Jetzt läuft auf Ö1:

Kontext - Sachbücher und Themen

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Nelson Mandela - Ein Leben für die Freiheit". Zum 100. Geburtstag des "Nationalheiligen" Südafrikas Gedanken von Ulrike Bechmann, Professorin für Religionswissenschaft an der Karl-Franzens-Universität Graz. - Gestaltung: Alexandra Mantler Nelson Mandela (1918 - 2013), dessen Geburtstag sich am 18. Juli zum 100. Mal jährt, gilt als eine Art "Nationalheiligtum" in Südafrika. Der Übergang des Landes vom rassistischen Apartheidregime zu einem demokratischen Staat mit gleichen Rechten für alle Bürger und Bürgerinnen, wäre ohne ihn wohl nicht möglich gewesen. Denn nicht zuletzt sein Wille, sein Durchsetzungsvermögen und seine persönliche Integrität halfen Südafrika nach der Apartheid durch alle inneren und äußeren Konflikte in dieser entscheidenden Zeit des Neubeginns.


07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


07.55 Uhr

 

 

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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Hans Georg Nicklaus


08.55 Uhr

 

 

nach-gehört

Edition Ö1 Fischer Fischer Gestaltung: Jörg Duit Im Gespräch mit Renata Schmidtkunz erzählen Margit und Heinz Fischer von Emanzipation und Arbeitsteilung, von Respekt als Lebensprinzip, dem Leben mit dem Bundespräsidenten, von der leisen Behutsamkeit des intellektuellen Austausches und vom Talent des Zuhörens.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Der störrische Traum vom Paradies. Die Geschichte des Urwalddorfes Pozuzo. Von Jens Jarisch (RBB/NDR/ORF 2005). Vor 150 Jahren verließen ein paar hundert Tiroler und Rheinländer ihre Heimat, um in einem fruchtbaren Tal des peruanischen Bergurwalds ein neues Leben zu beginnen. Ihre Reise dauerte zwei Jahre, nur die Hälfte von ihnen erreichte das schwer zugängliche Tal. Die Aussiedler gründeten dort - abgeschnitten vom Rest der Welt - das deutsch-österreichische Dorf Pozuzo. Anbindung an die Zivilisation gab es keine. Erst sehr spät, weit mehr als hundert Jahre nach der Gründung des Dorfes, wurde eine Straße nach Pozuzo gebaut. Jens Jarisch hat diese seltsame Enklave und ihre Bewohner/innen besucht. In seiner Dokumentation erzählen die Geräusche des Urwalds und Stimmen einer fernen Heimat dieses Dschungelmärchen von den Anfängen bis zum heutigen Tag.


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem Schloss Kobersdorf. Gäste: Wolfgang Böck und Werner Prinz. Präsentation: Renate Burtscher Die dritte Station der "Klassik-Treffpunkt"-Sommerreise führt zu den Schlossfestspielen Kobersdorf ins Burgenland, wo Wolfgang Böck sein 15. Jubiläumsjahr als Intendant begeht. Gefeiert wird heuer mit Joseph Kesselrings "Arsen und Spitzenhäubchen" in der Inszenierung von Werner Prinz. Der Schauspieler und Theaterregisseur ist ebenfalls Gast von Renate Burtscher. Seit 1972 gibt es die Schloss-Spiele in Kobersdorf im Juli, damals initiiert in dem Bestreben, die Zwischensaison der Burgspiele in Forchtenstein und der Seefestspiele in Mörbisch kulturell zu nützen, um den burgenländischen Sommertourismus anzukurbeln. Gespielt wird im restaurierten Arkadenhof des Schlosses und serviert werden Komödien u.a. von Moliére, Shakespeare, Nestroy, Feydeau usw. Nach seiner Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz war der gebürtige Linzer Wolfgang Böck am Theater in Bregenz (und bei den Bregenzer Festspielen), am Linzer Landestheater und am Volkstheater Wien engagiert, ehe er ab 1987 als freier Schauspieler am Theater in der Josefstadt, am Schauspielhaus Zürich, am Renaissancetheater Berlin und bei den Salzburger Festspielen gastierte. In Kobersdorf agiert der mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Schauspieler neben seiner Tätigkeit als Intendant natürlich auch auf der Bühne. Werner Prinz wurde in Wolfsbach in Niederösterreich geboren, studierte in Wien und nahm Schauspielunterricht. 1968 gründete er mit zwei Regisseuren gemeinsam das "Theater der Courage" in Wien. Nach Engagements am Staatstheater Kassel, am Nationaltheater Mannheim und am Theater Basel war er von 1983 bis 2006 Ensemblemitglied des Volkstheaters in Wien. Neben dieser Schauspieltätigkeit inszenierte er ab 1989 am Wald4tler Hoftheater, zu dessen Gründungsmitgliedern übrigens auch Wolfgang Böck gehört. Beide Künstler erlangten einen großen Bekanntheitsgrad durch ihre Film- und Fernsehrollen bzw. -serien, im Fall von Werner Prinz war es "Julia - eine ungewöhnliche Frau", bei Wolfgang Böck u.a. der Kaisermühlen Blues", daraus resultierend die "Trautmann"-Folgen sowie die "Brüder"-Trilogie. Im heutigen "Klassik-Treffpunkt" aus Kobersdorf geht es allerdings eher um das Thema erfolgreiches Sommertheater, die Zusammenarbeit zwischen Intendant und Schauspieler Wolfgang Böck und Regisseur Werner Prinz, wobei Gestalterin Renate Burtscher vielleicht auch Kostproben aus der musikalischen Karriere des Intendanten vorbereitet hat ...


11.35 Uhr

 

 

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11.40 Uhr

 

 

help - das Konsumentenmagazin


12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal


12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


13.00 Uhr

 

 

Le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib. Anregungen für den Sommer (3) Mit Musik von Joseph Schmidt und Lou Reed, Johann Sebastian Bach und den Beach Boys, Erich Wolfgang Korngold und Thad Jones.


14.00 Uhr

 

 

Ö1 Hörspiel

"Die Zauberflöte" von Emanuel Schikaneder. Mit Laurence Rupp, Pippa Galli, Petra Morzé, Albert Fortell, Matthias Franz Stein, Daniela Golpashin, Peter Scholz, Johannes Silberschneider u.a. Technik: Martin Leitner, Friedrich Trondl, Georg Mittermayr, Manuel Radinger. Musik: Peter Kaizar, Anton Burger, Wolfgang Tockner, Patrice Héral, Georg Mittermayr, Georg Graf. Regie: Leonhard Koppelmann (ORF 2017). Eine Neuinszenierung der "Zauberflöte" durch die amerikanische Regisseurin Lydia Steier hat am 27. Juli im Großen Festspielhaus in Salzburg Premiere. Constantinos Carydis dirigiert die Wiener Philharmoniker, Bariton Matthias Goerne singt den Sarastro, Albina Shagimuratova die Königin der Nacht. Bruno Ganz wird die neu eingefügte Rolle eines Erzählers übernehmen. Vor der Übertragung der "Zauberflöte" aus Salzburg bringen wir Mozarts bekannteste Oper als Hörspiel. Wortgetreu am Text Emanuel Schikaneders ausgerichtet und fast ganz ohne Mozart, konzentriert sich die Hörspielfassung der "Zauberflöte" auf die Handlung und versucht dadurch auch jene Inhalte deutlich zu machen, die Mozarts faszinierende Musik verbirgt. Was ist Mozarts bekanntestes Werk - ein Mysterienspiel, ein Märchen, eine Freimaurer-Oper, ein humanistisch-utopisches Lehrstück? Worum geht es in der Zauberflöte wirklich?


15.15 Uhr

 

 

Nachrichten


15.20 Uhr

 

 

Apropos Klassik

mit Philipp Weismann. Ein musikalischer Dauerbrenner zeigt Vielfalt. Die Auswahl von Bearbeitungen und Arrangements der "Zauberflöte" ist von großer Vielfalt, die Rolle der "Zauberflöte" als Inspirationsquelle schier grenzenlos. Hier eine kleine Auswahl. Aufnahmen mit Phil Blech Wien, Jean Francaix, Nouvelle Cuisine, Pablo Casals, den Wiener Philharmonikern und Fritz Wunderlich, Edita Gruberova, Florian Boesch, Elisabeth Kales, Genia Kühmeier, Michael Schade, Martti Talvela u.v.a. "Die Zauberflöte" von Emanuel Schikaneder und Wolfgang Amadé Mozart tritt in vielerlei Gestalten auf. Ob in Opern- oder Hörspielform, in Harmoniemusik oder Arrangement für Blechbläser, vokal oder instrumental, für Soloinstrument oder Orchesterausmaß, in allen möglichen Musiksprachen - ob Zeitgenossen Mozarts oder Musikschaffende unserer Tage - die Musik hat beschäftigt und es ist kein Ende abzusehen, dass diese Musik je auf Desinteresse stoßen könnte. Ein kurzer Blick ins Festspielarchiv zeigt, dass seit Gründung der Festspiele jedes Jahrzehnt Zauberflöten Produktionen hervorgebracht hat. Gestaltung: Gerti Mittermeyer


16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Hinter verschlossenen Türen. Zum Thema Diplomatie. Präsentation: Andrea Hauer* Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon: Hommage an "Die Knödel" Wird der "Iran-Deal" durch die Europäer doch noch gerettet, nachdem der US-amerikanische Präsident ihn aufgekündigt hat? Auslandspolitik, internationale Beziehungen, EU, NATO, UNESCO - nichts davon wäre möglich ohne "die Gesandten". Lange Zeit wurden nur Adelige und Geistliche dazu ernannt. Griechische Stadtstaaten haben sie bereits eingesetzt, die ersten Botschaften entstanden im Norditalien des 13. Jahrhunderts. Der Wiener Kongress 1815 führte zu einer Weiterentwicklung der internationalen Diplomatie, seit 1964 ist das "Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen" mit weltweiten Regelungen in Kraft. Doch die Diplomatie besteht nicht nur aus Personal, sie ist auch Methode. Denn all die Botschafter, Nuntien und Attachés, Missionschefinnen und Chargés d'Affaires müssen über Verhandlungsgeschick verfügen. Zumindest werden sie darin geschult. Wer einen Staat oder eine Staatsunion vertritt, ein Bündnis oder einen Weltverband, bereitet Verträge vor, lotet Spielraum aus und versteht - so will es "diplomatisches" Verhalten - die Absichten aller Beteiligten, weiß, wann Nachgeben klug ist, versucht, Kompromisse zu finden und den langfristigen Nutzen zu maximieren. Auf alle Fälle gilt es, Bloßstellen zu vermeiden und ein Öffentlichkeitsspektakel. Diplomat/innen sind keine Politiker/innen, sie ziehen ihre Fäden hinter dem Vorhang. Sie sprechen niemals über Erfolg oder Misserfolg ihrer Arbeit. Es komme darauf an, was Politiker/innen daraus machen würden; die Früchte ihrer Bemühungen zeige immer die Geschichte.


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Logos - Glauben und Zweifeln

"Von den Bürgerrechtsbewegungen bis zum politischen Nachtgebet". Teil 1 eines Zweiteilers über die Umbrüche 1968 und ihre Auswirkungen auf die Kirchen. - Gestaltung: Judith Fürst und Kerstin Tretina Es ist das Jahr der sogenannten 68er- Bewegungen, das Jahr der Studentenrevolten und Proteste gegen den Vietnamkrieg. Das Jahr, in dem der Anführer der schwarzen Bürgerrechtsbewegung in den USA, Martin Luther King, ermordet wird und das Jahr des Prager Frühlings, in dem der schrittweisen Liberalisierung der kommunistischen Diktatur in der Tschechoslowakei mit dem Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes ein jähes Ende gesetzt wird. Politische Ereignisse, denen sich auch die Kirchen nicht entziehen konnten: Viele Christinnen und Christen forderten vehement ein politisches Christentum. In der katholischen Kirche unter anderem durch die Umsetzung der Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils, das die katholische Kirche "verheutigen", in der Gegenwart ankommen lassen, sollte. Die Forderungen nach Liberalisierung und "Entstaubung" - eine der antiklerikalen Parolen der 68er-Bewegung hieß "Unter den Talaren der Muff von 1000 Jahren" - gibt es allerdings auch innerkirchlich, sowohl in der katholischen wie in den evangelischen Kirchen. Manch einen Kirchenvertreter, so auch den späteren Papst Benedikt XVI., schreckten die teils gewaltbereiten linksgerichteten Studentenproteste allerdings ab und sie entwickelten eine sehr kritische Sicht auf die Bewegung und ihre Forderungen. 1968 ist aber auch das Jahr, in dem Papst Paul VI. mit seinem letzten Lehrschreiben "Humanae vitae" Aufsehen erregt, nicht zuletzt deshalb, weil er darin auf ein Verbot der künstlichen Empfängnisverhütung besteht. Zwar relativiert er die bis dahin gültige katholische Theorie, alleiniger Zweck der ehelichen Vereinigung sei die Fortpflanzung, doch weil er das Verbot nicht lockert, geht sein Lehrschreiben unter der Bezeichnung "Pillenenzyklika" in die Geschichte ein. Weit weniger bekannt als das "Pillenverbot" ist freilich das Engagement von Paul VI. gegen die wirtschaftlichen und sozialen Ungerechtigkeiten in der Welt. Ein Logos-Zweiteiler über die Umbrüche 1968 und ihre Auswirkungen auf die Kirchen.


19.30 Uhr

 

 

Hector Berlioz: "Benvenuto Cellini"

Mit John Osborn (Benvenuto Cellini), Pretty Yende (Teresa), Michèle Losier (Ascanio), Maurizio Muraro (Giacomo Balducci), Audun Iversen (Fieramosca), Marco Spotti (Papst Clemens VII), Vincent Delhoume (Francesco), Luc Bertin-Hugault (Bernardino), u.a.; Chor und Orchester der Opéra National de Paris; Dirigent: Philippe Jordan (aufgenommen am 20. März 2018 in der Opéra Bastille de Paris)


22.30 Uhr

 

 

Nachrichten



22.35 Uhr

 

 

Nachtbilder - Sommerreprisen

"Mythen Texte". Von Gary Snyder. Übersetzung: Bernhard Widder. Es liest: Sven Philip. Gestaltung Nikolaus Scholz, Redaktion Edith-Ulla Gasser "Mythen Texte" von Gary Snyder ist ein radikal poetisches Werk. Es enthält indianisch-schamanische Aspekte ebenso wie Hinweise auf chinesische und japanische Denker und Dichter sowie Inspirationen aus der eigenen Praxis der Zen-Meditation. Zugleich ist die Naturbetrachtung in diesen Gedichten, der Blick auf Landschaften, Klima, Tiere, Pflanzen oder Wasser von einer für den Leser bis jetzt ungekannten, sehr persönlichen Frische und Neuartigkeit. Gary Snyder, geboren 1930 in San Francisco, ist einer der interessantesten amerikanischen Lyriker. Im Jahr 1975 erhielt er den Pulitzer-Preis für sein Buch "Turtle Island". Der Umweltaktivist Gary Snyder war auch eine zentrale Figur der Beat-Bewegung und wandte sich später buddhistischem Denken zu. Der österreichische Architekt und Schriftsteller Bernhard Widder, ein ausgewiesener Kenner amerikanischer Literatur, schreibt auch selbst Lyrik auf englisch und deutsch. Bernhard Widder unternahm es, eines der wichtigsten Werke Snyders ins Deutsche zu übertragen. Die ambitionierte Übertragung geht übers bloße Übersetzen weit hinaus und bewahrt doch den Geist des Originals.


23.30 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

Die Ö1 Jazznacht mit Christian Bakonyi. Zum 100. Geburtstag von Hank Jones: Kurt Prohaska im Jazznacht Studio. Julian Argüelles Tetra im November 2017 im Wiener RadioCafe; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Der in Mississippi, USA, geborene Hank Jones zählt zu den meistaufgenommenen Pianisten der Jazzgeschichte. Seine Spielweise wurzelte im Stride-Piano und Swing, dennoch arbeitete der flexible Allrounder auch mit moderneren Bebop- und Hardbop-Musikern, etwa Charlie Parker und Cannonball Adderley. Zudem begleitete Jones beinahe alle wichtigen Stars des Jazz und darüber hinaus - von Ella Fitzgerald über Marilyn Monroe bis hin zu Frank Sinatra. Aus Anlass seines 100. Geburtstags, den der 2010 verstorbene Hank Jones am 31. Juli gefeiert hätte, ist der Wiener Pianist und Hank-Jones-Kenner Kurt Prohaska zu Gast im Studio. Im Gespräch mit Christian Bakonyi erzählt Prohaska über seine Zugänge zu Musik und Person des großen Pianisten. Weiters präsentiert Bakonyi das Konzert des seit einigen Jahren an der Kunstuniversität Graz unterrichtenden britischen Saxofonisten Julian Argüelles und seines u. a. mit Pianist Ivo Neame besetzten Quartetts "Tetra" vom 8. November 2017 im Wiener RadioCafe, erinnert an den vor zehn Jahren verstorbenen Gitarristen Joe Beck und gratuliert Trompeter Jon Faddis zum 65. Geburtstag.