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Nachrichten

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Lied- und Folkgeschichte(n)

Rolle rückwärts in der Musikgeschichte Der Brasilianer Seu Jorge Am Mikrofon: Anna-Bianca Krause (Wdh.)

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

05.40 Uhr
Lied- und Folkgeschichte(n)

Rolle rückwärts in der Musikgeschichte Der Brasilianer Seu Jorge Am Mikrofon: Anna-Bianca Krause (Wdh.)

06.00 Uhr
Die Nachrichten

06.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

06.10 Uhr
Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

06.30 Uhr
Nachrichten

06.35 Uhr
Morgenandacht

Pfarrerin Andrea Wagner-Pinggéra, Bielefeld Evangelische Kirche

06.50 Uhr
Interview

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Börse

Der internationale Wochenrückblick

07.54 Uhr
Sport

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Nachrichten

08.10 Uhr
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08.30 Uhr
Nachrichten

08.35 Uhr
Börse

Der nationale Wochenrückblick

08.47 Uhr
Sport

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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Die Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 95 Jahren: Nationalsozialistischer "Kurfürstendamm-Krawall" in Berlin

09.10 Uhr
Das Wochenendjournal

10.00 Uhr
Die Nachrichten

10.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: die Übersetzerin Karin Krieger Sprache ist für sie Klang, Bewegung, Musik. Ihre ersten Übersetzungen waren Songtexte. Karin Krieger möchte über Sprache Gemeinschaft herstellen. Sie sagt, als Übersetzerin trage sie dazu bei, dass weit voneinander entfernte Menschen sich verstehen. 1958 in Berlin geboren, studierte Karin Krieger an der dortigen Humboldt-Universität Romanistik. Seit 1988 übersetzt sie vorwiegend italienische und französische Literatur, darunter Bücher von Alessandro Baricco und Margaret Mazzantini. Einem breiteren Publikum wurde sie als Übersetzerin der neapolitanischen Saga von Elena Ferrante bekannt. Da die Autorin anonym bleiben möchte, vertrat Karin Krieger die Reihe öffentlich. 2024 erhielt sie für ihr Lebenswerk den Mazzucchetti-Gschwend-Übersetzungspreis. In der Sprache wie in der Musik sucht sie den besonderen Rhythmus, was auch ihre Auswahl für "Klassik-Pop-et cetera" zeigt.

11.00 Uhr
Die Nachrichten

11.05 Uhr
Gesichter Europas

Nelken für die Freiheit- Portugals Frauen und die Revolution Eine Sendung von Tilo Wagner Am 25. April 1974 beendet ein Militärputsch die Diktatur in Portugal. Die Helden der sogenannten "Nelkenrevolution" scheinen überwiegend Männer zu sein: Auf den Panzern, in den provisorischen Regierungen, in den verfassungsgebenden Versammlungen. Doch gerade für die Frauen beginnt nun eine Ära der Emanzipation. Beim Aufbau der Zivilgesellschaft sind sie eine wichtige Stütze. In einer Gesellschaft, die in ihren Grundzügen sehr konservativ ist, müssen sie ihre Rolle neu definieren. Ideale wie Selbstbestimmung und persönliche Freiheit versuchen sie an die folgenden Generationen weiterzugeben. Wie gehen die Mütter, Töchter und Enkelinnen der Nelkenrevolution mit dem Erbe des politischen Umbruchs heute um? Im Alltag der Frauen spiegelt sich wieder, wie stark sich Portugal in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat.

