Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Gottesdienst

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.05 Uhr

 

 

Auftakt


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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06.05 Uhr

 

 

Kommentar


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06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Georg Friedrich Händel 'Laudate pueri Dominum'. Geistliches Konzert für Sopran, Streicher und Basso continuo, HWV 236 Veronika Winter, Sopran Das Kleine Konzert Leitung: Hermann Max Louis Couperin Chaconne für Orgel F-Dur Albert Bolliger, Orgel Johann Sebastian Bach 'Allein zu Dir, Herr Jesu Christ'. Kantate zum 13. Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor und Orchester, BWV 33 Ruth Sandhoff, Alt Andreas Post, Tenor Markus Volpert, Bass Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung Leitung: Rudolf Lutz


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen


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07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


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07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau


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08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


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08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Mut, der mitreißt. Wie Frauen sich den Weg ins Pfarramt bahnten Von Barbara Manterfeld-Wormit Evangelische Kirche


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 125 Jahren: Der französische Filmregisseur Jean Renoir geboren


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09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Vokalmusik


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09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Humboldt aus lateinamerikanischer Sicht Der Schriftsteller Jaime Labastida im Gespräch mit Peter B. Schumann Vor 250 Jahren wurde er geboren: der preußische Adelige Alexander von Humboldt, der zu einem der berühmtesten Weltentdecker und bedeutendsten Universalgelehrten werden sollte. Seine Forschungstätigkeit reichte von der Physik über die Chemie bis zur Botanik, Zoologie, Geologie, Astronomie, Ozeanografie und Klimakunde. Er gilt heute sogar als ein Vorreiter der Ökologie und manche halten sein Denken in universalen Zusammenhängen für einen frühen Beitrag zur Globalisierung. Humboldts Weltbild wurde entscheidend in den beiden Amerikas geprägt, vor allem in Ländern wie Mexiko, Venezuela, Kuba, Kolumbien oder Ecuador. Sie gehörten damals zu Neu-Spanien, waren Kolonien der spanischen Krone. Seine Forschungsergebnisse haben wesentlich zum Verständnis dieser Länder untereinander und in Europa beigetragen. Deshalb lag es auf der Hand, einen Intellektuellen Lateinamerikas zu bitten, die Bedeutung Alexander von Humboldts aus dieser Sicht darzustellen. Der mexikanische Schriftsteller Jaime Labastida nahm im Juni 2019 an einer Konferenz zu ,Alexander von Humboldt: Die ganze Welt, der ganze Mensch' in Berlin teil. Peter B. Schumann hat den 1939 geborenenen Publizisten und Philosophen getroffen. Bereits seit den 1960er-Jahren beschäftigt er sich mit Werk und Wirken Alexander von Humboldts und entdeckt darin immer wieder neue Facetten. Zwei Bücher veröffentlichte er über Humboldt: ,Humboldt, ese desconocido', 1975, und ,Humboldt: ciudadano universal', 1999. Im Herbst erscheint sein aktuellstes Buch zum Humboldt'schen Kosmos. Labastida ist Verleger von Siglo XXI Editores, einem renommierten Verlag des Kontinents. Bis 2019 war er Direktor der mexikanischen Akademie der Sprache. Humboldt aus lateinamerikanischer Sicht


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der Kirche St. Marien in Braunschweig Predigt: Bernward Mnich Katholische Kirche


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Interview der Woche


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11.30 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt


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12.00 Uhr

 

 

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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Die Gerichtsreporterin Sabine Rückert im Gespräch mit Anna Seibt Ihre Leidenschaft sind rätselhafte Kriminalgeschichten. Fast 20 Jahre lang berichtete sie als Gerichtsreporterin für die Wochenzeitung DIE ZEIT von brutalen Morden, verschwundenen Personen und menschlichen Abgründen. Ihr Interesse gilt dabei insbesondere den Beweggründen, die hinter den Taten stecken. Größere Bekanntheit hat die Journalistin durch den erfolgreichen ,Verbrechen'-Kriminalpodcast der ZEIT erlangt. Seit gut einem Jahr erzählt sie dort von ihren Erlebnissen als Gerichtsreporterin und über die spektakulärsten Fälle. Mit viel sprachlichem Witz und Wortgewandtheit analysiert sie die Kriminalfälle und unterzieht auch das Justizsystem und die Strafverfolgung in Deutschland ihrem kritischen Blick. Von der Gerichtsreporterin, die für ihre grausamen Geschichten zu Anfang noch schiefe Blicke der Kollegen erntete, ist sie inzwischen zur stellvertretenden Chefredakteurin der Zeitung DIE ZEIT aufgestiegen. Die Gerichtsreporterin Sabine Rückert


