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ARD-Nachtkonzert
Charles Gounod: Allegro molto aus der Sinfonie Nr. 1 D-Dur Beethoven Academie Leitung: Hervé Niquet Franz Vinzenz Krommer: Adagio aus der Sinfonia concertante op. 80 Brigitte Buxtorf (Flöte) Frédéric Rapin (Klarinette) Jakub Cernohorsky (Violine) Ceské Budejovice Philharmonic Orchestra Leitung: Jakub Hrusa Ludwig van Beethoven: Rondo B-Dur WoO 6 Ronald Brautigam (Klavier) Sinfonieorchester Norrköping Leitung: Andrew Parrott Friedrich II.: Flötenkonzert Nr. 3 C-Dur Emmanuel Pahud (Flöte) Kammerakademie Potsdam Christoph Willibald Gluck: Reigen seliger Geister aus "Orphée et Euridice" Marie-Andrée Benny (Flöte) Les Violons du Roy Leitung: Bernard Labadie Bedrich Smetana: "Die verkaufte Braut", 2 Tänze hr-Sinfonieorchester Leitung: Eliahu Inbal
Musik am Morgen
mit Marcus Westhoff Giacomo Puccini: Preludio sinfonico A-Dur Münchner Rundfunkorchester Leitung: Ivan Repusic Thomas Alexander Erskine: Triosonate Nr. 6 G-Dur La Rêveuse Wolfgang Amadeus Mozart, Johannes Hinterholzer: Konzert für Horn und Orchester D-Dur KV 412 (KV 386b) Johannes Hinterholzer (Naturhorn) Mozarteumorchester Salzburg Leitung: Ivor Bolton César Cui: Trois mouvements de valse op. 41 Marco Rapetti (Klavier) Franz Schubert: 4. Satz aus der Sinfonie Nr. 2 B-Dur D 125 Antwerp Symphony Orchestra Leitung: Philippe Herreweghe Julio De Caro: Boedo, Bearbeitung Jean-Baptiste Henry (Bandoneon) Quatuor Voce
Musik am Morgen
mit Marcus Westhoff Jean-Philippe Rameau: Entrée pour les Muses, les Zéphyrs, les Saisons, les Heures et les Arts aus Les Boréades MusicAeterna Leitung: Teodor Currentzis Jean-Pierre Guignon: Sonate für 2 Violinen und Basso continuo D-Dur op. 4 Nr. 2 London Baroque William Byrd: Awake mine eyes The Sixteen Leitung: Harry Christophers Joseph Haydn: Klaviersonate D-Dur Hob. XVI:24 Denis Kozhukhin (Klavier) Louis Spohr: Fantasie und Variationen über ein Thema von Franz Danzi op. 81 Christoffer Sundqvist (Klarinette) NDR Radiophilharmonie Leitung: Simon Gaudenz Hans Christian Lumbye: Figaro Walzer Concerto Copenhagen Leitung: Lars Ulrik Mortensen
Kantate
mit Marcus Westhoff Johann Schelle: "Herr, lehre uns bedenken" Himlische Cantorey Barockensemble L'Arco Leitung: Jörg Breiding Johann Sebastian Bach: "Christus, der ist mein Leben" BWV 1112 Jörg Halubek (Orgel) Johann Sebastian Bach: "Wer weiß, wie nahe mir mein Ende" BWV 27 Dorothee Mields (Sopran) Matthew White (Countertenor) Hans Jörg Mammel (Tenor) Thomas Bauer (Bass) Collegium Vocale Gent Orchester des Collegium Vocale Gent Leitung: Philippe Herreweghe Im 17. und 18. Jahrhundert war der 16. Sonntag nach Trinitatis mit der Erweckung der Toten und gleichzeitig der Sehnsucht nach dem Tod verbunden. Johann Schelle komponiert um 1683 für diesen Sonntag die Kantate "Herr, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen" und verknüpft die Vergänglichkeitsthematik mit der Auferweckung des Jünglings zu Nain aus dem Lukasevangelium. Das tut auch Johann Sebastian Bach in seiner Kantate "Wer weiß, wie nahe mir mein Ende" BWV 27, die er 1726 in Leipzig zum ersten Mal aufführt. Das Werk ist ebenfalls vom Gedanken der Todesnähe und hoffnungsvolle Jenseitserwartung durchzogen.
Das Wissen
Verschweigen, flunkern, lügen - Warum wir nicht so ehrlich sind, wie wir glauben Nadine Zeller spricht mit der Persönlichkeitspsychologin Isabel Thielmann "Bist du ein ehrlicher Mensch?" Die meisten würden das vermutlich bejahen, denn es passt zum Selbstbild. Doch im Alltag passiert etwas anderes: die kleine Notlüge, das Beschönigen oder Auslassen von Informationen - und sei es, um andere nicht zu verletzen. Wir sind erstaunlich gut darin, solche Abweichungen vor uns selbst zu rechtfertigen. Welches Verhältnis haben wir wirklich zur Wahrheit? Und wie hängt das von unserer Persönlichkeit ab? Isabel Thielmann vom Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht forscht zu den Themen Persönlichkeit, Moral und unehrliches Verhalen.