12.00 Uhr
Die Nachrichten

12.10 Uhr
Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12.45 Uhr
Sport

12.50 Uhr
Internationale Presseschau

13.00 Uhr
Die Nachrichten

13.10 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

13.30 Uhr
Eine Welt

Auslandsmagazin

14.00 Uhr
Die Nachrichten

14.05 Uhr
Campus & Karriere

Das Bildungsmagazin

15.00 Uhr
Die Nachrichten

15.05 Uhr
Corso

Das Musikmagazin

16.00 Uhr
Die Nachrichten

16.05 Uhr
Büchermarkt

Bücher für junge Leser

16.30 Uhr
Computer und Kommunikation

17.00 Uhr
Die Nachrichten

17.05 Uhr
Streitkultur

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Die Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.35 Uhr
Sport

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Die Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

19.10 Uhr
Sport am Samstag

20.00 Uhr
Die Nachrichten

20.05 Uhr
Hörspiel

German Diaries (1+2/4) Von Samuel Beckett Bearbeitung und Übersetzung: Gaby Hartel Regie: Gaby Hartel, zeitblom Mit: Sabin Tambrea Komposition: zeitblom Ton und Technik: Thomas Monnerjahn, Susanne Beyer Regieassistenz: Marie Permantier Dramaturgie: Sabine Küchler Deutschlandfunk 2026 Länge: 52'55 (Teil 1) + 50'21 (Teil 2) (Wdh. Teil 1 am 13.09.2026, Deutschlandfunk Kultur, 18.30 Uhr) (Wdh. Teil 2 am 16.09.2026, Deutschlandfunk Kultur, 22.05 Uhr) (Teil 3 und Teil 4 am 19.09.2026. Deutschlandfunk, 20.05 Uhr) Samuel Beckett hat nur einmal in seinem Leben über längere Zeit Tagebuch geführt, nämlich auf seiner großen Deutschlandreise von September 1936 bis April 1937, auf der er eine Gesellschaft im Prozess der Gleichschaltung beobachtet. Im Herbst 1936 hat der dreißigjährige Beckett seine Karriere als Literaturprofessor abgebrochen, eine Psychotherapie vorzeitig beendet und erfolglos versucht, seinen ersten Roman "Murphy" unterzubringen. Er bricht auf nach Deutschland, um Kunst zu sehen und sich neu zu erfinden. Schon auf der ersten Station Hamburg wird er Zeuge einer Gesellschaft, die sich auf dem Weg in die Gleichschaltung des gesamten öffentlichen Lebens befindet. Er begegnet Künstlern und Sammlern, notiert schockiert die Repressalien gegen jüdische Bürger und wird zum aufmerksamen Beobachter des Alltagslebens im Dritten Reich. Samuel Beckett (1906 in Dublin geboren, 1989 in Paris gestorben) zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. 1969 erhielt er den Literaturnobelpreis. Beckett ist dem breiten Publikum hauptsächlich durch seine Dramen, insbesondere "Warten auf Godot", bekannt, verfasste aber auch Prosa und Lyrik. German Diaries (1/4) weitere Beiträge

22.00 Uhr
Die Nachrichten

22.05 Uhr
Atelier neuer Musik

Licht, das man mit Augen nicht sehen kann Der Komponist PRASQUAL und sein kosmogonisches Ritualtheater Von Ingo Dorfmüller (Wdh. v. 14.11.2015) Der aus Polen stammende, in Köln ansässige Komponist PRASQUAL (*1981) ist eine ungewöhnliche Erscheinung in der Neuen Musik. Schon sein Name - stets in Versalien und ohne Vornamen - signalisiert den Anspruch: Seine Musik bewegt sich in großen Dimensionen. Statt handelsübliche Ensemblestücke im Zehn-Minuten-Format zu liefern, arbeitet PRASQUAL an einer Musik monumentaler Formen und ritueller Vollzüge. Im Zentrum der Sendung steht ein Musiktheaterprojekt: Eine mehrteilige musikalische Kosmogonie, inspiriert von Virginia Woolfs Roman "Orlando". Wer bei den Dimensionen des Werks an Karlheinz Stockhausens LICHT-Zyklus denkt, liegt nicht falsch - PRASQUAL beruft sich ausdrücklich darauf. Doch geht er gedanklich wie musikalisch eigene Wege.

