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Die Nachrichten

05.05 Uhr
Spielraum

Unter dem Radar - Neue Bands, neue Sounds Am Mikrofon: Anke Behlert (Wdh.)

05.30 Uhr
Die Nachrichten

05.35 Uhr
Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

05.40 Uhr
Spielraum

Unter dem Radar - Neue Bands, neue Sounds Am Mikrofon: Anke Behlert (Wdh.)

06.00 Uhr
Die Nachrichten

06.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

06.10 Uhr
Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

06.30 Uhr
Die Nachrichten

06.35 Uhr
Morgenandacht

Pastorin Claudia Aue, Kronshagen Evangelische Kirche

06.50 Uhr
Interviews

07.00 Uhr
Die Nachrichten

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Aus deutschen Zeitungen

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Interviews

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Die Nachrichten

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Börse

Der internationale Wochenrückblick

07.54 Uhr
Sport

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Die Nachrichten

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Interviews

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Die Nachrichten

08.35 Uhr
Börse

Der nationale Wochenrückblick

08.47 Uhr
Sport

08.50 Uhr
Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Die Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 80 Jahren: Widerstandskämpfer scheitern mit ihrem Attentat auf Adolf Hitler

09.10 Uhr
Das Wochenendjournal

10.00 Uhr
Die Nachrichten

10.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Ballettdramaturgin Christiane Theobald Ballett in Berlin ist ohne sie nicht denkbar. Ihre Idee war es, das Staatsballett zu gründen, die größte Ballettkompanie Deutschlands. Fast 20 Jahre lang war Christiane Theobald deren kommissarische Intendantin und Betriebsdirektorin. Geboren wurde sie 1956 in Koblenz, aufgewachsen ist sie in Düsseldorf. Theobald wollte Balletttänzerin werden, doch dafür war sie zu groß. Trotzdem machte sie die Ausbildung, parallel dazu studierte sie Geschichte, Kunstgeschichte und Musikwissenschaft in Tübingen und Berlin. Ab 1987 wirkte sie in der Hauptstadt als Ballettdramaturgin, war als Lehrbeauftragte und Betriebsdirektorin tätig und verfasste Ballett-Libretti. 2023 feierte sie ihren Abschied beim Staatsballett Berlin, für ihre Arbeit erhielt sie den Verdienstorden des Landes Berlin.

11.00 Uhr
Die Nachrichten

11.05 Uhr
Gesichter Europas

Wiener Wasser: Alles fließt trotz Klimakrise? Von Antonia Kreppel Deutschlandfunk 2023 Während in anderen europäischen Großstädten das Wasser knapp wird, hat Österreichs Hauptstadt Wien laut Experten einen solchen Notstand längerfristig nicht zu befürchten. Das Wiener Wasser ist reinstes Quellwasser aus den österreichischen Kalkalpen und fließt über Hochquellenleitungen klimaneutral, im freien Gefälle, in alle Wiener Haushalte; und das seit über 150 Jahren. Ebenso lange sind die Quellenschutzgebiete Eigentum der Stadt und werden besonders geschützt. Doch Klimakrise und Bevölkerungswachstum lassen auch die Wiener handeln: das Wasserversorgungsnetz wird erweitert und mehr Quellwasser in neuen Speichern gesammelt. Die Gefahr, dass das kostbare Nass privatisiert wird, besteht nicht: Wien ist mutmaßlich die einzige Stadt der Welt, die ihr Trinkwasser mit einer Verfassungsbestimmung, der Wiener Wassercharta, geschützt hat.

12.00 Uhr
Die Nachrichten

12.10 Uhr
Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12.45 Uhr
Sport

12.50 Uhr
Internationale Presseschau

13.00 Uhr
Die Nachrichten

13.10 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

13.30 Uhr
Eine Welt

Auslandsmagazin

14.00 Uhr
Die Nachrichten

14.05 Uhr
Campus & Karriere

15.00 Uhr
Die Nachrichten

15.05 Uhr
Corso

Das Musikmagazin

16.00 Uhr
Die Nachrichten

16.05 Uhr
Büchermarkt - Bücher für junge Leser

Bücher für junge Leser

16.30 Uhr
Computer und Kommunikation

17.00 Uhr
Die Nachrichten

17.05 Uhr
Streitkultur

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Die Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.35 Uhr
Sport

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Die Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