Matinee
Luft nach oben - der Fahrstuhl Von den New Yorker Elevator Girls bis zum Fahrstuhlprinzip der Soziologie: Fahrstühle stehen für Auf- und Abstiege unserer Moderne. Sonntagsfeuilleton mit Georg Brandl. 10:00 - 10:04 Nachrichten, Wetter 11:00 - 11:04 Nachrichten, Wetter Der Fahrstuhl ist ein seltsamer Ort: nur wenige Quadratmeter groß, doch voller Geschichten. Man kann mit ihm einfach nur ein paar Sekunden nach oben oder nach unten fahren - oder man kann ihn als Metapher nehmen, für Auf- und Abstieg, für die Geschichte der Architektur und das über sich hinauswachsen ganzer Städte. Diesem "beweglichen Ort der Moderne" widmet die SWR Kultur Matinee heute eine ganze Sendung. Beginnend mit der Frage: wie verhält man sich eigentlich zwischen Erdgeschoss und 12. Stock? Blick auf den Boden oder Smalltalk im Kabinenlicht? Wir erkunden die ungeschriebenen Regeln des Fahrstuhl-Knigge - und fragen, warum ausgerechnet dieser enge Raum so viele Menschen nervös macht. Ein Blick zurück zeigt, wie sehr der Fahrstuhl Städte und Leben verändert hat: Ohne ihn keine Hochhäuser, keine vertikalen Utopien. Wir erzählen die Kulturgeschichte des Fahrstuhls, besuchen den legendären Paternoster und den futuristischen Aufzugstestturm in Rottweil. Außerdem treffen wir Khady Gueye, eine der letzten Fahrstuhlführerinnen im New Yorker Luxushotel "The Pierre" - ein Beruf wie ein Anachronismus, der von einer vergangenen Welt erzählt. Im Kino hingegen wird der Fahrstuhl zum Schauplatz von Liebesszenen, Thriller-Momenten und existenziellen Begegnungen. Warum ausgerechnet der Fahrstuhl wie geschaffen für den Film ist, erörtern wir im Gespräch. Auch in der Soziologie fährt der Aufzug mit: Das "Fahrstuhlprinzip" beschreibt bewegliche Gesellschaften, in denen es rapide auf- und abwärts geht. Und schließlich wagen wir den Sprung ins Kosmische: Könnte man tatsächlich einen Fahrstuhl ins All bauen? So oder so: Mit der SWR Kultur Matinee fahren Sie heute eine Etage höher - steigen Sie ein. Gesprächspartner der Sendung sind der Kulturwissenschaftler und Journalist Andreas Bernard, der Literatur- und Medienwissenschaftler Nils Jablonski und der Soziologe Olaf Groh-Samberg. Redaktion: Monika Kursawe Musikredaktion: Judith Bühler
Glauben
Kirchenfenster in Gefahr Von Ulrich Land Einfach unfassbar schön: die Fenster im Freiburger Münster, wie sie bei Sonnenschein in den leuchtendsten Farben erstrahlen! Und das zum Teil seit 800 Jahren. Faszinierend wie viele andere Kirchenfenster landauf, landab. Aber die Gottesdienste werden immer spärlicher besucht, und es ist mit einem markanten Kirchenschwund zu rechnen. Nicht wenige Kirchenfenster sind in Gefahr, entsorgt zu werden. - Von der Kunst, die Fenster herzustellen, über ihre Historie und ihre religiöse Bedeutung bis hin zum drohenden Kulturverlust: Ein Blick durch die kunstvollen Schnittstellen zwischen Innen- und Außenwelt.
