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Kommentar

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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

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Martin Wolf, Mainz Katholische Kirche

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Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
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09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 125 Jahren: Der amerikanische Filmregisseur John Ford geboren

09.10 Uhr
Das Wochenendjournal

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Komponist und Pianist Martin Kohlstedt 1988 wurde Martin Kohlstedt in Breitenworbis in Thüringen geboren. Seine Musik beschreibt er als improvisiertes, intuitives Laufenlassen am Klavier, das er mal mit elektronischen Soundsystemen, mal mit vielköpfigen Chören in Verbindung bringt - so wie aktuell mit dem Gewandhauschor Leipzig. Martin Kohlstedt kreiert Hörspiele und liefert den Sound für Computerspiele und Imagefilme. Seine Stücke, sagt der komponierende Pianist, seien nicht abgeschlossen, sondern würden sich weiterentwickeln von Auftritt zu Auftritt. Konzerte führten ihn zur Weltausstellung nach Mailand, in die russische Staatsbibliothek nach Moskau und in den Großen Saal der Elbphilharmonie in Hamburg. Für seine Musikauswahl in ,Klassik-Pop-et cetera' empfiehlt Martin Kohlstedt: Augen schließen, wenn man nicht gerade Auto fährt, sich zurücklehnen und mit guten Kopfhörern lauschen. Der Musiker Martin Kohlstedt

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Gesichter Europas

Europas Immobilienmärkte - Kaufen, bauen, ausgrenzen Fünf Reportagen aus fünf Ländern Wenn Ferienhäuser in Dänemark an Ausländer ungern vermietet werden, wenn ausländische Investoren in Griechenland heimischen Wohnungssuchenden das Leben schwer machen und wenn der portugiesische Staat Einwanderungspolitik mit Wohnraum verknüpft, dann wird klar: Immobilien sind ein Politikum. Überall in Europa und zuweilen auch grenzüberschreitend. Die ,Gesichter Europas' gehen auf Spurensuche in fünf Ländern. Denn Wohnen ist für jeden Menschen existenziell und überall in Europa verbinden sich derzeit mit Wohnen auch Existenznöte. Kaufen, bauen, ausgrenzen

12.00 Uhr
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12.10 Uhr
Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12.50 Uhr
Internationale Presseschau

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Themen der Woche

13.30 Uhr
Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

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14.05 Uhr
Campus & Karriere

15.00 Uhr
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15.05 Uhr
Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin

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Büchermarkt

Bücher für junge Leser

16.30 Uhr
Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

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Streitkultur

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

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18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
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19.05 Uhr
Kommentar

19.10 Uhr
Sport am Samstag

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Hörspiel

des Monats Teure Schwalben Von Irmgard Maenner Regie: Heike Tauch Mit: Irm Hermann, Julika Jenkins, Veronika Bachfischer, Sascha Nathan, Florian Lukas, Friedhelm Ptok, Markus Gertken, Judith Engel, Shelly Kupferberg Komposition: Janko Hanushevsky Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2019 Länge: 56'21 Teaser: "Du träumst wohl von den Hutschwalben!" Nach einem Unfall holt die Tochter die allein lebende Gunda nach Berlin. Gunda hat Schwalben im Hirn. Sie erlebt fantastische Dinge. Vergangenheit reißt auf, führt Gunda an Abgründe und in Gefahren, doch ihre Schwalben machen die Gegenwart groß, witzig, poetisch und trostvoll. Auch für die Tochter setzt sich etwas in Gang. Im Spannungsfeld zwischen den Frauen entwickelt die Demenz ihr eigenes Drama. Begründung der Jury der Akademie der Darstellenden Künste: Das Hörspiel ,Teure Schwalben' (Deutschlandfunk Kultur 2019) von Irmgard Maenner gestaltet die Geschichte der letzten Lebensphase einer 80 Jahre alten, an Demenz erkrankten Frau auf höchst innovative Weise: die allmählichen Wandlungsprozesse, den schleichenden Verfall an Bewusstheit und die einerseits ängstlichen, bisweilen aber auch humorvoll-offenen, ja affirmativ wirkenden Reaktionen der Umgebung auf diese Entwicklungen. Dem hält das Hörspiel - vorrangig dank der herausragenden Schauspielerin Irm Hermann - Facetten von Komik und Humor entgegen: Gesellschaftliche Normen und Schranken fallen als Folge von Krankheit und Pflegeheimeinweisung, dabei verwischen die Grenzen der Konventionen. Mit Bewunderung verfolgt man die spitzbübischen Eskapaden und makabren Geschehnisse um Heimflucht und Zaunüberwindung, die zeigen, dass Demenz einen fast bewundernswerten Fantasieraum eröffnen kann. Unter der Regie von Heike Tauch beschreibt dieses Hörspiel die Neudefinition des Seins infolge einer Erkrankung, angereichert durch klug montierte Erinnerungsfragmente und neu servierte Kindheitserinnerungen. Herausragend wirken die inszenatorischen Gestaltungsmittel, Musik und Sounds sind in der Komposition von Janko Hanushevsky prägnant, sparsam und zugleich effektiv eingesetzt. Die Darstellungsweise von ,Teure Schwalben' setzt dem ,Honig im Kopf' die flatternden Schwalben so kunstvoll dargeboten entgegen, dass die eskapistischen Ebenen der Demenz nahezu positiv konnotiert wirken. Bis hin zu den neologistisch anmutenden ,Hutschwalben' als Fantasiereservoir inszeniert Heike Tauch einen ästhetisch höchsten Kunstgenuss: Der Transfer von Erlebtem zu willkürlich Fantasiertem im Kopf der Hauptfigur ist großartig in Szene gesetzt. Die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste in Frankfurt am Main zeichnet jeden Monat ein Hörspiel aus den Produktionen der ARD-Anstalten aus. Die Entscheidung über das HÖRSPIEL DES MONATS trifft eine Jury, die jeweils für ein Jahr unter der Schirmherrschaft einer ARD-Anstalt arbeitet. Am Ende des Jahres wählt die Jury aus den 12 Hörspielen des Monats das HÖRSPIEL DES JAHRES. Teure Schwalben

