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Information und Musik

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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen Am Mikrofon: Jürgen Zurheide

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Morgenandacht

Pfarrer Thomas Dörken-Kucharz, Frankfurt am Main

1224 Hörer

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Interview

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

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Sport am Morgen

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Börse

2093 Hörer

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Sport am Morgen

1908 Hörer

08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen Am Mikrofon: Jürgen Zurheide

5010 Hörer

09.00 Uhr

 

 

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Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Nach dem umstrittenen "Wembley-Tor" verliert Deutschland das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft gegen Großbritannien

2656 Hörer

09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal

1154 Hörer

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Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Sängerin Natalia Klitschko Natalia Klitschko ist bisher vor allem als Frau des Ex-Boxprofis und ukrainischen Politikers Vitali Klitschko bekannt. Jüngst überraschte die dreifache Mutter jedoch mit ihrem ersten Gesangs-Album. 'Naked Soul' heißt die CD, auf der sie ihre eigenen Lieder vornehmlich in russischer und ukrainischer Sprache singt. Natalia Klitschko wuchs in einem musikalischen Umfeld auf, ihre Kindheit war von Volksliedern geprägt. Gesungen habe sie, seit sie denken kann. Als Solistin fiel sie schon in der Schule auf, doch aus ihrem Wunsch, Musik zu studieren, wurde nichts. Die Sowjetunion war kollabiert. "Plötzlich war kein Platz mehr für Kunst", sagt Natalia Klitschko. Also modelte sie und arbeitete als Lehrerin für Deutsch und Englisch. 1996 heiratete sie Vitali Klitschko. In ihrer Wahlheimat Hamburg wie auf dem Maydan in Kiew und auch bei Boxkämpfen ihres Mannes ist Natalia Klitschko als Sängerin bereits in Erscheinung getreten. Und seit die Kinder älter geworden sind, packt sie ihre Gesangslaufbahn wieder gezielter an. Die Lieder ihres Debütalbums bewegen sich zwischen Blues, Latinklängen, Jazzarrangements und chansonhaften Melodien, gleichzeitig hört man aus ihnen die slawische Seele und eine sehnsuchtsvolle Melancholie. In den unpolitischen Texten geht es um die Liebe. "Ein Politiker in der Familie reicht", sagt sie. Beeinflusst und begeistert ist Natalia Klitschko von der Sängerin Sade. Ihr wie einigen anderen international bekannten Künstlern widmet sie sich als Gastmoderatorin in 'Klassik-Pop-et cetera'.

1455 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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Gesichter Europas

Moules-Frites - Eine kleine Kulturgeschichte des belgischen Nationalgerichts Mit Reportagen von Suzanne Krause Am Mikrofon: Britta Fecke (DLF 2015) Moules-Frites gelten als belgisches Nationalgericht. Und die Liebe zu ihren Pommes frites vereint die Belgier landesweit, egal ob im flämischen oder im wallonischen Teil des Königreiches: In jedem noch so kleinen Ort steht mindestens eine Frittenbude. Einheimischen Experten zufolge ist Belgien das einzige Land rund um den Globus, in dem Frites, aus inländischen Kartoffeln hergestellt, als Hauptmahlzeit serviert werden. In seltener nationaler Eintracht hat das Land bei der UNESCO beantragt, die belgischen Frites in die Liste der Kulturgüter aufzunehmen. Die Miesmuscheln zum nationalen Gericht zu erklären, wäre dagegen heikel. Denn selbst, wenn ein Muschelhändler aus Flandern seine Landsleute als die "größten Muschelfresser der Welt" bezeichnet, kommen die Schalentiere fast alle aus dem Ausland. Moules-Frites

1261 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik Am Mikrofon: Bettina Klein

5089 Hörer

12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau

2671 Hörer

13.00 Uhr

 

 

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Themen der Woche

527 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

659 Hörer

14.00 Uhr

 

 