Mittagskonzert
mit Bettina Müller-Hesse Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für Klavier und Violine B-Dur KV 454, Bearbeitung Omer-Itzhak Posti (Oboe) Kimiko Imani (Klavier) Wilhelm Friedemann Bach: Sinfonie d-Moll Berliner Barock Solisten Leitung: Reinhard Goebel Marina Dranischnikowa: Poem Omer-Itzhak Posti (Oboe) Kimiko Imani (Klavier) Paul Ben-Haim: 3 Lieder ohne Worte Omer-Itzhak Posti (Oboe) Kimiko Imani (Klavier) Juan de Araujo: "Dixit Dominus", Motette, Fassung für 11-stimmigen gemischten Chor und Instrumentalensemble SWR Vokalensemble Freiburger Barockorchester Leitung: Yuval Weinberg Robert Schumann: 3 Romanzen op. 94 Omer-Itzhak Posti (Oboe) Kimiko Imani (Klavier) Eugène Bozza: Aria Omer-Itzhak Posti (Oboe) Kimiko Imani (Klavier) Felix Mendelssohn Bartholdy: "Hebridenouvertüre" op. 26 Nr. 2 London Symphony Orchestra Leitung: Claudio Abbado
Feature
Die Macht lag auf der Straße - Die DDR-Bürgerrechtsbewegung und ihr Blick auf die Wiedervereinigung Von Julia Illmer und Norbert Lang (Produktion: HR 2025) Um zu verstehen, was in der DDR 1989 eigentlich passiert war, begann die US-amerikanische Psychologin Molly Andres kurz nach der "Wende" damit, wichtige Figuren der ostdeutschen Oppositionsbewegung zu interviewen. So fasziniert war sie von ihren Gesprächen und Gesprächspartnern, dass sie diese Gespräche über die nächsten 30 Jahre fortsetzte. Unser Feature basiert auf den Tonbandaufnahmen dieser Interviews. Aus über 70 Stunden Material entsteht eine vielstimmige Biografie der DDR-Opposition, die auch versucht zu erklären, warum "der Osten" noch immer anders tickt als der Rest des Landes.
Thema Musik - Beste Aufnahmen
Felix Mendelssohn-Bartholdys "Sinfonie Nr. 4 Italienische" Von Bernd Künzig In unserem neuen Format "Beste Aufnahmen" geht es um Persönliches und um ein subjektives Hören, aber mit Begründung. Von vielen Werken der klassisch komponierten Musik sind oft auch unendlich viele Aufnahmen produziert worden. Und da gilt es auszuwählen, was nun wirklich gefällt und überzeugt, vielleicht sogar überwältigen kann. Das interpretierte Werk gibt selbst viele Kriterien der Auswahl vor. Die Nagelprobe, was am besten gefallen kann, führen wir an einem der beliebtesten sinfonischen Werke des klassisch-romantischen Repertoires vor, an Felix Mendelssohns italienisch gefärbter 4. Sinfonie. Lassen Sie sich überraschen, welche Aufnahme die beste sein könnte.
Alte Musik
Des Kaisers letzte Reise - Karl V. auf dem Weg nach Yuste Von Bettina Winkler Kaiser Karl V., der Habsburger, in dessen Reich die Sonne nie unterging, tut etwas, was vor ihm noch kein Regent getan hat: er dankt ab. 1555 beginnt eine lange Reihe von Zeremonien, bei denen er seine Ämter abgibt, sein Reich verteilt und sich von seinen offiziellen Aufgaben zurückzieht. Karl reist von den Niederlanden per Schiff nach Spanien. Von Laredo führt ihn dann der Weg zu seinem letzten Domizil, dem Kloster San Jéronimo de Yuste. Und wie in seinem ganzen Leben, begleitet ihn auch hier die Musik.
lesenswert Magazin
Das Magazin für aktuelle Literatur Redaktion und Moderation: Katharina Borchardt Romane und Sachbücher, Graphic Novels und Krimis - unsere Kritiker und Kritikerinnen machen sich auf die Spur der Neuerscheinungen und berichten aus dem Literaturbetrieb.
Aktuell mit Nachrichten
Berichte zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und Abgeordnetenhaus Berlin
Hörspiel
When the music's over(1/2) Cyberpunk-Hörspiel in 2 Teilen Von Myra Çakan Mit: Sólveig Arnarsdóttir, Nina Weniger, Michael Rotschopf, Ingo Hülsmann u. v. a. Bearbeitung: Myra Çakan Regie: Alexander Schuhmacher (Produktion: SWR 2006) 19:30 - 20:00 Big Time Jazz Tyn Wybenga: Semey's Insane Riff The Dichotomy When the Hurdless Fall Tonepool Paradox Brainteaser Orchestra In Europa sind ganze Länder überschwemmt, der Katastrophentourismus blüht. Crack war Popcorn gegen die neuen Aliendrogen. Das World Wide Web ist längst abgeschaltet von den sogenannten Vierfingern, Gästen aus dem All, die sich als die neuen Herrscher des Planeten entpuppen. In Hamburg geht die Reisende Skadi aus dem Reich des ewigen Eises an Land und lernt bei einem Neopunkgottesdienst eines der vielen elternlosen Kinder kennen, das ihr nicht mehr von der Seite weicht. Es regt sich Widerstand gegen die vierfingrigen Herrscher, doch kann der Kampf gelingen? (Teil 2, Sonntag, 4. Oktober 2026, 18.20 Uhr)
