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Deutschlandfunk Radionacht

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Spielraum

Unter dem Radar - Neue Bands, neue Sounds Am Mikrofon: Anke Behlert (Wdh.)

05.30 Uhr
Nachrichten

05.35 Uhr
Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

05.40 Uhr
Spielraum

Unter dem Radar - Neue Bands, neue Sounds Am Mikrofon: Anke Behlert (Wdh.)

06.00 Uhr
Die Nachrichten

06.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

06.10 Uhr
Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

06.30 Uhr
Nachrichten

06.35 Uhr
Morgenandacht

Julia Knop, Erfurt Katholische Kirche

06.50 Uhr
Interview

07.00 Uhr
Nachrichten

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Aus deutschen Zeitungen

07.15 Uhr
Interview

07.30 Uhr
Nachrichten

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Börse

Der internationale Wochenrückblick

07.54 Uhr
Sport

08.00 Uhr
Nachrichten

08.10 Uhr
Interview

08.30 Uhr
Nachrichten

08.35 Uhr
Börse

Der nationale Wochenrückblick

08.47 Uhr
Sport

08.50 Uhr
Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Die Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 20 Jahren: Twitter-Erfinder Jack Dorsey setzt den ersten Tweet ab

09.10 Uhr
Das Wochenendjournal

10.00 Uhr
Die Nachrichten

10.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Pianist Pierre-Laurent Aimard In Aimards Playlist trifft traditioneller georgischer Gesang auf Vogelgezwitscher und Jazz. Pierre-Laurent Aimard, 1957 in Lyon geboren, ist einer der bedeutendsten Pianisten der Gegenwart. Seine Begeisterung und sein Verständnis für Musik reichen von Bach bis zur Avantgarde. Früh holte ihn der Komponist und Dirigent Pierre Boulez ins Ensemble intercontemporain, wo Aimard zu einer Schlüsselfigur der zeitgenössischen Szene wurde und Werke von Ligeti, Kurtág oder Stockhausen zur Uraufführung brachte. Gleichzeitig sucht Aimard im gängigen Repertoire nach neuer Klarheit und struktureller Schärfe, wie bei seinen Beethoven-, Bach- und Messiaen-Interpretationen. Sein weitreichender Einfluss als Gestalter wird auch durch höchste Auszeichnungen sichtbar, so gewann er den Ernst von Siemens Musikpreis 2017 und den Léonie-Sonning-Musikpreis 2022.

11.00 Uhr
Die Nachrichten

11.05 Uhr
Gesichter Europas

Steiermark - Rechtsruck im "grünen Herzen" Österreichs Von Antonia Kreppel Die Steiermark und das "Grüne Herz": Wegen seines Waldreichtums wirbt Österreichs viertgrößtes Bundesland mit diesem Slogan. Dass der Begriff durch die Nazis historisch belastet ist, wie kürzlich bekannt wurde, irritiert die rechtspopulistische FPÖ wenig. Seit Ende 2024 regiert die in Teilen auch rechtsextreme Partei zusammen mit der konservativen ÖVP die Steiermark. Mario Kunasek ist der einzige FPÖ-Landeshauptmann in Österreich. Wie spüren die Steirerinnen und Steirer den Rechtsruck und was hat sich für sie verändert? Was bedeutet es, wenn die FPÖ-geführte Regierung auf "Integration und heimische Werte" setzt, statt auf gesellschaftliche Vielfalt? Kann sich die Landesregierung im Kultur- und Sozialbereich damit durchsetzen oder herrscht Aufruhr? Und was verändert sich im Zusammenleben mit dem Nachbarland Slowenien? Die Gesichter Europas liefern Antworten aus der Steiermark.

