Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Informationen am Morgen

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.35 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.05 Uhr

 

 

Kommentar


06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


06.35 Uhr

 

 

Morgenandacht

Ulrike Greim, Weimar


06.50 Uhr

 

 

Interview


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


07.15 Uhr

 

 

Interview


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.56 Uhr

 

 

Sport am Morgen


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.10 Uhr

 

 

Interview


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.35 Uhr

 

 

Börse


08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen


08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der amerikanische Jazzmusiker Dizzy Gillespie geboren


09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Bariton Benjamin Appl Es gibt nicht viele junge Sänger, die sich so entschlossen auf den Lied- und Konzertgesang konzentrieren wie Benjamin Appl. Der vielfach preisgekrönte Bariton gibt Liederabende auf renommierten Bühnen wie dem Concertgebouw Amsterdam und der Wigmore Hall in London. In der britischen Hauptstadt studierte der gebürtige Regensburger Gesang. Zuvor hatte er sich zum Banker ausbilden lassen - bis die Liebe zum Singen doch überwog. Altmeister Dietrich Fischer-Dieskau unterrichtete ihn: Benjamin Appl ist der letzte Privatschüler des legendären Baritons. Aufgrund seines guten Aussehens wirke Appl wie einer Boygroup entlaufen, schrieb die Süddeutsche Zeitung. Der groß gewachsene Mittdreißiger nimmt's gelassen und betont, dass er durch "Leistung überzeugen" wolle. Der Bariton Benjamin Appl


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Petit Paradise - Die britische Community im französischen Périgord Von Simonetta Dibbern Sie hassen und sie lieben sich - nicht nur wenn es ums Essen geht. Bacon oder Baguette? Die kulturellen Unterschiede zwischen Engländern und Franzosen beginnen schon beim Frühstück und gipfeln im Klischee: Roastbeef oder Froschschenkel? Die politische Erbfeindschaft ist alt, der 100jährige Krieg schwingt bis heute nach. Dennoch haben sich viele Briten im Südwesten Frankreichs niedergelassen, vor allem im Département Dordogne - auch genannt: Périgord. Das Land der Trüffel, Gänse und Weine wird seit jeher von den Briten als Teil des historischen Königreichs angesehen. Die britischen Lifestyle-Migranten kaufen Schlösser, restaurieren alte Bauernhäuser, genießen die französische Lebensart, lernen die Sprache. Ein Weg zur Völkerverständigung? Oder der Versuch einer Rückeroberung? Petit Paradise "Gesichter Europas" und "Europa heute" wachsen zusammen


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten



12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Übersetzen im Zeitalter von Maschinellem Lernen


