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Lied- und Folkgeschichte(n)

Folksongs für Stadtmenschen Der irische Songwriter Louis Brennan Am Mikrofon: Anke Behlert (Wdh.)

05.30 Uhr
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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

05.40 Uhr
Lied- und Folkgeschichte(n)

Folksongs für Stadtmenschen Der irische Songwriter Louis Brennan Am Mikrofon: Anke Behlert (Wdh.)

06.00 Uhr
Die Nachrichten

06.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

06.10 Uhr
Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

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Morgenandacht

Pfarrer Christian Olding, Geldern Katholische Kirche

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FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

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Börse

Der internationale Wochenrückblick

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08.00 Uhr
Nachrichten

08.10 Uhr
Interview

08.30 Uhr
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Börse

Der nationale Wochenrückblick

08.45 Uhr
WM aktuell

FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

08.50 Uhr
Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Die Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 80 Jahren: Umberto II., letzter König von Italien, geht ins Exil

09.10 Uhr
Das Wochenendjournal

10.00 Uhr
Die Nachrichten

10.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Pianistin und Komponistin Hania Rani Der Neoklassik-Star verbindet in der eigenen Musik Klassik, Jazz, elektronische und minimalistische Elemente. Geboren 1990 in Polen, entdeckte Hania Rani bereits mit sieben Jahren ihre Begeisterung für das Klavier, ausgelöst durch ein Album mit Beethoven-Sonaten. Die Musik des deutschen Komponisten begleitet sie bis heute. Später ging Hania Rani nach Berlin, um Jazz und elektronische Musik zu studieren. Dort fand sie zu ihrem eigenen Stil, 2019 startete sie mit dem Album "Esja" international durch. Hania Rani liebt nicht nur das versunkene Spiel am Klavier, sondern auch den Austausch mit anderen Künstlerinnen und Künstlern. Im Deutschlandfunk erzählt sie, warum sie Konzertbesuche nie wieder auf die lange Bank schieben möchte.

11.00 Uhr
Die Nachrichten

11.05 Uhr
Gesichter Europas

Frankreich - Geburtenrückgang im Babyparadies Von Bettina Kaps Jahrzehntelang hatte Frankreich die höchste Geburtenrate in Europa. Familien mit drei Kindern waren durchaus üblich. International sprach man von einer "französischen Ausnahme" und diskutierte, was sich andere Länder von der Pariser Familienpolitik abschauen könnten. Aber inzwischen werden auch in Frankreich von Jahr zu Jahr weniger Kinder geboren: 2016 bekamen Frauen im Schnitt 1,9 Babys. Zehn Jahre später liegt die Quote nur noch bei 1,5. Das Land verzeichnet heute mehr Todesfälle als Geburten. Dass die Bevölkerung dennoch geringfüging wächst, ist der Zuwanderung zu verdanken. Dabei wünschen sich viele Nachwuchs. Muttersein ist in Frankreich hoch angesehen, ein traditionelles Familienbild weit verbreitet. Was hindert junge Menschen daran, Kinder zu bekommen, wer sagt heute noch deutlich "Ja" zu Kindern und was plant die Regierung? Einblicke in die französische Gesellschaft.

12.00 Uhr
Die Nachrichten

12.10 Uhr
Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12.40 Uhr
WM Magazin

FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

12.50 Uhr
Internationale Presseschau

13.00 Uhr
Die Nachrichten

13.10 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

13.30 Uhr
Eine Welt

Auslandsmagazin

14.00 Uhr
Die Nachrichten

14.05 Uhr
Campus & Karriere

Das Bildungsmagazin

15.00 Uhr
Die Nachrichten

15.05 Uhr
Corso

Das Musikmagazin

16.00 Uhr
Die Nachrichten

16.05 Uhr
Büchermarkt

Bücher für junge Leser

16.30 Uhr
Computer und Kommunikation

17.00 Uhr
Die Nachrichten

17.05 Uhr
Streitkultur

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Die Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.35 Uhr
WM aktuell

FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Die Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