12.00 Uhr
Die Nachrichten

12.10 Uhr
Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12.45 Uhr
Sport

12.50 Uhr
Internationale Presseschau

13.00 Uhr
Die Nachrichten

13.10 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

13.30 Uhr
Eine Welt

Auslandsmagazin

14.00 Uhr
Die Nachrichten

14.05 Uhr
Campus & Karriere

Das Bildungsmagazin

15.00 Uhr
Die Nachrichten

15.05 Uhr
Corso

Das Musikmagazin

16.00 Uhr
Die Nachrichten

16.05 Uhr
Büchermarkt

Bücher für junge Leser

16.30 Uhr
Computer und Kommunikation

17.00 Uhr
Die Nachrichten

17.05 Uhr
Streitkultur

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Die Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.35 Uhr
Sport

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Die Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

19.10 Uhr
Sport am Samstag

20.00 Uhr
Die Nachrichten

20.05 Uhr
Hörspiel

Um zwölf Uhr mittags ist Zukunft. Zeit zum Essen Von Erik Altorfer aus Texten von den Theater HORA-Ensemblemitgliedern Remo Beuggert, Gianni Blumer, Matthias Brücker, Caitlin Friedly, Robin Gilly, Simone Gisler, Nikolai Gralak, Matthias Grandjean, Frank Häusermann, Lucas Maurer, Tiziana Pagliaro, Simon Stuber und Fabienne Villiger Mit Remo Beuggert, Caitlin Friedly, Olivia Grigolli, Matthias Grandjean, Jasmin Mattei und Fabienne Villiger Komposition: Martin Schütz Regie: Erik Altorfer BR 2025 Was war am Anfang? Das Wort, der Urknall oder bloß gespenstische Stille? Warum wollen und warum müssen wir arbeiten? Was macht eine Gemeinschaft aus und wer ist dafür verantwortlich, dass eine Gesellschaft funktioniert? Wofür leben wir? Und wann ist Zukunft?

22.00 Uhr
Die Nachrichten

22.05 Uhr
Atelier neuer Musik

In memoriam Marek Kopelent Von Robert Nemecek Erinnerungen an den führenden Vertreter der tschechischen Neuen Musik in den 1960er-Jahren. Marek Kopelent war in den 1960er-Jahren der führende Vertreter der tschechischen Neuen Musik. Nach dem gewaltsamen Ende des "Prager Frühlings" geriet er ins Abseits. 15 Jahre lang musste er als Korrepetitor seinen Lebensunterhalt verdienen. Erst die "Samtene Revolution" von 1989 brachte auch für ihn eine Wende. Als Musikberater des Präsidenten Václav Havel war Kopelent ein vielgefragter Mann. Später wurde ihm nach und nach deutlich, dass auch die freie Marktwirtschaft für die Neue Musik keine problemfreie Zone ist.

22.50 Uhr
Sport Aktuell

23.00 Uhr
Die Nachrichten

23.05 Uhr
Lange Nacht

Unter Strom und zwischen Welten Eine Lange Nacht für die Literatur des Donauraums Moderation: Maike Albath Regie: Hans Dieter Heimendahl "Unter Strom und zwischen den Welten": Die Schwerpunkt-Reise der diesjährigen Buchmesse führt die Donau hinab und stöbert spannendes literarisches Treibgut auf, das im Literatursalon des Deutschlandradios in angenehmer Weise präsentiert wird: in Gesprächen mit den Autor*innen (z.T. mit Übersetzungen), mit Kostproben aus den Werken und schwungvoller Musik. Die Verschiedenheit der literarischen Welten am Fluss und die Vielfalt ihrer Themen und Formen führt eine Auswahl im Literatursalon des Deutschlandradios im Zimeliensaal im Grassi Museum vor Augen und Ohren: der aus Kroatien stammende Friedenspreisträger der Buchmesse Miljenko Jergovic ist dabei zu Gast, der mit seinem jüngsten Buch zurückkehrt zum Kriegsalltag in Sarajevo, von dem zu erzählen ihn als Autor berühmt gemacht hat ("Das verrückte Herz. Sarajevo Marlboro Remastered"). Zentrale Themen Südosteuropas wie Flucht, Migration und Zusammengehörigkeit hat der ungarische Autor András Visky in seinem großen Roman gestaltet ("Die Aussiedlung"). Vor und während des Zweiten Weltkriegs haben Zehntausende Deutsche Zuflucht im Donauraum gesucht, deren Schicksal die Historikerin Marie-Janine Calic nachzeichnet ("Balkan-Odyssee 1933-1941: Auf der Flucht vor Hitler durch Südosteuropa"). Weitere Autorinnen und Autoren sind angefragt. Kostproben aus den Werken werden von Schauspielern präsentiert, die Gespräche auf Deutsch geführt oder übersetzt, der Abend musikalisch schwungvoll geerdet. Moderation Maike Albath und Jörg Plath. Eine Veranstaltung des Musikinstrumentenmuseums und der "Langen Nacht" des Deutschlandradios.

