Jetzt läuft auf SRF 2 Kultur:

Notturno

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05.30 Uhr

 

 

Nachrichten

4021 Hörer

05.35 Uhr

 

 

Notturno

«Notturno»: eine grosse Nachtmusik für all jene, die nachts noch Lust auf Klassik haben. Detaillierte Angaben zum Musikprogramm finden Sie bei Radio Swiss Classic.

5830 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten

4021 Hörer

08.30 Uhr

 

 

Filmpodcast: Kino im Kopf

Die wöchentliche Film-Sendung umfasst die relevanten Beiträge und Sendungen der Woche, zusammengeführt und moderiert. Dazu die exklusiven fünf «unverzichtbaren» Filme im aktuellen Kinoangebot und ein Tonspur-Quiz zum Mitraten mit Auflösung am Ende des Magazins.

45 Hörer

09.00 Uhr

 

 

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4021 Hörer

09.08 Uhr

 

 

International

«International» ist seit 1978 die Wochensendung von Radio SRF, die sich mit Politik im Ausland befasst. Reportagen und Analysen aus aller Welt liefern den Hintergrund zur internationalen Aktualität, vorwiegend von Auslandskorrespondenten und -korrespondentinnen von Radio SRF.

121 Hörer

09.38 Uhr

 

 

Musikmagazin

Im Musikmagazin laden wir ein zum Streifzug durch die Szenen von Klassik, World und Crossover. Wir interviewen Musikerinnen und Musiker, reden mit Stars, entdecken junge Talente, stellen Neuerscheinungen vor und testen Ihr Wissen mit Augenzwinkern. Im Serviceteil geben wir ausgewählte Konzerttipps, weisen auf neue Schweizer Produktionen hin und werfen einen Blick auf aktuelle Musiksendungen von Radio SRF 2 Kultur.

568 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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4021 Hörer

10.03 Uhr

 

 

Musikmagazin

Im Musikmagazin laden wir ein zum Streifzug durch die Szenen von Klassik, World und Crossover. Wir interviewen Musikerinnen und Musiker, reden mit Stars, entdecken junge Talente, stellen Neuerscheinungen vor und testen Ihr Wissen mit Augenzwinkern. Im Serviceteil geben wir ausgewählte Konzerttipps, weisen auf neue Schweizer Produktionen hin und werfen einen Blick auf aktuelle Musiksendungen von Radio SRF 2 Kultur.

568 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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4021 Hörer

11.03 Uhr

 

 

Musik für einen Gast

Désirée Meiser, Schauspielerin, Leiterin «Gare du Nord» in Basel Die Musiktheaterregie und die Leitung der «Gare du Nord». Das sind die beiden bestimmenden Stränge in Désirée Meisers Leben. Warum das so ist, was vorher war und gleichzeitig ist, und welche Rolle die Musik in ihrem Leben spielt, all das erzählt die gelernte Schauspielerin und Wahlbaslerin. Es ist schon eine Weile her, seit man in der Schweiz zum ersten Mal von Désirée Meiser gehört hat. 1988 holt sie Frank Baumbauer ans Theater Basel und seither ist sie fixer Bestandteil des hiesigen Kulturlebens. Ein weiteres Mal grosse Aufmerksamkeit erlangt sie 2002 als Initiatorin des experimentellen Forums für zeitgenössische Musik «Gare du Nord» in den ehemaligen Buffeträumen des Badischen Bahnhofs in Basel. Davor, dazwischen und vor allem seither gibt es aber noch viel mehr: eine frühe Kindheit in den USA, eine Jugend in der deutschen Provinz, unzählige Produktionen im Theater- und Musiktheaterbereich, die Jahre mit dem Opernregisseur und Bühnenbildner Herbert Wernicke, die Jahre als Leiterin des Gare du Nord und immer wieder entscheidende Begegnungen mit der Musik. Von all dem erzählt sie Gastgeber Michael Luisier in «Musik für einen Gast».

508 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten

4021 Hörer

12.30 Uhr

 

 

Nachrichten

4021 Hörer

12.40 Uhr

 

 

Wissenschaftsmagazin

Bildung, Wissenschaft und Innovation sind die Säulen einer modernen Gesellschaft. Das Wissenschaftsmagazin macht Forschen und Forschungsergebnisse zum Thema, informiert über die gesellschaftlichen Auswirkungen und stellt kritische Fragen nach dem Nutzen. Das Wissenschaftsmagazin öffnet ein Fenster in die Welt von Forschung und Entwicklung und deren Auswirkungen, berichtet aktuell und fundiert über Neues in Naturwissenschaft, Medizin und Technik, schlägt Brücken zu angrenzenden Wissenschaften wie Wirtschaft, Psychologie und Soziologie, verfolgt die Forschungs- und Bildungsdebatten der Politik und richtet dabei ein besonderes Augenmerk auf den Forschungsplatz Schweiz.

