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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

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Morgenandacht

Pfarrerin Angelika Obert, Berlin

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Sport am Morgen

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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen Am Mikrofon: Martin Zagatta

3109 Hörer

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Kalenderblatt

Vor 25 Jahren: Der Soziologe Norbert Elias gestorben

1458 Hörer

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Das Wochenendjournal

Deutschlands einzige Exklave Büsingen

870 Hörer

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Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Schauspieler Kai Wiesinger Zum 15. Geburtstag wünschte sich Kai Wiesinger Schauspielunterricht. Seine Eltern erfüllten ihm den Wunsch, und so machte Wiesinger bereits als Teenager in Hannover erste Schritte auf der Bühne. Anschließend besuchte er in München eine Schauspielschule. Nach einigen Theaterrollen gelang Kai Wiesinger mit seinem Kinodebüt als prüfungsängstlicher Schauspieler Johannes in Sönke Wortmanns 'Kleine Haie' der Durchbruch. Dafür erhielt er seinen ersten Bayerischen Filmpreis, dem noch weitere folgen sollten. Kai Wiesinger ist seit Anfang der 90er-Jahre in zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen aufgetreten, darunter 'Der bewegte Mann', 'Comedian Harmonists', 'Die Gustloff' und 'Der Rücktritt'. Außerdem ist Kai Wiesinger Dokumentarfilmer, Regisseur und passionierter Fotograf: Seine Bilder von der Arbeit an dem Kinofilm 'Wunderkinder' erschienen in einem renommierten Fachmagazin. Mit seinen Bildern möchte er zeigen, so Wiesinger, dass die Welt, nicht unbedingt so ist, wie wir glauben.

1067 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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Gesichter Europas

Geteilte Erinnerung - 20 Jahre nach der kroatischen 'Operation Sturm' Mit Reportagen von Dirk Auer Am Mikrofon: Johanna Herzing Vier Jahre hatte der Krieg gedauert. Serbische Aufständische hatten gut ein Drittel Kroatiens besetzt und dabei große Teile der Bevölkerung vertrieben. Dann war innerhalb von 85 Stunden alles vorbei. Anfang August 1995 eroberte die kroatische Armee in einer Großoffensive das Gebiet der 'Serbischen Republik Krajina' zurück. Der Abschluss der sogenannten Operation Sturm gilt als das Ende des Kroatienkriegs. Was für die einen Grund zur Freude war, bedeutete für die anderen den Verlust von Haus und Hof. Etwa 200.000 Serben flohen oder wurden vertrieben, Hunderte Zivilisten wurden ermordet. Die genauen Zahlen stehen bis heute nicht fest. Nur ein Viertel der Serben ist bisher in die frühere Heimat zurückgekehrt. Ihre Lebensgrundlage ist zerstört, und so herrscht unter ihnen nicht selten Perspektivlosigkeit.

918 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

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Internationale Presseschau

1498 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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Themen der Woche

351 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

455 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere

912 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kultur nach 3

1028 Hörer

16.00 Uhr

 

 

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Büchermarkt

Bücher für junge Leser

3281 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

3452 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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Markt und Medien

520 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

3977 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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Informationen am Abend

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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund

3294 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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Kommentar

