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Early Morning Blues

In memoriam Earl Hooker (1929 - 1970) Live im Studio: Michael Frank Ziemlich genau vor 45 Jahren, am 21. April 1970, starb Earl Hooker im Alter von nur 41 Jahren an den Folgen einer langjährigen Tuberkulose-Erkrankung. Der amerikanische Gitarrist wurde zwar von Kollegen wie Jimi Hendrix und B.B. King bewundert, erreichte aber längst nicht den Bekanntheitsgrad seiner berühmten Bewunderer. Earl Hooker spielte hauptsächlich Blues, konnte aber auch in anderen Musikstilen wie Country, Jazz oder Soul überzeugen. Eine seiner Spezialitäten war die Verbindung von Slide-Gitarrenspiel mit dem Klang des Wah-Wah-Pedals. Michael Frank präsentiert in dieser Sendung Aufnahmen Earl Hookers aus den 50er- und 60er-Jahren.

33 Hörer

05.30 Uhr

 

 

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05.35 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

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Kommentar

1706 Hörer

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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen Am Mikrofon: Dirk Müller

648 Hörer

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Morgenandacht

Pfarrerin Sandra Zeidler, München

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Interview

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07.00 Uhr

 

 

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

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Interview

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Sport am Morgen

535 Hörer

08.00 Uhr

 

 

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Interview

3777 Hörer

08.30 Uhr

 

 

Nachrichten

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08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen

535 Hörer

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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen Am Mikrofon: Dirk-Oliver Heckmann

2793 Hörer

09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 25 Jahren: Der Jazz-Saxophonist Dexter Gordon gestorben

1296 Hörer

09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal

827 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Dirigent Bertrand de Billy Obwohl Bertrand de Billy aus einer nicht besonders musikalischen Familie stammt, war ihm schon mit vier Jahren klar, dass er Dirigent werden wolle. Er sang zunächst im Knabenchor und studierte später am berühmten Konservatorium seiner Geburtsstadt Paris. Als Orchestergeiger und -bratschist spielte er in verschiedenen Ensembles und beobachtete dabei aufmerksam die Arbeitsweise der Dirigenten. Bertrand de Billy bahnte sich allmählich seinen Weg von den Orchesterreihen zum Dirigentenpult. Mittlerweile hat er sich als Opern- und als Konzertdirigent einen Namen gemacht. Er trat bereits an den Staatsopern in Wien, Berlin und München auf, am Royal Opera House Covent Garden in London und an der New Yorker Met. Außerdem dirigierte er etwa das Cleveland Orchestra, das Orchestre de Paris und das Berliner Rundfunk- Sinfonieorchester. Von 2002 bis 2010 war Bertrand de Billy Chefdirigent und künstlerischer Leiter des Radio-Symphonieorchesters Wien. Der Dirigent Bertrand de Billy

1018 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Pekings Tor nach Europa - China auf Einkaufstour in Griechenland Mit Reportagen von Leila Knüppel und Manfred Götzke Am Mikrofon: Thilo Kößler China will in Griechenland schaffen, was den Europäern nach der Wirtschaftskrise noch immer nicht gelungen ist: Wachstum. Während sich europäische Investoren nach wie vor in Griechenland zurückhalten, weil ihnen die wirtschaftliche Lage zu düster erscheint, versuchen die Chinesen, Fuß zu fassen. Schon im Jahr 2008 haben sie sich in den Hafen von Piräus eingekauft - und dort den größten Containerterminal im Mittelmeerraum aufgebaut. Jetzt wollen sie sich auch einen Anteil am Athener Flughafen sichern - und ein chinesisches Luftfahrt-Drehkreuz in Europa aufbauen. Im krisengebeutelten Griechenland geht China auf Schnäppchenjagd. Denn nirgendwo sonst in Europa bekommen die Chinesen einen leichteren Zugang zum europäischen Binnenmarkt. Die Griechen stehen den Managern aus China skeptisch gegenüber. Einerseits hoffen sie auf mehr Jobs, andererseits fürchten Gewerkschafter und Aktivisten den Ausverkauf der griechischen Infrastruktur - und Billiglöhne à la Fernost. China auf Einkaufstour in Griechenland

866 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

3025 Hörer

12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau

1242 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche

325 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

417 Hörer

14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere

643 Hörer

15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kultur nach 3

744 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser

2981 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

3096 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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17.05 Uhr

 

 

Markt und Medien

475 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

3468 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend

3454 Hörer

18.40 Uhr

 

 

Hintergrund

2958 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar

1706 Hörer

19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag

1045 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Lesung: Wolf Schneider Gesprächspartner: Walter Wüllenweber und Dieter Thomä Am Mikrofon: Maike Albath Es war einen Tag vor Kriegsende, als sich der Unteroffizier Wolf Schneider aus Angst vor Vergeltung an einem holländischen Teich fast erschossen hätte. Am Ende kam es dann doch anders, und der 20-Jährige warf seine Pistole ins Wasser. Einige Jahre später gestaltete er den Aufbau einer neuen, demokratischen Presse mit, traf Leute wie Konrad Adenauer, Richard Nixon oder Gina Lollobrigida, ging für die Süddeutsche Zeitung nach Washington, war Verlagsleiter des Stern, Chefredakteur der Welt, stritt mit Henry Nannen und Axel Springer, moderierte die NDR-Talkshow, leitete 16 Jahre lang die Hamburger Journalistenschule und verfasste eine Fülle von Sachbüchern. Immer wieder trieb ihn die deutsche Sprache um. Wie es dazu kam, dass ausgerechnet ein Stotterer, dem der Vater mit unorthodoxen Methoden auf die Sprünge half, Generationen von Journalisten gutes Deutsch beibrachte, erzählt Wolf Schneider in seiner Autobiografie 'Hottentotten Stottertrottel'. Wolf Schneider, der in diesem Jahr 90 wird, diskutiert mit seinen ehemaligen Schülern Dieter Thomä, Professor für Philosophie an der Universität von St. Gallen, und Walter Wüllenweber, Journalist bei dem Magazin Stern, über seine Lebenserinnerungen.

97 Hörer

22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Diskurse um dasZeitgenössische Impuls 2015 aus Graz - Festival, Wettbewerb, Akademie Von Gisela Nauck Sie nennen sich Ferienkurse, Akademien, Sessions de Composition, Young Composer Meeting oder konkret im österreichischen Graz 'impuls. 9. Internationale Ensemble- und Komponistenakademie für zeitgenössische Musik 2015'. Neben den Musikhochschulen sind diese Treffen von Studierenden mit Komponisten, Musikern und Ensembles zu den wichtigsten Zentren eines internationalen Lernens geworden. Bei Workshops, Konzerten, Lectures und Proben begegnen angehende Komponisten und Musiker kompetenten, erfahrenen Kollegen aus aller Welt, werden neue Partituren studiert und aufgeführt, Erfahrungen ausgetauscht und weitergegeben. Die Musik der Gegenwart wird zum Nationen und Kulturen verbindenden Medium eines friedlichen Austauschs. Aber was ist es, was heute jungen Komponisten unter den Nägeln brennt zu lernen und was ist den Älteren, Erfahrenen wichtig weiterzugeben? Autorin Gisela Nauck hat sich beim 9. Impuls-Treffen im österreichischen Graz vom 13. - 24. Februar 2015 umgehört und herausgefunden, was dort derzeit im Mittelpunkt eines solchen internationalen Lehrens und Lernens steht. Diskurse um dasZeitgenössische

771 Hörer

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

1245 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Mein Herz schlägt zurück Die Lange Nacht der Gedichte aus Ravensbrück Von Jürgen Nendza und Eduard Hoffmann Regie: Burkhard Reinartz (Wdh. v. 9./10.11.2013) Im Jahr 1939 ließ die SS in Ravensbrück das größte Frauenkonzentrationslager auf deutschem Gebiet errichten. Bis Ende April 1945 waren dort über 130.000 Frauen und Kinder inhaftiert. Zehntausende von ihnen wurden erschossen oder vergast, starben an Hunger, Krankheiten oder an den Folgen medizinischer Experimente. Der KZ-Alltag war ein abgründiges Martyrium, angelegt auf brutale Erniedrigung und Persönlichkeitszerstörung. Manche Frauen begehrten innerlich dagegen auf und versuchten auf ihre Art, die eigene Stimme zu bewahren. Heimlich und unter Lebensgefahr schrieben sie Gedichte. Die wurden beim Appellstehen auf- und weitergesagt, an heimlich veranstalteten Kulturabenden vorgelesen sowie in selbst hergestellten Heftchen aufgeschrieben und weitergereicht. Die Gedichte halfen zu überleben. Sie schufen einen inneren Raum der Freiheit, in dem viele Häftlinge ihre menschliche Würde bewahren konnten. Mein Herz schlägt zurück

1295 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

1081 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

32238 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Mein Herz schlägt zurück Die Lange Nacht der Gedichte aus Ravensbrück Von Jürgen Nendza und Eduard Hoffmann Regie: Burkhard Reinartz (Wdh. v. 9./10.11.2013) Im Jahr 1939 ließ die SS in Ravensbrück das größte Frauenkonzentrationslager auf deutschem Gebiet errichten. Bis Ende April 1945 waren dort über 130.000 Frauen und Kinder inhaftiert. Zehntausende von ihnen wurden erschossen oder vergast, starben an Hunger, Krankheiten oder an den Folgen medizinischer Experimente. Der KZ-Alltag war ein abgründiges Martyrium, angelegt auf brutale Erniedrigung und Persönlichkeitszerstörung. Manche Frauen begehrten innerlich dagegen auf und versuchten auf ihre Art, die eigene Stimme zu bewahren. Heimlich und unter Lebensgefahr schrieben sie Gedichte. Die wurden beim Appellstehen auf- und weitergesagt, an heimlich veranstalteten Kulturabenden vorgelesen sowie in selbst hergestellten Heftchen aufgeschrieben und weitergereicht. Die Gedichte halfen zu überleben. Sie schufen einen inneren Raum der Freiheit, in dem viele Häftlinge ihre menschliche Würde bewahren konnten.

1295 Hörer

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten

32238 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten

32238 Hörer

02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht

254 Hörer

02.07 Uhr

 

 

Konzertmomente

Felix Mendelssohn Bartholdy Trio für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 1 d-Moll, op. 49 Bertrand Chamayou, Klavier Baiba Skride, Violine Sol Gabetta, Violoncello

41 Hörer

03.00 Uhr

 

 

Nachrichten

32238 Hörer

03.05 Uhr

 

 

Schlüsselwerke

Emilio Cavalieri 'Rappresentatione di anima et di corpo'. Dramma per musica in 1 prologo e 3 atti (1600) Atto Terzo, Festa Mark Milhofer, L'Intelletto Gyula Orendt, Il Consiglio Marie-Claude Chappuis, Anima Johannes Weisser, Corpo Chor der Deutschen Staatsoper Berlin Concerto Vocale & Akademie für Alte Musik Berlin Leitung: René Jacobs

52 Hörer

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt

1296 Hörer

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL

55 Hörer