Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Die neue Platte XL

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

05.05 Uhr

 

 

Auftakt


0 Wertungen:      Bewerten

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

06.05 Uhr

 

 

Kommentar


18 Wertungen:      Bewerten

06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Friedrich Christian Mohrheim 'Vater unser im Himmelreich'. Choralbearbeitung für Orgel Andrzej Mikolaj Szadejko, Orgel Georg Philipp Telemann 'Herr erhöre meine Stimme'. Kantate zum Sonntag Rogate für Bariton, Streicher und Basso continuo, TWV 1:738 Klaus Mertens, Bariton L'arpa festante Leitung: Rien Voskuilen Maria Anna Martinez Sonate für Orgel A-Dur Aya Yoshida, Orgel Johann Sebastian Bach 'Bisher habt ihr nichts gebeten in meinem Namen'. Kantate am Sonntag Rogate für Soli, Chor und Orchester, BWV 87 Robin Tyson, Countertenor Steve Davislim, Tenor Stephan Loges, Bass Monteverdi Choir English Baroque Soloists Leitung: John Eliot Gardiner


10 Wertungen:      Bewerten

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen


7 Wertungen:      Bewerten

07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau


1 Wertung:      Bewerten

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Treffen einer kritischen Öffentlichkeit - DEKT und re:publica Von Björn Raddatz Evangelische Kirche


43 Wertungen:      Bewerten

08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


13 Wertungen:      Bewerten

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der kubanische Pianist Rubén González geboren


12 Wertungen:      Bewerten

09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Neue Musik


5 Wertungen:      Bewerten

09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Doch kein ganz normales Leben? Generationen, Diktatur und Alltag in der DDR Von Mary Fulbrook Die DDR war eine Diktatur, in der vielen Menschen Unrecht getan wurde. Trotzdem beschreiben viele Menschen ihr Leben dort als angenehm, interessant und wertvoll. Es gibt keine einfache Geschichte der DDR, sondern viele Geschichten, insbesondere wenn man die Perspektiven der unterschiedlichen Generationen in den Blick nimmt. Wie sollte man das Leben in der DDR am besten schildern und was für Themen betonen? Stasi, Mauer, Stacheldraht - oder aber billige Mieten, sichere Arbeitsplätze, subventionierte Lebensmittel und flächendeckende Kinderhorte? Die äußere Geschichte der DDR als Diktatur mit einem verbrecherischen Überwachungsapparat ist oft erzählt worden. Trotzdem entwickelte sich insbesondere nach dem Mauerbau eine Alltagsroutine, in der viele Menschen ihren Alltag als ganz normal erlebten. Wie bringt man diese Alltagserfahrung vieler Menschen mit der äußeren Geschichte in einen sinnvollen Zusammenhang, ohne die DDR entweder zu verharmlosen oder zu dämonisieren? Die verschiedenen Generationen in der DDR erlebten die äußere Geschichte aus ihrer jeweiligen Perspektive jeweils völlig anders. Mary Fulbrook hielt diesen Vortrag am 16. März 2019 im Rahmen des Symposiums beim Kölner Kongress 2019 zum Thema ,Sound. Erzählen. Öffentlichkeit' . Die sich anschließende Diskussion zum Thema ,Neues Erzählen von der DDR - Welche Perspektiven braucht der Osten' senden wir am 30. Mai 2019. In ,Das Feature' im Deutschlandfunk läuft im Mai 2019 zeitgleich die Reihe ,Ostdeutsche Leben'. Mary Fulbrook studierte in Cambridge und Harvard und ist seit 1995 Professorin für Deutsche Geschichte am University College London. Sie ist Fellow of the British Academy (FBA) und renommierte Autorin von zahlreichen Büchern, unter anderem: ,Ein ganz normales Leben. Alltag und Gesellschaft in der DDR' (Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft und Primus Verlag, 2008); ,Eine kleine Stadt bei Auschwitz. Gewöhnliche Nazis und der Holocaust' (Essen: Klartext, 2015); und ,Erfahrung, Erinnerung, Geschichtsschreibung. Neue Perspektiven auf die deutschen Diktaturen' (Wallstein Verlag, 2016). Ihr neuestes Buch ist ,Reckonings: Legacies of Nazi Persecution and the Quest for Justice' (OUP, 2018). Doch kein ganz normales Leben?


44 Wertungen:      Bewerten

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus dem Dom St. Martin zu Rottenburg Predigt: Pfarrer Paul Schobel Katholische Kirche


48 Wertungen:      Bewerten

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

11.05 Uhr

 

 

Interview der Woche


5 Wertungen:      Bewerten

11.30 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt


6 Wertungen:      Bewerten

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


14 Wertungen:      Bewerten

13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Die Philosophin Frigga Haug im Gespräch mit Joachim Scholl Ein Leben für die Aufklärung - Als marxistische Feministin sieht sie sich selbst, als Soziologin und Philosophin kämpft Frigga Haug seit über 50 Jahren für Gerechtigkeit. Frigga Haug wurde 1937 in eine nationalsozialistische Familie geboren, ein Erbe, das sie entschieden ausschlug: Sie wurde eine überzeugte Sozialistin, engagierte sich in den 60er-Jahren in der Studentenbewegung, ein langer Marsch durch die Institutionen machte sie schließlich zur Berühmtheit. Unermüdlich betreibt Frigga Haug auch im Alter mehrere Projekte gleichzeitig, gibt Zeitschriften heraus, tritt auf Tagungen und Kongressen auf. Von einem aufregenden intellektuellen Leben wird Frigga Haug in den ,Zwischentönen' erzählen. Die Philosophin Frigga Haug


