Jetzt läuft auf Ö1:

Die Ö1 Klassiknacht

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


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06.55 Uhr

 

 

Zwischenruf


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Lebenskunst - Begegnungen am Sonntagmorgen

Lebensweisen - Glaubenswelten. Ein Panorama am Sonntagmorgen mit Reportagen und Berichten aus der Welt der Religion und Religionen


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


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08.15 Uhr

 

 

Du holde Kunst

" ... ein Ding, so tief als wunderbar!" - Cornelius Obonya liest Christian Morgenstern. Gestaltung: Gudrun Hamböck und Beate Linke-Fischer. Über Christian Morgensterns humoristische Dichtung schrieb Kurt Tucholsky: "Man lacht sich krumm, bewundert hinterher, ernster geworden, eine tiefe Lyrik, die nur im letzten Augenblick ins Spaßhafte abgedreht ist - und merkt zum Schluss, dass man einen philosophischen Satz gelesen hat". Philosophisch geschult hat sich Morgenstern an Friedrich Nietzsche, poetisch befreit im Künstler- und Literatenmilieu des "Friedrichshagener Kreises". In Bruno Cassirer fand er einen Verleger, der das Wagnis einging, seine "Galgenlieder", eine damals radikal neuartige Poesie, zu publizieren. Als der Dichter am 31.3. in seinem 43. Lebensjahr starb, sammelte seine Frau Margareta Morgenstern in mühevoller Kleinarbeit seine verstreuten und schwer lesbaren Texte und verwaltete bis zu ihrem Tod seinen Nachlass.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Gedanken

Die Schriftstellerin Barbara Frischmuth über die Schleier der Vergangenheit und ihre Auswirkungen auf das Heute. Gestaltung. Ursula Burkert "Verschüttete Milch" lautet der Titel des aktuellen Buches der 1941 in Altaussee geborenen Autorin Barbara Frischmuth. Der Roman - ein zu Literatur gewordener Rückblick auf ihre Kindertage in Altaussee während des Zweiten Weltkriegs und danach - erscheint Mitte März. Es ist keine Autobiografie, aber erfüllt von erlebter und erzählter Zeitgeschichte. Im Familienhotel am Altausseer See waren Nazi-Offiziere einquartiert, während Kollaborateure an den Stammtischen saßen und Widerstandskämpfer sich in den Wäldern versteckten. "Heil und Unheil saßen Tisch an Tisch zur Sommerfrische". Es sind verwischte Bilder und Eindrücke, Mutmaßungen und Wünsche, die Barbara Frischmuth als Kind in ihrem Gedächtnis speicherte und die später wieder auftauchten. Letztlich haben sie die Autorin angetrieben, sich auf Spurensuche in ihrer Heimat Altaussee zu begeben. Sie geht literarisch auch der Frage nach, welche Rolle die einzelnen Familienmitglieder in Zeiten der Naziherrschaft spielten - wer war dafür, wer war dagegen und wer versuchte, sich so gut als möglich herauszuhalten? Fiktion und Realität fügen sich zu einem Puzzle einer Kindheitsgeschichte zusammen, die abrupt mit dem Eintritt in die Klosterschule endet. Immer wieder setzt sich Barbara Frischmuth neben ihrer Passion für Gärten und ihrem Hang zu poetischen Sprachbildern mit schwierigen Themen wie Krieg, Ausgrenzung und religiösem Fanatismus auseinander. Erst im Herbst wurde ihr Buch "Macht nix oder der Lauf, den die Welt nahm", das sie anlässlich des Balkankrieges geschrieben hatte und die Flucht des Mädchens "Machtnix" aus einem Lager an der Grenze schildert, nach 25 Jahren wieder neu aufgelegt. Das zeitlose Buch - eine Mischung aus Science-Fiction, Märchen und Roman - ist aktueller denn je. Krieg, Vertreibung und Flucht sind feste Bestandteile unseres Alltags geworden. In den Gedanken spricht Barbara Frischmuth, die etliche Studienjahre in der Türkei verbrachte, Türkisch, Ungarisch und Orientalistik studierte und heute wieder als freie Schriftstellerin in Altaussee lebt, u.a. über reale Grenzen, die Grenzen im Kopf und welche Streiche einem von den Erinnerungen gespielt werden können.


