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ARD-Nachtkonzert
Johann Baptist Georg Neruda: Allegro aus dem Trompetenkonzert Es-Dur Ole Edvard Antonsen (Trompete) English Chamber Orchestra Leitung: Jeffrey Tate Amy Beach: "Children's album" op. 36 Kirsten Johnson (Klavier) Reinhold Glière: Allegro moderato aus dem Harfenkonzert op. 74 Xavier de Maistre (Harfe) WDR Sinfonieorchester Leitung: Nathalie Stutzmann Johann David Heinichen: Konzert F-Dur Musica Antiqua Köln Leitung: Reinhard Goebel Henri Herz: Ronde de concert op. 27 Tasmanian Symphony Orchestra Klavier und Leitung: Howard Shelley Napoléon-Henri Reber: Finale aus der Sinfonie G-Dur op. 33 Le Cercle de l'Harmonie Leitung: Jérémie Rhorer
Musik am Morgen
Johan Peter Emilius Hartmann: Fantasiestück h-Moll op. 54 Nr. 2 Kathrin Schmidlin (Klavier) Sebastian Knüpfer: Suite d-Moll Ensemble Correspondances Leitung: Sébastien Daucé Johann Nepomuk Hummel: Marcia con moto aus der Suite aus "Sappho von Mitilene" op. 68 Nr. 6 London Mozart Players Leitung: Howard Shelley Louis-Gabriel Guillemain: Sinfonie Es-Dur op. 14 Nr. 2 Alana Youssefian (Violine) Le Bien-Aimé Anton Reicha: Solo für Horn und Orchester G-Dur Christoph Eß (Horn) Münchner Rundfunkorchester Leitung: Reinhard Goebel Joseph Lanner: "Die Mozartisten", Walzer op. 196 Concerto Copenhagen Leitung: Lars Ulrik Mortensen Robert Schumann: Nr. 3 E-Dur aus den Studien für den Pedal-Flügel Kammerata Luxembourg
Musik am Morgen
Giovanni Benedetto Platti: 3. Satz aus dem Cellokonzert D-Dur Hanna Salzenstein (Violoncello) Orchestre Le Consort Giuseppe Antonio Brescianello: Violinkonzert F-Dur op. 1 Nr. 1 La Serenissima Friedrich Schwindl: Sinfonie Es-Dur op. 10 Nr. 3 L'Orchestre baroque de la HEM de Genève Leitung: Florence Malgoire Franz Adolf Berwald: Konzertstück F-Dur op. 2 Jaakko Luoma (Fagott) Tapiola Sinfonietta Leitung: Janne Nisonen Georg Friedrich Händel: "Lascia ch'io pianga", Arie aus Rinaldo, Bearbeitung Felix Klieser (Horn) CHAARTS Chamber Artists Wolfgang Amadeus Mozart: Finale aus dem Klavierkonzert Nr. 17 G-Dur KV 453 Orchestre de Chambre Lausanne Klavier und Leitung: Christian Zacharias
Kantate
Georg Philipp Telemann: "Ich weiß, dass mein Erlöser lebt" Stefanie Wüst (Sopran) Angela Froemer (Alt) Georg Poplutz (Tenor) Jens Hamann (Bass) Collegium vocale Siegen Hannoversche Hofkapelle Leitung: Ulrich Stötzel Johann Sebastian Bach: "Erhalt uns, Herr, bei Deinem Wort" BWV Anh. II 50 Gerhard Weinberger (Orgel) Johann Sebastian Bach: "Ach bleib bei uns, Herr Jesu Christ" aus der Kantate "Bleib bei uns, denn es will Abend werden" BWV 6 Anna Lucia Richter (Sopran) Roel Dieltiens (Violoncello) Andreas Staier (Cembalo) Für den zweiten Ostertag komponiert Georg Philipp Telemann die Kantate "Ich weiß, dass mein Erlöser lebt". Ein genaues Entstehungsdatum lässt sich nicht mehr feststellen, es muss um 1725 liegen. Lange wurde dieses Werk Johann Sebastian Bach zugeschrieben, mittlerweile gilt aber als gesichert, dass Telemann es komponiert hat. Im damaligen Festtagsevangelium ging es um den Gang der Jünger nach Emmaus, die auf ihrem Weg dem auferstandenen Jesus begegnen. Der Kantatentext stammt von Erdmann Neumeister, er rückt folgenden Vers in den Mittelpunkt: "Der Herr ist wahrhaftig auferstanden."
