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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Imke Köhler Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Weltbilder Die Welt in Zyklen - Alles schon mal dagewesen? Autor: Reinhard Schlüter / Regie: Susi Weichselbaumer Die Erde dreht sich, sie kreist um die Sonne. Rechnet man den Mond mit seinen hebdomadischen Zyklen dazu, so sind die drei wesentlichsten Voraussetzungen für zyklisches Geschehen auf der Erde genannt. Dabei geben Tages- und Jahreszeiten, Wochen- und Monatsteilungen nicht nur den jeweils äußeren Rahmen vor, sondern beeinflussen seit Menschengedenken auch den geistig-spirituellen Sektor. Gemeint sind alle Formen von "Ritualisierungen" sowie die in die Weltreligionen hinein wirksamen Vorstellungen vom Werden und Vergehen, von Auferstehen und Wiedergeburt. Reinhard Schlüter nimmt den archaischen Faden auf und folgt dem "zyklischen Denken" durch Epochen und Kulturen, von zyklischen Geschichtsmodellen über Konjunkturzyklen hin zum "Recycling" als bildhaftem Ausdruck zyklischen Wertewandels. Alles fließt - Das Weltbild des antiken Denkers Heraklit Autor: Michael Conradt / Regie: Christiane Klenz "Es ist unmöglich, zweimalin denselben Fluss zu steigen." Denn beim zweiten Mal ist es schon nicht mehr dasselbe Wasser, und auch man selbst ist nicht mehr der, der man beim ersten Mal war. Mit diesem berühmten Beispiel veranschaulicht der antike Philosoph Heraklit (ca. 550-480 v. Chr.) sein Bild einer dynamischen Welt, in der alles im Fluss ist. Sie besteht aus Gegensätzen wie Tag und Nacht, Sommer und Winter oder heiß und kalt. Diese Gegensätze bekämpfen einander, schlagen ineinander um und bilden letztlich in ihrem Kreislauf doch das harmonische Ganze einer gut geordneten Welt. Mit diesem dynamischen Weltbild wurde Heraklit einer der einflussreichsten Denker der Philosophiegeschichte. Moderation: Kummert, Florian Redaktion: Bernhard Kastner Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Sommernotizbuch

"Volontäre machen Radio" Nah dran: "Wir haben abgetrieben!" - Frauen sprechen über ihre schwere Entscheidung Wiederholung vom 19.04.2017 Von Christiane Hawranek und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung "Wir haben abgetrieben!" - Frauen sprechen über ihre schwere Entscheidung Mit Ende 20 fühlte sich Agnieszka bereit, eine Familie zu gründen. Als sie zum ersten Mal die Herztöne hörte, war sie überglücklich. Doch dann sagten ihr die Ärzte, das Kind sei behindert. Schweren Herzens entschied sie sich für einen Schwangerschaftsabbruch - so wie rund 100.000 Frauen jedes Jahr in Deutschland. Auch Sybill wurde schwanger, kurz bevor sie ihr Studium antreten wollte. Nach dem Abbruch plagten sie Schuldgefühle. Obwohl sie immer eine große Familie haben wollte, war die Mutterrolle zum damaligen Zeitpunkt unvorstellbar für sie. Heute möchte Sybill Frauen ermutigen, offen über das Tabuthema Abtreibung zu sprechen. Karin, 75 Jahre, hat fast ihr ganzes Leben lang geschwiegen. Im Notizbuch-Nah dran "Wir haben abgetrieben - Frauen sprechen über ihre schwere Entscheidung" erzählt sie der Autorin Christiane Hawranek, warum sie der Schwangerschaftsabbruch traumatisiert hat.


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Washington - Leben in der Blase Eine monumentale Hauptstadt mit vielen Nationalmuseen, dem Weißen Haus und dem Kapitol - so wird Washington von Touristen wahrgenommen. Eine Metropole, in der die Elite arbeitet und sich die ganze Welt begegnet - so sehen es Menschen aus dem Ausland, die hier leben und arbeiten. Eine abgehobene Blase, die mit dem Rest des Landes nichts zu tun hat, ein Sumpf von Lobbyisten und Politikern, die im Luxus schwelgen und sich nur für ihre eigenen Belange interessieren - das ist der Eindruck vieler Amerikaner. Und die Bewohner Washingtons? Die haben es satt, nur auf das Dasein als Regierungssitz reduziert zu werden. Washington, der District of Columbia, ist ein historisch einzigartiges Gebilde in den USA: Geschaffen durch die Verfassung als staatenloses Bundesgebiet, kontrolliert vom Kongress. Was die Menschen vom Rest des Landes unterscheidet? Sie dürfen nicht mitbestimmen und bezeichnen sich deshalb als unamerikanischste Stadt Amerikas.


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Wenn sich alles um das Ego dreht Narzissmus - Von ganzem Herzen Ich Autorin: Anja Mauruschat / Regie: Irene Schuck "Liebe zu mir selbst verbrennt mich, ich selbst entzünde die Liebesflammen, die ich erleide." Diese Erkenntnis legte vor 2.000 Jahren der römische Dichter Ovid in seinen "Metamorphosen" dem Jüngling Narziss in den Mund, als dieser verzweifelt verliebt sein Spiegelbild in einem Quell betrachtet. Damit artikulierte Ovid ein Motiv, das seit der Antike in der Literatur- und Kulturgeschichte immer wieder in Variationen auftauchte: Von Ovids mythischem Jüngling über die Stiefmutter in dem Gebrüder-Grimm-Märchen "Schneewittchen". In diesen Geschichten scheint das Wissen um eine tiefe Wahrheit gespeichert: Selbstbewunderung, Selbstverliebtheit und übersteigerte Eitelkeit finden sich seit jeher bei einigen Menschen, die mit diesen Eigenschaften anderen Menschen das Leben zur Hölle machen können. Wenn heute von Narzissmus die Rede ist, spricht man allerdings in der Regel von einem komplexen Konstrukt, das sowohl normale als auch krankhafte Züge annehmen kann. Schon Sigmund Freud unterschied 1914 zwischen einem primären und einem sekundären Narzissmus, und Alice Miller betonte, dass es sowohl eine gesunde Selbstliebe gibt, die unverzichtbar ist, um sich im Leben durchzusetzen, als auch eine krankhafte, übersteigerte Form der Selbstliebe, die es unmöglich macht, mit anderen Menschen Beziehungen einzugehen. Nachdem Narzissmus Jahrzehnte lang als rein männliches Phänomen galt, weiß man heute außerdem, dass Frauen genauso wie Männer anfällig sein können für pathologische Grandiositätsvorstellungen, auch wenn sich diese bei den weiblichen Narzissten meist auf andere Weise zeigen als bei den männlichen. Narzissmus ist schwer zu fassen. Klar scheint nur zu sein, dass er sich seit einigen Jahren wie ein Virus ausbreitet. Der US-amerikanische Historiker Christopher Lasch sprach bereits in den 70er Jahren vom "Zeitalter des Narzissmus". Zum Teil mag diese mit Selbstdarstellungsplattformen wie "Facebook" zu tun haben. Der Autor, Pädagoge und Therapeut Heinz-Peter Röhr sieht die Zunahme des Narzissmus jedoch in einem größeren Zusammenhang: "Der typische Narzisst, selbstbezogen und rücksichtslos, erfüllt vorzüglich die Bedingungen, die in der Wirtschaft gefragt sind und hat alle Chancen, Karriere zu machen." Wehe nur dem, der einen Narzissten oder eine Narzisstin zum Chef hat. Max Stirner - Ein Verfechter des Egoismus Autor und Regie: Martin Trauner Von den meisten Philosophen kennt man nicht mehr, als einen einzigen markanten Ausspruch. Mehr nicht. Und verbindet damit ihr Leben, ihre Philosophie. So ergeht es dem in Bayreuth geborenen Max Stirner (1806-1856) auch nicht anders: Bekannt, wenn überhaupt gekannt, ist einzig sein Leitsatz: "Mir geht nichts über mich!". Ein Satz aus seinem Hauptwerk "Der Einzige und sein Eigentum". Schon seine Zeitgenossen hatten so ihre Probleme mit dem Philosophen, der sich nicht einordnen lassen wollte. Jungheglianer oder Anarchist? Egoismus oder Nihilismus? - Aber gerade seine Nichtfassbarkeit macht Max Stirner zu einem der interessantesten Denker der jüngeren Philosophie. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Bernhard Kastner Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Marcia Zuckermann, Schriftstellerin Marcia Zuckermann wurde 1947 in Berlin geboren. Ihr jüdischer Vater überlebte den Holocaust als politischer Gefangener im KZ Buchenwald, ihre protestantische Mutter war als Kommunistin im Widerstand aktiv. In ihrem aktuellen Roman "Mischpoke" erzählt sie die Geschichte ihrer Familie aus der Perspektive des Widerstands. Erzählt die Chronik ihrer Familie 1958 flieht die Familie als Dissidenten aus der DDR. In Westberlin gründet Marcia Zuckermann 1976/77, gemeinsam mit politischen und journalistischen Weggefährten das bis heute erfolgreiche Berliner Stadtmagazin "Zitty". 1978 beginnt sie als freie Journalistin für TV, Funk und Presse zu arbeiten und erregt gleich mit ihrer ersten Reportage Aufsehen, weil der damalige Berliner Justizsenator - auch in Folge der Reportage - zurücktreten muss. Ihr Debüt als Schriftstellerin gibt Marcia Zuckermann 1999 mit "Das vereinigte Paradies", einem Wenderoman, der unter anderem die Frage beantwortet, warum Ossi-Frank nach Deo riecht. An ihrem aktuellen Buch "Mischpoke!", ihrer Familienchronik, arbeitet sie zehn Jahre lang. Sie erzählt darin 300 Jahre deutsch-jüdischer Geschichte samt den am Küchentisch überlieferten Legenden. Jenseits der herrschenden Klassen lebt ihre Familie die Tradition der ewigen deutschen Rebellen - gegen jüdische Traditionen, gegen den Untertanengeist und die Kriegsbesoffenheit des Kaisertums, gegen die Nazis und gegen die DDR. New York und Teneriffa Im Gespräch mit Achim Bogdahn in "Eins zu Eins. Der Talk" erzählte Marcia Zuckermann auch von ihren zwei Jahren in New York und ihren sieben Jahren auf Teneriffa. Und sie verriet, wie es ihrem kommunistischen Vater gelang, mit Hilfe der Oper die realsozialistische DDR psychisch unbeschadet zu überstehen.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Gabriele Kautzmann Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

Bayern 2-radioMusik

anspruchsvoll - entspannt - weltoffen anspruchsvoll - entspannt - weltoffen Mit Beth Ditto, Pam Pam Ida, Stevie Nicks und vielen mehr Moderation: Tobias Ruhland


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro unterwegs


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

DAB+ Bayern 2 Süd: ARD Radiofestival 2017 15. Juli bis 9. September, 20.00-00.00 Uhr www.ardradiofestival.de


20.03 Uhr

 

 

radioKrimi

Francis Durbridge: Paul Temple und der Fall Conrad(5/6) Paul Temple und der Fall Conrad (5/6) Von Francis Durbridge Aus dem Englischen von Marianne de Barde/John Lackland Mit Inge Birkmann, Rosemarie Fendel, Karl John, Horst Tappert, Fritz Straßner, Adolf Ziegler und anderen Komposition: Joachim Faber Bearbeitung: Marianne de Barde/John Lackland Regie: Willy Purucker BR 1959 Der englische Kriminalschriftsteller Paul Temple ist mit seiner Frau Steve nach Garmisch gefahren, um Scotland Yard und die Bayerische Kriminalpolizei bei ihrer Suche nach Betty Conrad zu unterstützen; jener jungen Engländerin, die seit über einer Woche vermisst wird. Betty ist die Tochter eines bekannten Londoner Neurologen und lebt seit längerem in Unterwies, einem exklusiven Pensionat nahe Garmisch. Angeblich war sie einer Einladung der Gräfin Dekker und des Schriftstellers Elliot France auf das benachbarte Gut gefolgt. Seither fehlt von ihr jede Spur. Rätselhafte Hinweise geben ein Cocktailstäbchen und die Benachrichtigung eines Modegeschäftes, in der die Fertigstellung eines blauen Mantels angekündigt wird. Auch die Person des Elliot France wird zunehmend mysteriöser. Und Mr. und Mrs. Temple müssen ihre Bemühungen, Betty Conrad zu finden, beinahe mit dem Leben bezahlen. Mr. und Mrs. Temple sind eben erst in ihrer Londoner Wohnung angekommen, als sie ein Anruf der Gräfin Dekker erreicht, die ebenfalls nach England geflogen ist, um - wie sie sagt - eine wichtige Aussage zu machen. Ihre Stimme klingt sehr erregt. Paul Temple fährt am selben Abend noch in das Hotel, in dem die Gräfin abgestiegen ist, aber er kommt zu spät. Jemand hat versucht, sie zu ermorden. Schwer verletzt wird sie in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter ist entkommen. Ob dieser Captain Smith etwas damit zu tun hat, vor dem Paul Temple so eindringlich gewarnt wurde? Ein merkwürdiger Zufall will es, dass Mr. und Mrs. Temple kurz darauf seine Bekanntschaft machen. Am nächsten Tag nehmen sie Kontakt zu Betty Conrad auf, die wieder bei ihrem Vater ist, doch das Gespräch ist ergebnislos, nichts will zusammenpassen. Da ergreifen Mr. und Mrs. Temple die Initiative und kommen an bemerkenswerte Informationen. Francis Durbridge (1912-98), britischer Schriftsteller, Theaterstücke, Hörspiele, Drehbücher. Durchbruch 1938 mit der Figur des fiktiven Krimiautors und Hobbydetektivs Paul Temple, aus dessen Fällen umfangreiche englische und deutsche Hörspielreihen entstanden.


