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Early Morning Blues

Wake Up This Morning! Live im Studio: Leo Gehl

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

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Kommentar

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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

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Morgenandacht

Pfarrer Stephan Krebs, Darmstadt

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Interview

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

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Sport am Morgen

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Sport am Morgen

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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen Am Mikrofon: Martin Zagatta

2728 Hörer

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Kalenderblatt

Vor 500 Jahren: Die spanische Ordensgründerin und Mystikerin Teresa von Ávila geboren

1256 Hörer

09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal

810 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Regisseur Matti Geschonneck Matti Geschonneck liebt das Fernsehen. Für ihn ist es 'ein großartiges Medium, um Geschichten zu erzählen'. Nur einige seiner rund 50 Filme sind denn auch für die Kinoleinwand entstanden, der Großteil für das Fernsehen. Mit wenigen Bildern erzeugt der 1952 in Potsdam geborene Regisseur geradezu fühlbare Stimmungen. "Ein Film", sagt Geschonneck, "wird spannender, wenn man nicht alles sieht, was passiert." Darauf versteht er sich wie kaum ein anderer deutscher Regisseur: Thriller und Krimis, Melodramen und psychologische Kammerspiele hat er gedreht und wurde vielfach dafür ausgezeichnet, etwa mit dem Bayerischen und dem Deutschen Fernsehpreis, der Goldenen Kamera und dem Grimme-Preis. Der Sohn des berühmten DEFA-Schauspielers Erwin Geschonneck hat am Eisenstein-Institut in Moskau studiert. Nach der Ausbürgerung Wolf Biermanns verließ er 1978 die DDR. Matti Geschonneck arbeitet mit allen großen deutschsprachigen Schauspielerin zusammen. Iris Berben, Matthias Brandt, Tobias Moretti und Udo Samel etwa spielten in seinem jüngsten Fernsehfilm mit: 'Das Zeugenhaus' erzählt die Geschichte von Opfern und Tätern des NS-Regimes. Der Regisseur Matti Geschonneck

997 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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Gesichter Europas

Der Zahn der Gezeiten: Der Atlantik nagt an Frankreichs Küste Mit Reportagen von Bettina Kaps Am Mikrofon: Jeanette Seiffert Xynthia, Petra, Dirk, Christine... Hinter den harmlosen Vornamen verbergen sich heftige Stürme, die in den vergangenen Jahren über die französische Atlantikküste hereingebrochen sind. Die Folgen sind oft spektakulär: Sandstrände werden weggetragen, Deiche überspült, Küsten brechen ab. Auf einer Länge von über 1.700 Kilometern - das entspricht einem Viertel der französischen Küstenlinie - weicht das Land immer weiter zurück. Erosion ist ein natürliches Phänomen, aber Urbanisierung und Klimawandel machen die Küste immer verwundbarer: Im vergangenen Winter drang das Meer an vielen Stellen bis zu 30 Meter weiter vor. Immer häufiger werden ganze Ortsteile überschwemmt, die Fluten fordern nicht selten auch Todesopfer. Gleichzeitig ist auch das Wissen um die Gefahren einer Bebauung der Küsten längst erodiert: Der Traum vom Haus am Meer ist für viele Menschen offenbar stärker als die Angst vor dem Risiko. Die französische Küste ist dreimal so dicht besiedelt wie der Rest des Landes. Und die Anwohner nehmen die Entscheidungsträger in die Pflicht: Sie wollen geschützt werden. Das jedoch ist immens teuer und auf Dauer nicht überall möglich. Allmählich setzt ein Umdenken ein: Küstenorte wie das Surferparadies Lacanau erwägen, strandnahe Viertel ins Landesinnere zu verlegen. Der Atlantik nagt an Frankreichs Küste

850 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

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Internationale Presseschau

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13.00 Uhr

 

 

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Themen der Woche

318 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

408 Hörer

14.00 Uhr

 

 

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Campus & Karriere

575 Hörer

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Corso - Kultur nach 3

688 Hörer

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Büchermarkt

Bücher für junge Leser

2912 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

3016 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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Markt und Medien

467 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

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18.00 Uhr

 

 

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Informationen am Abend

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Hintergrund

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Kommentar

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Sport am Samstag

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Studio LCB

TC Boyle, Andreas Fröhlich: "San Miguel". Lesung und Diskussion Diskussionspartner: Thea Dorn und Felicits von Lovenberg Am Mikrofon: Denis Scheck

