Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Sport am Samstag

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.35 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.05 Uhr

 

 

Kommentar


06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


06.35 Uhr

 

 

Morgenandacht

Monsignore Winfried Haunerland, München


06.50 Uhr

 

 

Interview


07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


07.15 Uhr

 

 

Interview


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07.56 Uhr

 

 

Sport am Morgen


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Interview


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08.35 Uhr

 

 

Börse


08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen


08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen Am Mikrofon: Stephanie Rohde


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der Übersetzer Juri Elperin geboren


09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Journalist und Autor Moritz von Uslar Die gestelzten Standardinterviews mit Stars und Sternchen war Moritz von Uslar leid, und so entwickelte er die Interviewform ,100 Fragen', eine blitzschnelle wie gefährliche Verhörmethode Prominenter, bei der der Journalist sein Gegenüber mit sehr vielen, sehr assoziativen Fragen konfrontiert und aus dem Überraschungsmoment originelle wie unvorhersehbare Antworten erhält. Das SZ-Magazin veröffentlichte die brisanten Begegnungen, inzwischen lesen seine Fans die - nun nur noch 99 - Fragen im ZEITmagazin. 1970 in Köln geboren, heißt der Spross eines alten niedersächsischen Adelsgeschlechts eigentlich Hans Moritz Walther Freiherr von Uslar-Gleichen. Standesgemäß wurde er von seinen Eltern aufs Internat geschickt. Nach einem Volontariat bei der Zeitschrift Tempo und seiner Redakteurstätigkeit bei der Süddeutschen Zeitung wechselte er zunächst zum Nachrichtenmagazin Der Spiegel und schreibt inzwischen für die Wochenzeitung Die Zeit. Auch als Buchautor ist Moritz von Uslar erfolgreich, zunächst als Popliterat, dann mit dem Roman ,Waldstein oder der Tod des Walter Gieseking'. Großes Echo erhielt außerdem seine Langzeitreportage ,Deutschboden', die durch einen dreimonatigen Aufenthalt im brandenburgischen Zehdenick angeregt wurde. Für diesen Bericht aus dem deutschen Osten wurde er im Jahr 2012 mit dem Fontane-Preis ausgezeichnet, und es entstand ein gleichnamiger Kinofilm. Moritz von Uslar bezeichnet sich selbst als Journalist und wünscht sich, dass diese Berufsbezeichnung wieder jene Aura zurückgewinnt, die sie in seiner Kindheit und Jugend noch hatte. Der Journalist und Autor Moritz von Uslar


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Die Brücke über die Drina 25 Jahre nach den Massakern im bosnischen Visegrad Eine Sendung von Dirk Auer Redaktion: Gerwald Herter ,Die Brücke über die Drina' von Ivo Andric ist eine monumentale Erzählung über das multikulturelle Leben auf dem Balkan. Der historische Roman galt als Symbol von Brüderlichkeit und Einheit. Das wirkt heute bitter ironisch, denn an dieser Brücke ereignete sich vor 25 Jahren ein Massaker, das viele andere Grausamkeiten des Bosnien-Kriegs noch in den Schatten stellen sollte. Bis zu 3000 muslimisch-bosniakische Einwohner der Stadt Visegrad wurden von Angehörigen serbischer paramilitärischer Einheiten ermordet; manche wurden auf der Straße erschossen, andere in Häusern eingeschlossen, die dann angezündet wurden. Die Mehrheit von ihnen wurde jedoch ausgerechnet auf oder nahe der berühmten ,Brücke über die Drina' ermordet und in den Fluss geworfen. 25 Jahre nach den Massakern im bosnischen Visegrad


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten



12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Lesung: Lorenz Jäger Gesprächspartner: Jörg Später, Simon Werle Moderation: Katharina Teutsch Walter Benjamin ist einer der wirkmächtigsten europäischen Denker des 20. Jahrhunderts. Sein intellektuelles Nachleben ist enorm und doch bleibt sein Profil bis heute seltsam schemenhaft. Die "Zertrümmerung der Aura" ist eine seiner berühmtesten Formulierungen. Immer wieder hat er betont, Begriffe schaffen zu wollen, die für den Faschismus unbrauchbar sind. Das Kunstwerk, so Benjamin in seinem berühmten Aufsatz über das Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, sei keine genialische Schöpfung, sondern Konstruktion. Gleichzeitig konnte keiner so gut über Engel reflektieren wie dieser Mythenzertrümmerer, der sich im spanischen Portbou 1940 auf der Flucht vor den Nationalsozialisten das Leben nahm. Walter Benjamin interessierte sich für Typografie ebenso wie für Meskalin, mit dem er im Pariser Exil experimentierte. Er institutionalisierte die Haltung des Flaneurs als Träger eines besonderen Wissens der Stadt, übersetzte den Poète Maudit Baudelaire und schrieb neben vielem mehr über das Phänomen der Prostitution. Lorenz Jäger, der zuvor schon Theodor W. Adorno porträtierte, hat in seiner Benjamin-Biografie erstmals die großen Leitlinien eines dramatischen Denkens und Lebens sichtbar gemacht. Der Baudelaire-Übersetzer Simon Werle und Jörg Später, der Biograf von Benjamins Zeitgenossen Siegfried Kracauer, werden den Benjamin-Abend komplettieren.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