257 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Klassik light

Klassik light Franz von Suppé Leichte Kavallerie. Komische Operette in 2 Akten Ouvertüre Academy of St. Martin-in-the-Fields Ltg: Neville Marriner Louis Spohr Nonett F-Dur op. 31 4. Finale (Vivace) Ensemble 360 Georges Bizet Douce mer. Lied Ann Murray, Mezzosopran Graham Johnson, Klavier Camille Saint-Saëns Orchestersuite D-Dur op. 49 3. Gavotte Tapiola Sinfonietta Ltg: Jean-Jacques Kantorow Johann Sebastian Bach Lautensuite E-Dur BWV 1006a 1. Prélude Rolf Lislevand, Laute Jean-Féry Rebel Les plaisirs champêtres La Petite Bande Ltg: Sigiswald Kuijken Antonio Vivaldi Andromeda liberata. Serenata Sovente il sole. Arie (Perseo), II Anne Sofie von Otter, Mezzosopran Daniel Hope, Violine Chamber Orchestra of Europe

49 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Diskothek

Ludwig van Beethoven: Bläseroktett Es-Dur Stücke für reines Bläserensemble sind besonders beliebt in der Zeit der Klassik. In den Schlössern der deutschsprachigen Länder Europas beschäftigen viele aristokratische Gönner anstatt eines Orchesters eine sogenannte Harmonie: 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Hörner und 2 Fagotte. Ludwig van Beethoven komponiert als 22jähriger im Jahr 1792 ein Werk in dieser Besetzung als Tafelmusik für den Fürsten Maximilian in Bonn sein Bläseroktett in Es-Dur. Es ist ein heiteres, bekömmliches Stück, wie es sich für eine Tafelmusik im 18. Jahrhundert gehört. In der Diskothek stehen verschiedene Interpretationen von Beethovens Frühwerk zur Diskussion. Gäste von Eva Oertle sind die Oboistin und Hörtherapeutin Kirsten Klopsch und Musikredaktor Roland Fleig.

561 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten

4021 Hörer

16.03 Uhr

 

 

CH-Musik

Orchester der lateinischen Schweiz und die Zeit um 1800 Der Dirigent Howard Griffiths ist seit Jahren ein glühender Anwalt von Komponisten aus der «zweiten Reihe». Jetzt hat er mit dem Orchestra della Svizzera Italiana drei Sinfonien von Franz Krommer aufgenommen ein weiterer Blick ins spannende Musikleben im Schatten des Riesen Beethoven. Franz Krommer: Sinfonie Nr. 1 F-Dur Orchestra della Svizzera Italiana Leitung: Howard Griffiths Carl Maria von Weber: Klarinettenkonzert Nr. 1 f-Moll op. 73 Paul Meyer, Klarinette Orchestre de Chambre de Lausanne Leitung: Paul Meyer

450 Hörer

17.00 Uhr

 

 

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4021 Hörer

17.06 Uhr

 

 

Jazz Collection

Paolo Conte Vater der Cantautori Eigentlich war er Anwalt und passionierter Jazzpianist im alten Stil, der Italiener Paolo Conte. Als aber seine Lieder immer erfolgreicher wurden, entschloss er sich, sie selber zu singen. Damit erfand er die italienische Variante des Singer/Songwriter, den Cantautoro. Paolo Conte (*1937) ist eine italienische Musiklegende. 1962 veröffentlichte er ein Album mit dem Titel «The Italian Way to Swing», und was er damals mit Jazzstandards gemacht hatte, wurde zum Modell für seine unzähligen eigenen Canzoni: Schöne Melodien, jazzmässige Akkorde und ein Swing, der seine Herkunft im alten Jazz nicht verleugnet. Und Paolo Contes poetische Texte wurden vorbildhaft für viele jüngere Cantautori! Unser Experte Marco Todisco ist selber Cantautoro und Pianist, im Gespräch mit Annina Salis geht er Paolo Contes Liedern auf den Grund.