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Sport am Samstag

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Hörspiel

Hörspiel des Monats Die Quellen sprechen (7/16) Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933 - 1945 Eine dokumentarische Höredition Teil 7: Sowjetunion mit annektierten Gebieten I Manuskript: Michael Farin Bearbeitung: Bernd Hoppe/Hildrun Glass Regie: Ulrich Lampen Produktion: BR Hörspiel und Medienkunst in Zusammenarbeit mit dem Institut für Zeitgeschichte/Edition, Judenverfolgung 1933 - 1945, 2015 Lange:113'13 "Innerhalb der vielseitigen Palette an Hörspielgenres überzeugt das Hördokument 'Die Quellen sprechen' (7/16) durch seine Schlichtheit und Eindringlichkeit in der Komposition außergewöhnlicher Zeitzeugnisse. Berichte von Wehrmachtsangehörigen über die Massenerschießung von Juden stehen neben Propagandaanweisungen und Tagebucheintragungen Betroffener. Die Texte berichten in plastischer und vielschichtiger Weise von der Judenverfolgung in den ab 1941 besetzten sowjetischen Gebieten unter deutscher Militärverwaltung. Dabei liegt etwas Unausweichliches in der Detailliertheit der Quellen, besonders unterstützt durch die rein akustische Form, die keine Ablenkung und kein Entkommen von der direkten Konfrontation mit dem Grauen erlaubt. Besonders bemerkenswert ist die Inszenierung der Texte durch Schauspieler und Zeitzeugen, die hier, anders als sonst üblich, nicht nur die eigenen Geschichten erzählen, sondern auch fremde Zeitdokumente lesen. Die Stimmen der Überlebenden mit ihrer ganz eigenen Klangfarbe und Sprechmelodie erinnern an die Sprache der Ermordeten und lassen das historische Geschehen auf ganz eindringliche Weise lebendig werden. Dem Bayerischen Rundfunk ist, zusammen mit dem Institut für Zeitgeschichte, ein monumentales mehrteiliges Audiowerk gelungen - es erinnert in seinem zeitlichen Ausmaß daran, dass sich diese dunkle Episode deutscher Geschichte nicht in 45 Minuten abhandeln lässt." (Aus der Begründung der Jury der Akademie der Darstellenden Künste) Die Quellen sprechen (7/16)

1268 Hörer

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Atelier neuer Musik

Alles nicht so schlimm Fortschritt und Humanismus in Paul Dessaus` 'Einstein' Von Frank Kämpfer Eine Massenvernichtungswaffe wird konstruiert, erprobt und eingesetzt - und dies wird auf tragikomische Art auf dem Theater gezeigt. Die Physiker, die sie erschaffen, sinnieren über Notwendigkeit, Verantwortung und Moral. Paul Dessaus 'Einstein' hat allerdings mit dem historischen Physiker Einstein nur oberflächlich zu tun. Die 1973 in der DDR uraufgeführte Oper handelt vielmehr von höchst zwiegesichtigen Prinzipen des Fortschritts, des Kriegs, der Männlichkeit, die im 20. Jahrhundert wie bekannt ihre Wirkung entfalten. Autor Frank Kämpfer beginnt in seiner Sendung mit Handlung, Figuren und Klängen und befragt das Stück aus heutiger Perspektive: Was sagt uns die Männer-Oper 'Einstein' heute, 70 Jahre nach dem Atombombenabwurf in Hiroshima und Nagasaki, in der globalisierten Welt von 2015?

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Sport aktuell

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Lange Nacht

In die Wildnis verirrt? Eine Lange Nacht über den norwegischen Schriftsteller Knut Hamsun Von Florian Ehrich Regie: Beate Ziegs "Was mich interessiert, ist die unendliche Beweglichkeit meines bisschen Seele", schrieb Knut Hamsun 1890 anlässlich seines ersten Romans 'Hunger'. Die frühen Werke des Norwegers waren radikal modern in ihrer Subjektivität, ihrer psychologischen Durchdringung und der souveränen Handhabung neuer Techniken wie dem inneren Monolog. Hamsuns Helden sind oft extreme Charaktere, die sich im Aufstand gegen bürgerliche Konventionen oder gar die Herrschaft der Vernunft aufreiben. Ein ebenso faszinierendes wie gefährliches Spiel. Hamsun selbst hatte gegen alle Wahrscheinlichkeit seinen Traum realisiert: Der Bauernjunge aus einfachsten Verhältnissen und fast ohne Schulbildung wollte unbedingt Dichter werden. Nach rastlosen Wanderjahren in Norwegen und den USA, in denen die Not stets sein Begleiter war, etablierte er die kleinen Handels- und Fischerorte des Nordlands als Schauplätze der Weltliteratur. 1920 bekam er für sein hintergründiges Bauernepos 'Segen der Erde' den Nobelpreis. Politisch war dieser Pionier der literarischen Moderne reaktionär. Sein Abdriften in den Faschismus schockierte viele Bewunderer wie Kurt Tucholsky oder Thomas Mann. Als die deutsche Wehrmacht im April 1940 das neutrale Norwegen besetzte, rief Hamsun seine Landsleute auf, keinen Widerstand zu leisten. Bei Kriegsende verfasste er einen grotesk anmutenden Nachruf auf Hitler und wurde wegen Landesverrats angeklagt. Bis heute reißen die Debatten um sein politisches Versagen und sein problematisches Werk nicht ab. Seine Bücher, in denen stets der Ironiker Hamsun mit dem Ideologen Hamsun um die Vorherrschaft ringt, verlangen hellwache Leserinnen und Leser.