19.10 Uhr
Sport am Samstag

20.00 Uhr
Die Nachrichten

20.05 Uhr
Hörspiel

Das Phantom des Alexander Wolf Von Gaito Gasdanow Aus dem Russischen von: Rosemarie Tietze Bearbeitung: Klaus Schmitz Regie: Oliver Sturm Komposition: Daniel Dickmeis Mit: Sebastian Blomberg, Valery Tscheplanowa, Wolfgang Michael, Helmut Krauss, Gerd Wameling Ton und Technik: Holger König, Christian Grund Produktion: MDR/Deutschlandfunk 2013 Länge: 78'19 In den Wirren des russischen Bürgerkriegs trifft ein Mann, der glaubt getötet zu haben, auf sein vermeintliches Opfer. Der wiederentdeckte Roman von Gaito Gasdanow ist heute ein moderner Klassiker. Fast noch ein Kind ist der Mann, der uns seine Lebensgeschichte - voller Geheimnisse und schicksalhafter Wendungen - berichtet. Nie konnte er jene böseste, die beinahe letzte Stunde seines Lebens vergessen, in der er sich entscheiden musste, sein eigenes Leben zu retten und sein Gegenüber zu töten oder selbst zu sterben: wie der Schuss fiel und der Fremde zusammensackte. Im Pariser Exil viele Jahre später findet er die gleiche unheilvolle Begebenheit in einem Buch beschrieben. Hatte er den Mann damals also gar nicht getötet? Er versucht, den Autor Alexander Wolf zu treffen. Doch stattdessen begegnet er der rätselhaften Jelena und verliebt sich in sie. Eines Tages erzählt sie ihm von ihrem früheren Geliebten, der immer glaubte, bald sterben zu müssen, weil er dem Tod schon einmal so knapp entronnen war. Als der schließlich nach Paris kommt, um Jelena zu finden, treffen die beiden Männer erneut aufeinander. Das Wiedersehen offenbart, wie ihr Schicksal in der Liebe wie im Tod miteinander verknüpft ist. Gaito Gasdanow (1903- 1971) floh nach dem Bürgerkrieg aus Russland und kam 1923 auf Umwegen nach Paris. Ein Schriftsteller des "Russkij Montparnasse" ging er nach der deutschen Besetzung in die Résistance. Seit den 50er-Jahren arbeitete er als Korrespondent und Redakteur im russischen Programm von Radio Liberty. Seine Bücher konnten erst seit den 90er-Jahren in Russland erscheinen. Der 1947 veröffentlichte Roman "Das Phantom des Alexander Wolf" kam 2012 erstmals in deutscher Übersetzung heraus und ließ seinen Autor zu einer gefeierten Neuentdeckung werden. Das Phantom des Alexander Wolf

22.00 Uhr
Die Nachrichten

22.05 Uhr
Atelier neuer Musik

"Wir werden frei, wir finden Ruh!" Komponisten und Musiker im Widerstand gegen das NS-Regime Von Klaus Gehrke Am 20. Juli wird in der Bundesrepublik traditionell derer gedacht, die Widerstand gegen das NS-Regime leisteten. Im Fokus stehen dabei in der Regel Personen aus Militär, Kirche und Politik. Autor Klaus Gehrke stellt die Frage, ob sich auch unter deutschen Musikschaffenden Widerstand gegen den Nationalsozialismus formierte. Wenn ja, wie sah er aus, welche Möglichkeiten hatte er zur Verfügung? Gab es Verbindungen zum politischen Widerstand? Protestierten lediglich Musiker und Komponisten aus der Sicherheit des Exils? Und welche Rolle spielte das Thema in der Nachkriegsavantgarde? Die Musikwissenschaftler Michael Custodis und Albrecht Dümling und der ehemalige Dlf-Kulturchef Matthias Sträßner sprechen über ihre Forschungen dazu.

