Jetzt läuft auf WDR3:

WDR 3 ZeitZeichen

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06.00 Uhr

 

 

WDR aktuell



06.05 Uhr

 

 

WDR 3 Mosaik

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur 07.00, 08.00 WDR aktuell 07.50 Kirche in WDR 3


09.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


09.05 Uhr

 

 

WDR 3 Klassik Forum

Giuseppe Tartini Variationen über ein Thema von Corelli; Erick Friedman, Violine; Brooks Smith, Klavier Johann Sebastian Bach Praeludium a-moll, BWV 922; Alfred Brendel, Klavier Felix Mendelssohn Bartholdy Ouvertüre C-dur, op. 101; Academy of St. Martin-in-the-Fields, Leitung: Neville Marriner Joachim Raff Ode an den Frühling, op. 76; Michael Ponti, Klavier; Hamburger Sinfonieorchester, Leitung: Richard Kapp Richard Strauss Hat gesagt - bleibt's nicht dabei, op. 36,3 / Einerlei, op. 69,3 / Schlechtes Wetter, op. 69,5; Christiane Oelze, Sopran; Eric Schneider, Klavier Mario Castelnuovo-Tedesco Sea Murmurs; Erick Friedman, Violine; Brooks Smith, Klavier Sergej Prokofjew Violinkonzert Nr. 1 D-dur, op. 19; Erick Friedman; Boston Symphony Orchestra, Leitung: Erich Leinsdorf Johann David Heinichen Concerto a 8; Flanders Recorder Quartet Emile Jaques-Dalcroze Suite de danses; Moskauer Sinfonieorchester, Leitung: Adriano Gabriel Fauré Quartett c-moll, op. 15; Aperto Piano Quartett Gabriel Fauré Cantique de Jean Racine, op. 11; Schola Cantorum of Oxford; Oxford Camerata, Leitung: Jeremy Summerly und Nicholas Ward Edward Elgar Duet On A Theme Of GEDGE; Marat Bisengaliev, Violine; Benjamin Frith, Klavier Dorothy Howell Klavierkonzert d-moll; Danny Driver; BBC Scottish Symphony Orchestra, Leitung: Rebecca Miller


12.00 Uhr

 

 

WDR 3 Der Tag um zwölf


12.10 Uhr

 

 

WDR 3 Kultur am Mittag

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur


13.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


13.04 Uhr

 

 

WDR 3 Lunchkonzert


14.45 Uhr

 

 

WDR 3 Lesezeichen

Clemens Brentano: Die mehreren Wehmüller und ungarischen Nationalgesichter


15.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Tonart

16.00, 17.00 WDR aktuell


17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

Stichtag heute 23. August 1962 Die Gründung der "Stiftung Wissenschaft und Politik" Von Christian Vogg Im Sommer vor 55 Jahren war der Kalte Krieg in vollem Gang. Mittendrin die noch junge Bundesrepublik Deutschland, regiert von Konrad Adenauer. Die Koordinaten lauteten: Westintegration und Wirtschaftswunder, Wiederbewaffnung und die Mauer. In dieser Situation gründeten im beschaulichen Ebenhausen bei München Privatleute aus Politik und Wirtschaft die "Stiftung Wissenschaft und Politik". Nach amerikanischem Vorbild entstand hier ein sogenannter Think Tank, eine Denkfabrik, die wissenschaftliche Expertise und politisches Handeln verknüpfen wollte. Seit Mitte der 1960er Jahre wird die SWP aus Bundesmitteln finanziert. Ihre Aufgabe: Politikberatung. Ihre hauptsächlichen Kunden sind die Abgeordneten des Bundestags, die Bundesregierung sowie Mitarbeiter der Ministerien, vor allem des Auswärtigen Amts und des Verteidigungsministeriums. Denn die klassischen Themen der SWP heißen Außen- und Sicherheitspolitik. Wobei seit dem Ende des Kalten Krieges nicht nur die Welt komplexer geworden ist, auch der politische Spielraum Deutschlands wie auch die Verantwortung in der Welt haben sich fundamental verändert. Wie geht die SWP damit um? Wie funktioniert moderne Politikberatung - in einer Zeit, in der mitunter Tweets den Rhythmus vorzugeben scheinen und die schnelle Analyse der Feind gründlichen Nachdenkens ist. Und wie regierungsnah ist dieses Forschungsinstitut, das im Grunde von seiner Unabhängigkeit lebt?


