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Pfarrer Detlef Ziegler, Münster Katholische Kirche

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Vor 35 Jahren: NS-Widerstandskämpfer Joseph Rossaint gestorben

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Aus Religion und Gesellschaft

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Sparsame Alternative für die Stadt - Leichtfahrzeuge im Straßenverkehr Am Mikrofon: Armin Himmelrath Hörertel.: 00800 4464 4464 marktplatz@deutschlandfunk.de Höchstens 45 Stundenkilometer schnell dürfen sie sein und nicht schwerer als 425 Kilogramm: Leichtfahrzeuge gewinnen als Zwischengattung zwischen Moped und kleinem Auto zunehmend an Beliebtheit. Einer der Vorteile: Sie können ohne einen herkömmlichen PKW-Führerschein gefahren werden. Dabei gibt es eine schwer zu überblickende Vielfalt von Fahrzeugtypen und Bauarten. Für wen lohnt sich die Anschaffung eines Leichtfahrzeugs? Welche Versicherung und welche Führerscheinklasse sind vorgeschrieben? Wie steht es um Verbrauch, Umweltverträglichkeit und Nutzungsmöglichkeiten? Welche Bauarten eigenen sich für welchen Einsatzzweck? Und mit welchen Kosten müssen Käuferinnen und Käufer eines Leichtfahrzeugs rechnen? Antworten geben Armin Himmelrath und die von ihm eingeladenen Expertinnen und Experten im Studio.

10.30 Uhr
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Die Nachrichten

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Umwelt und Verbraucher

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Berichte, Meinungen, Rezensionen

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Die Nachrichten

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Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Die Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

19.15 Uhr
Dlf-Magazin

20.00 Uhr
Die Nachrichten

20.10 Uhr
Systemfragen

Öffentliche Verwaltung - Wann Bürokratie von alleine wächst Von Kathrin Kühn und Robert Fishman Kaum wird an der einen Stelle etwas vereinfacht, tun sich an anderer schon zwei neue Regeln auf. Es wirkt, als wachse Bürokratie quasi von alleine. Schließlich nimmt auch die Zahl der Gesetze und Verordnungen immer weiter zu. Doch wer hier genauer hinschaut, bekommt eine differenzierte Antwort: So sinken die Kosten und der Aufwand für Bürokratie in Deutschland teilweise sogar. Was viele belastet, ist, dass sich in immer wieder neue Regelungen eingearbeitet werden muss und dass Bürokratie-Abbau viel versprochen aber quasi nie wirklich umgesetzt wird. Ein großes Hindernis: Das Bedürfnis nach möglichst viel Kontrolle.

20.30 Uhr
Mikrokosmos

Babas Geister (6/6) Am Gipfel des Berges - Daðýn zirvesinde Von Ayla Güney und Jurate Braginaite Regie: Die Autorinnen Redaktion: Christian Lerch/Christiane Habermalz SWR Kultur/Deutschlandfunk 2024 Welche Spachtelmasse braucht es, um Familienlücken zu schließen? Und in welcher Sprache? Ayla öffnet sich ihrem Baba und stößt auf Ungehörtes. Das große Finale: Ayla, Jurate und Gültekin begehen zum ersten Mal gemeinsam das Hohritt-Gelände. Doch vorher durchlaufen Gültekin und Ayla ihre eigene Berg- und Talfahrt. Ayla findet endlich den Mut, sich zu öffnen. Und wird von Baba überrascht. Aber was den dreien auf dem ehemaligen Hotelgelände begegnet, damit hat keiner gerechnet... Sind Gültekins Kindergeister wirklich da? Babas Geister (6/6)

21.00 Uhr
Die Nachrichten

21.05 Uhr
JazzFacts

"Alles hat seine Stunde" Einer der vielseitigsten europäischen Jazzmusiker tritt ab: Christian Muthspiel Von Michael Rüsenberg 2019 legt er die Posaune beiseite, 2025 verabschiedet sich Christian Muthspiel nach vier Jahrzehnten auch von der Bühne. Fähigkeiten und Karriere des Österreichers Christian Muthspiel sind vielfältig: Er ist Posaunist, Pianist, Komponist und Arrangeur im Jazz, aber auch Dirigent in der Klassik und Komponist in der Neuen Musik. "him hanfang war das wort" (Ernst Jandl). Es war das Wort "Wasser!", mit dem der Lautpoet Jandl das Auditorium überfallen hat, mittendrin auch der junge Muthspiel. Für den 1962 Geborenen ein "Initiationsritus in eine zeitgenössische Künstlerschaft". In den 1980er-Jahren treten Muthspiel und Jandl gemeinsam auf, später jongliert der Musiker mit Jandls bizarrer Lyrik in über 100 Soloauftritten. Die rauschende Abschiedstournee Muthspiels mit seinem Orjazztra Vienna schlägt bewusst einen Bogen "vom Jandln zum Ernst". Musik und Gespräch dieser "JazzFacts"-Ausgabe beziehen sich darauf - und was es heißt, "persona" zu sein, Mensch auf der Bühne.

22.00 Uhr
Die Nachrichten

22.05 Uhr
Historische Aufnahmen

Außergewöhnlich vielseitig Der italienische Dirigent Giuseppe Sinopoli Am Mikrofon: Christoph Vratz Archäologe, Psychiater, Komponist und Dirigent - bei Giuseppe Sinopoli, der 1946 in Venedig zur Welt kommt, liefen viele ungewöhnliche biografische Fäden zusammen. In ihm, dem promovierten Mediziner und weltweit gefragten Musiker, loderte zeitlebens die Flamme eines Forschergeistes, der nie an sein Ziel gelangt. Sinopoli suchte immer nach dem Wesenskern, auch in der Musik. Er konnte japanische Haiku oder europäische Gedichte der Romantik aus dem Stand auswendig rezitieren, über altgriechische Kunst sprechen, spontan Kochrezepte erfinden - und gegenüber seinen Orchestern mit Inbrunst über die Werke philosophieren, die er gerade einstudierte. Als er 1980 in der Deutschen Oper Berlin Verdis "Macbeth" dirigierte, bedeutete dies den Beginn einer internationalen Karriere. Fügung des Schicksals: Genau 21 Jahre später endete diese außergewöhnliche Laufbahn eben dort im Orchestergraben und erneut mit Verdi. Während einer "Aida"-Aufführung erlag Sinopoli einem plötzlichen Herzstillstand.

22.50 Uhr
Sport Aktuell

23.00 Uhr
Die Nachrichten

23.10 Uhr
Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

23.53 Uhr
Presseschau

23.57 Uhr
National- und Europahymne

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