19.10 Uhr
Sport am Samstag

20.00 Uhr
Die Nachrichten

20.05 Uhr
Hörspiel

Unser Deutschlandmärchen Hörspiel nach dem Roman von Dinçer Güçyeter Bearbeitung: Negar Foroughanfar Mit: Siir Eloglu, Mehmet Atesçi, Jale Arikan, Yasi Cetinkaya, Ercan Durmaz, Tanya Erartsin, Robert Frank, Nico Holonics, Gülüzar Mertin, Monika Oschek, Frauke Poolman, Sema Poyraz, Varol Sahin, Harald Schrott, Hasan Tasgin, Cem Sultan Ungan, Und Aylin Uyunc-Kaplan Wir danken Yüksel Pazarkaya für seine Mitwirkung Besetzung: Kathi Bonjour Komposition: Sinem Altan Musik: Sinem Altan, Begüm Tüzemen, Özgür Ersoy und Axel Maier Ton und Technik: Alexander Brennecke, Hermann Leppich und Julian Kretschel Regieassistenz: Marie Permantier Regie: Beatrix Ackers Dramaturgie: Julia Tieke Deutschlandfunk 2026 Länge: 89'26 (Ursendung) (Wdh. am 14.06.2026, Deutschlandfunk Kultur, 18.30 Uhr) Fatma ist Gastarbeiterin. Sie verdient das Geld, sie hält die Familie zusammen. Ihr Sohn Dinçer entwickelt sich zwischen Elternhaus, Ausbildung und Theater zum Autor. Und die Gesellschaft kommentiert als Chor. Fatma hat drei Kinder: Dinçer, Özgür - und ihren Mann Yilmaz. Er ist lieb, aber unfähig, die Familie zu ernähren. Also muss sie ran. In sprachgewaltigen Monologen, Szenen und Chören würdigt der Autor die Stärke der Gastarbeiterinnen in Westdeutschland. Seine Figuren erzählen ebenso emotional mitreißend wie gesellschaftspolitisch relevant, und häufig mit drastischer Lakonie - wie Fatma, als sie ihre Lage analysiert: "Es ist, wie es ist, du bist die Maschine, wenn du kaputt bist, bist du eben kaputt. Nichts zu machen." Dinçer Güçyeter, geboren 1979 in Nettetal, wurde zum Werkzeugmechaniker ausgebildet. Er ist preisgekrönter Autor und Gründer des ELIF Verlags. Sein erster Roman "Unser Deutschlandmärchen"wurde 2023 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet und ist in viele Sprachen übersetzt.

22.00 Uhr
Die Nachrichten

22.05 Uhr
Atelier neuer Musik

Kollektiv im Klang Gamelanmusik neu gedacht Von Sophie Emilie Beha Eine Klangreise nach Bali, wo traditionelles Gamelan in zeitgenössischer Musik weiterlebt und neu interpretiert wird. Beim Gamelan handelt es sich gleichermaßen um eine Musizierweise wie um ein Instrumentarium. Dewa Alit, Wayan Sudirana in Indonesien oder der Australier Will Guthrie entwickeln heute das traditionelle Gamelan-Orchester weiter: mit neuen Instrumentierungen, polymodalen Skalen, zyklischen Formen und improvisatorischen Momenten. Immer bewegen sie sich im Dialog zwischen Tradition und Experiment. Wie verbindet Gamelanmusik Generationen, Geschlechter und musikalische Welten und welche Inspirationen bezogen auch westliche Komponierende wie Betsy Jolas oder Dieter Mack aus dieser kollektiven Praxis?

