Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Presseschau

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Early Morning Blues

Live im Studio: Leo Gehl

37 Hörer

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

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06.00 Uhr

 

 

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Kommentar

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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

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Morgenandacht

Patoralreferentin Uta Raabe, Berlin

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Interview

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07.00 Uhr

 

 

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

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Interview

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Sport am Morgen

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Interview

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Sport am Morgen

564 Hörer

08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen Am Mikrofon: Peter Kapern

2852 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 375 Jahren: Der flämische Maler Peter Paul Rubens gestorben

1321 Hörer

09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal

836 Hörer

10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Schauspielerin Nina Petri "Ich bin ein Typ, keine strahlende Schönheit!", so beschreibt sich Nina Petri selbst in einem Interview. Die bekannte Schauspielerin mit den rotblonden Haaren und dem markanten Gesicht kann auf eine über zweieinhalb Jahrzehnte währende Laufbahn zurückblicken. Ausgebildet an der Schauspielschule in Bochum, beeindruckte sie in zahlreichen Fernsehproduktionen und in Arbeiten von Filmemachern wie Tom Tykwer und Doris Dörrie mit ihrem Können: sei es 1993 in 'Die tödliche Maria', in 'Bin ich schön?' oder in einem legendären Streifen wie 'Lola rennt'. Immer wieder ist Nina Petri auch in Fernsehserien zu erleben - etwa im 'Tatort' oder in der Reihe 'Heiter bis tödlich' als Polizeikommissarin Bradulic. Nina Petri erhielt Auszeichnungen wie den Bayerischen und den Deutschen Filmpreis. In den vergangenen Jahren hat sich die 51-Jährige als Sprecherin von Hörbüchern einen Namen gemacht. Und sie spielt Theater - zuletzt trat sie in ihrer Heimatstadt Hamburg am Ernst- Deutsch-Theater auf in 'Gift. Eine Ehegeschichte' von Lot Vekemans. Die Schauspielerin Nina Petri

1028 Hörer

11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Stolz und Scham in Matera: Geschichten eines Aufstiegs in Süditalien Mit Reportagen von Kirstin Hausen Am Mikrofon: Katrin Michaelsen "Für uns und für ganz Süditalien ist die Wahl zur Kulturhauptstadt 2019 ein wichtiges Zeichen", sagt Salvatore Adduce, der Bürgermeister von Matera. Die Stadt gehört zu den ältesten weltweit und liegt in der selbst Italienern kaum bekannten Region Basilikata zwischen Apulien und Kalabrien. Der Bürgermeister und die 60000 Einwohner arbeiten mit Begeisterung auf 2019 hin, um der Welt zu zeigen, wie schön und einzigartig ihre Stadt ist. Jahrzehntelang ist ihnen das verwehrt worden. Jahrzehntelang haben sie sich geschämt, in Matera zu leben. Denn Matera galt als 'vergogna nazionale', als Schandfleck Italiens. Bis in die 50er-Jahre hinein lebten die Menschen hier zu Tausenden in den Sassi, in terrassenförmig aufsteigenden Höhlenwohnungen. Sie lebten mit Ziegen, Schweinen, Eseln unter einem Dach und waren der Inbegriff des rückständigen Südens. Nach dem Erscheinen des Romans 'Christus kam nur bis Eboli' von Carlo Levi empörte sich ganz Italien über die katastrophalen Lebensbedingungen in Matera und eine beispiellose Umsiedlung der Bevölkerung begann. Die Sassi verfielen. 1993 wurde die Höhlensiedlung UNESCO-Weltkulturerbe, und seitdem geht es aufwärts in Matera. Heute sind die Sassi eine viel besuchte Attraktion und beherbergen Künstler und Nachkommen der Umgesiedelten, die nun voller Stolz hier leben. Die Wiedergeburt Materas ist zur Hoffnung für ganz Süditalien geworden. Stolz und Scham in Matera

877 Hörer

12.00 Uhr

 

 

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Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

3084 Hörer

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Internationale Presseschau

1281 Hörer

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Nachrichten

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Themen der Woche

334 Hörer

13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

429 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere

681 Hörer

15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kultur nach 3

790 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser

3040 Hörer

16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation Showdown im Showroom - Virtuelle Messen krempeln die Event-Branche um

3163 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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17.05 Uhr

 

 

Markt und Medien

483 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

3571 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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Informationen am Abend

3523 Hörer

18.40 Uhr

 

 

Hintergrund

3016 Hörer

19.00 Uhr

 