22.50 Uhr
Sport Aktuell

23.00 Uhr
Die Nachrichten

23.05 Uhr
Lange Nacht

Demut, Dankbarkeit und Resilienz. Diese drei? Eine Lange Nacht über die Kunst des glücklichen Alterns Von Blanka Weber Regie: die Autorin Es gelte, ein "Leben nicht mit Jahren" zu füllen, "sondern die Jahre mit Leben", formulierte der US-amerikanische Politiker Adlai E. Stevenson II. Gut gesagt - und wie macht man das? Worauf kommt es an? Was sind die Dinge, die am Ende wirklich zählen? Was sagen hochbetagte Menschen, hat ihnen zu leben geholfen, Tiefschläge zu meistern, nicht zu verzagen? Gibt es Rezepte für ein gutes, ein glückliches und erfülltes Leben? Wir fragen eine Zisterzienserin, sind mit einem fast 99-jährigen Dirigenten im Gespräch, einem Regisseur, der mit über 90 weiterhin fröhlich inszeniert und Pläne schmiedet. Wir fragen den renommierten Maler Michael Triegel, der in seinen Bildern Leben und Tod verhandelt. Wir sind mit der Kulturwissenschaftlerin Alaida Assmann im Gespräch, mit dem Intendanten und Tenor Jonas Kaufmann sowie dem Pianisten András Schiff, der bis zu seinem 70.Lebensjahr gewartet hat, bevor er sich Bachs "Kunst der Fuge" zuwandte. Wir sprechen mit Menschen, die andere im letzten Lebensabschnitt begleiten und wollen herausfinden, was im Leben wirklich zählt.

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Die Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Demut, Dankbarkeit und Resilienz. Diese drei? Eine Lange Nacht über die Kunst des glücklichen Alterns Von Blanka Weber Regie: die Autorin Es gelte, ein "Leben nicht mit Jahren" zu füllen, "sondern die Jahre mit Leben", formulierte der US-amerikanische Politiker Adlai E. Stevenson II. Gut gesagt - und wie macht man das? Worauf kommt es an? Was sind die Dinge, die am Ende wirklich zählen? Was sagen hochbetagte Menschen, hat ihnen zu leben geholfen, Tiefschläge zu meistern, nicht zu verzagen? Gibt es Rezepte für ein gutes, ein glückliches und erfülltes Leben? Wir fragen eine Zisterzienserin, sind mit einem fast 99-jährigen Dirigenten im Gespräch, einem Regisseur, der mit über 90 weiterhin fröhlich inszeniert und Pläne schmiedet. Wir fragen den renommierten Maler Michael Triegel, der in seinen Bildern Leben und Tod verhandelt. Wir sind mit der Kulturwissenschaftlerin Alaida Assmann im Gespräch, mit dem Intendanten und Tenor Jonas Kaufmann sowie dem Pianisten András Schiff, der bis zu seinem 70.Lebensjahr gewartet hat, bevor er sich Bachs "Kunst der Fuge" zuwandte. Wir sprechen mit Menschen, die andere im letzten Lebensabschnitt begleiten und wollen herausfinden, was im Leben wirklich zählt.

01.00 Uhr
Nachrichten

02.00 Uhr
Die Nachrichten

02.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

02.07 Uhr
Klassik live

Tage Alter Musik Regensburg 2025 Diego Ortiz Passamezzo antico Recercada Primera Mateo Flecha La Justa (attacca) La Bomba Jeremy Nastasi, Arciliuto Marc de la Linde, Viola da gamba Cantoría, Ensemble Jorge Losana, Leitung Konzertmitschnitt vom 08.06.2025, Regensburg, Schottenkirche St. Jakob

03.00 Uhr
Nachrichten

03.05 Uhr
Heimwerk

Sinfonias · Harpsichord Concertos Johann Heinrich Rolle Sinfonia B-Dur Konzert für Cembalo und Streichorchester g-Moll Michael Borgstede, Cembalo Kölner Akademie, Orchester Michael Alexander Willens, Leitung

03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Die neue Platte XL