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Berichte, Interviews, Reportagen

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Ulrike Greim, Erfurt

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Sport am Morgen

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Sport am Morgen

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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen Am Mikrofon: Martin Zagatta

2949 Hörer

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Kalenderblatt

Vor 300 Jahren: Der Schriftsteller Christian Fürchtegott Gellert geboren

1365 Hörer

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Das Wochenendjournal

854 Hörer

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Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Schauspieler Hans-Werner Meyer Hans-Werner Meyer plädiert dafür, den Schauspielberuf nicht zu verklären. Ihn solle nur ergreifen, wer sich entschieden habe, sich durch nichts und niemanden davon abhalten zu lassen - das sagte Meyer jüngst in einem Interview. Er selbst hat sich entschieden: für die Schauspielerei und die Musik. Unter dem Namen Meier und die Geier treten er und drei ehemalige Schulkameraden als A-Cappella-Gruppe auf. Die Schauspielkunst erlernte Hans-Werner Meyer an der Hochschule in Hannover, danach ging er ans Bayerische Staatstheater nach München und anschließend für vier Jahre an die Schaubühne nach Berlin. Für seine Rolle in der RTL-Krimiserie 'Die Cleveren' erhielt Hans-Werner Meyer den Bayerischen Fernsehpreis. Jüngst war er in der ZDF-Krimireihe 'Die letzte Spur' zu sehen. Hans-Werner Meyer hat außerdem in zahlreichen Fernseh- und Kinofilmen mitgespielt: etwas im 'Baader-Meinhof-Komplex' oder in 'Adieu Paris'. 2006 hat er mit Kolleginnen und Kollegen den Bundesverband Schauspiel gegründet und macht sich stark für die Interessen von Schauspielerinnen und Schauspielern in Deutschland. Der Schauspieler Hans-Werner Meyer

1056 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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Gesichter Europas

Kakanische Wildnis Ein Stück Urwald im Herzen Österreichs Mit Reportagen von Antonia Kreppel Am Mikrofon: Johanna Herzing Es ist ein historisch bedingter Glücksfall: Ein 500 Hektar großes Waldgebiet in den niederösterreichischen Kalkalpen ist über Jahrhunderte nie forstwirtschaftlich genutzt worden. Grund waren die abgelegene Lage und ungeregelte Besitzverhältnisse. Er gilt als der größte Urwald Mitteleuropas. Der Wald ist aber nicht nur in biologischer, sondern auch in zeitgeschichtlicher Hinsicht interessant. 1782 wurde das Gebiet an die österreichische Bankiersfamilie Rothschild verkauft, die es jedoch im Wesentlichen unberührt ließ. 1942 eigneten sich die Nationalsozialisten den Wald an, den sie als 'urdeutsch' deklarierten und offiziell unter Naturschutz stellten. 1947 wurde er schließlich restituiert. Heute ist der 'Rothwald' nach den Richtlinien der World Commission on Protected Areas (WCPA) streng geschützt. Braunbär und Schneehase sind dort heimisch. Er ist Kerngebiet des auf 3400 Hektar erweiterten Wildnisgebietes Dürrenstein. Der Zugang für Besucher ist strikt geregelt. Ein Dorado für Biologen und andere Forscher. Doch die Faszination Wildnis wird nicht von allen geteilt. Die Menschen in der Region fürchten vor allem wirtschaftliche Einbußen. Überzeugungsarbeit ist notwendig, damit Einheimische den Wildwuchs auch als Chance begreifen. Ein Stück Urwald im Herzen Österreichs

902 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

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Internationale Presseschau

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13.00 Uhr

 

 

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Themen der Woche

339 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

439 Hörer

14.00 Uhr

 

 

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Campus & Karriere

789 Hörer

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Corso - Kultur nach 3

899 Hörer

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Büchermarkt

Bücher für junge Leser

3150 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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Markt und Medien

506 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

3779 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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Informationen am Abend

3639 Hörer

18.40 Uhr

 

 

Hintergrund

3136 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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Kommentar

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Sport am Samstag

1087 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Hörspiel des Monats Orpheus in der Oberwelt: Eine Schlepperoper von andcompany&Co Regie: Sascha Sulimma, Alexander Karschnia, Nicola Nord Produktion: WDR 2015 Lange:49'39 anschließend: Das Hörspielmagazin Jeden ersten Samstag im Monat "Das Hörspiel zur Stunde: Im Mittelmeer ertrinken fast täglich Flüchtlinge, andcompany&co schufen ihre 'Schlepperoper' noch bevor es der Politik und den Medien einmal wieder eine Reaktion wert war. So entsetzlich aktuell diese Produktion auch ist, sie vergeudet keine Sekunde an die landläufigen Betroffenheitsposen. Andcompany&co informieren, zeigen, klagen an, aber sie erstarren nie hölzern didaktisch oder appellativ vor der brutalen Wirklichkeit der Ereignisse. Im Vollbesitz nahezu aller Mittel des Mediums verweben Sulima, Karschi und Nord den Orpheus-Mythos mit tagespolitischen Zeitgeschehen. Das wurde und wird immer wieder versucht, andcompany&co gelingt es. Selbstironie bei bitterem Ernst, sprachlich genau und sicher bis in die Soziolekte, gutgelaunt im Spiel mit Opernstereotypen, Reportagekommentar, Moderatoren- und Reiseleiterfloskeln, Idiomen klassisch griechischer Dramatik - eine formale Fabulierlust, die nie ihren Anlass und den Ernst ihres Themas vergisst. 'Orpheus in der Oberwelt: Eine Schlepperoper' vereint politische Klarsicht mit künstlerischer Meisterschaft: Hörspiel des Monats April!" (Aus der Begründung der Jury der Akademie der Darstellenden Künste) Orpheus in der Oberwelt: Eine Schlepperoper

