Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

Jetzt läuft

Im Gespräch

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

05.30 Uhr
Nachrichten

05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Zum jüdischen Fest Sukkot spricht Rabbiner Joel Berger

06.30 Uhr
Nachrichten

07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Alltag anders

Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt

07.50 Uhr
Interview

08.00 Uhr
Nachrichten

08.20 Uhr
Neue Krimis

08.30 Uhr
Nachrichten

08.50 Uhr
Buchkritik

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Im Gespräch

Unternehmer Fridtjof Detzner und Lena Thiede im Gespräch mit Katrin Heise

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Lesart

Das Literaturmagazin

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag

11.30 Uhr
Musiktipps

11.45 Uhr
Unsere roc-Ensembles

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Vor der Wahl

Landtagswahl in Niedersachsen Moderation: Nana Brink und Korbinian Frenzel

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Studio 9 - Vor der Wahl

Landtagswahl in Niedersachsen Moderation: Nana Brink und Korbinian Frenzel

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
Nachrichten

16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Wortwechsel

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Aus der jüdischen Welt mit Shabbat

19.30 Uhr
Zeitfragen

Literatur Geschichten vom Ankommen Neue Bücher über das Eigene in der Fremde Von Ralph Gerstenberg Was es bedeutet, in einem Land aufzuwachsen und zu leben, in dem man nicht geboren wurde, davon erzählen neue Romane. In diesem Jahr sind bereits mehr als 600.000 Geflüchtete aus der Ukraine in Deutschland registriert worden. Was es bedeutet, hier anzukommen, sich mit fehlenden Sprachkenntnissen im Bürokratiedschungel durchzuschlagen, in einem fremden Land aufzuwachsen und zu leben, davon erzählen neue Romane von Autorinnen und Autoren wie Elina Penner, Gün Tank, Lin Hierse oder Usama Al Shahmani. Sie sind bereits vor Jahren oder Jahrzehnten nach Deutschland gekommen oder wurden sogar hier geboren, denn Migrationserfahrungen sind generationenübergreifend. Ihre Geschichten handeln von Klüften und Differenzen in der deutschen Mehrheitsgesellschaft, von Ausgrenzung und Solidarität. Zudem fördern die literarischen Einblicke in die Situation von Migranten die Empathie mit den Eingewanderten und befeuern den Diskurs über die deutsche Einwanderungsgesellschaft.

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Heinrich Schütz Musikfest Eröffnungskonzert Live aus der Schlosskirche von Neu-Augustusburg, Weißenfels "Lumen Germaniae" - Ein Leuchten in finsteren Zeiten Glaubenstrost und Lebensgewissheit Heinrich Schütz Musikalische Exequien SWV 279-281 Samuel Scheidt "Vater unser im Himmelreich" Thomas Selle "Die mit Tränen säen" Andreas Hammerschmidt "Wie lieblich sind Deine Wohnungen" Heinrich Schütz "Selig sind die Toten" Vokal- und Instrumentalensemble Vox Luminis Leitung und Bass: Lionel Meunier

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Musikfeuilleton

"Der Zuhörer denkt: Aha!" Hanns Eisler als Musikkritiker der Roten Fahne Von Georg Beck (Wdh. v. 03.10.2017) Ab März 1927 lieferte der Arnold Schönberg-Schüler Hanns Eisler Beiträge für die Tageszeitung "Die Rote Fahne", das Zentralorgan der Kommunistischen Partei Deutschlands. Eislers Themen sind dabei durchaus klassisch: Beethoven zum 100. Todestag und "Moderne Musik". Dazu reichlich zeitgenössische Opernproduktionen wie etwa Kreneks "Jonny spielt auf". Eisler geht in die Oper und ins Konzert, bespricht Aufführungen von Beethoven, Gluck, Hindemith, Mozart, Smetana, Strawinsky und Verdi. Er lässt sich aus über den "bürgerlichen Kunstbetrieb", über "Musik und Musikverständnis" und über vermeintlich abgeschmackte Berliner Revue-Abende. Eisler schimpft, Eisler wettert, Eisler lobt, aber: Eisler empfiehlt den "lieben Genossen" auch den Besuch von Mozart-Opern. Und er sondiert das Musikleben, das Repertoire, auf seine Brauchbarkeit für die proletarische Welt. Wie aber lesen sich die Rezensionen von Hanns Eisler heute?

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Die Angst vor dem Vergessen Eine Lange Nacht über Demenz Von Burkhard Plemper Regie: Jan Tengeler (Wdh. v. 22./23.09.2018) Es scheint so ziemlich das Schlimmste zu sein, das einem alt werdenden Menschen passieren kann: Demenz. Die Angst vor dem Vergessen greift um sich. Wer es bemerkt, zieht sich zurück, aus Scham und voller Angst, aus der Rolle zu fallen. Angehörige trifft es genauso wie den, der sich nicht mehr erinnert, was im Moment zuvor geschehen ist. Der Autor hat Menschen mit Demenz getroffen und mit ihnen, mit Angehörigen, Pflegekräften, Ärzten, Wissenschaftlern und Polizisten gesprochen. Er war im Heim und im berühmten Demenzdorf De Hogeweyk in Holland. Er hat auf einem Kongress Menschen mit Demenz zugehört, die sich selbstbewusst zu Wort melden. Ein gutes Leben mit Demenz ist möglich. Das sagen Fachleute, die nicht länger darum streiten wollen, ob dieses Phänomen des Alterns eine Krankheit ist, sondern sich Gedanken machen, wie man damit lebt. Und wenn es nicht mehr geht in der eigenen Wohnung und auch nicht bei den Kindern? Wenn die Pflege immer wichtiger wird? Auch diese Fragen stellen wir in der "Langen Nacht" über Demenz.

01.00 Uhr
Nachrichten

02.00 Uhr
Nachrichten

03.00 Uhr
Nachrichten

03.05 Uhr
Tonart

Filmmusik James Horner Field of Dreams The Hollywood Studio Symphony Marco Beltrami Trouble with the Curve The Hollywood Studio Symphony Leitung: Pete Anthony Jerry Goldsmith Mr. Baseball Moderation: Birgit Kahle

04.00 Uhr
Nachrichten