80 Hörer

22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Fleisch und Prothese Der belgische Komponist Stefan Prins Von Barbara Eckle 'Digital native' der ersten Stunde, geboren 1979, gehört der belgische Komponist Stefan Prins zu jener Generation, die mit einem Bein im analogen Zeitalter und mit dem anderen im digitalen groß geworden ist. In seiner Schulzeit begannen sich Mobiltelefone und Spielkonsolen auf dem Markt breit zu machen und das Internet steckte noch in den Kinderschuhen. Bevor er Komponist wurde, hatte er bereits ein Studium in Elektrotechnik absolviert. Von dieser dualen Perspektive ist auch seine Musik geprägt. In ihrem Zentrum stehen Reflexionen über Virtualität und Realität in einer medialisierten Welt, die ihre Bürger per Überwachungskamera auf Schritt und Tritt begleitet und ihre Kriege per Joystick führt. Prins tastet in seinen Werken mit analogen und digitalen Mitteln den Grad der Auflösung dieser Grenze zwischen dem realen Körper und seiner virtuellen Entsprechung ab. Der belgische Komponist Stefan Prins

729 Hörer

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

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Lange Nacht

Dunkle Lichtgestalt Eine Lange Nacht über Rudolf Steiner Von Manuel Gogos Regie: Jochen Rack (Wdh. v. 03./04.09.2011) Rudolf Steiner (1861 - 1925), der Mann im schwarzen Kaiserrock, der Mann hinter dem Spiegel. Jedem scheint er etwas anderes gewesen zu sein. Seine Anhänger riefen ihn als Lichtgestalt aus, Künstler wie Wassily Kandinsky oder Franz Kafka umschwirrten ihn wie die Motten das Licht. Oder war sein Charisma nichts anderes als das hohle Pathos eines Hochstaplers, wie Erich Mühsam meinte? An die 5000 Vorträge hat der manische Redner gehalten, überall in Europa. Vor Bauern, die ihn fragten warum die Kartoffeln nicht mehr schmeckten; vor Pädagogen, die die Macht der Erziehung fürchteten; vor Ärzten, die wieder richtige Heiler sein wollten. Während Steiners Anthroposophie auch über 150 Jahre nach seiner Geburt weiterhin des Okkultismus verdächtigt wird, werden die Früchte ihrer praktischen Anwendung immer mehr in unseren Alltag aufgenommen: in der Bewegung der Waldorfschulen, in deren Refugien immer mehr Eltern ihre Kinder in Sicherheit zu bringen suchen; im Biokult, der uns ein Stück 'heile Welt' zurückgibt; oder in der Hinwendung zu alternativen Heilverfahren, um den Tatorten der Schulmedizin zu entkommen. Steiner bleibt zukunftsträchtig. Woher hatte er diese Weitsicht? War er tatsächlich ein Hellseher? Und kann, wie Steiner behauptete, jeder zum Hellseher werden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die 'Lange Nacht' als kritische Annäherung an Rudolf Steiner und sein Lebens- und Menschenbild. Dunkle Lichtgestalt

1266 Hörer

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National- und Europahymne

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Lange Nacht

Dunkle Lichtgestalt Eine Lange Nacht über Rudolf Steiner Von Manuel Gogos Regie: Jochen Rack (Wdh. v. 03./04.09.2011) Rudolf Steiner (1861 - 1925), der Mann im schwarzen Kaiserrock, der Mann hinter dem Spiegel. Jedem scheint er etwas anderes gewesen zu sein. Seine Anhänger riefen ihn als Lichtgestalt aus, Künstler wie Wassily Kandinsky oder Franz Kafka umschwirrten ihn wie die Motten das Licht. Oder war sein Charisma nichts anderes als das hohle Pathos eines Hochstaplers, wie Erich Mühsam meinte? An die 5000 Vorträge hat der manische Redner gehalten, überall in Europa. Vor Bauern, die ihn fragten warum die Kartoffeln nicht mehr schmeckten; vor Pädagogen, die die Macht der Erziehung fürchteten; vor Ärzten, die wieder richtige Heiler sein wollten. Während Steiners Anthroposophie auch über 150 Jahre nach seiner Geburt weiterhin des Okkultismus verdächtigt wird, werden die Früchte ihrer praktischen Anwendung immer mehr in unseren Alltag aufgenommen: in der Bewegung der Waldorfschulen, in deren Refugien immer mehr Eltern ihre Kinder in Sicherheit zu bringen suchen; im Biokult, der uns ein Stück 'heile Welt' zurückgibt; oder in der Hinwendung zu alternativen Heilverfahren, um den Tatorten der Schulmedizin zu entkommen. Steiner bleibt zukunftsträchtig. Woher hatte er diese Weitsicht? War er tatsächlich ein Hellseher? Und kann, wie Steiner behauptete, jeder zum Hellseher werden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die 'Lange Nacht' als kritische Annäherung an Rudolf Steiner und sein Lebens- und Menschenbild.

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Schlüsselwerke

Franz Schubert Quintett für Klavier, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass A-Dur, D 667 'Forellenquintett' Martin Helmchen, Klavier Christian Tetzlaff, Violine Antoine Tamestit, Viola Marie-Elisabeth Hecker, Violoncello Alois Posch, Kontrabass

49 Hörer

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt

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Die neue Platte XL

Alte Musik

52 Hörer