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Berichte, Interviews, Reportagen

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Wolfgang Drießen, Saarbrücken

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Börse

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Sport am Morgen

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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen Am Mikrofon: Jürgen Zurheide

4695 Hörer

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Kalenderblatt

Vor 2600 Jahren: Eine von dem griechischen Philosophen Thales von Milet erstmals vorausgesagte totale Sonnenfinsternis tritt ein

2407 Hörer

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Das Wochenendjournal

1118 Hörer

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Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Schriftsteller Michael Lentz Michael Lentz, Schriftsteller und Musiker, geboren 1964, stammt aus der zwischen Köln und Aachen gelegenen Stadt Düren. Der Sohn des früheren Dürener Oberstadtdirektors Hubert Lentz studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie. Ende der 90er-Jahre promovierte er mit einer umfangreichen Arbeit über 'Lautpoesie/-musik nach 1945'. Akustische Poesie und die Performanz der literarischen Rede wurden seine Spielflächen. 1998 gewann Lenz die deutsche Poetry-Slam-Meisterschaft. Der Experimental-Literat initiierte Projekte, in denen Wort und Musik dialogisierten. Klänge, Geräusche und Stimme kommentieren einander. Mitte der 80er-Jahre hatte er mit dem Gedicht- und Prosaband 'Zur Kenntnisnahme' sein literarisches Debüt abgeliefert. Für seinen Text 'Mutterstreben' erhielt er 2001 den Ingeborg-Bachmann-Preis. 2007 erschien sein Roman 'Pazifik Exil' über Schriftsteller und Komponisten, die vor Hitler bis an die Pazifikküste Amerikas geflohen sind. Wahre Begebenheiten, Fiktionen und eigene Reflexionen fließen zu einem viel beachteten ?uvre zusammen. Souveränität und Leichtigkeit zeichnen seinen Stil gleichermaßen aus. Heute lebt Michael Lentz in Berlin und Leipzig. In Leipzig ist er als Professor für literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut tätig. Der Schriftsteller Michael Lentz

1398 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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Gesichter Europas

Szenen einer Zweckehe - Ungarns Sicht auf die Europäische Union Mit Reportagen von Jan Uwe Stahr Am Mikrofon: Johanna Herzing "Wir müssen Brüssel stoppen!", fordert Ungarns starker Mann, Viktor Orbán. Als Quertreiber und steter Kritiker hat sich der nationalkonservative Regierungschef in Brüssel längst einen Namen gemacht. Zuhause pflegt er sein Image als Beschützer der Nation vor einer vermeintlichen Bevormundung durch die Europäische Union. Übertroffen wird er dabei noch von seiner politischen Konkurrenz, der rechtsextremen Jobbik-Partei: Sie propagiert einen EU-Austritt und die Wiederherstellung des historischen Groß-Ungarn. Doch die EU ist Feindbild und Helfer zugleich. Von ihren Förder- und Entwicklungsprogrammen profitieren gerade Ungarns arme, ländliche Regionen und auch darbende Industriestädte. Die Freizügigkeit innerhalb Europas und die damit verbundenen Arbeitsmöglichkeiten in anderen EU-Ländern sichern vielen Familien die Existenz. Wie sehen Ungarns Bürger diese Widersprüche? Was schätzen sie, was kritisieren sie an der Europäischen Union? Ungarns Sicht auf die Europäische Union

1212 Hörer

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Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

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Internationale Presseschau

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Themen der Woche

496 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

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Campus & Karriere

1895 Hörer

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Corso - Kultur nach 3

2002 Hörer

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Büchermarkt

Bücher für junge Leser

4477 Hörer

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Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

4997 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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Markt und Medien

734 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

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Hintergrund

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Sport am Samstag

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Studio LCB

Lesung: Umberto Eco Gesprächspartner: Luzia Braun, Burkhart Kroeber und Dirk Schümer Moderation: Denis Scheck (Wdh. vom 27.11.04 aus dem Haus der Kulturen der Welt) Am 19. Februar 2016 starb der Meisterdenker und große Erzähler Umberto Eco. Aus diesem Anlass senden wir eine legendäre Lesung und Diskussion Umberto Ecos vom Herbst 2004, in der Eco im Haus der Kulturen der Welt in Berlin seinen autobiografischen Roman 'Die geheimnisvolle Flamme der Königin Loana' vorstellte und mit den Literaturkritikern und ausgewiesenen Italienkennern Luzia Braun und Dirk Schümer sowie seinem deutschen Übersetzer Burkhart Kroeber diskutierte. In dem prächtig illustrierten Prosawerk erzählt Eco die Geschichte eines Antiquars, der sein Gedächtnis verloren hat und anhand erster Kindheits- und Jugendlektüren, insbesondere Comics, sein Leben zu rekonstruieren versucht. Wie alle seine Romane seit 'Der Name der Rose' ist auch 'Die geheimnisvolle Flamme der Königin Loana' eine überraschende Collage historischen Materials, in diesem Buch jedoch nähert Eco sich viel stärker als sonst der Gegenwart und der Geschichte der eigenen Generation, denn 'Die geheimnisvolle Flamme der Königin Loana' führt in die Zeit des italienischen Faschismus, den Kult des Schreckens und der Befreiung daraus mit Hilfe der Trivialliteratur.

233 Hörer

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Atelier neuer Musik

Zweifelnde Suchbewegungen Der Berliner Komponist Eres Holz Von Ingo Dorfmüller Vom Computer gesteuerte mathematische Logik dient der Musik des 1977 nahe Tel Aviv geborenen Komponisten Eres Holz als Grundlage. Doch es geht in seinen Werken ebenso darum, genau diese Logik zu durchbrechen. In Kompositionen wie dem Quintett (2009) oder dem Ensemblestück 'Kataklothes' (2015) versucht Holz von einem Standpunkt technischer Avanciertheit aus die musikalische Tradition einzuholen: tonale Gravitation ohne Tonalität. Auch für Sarah Nemtsovs MEKOMOT-Projekt, das mit Neuer Musik und liturgischen Gesängen alte und neue Synagogen, vergessene und gegenwärtige Orte jüdischen Lebens zum Klingen bringt, hat Eres Holz einen Beitrag geleistet. Er wählte mit Allen Ginsbergs großem Kaddisch-Poem einen Text, der in einem deutlichen Spannungsverhältnis zur religiösen Tradition steht. Die zweifelnde, skrupulöse Suchbewegung im 'Labyrinth der Identität', die Eres Holz dem Text ablauscht, treibt möglicherweise auch sein eigenes Schaffen an. Zweifelnde Suchbewegungen

1076 Hörer

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

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Lange Nacht

Höfling und Revolutionär Eine Lange Nacht über das Leben Voltaires Von Kai Lückemeier Regie: Stefan Hilsbecher Kein Autor verkörpert die Aufbruchsstimmung des 18. Jahrhunderts stärker als Voltaire. "Verbrennt eure Gesetze und macht deren neue! Woher die neuen nehmen? Aus der Vernunft!", so formulierte er den Schlachtruf eines neuen, freieren Denkens - im Geist der Aufklärung, der Toleranz und des humanitären Fortschritts. Bis heute bezeichnen die Franzosen die Epoche zwischen Rokoko und Revolution als das Zeitalter Voltaires. Die außergewöhnliche literarische Begabung Voltaires, 1694 als jüngster Sohn eines königlichen Hofrats im Herzen von Paris geboren, macht sich früh bemerkbar. Doch erst als er 1726 nach einem Konflikt mit einem Mitglied des Hochadels ins Londoner Exil gehen musste und mit dem naturwissenschaftlich-kritischen Denken des englischen Empirismus in Berührung kam, entwickelte sich das enfant terrible des literarischen Rokoko zum begeisterten Vertreter der Aufklärung. Seine 'Philosophischen Briefe' von 1734 waren eine schonungslose Abrechnung mit den französischen Verhältnissen. Sein Streben nach Anerkennung trieb ihn an den Hof von Versailles, an dem er mittels hemmungsloser Selbstverleugnung eine glänzende Stellung gewann - bis er schließlich in Ungnade fiel. Als die Marquise du Châtelet, die große Liebe seines Lebens, 1749 im Kindbett starb, folgte er einem Ruf Friedrich des Großen an den Potsdamer Hof, doch das preußische Intermezzo endete nach nur drei Jahren ähnlich unrühmlich wie sein Abschied von Versailles. Seine historische Bedeutung beruht jedoch vor allem auf dem Schaffen in den folgenden Jahren, fern des höfischen Lebens. Er vollendete sein philosophisches Hauptwerk und eine Universalgeschichte, die in der Geschichtswissenschaft neue Maßstäbe setzte. Nebenbei engagierte er sich als Anwalt der Entrechteten, was ihm im französischen Volk den Beinamen "Freund der Unglücklichen" eintrug und dazu führte, dass sich seine späte Rückkehr in seine Heimatstadt Paris zu einem wahren Triumphzug gestaltete. Die 'Lange Nacht' über den Höfling und Revolutionär versucht eine Annäherung an das wechselvolle Leben des Francois Marie Arouet, genannt Voltaire. Höfling und Revolutionär

