Jetzt läuft auf Bayern 2:

Das ARD-Nachtkonzert (III)

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Tom Viewegh Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.45 Uhr

 

 

Positionen

Heute: Evangelisch-methodistische Kirche


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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07.05 Uhr

 

 

radioMikro


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Die 72-Stunden-Aktion des BDKJ (Bund der Deutschen Katholischen Jugend) Junge Menschen engagieren sich Von Veronika Wawatschek Drei Tage lang engagieren sich katholische Jugendliche in ganz Deutschland bei der 72-Stunden-Aktion des BDKJ für eine bessere Welt - mit politischen, sozialen oder Umweltprojekten. Ob es um Seniorennachmittage, die Renovierung eines Spielplatzes, eine Aktion zur Europawahl, die Begegnung mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen oder ein Insektenhotel geht - immer zeigen die jungen Menschen: Sie machen sich Gedanken über die Welt und die Welt um sich herum. Und sie haben Lust sich für die Gesellschaft einzusetzen und zwar nicht nur punktuell, sondern auch längerfristig. 2013 führte der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) die Aktion schon einmal durch und aus manchem Projekt hat sich ein längerfristiges Engagement entwickelt.


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08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Verehrt. Geliebt. Vergessen Maria aus evangelischer Sicht Von Marion Krüger-Hundrup Maria ist nicht nur katholisch, sie ist auch evangelisch. Protestanten vergessen das leicht. Sie sagen schlicht Nein zur Marienverehrung. Dabei hat Martin Luther die "zarte Gottesmutter", wie er sie gern nannte, als das leuchtende Vorbild eines christlichen Lebens ganz aus Gottes Gnade und ganz aus dem Glauben geliebt. Steht also Maria tatsächlich als Trennende zwischen den Konfessionen? Eine Spurensuche nach Grenzen oder aber offene Türen führte ausgerechnet in die Lutherstadt Wittenberg und nach Franken. Im Augusteum in Wittenberg widmet sich eine hochkarätige Ausstellung der Mutter des Gottessohnes. Der katholische Ökumene- Bischof Gerhard Feige aus Magdeburg ist Schirmherr der Schau und freut sich über das Wagnis, Maria in einem zutiefst evangelisch beziehungsweise nahezu konfessionslos geprägten Landstrich zum Thema zu machen. Dorothea Greiner, Regionalbischöfin des Kirchenkreises Bayreuth, spricht über ihre Beziehung zu Maria als Frau und Mutter, während Kirchenhistoriker und Bezirksheimatpfleger dem evangelischen Marienkult in Franken nachgehen. Dabei ist Erstaunliches zu Tage gekommen.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Sonntagvormittag

Sonntagsbeilage: Kultur. Alltag. Feuilleton. 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

kulturWelt


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12.30 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Preti Taneja, die Britin indischer Herkunft, über die Briten in Europa und Shakespeares Tragödie "King Lear" als opulentes Familienepos von Indiens Oligarchen. Lesung mit Katja Bürkle, Jerzy May, Beate Himmelstoß Cornelia Zetzsche im Gespräch mit Preti Taneja Nach der Sendung als kostenloser Podcast unter bayern2.de/Lesungen - radiotexte


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioReisen

Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Diwan


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Loslabern Von und mit Rainald Goetz Realisation: Leopold von Verschuer BR/intermedium rec. 2010 im Hörspiel Pool Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr Loslabern über den Herbstempfang der FAZ in Berlin 2008. Eine Art monologisches Sprechen hebt an, es ist die Stimme des Autors, die zu hören ist. Es ist die am Mikrofon stattfindende Selbstkonfrontation mit dem eigenen, Monate zuvor entstandenen Text, der seinen Anfang nimmt in der Beschreibung eines initiatorischen Moments, und zwar exakt des Moments, der von der Empfindung und Denkbewegung zum Schreibakt führt. "In einer Aufwallung von Direktheit und quasi sinnfreier Intentionalität hatte der Höllor, die Arme von sich werfend himmelwärts, ausgerufen: LOSLABERN: Traktat, Traktat über den Tod, über Wahn, Sex und Text, und, erheitert von diesem soeben durch ihn hindurchgefahrenen Expressivitätsereignis: Bericht!" Es ist keine Autorenlesung, die im Studio aufgezeichnet wird. Aber auch kein dramatisches Sprechen, kein Inszenieren, kein verkünsteltes Adaptieren des Textes ins akustische Medium - und auch kein Hörspielmonolog. Die eigenen Interpretations- oder Rezitationsansätze des Autors und die im Studio gebotenen Möglichkeiten, in schmaler Differenz akustische Räume zu eröffnen, kennzeichnen das Konzept der Produktion. Rainald Goetz, geboren 1954, Autor. Veröffentlichungen unter anderem "Irre" (1983), "Krieg" (1986), "Katarakt" (1992), "Loslabern - Bericht. Herbst 2008" (2009). Weitere BR-Produktion "Heute Morgen" (2001), "Johann Holtrop" (2013).