22.50 Uhr
Sport Aktuell

23.00 Uhr
Die Nachrichten

23.05 Uhr
Lange Nacht

Versuchter Umsturz. Die Lange Nacht zum 20. Juli 1944 Von Ludger Fittkau Regie: Sabine Fringes Keine Frage, ohne die Militärs wäre es nicht gegangen. Nur sie - vor allem Claus Schenk Graf von Stauffenberg - kamen an Hitler heran. Der "Führer" musste tot sein, damit die einfachen Soldaten ihren aufständischen Offizieren folgen würden. So hofften es auch die Zivilisten, die den 20. Juli 1944 mit vorbereitet hatten - Männer wie Frauen. Aber es mussten auch viele andere Bereiche bedacht werden, in denen der nationalsozialistische Apparat gestoppt werden müsste. Entsprechend zahlreich waren die Verschwörer. 80 Jahre nach dem gescheiterten Umsturzversuch geht es diesmal zuerst um die Frauen, die maßgeblich beteiligt waren. Ihre Geschichte wird bis heute kaum erzählt. Bei den Militärs wiederum ist der Scheinwerfer nicht in erster Linie auf Stauffenberg gerichtet, dessen zentrale Rolle beim Umsturzversuch ja längst auch von Hollywood gewürdigt wurde. Diesmal stehen andere, weniger bekannte Offiziere im Vordergrund. Nicht zuletzt aber geht es um die zivilen Akteure des 20. Juli 1944: Um linke Gewerkschaftsführer oder fromme Katholikinnen, die einen Kernsatz ihres Glaubens für eine kurze Spanne ihres Lebens beiseitegeschoben hatten: "Du sollst nicht töten!" Bisher unveröffentlichtes Archivmaterial fließt in die Sendung ein. Etwa das Tagebuch eines überlebenden Umsturzbeteiligten. In den Nachkriegsjahren wollte es niemand veröffentlichen, obwohl der Verfasser viele Verlage anschrieb. Lange Zeit galten die Frauen und Männer des 20. Juli 1944 in der deutschen Nachkriegsöffentlichkeit als "Vaterlandsverräter" - die Stimmen der Überlebenden des Umsturzversuches wollte man in der Öffentlichkeit meist nicht hören. Es war nicht zuletzt das Radio, das ab den 1950er-Jahren damit begann, die Stimmen derjenigen zu sammeln und zu senden, die der Rache der Nationalsozialisten entkommen waren - oft nur mit sehr viel Glück! Die gesammelten Frauen- und Männerstimmen machen deutlich: Der Umsturzversuch des 20. Juli 1944 war weit mehr als ein Militärputsch.

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Die Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Versuchter Umsturz. Die Lange Nacht zum 20. Juli 1944 Von Ludger Fittkau Regie: Sabine Fringes Keine Frage, ohne die Militärs wäre es nicht gegangen. Nur sie - vor allem Claus Schenk Graf von Stauffenberg - kamen an Hitler heran. Der "Führer" musste tot sein, damit die einfachen Soldaten ihren aufständischen Offizieren folgen würden. So hofften es auch die Zivilisten, die den 20. Juli 1944 mit vorbereitet hatten - Männer wie Frauen. Aber es mussten auch viele andere Bereiche bedacht werden, in denen der nationalsozialistische Apparat gestoppt werden müsste. Entsprechend zahlreich waren die Verschwörer. 80 Jahre nach dem gescheiterten Umsturzversuch geht es diesmal zuerst um die Frauen, die maßgeblich beteiligt waren. Ihre Geschichte wird bis heute kaum erzählt. Bei den Militärs wiederum ist der Scheinwerfer nicht in erster Linie auf Stauffenberg gerichtet, dessen zentrale Rolle beim Umsturzversuch ja längst auch von Hollywood gewürdigt wurde. Diesmal stehen andere, weniger bekannte Offiziere im Vordergrund. Nicht zuletzt aber geht es um die zivilen Akteure des 20. Juli 1944: Um linke Gewerkschaftsführer oder fromme Katholikinnen, die einen Kernsatz ihres Glaubens für eine kurze Spanne ihres Lebens beiseitegeschoben hatten: "Du sollst nicht töten!" Bisher unveröffentlichtes Archivmaterial fließt in die Sendung ein. Etwa das Tagebuch eines überlebenden Umsturzbeteiligten. In den Nachkriegsjahren wollte es niemand veröffentlichen, obwohl der Verfasser viele Verlage anschrieb. Lange Zeit galten die Frauen und Männer des 20. Juli 1944 in der deutschen Nachkriegsöffentlichkeit als "Vaterlandsverräter" - die Stimmen der Überlebenden des Umsturzversuches wollte man in der Öffentlichkeit meist nicht hören. Es war nicht zuletzt das Radio, das ab den 1950er-Jahren damit begann, die Stimmen derjenigen zu sammeln und zu senden, die der Rache der Nationalsozialisten entkommen waren - oft nur mit sehr viel Glück! Die gesammelten Frauen- und Männerstimmen machen deutlich: Der Umsturzversuch des 20. Juli 1944 war weit mehr als ein Militärputsch.

01.00 Uhr
Die Nachrichten

02.00 Uhr
Die Nachrichten

02.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

02.07 Uhr
Klassik live

Aram Chatschaturjan Gajaneh. Suite aus dem gleichnamigen Ballett. Zusammengestellt von Emmanuel Tjeknavorian Sergej Rachmaninow Rhapsodie über ein Thema von Paganini für Klavier und Orchester, op. 43 Anna Vinnitskaya, Klavier Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Musikalische Leitung: Emmanuel Tjeknavorian Aufnahme vom 8.6.2023 aus dem Konzerthaus Berlin

03.00 Uhr
Die Nachrichten

03.05 Uhr
Heimwerk

Dominik Susteck Orgellabyrinth Maximilian Schnaus, Orgel

03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Die Nachrichten

04.05 Uhr
Die neue Platte XL