23 Wertungen:      Bewerten

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

Schreiben an den Sonnenschein Die Indierock-Legende Bob Mould Von Paul Baskerville ,Sunshine Rock' heißt das neue Werk von Bob Mould aus Minnesota, weil es eine Art Neuanfang für ihn bedeutet, auch wenn das bei einem Künstler des Jahrgangs 1960 unwahrscheinlich klingt. Seine letzten beiden Alben waren von der Trauer um seine verstorbenen Eltern geprägt, seit drei Jahren lebt er überwiegend in Berlin und glaubt das besondere Gefühl der Stadt begriffen zu haben. Das hat dazu geführt, dass Bob Mould nun eine Platte mit einer ungewohnten Leichtigkeit fertiggestellt hat. So eingängig hat seine Musik seit der Band Sugar Anfang der 90er-Jahre nicht mehr geklungen, als er damals beinahe sogar Mainstream-Erfolg geschafft hätte. Sein Kompagnon aus der Zeit von Moulds erster, sehr einflussreicher Gruppe Hüsker Dü, Grant Hart, ist 2017 verstorben: Bob Mould könnte 2019 kaum lebendiger klingen.


15 Wertungen:      Bewerten

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Buch der Woche


28 Wertungen:      Bewerten

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt Was hilft denn nun? Über die Schwierigkeit, medizinischen Fortschritt praxistauglich zu machen Von Volkart Wildermuth Der Arzt von heute soll nicht mehr nach Gefühl und Erfahrung behandeln, er soll sich an Leitlinien orientieren. Aber die geraten immer wieder in die Kritik. Patienten beklagen, dass ihre Perspektive nicht berücksichtigt wird. Mancher Leitlinienautor ist zu eng mit der Industrie verbandelt und auch der internationale Vergleich irritiert: Mal wird das Eine, mal das Andere empfohlen. Dazu kommen immer wieder Debatten, wie genau die Datenlage eigentlich zu beurteilen ist. Wie objektiv sind also die deutschen Leitlinien?


31 Wertungen:      Bewerten

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


4 Wertungen:      Bewerten

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


20 Wertungen:      Bewerten

17.55 Uhr

 

 

Deutschlandfunk aktuell - Europa und Bremen haben gewählt


0 Wertungen:      Bewerten

18.30 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Samuel Barber Sinfonie Nr. 1 Aaron Copland Konzert für Klarinette und Streichorchester Jean Sibelius Sinfonie Nr. 4 a-Moll Martin Fröst, Klarinette Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Osmo Vänskä Aufnahme vom 19.5.2019 aus der Philharmonie Berlin Am Mikrofon: Uwe Friedrich Obwohl Samuel Barbers erste Sinfonie zweifellos zu den Meisterwerken der Gattung gehört, wird sie noch immer selten von europäischen Orchestern aufgeführt. In den 30er-Jahren suchten die US-Komponisten noch nach einer spezifisch nordamerikanischen Tonsprache. Emotional und doch direkt verständlich sollten die neuen Werke sein. Dass Barber ebenso wie Aaron Copland die Grenze zwischen Hochkultur und Unterhaltungskunst nicht gelten lassen wollte, hat den europäischen Argwohn gegenüber diesen Werken sicher noch befördert. Copland schrieb sein Klarinettenkonzert für den Jazz-Klarinettisten und Bandleader Benny Goodman, der wegen der hohen technischen Anforderungen jedoch zögerte, das Werk 1948 uraufzuführen. Der durchschlagende Erfolg etablierte das Werk aber umgehend als eines der wichtigsten Werke der Gattung. Ebenso umstritten wie Barber und Copland war auch Jean Sibelius auf seiner Suche nach einer modernen Form der Sinfonie. In seinem vierten Versuch wagte er harmonische Experimente, wie er sie weder zuvor noch danach unternahm. Das zeitgenössische Publikum reagierte mit Unverständnis, inzwischen gilt die Vierte jedoch als eines seiner unumstrittenen Meisterwerke.


24 Wertungen:      Bewerten

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

22.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk aktuell


0 Wertungen:      Bewerten

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag


17 Wertungen:      Bewerten

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


12 Wertungen:      Bewerten

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


8 Wertungen:      Bewerten

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


12 Wertungen:      Bewerten

01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)


5 Wertungen:      Bewerten

01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


16 Wertungen:      Bewerten

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


0 Wertungen:      Bewerten

02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


4 Wertungen:      Bewerten

02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr


23 Wertungen:      Bewerten

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


141 Wertungen:      Bewerten

04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr


4 Wertungen:      Bewerten