ravel: Valses nobles et sentimentales; SWR Symphonieorchester, Leitung: Stéphane Denève ab 04:03: Nikolaj Rimskij-Korsakow: Klavierquintett B-Dur; Les Vents Français Artemio Motta: Konzert D-Dur, op. 1,3; Ars Antiqua Austria Nadia Boulanger: Fantaisie variée; Florian Uhlig, Klavier; Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, Leitung: Pablo Gonzalez ab 05:03: Alessandro Scarlatti: Concerto grosso Nr. 6 E-Dur; Europa Galante, Leitung: Fabio Biondi Mario Castelnuovo-Tedesco: Präludium und Fuge E-Dur; Alexandre Lagoya und Ida Presti, Gitarre Johann Nepomuk Hummel: Vivace assai aus dem Klavierkonzert C-Dur, op. 34a; London Mozart Players, Solist und Leitung: Howard Shelley Wolfgang Amadeus Mozart: Presto aus der Sinfonia concertante Es-Dur, KV 364; Frank Peter Zimmermann, Violine; Tabea Zimmermann, Viola; SWR Symphonieorchester, Leitung: Gianluigi Gelmetti Franz Schubert: 12 Grazer Walzer, D 924; Michael Endres, Klavier Michel Corrette: Les Sauvages et La Furstemberg; Musica Antiqua Köln, Leitung: Reinhard Goebel Luka Sorko?evi?: Eroice staccato; Salzburger Hofmusik, Leitung: Wolfgang Brunner Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell