Jetzt läuft auf Bayern 2:

Das ARD-Nachtkonzert (II)

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BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag

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radioWelt

Moderation: Kerstin Grundmann Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 APP verfügbar

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kulturWelt

Aktuelles Feuilleton

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radioWissen

Rente im Wandel der Zeit Die deutsche Rente - Eine umstrittene Geschichte Autor: Lukas Grasberger Die Rente ist seit Jahren ein Streitthema. Das war schon zur Einführung der staatlich organisierten Alterssicherung durch Otto von Bismarck Ende des 19. Jahrhunderts so. Die Liberalen hielten die Bismarckschen Sozialgesetze für zu arbeiterfreundlich. Die Sozialdemokraten wiederum bekämpften die neue Altersversicherung anfangs noch mit revolutionärem Furor - und Parolen wie: "Euer Zuckerbrot verachten wir, eure Peitsche zerbrechen wir." Die Höhe der Rente im Kaiserreich war kaum existenzsichernd, viele Arbeiter blieben außen vor. Erst Schritt für Schritt wurde sie zu einem System ausgebaut, das den einmal erreichten Lebensstandard der Beschäftigen auch im Alter sichern sollte. Ein Meilenstein dafür in der jungen Bundesrepublik war die Rentenreform 1957. Damals wurde die bisher geltende Kapitaldeckung aufgegeben zu Gunsten eines Umlageverfahrens. Kinder und Enkel sollten fortan stetig den "Rententopf" für ihre Vorfahren befüllen - die Leistungen an die Alten konnten so in Einklang mit Löhnen und Lebenshaltungskosten steigen. Ein System, das seitdem nicht nur ständigen Anpassungen unterworfen war, sondern in jüngerer Zeit immer häufiger grundsätzlich in Frage gestellt wird. Zusätzliche Säulen wie die private Vorsorge oder Betriebsrenten sollten die angeblich marode Konstruktion stützen. Doch Experten warnen davor, bei der Alterssicherung zu sehr auf den Kapitalmarkt zu setzen. Die gesetzliche Rente sei besser als ihr Ruf: Seit Bismarck habe sie nicht nur zwei Weltkriege, sondern auch diverse Finanz- und Wirtschaftskrisen überstanden. Die demographische Katastrophe - Mythos und Wirklichkeit einer Prognose Autor: Nikolaus Nützel Deutschland "überaltert" - von diesem Schreckgespenst ist immer wieder die Rede. Und tatsächlich bestätigen auch neue Berechnungen: Die Lebenserwartung der Deutschen steigt immer weiter. Auch die Zahl der neugeborenen Kinder reicht weiterhin bei weitem nicht aus, um die Bevölkerungszahl dauerhaft stabil zu halten. Doch diese Entwicklungen müssen keineswegs so katastrophale Folgen haben, wie oftmals behauptet wird. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass heute viele Menschen länger gesund und arbeitsfähig bleiben als früher. Und Vergleiche mit Ländern wie Schweden zeigen, dass die Ausgaben etwa für Pflege wesentlich höher liegen können als es in Deutschland heute der Fall ist, ohne dass deswegen die Volkswirtschaft zusammenbrechen muss. Die Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur sind also zwar eine Herausforderung - aber nicht ein "Demographie-Tsunami", von dem immer wieder zu lesen ist. Redaktion: Nicole Ruchlak Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83

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Notizbuch

Wie bringt man Kindern die Natur nahe? Nah dran: Was wächst denn da? - Wie man Kindern die Natur nahe bringt und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Nah dran: Was wächst denn da? - Wie man Kindern die Natur nahe bringt Umweltbewusstsein kennt keine Altersgrenze. Weder nach oben noch nach unten. Bereits Kinder können an die Frage herangeführt werden, wie wirtschaftliches Wohl und Aspekte sozialer Gerechtigkeit beziehungsweise ökologische Verträglichkeit Hand in Hand gehen können, damit für nachfolgende Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen erhalten bleiben. Dem persönlichen respektvollen Umgang mit Natur und Umwelt ist zuträglich, wenn man bereits von Kindesbeinen an erfährt, dass es sich lohnt und Spaß machen kann, Natur- und Umweltschutz zu betreiben. Nicht zuletzt aus diesem Grund bieten etliche staatliche, aber auch private Organisationen und Initiativen hierzulande Kindern die Gelegenheit, ihre Umwelt mit allen Sinnen wahrzunehmen: zum Beispiel in bayerischen "Schulwäldern", aber auch bei der Beschäftigung mit diversen Naturmaterialien in Projekten und Kursen unterschiedlicher Anbieter. Chris Köhler stellt im Notizbuch "Nah dran" verschiedene Angebote und Möglichkeiten vor.

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Nachrichten, Wetter, Verkehr

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Tagesgespräch

Hörerforum

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radioWelt

Moderation: Stefan Kreutzer Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 APP verfügbar

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Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert

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kulturLeben

Das Wochenende in Bayern

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radioWissen am Nachmittag

Wie Metalle die Welt veränderten Mit Kupfer aus der Steinzeit - Wie der Mensch das erste Metall nutzte Autor: Thomas Grasberger Kupfer ist heute fester Bestandteil unseres Alltags. Wir nutzen es in der Landwirtschaft und in elektrischen Geräten; es steckt in Münzen und Hausdächern und nicht zuletzt in uns selbst. Der Körper braucht das Spurenelement für das Immunsystem. Kupfer gehört aber auch zu jenen ersten Metallen, die der Mensch systematisch genutzt hat. Angefangen hat er damit vor über 10.000 Jahren in Anatolien. Im fünften Jahrtausend wanderte das Know-how vom Vorderen Orient langsam nach Europa, auf den Balkan. Um 3.500 bis 3.000 vor Christus - zur Zeit der berühmten Gletschermumie Ötzi - begann man schließlich auch im Alpenraum, mit Kupfer zu experimentieren und es herzustellen. Das Material gab sogar einer eigenen Epoche ihren Namen: Die Kupferzeit war eine Epoche des Umbruchs und der Neuerungen, die unser Leben grundlegend verändern sollten. Schatzkammer Erde - Wie entstehen Edelsteine und Metalle? Autorin: Inga Pflug / Regie: Christiane Klenz Gold, Silber und Edelsteine - sie beschäftigen seit Jahrtausenden unsere Phantasie, ziehen uns mit ihrem Glanz in ihren Bann und gelten als Symbol von Unvergänglichkeit und Macht. Auch heute sind Edelsteine und wertvolle Metalle als Schmuck und Wertanlage beliebt. Aus Handys und Computern sind Metalle wie Gold und Lithium längst nicht mehr wegzudenken. Aber was macht ihren Reiz eigentlich aus? Ist doch Gold genauso Element wie Blei und ein Diamant nichts anderes als Kohlenstoffatome in einer bestimmten Anordnung. Und wie hat sich die "Schatzkammer Erde" eigentlich mit diesen Kostbarkeiten gefüllt? Das Feature taucht ab in die unterirdische Schatzschmiede der Erde und geht dem Ursprung von Edelsteinen und Metallen auf den Grund. Von dort aus führt der Weg entlang kochenden Magmas, geheimnisvoll wachsender Kristalle und "rostender Steine" dorthin, wo die Schätze ihren Wert erhalten: zum Menschen. Redaktion: Bernahrd Kastner Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83

3530 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Dieter Frey, Mathelehrer Er war Deutscher Fußballmeister mit den Bayern, hat den UEFA-Cup in seinen Händen gehalten, seine Mitspieler waren Scholl, Kahn und Matthäus. Doch Dieter Frey ist nicht den Weg vieler Kollegen gegangen. Er wurde weder Trainer noch Fußball-Experte, sondern - Mathelehrer! "Relativ hart" Fußball gespielt Nein, Dieter Frey war sicher kein Filigrantechniker im Bayern-Trikot. Wenn er darüber nachdenkt, sagt er über seinen persönlichen Stil: "Ich war schon grob". Aber das war als "Sechser" vor der Abwehr halt auch nötig. Gefördert von Franz Beckenbauer, der damals 1992 die Bayern trainiert, schafft er den Sprung in die Bundesliga-Stammelf. Mit Koryphäen wie Mehmet Scholl, mit dem er viel Spaß hat; oder Oliver Kahn, "ein auf dem Platz im positiven Sinne Wahnsinniger". Auch Lothar Matthäus hat damals bei den Bayern gespielt, ein "sensationeller Fußballer", meint Frey. Vier Jahre spielt Dieter Frey bei den Bayern, aber weil es unter Trainer Rehhagel für ihn nicht so recht läuft und er viel auf der Ersatzbank sitzt, wechselt er: Freiburg, Bremen, Nürnberg sind die Stationen - bis eine Meniskusoperation seine Karriere beendet. Zahl statt Ball Danach entscheidet sich Dieter Frey aber nicht für eine Fußball-Anschluss-Karriere. Mit 32 fängt er an, Mathe, Wirtschaft und Recht zu studieren - mehr als einmal fragt er sich dabei, ob er wirklich gerade das Richtige macht. Dann wird er Lehrer an der Bertold-Brecht-Schule in Nürnberg. Mittelschule, Gymnasium und Realschule - alles zusammen ist dort unter dem Dach einer "Eliteschule des Sports". Mit dem Luxus, dass der vielleicht sportbegabteste Lehrer der Schule, Mathe und nicht Sport unterrichtet. Dies immer mit dem hehren Ziel, seinen Schülern stets erklären zu wollen, warum sie das, was sie gerade lernen, auch im Leben gebrauchen können.

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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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radioWelt

Moderation: Imke Köhler Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 APP verfügbar

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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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IQ - Wissenschaft und Forschung

Virus versus Gehirn Zika traf Brasilien völlig unvorbereitet. Niemand wusste, dass das Virus ins Land gekommen war. Niemand wusste, dass der Erreger Ungeborene schwer schädigen kann, wenn sich eine Schwangere damit infiziert. Ganz offensichtlich ist die Mikrozephalie. Dabei kommen Kinder mit viel zu kleinem Gehirn und Schädel auf die Welt. Doch inzwischen zeigt sich: Auch Kinder, die bei Geburt gesund erschienen, können nach Wochen oder Monaten noch Folgen der Erkrankung entwickeln. So überraschend diese Fähigkeiten bei Zika waren - Experten für Viruserkrankungen kennen solche Effekte schon lange. Redaktion: Gerda Kuhn

2115 Hörer

18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Wunderlampe Wunderlampe Die Spielesendung auf radioMikro Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar

4243 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar

6030 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12042 Hörer

20.03 Uhr

 

 

radioThema

Karl Mays Alpen-Abenteuer Viel ist gesprochen worden über den Orient des Karl May, durch den sein Kara Ben Nemsi, der weltreisende, abenteuernde "Sohn der Deutschen" zog. Und ebenso viel über den Wilden Westen, in dem der Edelste aller edlen Wilden, Winnetou, um den Frieden zwischen seinem Volk und den Weißen kämpfte. Vergeblich, wie wir wissen. Aber kaum ist über die Beziehung von Traum und Wirklichkeit in einer Welt aus Karl Mays Romanwerk nachgedacht worden, die uns viel näher liegt: Das bayerische Alpenland der Zeit des "Märchenkönigs" Ludwig, der in den sechs Romanen, die hier spielen, sogar persönlich auftritt: Von "Der Wurzelsepp" über "Der Silberbauer" bis "Der Peitschenmüller" erstreckt sich Karl Mays Alpen-Abenteuer, die als stark bearbeitete Ausgaben der ursprünglichen, sehr viel längeren "Kolportageromane" wie "Der Weg zu Glück" entstanden. Das Feature imaginiert eine Reise des Schriftstellers in die bayerischen Berge, in Begleitung seiner Lieblingshelden (als Traumgestalten), wo er die Handlungsorte und die Hauptcharaktere für seine Romane findet. Höhepunkt der Reise, auch nur ein Traumgespinst, ist eine nächtliche Begegnung von Märchenkönig Ludwig II und dem Schriftsteller Karl May.

