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Generalvikar Gerhard Stanke, Fulda

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Börse

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Sport am Morgen

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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen Am Mikrofon: Stephanie Rohde

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Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Der amerikanische Filmregisseur Anthony Mann gestorben

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Das Wochenendjournal

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Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Musikerin Isabelle van Keulen Ja, sie ist eine gefeierte Geigerin. Sie ist aber auch eine Bratschistin aus Leidenschaft. Deshalb wird Isabelle van Keulen am liebsten als Musikerin angesprochen. Eine Musikerin, die sich seit mittlerweile über drei Jahrzehnten immer wieder neu erfindet. Geboren 1966 in Mijdrecht, einem kleinen Ort in der Nähe von Utrecht, kam sie schon früh mit dem Tango in Berührung, ihre Mutter hörte begeistert Piazzolla. Inzwischen hat Isabelle van Keulen ein eigenes, herausragendes Tango-Ensemble. Am Anfang aber stand die klassische Ausbildung, zuerst in Amsterdam, dann in Salzburg, bei Sándor Végh. Gidon Kremer und Heinrich Schiff haben sie inspiriert, und vielseitig wie diese Künstler hat auch sie ihre Karriere gestaltet: als Solistin wie Kammermusikerin mit Geige und Bratsche und einem Repertoire von Bach bis heute, als Gründerin eines Kammermusikfestivals in Delft, als Leiterin des Norwegischen Kammerorchesters und seit 2012 auch als Professorin für Violine, Viola und Kammermusik in Luzern. Immer gilt's der Musik, nie dem bloßen Schönklang: Rauheit, Melancholie, Bitterkeit, Süße - Musik ist wie das Leben, und das zeigt Isabelle van Keulen auch mit ihrer persönlichen Musikauswahl für 'Klassik-Pop-et cetera'. Die Musikerin Isabelle van Keulen

1664 Hörer

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Gesichter Europas

Mythos "Trepca" - Der Streit um die Mine im Kosovo Eine Sendung von Dirk Auer Redaktion: Gerwald Herter Sie galt einst als Kronjuwel des Kosovo: die Trepca-Mine in der heute geteilten Stadt Mitrovica. Zu jugoslawischer Zeit gruben hier bis zu 20000 Bergleute nach Blei, Zink und Edelmetallen; fast alle Familien in und um Mitrovica haben direkt oder indirekt von Trepca gelebt. Aber die Mine war und ist nicht nur ein Wirtschaftsfaktor. 1989 verbarrikadierten sich die kosovo-albanischen Bergleute in den Schächten, um mit einem Hungerstreik gegen die drohende Abschaffung der Autonomie des Kosovo zu protestieren. Bis heute spiegelt sich der ungelöste Kosovo-Konflikt auch unter Tage wider: Serben und Albaner arbeiten ausschließlich in 'ihren' Bergwerken. Während der Nordteil von Belgrad kontrolliert wird, steht der Süden unter Kontrolle der Autoritäten in Prishtina. Und doch ist die Hoffnung auf beiden Seiten groß, dass Trepca wieder zum Motor der wirtschaftlichen Entwicklung werden könnte. Der Streit um die Mine im Kosovo

1469 Hörer

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Informationen am Mittag

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Themen der Woche

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Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

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Campus & Karriere

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Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin

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Büchermarkt

Bücher für junge Leser

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Forschung aktuell

Computer und Kommunikation Hannover Messe Industrie

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Streitkultur

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Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

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Informationen am Abend

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Hintergrund

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Sport am Samstag

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Studio LCB

Aus dem Literarischen Colloquium Berlin Lesung: Christian Lehnert Gesprächspartner: Sibylle Lewitscharoff und Bruno Preisendörfer Am Mikrofon: Maike Albath Was hat es mit den Formen eines Gottesdienstes auf sich, was bedeuten Kyrie, Gloria, Glaubensbekenntnis und Abendmahl? In seinem neuen Buch kreist der Dichter und Theologe Christian Lehnert um die kultischen Handlungen des Christentums: 'Der Gott in einer Nuß' lautet der Titel seiner Notate, die er 'fliegende Blätter' nennt. Diese ungewöhnliche Gattungsbezeichnung umfasst autobiografische Splitter, kurze Erzählungen und theoretische Reflexionen ebenso wie Naturbilder und die Schilderungen mystischer Erfahrungen. Seit seinem Debüt mit dem Lyrikband 'Der gefesselte Sänger' 1997 hat Christian Lehnert, 1969 in Dresden geboren und mittlerweile Leiter des Liturgiewissenschaftlichen Instituts an der Universität Leipzig, sechs Gedichtzyklen und einen Essay über Paulus vorgelegt. Auch Libretti, wie 'Phaedra' für Hans Werner Henze, gehören zu seinem Werk. 500 Jahre nach der Reformation unternimmt der Schriftsteller Bruno Preisendörfer in seinem Buch 'Als unser Deutsch erfunden wurde' eine Reise in die Lutherzeit. Über kulturgeschichtliche Prägungen und den Zusammenhang von Sprache und Mystik diskutieren Christian Lehnert und Bruno Preisendörfer im 'Studio LCB' mit der Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff.