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


21.05 Uhr

 

 

Dossier Politik

Hintergrund, Analyse, Meinung


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Marcia Zuckermann, Schriftstellerin Marcia Zuckermann wurde 1947 in Berlin geboren. Ihr jüdischer Vater überlebte den Holocaust als politischer Gefangener im KZ Buchenwald, ihre protestantische Mutter war als Kommunistin im Widerstand aktiv. In ihrem aktuellen Roman "Mischpoke" erzählt sie die Geschichte ihrer Familie aus der Perspektive des Widerstands. Erzählt die Chronik ihrer Familie 1958 flieht die Familie als Dissidenten aus der DDR. In Westberlin gründet Marcia Zuckermann 1976/77, gemeinsam mit politischen und journalistischen Weggefährten das bis heute erfolgreiche Berliner Stadtmagazin "Zitty". 1978 beginnt sie als freie Journalistin für TV, Funk und Presse zu arbeiten und erregt gleich mit ihrer ersten Reportage Aufsehen, weil der damalige Berliner Justizsenator - auch in Folge der Reportage - zurücktreten muss. Ihr Debüt als Schriftstellerin gibt Marcia Zuckermann 1999 mit "Das vereinigte Paradies", einem Wenderoman, der unter anderem die Frage beantwortet, warum Ossi-Frank nach Deo riecht. An ihrem aktuellen Buch "Mischpoke!", ihrer Familienchronik, arbeitet sie zehn Jahre lang. Sie erzählt darin 300 Jahre deutsch-jüdischer Geschichte samt den am Küchentisch überlieferten Legenden. Jenseits der herrschenden Klassen lebt ihre Familie die Tradition der ewigen deutschen Rebellen - gegen jüdische Traditionen, gegen den Untertanengeist und die Kriegsbesoffenheit des Kaisertums, gegen die Nazis und gegen die DDR. New York und Teneriffa Im Gespräch mit Achim Bogdahn in "Eins zu Eins. Der Talk" erzählte Marcia Zuckermann auch von ihren zwei Jahren in New York und ihren sieben Jahren auf Teneriffa. Und sie verriet, wie es ihrem kommunistischen Vater gelang, mit Hilfe der Oper die realsozialistische DDR psychisch unbeschadet zu überstehen.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Minas Borboudakis: "Askese. Salvatores Dei" (Chor des Bayerischen Rundfunks; Münchner Rundfunkorchester: Ulf Schirmer); Eva Sindichakis: "Ambivalenz" (Julia Rebekka Mai, Viola; Arno Waschk, Klavier); Paul Ben-Haim: Symphonie Nr. 1 (NDR Radiophilharmonie: Israel Yinon); Elke Tober-Vogt: Chacaglia und Scherzo (Ava-Saxophonquartett); August Blank: "Ku - ku"; "Unter den Linden"; "Zwiesprach" (Gerald Häußler, Bariton; Hortense Wieser, Klavier); Graham Waterhouse: "Mouvements d'Harmonie", op. 29 (Endymion Ensemble); Ruth Zechlin: "Akzente und Flächen" (Krakauer Schlagzeugensemble)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Es-Dur, KV 543 (Freiburger Barockorchester: René Jacobs); Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur (Mahler Chamber Orchestra, Klavier und Leitung: Leif Ove Andsnes); Anton Bruckner: Symphonie Nr. 1 c-Moll (Orchestre de la Suisse Romande: Marek Janowski)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Dmitrij Schostakowitsch: Jazz-Suite Nr. 2 (Russisches Staatliches Sinfonieorchester: Dmitri Jablonskij); Gabriel Fauré: Klavierquintett c-Moll, op. 115 (Eric Le Sage, Klavier; Quatuor Ebène)


04.58 Uhr

 

 

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