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21.00 Uhr

 

 

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radioTexte am Donnerstag

H. G. Wells: Krieg der Welten(7/7) Ein Buch, das Geschichte geschrieben hat, eine Frage, die offen geblieben ist: Was, wenn die Erde von Außerirdischen angegriffen wird? Andreas Fröhlich mit einer virtuosen Lesung des Kultromans von H. G. Wells in sieben Folgen Moderation: Judith Heitkamp Dies ist ein Buch, das Geschichte geschrieben hat: H. G. Wells "Krieg der Welten". Ein Roman, der über 100 Jahre alt ist und bis heute Leser, Autoren und Filmemacher bewegt. Die so beängstigende wie plausible Frage: Was ist, wenn die Erde von überlegenen Außerirdischen angegriffen wird, denen die ganze schöne menschliche Zivilisation völlig egal ist? Diese Marsianer haben eigene Interessen und brutalste Mittel, um sie durchzusetzen - und genau das tun sie bei Wells auch. In der klassischen Lesung auf Bayern 2 tobt ab Januar der Krieg der Welten - gelesen von Star-Sprecher Andreas Fröhlich, in der Neu-Übersetzung von Lutz-W. Wolff. Sieben Folgen - bis zu einem Ende mit knappem Davonkommen. Es geht noch mal gut, aber das liegt nicht an menschlichen Lebensformen ... Eine merkwürdige Raumkapsel ist der erste Vorbote dieser Invasion vom Mars. Im idyllischen Surrey erregt sie zunächst Neugier und Spott - bald aber erweist sie sich als tödlich, und Panik und Entsetzen greifen um sich. Die Feinde vom roten Planeten greifen mit dreibeinigen Kampfmaschinen Großbritannien an, um die rohstoff- und wasserreiche Erde zu erobern. Irdisches Militär ist machtlos gegen diesen Gegner, wie sich bald herausstellt. Flucht, Verwüstung, Apokalypse, schlimmste Alpträume werden wahr, rücksichtslos kämpft - fast - jeder gegen jeden um das Überleben. Für den britischen Science-Fiction-Pionier H. G. Wells (1866 - 1946) war die Geschichte gleichzeitig eine böse Satire auf die Kolonialpolitik des Empire - die Briten nicht in der Rolle der Eroberer, sondern als übertölpelte Ureinwohner. Gleichzeitig gestaltete er mit seinem Roman zum ersten Mal das klassisch gewordene Motiv einer außerirdischen Invasion. Nach dem Erfolg des Romans von 1898 wurde "Krieg der Welten" 40 Jahre später als Hörspiel berühmt: Orson Welles verlegte die Handlung nach Nordamerika und inszenierte eine wie echt wirkende Nachrichtensendung, die zu Panik unter den Radiohörern führte. Auch Hollywood griff den Stoff mehrfach und millionenschwer auf: Independence Day von Roland Emmerich etwa beruht teilweise auf "Krieg der Welten" und Steven Spielbergs hochgelobter Apokalypse-Blockbuster "War of the worlds" mit Tom Cruise zeigte 2005 - mit gar nicht so vielen Veränderungen - erneut die Faszination der alten Geschichte. Wer den ursprünglichen Text als Parabel auf die Welt des 21. Jahrhunderts mit ihren radikalen Strömungen und asymmetrischen Kriegen liest und hört, wird bedrückende Parallelen finden. Andreas Fröhlich, bekannt als Bob Andrews der"Drei Fragezeichen"-Hörspiele, als deutsche Stimme von Edward Norton, John Cusack und von Gollum in Peter-Jacksons "Herr der Ringe"-Filme, wurde für seine Vortragskunst mehrfach mit dem deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet. Seine virtuose Lesung des "Kriegs der Welten" in der Regie von Irene Schuck erscheint auch als Hörbuch im Audio Verlag, in der neuen Übersetzung von Lutz-W. Wolff (DTV). Bei Bayern 2 in leicht gekürzter Fassung in sieben Folgen, immer donnerstags um 21.05 Uhr in der klassischen Lesung, vom 12. Januar bis zum 23. Februar. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp. www.br.de/radio/bayern2/inhalt/lesungen www.bayern2.de