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioDoku

Nie im Kino (5/5) The Day The Clown Cried Von Christina Wolf Dieser Film ist so schlecht, dass er weggesperrt werden musste. Das sagt zumindest sein Regisseur, der Komiker Jerry Lewis, der "The Day The Clown Cried" gefilmt, geschnitten und fast fertig produziert hat, um den Film dann für immer verschwinden zu lassen. Worum es geht? Um einen Clown im Konzentrationslager, und das Jahrzehnte vor "Das Leben ist schön".


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17.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal


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19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Die neue Volksmusikakademie im niederbayerischen Freyung. Moderation: Franziskus Büscher


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

"Aus Geistestiefen leuchtend" München als Brennpunkt esoterischer Erneuerung Von Friedemann Beyer Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr Eine Hochburg der Esoterik war Anfang des 20. Jahrhunderts München. Hier trafen Strömungen wie Okkultismus, Theosophie und später die Anthroposophie Rudolf Steiners auf ein ebenso empfängliches wie engagiertes Publikum aus Künstlern, Intellektuellen und Bildungsbürgern, die mit ihrer Hinwendung zum Übersinnlichen dem "Ungeist des Materialismus" entgegentreten wollten. München war 1907 Schauplatz eines internationalen Theosophischen Kongresses, der den Aufbruch Rudolf Steiners zur Anthroposophie markiert. Ebenfalls in München wurden zwischen 1910 und 1913 unter großem öffentlichen Interesse Steiners "Mysteriendramen" uraufgeführt. Hier schließlich plante Steiner mit dem "Johannesbau" das erste überregionale anthroposophische Bildungs- und Veranstaltungszentrum. Nach dem Scheitern des Projektes in München wurde es 1913 im schweizerischen Dornach als "Goetheanum" realisiert - bis heute Herzstück der Bewegung. Friedemann Beyers Feature beleuchtet ein bedeutsames, bislang kaum beachtetes Kapitel Münchner Kulturgeschichte vor dem Hintergrund des geistigen Klimas der Stadt in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg.


