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Aus den Archiven

Ein Leben für Thalia Eine Sendung um und über den Schauspieler und Regisseur Victor de Kowa Von Franz-Otto Krüger RIAS Berlin 1979 Vorgestellt von Michael Groth Victor de Kowa, geboren 1904 in Dresden, starb am 1973 in Berlin. Ein Porträt mit szenischen Dialogen.


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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen


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06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pfarrer Florian Ihsen Evangelische Kirche


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Aus den Feuilletons


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07.00 Uhr

 

 

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Interview


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Buchkritik


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Im Gespräch

Live mit Hörern 0 08 00.22 54 22 54 gespraech@deutschlandfunkkultur.de Facebook und Twitter


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Lesart

Das politische Buch


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Studio 9 - Der Tag mit ...


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Breitband

Medien und digitale Kultur


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Rang 1

Das Theatermagazin


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Vollbild

Das Filmmagazin


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16.00 Uhr

 

 

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Echtzeit

Das Magazin für Lebensart


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Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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17.30 Uhr

 

 

Tacheles


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Feature

Wirklichkeit im Radio Der dicke Lipinski Momentaufnahmen vom Frühling und Herbst des Jahres '89 Feature von Sieglinde Scholz-Amoulong Regie: die Autorin Ton: Wolfgang Masthoff Produktion: Rundfunk der DDR 1989 Länge: 51'05 Die Wende aus der Sicht eines SED-Brigadiers. Der "dicke Lipinski" arbeitet im Braunkohle-Kraftwerk Jänschwalde. Er ärgert sich über das, was nicht klappt und macht sich Gedanken über die Zukunft der Energieversorgung. Er ist ein guter Genosse. Sein Porträt soll zum 40. Jahrestag der DDR gesendet werden. Das war der Plan. Doch die Ereignisse des Jahres 1989 erschüttern sowohl den Protagonisten als auch die Autorin: "Ich beendete die Aufnahmen in der bis jetzt größten Krise unseres Landes, die zu seiner geworden ist und auch zu meiner." Sieglinde Scholz-Amoulong, geboren 1945 in Friedland bei Breslau, lernte Chemielaborantin, studierte Schauspiel an der Filmhochschule Babelsberg, hatte danach ein Theaterengagement in Brandenburg. Ab 1981 war sie fest angestellte Autorin und Regisseurin beim Rundfunk der DDR. In dieser Zeit enstanden zahlreiche Stücke, darunter: "Diagnose: Dringender Kinderwunsch" (1980) und "Die Besteigung einer grossen Windpfeife" (1983). Das Feature "Frau Tussi" über eine Werkleiterin im VEB Treffmodelle (1986) wurde ausgezeichnet mit dem Kunstpreis des FDGB. Das Porträt einer Kleinstadt "Die Leute von Ummerstadt" (1986) erhielt eine Lobende Erwähnung beim Prix Italia. In den 1990er-Jahren arbeitete Scholz-Amoulong freiberuflich für den ARD-Hörfunk und Deutschlandradio: "Was ist hier Schuld und was ist hier Sühne? Ein Kriminalfall" (SFB 1993, ausgezeichnet mit dem Goldenen Kabel); "Ich bin ein misslungenes Lehrerkind. Die Geschichte einer Sucht" (DLR Berlin, 2003). Der dicke Lipinski


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Oper

Meininger Staatstheater Aufzeichnung vom 08.03.2019 Othmar Schoeck "Das Schloss Dürande" Oper in vier Akten nach einer Novelle von Joseph von Eichendorff Szenische Uraufführung der Neufassung Libretto: Hermann Burte und Francesco Micieli Musikalische Adaption: Mario Venzago Armand - Ondrej Šaling, Tenor Der alte Graf - Matthias Grätzel, Tenor Priorin - Anna Maria Dur, Alt Gräfin Morvaille - Sonja Freitag, Sopran Renald Dubois - Shin Taniguchi, Bariton Gabriele - Mine Yücel, Sopran Nicolas - Roland Hartmann, Bassbariton Wildhüter - Mikko Järviluoto, Bariton Chor des Meininger Staatstheaters Meininger Hofkapelle Leitung: Philippe Bach


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22.00 Uhr

 

 

Die besondere Aufnahme

George Enescu Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 op. 25 "dans le caractère populaire roumain" Impromptu concertant für Violine und Klavier Marie Radauer-Plank, Violine Henrike Brüggen, Klavier Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018


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23.00 Uhr

 

 

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Fazit

Kultur vom Tage


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Literatur

Der Genosse, der sich um uns kümmert Die kubanische Dissidentenliteratur Von Peter B. Schumann Fidel Castro ist tot, die Dissidentenliteratur Kubas aber lebt. Gesellschaftskritik konnten die kubanischen Schriftsteller nach der Revolution fast nur im Rahmen des offiziellen Dogmas üben. Wer sich außerhalb des Spiels bewegte, fiel rasch in Ungnade. Als einen der Ersten traf sie Ende der 1960er-Jahre den Poeten Heberto Padilla. Die Repression gegen unbotmäßige Schriftstellerinnen und Schriftsteller dauert bis heute an, mitunter werden sie gar kriminalisiert wie zuletzt Angel Santiesteban. Er galt in den 1990er-Jahren als große literarische Hoffnung, seine Erzählungen erhielten offizielle Preise. Als sich Santiesteban aber in Blogs kritisch mit der politischen Situation auseinanderzusetzen begann, wurde er zunehmend schikaniert und schließlich wegen angeblicher häuslicher Gewalt zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Nach internationalem Druck kam er vorzeitig frei, wollte jedoch unbedingt in Kuba bleiben. Andere kritische Autoren seiner Generation wie Amir Valle, Enrique del Risco oder Antonio José Ponte entzogen sich dagegen den staatlichen Repressionen durch die Emigration. Die Dissidentenliteratur Kubas entsteht unter dramatischen Umständen.


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Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Jutta Petermann


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Tonart

Clublounge Moderation: Martin Böttcher


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