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Peter-Felix Ruelius, Schlangenbad Katholische Kirche

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Vor 125 Jahren: Queen Victoria gestorben

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Pestizide, Mikroplastik, PFAS und Co. - Wie stark können Lebensmittel belastet sein? Live von der Grünen Woche in Berlin Am Mikrofon: Malte Hennig Hörertel.: 00800 4464 4464 marktplatz@deutschlandfunk.de Wir können nicht bis ins kleinste Detail erkennen, was wir essen. Doch genau im Kleinen der Nahrung stecken mitunter Stoffe, die dort nicht hingehören, mit dem Auge oder am Geschmack aber nicht erkennbar sind. Zum Beispiel Rückstände von Pestiziden, Mikroplastik oder Ewigkeitschemikalien aus der PFAS-Gruppe. Die einen werden verwendet, um Ernteerträge zu sichern und zu steigern. Die anderen haben ihren Ursprung in Alltagsgegenständen, die nicht zwangsläufig mit Essen zu tun haben, deren mikroskopisch kleinen Überreste sich trotzdem darin wiederfinden (können). Wie belastet sind unsere Lebensmittel mit Pestiziden, Mikroplastik, PFAS und Co.? Wie erkenne ich Nahrung, die belastet ist/sein kann? Welche Mengen der Stoffe im Essen sind ok, ab wann wird es kritisch? Gibt es Lebensmittel, die ich meiden sollte? Welche Auswirkungen auf die Gesundheit können Stoffe wie Pestizide, Mikroplastik oder PFAS haben? Über diese Fragen spricht Malte Hennig mit Fachleuten live auf der Grünen Woche in Berlin und mit Ihnen.

10.30 Uhr
Nachrichten

11.00 Uhr
Nachrichten

11.30 Uhr
Die Nachrichten

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Umwelt und Verbraucher

11.55 Uhr
Verbrauchertipp

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Berichte, Meinungen, Rezensionen

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18.40 Uhr
Hintergrund

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Kommentare und Themen der Woche

19.15 Uhr
Dlf-Magazin

20.00 Uhr
Die Nachrichten

20.10 Uhr
Systemfragen

20.30 Uhr
Mikrokosmos

Versuchslabor Kinderheim (2/8) - Die Pharmazeutin Ein vergessener Medizinskandal in Deutschland Podcast in acht Teilen Von Ilona Toller Mitarbeit: Anouk Millet, Lena von Holdt und Jack Butcher Storyeditor: Martin Schneider Regie: Robert Nicholson Sounddesign: Volker Pannes Redaktion: Wolfgang Schiller, Lisa Steck Whistledown für Deutschlandfunk 2026 (Folge 3 am 29.01.2026) "Betonspritzen", zahllose Tabletten, schmerzhafte invasive Eingriffe - was der Pharmazeutin Sylvia Wagner bei einem Treffen ehemaliger Heimkinder erzählt wird, sind das alles nur Einzelfälle? Sie beginnt zu recherchieren. Auch Sylvia Wagners Kindheit beginnt im Säuglingsheim. Aber sie hat Glück. Mit sechs Jahren kommt sie in eine Pflegefamilie. Erst als Jugendliche erfährt sie, dass sie einen Bruder hat, der einige Jahre älter und im Heim aufgewachsen ist. Sie beschließt: Sobald sie erwachsen ist, wird sie ihn suchen. Als Pflegekind hat sie die Chance auf eine Bildung, die den meisten Heimkindern verwehrt bleibt. Sie studiert Pharmazie und arbeitet in einer Apotheke. Als sie ihren Bruder endlich trifft, erfährt sie auch von den vielen Medikamenten, die er täglich schlucken musste. War das alles medizinisch notwendig oder steckt mehr dahinter? Die Pharmazeutin

21.00 Uhr
Die Nachrichten

21.05 Uhr
JazzFacts

Die Minnesota-Kathmandu-Connection Der amerikanische Gitarrist Steve Tibbetts Von Michael Engelbrecht Tibbetts ist Spezialist für west-östliche Klänge meditativer und ekstatischer Art und spielt mit unverkennbaren Gitarrensound. Seit Ende der 1970er-Jahre arbeitet Steve Tibbetts an archaischen wie avantgardistischen Klangreisen, mit unverkennbarem Gitarrensound - fernab aller Klischees gediegener Fusion-Kost. Zuletzt hat er mit "Close" sein elftes Album veröffentlicht. "Musik ist eine Sprache der Dämmerung. Die Aufgabe besteht darin, Schatten in Klang zu übersetzen." Diese Aussage ist Tibbetts' künstlerisches Credo. 1954 geboren und im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten aufgewachsen, erweitert dieser Klangsucher par excellence Sound und Horizont der elektrischen und akustischen Gitarre, nicht zuletzt mit fernöstlichen Inspirationen. Stets an seiner Seite: der Perkussionist Marc Anderson. Zwischen den Alben "Yr" (1979) und "Close" (2025) entstehen, allem Gitarrenfeuer, aller Trommelenergie zum Trotz, aufregend elementare Texturen, die aufmerksames Zuhören einfordern und belohnen.

22.00 Uhr
Die Nachrichten

22.05 Uhr
Historische Aufnahmen

"Der größte Pianist des 20. Jahrhunderts" Zum 150. Geburtstag des polnisch-amerikanischen Pianisten Józef Hofmann Am Mikrofon: Michael Stegemann Als Erfinder von rund 70 Patenten - darunter der Auto-Scheibenwischer - verdiente Hofmann fast so viel wie als Pianist. Sergej Rachmaninow hielt ihn für einen besseren Pianisten als sich selbst, und der New Yorker Kritiker Harold C. Schonberg erklärte ihn zum "größten Pianisten des 20. Jahrhunderts": Der polnisch-amerikanische Pianist Józef Hofmann, der am 20. Januar 1876 - vor 150 Jahren - in der Nähe von Krakau geboren wurde, war so etwas wie der "König der (Tasten-) Löwen". Dass sein Name heute nicht mehr so präsent ist, mag auch an Hofmanns eher schmaler Diskografie liegen; er mochte die Arbeit im Studio nicht besonders - und brauchte sie auch nicht unbedingt für sein Auskommen: Als Erfinder von rund 70 Patenten - darunter der Auto-Scheibenwischer und der pneumatische Stoßdämpfer - verdiente Hofmann fast so viel wie als Pianist. Die "Historischen Aufnahmen" erinnern an ihn mit Tondokumenten aus drei Jahrzehnten.

22.50 Uhr
Sport Aktuell

23.00 Uhr
Die Nachrichten

23.10 Uhr
Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

23.53 Uhr
Presseschau

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Die Nachrichten

00.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

Am Mikrofon: Julian Kuper

01.00 Uhr
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Nachrichten um 4:30 Uhr


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