Abendkonzert
mit Johannes Wördemann Internationale Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart Dark matter(s) Golda Schultz (Sopran) Jonathan Ware (Klavier) George Crumb: Apparition. Elegiac Songs and Vocalises Clara Schumann: "Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht" Clara Schumann: Nr. 1 "Ihr Bildnis" und Nr. 2 "Sie liebten sich beide" aus 6 Lieder op. 13 Florence Price: "Hold fast to dreams" "Because" "Night" Johannes Brahms: 5 Ophelia-Lieder für Singstimme und Klavier Rita Strohl: Nr. 1 "Barcarolle", Nr. 7 "La momie" und Nr. 8 "La tristesse de la luneaus" aus 10 Poésies mises en musique Richard Strauss: 4 letzte Lieder für Sopran und Klavier (Konzert vom 7. März 2026 in der Staatsgalerie Stuttgart) Bodenseefestival 2026 Trio Concept: Lorenzo Nguyen (Klavier) Edoardo Grieco (Violine) Francesco Massimino (Violoncello) Mieczyslaw Weinberg: Klaviertrio a-Moll op. 24 (1945) (Konzert vom 10. Mai 2026 im Neuen Schloss Meersburg) Die dunklen Momente der menschlichen Existenz stehen im Zentrum dieses Liedprogramms mit Golda Schultz und Jonathan Ware: Nacht und Wahnsinn, Sinnestäuschungen, die Spannung zwischen Tod und Leben, Liebe und Abschied. Neben Musik von Brahms, Clara Schumann und George Crumb sind auch Werke der Amerikanerin Florence Price und der wenig bekannten französischen Komponistin Rita Strohl zu hören. Zum Abschluss: Richard Strauss' Vier letzte Lieder mit ihrem altersweisen Blick auf Leben und Tod. Danach: Das Trio Concept mit Weinbergs Klaviertrio, entstanden am Ende des Zweiten Weltkriegs. Auch so ein existenzielles und dunkles Werk.
NOWJazz
John Coltrane - A Love Supreme Von Maxi Broecking John Coltranes Album A Love Supreme von 1965 gilt als eines der bedeutendsten Werke der Jazzgeschichte. Die vierteilige Suite zeigt Coltranes spirituelle Suche und seinen tiefen Glauben. Eingespielt wurde das Album mit seinem damaligen Quartett: McCoy Tyner am Klavier, Jimmy Garrison am Bass und Elvin Jones am Schlagzeug. Das Album verbindet musikalische Innovation mit spiritueller Tiefe und beeinflusst bis heute Generationen von Jazzmusikerinnen und Jazzmusikern. Bei einer zweiten Aufnahmesession war auch der mittlerweile 89-jährige Saxofonist Archie Shepp dabei, der noch davon erzählen kann.
Essay
60 Jahre »Star Trek« - Ein persönlicher Bericht Von Andreas Brandhorst 1966 flog das Raumschiff Enterprise zum ersten Mal über die amerikanischen Fernsehschirme, sechs Jahre später auch über die deutschen. Andreas Brandhorst, Science-Fiction- und Thriller-Autor, erzählt davon, wie der erfolgreiche Weg von Captain Kirk und Mister Spock bei uns begann. Er berichtet auch von seinen Erfahrungen mit Star Trek - in den 80er- und 90er-Jahren hat er mehr als 150 Star-Trek-Romane für den Heyne Verlag übersetzt - und von der neuen Ära in der deutschen Science-Fiction, die es ihm schließlich erlaubte, als Autor eigene Reisen in die unendlichen Weiten des Weltraums zu unternehmen.
ARD-Nachtkonzert
Max Bruch: Sinfonie Nr. 1 Es-Dur Gewandhausorchester Leipzig Leitung: Kurt Masur Joseph Haydn: Sonate Es-Dur Hob. XVI/49 Ragna Schirmer (Klavier) Franz Liszt: "Hamlet" MDR-Sinfonieorchester Leitung: Jun Märkl Arnold Mendelssohn: Streichquartett B-Dur op. 83 Reinhold-Quartett Dmitri Schostakowitsch: "Das goldene Zeitalter", Ballettsuite MDR-Sinfonieorchester Leitung: Dmitrij Kitajenko
ARD-Nachtkonzert
Edward Elgar: "King Arthur", Suite Bournemouth Sinfonietta Leitung: George Hurst Louise Farrenc: Klarinettentrio Es-Dur op. 44 Linos Ensemble Louis Spohr: Messe, Kyrie und Gloria op. 54 Maria Bernius (Sopran) Julia Diefenbach (Mezzosopran) Carolina große Darrelmann (Alt) Tobias Mäthger (Tenor) Felix Rathgeber (Bass) Kammerchor Stuttgart Leitung: Frieder Bernius Ludwig van Beethoven: Sonate A-Dur op. 2 Nr. 2 Martin Rasch (Klavier) Francis Poulenc: Sinfonietta Orchestre National de France Leitung: Charles Dutoit