REVISITED Forum neuer Musik 2005 Sidney Corbett Que hora in Paradiso? Bleeding in Babylon Variations in Memoriam Edison Denisov Tarantella aus: Exits Seth Josel, Gitarre, Banjo, E-Gitarre musikFabrik Leitung: Johannes Debus Aufnahme vom 4.3.05 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal Am Mikrofon: Frank Kämpfer Sidney Corbett, 1960 in Chicago geboren, ist in der deutschen Szene der neuen Musik als Vertreter des Musiktheaters verankert und etabliert. Im Eröffnungskonzert des Forum neuer Musik 2005 ,Identitäten' ging es hingegen darum, die gewissermaßen antidramatische Instrumentalmusik Corbetts darzustellen. Der solistische Part lag bei Seth Josel, der verschiedene Zupfinstrumente bediente. Das im Auftrag des Deutschlandfunk von Sidney Corbett geschriebene ,Konzert für E-Gitarre und Ensemble' wurde am 4. März 2005 vom Ensemble musikFabrik uraufgeführt. Unter dem Motto ,Revisited' passieren alle Konzerte des Forum neuer Musik aus heutiger Sicht noch einmal Revue.


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

"Die Nachtigall war's und nicht die Lerche..." Eine Lange Nacht über Singvögel Von Anselm Weidner Regie: Anselm Weidner (Wdh. v. 02./03.06.12) Wie kann es sein, dass noch bis in die 1970er-Jahre hinein Dompfaffen im Freiburger Land Bauernlieder sangen, die bei den Bauern längst in Vergessenheit geraten waren? Warum hören wir im Frühling von Zugvögeln afrikanische Gesänge? Ornithologen und Vogelbeobachter führen in den Vogelgesang, in Gesangsarten und -dialekte ein, gehen der ebenso intensiv erforschten wie immer noch unbeantworteten Frage nach: Warum singen Vögel? Der Verleger Arnulf Conradi erzählt von seiner Passion für den Vogelgesang, Deutschlands berühmtester Vogelstimmenimitator Uwe Westphal, der Vogelzugforscher Peter Berthold und die Nachtigallenforscherin Silke Kipper sind zu hören. Der Landschaftsökologe Martin Flade erläutert, was das uckermärkische Ökodorf Brodowin zu einem Ort mit einer deutschlandweit so außergewöhnlichen Singvogelvielfalt macht. Und wenn Shakespeare Julia mit dem Verweis auf Nachtigallen- und Lerchengesang Romeo anflehen lässt, in der Liebesnacht im Liebesnest zu bleiben, ist das ein weiterer Hinweis auf Vogelgesang als Lebenselixier. Die Musik von Vivaldi und Rameau, von Mozart bis Strawinsky und Messiaen während dieser ,Langen Nacht' der Singvögel macht hörbar, wie bedeutsam Vogelgesang als Inspirationsquelle für Komponisten seit jeher war. "Die Nachtigall war's und nicht die Lerche..."


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

"Die Nachtigall war's und nicht die Lerche..." Eine Lange Nacht über Singvögel Von Anselm Weidner Regie: Anselm Weidner (Wdh. v. 02./03.06.12) Wie kann es sein, dass noch bis in die 1970er-Jahre hinein Dompfaffen im Freiburger Land Bauernlieder sangen, die bei den Bauern längst in Vergessenheit geraten waren? Warum hören wir im Frühling von Zugvögeln afrikanische Gesänge? Ornithologen und Vogelbeobachter führen in den Vogelgesang, in Gesangsarten und -dialekte ein, gehen der ebenso intensiv erforschten wie immer noch unbeantworteten Frage nach: Warum singen Vögel? Der Verleger Arnulf Conradi erzählt von seiner Passion für den Vogelgesang, Deutschlands berühmtester Vogelstimmenimitator Uwe Westphal, der Vogelzugforscher Peter Berthold und die Nachtigallenforscherin Silke Kipper sind zu hören. Der Landschaftsökologe Martin Flade erläutert, was das uckermärkische Ökodorf Brodowin zu einem Ort mit einer deutschlandweit so außergewöhnlichen Singvogelvielfalt macht. Und wenn Shakespeare Julia mit dem Verweis auf Nachtigallen- und Lerchengesang Romeo anflehen lässt, in der Liebesnacht im Liebesnest zu bleiben, ist das ein weiterer Hinweis auf Vogelgesang als Lebenselixier. Die Musik von Vivaldi und Rameau, von Mozart bis Strawinsky und Messiaen während dieser ,Langen Nacht' der Singvögel macht hörbar, wie bedeutsam Vogelgesang als Inspirationsquelle für Komponisten seit jeher war.


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Spannungen Johannes Brahms Sieben Lieder: 'Bei dir sind meine Gedanken', op. 95, Nr. 2 'An die Nachtigall', op. 46, Nr. 4 'Wehe, so willst du mich wieder', op. 32, Nr. 5 'Die Mainacht', op. 43, Nr. 2 'Auf dem Kirchhofe', op. 105, Nr. 4 'Feldeinsamkeit', op. 86, Nr. 2 'Ständchen', op. 106, Nr. 1 Felix Mendelssohn Bartholdy Sextett für Klavier, Violine, zwei Violen, Violoncello und Kontrabass D-Dur, op. 110 Anna Rezniak, Violine Elisabeth Kufferath, Viola Maya Meron, Viola Gustav Rivinius, Violoncello Edicson Ruiz, Kontrabass Lars Vogt, Klavier Aaron Pilsan, Klavier Juliane Banse, Sopran Aufzeichnung vom 22.6.16 aus dem Kraftwerk Heimbach


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Jörg Widmann - Streichquartette Jörg Widmann Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello Nr. 3 '180 Beats per Minute'. Sextett für 2 Violinen, Viola und 3 Violoncelli Minguet Quartett Alexander Hülshoff, Violoncello Andrei Simion, Violoncello


03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL