Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Sonntagsspaziergang

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05.00 Uhr

 

 

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Early Morning Blues

Wake Up This Morning! Live im Studio: Leo Gehl

17 Hörer

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

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06.00 Uhr

 

 

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Kommentar

1381 Hörer

06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

561 Hörer

06.30 Uhr

 

 

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Morgenandacht

Pfarrerin Melitta Müller-Hansen, München

696 Hörer

06.50 Uhr

 

 

Interview

3243 Hörer

07.00 Uhr

 

 

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

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07.15 Uhr

 

 

Interview

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Börse

912 Hörer

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Sport am Morgen

291 Hörer

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Interview

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Börse

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08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen

291 Hörer

08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen Am Mikrofon: Thielko Grieß

2321 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 55 Jahren: Im Fernsehen der DDR wird die erste Folge von "Unser Sandmännchen" gesendet

1045 Hörer

09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal

742 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Zigeunergeiger Markus Reinhardt Mit dem Wort 'Zigeuner' hat er kein Problem - ganz im Gegenteil: Markus Reinhardt ist stolz darauf. Und stolz darauf, aus einer berühmten Musikerfamilie zu kommen. Sein Großonkel Django gilt bis heute als einer der wichtigsten europäischen Jazzmusiker des 20. Jahrhunderts. Djangos berühmter Swing ist für Markus Reinhardt ein Geschenk, doch keine Verpflichtung. Aufgewachsen und bis heute wohnhaft in Köln, hält sich Markus Reinhardt alle Optionen offen. Ob kölsche Mundart-Rapper, DJs oder Musikkulturen außerhalb von Europa: Markus Reinhardt hat seine Geige stets in Reichweite. Wichtiger als stures Festhalten an hergebrachten Normen ist ihm seine Freiheit. Er wusste sich schon als junger Mann gegen die Widerstände der Alten durchzusetzen, als er Noten lesen lernte und klassischen Musikunterricht nahm. Seine Wurzeln als Sinto hat er damit nicht durchtrennt. Wer Markus Reinhardt hört, im Duo, Trio oder mit seinem eigenen Ensemble, der muss auf den nächsten 'Csárdás' nicht lange warten. Der Zigeunergeiger Markus Reinhardt

916 Hörer

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Von Innsbruck herauf wird es immer schöner - Der Brenner-Basistunnel und die Zukunft des Alpentransits Mit Beiträgen von Gerwald Herter Am Mikrofon: Britta Fecke Das Bauwerk sprengt zwar viele der bisher bekannten Dimensionen, die Fertigstellung des Brenner-Basistunnels wird aber nicht alle Probleme des Verkehrs in den Alpen lösen. Der Eisenbahntunnel soll Innsbruck über eine Strecke von etwa 55 Kilometern mit dem italienischen Fortezza/Franzensfeste verbinden. Nach dem Gotthard entsteht hier der zweitlängste Tunnel der Welt, in einer Höhe von bis 1800 Metern wird alpines Gestein über der Doppelröhre liegen. Die Kosten werden bisher mit etwa 8,6 Milliarden Euro veranschlagt, doch der Tunnel kann viel teurer werden und es ist ungewiss, ob der Verkehr tatsächlich von der Straße auf die Schiene verlagert werden kann. Schon in der Bronzezeit sollen die ersten Handelswege über den Brenner geführt haben, die Römer bauten die Passstraße aus, über die Jahrhunderte erkannten viele Herrscher die wirtschaftliche und militärische Bedeutung der Passhöhe. 1867 wurde die Eisenbahnstrecke über den Brenner eingeweiht, 1971 wurden die letzten Autobahnabschnitte fertiggestellt. Seitdem sind die Alpen zum Sportplatz geworden, die Fahrt in den Süden zum Tagesauflug. Der Brenner-Basistunnel wird aus Sicht seiner Kritiker höchstens für noch mehr Verkehr sorgen. Von Innsbruck herauf wird es immer schöner

770 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

2257 Hörer

12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau

967 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche

276 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

371 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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14.05 Uhr

 

 

PISAplus

Das Forum für lebenslanges Lernen Hörertel.: 00800 - 4464 4464 pisaplus@deutschlandfunk.de

605 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kultur nach 3

444 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten

24208 Hörer

16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser

2616 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

2611 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

24208 Hörer

17.05 Uhr

 

 

Markt und Medien

423 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

2883 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend

3001 Hörer

18.40 Uhr

 

 