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Campus & Karriere

2215 Hörer

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Corso - Kultur nach 3

2282 Hörer

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Büchermarkt

Bücher für junge Leser

4775 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

5382 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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Markt und Medien

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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

6439 Hörer

18.00 Uhr

 

 

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Informationen am Abend

Am Mikrofon: Reinhard Bieck

5632 Hörer

18.40 Uhr

 

 

Hintergrund

5113 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar

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Sport am Samstag

1501 Hörer

20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Lesung: Wilhelm Genazino Gesprächspartner: Klaus Reichert und Wilfried F. Schoeller Moderation: Maike Albath Das Ich sei eine wacklige Erfindung geworden, zu dem einem immer ein Stück fehle, stellte der Büchnerpreisträger Wilhelm Genazino schon 2012 in seinen Essays 'Idyllen in der Halbnatur' fest. So verwundert es nicht, dass auch der Held seines neuen Romans 'Außer uns spricht niemand von uns' damit beschäftigt ist, seine Subjektlöcher zu beobachten. Eigentlich sehnt er sich nach einem bedeutsamen Leben. Seine Freundin Carola ist von der Passivität des gescheiterten Schauspielers, der sich als Radiosprecher durchschlägt, enttäuscht. Sie verlässt ihn eines Tages, ohne dadurch glücklicher zu werden. Nun tritt Carolas Mutter auf den Plan und will den Mann retten. Aber vielleicht will er gar nicht gerettet werden? Genazino nimmt Befindlichkeiten der Gegenwart mit komischer Melancholie in den Blick. 1943 in Mannheim geboren, arbeitete er als Journalist und Redakteur der Satire-Zeitschrift Pardon. Er hat 20 Romane und mehrere Essaybände vorgelegt. Mit dem Anglisten Klaus Reichert und dem Literaturkritiker und Autor Wilfried F. Schoeller diskutiert Wilhelm Genazino über den Effekt des Beobachtens und liest zum ersten Mal aus seinem neuen Roman mit dem Titel 'Außer uns spricht niemand über uns', der Ende Juli erscheinen wird.

296 Hörer

22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

REVISITED Forum neuer Musik 2002 Ruth Zechlin Hamlet-Fragmente György Ligeti Streichquartett Nr. 1 Klaus Mertens, Bariton Minguet Quartett Aufnahmen vom 3.3.02 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal Der Hamlet-Stoff hatte Ruth Zechlin (1926 - 2007) wiederholt interessiert, insbesondere faszinierte sie Heiner Müllers Version. Zur Uraufführung in Köln kam allerdings eine ganz eigene Hamlet-Lesart - dargeboten vom Minguet Quartett und Bariton Klaus Mertens. Zu ihrem beim Forum neuer Musik 2002 nachgeholten 75. Geburtstag hatte sich Zechlin diese Interpreten gewünscht. Mit ihnen unterminierte die ehemals ostdeutsche, nun südbayerische Komponistin allerdings den im Deutschlandfunk lange etablierten Begriff von 'Neuer Musik': György Ligetis erstes Streichquartett passte als persönliche Referenz zweifellos in den Rahmen, doch Othmar Schoecks spätromantisches 'Notturno op. 47' sprengte ihn auf. Unter dem Motto 'Revisited' passieren die Konzerte aus 17 Jahren Forum neuer Musik im Vier-Wochen-Turnus Revue. Ruth Zechlins "Hamlet-Fragmente"

1161 Hörer

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

2151 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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70402 Hörer

23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

"Ich mag das Gefühl von Wörtern die tun was sie wollen" Eine Lange Nacht über Gertrude Stein Von Astrid Nettling Regie: Burkhard Reinartz (Wdh. vom 6./7.8.11) Wer kennt nicht das eindrucksvolle Porträt, das der Fotograf Man Ray von der 53-jährigen Dichterin gemacht hat, das sie mit imposantem Cäsarenkopf zeigt. Überhaupt - ein jeder, eine jede kennt Gertrude Stein, die sog. Mutter der Moderne', weiß von ihrem Leben in Paris zusammen mit ihrer Lebensgefährtin Alice B. Toklas, von ihren Freundschaften mit Künstlern wie Picasso, kennt ihren unsterblichen Satz "Rose is a rose is a rose is a rose.", und trotzdem zählt sie zu den ungelesenen Autoren der Moderne. Süffisant hat jemand über sie formuliert, dass ihr literarisches ?uvre "dem Leser das Gefühl vermittelt, als ungebetener Gast in der falschen Nacht ein dunkles Haus zu betreten". Und wer will schon bei einer solchen Tat ertappt werden? Die 'Lange Nacht' wagt diesen Versuch. Nicht als finsterer Eindringling, sondern in der Überzeugung, dass ihre Texte genug Offenheit und Strahlkraft besitzen, zu jedem zu sprechen, der bereit ist, sich auf sie einzulassen. Diese Strahlkraft des Stein'schen Werks - aber nicht minder die ihrer Persönlichkeit - macht die 'Lange Nacht' in unterschiedlichen Annäherungen erfahrbar, biografisch, literarisch, musikalisch, in Gesprächen mit Stein-Kennern und Stein-Liebhaberinnen. "Ich mag das Gefühl von Wörtern, die tun was sie wollen"

2000 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

1903 Hörer

00.00 Uhr

 

 

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Lange Nacht

"Ich mag das Gefühl von Wörtern die tun was sie wollen" Eine Lange Nacht über Gertrude Stein Von Astrid Nettling Regie: Burkhard Reinartz (Wdh. vom 6./7.8.11) Wer kennt nicht das eindrucksvolle Porträt, das der Fotograf Man Ray von der 53-jährigen Dichterin gemacht hat, das sie mit imposantem Cäsarenkopf zeigt. Überhaupt - ein jeder, eine jede kennt Gertrude Stein, die sog. Mutter der Moderne', weiß von ihrem Leben in Paris zusammen mit ihrer Lebensgefährtin Alice B. Toklas, von ihren Freundschaften mit Künstlern wie Picasso, kennt ihren unsterblichen Satz "Rose is a rose is a rose is a rose.", und trotzdem zählt sie zu den ungelesenen Autoren der Moderne. Süffisant hat jemand über sie formuliert, dass ihr literarisches ?uvre "dem Leser das Gefühl vermittelt, als ungebetener Gast in der falschen Nacht ein dunkles Haus zu betreten". Und wer will schon bei einer solchen Tat ertappt werden? Die 'Lange Nacht' wagt diesen Versuch. Nicht als finsterer Eindringling, sondern in der Überzeugung, dass ihre Texte genug Offenheit und Strahlkraft besitzen, zu jedem zu sprechen, der bereit ist, sich auf sie einzulassen. Diese Strahlkraft des Stein'schen Werks - aber nicht minder die ihrer Persönlichkeit - macht die 'Lange Nacht' in unterschiedlichen Annäherungen erfahrbar, biografisch, literarisch, musikalisch, in Gesprächen mit Stein-Kennern und Stein-Liebhaberinnen.

2000 Hörer

01.00 Uhr

 

 

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70402 Hörer

02.00 Uhr

 

 

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70402 Hörer

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Deutschlandfunk Radionacht

534 Hörer

02.07 Uhr

 

 

Konzertmomente

Ludwig van Beethoven Konzert für Violine und Orchester D-Dur, op. 61 Julia Fischer, Violine Wiener Symphoniker Leitung: Philippe Jordan Aufnahme vom 28.8.15 aus dem Kurhaus Wiesbaden beim Rheingau Musik Festival

115 Hörer

03.00 Uhr

 

 

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Schlüsselwerke

Robert Schumann Streichquartett A-Dur op. 41, Nr. 3 Amaryllis Quartett Aufnahme vom Rheingau Musik Festival vom 9.7.15 auf Schloss Johannisberg

110 Hörer

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt

2656 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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70402 Hörer

04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL

96 Hörer