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Ambiente - von der Kunst des Reisens

Ambiente Spezial: Greenwich - Eine Reise zum Nullmeridian zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Von Petra Erdmann Am 31.03. wird die Winterzeit auf die Sommerzeit umgestellt. In London jedoch ticken die Uhren anders und das nicht nur, weil Großbritannien gerade auch mit dem Brexit hadert. In Greenwich, dem Stadtteil im Südosten der Hauptstadt, befindet sich der historische Nullmeridian. Er ist seit 1884 der Ausgangspunkt zur Messung der Längengrade in der Navigation und teilt die Erde in West und Ost. Heute gilt die Linie neben der berühmten Sternwarte in Greenwich als Touristenattraktion und sich auf ihr zu fotografieren garantiert einen Instagram-Hit. Die angeschlossenen "Royal Museums Greenwich" erzählen von der britischen Vormachtstellung der Schifffahrt im 19. und 20. Jahrhundert. Die "Cutty Sark", einst schnellstes Segelschiff der Welt und Teelieferant aus Asien, lädt auf der Ö1 Studienreise nach Greenwich zu einer Besichtigungstour. Vom Museumsschiff nähert man sich der Gegenwart über den Greenwich-Fußgängertunnel, der einst die Hafenarbeiter ohne komplizierte Fährverbindungen zu ihren Arbeitsplätzen in die Docklands brachte. Auch der Schriftsteller Iain Sinclair hat für seine Bestseller immer wieder London zu Fuß durchquert. Auf seinen Wanderungen durch die Megacity beschreibt er, wie sich Orte und Gesellschaft verändert haben. London war in der Vergangenheit das wichtigste Handelszentrum für die Seefahrt. Heute symbolisiert eine Armada von Wolkenkratzern, in denen die internationalen Banken ihr Geschäftsquartier aufgeschlagen haben, die Tanker des Kapitalismus. Das dynamische Finanzviertel Canary Wharf erreicht man vom idyllischem Greenwich aus, mit der fahrerlosen Obergrundbahn "Docklands Light Railway". Ö1 Redakteurin Petra Erdmann hat Iain Sinclair ein Stück des Weges in die Gegenwart Londons begleitet.


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11.00 Uhr

 

 

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11.03 Uhr

 

 

Matinee live

Wiener Philharmoniker, Dirigent: Andris Nelsons. Ludwig van Beethoven: a) Symphonie Nr. 4 B-Dur op. 60; b) Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67 (Übertragung aus dem Großen Musikvereinssaal in Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound)


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11.50 Uhr

 

 

(in der Pause) Intermezzo - Künstlerinnen und Künstler im Gespräch


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12.10 Uhr

 

 

Matinee live

Wiener Philharmoniker, Dirigent: Andris Nelsons (Übertragung aus dem Großen Musikvereinssaal in Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound)


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12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


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13.00 Uhr

 

 

Ö1 Sonntagsjournal


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13.10 Uhr

 

 

gehört.gewusst. Das Ö1 Quiz

Drei Kandidatinnen und Kandidaten aus ganz Österreich lösen mit Doris Glaser raffinierte Rätsel aus den Bereichen Kultur, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Dabei kann allwöchentlich ein Gutschein für den ORF-Shop im Wert von 150 Euro erspielt werden. Zur Auswahl stehen erlesene Hörbücher, Klassiker aus der Kabarett-Edition, Aufnahmen des Radiosymphonieorchesters, Raritäten aus der Edition "Alte Musik" u.v.m. Außerdem erhält jede Kandidatin, jeder Kandidat, die Ö1 Club-Mitgliedschaft, ein Jahresabo des Klassik-Streaming-Portals fidelio und eine Grafik aus der Ö1 Talentebörse. Die Besten der Besten spielen am 23. Juni in einer öffentlichen Superchampions-Runde im Casino Bregenz um eine Ö1 Garten- und Naturreise für zwei Personen in die Normandie. Wenn Sie selber mitspielen wollen, melden Sie sich an unter: oe1.orf.at/quiz/anmeldung


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Menschenbilder

"Es ist ein Wunder, dass ich davongekommen bin" - Rosa Kurzmann 1941 wurde sie als neuntes von elf Kindern im Waldviertel geboren. Ihre Eltern, arme Bauern, reichten das Kind an andere Familien weiter. In ihrem kürzlich erschienenen Buch "Katz aus!" beschreibt Rosa Kurzmann ihre schwierige Kindheit. 1959 geht sie nach Linz um eine Lehre als Köchin zu absolvieren. Sie gründet eine Familie, wird Mutter. Später arbeitet sie im Büro bei verschiedenen Firmen und als Mädchen für alles in einem Theaterclub. Das Arbeiten rund um die Uhr ist sie gewöhnt. Nach der Pensionierung unternimmt Rosa Kurzmann ausgedehnte Radreisen durch Europa und Neuseeland, sie ist mit dem Rucksack in Nepal und in Kaschmir unterwegs. "Ich wollte mir alles anschauen", sagt Rosa Kurzmann". "Nach den harten Jahren als Kind wollte ich sehen, was es auch Schönes gibt auf der Welt!" Gestaltung: Heinz Janisch


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14.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Apropos Oper

Das Wiener Staatsopernmagazin. Ausschnitte aus aktuellen Aufführungen der Wiener Staatsoper. Gestaltung: Michael Blees


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16.00 Uhr

 

 

Ex libris

Bücher, Menschen, Themen Moderation: Peter Zimmermann. Über Schmerzen Philippe Lançon: Der Fetzen, Tropen Verlag (Übersetzung: Nicola Denis) Gunter Geltinger: Benzin, Roman, Suhrkamp Verlag Asli Erdogan: Das Haus aus Stein, Roman, Penguin Verlag (Übersetzung: Gerhard Meier) Ann Cotten: Lyophilia, Suhrkamp Verlag Ludwig Laher: Wo nur die Wiege stand: Über die Anziehungskraft früh verlassener Geburtsorte, Otto Müller Verlag Gespräch mit dem Autor


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16.55 Uhr

 

 

Ö1 heute


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.10 Uhr

 

 

Spielräume Spezial

Die Komponisten des Great American Songbook-Johnny Mandel. Gestaltung: Klaus Wienerroither John Alfred Mandel, geboren am 23. November 1925 in New York, ist ein Komponist und Arrangeur, der für seine wahrscheinlich bekannteste Komposition, dem bittersüßen "The shadow of your smile", sowohl einen Grammy als auch einen Oscar erhalten hat. Aber auch das wunderbar lyrische "Emily" und das sarkastische "Suicide is Painless" stammt aus seiner Feder, und allein mit diesen drei Songs ist er ein unverzichtbarer Kontributor des "Great American Songbook".


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17.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.15 Uhr

 

 

Moment am Sonntag

Lesetag. Ruhetag. Ausnahmetag. Der siebente Wochentag im Porträt Er gilt, je nach Weltgegend, als erster oder letzter Wochentag. Für die meisten aber ist er das letzte Refugium im ansonsten dicht getakteten Alltag. 24 Stunden der Entschleunigung, die wir gerne unseren unter der Woche unterdrückten Neigungen widmen - der Familie, dem Körperkult, dem Glauben, auch wenn nicht alle Religionen dem Sonntag die Rolle des Ruhetages zusprechen. Längst gilt die Sonntagsruhe nicht mehr für alle: rund eine halbe Million Österreicher geht auch dann arbeiten, wenn andere ihre Freizeit genießen. Sie beschicken Hochöfen, versorgen Patienten, fahren Busse, bedienen Wochenend-Ausflügler. Betrachtungen zu einem Ausnahme-Tag. Gestaltung: Bea Sommersguter und Andreas Maurer


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18.55 Uhr

 

 

Magazin des Glücks

Von und mit Franz Schuh


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19.00 Uhr

 

 

Live aus der Wiener Staatsoper - Manfred Trojahn: "Orest"

Mit Thomas Johannes Mayer (Orest), Thomas Ebenstein (Menelaos), Daniel Johansson (Apollon/Dyonisos), Audrey Luna (Hermione), Laura Aikin (Helena), Evelyn Herlitzius (Elektra) u.a. Orchester der Wiener Staatsoper, Dirigent: Michael Boder (Live-Übertragung der Premiere einer Neuproduktion aus der Wiener Staatsoper in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Michael Blees


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20.20 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag


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21.00 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Milestones

Spannungsgeladener Big-Band-Sound in höchster Perfektion: Count Basie. Gestaltung: Michael Neuhauser "B A S I E" steht in unregelmäßig hüpfenden, blauen Großbuchstaben auf dem grell-orangen Foto eines gewaltigen Atompilzes, der das gesamte Albumcover ausfüllt. Und dann steht da noch als Untertitel klein und doch unbescheiden die bekannteste Formel der Physik, ergänzt durch eine weitere Gleichung: "E = MC² = Count Basie Orchestra plus Neal Hefti Arrangements". Das war eine vollmundige Ansage im Jahr 1957, einer Zeit, in der der klassische Big-Band-Sound der Swing-Ära längst eine recht altmodische Sache war. Doch es wurde nicht zu viel versprochen. Die für die Band maßgeschneiderten Kompositionen und Arrangements von Neal Hefti erwiesen sich in Kombination mit Count Basies Orchester tatsächlich als hochenergetische, explosive Mischung. Hefti und Basie verstanden es, den Musikern - allen voran Tenorsaxofonist Eddie "Lockjaw" Davis - aus dem kompakten, knackigen Orchesterklang heraus solistische Höhenflüge zu ermöglichen, die auf der Höhe der Zeit waren. Basie selbst begnügte sich oft mit minimalistischen, aber gerade dadurch sehr effektvollen kleinen Einsprengseln am Klavier. Das unter dem Spitznamen "The Second Testament" in die Geschichte eingegangene Count Basie Orchestra der Nachkriegsjahre besticht hier mehr denn je zuvor durch höchste Präzision, eine enorme dynamische Bandbreite und einen Sound, der vielleicht am besten mit kulinarischen Analogien umschrieben werden kann: frisch und heiß, außen knusprig, innen saftig!


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21.40 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Neue Texte

"Lebendige Flämmchen". Von Barbara Aschenwald. Es liest: Sophie Wendt. Redaktion: Martin Sailer Immer wieder sind es die kleinen, banal erscheinenden Ereignisse im Leben von Menschen, die aber tektonisch feine Risse in das Selbstbewusstsein geraten lassen. So auch in der Skizze "Lebendige Flämmchen", die ein zur Routine gewordenes Eheleben zeigt: Man hat in Liebe für einander gebrannt, jetzt ist man die fixen Schienen des Lebenszuges gewohnt. Darf man ihrem Weg noch trauen? Wo liegt das Ziel? Dass der männliche Part des Paares sein Eigenleben beibehalten, sie aber sich den Rollenerwartungen ergeben hat, lässt Zweifel aufkommen. Zweifel, die nach Ausdruck suchen. Aber sind sie eigentlich berechtigt? Barbara Aschenwald stammt aus Schwaz in Tirol, sie studierte Komparatistik. Mit dem Schreiben eigener Texte hat sie im Alter von fünfzehn Jahren begonnen, literarisch bewegt sie sich in den Feldern Prosa, Drama und Hörspiel. Ihr Buchdebut hatte sie 2010 mit dem Erzählband "Leichten Herzens", dem drei Jahre später der Roman "Omka" folgte. Zuletzt ist der Band "Lichter im Berg" erschienen.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Überblick


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22.08 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Jet Lag All Stars Radio Show

Gedankensprünge aus dem Musterbuch des Jetlags. Gestaltung: Robert Czepel, Rainer Elstner, Alexander Ach Schuh, Thomas Tesar, Elke Tschaikner, Christian Scheib und Klaus Wienerroither Dort, wo Heiliges und Alltag, Ekstase und To-do-Liste zusammentreffen, präsentieren die Jet Lag All Stars Musik, Gespräche, Reportagen und Essays vom äußersten Rand der Woche. Die Jet Lag All Star Radio Show ist die Bügelfalte des Kunstsonntags.


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22.55 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: ZOOM->In


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23.00 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Radiokunst - Kunstradio

Gesellschaft im Kasten von Margret Kreidl (Übertragung in Dolby Digital 5.1 Surround Sound) Der Zettelkatalog in der Bibliothek des Wiener Literatur-hauses hat durch die Digitalisierung seine Funktion ver-loren. Evelyne Polt-Heinzl hat ihn in einen Zitatkasten umgewandelt und Margret Kreidl eingeladen, diesen Ka-sten neu zu gestalten. Margret Kreidl hat Menschen, die ihr Leben als Schrift-stellerin begleitet und geprägt haben, um eine Gabe für eine der 60 Schubladen gebeten. Die Beiträge kommen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Portugal, Bulgarien, Kuba, den USA und Israel, aus den Feldern Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Archi-tektur, Medien- und Fotokunst. Margret Kreidl führt durch ihren Dingkasten, der eine zeitgenössische Wunder- und Rätselkammer ist, und eine Zeitmaschine, die ein Geflecht von Beziehungen über mehr als 30 Jahre zeigt: Gesellschaft im schönsten Sinn des Wortes. Mit Antennenmusik von Reni Hofmüller und einem Chor der Daten und Zitate, mit Eva Dorlass, Marlene Hauser, Simon Scharinger und Chili Tomasson. Technik: Martin Leitner und Manuel Radinger. Regie: Lucas Cejpek Margret Kreidl geboren 1964 in Salzburg, lebt als freie Schriftstellerin in Wien. Lyrik, Prosa, Theaterstücke und Hörspiele, Textinstallationen. Bücher, zuletzt: Zitat, Zikade. Zu den Sätzen, Edition Korrespondenzen 2017; Hier schläft das Tier mit Zöpfen. Gedichte mit Fußnoten, Neue Lyrik aus Österreich, Berger Verlag 2018. Hörspiele, zuletzt: Eine Schwalbe falten, Musik: António Breitenfeld Sá Dantas, ORF 2017; portugiesische Erstsendung: Dobrar uma Andorinha, Antena 2, 2018.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Du holde Kunst

(Wiederholung von 8:15 Uhr)


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01.00 Uhr

 

 

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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Ursula Strubinsky Musikauswahl: Ursula Strubinsky dazw. 3:00 Uhr Nachrichten


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