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Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Dieter Frey, Mathelehrer Er war Deutscher Fußballmeister mit den Bayern, hat den UEFA-Cup in seinen Händen gehalten, seine Mitspieler waren Scholl, Kahn und Matthäus. Doch Dieter Frey ist nicht den Weg vieler Kollegen gegangen. Er wurde weder Trainer noch Fußball-Experte, sondern - Mathelehrer! "Relativ hart" Fußball gespielt Nein, Dieter Frey war sicher kein Filigrantechniker im Bayern-Trikot. Wenn er darüber nachdenkt, sagt er über seinen persönlichen Stil: "Ich war schon grob". Aber das war als "Sechser" vor der Abwehr halt auch nötig. Gefördert von Franz Beckenbauer, der damals 1992 die Bayern trainiert, schafft er den Sprung in die Bundesliga-Stammelf. Mit Koryphäen wie Mehmet Scholl, mit dem er viel Spaß hat; oder Oliver Kahn, "ein auf dem Platz im positiven Sinne Wahnsinniger". Auch Lothar Matthäus hat damals bei den Bayern gespielt, ein "sensationeller Fußballer", meint Frey. Vier Jahre spielt Dieter Frey bei den Bayern, aber weil es unter Trainer Rehhagel für ihn nicht so recht läuft und er viel auf der Ersatzbank sitzt, wechselt er: Freiburg, Bremen, Nürnberg sind die Stationen - bis eine Meniskusoperation seine Karriere beendet. Zahl statt Ball Danach entscheidet sich Dieter Frey aber nicht für eine Fußball-Anschluss-Karriere. Mit 32 fängt er an, Mathe, Wirtschaft und Recht zu studieren - mehr als einmal fragt er sich dabei, ob er wirklich gerade das Richtige macht. Dann wird er Lehrer an der Bertold-Brecht-Schule in Nürnberg. Mittelschule, Gymnasium und Realschule - alles zusammen ist dort unter dem Dach einer "Eliteschule des Sports". Mit dem Luxus, dass der vielleicht sportbegabteste Lehrer der Schule, Mathe und nicht Sport unterrichtet. Dies immer mit dem hehren Ziel, seinen Schülern stets erklären zu wollen, warum sie das, was sie gerade lernen, auch im Leben gebrauchen können.

8318 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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Nachtmix

4233 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt

658 Hörer

00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Walter Zimmermann: "Northwest-Passage" (Neophon Ensemble: Konstantin Heuer); Jürgen Schmitt: "Mondlieder" (Ricardo Rodrigues, Oboe); Klaus Ospald: "Traumes Wirren ..." (Eberhard Knobloch, Klarinette; Hanspeter Hofmann, Violine; Stefan Danhof, Klavier); Klaus Hinrich Stahmer: "Nacht und Träume" (Stefan Barcsay, Gitarre); Joachim F. W. Schneider: "St. Vitus's dance" (Ensemble für Neue Musik Würzburg: András Hamary); Georg Haider: "Tuba mirum" (Michael Buettler, Posaune); András Hamary: Suite (Markus Bellheim, Armin Fuchs, Klavier; Christian Wissel, Stephanie Carr, Percussion)

2629 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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Das ARD-Nachtkonzert (II)

Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur (Lang Lang, Klavier; Orchestre de Paris: Christoph Eschenbach); Johann Sebastian Bach: Konzert F-Dur, BWV 1053 a (Marcel Ponseele, Oboe; Il Gardellino); Miklós Rózsa: Violinkonzert, op. 24 (Robert McDuffie, Violine; Atlanta Symphony Orchestra: Yoel Levi); Carl Stamitz: Bläseroktett Nr. 1 B-Dur (Consortium Classicum); Antonín Dvorák: Suite A-Dur, op. 98 (Xavier de Maistre, Harfe)

3003 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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Das ARD-Nachtkonzert (III)

Franz Schmidt: Aus "Notre Dame" (Malmö Symphony Orchestra: Vassily Sinaisky); Joseph Haydn: Sonate D-Dur, Hob. XVI/24 (Svjatoslav Richter, Klavier); Joseph Martin Kraus: Symphonie e-Moll (Swedish Chamber Orchestra: Petter Sundkvist); Robert Schumann: "Nachtlied", op. 108 (Münchner Motettenchor; Berliner Symphoniker: Hayko Siemens)

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