991 Hörer

18.30 Uhr

 

 

Samstagsrundschau

Das kontroverse Interview mit dem Gast der Woche. Oder die Sendung, die BundesrätInnen und ManagerInnen, Kulturschaffenden und PolitikerInnen die Gelegenheit gibt, ihre Position in mehr als einem kurzen Statement darzulegen.

105 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Echo der Zeit

«Echo der Zeit» ist die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF: Seit 1945 vermittelt die Sendung täglich die wichtigsten Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews und Analysen über das aktuelle Zeitgeschehen.

2914 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Klangfenster

Kennen Sie den magischen Groove von Nik Bärtsch, die Stimmen von Cristina Branco, Kamilya Jubran und Blick Bassy oder die neuen Schweizer Sounds vom hornroh modern alphorn quartet? Haben Sie Lust auf weitere Kostproben aus den Bereichen Ethno-, Jazzethno-, World- und Crossovermusik? «Klangfenster» präsentiert neue CDs, entführt Sie in fremde Klangwelten oder verzaubert Sie mit überraschenden Klangkombinationen.

689 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Hörspiel

«Mutters Dorf» von Marie-Claire Marquis Mutter und Tochter erinnern sich, erzählen einander vom Jura-Dorf, Mutters Kindheitsdorf, von den Grosseltern, Onkeln und Tanten, von den Häusern des Dorfes, den Tieren, dem Bach. - Ein bruchstückhaftes Familienporträt dreier Generationen weitet sich zum Porträt eines Dorfes, einer Landschaft. Tochter: Am Bach sitzen, die Füsse im ziehenden Wasser. Tastend die Tiefe des Wassers erforschen, den Grund unter den Füssen. Nachher wieder im Garten spielen, in der Laube die Zeit abwarten bis zum Abend. Sich langweilen während der Spiele, Verstecken oder Fangen, ein Ballspiel. Sich hinter dem Silo verstecken, vergessen werden, was für ein Glück. Mutter: Manchmal kommst du hinauf zu uns Frauen. Du stehst in der Tür und wartest. Ich sehe, dass du kein Kind mehr bist und erschrecke. Wir schicken dich wieder hinaus zu den andern. Mit: Naomi Krauss (Tochter), Nikola Weisse (Mutter), Hanspeter Müller-Drossaart (Onkel Ferdinand), Sophie Quetes (François), Sibylle Courvoisier (Tante), Anna Quetes (Mädchen) Musik: Peter Zwetkoff, Klarinette: Michael Riessler - Tontechnik: Jack Jakob, Hanspeter Mäglin, Ferenc Balgo - Regie: Stephan Heilmann - Produktion: SRF 1997 - Dauer: 41' Marie-Claire Marquis, 1949 in Zug geboren, schreibt Prosa, Lyrik, Hörspiele. Sie ist Mitglied beim Verein «Autorinnen und Autoren der Schweiz» (AdS) und veröffentlichte bisher in Zeitschriften, Anthologien und im Rundfunk. Sie ist auch als Übersetzerin für Rundfunkanstalten tätig. 1987 erhielt sie den Luzerner Literaturpreis. Marquis lebt im deutschen Grenzort Lörrach bei Basel.

899 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Musik unserer Zeit

Für Turntables und Orchester. Gabriel Prokofiev, DJ und Komponist Wie schreibt man für Turntables und Orchester? Der englische Komponist und DJ Gabriel Prokofiev hat es in schon zwei Konzerten erfolgreich demonstriert. Und ja: er trägt einen grossen Namen. Der russische Komponist war sein Grossvater. Thomas Meyer traf ihn in London.

547 Hörer

22.00 Uhr

 

 

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4021 Hörer

22.06 Uhr

 

 

Late Night Jazz

Harold Arlen Harold Arlen hat das schönste Kinderlied aller Zeiten geschrieben, «Somewhere Over the Rainbow» für den Filmklassiker «The Wizard of Oz». Die 16-jährige Judy Garland verzaubert 1939 damit Gross und Klein. Arlen (1905 1986) ist einer der ganz grossen Songschreiber der klassischen Ära von Hollywood und Broadway. Weitere Songperlen aus seiner Feder sind «Its Only A Paper Moon» oder «Ive Got the World On A String»; in dieser Ausgabe von Late Night Jazz warden sie alle zu hören sein!

59 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

4021 Hörer

00.06 Uhr

 

 

Notturno

Werke Die gespielten Titel werden erst nach der Ausstrahlung angezeigt.

5830 Hörer