 

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Kommentar

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Sport am Samstag

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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Aus dem Literarischen Colloquium Berlin Leif Randt: "Planet Mignon" Lesung und Diskussion Diskussionspartner: Michael Schmitt und Jochen Börich Am Mikrofon: Hubert Winkels Mit zwei außergewöhnlichen Romanen, die Lebensstilfragen als letzte Sinnfragen inszenieren, ist der heute in Berlin lebende Autor Leif Randt bekannt geworden: 'Lichtspielhaus' und 'Schimmernder Dunst über Coby County' heißen sie. Schnell erkannte man darin eine neue Stimme für die Generation der heute um die 30-jährigen wohlstandsverwöhnten westlichen Hedonisten und mehr als das: Sinnbilder für einen quietistischen Zustand der Gesellschaft überhaupt. Nun also hat Leif Randt einen Science-Fiction-Roman vorgelegt, so scheint es: In den unendlichen Weiten des Weltraums existiert ein Sonnensystem, in dem endzeitlicher Frieden herrscht. Seine sechs Planeten und zwei Monde werden von einer weisen Computervernunft regiert, die auf Grundlage von perfekter Statistik und totalem Wohlstand die fairsten Entscheidungen trifft. Zwischen Metropolenplanet Blossom und Müllplanet Toadstool ist längst die neue Zeit angebrochen, eine postdemokratische Ära des Friedens und der Selbstkontrolle. Menschen haben sich zu Kollektiven zusammengeschlossen, zu ästhetischen Gemeinschaften, die um die besten Lebensstile konkurrieren. Marten Eliot und Emma Glendale, die beiden jungen Spitzenfellows des Dolfin-Kollektivs, verlassen ihren heimischen Campus und reisen von Planet zu Planet, um neue Mitglieder anzuwerben. Doch das Sonnensystem wird erschüttert, als das aggressive Kollektiv der gebrochenen Herzen von sich reden macht, von dem man annimmt, es bestehe aus emotionalen Verlierern. Minzefarbene Giftwolken steigen von Marktplätzen und Sommercamps auf, tatsächliche Gewalt droht in die Planetengemeinschaft zurückzukehren. Auf ihren Reisen rücken Marten und Emma die gebrochenen Herzen gefährlich nahe. Können die beiden den Umsturz verhindern? In "Planet Magnon" umgeht Leif Randt trotz des nahezu klassischen Plots der Logik der heldengestützten Dystopie, weil er keine wirkliche Abweichung vom Totalitarismus der sanften Überwachung und Steuerung zulässt. So weit entfernt, zeitlich und räumlich, "Planet Mignon" auch wirken mag, so läßt er sich doch umstandslos auf die globale Big Data-Bedrohungssituation beziehen und als deren sozialpsychologische Vertiefung lesen. Leif Randt, geboren 1983 in Frankfurt am Main, gehört zu den stilbildenden Autoren der jüngeren Generation. Seine Prosa wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Nicolas-Born-Debütpreis (2010), beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb mit dem Ernst-Willner-Preis (2011), mit dem Düsseldorfer Literaturpreis (2012) sowie mit einem Stipendium der Villa Aurora in Los Angeles (2013). Leif Randt wird aus "Planet Mignon" lesen. Mit ihm diskutieren werden der Literaturredakteur von 3sat Michael Schmitt und der Literaturwissenschaftler Jochen Börich.

97 Hörer

22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Forum neuer Musik 2015 José Maceda Suling-suling Studierende und Musikschüler aus Wuppertal und Rostock Leitung: Christian Roderburg Aufnahme vom 17.4.15 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal Das 16. Internationale Werkstattfestival des Deutschlandfunk Forum neuer Musik beschäftigte sich Mitte April 2015 künstlerisch mit Ostasien. Einer Region, die sich derzeit zu einem in vielen Bereichen führenden neuen geopolitischen Zentrum entwickelt. Das Forum 2015 reflektierte den aktuellen ostasiatischen Wandel und fragte nach einer eigenständigen ostasiatisch geprägten Moderne. Das Forum neuer Musik 2015 beginnt mit einem Stück von José Maceda für zehn Flöten, zehn Bamboo-Buzzers, zehn Gongs. Die Aufführung ist für 30 Studierende und Schüler aus Wuppertal und Rostock Ziel eines eigens entwickelten Semesterprojekts. Der philippinische Ethnomusikologe und Komponist José Maceda (1917-2004) studierte an der École Normale de Musique in Paris. In den 50er-Jahren begann er umfangreiche Feldforschung zur ethnischen Musik der Philippinen. Als Komponist begann er im Umfeld der französische musique concrète. In den 60ern veranstaltete er in Manila Konzerte u.a. mit Boulez, Xenakis, Varèse. In seinen Kompositionen spiegelt sich ein nicht-europäisches Musikdenken, das auf kollektiver Praxis beruht. José Maceda: Suling-suling

