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Lied- und Folkgeschichte(n)

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Lied- und Folkgeschichte(n)

06.00 Uhr
Die Nachrichten

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Kommentare und Themen der Woche

06.10 Uhr
Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

06.30 Uhr
Nachrichten

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Morgenandacht

Pastor Frank Mühring, Bremen Evangelische Kirche

06.50 Uhr
Interview

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Der internationale Wochenrückblick

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Börse

Der nationale Wochenrückblick

08.47 Uhr
Sport

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Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Die Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 65 Jahren: DDR-Polizist Conrad Schumann springt in die Freiheit

09.10 Uhr
Das Wochenendjournal

10.00 Uhr
Die Nachrichten

10.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: die Schauspielerin Bettina Stucky Die gebürtige Schweizerin, festes Mitglied am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, präsentiert ihre Lieblingsmusik. Christoph Marthaler, Stefan Pucher, Jossi Wieler und Luk Perceval: Bettina Stucky hat unter all ihrer Regie gearbeitet. Geboren 1969 in Bern, als Tochter einer Kunsthistorikerin und eines Archäologen, wurde sie in ihrer Heimatstadt auch ausgebildet. Nach erfolgreichen Stationen an bedeutenden Bühnen in Basel, Zürich, Berlin, München, Wien und Paris ist sie seit 2013 Ensemble-Mitglied am größten deutschen Sprechtheater, dem Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Für ihre Theater- und zahlreiche Film- und Fernseh-Produktionen wurden sie vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Alfred-Kerr-Darstellerpreis für ihren Erfolg in Anton Tschechows Schauspiel "Drei Schwestern" und mit dem Schweizer Filmpreis als "Beste Darstellerin" in dem Musikfilm "Meier Marilyn".

11.00 Uhr
Die Nachrichten

11.05 Uhr
Gesichter Europas

Zwischen Tradition und Verkehrswende: Prag auf Schienen von Kilian Kirchgeßner Dlf 2026 Der Prager Nahverkehr gehört mit seiner Netzdichte und dem hohen Takt europaweit zu den Spitzenreitern. Bis heute sind es die Straßenbahnen, die das Rückgrat des Netzes bilden: Sie fahren über Kopfsteinpflastergassen bis in die hintersten Winkel der Stadt, sind eine beliebte Touristenattraktion - und für die Einheimischen so wichtig, dass ständig neue Straßenbahn-Kilometer gebaut werden. Selbst Franz Kafka hat in seiner Kurzgeschichte "Der Fahrgast" die Tram in den Mittelpunkt gestellt. Und: Aus Tschechien stammt ein in ganz Mittel- und Osteuropa verbreitetes Straßenbahnmodell, die Tatra-Reihe. Doch gleichzeitig ist Tschechien ein Autoland: Seit kurzem sitzen die "Motoriste sobe", deutsch für "Autofahrer für sich", als Junior-Koalitionspartner im Kabinett von Ministerpräsident Andrej Babis. Der Gedanke an eine Verkehrswende behagt längst nicht allen im Land.

12.00 Uhr
Die Nachrichten

12.10 Uhr
Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12.45 Uhr
Sport

12.50 Uhr
Internationale Presseschau

13.00 Uhr
Die Nachrichten

13.10 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

13.30 Uhr
Eine Welt

Auslandsmagazin

14.00 Uhr
Die Nachrichten

14.05 Uhr
Campus & Karriere

Das Bildungsmagazin

15.00 Uhr
Die Nachrichten

15.05 Uhr
Corso

Das Musikmagazin

16.00 Uhr
Die Nachrichten

16.05 Uhr
Büchermarkt

Bücher für junge Leser

16.30 Uhr
Computer und Kommunikation

17.00 Uhr
Die Nachrichten

17.05 Uhr
Streitkultur

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Die Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.35 Uhr
Sport

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Die Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

19.10 Uhr
Sport am Samstag

20.00 Uhr
Die Nachrichten

20.05 Uhr
Hörspiel

dear algo, let me feed an apple to a horse Von Paulina Czienskowski und Julia Friese Regie: die Autorinnen Mit: Lisa Hrdina, Julia Riedler und Romina Küper Besetzung: Jutta Kommnick Komposition: Antonia Rug Ton: Jean Szymczak Regieassistenz: Tatjana Petschl Dramaturgie: Christine Grimm Deutschlandfunk 2026 Länge: 81'54 (Ursendung) Wenn alles zum Abo wird, verschwimmen die Konturen. Blaues Smartphone-Licht. Alltäglicher Kontrollverlust. Zwei Frauen, verbunden nur durch Sprachnachrichten, suchen nach Halt in einer diffusen Welt. Eines Morgens verschwinden 1,42 Euro von Theas Konto für ein längst gekündigtes Streaming-Abo. Eine scheinbar lächerliche Summe, die zum Symbol für Kontrollverlust wird. Während Thea in einer sich rasant wandelnden Stadt an ihrem Körper immer neue Symptome bemerkt, zieht sich ihre Freundin Walie vor emotionaler Überforderung in die Einsamkeit eines Waldes zurück. Doch das blaue Licht des Smartphones folgt ihr, und mit ihm die intrusiven Gedanken. Über Sprachnachrichten - ihre einzige Verbindung - suchen die beiden Frauen nach etwas, das bleibt in der digitalen Entkörperlichung. Paulina Czienskowski, geb. 1988 in Berlin, schrieb u. a. die Romane "Taubenleben" (2020) und "Dem Mond geht es gut" (2025). Julia Friese, geb. 1985 in Hagen, veröffentlichte die Romane "MTTR" (2022) und "delulu" (2025). dear algo, let me feed an apple to a horse