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

Mystischer Rock'n'Roll Cumbia Die Band Xixa Von Anke Behlert Die Wüste hat eine eigene Frequenz, einen einzigartigen Klang, den man in der staubigen Wildnis um die Stadt Tucson, im Süden des US-Bundesstaats Arizona, wahrnehmen kann. Xixa absorbiert diese Klänge und integriert sie als zentrales Element in die eigenen Songs. Die sechsköpfige Band um die beiden Songwriter Gabriel Sullivan und Brian Lopez hat als Chicha-Coverprojekt begonnen. Heute vereint sie Cumbia und Psychedelic Rock, kantige Gitarrensounds und tanzbare Rhythmen mit Southern Gothic. Genau wie ihre Umgebung besticht die Musik von Xixa durch Gegensätze: trocken und harsch auf der einen, himmlisch und funkelnd auf der anderen Seite. Die eigentümliche Ästhetik der Wüste, der ,Desert Noir Vibe', durchdringt auch die visuellen Elemente, die in enger Zusammenarbeit mit dem ebenfalls in Tucson ansässigen Künstler Daniel Martin Diaz entstehen. Ein Sound, der auch in Metropolen funktioniert.


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Buch der Woche


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Sonntag


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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20.05 Uhr

 

 

Freistil

Die hohe Kunst der Beleidigung Ein kleiner Ratgeber Von Rolf Cantzen Regie: Rita Höhne Produktion: Dlf 2010 Blödmann. Trottel. Arschloch. Einen Polizisten so zu nennen, kann teuer werden. Besser: subtil beleidigen. Dabei sind die Grenzen zur legitimen Meinungsäußerung fließend, sie sind weitaus kreativer und interessanter. Um strafrechtlich als Beleidigung zu gelten, muss die Äußerung ehrverletzend sein. Sie kann dann sogar "mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe" geahndet werden, nach § 185 StGB. Interessanter sind subtile Beleidigungen wie die sogenannten ,Schmähkritiken', ,ehrverletzende Tatsachenbehauptungen' oder satirische Zeichnungen. Sie bewegen sich in einer rechtlichen Grauzone. Denn die Beleidigung ist nicht immer eindeutig und der Beleidigte fühlt sich nicht immer beleidigt. Das ist der Nachteil. Öffentliche Persönlichkeiten müssen sich hier - die Rechtsprechung zeigt dies - einiges gefallen lassen. Denn im eher robusten Feld der Politik entwickelt sich die Beleidigung selten zur hohen Kunst, eher schon bei Philosophen und Schriftstellern. Die hohe Kunst der Beleidigung


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Kissinger Sommer 2019 Sandor Veress Musica concertante für 12 Solostreicher Felix Mendelssohn Bartholdy Konzert für Violine und Streicher d-Moll Igor Strawinsky Concerto in re für Streichorchester Alberto Ginastera Concerto per corde, op. 33 Patricia Kopatchinskaja, Violine und Leitung Camerata Bern Aufnahme vom 21.6.2019 aus dem Regentenbau Bad Kissingen Am Mikrofon: Sylvia Systermans Es war ein Abend der Extreme. Selten gespielte Werke vorwiegend aus dem 20. Jahrhundert hatte die Camerata Bern beim Kissinger Sommer im Gepäck. Sie wollten die Neugier des Publikums wecken, seine Fantasie anregen, sagt Patricia Kopatchinskaja. Die weltberühmte Geigerin ist seit Herbst 2018 künstlerische Leiterin der Camerata und ihr energetisches Zentrum. Mission geglückt: mit fesselndem, intensivem Spiel, mit Gesten und Blicken übertrugen sich Spannung und Spielfreude der Musiker in den Saal. Virtuos und voller Überraschungen waren nicht nur die komplexen Werke von Veress, Strawinsky und Ginastera, sondern auch das d-Moll Violinkonzert von Felix Mendelssohn, das dieser als 13-Jähriger komponiert hat.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag


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23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)


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01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


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02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


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02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr


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