Das Wissen
Besserer Unterricht - Mehr Leidenschaft, weniger Langeweile Bob Blume spricht mit dem Lernforscher John Hattie Wie können Kinder besser lernen? Das erforscht John Hattie, einer der renommiertesten Bildungsforscher weltweit. Mit seiner Meta-Studie hat er 2009 gezeigt, wie Lernen sichtbar und messbar gemacht werden kann. Für Hattie liegt der Fokus u. a. auf der Haltung der Lehrer*innen, ihrer Leidenschaft und auf der Fähigkeit, Schüler*innen zu motivieren. Das mache gute Lehrkräfte aus. Doch wie ließen sich diese Kompetenzen prüfen und fördern?
Kammermusik
Carl Philipp Emanuel Bach: Sonate h-Moll Wq 143 François Lazarevitch (Flöte) Justin Taylor (Fortepiano) Joseph Haydn: Die Vorstellung des Chaos aus der "Schöpfung", bearbeitet für Streichquartett Chaos String Quartet, Samu Gryllus: Transition A Johann Sebastian Bach: Fuge Nr. 1 aus "Die Kunst der Fuge" BWV 1080 Chaos String Quartet, Samu Gryllus: Transition B Jean-Fery Rebel: "Le chaos" aus "Les Éléments" Chaos String Quartet Clara Schumann: Klaviertrio g-Moll op. 17 Trio Vivente
Morgenkonzert
mit Isabelle Demey Jean-Philippe Rameau: "Les Indes Galantes", Suite (Auszug) Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Leitung: Christian Zacharias Gabriel Fauré: "Dolly-Suite" op. 56 Marc-André Hamelin, Cathy Fuller (Klavier) Felix Mendelssohn Bartholdy: "Lauda Sion", Sequenz für Soli, gemischten Chor und Orchester op. 73 Julietta Aleksanyan (Sopran) Verena Tönjes (Mezzosopran) Myungin Lee (Tenor) Stephan Bootz (Bass) Domkantorei St. Martin Philharmonisches Staatsorchester Mainz Leitung: Karsten Storck Nikolaj Rimskij-Korsakow: "La grande Pâque russe", Ouvertüre über Themen der russischen Liturgie op. 36 Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Leitung: Markus Huber Wolfgang Amadeus Mozart: Trio für Klavier, Klarinette und Viola Es-Dur KV 498 "Kegelstatt-Trio" Karl-Heinz Steffens (Klarinette) Claudio Laureti (Viola) Michal Friedlander (Klavier)
Glauben
Der Glaube an Wunder - Wenn Gott wirklich hilft Von Kirsten Dietrich (Produktion: RBB 2026) In der Bibel wird immer wieder von Wundern erzählt: Jesus Christus zieht im Neuen Testament als Wunderheiler durchs Land und erweist sich so als Sohn Gottes. Und die Geschichte von Ostern, von der Auferstehung eines Toten - ist das nicht das Wunder schlechthin? Jedoch sind Wunder unter Christen und Christinnen auch umstritten: Die einen wollen sie mit heutiger Wissenschaft erklären. Die anderen halten sie für Belege eines funktionierenden Glaubens.
Mittagskonzert
Jonas Kaufmann zu Gast bei der DRP Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Jonas Kaufmann (Tenor) Luca Salsi (Bariton) Leitung: Jochen Rieder Giuseppe Verdi: Sinfonia (Ouvertüre) "Solenne in quest'ora" "Morir! Tremenda cosa!" "La vita è inferno all'infelice" "Invano Alvaro ti celasti al mondo" aus der Oper "La forza del destino" Umberto Giordano: "Compiacente a' colloqui del cicisbeo" "Un dì all'azzurro spazio" "Nemico della Patria?!" "Come un bel dì di maggio" aus der Oper "Andrea Chénier" Giuseppe Verdi: Preludio "Desdemona rea! ... Tu?! Indietro! fuggi!" aus der Oper "Otello" (Konzert vom 10. Januar 2026 im Festspielhaus, Baden-Baden) 2023 war das Neujahrskonzert mit diesem Sänger ein so außergewöhnlich schönes Event, dass wir entschieden: Das müssen wir unbedingt wiederholen! Nun ist es so weit. Das Jahr 2026 begann mit einem Abend voller Glanz und Emotionen. Im Mittelpunkt steht Deutschlands Ausnahmetenor Jonas Kaufmann. Begleitet von der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern präsentierte er ein erlesenes Programm zum festlichen Anlass.
Spielraum - Hörspiel
Die Chroniken von Narnia: Der letzte Kampf(2/2) Nach dem gleichnamigen Fantasy-Roman von C. S. Lewis Aus dem Englischen von Wolfgang Hohlbein und Christian Rendel Teil 2: Ein neuer Anfang Mit: Friedhelm Ptok, Lisbeth Lisewski, Martin Engler, Daniel Zillmann u. v. a. Musik: b. deutung Hörspielbearbeitung und Regie: Robert Schoen (Produktion: SWR/NDR 2026 - Premiere) Die Kinder Jill und Eustace verstecken sich in einem alten Turm und schmieden einen Plan. Von Poggin, einem freundlichen Zwerg, erfahren sie, dass Shift und der kalormenische Anführer Rishda Tarkaan unter einer Decke stecken. Letztere behaupten, Aslan und Tash - der kalormenische Gott - seien eins. Die Situation eskaliert, als der furchterregende Gott Tash sich in voller Größe zeigt. Schließlich müssen die Gefährten vom Adler Farsight erfahren, dass Cair Paravel von den Kalormenen eingenommen wurde. Doch die sehnlichst erwartete Verstärkung konnte aufgerieben werden. Ist Narnia noch zu retten?
Das Wissen: Sternchenthemen
"Der zerbrochne Krug" von Heinrich von Kleist Katharina Borchardt im Gespräch mit dem Dramaturgen John von Düffel (Aufzeichnung vom 24. Februar 2026 im Hospitalhof Stuttgart) Dorfrichter Adam hat Dreck am Stecken: Er verspricht Eve, ihren Verlobten Ruprecht vor dem Militärdienst zu schützen. Dafür muss sie jedoch die Nacht mit ihm verbringen. In der Nacht seines Übergriffs zerbricht Adam versehentlich einen Krug und hinterlässt weitere Spuren. Am nächsten Tag wird Ruprecht der Unzucht angeklagt. Ausgerechnet Adam soll über den Unschuldigen richten. Mit "Der zerbrochne Krug" (1808) schrieb Heinrich von Kleist ein turbulentes und bis heute aktuelles Stück. Er diskutiert die Unabhängigkeit der Justiz, den Missbrauch einer jungen Frau und die Angst vor dem Wehrdienst.
Pop und Jazz
Ausgewählte Neuerscheinungen Von Moritz Chelius Musikliste: Heidi Happy, Bent van Looy, Dominik Huber, Ephrem Lüchinger: Welcome to my world Bent van Looy Heidi Happy Heidi Happy, Büne Huber: Eifach du und I Büne Huber Heidi Happy Heidi Happy, Michael von der Heide, Ephrem Lüchinger, Dominik Huber, Roman Glaser, Baptiste Germser: Tout m'est égal Heidi Happy & Retriever Sönke Düwer: Aegir's lament Ensemble Du Verre Sönke Düwer: In einer Winternacht Ensemble Du Verre Sönke Düwer: Penrose Ensemble Du Verre Gidon Carmel, Kyle Morton: Gitta the mother Gidon Carmel Kyle Morton Ensemble Gidon Carmel, Kyle Morton: Bundy the husband Gidon Carmel Kyle Morton Ensemble Sönke Düwer: Peaceful Ensemble Du Verre Eine Stunde voll mit neuen und besonderen Alben: Mit dabei sind das "Ensemble du Verre" des Hamburger Klangtüftlers Sönke Düwer, ein außergewöhnliches Musikprojekt des Deutsch-Israelis Gidon Carmel, der die Lebensgeschichte seiner Großmutter Joka, einer Auschwitz-Überlebenden, vertont hat. Und "20", das Jubiläumsalbum der Schweizer Musikerin Heidi Happy.
Gespräch
Anja Casser, Direktorin, Badischer Kunstverein Karlsruhe Im Gespräch mit Marie-Dominique Wetzel (Öffentliche Veranstaltung vom 7. Februar 2026 bei der art karlsruhe) Seit 2008 leitet Anja Casser den Badischen Kunstverein in Karlsruhe und macht dort ein Ausstellungsprogramm, das es in dieser Form nur dort gibt: Seit fast 20 Jahren zeigt sie fast nur Werke von Künstlerinnen. Mal aus der feministischen Avantgarde, mal aus der Gegenwart. Von Lubaina Himid, die als erste Schwarze Künstlerin den Turner-Prize gewann, bis Nancy Holt und Zofia Kulik. Aktuell sind im zweitältesten Kunstverein Deutschlands Arbeiten von Anna Barham zu sehen, die sich unter mit der Fehleranfälligkeit von KI-Spracherkennung beschäftigen - Contemporary since 1818.
Jazz vor sechs
Lars Danielsson: Party on the planet Ahdes Theme Lars Danielsson (Bass) Tigran Hamasyan (Klavier) John Parricelli (Gitarre) Arve Henriksen (Trompete) Magnus Öström (Schlagzeug)
Hörspiel
Die Entdeckung des Himmels (2/2) - Die Erfüllung Nach dem gleichnamigen Roman von Harry Mulisch Aus dem Niederländischen von Martina den Hertog-Vogt Mit: Ulrike Krumbiegel, Gerd Baltus, Cornelius Obonya, Philipp Moog u.v.a. Hörspielbearbeitung: Valerie Stiegele Regie: Hans Gerd Krogmann (Produktion: NDR 1999) "Gott, wen wundert's, ist unzufrieden mit den Menschen, und deshalb sollen seine Engel nun den Pakt zwischen Gott und der Menschheit aufkündigen, indem sie die Gesetzestafeln des Moses von der Erde zurückholen. Für diese Aufgabe brauchen sie ein ungewöhnliches menschliches Wesen, dessen Herkunft und Zeugung sie minutiös planen. (...) Harry Mulischs 1992 erschienenes Buch 'Die Entdeckung des Himmels' (...) ist psychologischer Gesellschaftsroman, Märchen, Zeitpanorama, Abenteuergeschichte und Parabel zugleich, oder wie Mulisch selber sagt, 'ein heiteres Spiel, ein ernster Scherz'." (Valerie Stiegele)
Big Time Jazz
Horst-Michael Schaffer: Vertigo Jazz Bigband Graz Leitung: Horst-Michael Schaffer Jazz-Orchester, Big Band, Oktett - hier kommt Musik mit Vielen! Im Big Time Jazz stellen wir für Sie interessante und schöne Klänge zusammen - von großen Ensembles aus dem Jazz und der improvisierten Musik. Wir bergen Archivaufnahmen und durchforsten Neuveröffentlichungen für eine Zeit, die ganz den großen Klängen gehört.
ARD Konzert
Prunkvolle Sakralmusik aus Dresden Wege zur h-Moll-Messe Gaechinger Cantorey Magdalene Harer (Sopran) David Erler (Alt) Benedikt Kristjánsson (Tenor) Jonas Müller (Bass) Leitung: Hans-Christoph Rademann Johann David Heinichen: Missa Nr. 12 D-Dur Jan Dismas Zelenka: Missa dei Filii ZWV 20 (Konzert vom 13. März 2026 in der Stiftskirche, Stuttgart) Wege zu Bach heißt das Motto in diesem Jahr beim Internationalen Bachfest Stuttgart und diese Wege sind vielfältig: neben Bachs Kyrie-Gloria Messen, der berühmten h-Moll Messe und den vier Kurzmessen, den "lutherischen Messen", bringen Jazz-Akkordeonist Vincent Peirani oder die Sopranistin Hana Blažíková und das Ensemble Constantinopel ganz andere Farben ins Bachfest. Die Eröffnung ist prunkvoll: die Gaechinger Cantorey musiziert Messen von Heinichen und Zelenka, die sie für den katholischen Hof der sächsischen Kurfürsten geschrieben haben. Prunkvolle Musik von Bachs Kollegen am Dresdner Hof.
ARD Jazz. Spotlight
Allrounder mit Profil - Manfred Schoof zum 90. Geburtstag Von Jörg Heyd Kaum ein anderer hat diese Bandbreite: Manfred Schoof machte Zwölftonmusik mit Bernd Alois Zimmermann und Zwei-Ton-Musik für die Sendung mit der Maus; er spielte Big Band Jazz, improvisierte frei und brachte ein Gefühl für Melodie und Schönheit in den emanzipierten Jazz zurück - alles mit unverwechselbar persönlichem Sound, zu hören auf Meilenstein-Alben wie "Voices" und "Horizons". Daneben hat der Trompeter für's Fernsehen komponiert und den Jazzstudiengang an der Kölner Musikhochschule geprägt. Am 6. April wird Manfred Schoof 90 - eine Sendung mit Highlights seiner eindrucksvollen Karriere.
Lost in Music
Rosenkränze Von Michael Rebhahn Der Rosenkranz ist zugleich Gebetsform, Objekt und kulturelles Symbol. In seiner klassischen Gestalt besteht er aus einer Kette von Perlen, die das rhythmische Wiederholen festgelegter Texte strukturieren. Wiederholung ist hier nicht Monotonie, sondern Sammlung: Der Körper zählt, der Geist verweilt. Lost in Music spürt dem Ritual mit einer Auswahl aus den 1687 komponierten "Rosenkranzsonaten" von Heinrich Ignaz Franz Biber nach, gespielt von der Schweizer Violinistin Meret Lüthi und ihrem Ensemble Les Passions de l'Ame. Heinrich Ignaz Franz Biber Rosenkranzsonaten Meret Lüthi, Violine Ensemble: Les Passions de l' Ame
ARD-Nachtkonzert
Antonín Dvorák: Sinfonie Nr. 9 e-Moll "Aus der Neuen Welt" Berliner Philharmoniker Leitung: Klaus Tennstedt Richard Wagner: "Wesendonck-Lieder" Angela Denoke (Sopran) Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Ingo Metzmacher Georg Philipp Telemann: Violakonzert G-Dur Wolfram Christ (Viola) Berliner Barock Solisten Leitung: Rainer Kussmaul Felix Mendelssohn Bartholdy: "Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser" op. 42 Caroline Stein (Sopran) RIAS Kammerchor Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Hans-Christoph Rademann Johann Christian Bach: Sinfonie D-Dur op. 18 Nr. 4 Akademie für Alte Musik Berlin
ARD-Nachtkonzert
Leopold Mozart: Serenade D-Dur Peter Mönkediek (Trompete) Harry Ries (Posaune) WDR Sinfonieorchester Köln Leitung: Reinhard Goebel Louise Farrenc: Sextett c-Moll op. 40 Les Vents Français Carl Philipp Emanuel Bach: Flötenkonzert B-Dur Wq 164 Machiko Takahashi (Flöte) Concertgebouw-Kammerorchester Amsterdam Leitung: Roland Kieft Ludwig van Beethoven: 14 Variationen Es-Dur op. 44 Trio Fontenay Joseph Haydn: Violinkonzert A-Dur Hob. VIIa/3 Hans Kalafusz (Violine) Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR Leitung: Neville Marriner
ARD-Nachtkonzert
Carl Stamitz: Konzert G-Dur Ana de la Vega (Flöte) Ramón Ortega Quero (Oboe) Trondheimer Solisten Leitung: Geir Inge Lotsberg Johann Sebastian Bach: Englische Suite Nr. 3 g-Moll BWV 808 Simone Dinnerstein (Klavier) Victor Herbert: "Irish Rhapsody" Ulster Orchestra Leitung: JoAnn Falletta