22.00 Uhr
Die Nachrichten

22.05 Uhr
Atelier neuer Musik

Neue Produktionen aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal: Ensemblemusik von Dariya Maminova Aufnahmen mit Musikfabrik, Ensemble BRuCH, Cologne Guitar Quartet Am Mikrofon: Sophie Emilie Beha Maminova arbeitet mit schillernden Klangfarben - ihre Musik scheint zu atmen, zu flimmern und immer neue Hörräume zu öffnen. Zärtlichkeit, Fragilität und leuchtende Klangminiaturen - all das bieten die Kompositionen von Dariya Maminova. Geboren 1988 in St. Petersburg, hat sie in Detmold und Köln bei Fabien Lévy, Johannes Schöllhorn und Brigitta Muntendorf studiert. Die junge Urheberin versteht sich dementsprechend auch als Performerin, Sängerin und bildende Künstlerin. Ihre Werke changieren zwischen neuer Musik, Pop, Improvisation und Elektroakustik. So jedenfalls vermittelt es sich bei den Aufnahmen, die Anfang 2025 im Deutschlandfunk Kammermusiksaal für eine Porträt-CD im Rahmen der Edition zeitgenössische Musik des Deutschen Musikrats entstanden.

22.50 Uhr
Sport Aktuell

23.00 Uhr
Die Nachrichten

23.05 Uhr
Lange Nacht

Der Erfinder Brasiliens Eine Lange Nacht über den Architekten Oscar Niemeyer Von Tom Noga Regie: der Autor Oscar Niemeyer entwarf nicht nur Häuser, Museen oder Kathedralen. Er entwarf eine Vision der Zukunft. Die Lange Nacht erzählt vom Weg eines jungen Architekten aus Rio de Janeiro, der mit seinen geschwungenen Linien die moderne Architektur revolutionierte und zum Schöpfer Brasílias wurde - jener futuristischen Hauptstadt, die mitten im brasilianischen Niemandsland entstehen sollte. Doch die Geschichte Oscar Niemeyers ist mehr als die Geschichte spektakulärer Gebäude. Sie führt hinein in das Brasilien des 20. Jahrhunderts: in eine Zeit des Aufbruchs, der politischen Utopien und gesellschaftlichen Gegensätze. Niemeyer glaubte an Fortschritt, an soziale Gerechtigkeit und an die Kraft der Kunst. Seine Architektur sollte offen, leicht und demokratisch sein - selbst dann, wenn sie aus tonnenschwerem Beton bestand. Die Lange Nacht folgt Niemeyer von den Stränden Rios über die Baustellen Brasílias bis ins Exil nach Europa. Weggefährten, Historiker und Architekten erzählen von einem Jahrhundertkünstler, der mit seinen Bauten Weltruhm erlangte und zugleich immer umstritten blieb. Zwischen Euphorie und Größenwahn bewegte sich sein gestalterisches Wollen, zwischen gesellschaftlichem Aufbruch und Militärdiktatur seine politische Wirklichkeit. Er war überzeugt, dass eine bessere Welt gebaut werden kann. Eine Reise durch Architektur und Politik, durch Beton und Poesie - und durch die Erfindung eines modernen Brasiliens.

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Die Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Der Erfinder Brasiliens Eine Lange Nacht über den Architekten Oscar Niemeyer Von Tom Noga Regie: der Autor Oscar Niemeyer entwarf nicht nur Häuser, Museen oder Kathedralen. Er entwarf eine Vision der Zukunft. Die Lange Nacht erzählt vom Weg eines jungen Architekten aus Rio de Janeiro, der mit seinen geschwungenen Linien die moderne Architektur revolutionierte und zum Schöpfer Brasílias wurde - jener futuristischen Hauptstadt, die mitten im brasilianischen Niemandsland entstehen sollte. Doch die Geschichte Oscar Niemeyers ist mehr als die Geschichte spektakulärer Gebäude. Sie führt hinein in das Brasilien des 20. Jahrhunderts: in eine Zeit des Aufbruchs, der politischen Utopien und gesellschaftlichen Gegensätze. Niemeyer glaubte an Fortschritt, an soziale Gerechtigkeit und an die Kraft der Kunst. Seine Architektur sollte offen, leicht und demokratisch sein - selbst dann, wenn sie aus tonnenschwerem Beton bestand. Die Lange Nacht folgt Niemeyer von den Stränden Rios über die Baustellen Brasílias bis ins Exil nach Europa. Weggefährten, Historiker und Architekten erzählen von einem Jahrhundertkünstler, der mit seinen Bauten Weltruhm erlangte und zugleich immer umstritten blieb. Zwischen Euphorie und Größenwahn bewegte sich sein gestalterisches Wollen, zwischen gesellschaftlichem Aufbruch und Militärdiktatur seine politische Wirklichkeit. Er war überzeugt, dass eine bessere Welt gebaut werden kann. Eine Reise durch Architektur und Politik, durch Beton und Poesie - und durch die Erfindung eines modernen Brasiliens.

01.00 Uhr
Nachrichten

02.00 Uhr
Die Nachrichten

02.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

02.07 Uhr
Klassik live

Ljubica-Maric-Mikrofestival 2025 "Songs of Space" Ljubica Maric Quintett für Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Horn Archaia II für Bläsertrio Sinfonietta Dresden Aufnahme vom 10.5.2025 in der Hochschule für Musik, Dresden

03.00 Uhr
Nachrichten

03.05 Uhr
Heimwerk

Violin Sonatas Nos 1, 5, 6 Ludwig van Beethoven Sonate für Violine und Klavier G-Dur, op. 96 Antje Weithaas, Violine Dénes Várjon, Klavier

03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Die neue Platte XL