Hintergrund

2471 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar

1381 Hörer

19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag

941 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Washington Square Von Henry James Bearbeitung: Klaus Schmitz Regie: Silke Hildebrandt Mit: Oliver Urbanski, Dörte Lyssewski, Ulrich Pleitgen, Meike Droste, Karina Plachetka, Ulrich Noethen, Nina Weniger Produktion: MDR 2014 Länge: 74'22 Anschließend: Harry Smith und die "Anthology of American Folk Music" Von Karl Lippegaus Dr. Sloper, ein angesehener New Yorker Arzt, hat nie viel von seiner Tochter gehalten. Dass Männer sie anziehend finden könnten, hält er für ausgeschlossen. Bald jedoch umwirbt der charmante wie mittellose Morris Townsend die arme Catherine. Der hartnäckige Verehrer wird schon bald ihr Verlobter. Dr. Sloper jedoch sieht in ihm nur den Mitgiftjäger und untersagt die Verbindung. Doch Catherine gibt ihre Hochzeitspläne nicht auf. Schließlich verfügt Dr. Sloper ihre Enterbung, falls sie Morris gegen seinen Willen heiraten sollte. Zugleich nimmt er sie auf eine ausgedehnte Europareise mit. Als sie zurückkehren, ist Catherine entschlossener denn je, Morris zuliebe auf das väterliche Vermögen zu verzichten. Aber um diesen Preis will Morris die Ehe nicht. Tief verletzt bleibt Catherine fortan allein in dem großen Haus am Washington Square, ein Leben lang. Washington Square

830 Hörer

22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Jenseits von Null und Eins Low-Tech-Konzepte oder die Kunst der Verkehrung Von Hermann Christoph Müller Der Computer ist heute das Maß aller Dinge, kaum ein Lebensbereich existiert noch, in den er nicht eingedrungen wäre. Die elektronische Musik bildet da keine Ausnahme. Zu verlockend ist das Versprechen von der universalen Verfügbarkeit aller Klänge. Allerdings ließ die Gegenbewegung nicht lange auf sich warten. An die Stelle teurer Studioelektronik traten einfache, selbst entworfene Schaltkreise, modifizierte Geräte der Unterhaltungsindustrie wie Spielkonsolen, Minikeyboards und CD-Player. Hinzu gesellte sich die geheime Lust, den Konstrukteuren der Musikgeräteindustrie ein Schnippchen zu schlagen und mit einfachsten Mitteln komplexe Klänge zu schaffen. Die Konzepte dazu heißen homemade electronics, circuit bending und glitch music. Wollte man die dahinterstehende ästhetische Haltung in eine Formel fassen, sie müsste lauten: weniger ist mehr. Jenseits von Null und Eins

674 Hörer

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

1080 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten

24208 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Grooving the Gospel Eine Lange Nacht über die Geschichte der afro-amerikanischen Musiktradition Regie: der Autor Von Jan Tengeler Gospel bedeutet frohe Botschaft, Evangelium, ist gesungene biblische Hoffnung. Aber Gospel ist auch eine Musikform, in der auf besondere Weise die Lebenswirklichkeit der Afroamerikaner gespeichert ist. In den geistlichen Liedern klingen bis heute die Erfahrungen der ehemaligen Sklaven nach sowie die Hoffnung auf eine bessere Welt. Stilistisch gesehen ist Gospel eine Mischung unterschiedlicher Musikarten - ausgehend von den alten Spirituals, kommen später Jazz und Blues dazu. Die Popularität der Musik ist bis heute in den USA genauso ungebrochen wie der sonntägliche Kirchgang für viele Afroamerikaner. Gospel ist inzwischen ein weltweites Geschäft, auch in Deutschland. Dort kommen jedes Jahr Tausende begeisterte Sängerinnen und Sänger zu Gospelkirchentagen zusammen.

1170 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

926 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

24208 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Grooving the Gospel Eine Lange Nacht über die Geschichte der afro-amerikanischen Musiktradition Regie: der Autor Von Jan Tengeler Gospel bedeutet frohe Botschaft, Evangelium, ist gesungene biblische Hoffnung. Aber Gospel ist auch eine Musikform, in der auf besondere Weise die Lebenswirklichkeit der Afroamerikaner gespeichert ist. In den geistlichen Liedern klingen bis heute die Erfahrungen der ehemaligen Sklaven nach sowie die Hoffnung auf eine bessere Welt. Stilistisch gesehen ist Gospel eine Mischung unterschiedlicher Musikarten - ausgehend von den alten Spirituals, kommen später Jazz und Blues dazu. Die Popularität der Musik ist bis heute in den USA genauso ungebrochen wie der sonntägliche Kirchgang für viele Afroamerikaner. Gospel ist inzwischen ein weltweites Geschäft, auch in Deutschland. Dort kommen jedes Jahr Tausende begeisterte Sängerinnen und Sänger zu Gospelkirchentagen zusammen. Grooving the Gospel

1170 Hörer

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten

24208 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten

24208 Hörer

02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht

200 Hörer

02.07 Uhr

 

 

Konzertmomente

Rheingau Musikfest 2013 Giuseppe Verdi Messa da Requiem (Ausschnitte) Adriana Kohútková, Sopran Jana Sýkorová, Alt Michal Lehotský, Tenor Peter Mikulás, Bass Tschechischer Philharmonischer Chor Brno Philharmonie Brno Leitung: Leos Svárovský Aufnahme vom 22.8.13 aus der Basilika des Klosters Eberbach

18 Hörer

03.00 Uhr

 

 

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24208 Hörer

03.05 Uhr

 

 

Schlüsselwerke

György Ligeti Volumina Dominik Susteck an der Orgel Sankt Peter in Köln

31 Hörer

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt

1045 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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24208 Hörer

04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL

25 Hörer