Jetzt läuft auf Bayern 2:

Bayern 2 am Sonntagvormittag

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Mit Tom Viewegh 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.45 Uhr

 

 

Positionen

Heute: Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Das radioMikro Lachlabor: Würden Seepferdchen das Seepferdchen-Abzeichen schaffen? Von und mit Tina Gentner und Mischa Drautz 7.30 Sonntagshuhn "Pilze" Von Renus Berbig Die moosgrüne Jägerin Von Reiner Kunze mit Paul Herwig Am Strand von Ostia Von Gianni Rodari Mit Christian Baumann Die unsinkbaren Drei: Käferkunde Von Wilhelm Nünnerich


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08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Widerstand im Namen Gottes Die Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus Von Antje Dechert Sie verteilen ihre Zeitschrift "Der Wachturm" in Fußgängerzonen. Und klingeln bei jedem Wetter an Haustüren, um für ihren Glauben zu werben: Die Zeugen Jehovas. Wegen ihres exklusiven Anspruchs, die einzig wahre christliche Lehre zu vertreten, stehen sie oft in der Kritik. Wie man die Gemeinschaft auch bewertet - unzweifelhaft ist, dass sich die Zeugen Jehovas zur Zeit des Nationalsozialismus etwas trauten, wozu die große Mehrheit der deutschen Bevölkerung nicht im Stande war: nämlich Widerstand zu leisten. Zu keinem Zeitpunkt haben die Zeugen Jehovas die Nazi-Herrschaft mitgetragen. Sie stellten ihren Gott und seine Gebote über Hitler und den NS-Staat. Sie lehnten den Führer-Kult ab, schickten ihre Kinder nicht zur Hitlerjugend, traten nicht in die NSDAP ein und gerieten so in scharfen Gegensatz zum Regime, das seinen Bürgern unbedingte Gefolgschaft abverlangte. Viele kostete das ihr Leben. Eltern, die der Gemeinschaft angehörten, entzog der NS-Staat das Sorgerecht für ihre Kinder. Diese wurden oft in Umerziehungslager und schließlich in katholische Kinderheime gebracht. Auch die heute 88-jährige Österreicherin Hermine Liska kam 1942 auf diese Weise ins katholische Adelgundenheim in München. In der Katholischen Welt erzählt sie von ihrer Kindheit als Zeugin Jehovas im Nationalsozialismus.


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08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Die Suche nach Resonanzerfahrung Sehen mit dem Herzen, sprechen mit der Seele Von Friederike Weede Verlieren wir im Zuge der Digitalisierung unseren zwischenmenschlichen Kontakt? Netzoptimisten verneinen das, soziale Netzwerke und Kurznachrichtendienste seien nur eine zusätzliche Erweiterung unseres Kommunikationsspektrums. Allerdings sehnen sich viele Menschen zunehmend nach direktem, unverfälschtem Austausch mit der Welt und den Mitmenschen, danach, sich selbst als Teil eines größeren Netzwerks wahrzunehmen. Nach Erfahrungen von Intimität, die das Herz unmittelbar ansprechen und die Seele zum Schwingen bringen. "Was Du einem der Geringsten unter meinen Brüdern getan hast, das hast Du mir getan" - diese goldene Regel im Zentrum nahezu aller Weltreligionen ist Ausdruck der Erfahrung, dass Gottesbegegnung, die Begegnung mit dem Heiligen, immer in der Begegnung mit dem Nächsten stattfindet. Dass der Austausch von Ich und Du, das dialogische Prinzip, unser ganzes Dasein bestimmt, wie es der Philosoph Martin Buber in Anknüpfung an jüdische und christliche Mystik formuliert. Aber kann der Nächste im Zweifelsfall auch ein Mensch am anderen Ende des Landes sein, ein Hund, eine Pflanze, oder sogar eine handvoll Lehm? Im Netz versuchen Fans des Phänomens "Autonomous Sensory Meridian Response", mit Flüsterbotschaften per Video, ein überiridisches Kopfkribbeln auszulösen. In Wildnisschulen gehen Menschen in der Natur mit Baum und Tier auf Tuchfühlung. Beim spirituellen Töpfern richten sie ihre ganze Aufmerksamkeit auf das scheinbar leblose Element Erde auf der Suche nach Resonanzerfahrungen.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Sonntagvormittag