18.00 Uhr

 

 

WDR 3 Der Tag um sechs


18.10 Uhr

 

 

WDR 3 Resonanzen

Aktuelles aus der Kultur


19.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


19.04 Uhr

 

 

WDR 3 Hörspiel

In großer Angst geschrieben Von Martin Daske Komposition und Regie: der Autor Mit Cora Frost, Gudrun Fischer, Heike Esser, Michael-Nicola Tölcke und Wilhelm Brüggen Janne Saksala, Kontrabass; Wilfried Krüger, Horn; Martin Daske, Elektronik Die Berliner Dichterin und Künstlerin Unica Zürn hat wegen ihrer Schizophrenie viele Monate in psychiatrischen Kliniken verbracht. 1970 stürzte sie sich im Alter von 54 Jahren vom Balkon ihrer Pariser Wohnung in den Tod.


20.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Konzert

Schleswig-Holstein Musik Festival Avi Avital, Mandoline; Giora Feidman, Klarinette; Murat Coscun, Percussion, Guido Jäger, Kontrabass; Kremerata Baltica Mieczyslaw Weinberg Sinfonietta Nr. 2 für Streichorchester und Pauke Avner Dorman Konzert für Mandoline und Streichorchester Klezmer mit Avi Avital, Giora Feidman und der Kremerata Baltica Anna Clyne Three Sisters, für Mandoline und Streichorchester, Uraufführung Dmitri Schostakowitsch 2 Stücke für Oktett, op. 11, in einer Fassung für Streichorchester Klezmer mit Giora Feidman Aufnahme vom 8. August aus dem Kieler Schloss Anschließend: 72. Sommerliche Musiktage Hitzacker Oliver Wille, Violine; Jean-Guihen Queyras, Violoncello; Ensemble Resonanz; Parker Quartet Kompilation Aufnahmen vom 29. Juli bis 6. August "Ich fühle mich wie ein Kind im Spielzeugladen", sagt Mandolinist Avi Avital über seine Residenz beim Schleswig-Holstein Musik Festival: "Sie sagten, egal was Du willst, wir machen das!" Unter anderem spielt er mit Giora Feidman. Über Giora Feidman sagt der Mandolinist Avi Avital, er sei für ihn Mentor, Adoptiv-Großvater, Kollege und Freund in einer Person. Am 8. August spielen die beiden zusammen mit der Kremerata Baltica im Kieler Schloss. Das hochkarätig besetzte Ensemble bestehend aus Avi Avital, Giora Feidman, Murat Co?cun, Guido Jäger und der Kremerata Baltica präsentiert ein vielfältiges Programm. Von Schostakowitsch und Weinberg über barocke Klänge, brasilianische Melodien bis hin zum traditionellen Klezmer färben die Musiker diesen Konzertabend in äußerst facettenreiche Töne. Zu hören ist auch das von Avner Dorman für Avi Avital komponierte Mandolinenkonzert, mit dem Avital 2010 für einen Grammy nominiert war. Die Sommerlichen Musiktage in Hitzacker, das älteste deutsche Festival für Kammermusik, bieten traditionell eine große stilistische Bandbreite. Dieses Jahr sind u.a. das Ensemble Resonanz, das Parker Quartet sowie der Geiger und Festival-Intendant Oliver Wille mit dabei.