406 Hörer

22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Wie die Welt sein könnte Der israelische Komponist Amir Shpilman in Berlin Von Egbert Hiller "Musik kann ein Beispiel geben, wie die Welt sein könnte" - davon ist der 1980 in Israel geborene Komponist Amir Shpilman überzeugt. Tel Aviv, Paris, New York und Berlin sind die wichtigen Orte seines bisherigen Lebens und Schaffens. Mit zwölf Jahren begann sein musikalischer Weg als Schlagzeuger, die letzte Station seiner Ausbildung war ein Masterstudium in Dresden. In New York gründete Shpilman, der auch dirigiert, das Ensemble Moto Perpetuo. In seinen Werken verhandelt er brennende existenzielle Fragen, die er auch mit seiner künstlerischen Identität verknüpft - und mit der Rolle, die seine Herkunft dabei spielt. Zum Beispiel in 'Resisim' von 2015/16, worin sich utopische Dimensionen und flüsternde Stimmen der Vergangenheit in bruchstückhaften Klängen und grellen Ausbrüchen widerspiegeln.

1421 Hörer

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

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Lange Nacht

Ich kann alles - ich bin der Eidechsenkönig Die Lange Nacht von Jim Morrison und den Doors Von Tom Noga Regie: Sabine Fringes (Wdh. vom 11./12.5.13) Mit ihrer Mischung aus Jazz und Rock waren die Doors eine der schillerndsten Bands der 60er-Jahre. Und doch waren sie nichts ohne ihren Sänger. Jim Morrison (1943 - 1971) begriff sich als Dichter, seine Texte als Poesie. Er hatte sich einem ehrgeizigen Projekt verschrieben: Er wollte den Indianer in sich erwecken, sich dem Unbewussten öffnen, zwischen der Welt des Realen und der des Imaginären pendeln. Er sah sich als Schamane, der die Rockgemeinde auf eine Reise in dieses andere Universum führt - "Break on through to the other side" - wie es in einem seiner Songs heißt. Vier Jahre dauert die Karriere der Doors, vom ersten Album im Jahr 1967 bis zu Morrisons Tod in der Badewanne einer Pariser Mietwohnung. Vier Jahre, in denen die Doors großartige Songs einspielten, zahlreiche Skandale auslösten und zuletzt immer mehr zerfielen: in die Musiker auf der einen Seite und auf der anderen Seite Jim Morrison, der das Scheitern seiner Mission begriff und verzweifelt versuchte, aus der Vermarktungsmaschine des Rockgeschäfts auszusteigen. Ich kann alles - ich bin der Eidechsenkönig

2513 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

2372 Hörer

00.00 Uhr

 

 

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Lange Nacht

Ich kann alles - ich bin der Eidechsenkönig Die Lange Nacht von Jim Morrison und den Doors Von Tom Noga Regie: Sabine Fringes (Wdh. vom 11./12.5.13) Mit ihrer Mischung aus Jazz und Rock waren die Doors eine der schillerndsten Bands der 60er-Jahre. Und doch waren sie nichts ohne ihren Sänger. Jim Morrison (1943 - 1971) begriff sich als Dichter, seine Texte als Poesie. Er hatte sich einem ehrgeizigen Projekt verschrieben: Er wollte den Indianer in sich erwecken, sich dem Unbewussten öffnen, zwischen der Welt des Realen und der des Imaginären pendeln. Er sah sich als Schamane, der die Rockgemeinde auf eine Reise in dieses andere Universum führt - "Break on through to the other side" - wie es in einem seiner Songs heißt. Vier Jahre dauert die Karriere der Doors, vom ersten Album im Jahr 1967 bis zu Morrisons Tod in der Badewanne einer Pariser Mietwohnung. Vier Jahre, in denen die Doors großartige Songs einspielten, zahlreiche Skandale auslösten und zuletzt immer mehr zerfielen: in die Musiker auf der einen Seite und auf der anderen Seite Jim Morrison, der das Scheitern seiner Mission begriff und verzweifelt versuchte, aus der Vermarktungsmaschine des Rockgeschäfts auszusteigen.

2513 Hörer

01.00 Uhr

 

 

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94367 Hörer

02.00 Uhr

 

 

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Deutschlandfunk Radionacht

636 Hörer

02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Grundton D 2016 - Konzert und Denkmalschutz (4) Fortuna scherzosa Eine musikalische Suche nach dem Glück mit Werken von Georg Philipp Telemann Johann Ulich und Gabriel Voigtländer Julian Prégardien, Tenor Hamburger Ratsmusik Aufnahme vom 18.6.16 aus dem Großen Schloss in Blankenburg/Sachsen-Anhalt

32 Hörer

03.00 Uhr

 

 

Nachrichten

94367 Hörer

03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Marimba Present Eric Sammut Sugaria. Konzert für Marimbaphon solo, Percussion, Streichorchester und Kontrabass mit Verstärker Anna Ignatowicz-Glinska Konzert für Marimbaphon, Trompete und Streicher Emmanuel Séjourné Konzert für Marimbaphon und Streicher Katarzyna Mýcka, Marimba Gábor Boldoczki, Trompete Stuttgarter Kammerorchester Leitung: Matthias Kuhn

29 Hörer

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt

3571 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten

94367 Hörer

04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL

127 Hörer