22.50 Uhr
Sport Aktuell

23.00 Uhr
Die Nachrichten

23.05 Uhr
Lange Nacht

Große Bühne für großes Theater Eine Lange Nacht über das Wiener Burgtheater Von Robert Sollich Regie: Susanne Krings Das Wiener Burgtheater gilt als einzigartiges Kulturerbe, über dessen Aufführungen - so heißt es - sogar Taxifahrer Bescheid wissen. Das "kaiserliche Theater, das Burgtheater war für den Wiener, für den Österreicher mehr als eine bloße Bühne, auf der Schauspieler Theaterstücke spielten; es war der Mikrokosmos, der den Makrokosmos spiegelte (...). Jedes Jubiläum, jedes Begräbnis eines großen Schauspielers wurde zum Ereignis, das alle politischen Geschehnisse überschattete", formulierte es emphatisch vor einhundert Jahren Stefan Zweig, und noch in diesem Jahrhundert erklärte es ein Burgtheaterdirektor zum sakralen Ort der Kunst, ähnlich dem Louvre und den Uffizien, und verglich den Ruf dorthin mit einem Nobelpreis. Anlässlich des 250. Jahrestages seiner Erhebung zum "teutschen Nationaltheater" 1776 möchte eine Lange Nacht über das Wiener Burgtheater ergründen, was an diesen mythischen Erzählungen und Überhöhungen (noch) dran ist. Von Charlotte Wolter bis Gert Voss wird sie seine größten Mimen wieder auferstehen lassen, von Joseph Schreyvogel bis Claus Peymann seine berühmtesten Direktoren würdigen und von Franz Grillparzer bis Elfriede Jelinek auf die Stücke schauen, mit denen hier Theatergeschichte geschrieben wurde. Außerdem wird es darum gehen, was mit Ehrenmitgliedern des Burgtheaters nach ihrem Tod geschieht, woher eine Wiener Neigung zum Happy End rührt und warum Burgschauspieler bis vor gar nicht allzu langer Zeit nicht beklatscht werden durften.

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Die Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Große Bühne für großes Theater Eine Lange Nacht über das Wiener Burgtheater Von Robert Sollich Regie: Susanne Krings Das Wiener Burgtheater gilt als einzigartiges Kulturerbe, über dessen Aufführungen - so heißt es - sogar Taxifahrer Bescheid wissen. Das "kaiserliche Theater, das Burgtheater war für den Wiener, für den Österreicher mehr als eine bloße Bühne, auf der Schauspieler Theaterstücke spielten; es war der Mikrokosmos, der den Makrokosmos spiegelte (...). Jedes Jubiläum, jedes Begräbnis eines großen Schauspielers wurde zum Ereignis, das alle politischen Geschehnisse überschattete", formulierte es emphatisch vor einhundert Jahren Stefan Zweig, und noch in diesem Jahrhundert erklärte es ein Burgtheaterdirektor zum sakralen Ort der Kunst, ähnlich dem Louvre und den Uffizien, und verglich den Ruf dorthin mit einem Nobelpreis. Anlässlich des 250. Jahrestages seiner Erhebung zum "teutschen Nationaltheater" 1776 möchte eine Lange Nacht über das Wiener Burgtheater ergründen, was an diesen mythischen Erzählungen und Überhöhungen (noch) dran ist. Von Charlotte Wolter bis Gert Voss wird sie seine größten Mimen wieder auferstehen lassen, von Joseph Schreyvogel bis Claus Peymann seine berühmtesten Direktoren würdigen und von Franz Grillparzer bis Elfriede Jelinek auf die Stücke schauen, mit denen hier Theatergeschichte geschrieben wurde. Außerdem wird es darum gehen, was mit Ehrenmitgliedern des Burgtheaters nach ihrem Tod geschieht, woher eine Wiener Neigung zum Happy End rührt und warum Burgschauspieler bis vor gar nicht allzu langer Zeit nicht beklatscht werden durften.

01.00 Uhr
Nachrichten

02.00 Uhr
Die Nachrichten

02.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

02.07 Uhr
Klassik live

Thomas Adès Dawn. Chacony for orchestra at any distance Claude Debussy 3. Satz: Rondes de printemps aus: "Images". 3 Bilder für Orchester, L 122 Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Thomas Adès Aufnahme vom 28.6.2025 in der Philharmonie Berlin

03.00 Uhr
Nachrichten

03.05 Uhr
Heimwerk

"Extase" Alexander Skrjabin Sonate für Klavier Nr. 5 Fis-Dur, op. 53 John Cage "Bacchanale" für präpariertes Klavier Mario Häring, Klavier

03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Die neue Platte XL