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Das Spinnennetz von Joseph Roth Bearbeitung und Regie: Katja Langenbach Komponist: Jakob Diehl Mit: Martin Carnevali, Norman Hacker, Lena Lauzemis, Bernd Moss, Steven Scharf, Thomas Thieme Produktion:BR 2012 Länge: 107'49 Joseph Roths erster Roman 'Das Spinnennetz' beschreibt den unaufhaltsamen Aufstieg der Faschisten im Deutschland der 1920er Jahre. Als enttäuschter Kriegsheimkehrer findet sich der ehemalige Leutnant Theodor Lohse nicht mehr zurecht. Zerbrochen sind seine Träume vom militärischen Triumph und seine Hoffnungen auf eine herausragende gesellschaftliche Bedeutung. Stattdessen lebt er in ärmlichen Verhältnissen als Jurastudent und Hauslehrer bei einem reichen jüdischen Juwelier in Berlin. Sein Ehrgeiz treibt ihn schnell in die Arme einer rechtsradikalen Geheimorganisation, für die er zunächst als einer von vielen Spitzeln arbeitet. Endlich wieder einer klaren Führung verpflichtet, geht er über Leichen, um seine Aufgaben zu erfüllen, übereifrig, getrieben von der Angst vor der eigenen Unzulänglichkeit und Kleinheit. Morde und militärische Kameradschaftlichkeit, Denunziation, ideologiefreies Kalkül und Paktieren mit politischen Gegnern sowie die Heirat in den deutschen Adel verschaffen ihm in der Folge eine Machtposition. Doch trotz seines gesellschaftlichen Aufstiegs findet Theodor keine Ruhe und leidet unter Verfolgungswahn. Angst und Selbstzweifel dominieren ihn bis zum Schluss, er wird nicht erlöst von dem ihn ewig quälenden Ehrgeiz, unter dem eine große innere Leere liegt. Joseph Roth beschreibt mit Theodor Lohse und den ihn umgebenden Menschen die deutsche Identitätssuche nach dem Ersten Weltkrieg. Theodor ist ein Mensch ohne Halt in einer Gesellschaft der radikalen Gegensätze zwischen Nationalsozialisten und Kommunisten, Bürgertum, Adel und Proletariat, Hunger und Überfluss, Militarismus und kultureller Avantgarde, Spitzelwesen und lautstarken nationalen Studentenbewegungen, Antisemitismus und aufkeimender Demokratie, zwischen Gewalttätigkeit und Amüsierlust, zwischen Fortschritt und Reaktion. In dieser verwirrenden, explosiven gesellschaftlichen Gemengelage glaubt Theodor letztlich an nichts und niemanden - außer an sich selbst und sein Emporkommen. Einzig entscheidend ist, auf der Seite der Gewinner zu stehen. So mausert sich Theodor Lohse zum wichtigen Funktionär im sich anbahnenden nationalsozialistischen Deutschland. Das Spinnennetz erschien als Fortsetzungsroman vom 7.Oktober bis 6. November 1923 in der Wiener Arbeiterzeitung und nahm damit die Ereignisse des Hitlerputsches, der sich nur wenige Tage nach dem letzten Abdruck ereignete, auf prophetische Weise vorweg. Das Spinnennetz


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Russland 1917 und die Moderne Maschinenklänge des Fortschritts Am Mikrofon: Hanno Ehrler Hämmernde Rhythmen, avancierte Harmonien strömen aus dem Klavier. Ihre Urheber sind heute vergessene Komponisten aus Russland. Sie fühlten sich dem Futurismus verwandt. Einige von ihnen begeisterten sich gleichfalls für die Oktoberrevolution, vor der andere flohen. Nikolaj Roslavetz und Nikolaj Obuchov entwarfen in jener Zeit ganz neue Tonsysteme. Die suggestiven Rhythmen von Sergej Protopopov und Alexander Mossolov spiegeln die Geräuschwelten großer Fabriken. Vier CDs umfasst die kürzlich bei Cybele Records erschienene Box ,Klavierwerke um den russischen Futurismus'. Pianist Thomas Günther hat sie im Deutschlandfunk Kammermusiksaal eingespielt. Die raren Noten hat er über viele Jahre zusammengetragen. Nun wird er für seine Pionierleistung mit einem ECHO Klassik geehrt.