1827 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

1788 Hörer

00.00 Uhr

 

 

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Lange Nacht

Höfling und Revolutionär Eine Lange Nacht über das Leben Voltaires Von Kai Lückemeier Regie: Stefan Hilsbecher Kein Autor verkörpert die Aufbruchsstimmung des 18. Jahrhunderts stärker als Voltaire. "Verbrennt eure Gesetze und macht deren neue! Woher die neuen nehmen? Aus der Vernunft!", so formulierte er den Schlachtruf eines neuen, freieren Denkens - im Geist der Aufklärung, der Toleranz und des humanitären Fortschritts. Bis heute bezeichnen die Franzosen die Epoche zwischen Rokoko und Revolution als das Zeitalter Voltaires. Die außergewöhnliche literarische Begabung Voltaires, 1694 als jüngster Sohn eines königlichen Hofrats im Herzen von Paris geboren, macht sich früh bemerkbar. Doch erst als er 1726 nach einem Konflikt mit einem Mitglied des Hochadels ins Londoner Exil gehen musste und mit dem naturwissenschaftlich-kritischen Denken des englischen Empirismus in Berührung kam, entwickelte sich das enfant terrible des literarischen Rokoko zum begeisterten Vertreter der Aufklärung. Seine 'Philosophischen Briefe' von 1734 waren eine schonungslose Abrechnung mit den französischen Verhältnissen. Sein Streben nach Anerkennung trieb ihn an den Hof von Versailles, an dem er mittels hemmungsloser Selbstverleugnung eine glänzende Stellung gewann - bis er schließlich in Ungnade fiel. Als die Marquise du Châtelet, die große Liebe seines Lebens, 1749 im Kindbett starb, folgte er einem Ruf Friedrich des Großen an den Potsdamer Hof, doch das preußische Intermezzo endete nach nur drei Jahren ähnlich unrühmlich wie sein Abschied von Versailles. Seine historische Bedeutung beruht jedoch vor allem auf dem Schaffen in den folgenden Jahren, fern des höfischen Lebens. Er vollendete sein philosophisches Hauptwerk und eine Universalgeschichte, die in der Geschichtswissenschaft neue Maßstäbe setzte. Nebenbei engagierte er sich als Anwalt der Entrechteten, was ihm im französischen Volk den Beinamen "Freund der Unglücklichen" eintrug und dazu führte, dass sich seine späte Rückkehr in seine Heimatstadt Paris zu einem wahren Triumphzug gestaltete. Die 'Lange Nacht' über den Höfling und Revolutionär versucht eine Annäherung an das wechselvolle Leben des Francois Marie Arouet, genannt Voltaire.

1827 Hörer

01.00 Uhr

 

 

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Deutschlandfunk Radionacht

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Konzertmomente

Ana Maria Rodriguez Radiostation der vergessenen Städte Na'ama Golan, Trompete Alexandre Babel, Perkussion Ana Maria Rodriguez, Elektronik Aufnahme vom Forum neuer Musik 2009

102 Hörer

03.00 Uhr

 

 

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Schlüsselwerke

Hector Berlioz 'Harold en Italie'. Sinfonie in 4 Teilen mit obligater Viola, op. 16 Laurent Verney, Viola Orchestre de l'Opéra Bastille Leitung: Myung-Whun Chung

98 Hörer

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt

2407 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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Die neue Platte XL

87 Hörer