1367 Hörer

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National- und Europahymne

1208 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

38456 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

In die Wildnis verirrt? Eine Lange Nacht über den norwegischen Schriftsteller Knut Hamsun Von Florian Ehrich Regie: Beate Ziegs "Was mich interessiert, ist die unendliche Beweglichkeit meines bisschen Seele", schrieb Knut Hamsun 1890 anlässlich seines ersten Romans 'Hunger'. Die frühen Werke des Norwegers waren radikal modern in ihrer Subjektivität, ihrer psychologischen Durchdringung und der souveränen Handhabung neuer Techniken wie dem inneren Monolog. Hamsuns Helden sind oft extreme Charaktere, die sich im Aufstand gegen bürgerliche Konventionen oder gar die Herrschaft der Vernunft aufreiben. Ein ebenso faszinierendes wie gefährliches Spiel. Hamsun selbst hatte gegen alle Wahrscheinlichkeit seinen Traum realisiert: Der Bauernjunge aus einfachsten Verhältnissen und fast ohne Schulbildung wollte unbedingt Dichter werden. Nach rastlosen Wanderjahren in Norwegen und den USA, in denen die Not stets sein Begleiter war, etablierte er die kleinen Handels- und Fischerorte des Nordlands als Schauplätze der Weltliteratur. 1920 bekam er für sein hintergründiges Bauernepos 'Segen der Erde' den Nobelpreis. Politisch war dieser Pionier der literarischen Moderne reaktionär. Sein Abdriften in den Faschismus schockierte viele Bewunderer wie Kurt Tucholsky oder Thomas Mann. Als die deutsche Wehrmacht im April 1940 das neutrale Norwegen besetzte, rief Hamsun seine Landsleute auf, keinen Widerstand zu leisten. Bei Kriegsende verfasste er einen grotesk anmutenden Nachruf auf Hitler und wurde wegen Landesverrats angeklagt. Bis heute reißen die Debatten um sein politisches Versagen und sein problematisches Werk nicht ab. Seine Bücher, in denen stets der Ironiker Hamsun mit dem Ideologen Hamsun um die Vorherrschaft ringt, verlangen hellwache Leserinnen und Leser.

1367 Hörer

01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

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Deutschlandfunk Radionacht

352 Hörer

02.07 Uhr

 

 

Konzertmomente

Entlang der Weichsel - Barockmusik aus Polen Iubilate Deo An der Kathedrale zu Krakau Geistliche Musik von Bartlomiej Pêkiel und Francisziek Lilius Ensemble Weser Renaissance Leitung: Manfred Cordes Mitschnitt vom 27.10.11 aus der Kirche St. Ansgarii im Rahmen vom Musikfest Bremen

57 Hörer

03.00 Uhr

 

 

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Schlüsselwerke

Franz Schubert: Sonate für Klavier B-Dur op. post. D 960 Alfred Brendel, Klavier

68 Hörer

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt

1458 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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Die neue Platte XL

63 Hörer