22.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Lesung

Peter Holtz - Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst (27) Von Ingo Schulze Das neue Buch von Ingo Schulze erzählt die Lebensgeschichte eines enthusiastischen Helden: Peter Holtz, aufgewachsen in einem Kinderheim in der DDR, wünscht sich das Glück für alle Menschen. Eine so utopische wie liebenswerte Figur. Teil 27: Serge und Olga besuchen eine Performance in Dresden, die von einem gewissen Serge Wolkow veranstaltet wird. Es ist eine recht bizarre Aktion, bei der ein hünenhafter Rumäne scheinbar wahllos Möbel und Einrichtungsgegenstände zertrümmert. Schon kurz nach ihrer Ankunft wird Peter von Serge, einem redegewandten jungen Mann, der Peter beeindruckt, angesprochen. Gleichzeitig findet er ihn sehr exzentrisch. An der Bar kommt Peter mit Serges Vater ins Gespräch, einem reichen Geschäftsmann, der international als Immobilieninvestor agiert. Sascha Wolkow, so sein Name, hat die Performance zwar finanziert, doch er scheint wenig von seinem Sohn und dessen Aktivitäten zu halten. Allerdings interessiert er sich für Peters geschäftliche Pläne. Wie wird ein ostdeutsches Waisenkind zum Millionär? Und warum wird einer, der gemäß der sozialistischen Utopie das Geld abschaffen will, plötzlich von der Marktwirtschaft mit Unsummen belohnt? Hat er sich für das Falsche eingesetzt? Oder für das Richtige, aber auf dem falschen Weg? Peter Holtz, der Held in Ingo Schulzes neuem Roman, traumwandelt durch verschiedene politische Systeme, immer auf der Suche nach der besten aller möglichen Welten. Nach "33 Augenblicke des Glücks" (1995), den Romanen "Simple Stories", "Neue Leben" und "Adam und Evelyn" hat der 1962 in Dresden geborene und heute in Berlin lebende Autor einen Hans im Glück erschaffen, der Menschen und Dinge beim Wort nimmt und sich wundert, warum immer das Gegenteil dessen passiert, was er beabsichtigt hat. Steht die Welt Kopf oder er selbst? Eine poetische Schelmenfigur, die uns daran erinnert, wie wichtig es ist, von der Veränderung der Welt zu träumen - und es tatsächlich zu tun.


23.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Gespräch

Der Rechtsmediziner Marcel Verhoff im Gespräch mit Angela Fitsch "Wenn man jeden Tag mit dem Tod konfrontiert ist, muss man sein eigenes Verhältnis zum Tod überprüfen", sagt Prof. Dr. Marcel Verhoff, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Frankfurt. Eigentlich wollte er Orthopäde werden, aber die Rechtsmedizin hat ihn begeistert, weil er hier das Hintergrundwissen der gesamten Medizin anwenden kann. Seine Schwerpunkte liegen in der Täteridentifizierung mit Hilfe von forensischen DNA-Analysen, in der Leichenliegezeit-Bestimmung und in der Begutachtung knöcherner Strukturen. Es ist aber auch das Detektivische, was Verhoff interessiert. Er will mit seiner Arbeit aufklären, ein Stück Gerechtigkeit schaffen und einen Beitrag dazu leisten, dass weniger Tötungsdelikte aufgrund von Versäumnissen während der Leichenschau unentdeckt bleiben.


23.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Jazz

Outside The Box Die Cellistin Okkyung Lee bis 24:00 Uhr


00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Vom Bayerischen Rundfunk Ernst Krenek Concerto grosso Nr. 2, op. 25; Volker Worlitzsch, Violine; Dimitar Penkov, Viola; Nikolai Schneider, Violoncello; NDR Radiophilharmonie, Leitung: Alun Francis Felix Mendelssohn Bartholdy Streichoktett Es-dur, op. 20; NDR Radiophilharmonie Benjamin Britten Lachrymae, op. 48; Tatjana Masurenko, Viola; NDR Radiophilharmonie, Leitung: Garry Walker Antonín Dvorák Sinfonie Nr. 4 d-moll, op. 13; NDR Elbphilharmonie Orchester, Leitung: Thomas Hengelbrock Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie Es-dur, KV 543; Freiburger Barockorchester, Leitung: René Jacobs Ludwig van Beethoven Klavierkonzert Nr. 5 Es-dur, op. 73; Mahler Chamber Orchestra, Klavier und Leitung: Leif Ove Andsnes Anton Bruckner Sinfonie Nr. 1 c-moll; Orchestre de la Suisse Romande, Leitung: Marek Janowski Dmitrij Schostakowitsch Jazz-Suite Nr. 2; Russisches Staatliches Sinfonieorchester, Leitung: Dmitri Jablonskij Gabriel Fauré Klavierquintett c-moll, op. 115; Eric Le Sage, Klavier; Quatuor Ébène Gioacchino Rossini Allegro vivace aus der Streichersonate Nr. 4 B-dur; Neues Berliner Kammerorchester, Leitung: Michael Erxleben Anonymus La septime Estampie Real; Hespèrion XXI Béla Bartók Mélodies populaires hongroises; Renaud Capuçon, Violine; Gautier Capuçon, Violoncello Roland Marais Deuxième Suite c-moll; Ricercar Consort Bedrich Smetana Variatonen G-dur über das böhmische Volkslied "Sil jsem proso"; Jitka Cechová, Klavier Pietro Locatelli Concerto grosso g-moll, op. 1,12; Raglan Baroque Players, Leitung: Elizabeth Wallfisch