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Das Wirtschaftswunder der Literatur Eine Lange Nacht über die Gruppe 47 Von Helmut Böttiger Regie: Beate Ziegs Die Gruppe 47 ist ein Mythos geworden. Autoren wie Günter Grass oder Hans Magnus Enzensberger wurden durch sie berühmt und bestimmten die gesellschaftspolitische Diskussion. Als sich am 6./7. September 1947 ein kleines Häuflein versprengter Schriftsteller bei der Surrealistin Ilse Schneider-Lengyel am bayrischen Bannwaldsee traf, war von dieser zukünftigen Bedeutung aber nichts zu ahnen. Alle waren noch relativ jung und unbekannt. Das literarische Milieu in Westdeutschland wurde von älteren Kulturfunktionären beherrscht, die schon in der NS-Zeit aktiv gewesen waren und sich jetzt als innere Emigranten gerierten. Die Gruppe 47 wurde anfangs zwar ignoriert, aber sie entwickelte sich mit Autoren wie Günter Eich oder Heinrich Böll zu einer atmosphärischen Opposition in der Adenauer-Ära. Dichter wie Ingeborg Bachmann und Paul Celan wurden hier entdeckt. Man suchte Kontakt zu DDR-Schriftstellern. Und mit der fulminanten Lesung aus der ,Blechtrommel' von Günter Grass 1958 begann die Gruppe 47 dann, den bundesdeutschen Literaturbetrieb zu beherrschen. Aus einem Werkstattgespräch unter Kollegen entwickelte sich schlagartig ein literarischer Jahrmarkt. An diesen inneren Widersprüchen zerbrach die Gruppe. Der junge Peter Handke und die Studentenbewegung trugen während der letzten Tagungen 1966 und 1967 ihren Teil dazu bei. Die ,Lange Nacht' über die Gruppe 47 verdichtet auf spannende Weise die Kulturgeschichte der ehemaligen Bundesrepublik mit vielen O-Tönen und Zeitzeugen. Das Wirtschaftswunder der Literatur


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Das Wirtschaftswunder der Literatur Eine Lange Nacht über die Gruppe 47 Von Helmut Böttiger Regie: Beate Ziegs Die Gruppe 47 ist ein Mythos geworden. Autoren wie Günter Grass oder Hans Magnus Enzensberger wurden durch sie berühmt und bestimmten die gesellschaftspolitische Diskussion. Als sich am 6./7. September 1947 ein kleines Häuflein versprengter Schriftsteller bei der Surrealistin Ilse Schneider-Lengyel am bayrischen Bannwaldsee traf, war von dieser zukünftigen Bedeutung aber nichts zu ahnen. Alle waren noch relativ jung und unbekannt. Das literarische Milieu in Westdeutschland wurde von älteren Kulturfunktionären beherrscht, die schon in der NS-Zeit aktiv gewesen waren und sich jetzt als "innere Emigranten" gerierten. Die Gruppe 47 wurde anfangs zwar ignoriert, aber sie entwickelte sich mit Autoren wie Günter Eich oder Heinrich Böll zu einer atmosphärischen Opposition in der Adenauer-Ära. Dichter wie Ingeborg Bachmann und Paul Celan wurden hier entdeckt. Man suchte Kontakt zu DDR-Schriftstellern. Und mit der fulminanten Lesung aus der "Blechtrommel" von Günter Grass 1958 begann die Gruppe 47 dann, den bundesdeutschen Literaturbetrieb zu beherrschen. Aus einem Werkstattgespräch unter Kollegen entwickelte sich schlagartig ein literarischer Jahrmarkt. An ihren inneren Widersprüchen zerbrach die Gruppe. Der junge Peter Handke und die Studentenbewegung trugen während der letzten Tagungen 1966 und 1967 ihren Teil dazu bei. Die Lange Nacht über die Gruppe 47 verdichtet auf spannende Weise die Kulturgeschichte der ehemaligen Bundesrepublik mit vielen O-Tönen und Zeitzeugen.


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Rheingau Musik Festival 2016 Venezianisches Musikfest Andrea Gabrieli, Giovanni Gabrieli, Claudio Monteverdi u.a. Fanfaren, Canzonen, Madrigale und Ausschnitte aus Mess-Kompositionen The Choir of King's Consort The King's Consort Leitung: Robert King Aufnahme vom 26.8.2016 aus der Basilika Kloster Eberbach, Eltville


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Götterdämmerung Richard Wagner Götterdämmerung Vorspiel Lance Ryan, Tenor Petra Lang, Sopran Susanne Resmark, Alt Christa Mayer, Mezzosopran Jacquelyn Wagner, Sopran Rundfunkchor Berlin Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Marek Janowski


03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL