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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen Am Mikrofon: Jürgen Zurheide

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Morgenandacht

Generalvikar Gerhard Stanke, Fulda

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Sport am Morgen

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Börse

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Sport am Morgen

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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen Am Mikrofon: Jürgen Zurheide

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Kalenderblatt

Vor 25 Jahren: Der amerikanische Filmregisseur Frank Capra gestorben

2775 Hörer

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Das Wochenendjournal

1179 Hörer

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Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Jazztrompeter Frederik Köster Wie ein Himbeer-Smoothie an heißen Sommertagen. Frederik Köster kann seidenweich und strahlend kühl. Und er zählt zu den aktuellen Assen auf der Jazztrompete. Eigentlich stammt er aus dem Sauerland, ist aber inzwischen in Köln zuhause, unterrichtet an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover und als Professor in Osnabrück. Neben dem Unterrichten komponiert, arrangiert und tourt der 38-Jährige und feuert seine individuellen Trompetenfantasien auf der Bühne ab, an der Seite von Jane Monheit, Albert Mangelsdorff, Randy Brecker, Nils Landgren, Lalo Schiffrin und Michael Wollny sowie Sportfreunde Stiller, Nina Hagen oder der Jazzkantine. Da blieben auch die großen Jazzpokale nicht lange fern: Als Solokünstler und mit seinem Frederik Köster Quartett gewann unter anderem 2009 den Neuen Deutschen Jazzpreis, 2010 den ECHO Jazz sowie den WDR Jazzpreis in der Kategorie ,Improvisation' und 2013 den Westfalen-Jazz-Preis. Mit seiner Formation Die Verwandlung unterstreicht Frederik Köster seine Lust auf andauernde Veränderung in seinem musikalischen Ausdruck. Entsprechend breit gestreut ist die für ihn lebensprägende Musik, die er in seiner Gastmoderation für ,Klassik-Pop-et cetera' mit sehr persönlichen Erfahrungen verknüpft und heute vorstellt. Der Jazztrompeter Frederik Köster

1470 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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Gesichter Europas

Blockiertes Land - Frankreichs schwieriges Verhältnis zu Reformen Mit Reportagen von Bettina Kaps Am Mikrofon: Andreas Noll Frankreichs Staatspräsident François Hollande ist eine waghalsige Wette eingegangen: Nur wenn ihm die Trendwende auf dem Arbeitsmarkt gelingt, will der Sozialist erneut für das höchste Amt im Staat kandidieren. Seit mehr als 30 Jahren leidet das Land unter der hohen Arbeitslosigkeit. Frankreich liegt heute mit einer Quote von fast zehn Prozent über dem europäischen Durchschnitt. Einer der Gründe: Erst im letzten Jahr ihrer Amtszeit wagt sich die Regierung an Strukturreformen. Mit der Neuordnung des Arbeitsmarktes im Hauruckverfahren hat sie indes große Teile der Bevölkerung verunsichert und gegen das Vorhaben aufgebracht. Bei Massenprotesten und Streiks machen die Unzufriedenen ihrem Ärger Luft. Und so erscheinen Frankreich und die Franzosen im Ausland als unreformierbar, starr und unflexibel. Dabei gibt es überall im Land Menschen, die bereit sind, wirtschaftlich die Initiative zu ergreifen und neue Wege zu gehen. Der erfinderische Start-up-Gründer, der mutige Jungbauer und das ehrgeizige Lehrmädchen müssen zwar hohe Hürden überwinden, aber sie hoffen auf Erfolg.

1280 Hörer

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Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

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Internationale Presseschau

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Themen der Woche

538 Hörer

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Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

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Campus & Karriere

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Corso - Kultur nach 3

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Büchermarkt

Bücher für junge Leser

4914 Hörer

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Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

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17.00 Uhr

 

 

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Markt und Medien

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Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

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Informationen am Abend

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Hintergrund

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Sport am Samstag

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Hörspiel

Hörspiel des Monats Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969 Von Frank Witzel Musik: Frank Witzel Bearbeitung: Leonhard Koppelmann/Frank Witzel Realisation: Leonhard Koppelmann Produktion: BR Länge: 99'25 anschließend: Das Hörspielmagazin Neues aus der Welt der akustischen Kunst Die Begründung der Jury der Akademie der Darstellenden Künste: Es ist eine Kunst, den mehr als 800 Seiten umfassenden Roman von Frank Witzel, der im vergangenen Jahr überraschend mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet worden ist, in ein nicht mehr als eine Stunde und 40 Minuten dauerndes Hörspiel zu verwandeln, ohne die Substanz dieses ausschweifenden "hybriden Konstrukts aus Pop, Politik und Paranoia" (Jurybegründung), einer Collage aus unterschiedlichen literarischen Verfahren, anzutasten. Dieses kleine Wunder ist der Tatsache geschuldet, dass der Autor gemeinsam mit dem versierten Hörspielregisseur Leonhard Koppelmann an der akustischen Umsetzung des Textes gearbeitet hat und außerdem für die Komposition des Soundtracks verantwortlich zeichnet. Entstanden ist ein unglaublich frisches, lebendiges, den Hörer geradezu anspringendes Hörspiel. Weit davon entfernt, eine "akustische Fassung" zu liefern, gelingt es diesem Hörspiel, den Roman über einen 13-jährigen Schulversager in Wiesbaden-Biebrich, der sich mit Freunden im Sommer 1969 - vor dem Hintergrund der Kaufhausbrandstiftung der späteren RAF - eine paranoide Welt zusammenzimmert, auf ganz eigenständige Weise neu zu erschließen. Wesentlichen Anteil daran hat die durchgehend mitlaufende zweite Tonspur: eine spannende Mixtur aus Tönen, Geräuschen, Musikfetzen und von Witzel komponierten (und gesungenen) Songs, die einen zusätzlichen atmosphärischen Hörraum für "Die Erfindung der RAF" schafft. Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969

2378 Hörer

22.00 Uhr

 

 

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Atelier neuer Musik

Handwerk und Anarchie Der Karlsruher Komponist Volker Heyn Von Thomas Beimel Volker Heyn, Jahrgang 1938, ist ein konsequenter Erforscher akustischer Turbulenzen. Beharrlich registriert er, was aus dem Zusammentreffen komplexer Klänge entstehen kann. Deshalb gibt es für ihn auch keinen poetischeren Ort als etwa einen Containerhafen in Japan. In dieser sich schier ins Unendliche ausdehnenden Landschaft registriert der Komponist, wie sich viele Schichten auditiver Ereignisse permanent überlagern. Auf Magnetbändern aufgezeichnetes Material bildet die Grundlage seiner jüngsten Arbeit ,Transfer', deren Zuspielung mit einem Tonband-Ensemble realisiert wurde. Auch andere Kompositionen wie ,Eclipse of Reason' oder ,Les Visages des Enfants' sind mit der konkreten Realität verbunden. Heyn erfindet eine empathische Musik, in der die politische Wirklichkeit nicht ausgeblendet ist. Seine Stücke sind subtile Kommentare zu den sozialen Tragödien unserer Zeit. Seine grundsätzliche Haltung wendet Heyn auch auf die eigene Arbeit an. Er inszeniert Klangereignisse, die dem Undeterminierbaren viel Raum geben: damit ein Mehrwert von Freiheit entsteht.

1188 Hörer

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

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Lange Nacht

Das Flüstern der Dinge Eine Lange Nacht über die total vernetzte Welt Moderation: Christine Watty und Manfred Kloiber Regie: Monika Künzel Das Internet hat die Welt vernetzt. E-Mail, das World Wide Web oder soziale Netzwerke werden von Milliarden Menschen überall auf dem Globus genutzt. Die Folgen dieser Vernetzung sind allgegenwärtig: Arbeitsbedingungen werden globalisiert, soziale Strukturen verändern sich dramatisch. Aus dem Internet als einem Entwurf der Freiheit wurde inzwischen ein Instrument extremer staatlicher Überwachung. Mit Menschen allein gibt sich das Internet nicht zufrieden: Die IT-Industrie ist dabei, auch alle Dinge um uns herum zu vernetzen. Die Zukunft hat bereits begonnen. Im ,Internet der Dinge' soll allem, was bisher auf menschliche Steuerung angewiesen war, ein Eigenleben eingehaucht werden. So entstehen einerseits neue hybride Produkte wie intelligente Zahnbürsten, die beim Putzen auf die Zeit und die Intensität der Pflege achten oder clevere Mülltonnen, die die Müllabfuhr rechtzeitig bestellen. Fitnessarmbänder, die unsere Gesundheitsdaten an eine App auf dem Handy senden, werden immer beliebter. In der Logistikbranche, wo Millionen von Gegenständen möglichst minutengenau bereitstehen müssen, sind solche Systeme gang und gäbe. Das Potential der intelligenten Dinge ist groß. Schätzungen bewegen sich im zweistelligen Billionenbereich. Durch die totale Kommunikation vernetzter Dinge werden die Menschen in ihrem Verhalten und ihren Sehnsüchten komplett durchleuchtet und kalkulierbar. Die Systeme wissen mehr als die Menschen, die sie berechnen. Doch anders als bei Goethes Zauberlehrling gibt es hier den alten Meister als regulierende Instanz nicht mehr. Online und Offline vermischen sich. Eine ,Lange Nacht' über Chancen und Risiken in einer veränderten Lebenswelt. Das Flüstern der Dinge

2042 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

1948 Hörer

00.00 Uhr

 

 

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Lange Nacht

Das Flüstern der Dinge Eine Lange Nacht über die total vernetzte Welt Moderation: Christine Watty und Manfred Kloiber Regie: Monika Künzel Das Internet hat die Welt vernetzt. E-Mail, das World Wide Web oder soziale Netzwerke werden von Milliarden Menschen überall auf dem Globus genutzt. Die Folgen dieser Vernetzung sind allgegenwärtig: Arbeitsbedingungen werden globalisiert, soziale Strukturen verändern sich dramatisch. Aus dem Internet als einem Entwurf der Freiheit wurde inzwischen ein Instrument extremer staatlicher Überwachung. Mit Menschen allein gibt sich das Internet nicht zufrieden: Die IT-Industrie ist dabei, auch alle Dinge um uns herum zu vernetzen. Die Zukunft hat bereits begonnen. Im ,Internet der Dinge' soll allem, was bisher auf menschliche Steuerung angewiesen war, ein Eigenleben eingehaucht werden. So entstehen einerseits neue hybride Produkte wie intelligente Zahnbürsten, die beim Putzen auf die Zeit und die Intensität der Pflege achten oder clevere Mülltonnen, die die Müllabfuhr rechtzeitig bestellen. Fitnessarmbänder, die unsere Gesundheitsdaten an eine App auf dem Handy senden, werden immer beliebter. In der Logistikbranche, wo Millionen von Gegenständen möglichst minutengenau bereitstehen müssen, sind solche Systeme gang und gäbe. Das Potential der intelligenten Dinge ist groß. Schätzungen bewegen sich im zweistelligen Billionenbereich. Durch die totale Kommunikation vernetzter Dinge werden die Menschen in ihrem Verhalten und ihren Sehnsüchten komplett durchleuchtet und kalkulierbar. Die Systeme wissen mehr als die Menschen, die sie berechnen. Doch anders als bei Goethes Zauberlehrling gibt es hier den alten Meister als regulierende Instanz nicht mehr. Online und Offline vermischen sich. Eine ,Lange Nacht' über Chancen und Risiken in einer veränderten Lebenswelt.

2042 Hörer

01.00 Uhr

 

 

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Deutschlandfunk Radionacht

536 Hörer

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Konzertmomente

Musikfest Bremen 2015 Felix Mendelssohn Bartholdy Konzert für Violine und Orchester e-Moll, op. 64 Patricia Kopatchinskaja, Violine Orchester MusicAeterna Leitung: Theodor Currentzis Aufnahme vom 29.8.15 aus dem Konzerthaus "Die Glocke" in Bremen

119 Hörer

03.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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03.05 Uhr

 

 

Schlüsselwerke

Wolfgang Amadeus Mozart Streichquintett Es-Dur, KV 614 Christian Tetzlaff, Violine Isabelle Faust, Violine Hartmut Rohde, Viola Tatjana Masurenko, Viola Gustav Rivinius, Violoncello Aufnahme vom Kammermusikfest "Spannungen" in Heimbach vom 12.6.06

111 Hörer

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt

2775 Hörer

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Die neue Platte XL

97 Hörer