Sonntagsbeilage: Kultur. Alltag. Feuilleton. 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

kulturWelt


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12.30 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Ehrengast Norwegen 1: Thomas Loibl liest Thure Erik Lund und seine Suada eines einsamen Gutachters über die Kulturdenkmäler des Landes. Cornelia Zetzsche im Gespräch mit Thure Erik Lund Norwegen ist als Literaturland schon jetzt höchst erfolgreich, vor allem auch in Deutschland, mit Klassikern wie Henrik Ibsen und Knut Hamsun, Gegenwartsautoren und Bestseller-Autoren/Innen wie Jostein Gaarder, Karl Ove Knausgård, Maja Lunde und Jo Nesbø. Dass dieses Land zwischen Bergen und Fjorden, noch mehr zu bieten hat, soll der Gastland-Auftritt dieses Jahr auf der Frankfurter Buchmesse im Oktober zeigen. Ein großes Land mit nur etwa fünf Millionen Einwohnern. Und die lesen mehr als andere Europäer, heißt es. Sogar Kronprinzessin Mette-Marit erweist sich als Botschafterin der Literatur. "Der Traum in uns" betiteln die Norweger ihren Ehrengast-Auftritt in Frankfurt. Das Gedicht von Olav H. Hauge, dem das Zitat entnommen ist, verspricht offene Herzen und dass etwas Fantastisches geschehen wird. "radioTexte - Das offene Buch" auf Bayern 2 gibt mit fünf Lesungen einen ersten Eindruck von norwegischer Literatur, dreimal auch Afterwork mit Live-Musik im Literaturhaus München: Ein Gutachter norwegischer Kulturdenkmäler grübelt, was norwegische Identität sein könnte. Ein verwitweter Maler in tiefer Trauer, schafft in Bildern die Verbindung zu seiner verstorbenen Frau. Der Besuch eines Mannes bei seiner Schwester wird zur Begegnung mit einem unheimlichen Nachbarn. Eine junge Frau auf einer verlassenen Insel verliebt sich 1944 in einen Kriegsgefangenen. Und die kleine Charlotte behauptet sich trotzig im Leben, auch wenn ihre Mutter nur mit sich selbst beschäftigt ist. Thomas Loibl, André Jung, Martin Feifel, Katja Bürkle und Valery Tscheplanowa lesen Geschichten von Thure Erik Lund, Jon Fosse, Kjell Askildsen, Roy Jacobsen und Maria Kjos Fonn. Musikalisch begleitet von der norwegischen Sängerin und Pianistin Adele Eikenes Bassermann. Seit Jahren sind die "Afterwork-Lesungen" des Bayerischen Rundfunks eine Institution im Münchner Literaturhaus und eine literarische Einführung ins Gastland der Frankfurter Buchmesse, immer mit Star-Aufgebot. Zu erleben sind diesmal Geschichten aus Norwegen im Foyer des Literaturhauses, vor der dottergelben spektakulären Kulisse der Theatinerkirche. "Afterwork" heißt: eine dreiviertel Stunde Lesung und Live-Musik zwischen Arbeit und Nachhause-Kommen, Zwischenstation um 18.00 Uhr im Literaturhaus München. Programm "Das Grabenereignismysterium" Thomas Loibl liest Thure Erik Lund 15.09.2019 "radioTexte - Das offene Buch", 12.30 - 13.00 Uhr auf Bayern 2 "Der andere Name" André Jung liest Jon Fosse 22.09.2019 "radioTexte - Das offene Buch", 12.30 - 13.00 Uhr auf Bayern 2 "Ich bin nicht so, ich bin nicht so" Martin Feifel liest Kjell Askildsen Live-Musik: Adele Eikenes Bassermann 29.09.2019 "radioTexte - Das offene Buch", 12.30 - 13.00 Uhr auf Bayern 2 01.10.2019 Literaturhaus München/ Foyer, 18.00 - 18.45 Uhr "Die Unsichtbaren" Katja Bürkle liest Roy Jacobsen Live-Musik: Adele Eikenes Bassermann 06.10.2019 "radioTexte - Das offene Buch", 12.30 - 13.00 Uhr auf Bayern 2 08.10.2019 Literaturhaus München/ Foyer, 18.00 - 18.45 Uhr "Kinderwhore" Valery Tscheplanowa liest Maria Kjos Fonn Live-Musik: Adele Eikenes Bassermann 13.10.2019 "radioTexte - Das offene Buch", 12.30 - 13.00 Uhr auf Bayern 2 15.10.2019 Literaturhaus München/ Foyer, 18.00 - 18.45 Uhr Konzept, Redaktion, Moderation: Cornelia Zetzsche Jeweils nach der Sendung als kostenloser Podcast verfügbar