782 Hörer

22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

1269 Hörer

23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

"Liebe ist kälter als der Tod" Eine Lange Nacht über Rainer Werner Fassbinder Von Markus Metz und Georg Seeßlen Regie: Rita Höhne Er war die wilde Energie des neuen deutschen Films; der "Satansbraten", wie er sich selber nannte, der zwischen Leben und Kunst keinen Unterschied machte. Das ruhelose enfant terrible, das schon an der nächsten Arbeit war, bevor die vorige herausgekommen oder grandios gescheitert war. Rainer Werner Fassbinder hat eine ganz eigene Filmsprache und ein Empfinden für Räume und Beziehungen entwickelt. Viele Filmemacher in der ganzen Welt beziehen sich auf dieses Weltbild, das die intimsten Gefühle und die historischen Geschehnisse zusammenbringen kann. Gerne wäre er, bei allen seinen Talenten, noch zur Musik gekommen. Das und vieles andere wahrscheinlich verhinderte sein früher Tod. Fassbinder, der dieses Jahr 70 geworden wäre, hatte nicht allzu viel Zeit, zum Mythos zu werden. 1982 starb er mit 37 Jahren. Mit vielen Originalzitaten, nicht nur aus Filmen, sondern auch aus Theaterstücken und Hörspielen, tritt die Lange Nacht gleichsam in einen Dialog mit dem wichtigsten Filmemacher im Deutschland der Nachkriegsgesellschaft - weniger nostalgisch als vielmehr zur Frage, was seine Arbeiten heute zu sagen haben. "Liebe ist kälter als der Tod"

1313 Hörer

23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne

1095 Hörer

00.00 Uhr

 

 

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Lange Nacht

"Liebe ist kälter als der Tod" Eine Lange Nacht über Rainer Werner Fassbinder Von Markus Metz und Georg Seeßlen Regie: Rita Höhne Er war die wilde Energie des neuen deutschen Films; der "Satansbraten", wie er sich nannte, der zwischen Leben und Kunst keinen Unterschied machte. Das ruhelose Enfant Terrible, das schon an der nächsten Arbeit war, bevor die vorige herausgekommen oder grandios gescheitert war. Rainer Werner Fassbinder hat eine ganz eigene Filmsprache und ein Empfinden für Räume und Beziehungen entwickelt. Viele Filmemacher in der ganzen Welt beziehen sich auf dieses Weltbild, das die intimsten Gefühle und die historischen Geschehnisse zusammenbringen kann. Gerne wäre er, bei allen seinen Talenten, noch zur Musik gekommen. Das und vieles andere wahrscheinlich verhinderte sein früher Tod. Fassbinder, der dieses Jahr 70 geworden wäre, hatte nicht allzu viel Zeit, zum Mythos zu werden. 1982 starb er mit 37 Jahren. Mit vielen Originalzitaten, nicht nur aus Filmen, sondern auch aus Theaterstücken und Hörspielen, tritt die 'Lange Nacht' gleichsam in einen Dialog mit dem wichtigsten Filmemacher im Deutschland der Nachkriegsgesellschaft - weniger nostalgisch als vielmehr zur Frage, was seine Arbeiten heute zu sagen haben.

1313 Hörer

01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

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Deutschlandfunk Radionacht

263 Hörer

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Konzertmomente

Joseph Haydn Streichquartett G-Dur, op. 33 Nr. 5 Casal Quartett Otto Lechner, Akkordeon Aufnahme von den Ludwigsburger Schlossfestspielen 2014.

43 Hörer

03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Schlüsselwerke

Deutsche geistliche Kantaten und Konzerte des 17.Jahrhunderts für Bass, Violine und Basso continuo Nicolaus Bruhns 'Mein Herz ist bereit' Johann Pachelbel 'Ach Herr, wie ist meiner Feinde so viel' Heinrich Ignaz Franz Biber 'Nisi Dominus aedificaverunt' Peter Kooij, Bass Ensemble CordArte

61 Hörer

03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt

1321 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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Die neue Platte XL

58 Hörer