1208 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten

35456 Hörer

22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Ein anderer Weg oder derselbe Orchesterwerke von Jo Kondo Von Peter Gahn (Wdh. vom 26.1.13) Hilft es einem Hörer zu wissen, dass Jo Kondo (*1947) ein japanischer Komponist ist? Manche mögen seine Musik, weil sie sich für sie japanisch anhört, andere schätzen sie ob des Gegenteils. Was also ist anders bei ihm? Für japanische Ohren könnte dies aus seinem New-York-Aufenthalt und dem Umgang mit Cage und Feldman herrühren. Sicherlich aber ist auch die Klangwelt der in den Bergen gelegenen Stadt Kamakura für ihn prägend gewesen. Vielleicht hat der Verlauf seiner Stücke aber auch etwas mit der Melodik der japanischen traditionellen höfischen Orchestermusik Gagaku oder dem Gesang des Nohtheaters zu tun. Ebenso kann man bei ihm Elemente des Varietas des Mittelalters oder der Idee der Gleichberechtigung der Töne im Sinne Schönbergs feststellen. Ein anderer Weg oder derselbe

803 Hörer

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

1314 Hörer

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

"Böse, besoffen, aber gescheit" Die Lange Nacht über Joseph Roth Von Eva Pfister Regie: Nikolaus Scholz Als Joseph Roth 1939 im Pariser Exil starb, hatte er einen weiten Weg hinter sich: Geboren 1894 im ostgalizischen Städtchen Brody, am äußersten Rand des Habsburgerreichs gelegen, brach er früh nach Westen auf, nach Wien, Berlin und Frankfurt. Als Starjournalist reiste er durch ganz Europa und schrieb stilistisch brillante Reportagen mit pointierten Analysen. Seine Romane handeln von Kriegsheimkehrern, Intriganten und Schmugglern, von verliebten Eisenbahnern, Gräfinnen und Offizieren. In seinen Meisterwerken 'Hiob' und 'Radetzkymarsch' schilderte er so melancholisch wie ironisch die untergehenden Welten des Ostjudentums und der Habsburger Monarchie: Welten, die er kritisiert und verlassen hatte - und denen er doch als verlorener Heimat nachtrauerte. Als Emigrant schrieb er bis zuletzt gegen die Barbarei des Dritten Reiches an, klarsichtig und sarkastisch. Unter eine Zeichnung, die ihn mit Zigarette und Gläsern am Bistrotisch zeigt, schrieb er im November 1938: "Das bin ich wirklich; böse, besoffen, aber gescheit." "Böse, besoffen, aber gescheit"

1341 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

1128 Hörer

00.00 Uhr

 

 

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35456 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

"Böse, besoffen, aber gescheit" Die Lange Nacht über Joseph Roth Von Eva Pfister Regie: Nikolaus Scholz Als Joseph Roth 1939 im Pariser Exil starb, hatte er einen weiten Weg hinter sich: Geboren 1894 im ostgalizischen Städtchen Brody, am äußersten Rand des Habsburgerreichs gelegen, brach er früh nach Westen auf, nach Wien, Berlin und Frankfurt. Als Starjournalist reiste er durch ganz Europa und schrieb stilistisch brillante Reportagen mit pointierten Analysen. Seine Romane handeln von Kriegsheimkehrern, Intriganten und Schmugglern, von verliebten Eisenbahnern, Gräfinnen und Offizieren. In seinen Meisterwerken 'Hiob' und 'Radetzkymarsch' schilderte er so melancholisch wie ironisch die untergehenden Welten des Ostjudentums und der Habsburger Monarchie: Welten, die er kritisiert und verlassen hatte - und denen er doch als verlorener Heimat nachtrauerte. Als Emigrant schrieb er bis zuletzt gegen die Barbarei des Dritten Reiches an, klarsichtig und sarkastisch. Unter eine Zeichnung, die ihn mit Zigarette und Gläsern am Bistrotisch zeigt, schrieb er im November 1938: "Das bin ich wirklich; böse, besoffen, aber gescheit."

1341 Hörer

01.00 Uhr

 

 

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35456 Hörer

02.00 Uhr

 

 

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35456 Hörer

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Deutschlandfunk Radionacht

336 Hörer

02.07 Uhr

 

 

Konzertmomente

Igor Strawinsky Suite aus 'Histoire du soldat' für Klarinette, Violine und Klavier Johannes Gmeinder, Klarinette Tianwa Yang, Violine Nicholas Rimmer, Klavier Aufnahme vom 7.4.15. aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal

47 Hörer

03.00 Uhr

 

 

Nachrichten

35456 Hörer

03.05 Uhr

 

 

Schlüsselwerke

Georg Christoph Wagenseil Konzert für Klavier, Violine und Streicher A-Dur, WWV 325 Alexander Weimann, Hammerklavier Florian Deuter, Violine Ensemble Echo du Danube Leitung: Alexander Weimann

64 Hörer

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt

1365 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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35456 Hörer

04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL

59 Hörer