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioReisen

Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

Diwan


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel "Moby-Dick" (8/10) von Herman Melville

Zum 200. Geburtstag von Herman Melville Moby-Dick oder: Der Wal (8/10) Aus dem Amerikanischen von Matthias Jendis Von Herman Melville Mit Rufus Beck, Felix von Manteuffel, Rudolph Taruoura Grün und anderen Bearbeitung, Komposition und Regie: Klaus Buhlert BR 2002 im Hörspiel Pool Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr Auf dem Deck der Pequod herrscht chaotisches Treiben. Als ein englischer Walfänger ihren Weg kreuzt, dessen Kapitän von seinem Kampf mit Moby Dick berichtet und seine Armprothese aus Walknochen präsentiert, wird Kurs nach Osten genommen. "Vom ersten Moment an hört man diese Moby Dick-Adaption mit Vergnügen, da sie in die hörbare Gegenwart, in ein akustisches Abenteuer mitreißt und den Gedanken der Adaption vergessen macht. Da stehen große illusionistische Räume neben weiten assoziativen Flächen, episches Breitwandformat wechselt mit stillen Kammerspieltönen und dramatischer Opulenz stehen lakonische, beredsam schweigende Zeichen gegenüber. Trotz dieser abwechslungsreichen, komplexen Struktur, die die Polyphonie des Romans hervorragend trifft, geht der Kurs nie verloren, bleibt das Steuerrad fest in der Hand des Regisseurs." (Torsten Körner in der Funk-Korrespondenz, 20.12.2002)


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Achim Bogdahn im Gespräch mit Andrea Wulf, Historikerin


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioDoku

Vier Tage Angst (2/6) Keine Antwort unter dieser Nummer Von Till Ottlitz Bärbel will aus der DDR in den Westen fliehen - mit Hilfe amerikanischer Soldaten über den Checkpoint Charlie in Berlin. Doch dann geht alles furchtbar schief. Bärbel muss sich vier Tage lang vor der Stasi verstecken. Die härteste Probe ihres Lebens. Vier Tage Angst #2 Tag 1 im Untergrund: Bärbel versteckt sich bei einer Freundin in Leipzig. Doch sie bringt alle in Gefahr, die ihr helfen. Und sie hat nur eine einzige Telefonnummer von ihren Fluchthelfern im Westen - aber da geht keiner ran.


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17.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal


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19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Was Musik über das Leben verrät Stephan Ametsbichler im Gespräch mit dem Komponisten Wolfram Buchenberg Die Abgeschiedenheit eines kleinen Dorfes in einem Hochtal im Oberallgäu, ohne Handy oder Internet, das ist die eine "Lebenswelt", des Komponisten Wolfram Buchenberg. Die andere ist die des Pianisten und Hochschullehrers in der Großstadt München. Hier unterrichtet Wolfram Buchenberg an der Hochschule für Musik und Theater Schulpraktisches Klavierspiel. Und hier "erwischt" ihn auch die Lebenswirklichkeit unserer modernen Zeit. Als Komponist bewegt sich der Allgäuer bevorzugt auf dem Gebiet der Chormusik. Die Erfahrungen als Chorsänger während seiner Schulzeit am Gymnasium in Marktoberdorf haben ihn einschlägig geprägt. Und, ja! seine Musik ist zeitgenössisch, aber sie ist vor allem eines: berührend, nahegehend, unmittelbar ansprechend! Weil sie naturverbunden ist, aus der Natur schöpft, sich gerne von dem geheimnisvollen mittelalterlichen Text inspirieren lässt? Stephan Ametsbichler hat es im Gespräch mit dem Komponisten herausgefunden und sich dabei mit ihm auch über sein jüngstes Werk unterhalten: Vier Allgäuer Sagen aus der Heimat des Komponisten rund um Marktoberdorf, Immenstadt und den Forggensee. Das Gemeinschaftsprojekt wird vom Bayerischen Sängerbund, dem Chorverband Bayerisch Schwaben und der Stadtkapelle Marktoberdorf realisiert und am 22. September 2019 um 17.00 Uhr im Festspielhaus in Füssen uraufgeführt.


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Strubbelkopfröhrling und Bauchwehkoralle Das wundersame Reich der Pilze und Pilzsammler Von Bernhard Setzwein Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr Lange Zeit hat man nicht gewusst, wo man sie überhaupt einordnen soll, im Reich der Pflanzen oder doch eher im Reich der Tiere. Chlorophyll haben sie keins, ihren Energiebedarf gewinnen sie, indem sie andere abgestorbene Lebewesen verdauen und das wiederum tun sie, indem sie ein oft kilometerweites Gespinst feinster Fäden ausbilden, ein unterirdisches Mycel. An einigen Stellen lassen sie ihre Fortpflanzungsorgane in die Höhe schießen, das sind dann jene "Männlein, die im Walde stehn" und den Schwammerlfreund so überaus erfreuen. Mittlerweile gibt es in der Biologie längst ein eigenes Reich der Pilze" - ein wundersames, kaum auszuforschendes Reich. Unendlich scheint die Vielfalt, Mykologen gehen davon aus, dass es 1,5 Millionen unterschiedliche Arten gibt. Wer einmal vom Schwammerl gebissen worden ist, hat also zu tun, für den Rest seines Lebens ... mit dem Suchen, Entdecken, Bestimmen und möglichst genussvollen Verzehren. In Bayern mit seinen vielen Wäldern haben Schwammerl-Narrische ein ideales Revier. Bernhard Setzwein hat einige von ihnen begleitet. Er hat erfahren, warum jeder wahre Pilzesucher so ein Geheimnis um "seine Plätze" macht, er hat sich von der "Huadersau" erzählen lassen, einem Baumpilz, aus dem man sogar Hüte machen kann, und bald hat er angefangen, selber etwas von jener Leidenschaft zu spüren, die bei bestimmten Menschen regelmäßig mit dem ersten feucht-warmen Schwammerlwetter ausbricht und dann fast das ganze Jahr andauert. Und schließlich hat er auch noch in der Literatur nachgeschaut und bemerkt, dass es nicht wenige Autoren gibt, für die das Judasohr oder die Totentrompete ist, was für Marcel Proust die Madeleine war. Zwei Stäublinge sind sogar nach einem mykologisch sehr bewanderten Schriftsteller benannt: "Handkea excipulifornis" und "Handkea utrifornis". Wir laden ein zu einer akustischen Entdeckungsreise ins Reich der Schwammerl und der Schwammerl-Narrischen.


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioFeature

Das Gute Leben für alle! Suche nach einer neuen Erzählung Von Julia Fritzsche BR 2019 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr Unsere Gegenwart ist bedrängend. Menschenjagden, Neonaziaufmärsche und Brandanschläge - geprägt durch die extrem rechte Erzählung eines guten Lebens für die Volksgemeinschaft. Daneben ist die Gegenwart aber auch von der anderen großen Erzählung geprägt: der neoliberalen. Sie lautet "Jeder kann es schaffen" und predigt Deregulierung, Privatisierung und Sozialstaatsabbau. Ein gutes Leben bietet sie den meisten nicht: Die ärmere Hälfte der Menschen in der Bundesrepublik verfügt über drei Prozent des Vermögens. In jedem fünften Haushalt können sich die Menschen keinen einwöchigen Urlaub leisten. Jedes fünfte Kind ist von Armut bedroht. Ein Ausweg aus dieser bedrängenden Gegenwart ist längst nötig - spätestens aber jetzt, wo Rechte in Parlamenten und auf der Straße mehr als zuvor unsere Körper und Freiheiten bedrohen. Wo das Leben im Globalen Süden so bedrängend ist, dass so viele Menschen wie nie zuvor aus dieser Gegenwart fliehen. Wo europäische Regierungen die Rettung von Menschen in Seenot verhindern und Gewaltenteilung, Pressefreiheit und Freiheit vor staatlicher Willkür einschränken. Ein Abarbeiten an rechten Ideen hilft nicht. Vielmehr wird klar: aus der bedrängenden Gegenwart führt nur eine eigene Erzählung. Ein eigener Entwurf eines guten Lebens. Eine eigene Idee einer Zukunft, an die wir selbst glauben. Ansätze dafür sind da. Bei Streiks von Pflegekräften, in der Idee "Solidarischer Städte" in Konzepten von Indigenen und in verstörenden Performances leicht bekleideter Diven. Autorin Julia Fritzsche spinnt feministische, ökologische, soziale und migrationspolitische Ideen zusammen. Ein Feature auf Spurensuche. Und ein Plädoyer, endlich die eigenen Geschichten zu erzählen und zu feiern. Und noch mehr davon zu begehren.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Ruhiges, Lauteres und Poppiges Musik von Bon Iver, Jade Far und Der höchsten Eisenbahn Bon Iver hat gerade ein neues Album veröffentlich, dass man wohl als sein erwachsenstes bezeichnen darf - "i,i" heißt es. Längst erwachsen ist auch Bruce Springsteen, und doch arbeitet er sich mit knapp 70 immer noch an seinem Vater und der schwierigen Beziehung zu ihm ab. Für das Album "I'm easy to find" haben The National nicht nur mit dem Filmemacher Mike Mills zusammengearbeitet, sondern auch mit einigen Gastsängerinnen. Warum so viele zusätzliche Frauen am Mikro? Weil es der Band um verschiedene Identitäten gegangen ist - und weil das Ego von Sänger und Frontmann Matt Berninger weitere Männer nicht zugelassen hätte ...


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

Eugen d'Albert: "Esther", Ouvertüre (MDR Sinfonieorchester: Jun Märkl); Carl Philipp Emanuel Bach: Konzert F-Dur, Wq 46 (Michael Rische, Rainer Maria Klaas, Klavier; Kammersymphonie Leipzig); Jacques-François Gallay: Hornquartett, op. 26 (Leipziger Hornquartett); Johann Baptist Vanhal: Kontrabasskonzert D-Dur (Yun Sun, Kontrabass; Thüringisches Kammerorchester Weimar: Martin Hoff); Dmitrij Schostakowitsch: "Der Bolzen", op. 27 a (MDR Sinfonieorchester: Dmitrij Kitajenko)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Thomas Tallis: "Spem in alium" (Rundfunkchor Berlin: Simon Halsey); Enrique Granados: Ocho Valses poéticos, op. 10 (Benjamin Grosvenor, Klavier), Ottorino Respighi: "Impressioni brasiliane" (Orchestre Philharmonique Royal de Liège: John Neschling); Gabriel Fauré: Sonate A-Dur, op. 13 (Renaud Capuçon, Violine; Michel Dalberto, Klavier); Hector Berlioz: "Harold en Italie", op. 16 (Jean-Eric Soucy, Viola; SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Sylvain Cambreling)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Joseph Haydn: Symphonie Nr. 82 C-Dur - "Der Bär" (Zürcher Kammerorchester: Roger Norrington); Frédéric Chopin: Polonaise brillante C-Dur, op. 3 (Sol Gabetta, Violoncello; Bertrand Chamayou, Klavier); William Byrd: Messe (The Cardinall's Musick: Andrew Carwood)


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04.58 Uhr

 

 

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