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Vor 25 Jahren: Die rot-grüne Bundesregierung unterzeichnet den Atomausstieg

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Sonnenenergie teilen: Selbst erzeugten Solarstrom an Nachbarn verkaufen Am Mikrofon: Britta Mersch Hörertel.: 00800 4464 4464 marktplatz@deutschlandfunk.de Mehr als fünf Millionen Photovoltaikanlagen sind in Deutschland auf Dächern oder Balkonen installiert. So können sich Privathaushalte mit eigenem Strom versorgen und die Kosten für die Stromrechnung senken. Je nach Rahmenbedingungen können die Eigentümer ihre Überschüsse zudem vergütet ins allgemeine Stromnetz einspeisen. Ab Juni 2026 können Haushalte sogar die selbst erzeugte Energie auch mit den Nachbarn teilen. "Energy Sharing Communities" lautet das Stichwort, für das es dann eine neue gesetzliche Regelung gibt. Welche Regelungen müssen private Solaranlagen-Eigentümer beachten, wenn sie ihren Strom mit anderen teilen möchten? Wie erreicht der Strom dann die Nachbarn? Welche Preise sind möglich, wann werden Privathaushalte zu gewerblichen Anbietern? Wie lässt sich der Stromverbrauch konkret abrechnen? Und was ist, wenn die Abnehmer nicht zahlen wollen? Fragen, die Britta Mersch mit Fachleuten diskutiert.

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Umwelt und Verbraucher

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Hintergrund

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Kommentare und Themen der Woche

19.15 Uhr
Dlf-Magazin

20.00 Uhr
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20.10 Uhr
Systemfragen

Niedrige Geburtenrate - Was bringt mehr Menschen zum Kinder kriegen? Von Kathrin Kühn und Christine Westerhaus Die Geburtenrate in Deutschland ist aktuell so niedrig wie zuletzt nach dem Zweiten Weltkrieg. Mit Folgen für die gesamte Gesellschaft, inklusive Finanzierung von Gesundheits- und Rentensystem. Wie ließe sich das ändern? Denn tatsächlich ist es mit 15 Prozent nur ein kleiner Teil der Menschen, der bewusst keine Kinder will. Viele bekommen weniger Kinder als sie es sich unter idealen Bedingungen vorstellen könnten. Was also wäre nötig, was brauchen Familien? Wir bündeln den Forschungsstand.

20.30 Uhr
Mikrokosmos

Die OpenAI Story (2/6) Der Frankenstein-Moment Podcast von Fritz Espenlaub, Jasmin Körber, Christian Schiffer und Klaus Uhrig Regie: Klaus Uhrig Deutschlandfunk 2026 (Folge 3 am 18.06.2026) Plötzlich kann eine Maschine Dinge, die ihr niemand beigebracht hat. Die Technologie ist mächtiger als gedacht - und Ihr Hunger nach Rechenleistung und Geld grenzenlos. Sind die selbsternannten Weltretter längst auf dem falschen Weg? Es ist das größte Experiment in der Geschichte. An uns allen. Künstliche Intelligenz lässt die Realität verschwimmen, ersetzt Berufszweige. Menschen verlieben sich in sie. Und niemand versteht, was da wirklich vor sich geht. Auch die Menschen hinter der Firma nicht, die das Experiment in Gang gesetzt haben. Das ist ihre Geschichte. Vom Team der Peter Thiel Story: Die OpenAI Story. Wie aus einem kleinen gemeinnützen Unternehmen ein milliardenschweres Tech-Imperium wurde. Das zum Wohle der Menschheit eine umfassende allgemeine Künstliche Intelligenz entwickeln wollte. Und mit einem Nebenprodukt, einem Chatbot namens ChatGPT eher ungeplant das erfolgreichste Produkt aller Zeiten auf den Markt brachte.

21.00 Uhr
Die Nachrichten

21.05 Uhr
JazzFacts

Care Sounds Jazz und Fürsorge Von Sophie Emilie Beha Was bedeutet Fürsorge im Jazz? Und wie klingt Musik, die sich mit Aufmerksamkeit, Beziehung und Verantwortung beschäftigt? Fürsorge als künstlerische Praxis - darauf blicken die Musikerin Maria Reich, die Veranstalterin Nadin Deventer und die Kuratorin Sascia Bailer. Akteurinnen, die Jazz nicht nur als Ausdruck von Individualität verstehen, sondern als kollektiven Raum, der von von Zuhören, Reagieren und gegenseitiger Unterstützung geprägt ist. Die Sendung beleuchtet, wie sich diese Haltung in Improvisation, Ensemblearbeit und Komposition niederschlägt und welche sozialen, politischen und persönlichen Perspektiven damit verbunden sind. Jazz als Beziehungsarbeit.

22.00 Uhr
Die Nachrichten

22.05 Uhr
Historische Aufnahmen

Aufnahmorte (2) Der Bürgerbräukeller in München Am Mikrofon: Thomas Voigt Der Bürgerbräukeller in München war geschichtsträchtig und akustisch günstig. Ein Blick auf Aufnahmen, die dort entstanden sind. Mit dem Wort "Bürgerbräukeller" werden die meisten das missglückte Attentat auf Adolf Hitler am 8. November 1939 verbinden. Klassik-Liebhaber dürften damit eher einen Ort für Aufnahmen assoziieren, der von Künstlern und Tontechnikern als nahezu ideal beschrieben wurde. Hier, in der Nähe vom Gasteig in München, entstanden zwischen 1960 und 1978 u. a. diverse Produktionen von Spielopern und Operetten, "La Traviata" mit Ileana Cotrubas und Carlos Kleiber sowie Edda Mosers legendäre Aufnahme von "Der Hölle Rache" aus Mozarts "Zauberflöte", dem einzigen Opern-Titel auf der Golden Record an Bord der Raumsonden Voyager 1 und 2.

22.50 Uhr
Sport Aktuell

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23.10 Uhr
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