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Die Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Unter Strom und zwischen Welten Eine Lange Nacht für die Literatur des Donauraums Moderation: Maike Albath Regie: Hans Dieter Heimendahl "Unter Strom und zwischen den Welten": Die Schwerpunkt-Reise der diesjährigen Buchmesse führt die Donau hinab und stöbert spannendes literarisches Treibgut auf, das im Literatursalon des Deutschlandradios in angenehmer Weise präsentiert wird: in Gesprächen mit den Autor*innen (z.T. mit Übersetzungen), mit Kostproben aus den Werken und schwungvoller Musik. Die Verschiedenheit der literarischen Welten am Fluss und die Vielfalt ihrer Themen und Formen führt eine Auswahl im Literatursalon des Deutschlandradios im Zimeliensaal im Grassi Museum vor Augen und Ohren: der aus Kroatien stammende Friedenspreisträger der Buchmesse Miljenko Jergovic ist dabei zu Gast, der mit seinem jüngsten Buch zurückkehrt zum Kriegsalltag in Sarajevo, von dem zu erzählen ihn als Autor berühmt gemacht hat ("Das verrückte Herz. Sarajevo Marlboro Remastered"). Zentrale Themen Südosteuropas wie Flucht, Migration und Zusammengehörigkeit hat der ungarische Autor András Visky in seinem großen Roman gestaltet ("Die Aussiedlung"). Vor und während des Zweiten Weltkriegs haben Zehntausende Deutsche Zuflucht im Donauraum gesucht, deren Schicksal die Historikerin Marie-Janine Calic nachzeichnet ("Balkan-Odyssee 1933-1941: Auf der Flucht vor Hitler durch Südosteuropa"). Weitere Autorinnen und Autoren sind angefragt. Kostproben aus den Werken werden von Schauspielern präsentiert, die Gespräche auf Deutsch geführt oder übersetzt, der Abend musikalisch schwungvoll geerdet. Moderation Maike Albath und Jörg Plath. Eine Veranstaltung des Musikinstrumentenmuseums und der "Langen Nacht" des Deutschlandradios.

01.00 Uhr
Nachrichten

02.00 Uhr
Die Nachrichten

02.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

02.07 Uhr
Klassik live

Klavier-Festival Ruhr 2024 Jean Philippe Rameau Allemande Courante Gavotte avec les Doubles de la Gavotte Justin Taylor, Cembalo Aufnahme vom 18. Juni 2024 aus der Orangerie Schloss Rheda

03.00 Uhr
Nachrichten

03.05 Uhr
Heimwerk

"Helikon" Mikis Theodorakis Margarita Magiopoula. Lied. Bearbeitet für Klavier Nr. 1: Asma asmáton. Bearbeitet für Klavier aus: Mauthausen-Kantate. Liederzyklus für Singstimme und Instrumentalensemble Tis dikeosinis Ilie. Lied. Bearbeitet für Klavier Stróse to stróma sou. Lied für Singstimme und Orchester. Bearbeitet für Klavier Danae Dörken, Klavier Staatskapelle Weimar Kornilius Michailidis, Musikalische Leitung

03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Die neue Platte XL