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

das ARD radiofeature

Ein Feature über Identitätsdiebstahl VonKatrin Aue SR 2019 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr "Plötzlich liegt im Briefkasten eine Mahnung von einem britischen Online-Shop: Angeblich soll ich eine teure Uhr bestellt und nicht bezahlt haben. Das ist ein Scherz, denke ich. Aber leider nicht, wie sich herausstellen wird. Bald kommen Mahnungen für Jacken, Hosen und noch mehr Uhren. Es zeigt sich: In meinem Namen und auf meine Rechnung haben Kriminelle über Monate immer wieder Waren bestellt, die sie dann trickreich abgreifen. Ich bin Opfer von Identitätsdiebstahl geworden." Als "neuen Volkssport" bezeichnet ein Berliner LKA-Beamter die Masche. Offiziell heißt sie "Warenkreditbetrug" und wurde 2017 allein in Berlin um die 16.000 Mal angezeigt. Die Täter sind - soweit bekannt - häufig arbeitsteilig in zum Teil internationalen Banden organisiert. Einer ergaunert die Identitäten, einer bestellt, einer greift die Waren ab, einer verkauft sie online weiter. Den Schaden haben nicht nur die Opfer von Identitätsdiebstahl, sondern auch die Online-Händler. Denn sie bleiben häufig auf den nicht bezahlten Rechnungen sitzen. Deshalb hat sich die Branche mit der Wissenschaft zusammengetan: Gemeinsam suchen sie Wege, betrügerische Bestellungen zu identifizieren - um die Täter öfter ins Leere laufen zu lassen. Ein Feature über Opfer, Täter, Ermittler und Hilfsangebote.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Too much of anything Zum Überfluss der Kulturproduktion Von Roderich Fabian Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Allein in den USA kamen 2018 ca. 500 neue TV-Serien heraus, Gesamtdauer: Etwa 8000 Stunden (neuer Rekord). Trotz rückläufiger Leserzahlen erschienen 2017 in Deutschland gut 72.000 Bücher, mehr als im Vorjahr. 2018 wurden in deutschen Kinos 641 Kinofilme uraufgeführt (488 Spielfilme & 153 Dokus) - das sind 22% mehr als 2008. Gleichzeitig ging die Anzahl der Kinos zurück und im letzten Jahr auch die Anzahl der Besucher. Dank Satelliten-, Online- und Kabelanschlüssen können viele Zuschauer mittlerweile zwischen Tausenden von Fernseh- und Radioprogrammen wählen. Dazu kommen die vielen neuen Streaming-Angebote, die sich im Lauf des Jahres 2019 noch vermehren werden, wenn Apple, Amazon und Disney ihre Portale eröffnen. Musik gibt' z.B. via Spotify mit ca. 35 Millionen angebotenen Titeln sowie den zurzeit boomenden Playlisten. Neuerdings kommen verstärkt die Online-Audio-Podcasts hinzu. Nicht zu vergessen: Social-Media-Angebote wie Youtube, Instagram, Facebook usw. Das Problem für den Nutzer: Der Tag hat nach wie vor exakt 24 Stunden, von denen der durchschnittliche Deutsche fünf Stunden mit der Nutzung von Medien bzw. zur Unterhaltung und zur Pflege seiner sozialen Kontakte zur Verfügung hat. An diesem Budget hat sich seit Jahren nicht viel verändert. Warum also haben sich die Angebote derartig vermehrt? Das wollen wir in dieser Sendung herausbekommen, uns aber auch fragen, wie wir sinnvoll mit den vielen Angeboten umgehen können, ohne das Gefühl der Überforderung. Wir sprechen mit Herausgebern einer Studie zur veränderten Aufmerksamkeit, mit einem Verlags-Leiter und einer Filmproduzentin und versuchen obendrein, Angebote zu machen, wie wir mit dem "Too much of anything" zurechtkommen können.


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

Johann Sebastian Bach: Oboenkonzert F-Dur, BWV 1053R (Burkhard Glaetzner, Oboe; Mitteldeutscher Bach Konvent); Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett f-Moll, op. 80 (Leipziger Streichquartett); Julius Rietz: "Hero und Leander", Ouvertüre (MDR-Sinfonieorchester: Bruno Weil); Friedrich Smetana: Vier böhmische Tänze (Lukás Vondrácek, Klavier); Richard Strauss: "Aus der Werkstatt eines Invaliden" (Sächsische Staatskapelle Dresden: Christian Thielemann)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Frédéric Chopin: Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll (Vladimir Stoupel, Klavier; Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt: Gaetano d'Espinosa); Georg Christoph Wagenseil: Symphonie g-Moll (L'Orfeo Barockorchester: Michi Gaigg); Charles Gounod: "Faust", Ballettmusik aus dem 5. Akt (Orchestre du Théâtre National de l'Opéra national de Paris: Georges Prêtre); Joseph Haydn: Klaviertrio Es-Dur, Hob. XV/31 (Tecchler Trio); Kurt Atterberg: Symphonie g-Moll, op. 14 (hr-Sinfonieorchester: Ari Rasilainen)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Friedrich Kuhlau: Sonate f-Moll, op. 33 (Dora Bratchkova, Violine; Andreas Meyer-Hermann, Klavier); Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenkonzert A-Dur, KV 622 (Solamente Naturali, Klarinette und Leitung: Charles Neidich); Frédéric Chopin: Ballade F-Dur, op. 38 (Maurizio Pollini, Klavier)


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04.58 Uhr

 

 

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