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Atelier neuer Musik

BIG DATA Neue Deutschlandfunk Produktionen mit dem Decoder Ensemble Am Mikrofon: Egbert Hiller Phänomene der gegenwärtigen Mediengesellschaft aufzugreifen und zu verarbeiten, liegt für zeitgenössische Komponisten nahe. Vor allem in der jüngeren Generation, die in ihrem Alltag kaum mehr anderes kennt. Remix, Copy & Paste, Recycling und Sampling sind heute gängige Verfahren und unterstreichen den hohen Reiz, schon vorhandenes Material einzubeziehen und zu verwandeln. So sehr die neuen Medien in künstlerisches Produzieren heute eingreifen - noch immer ist die individuelle Handschrift des Urhebers bzw. der Urheberin das letztlich Entscheidende. Die neuen Stücke von Brigitta Muntendorf, Ole Hübner, Stefan Prins, Matthias Kranebitter und Leopold Hurt, die das Hamburger Decoder Ensemble in 2018 im Deutschlandfunk Kammermusiksaal aufnahm und die jetzt beim Label WERGO erschienen, können das eindrucksvoll unterstreichen.

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Lange Nacht

Er sah die Welt von unten Die Lange Nacht über Hans Fallada Von Eva Pfister Regie: Stefan Hilsbecher Er schrieb große Romane über kleine Leute: über Arbeitslose und Gefangene, über Landarbeiter und Prostituierte, über Spieler und Trinker: Hans Fallada, einer der besten Erzähler des 20. Jahrhunderts. Die Jugend des 1893 Geborenen war geprägt von Krankheit, Drogensucht und Gefängnis. 1932 wurde er mit dem Roman "Kleiner Mann, was nun?" weltberühmt. Erst nach seinem Tod erschien 1947 sein zweites Meisterwerk "Jeder stirbt für sich allein". Rudolf Ditzen, wie der Autor mit bürgerlichem Namen hieß, kannte alle Milieus, die er schilderte, aus eigener Erfahrung, denn das Leben riss ihn immer wieder aus den vorgezeigten Wegen heraus und in die Abgründe hinein. Die Lange Nacht erzählt vom großen Werk und dem Leben einer zerrissenen Persönlichkeit. Fallada war arbeitsbesessen, suchtkrank und depressiv, aber auch liebevoller Familienvater und Landwirt.

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Er sah die Welt von unten Die Lange Nacht über Hans Fallada Von Eva Pfister Regie: Stefan Hilsbecher Er schrieb große Romane über kleine Leute: über Arbeitslose und Gefangene, über Landarbeiter und Prostituierte, über Spieler und Trinker: Hans Fallada, einer der besten Erzähler des 20. Jahrhunderts. Die Jugend des 1893 Geborenen war geprägt von Krankheit, Drogensucht und Gefängnis. 1932 wurde er mit dem Roman "Kleiner Mann, was nun?" weltberühmt. Erst nach seinem Tod erschien 1947 sein zweites Meisterwerk "Jeder stirbt für sich allein". Rudolf Ditzen, wie der Autor mit bürgerlichem Namen hieß, kannte alle Milieus, die er schilderte, aus eigener Erfahrung, denn das Leben riss ihn immer wieder aus den vorgezeigten Wegen heraus und in die Abgründe hinein. Die Lange Nacht erzählt vom großen Werk und dem Leben einer zerrissenen Persönlichkeit. Fallada war arbeitsbesessen, suchtkrank und depressiv, aber auch liebevoller Familienvater und Landwirt.

01.00 Uhr
Nachrichten

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

02.07 Uhr
Klassik live

Gezeitenkonzerte 2018 Claude Debussy Beau Soir Benjamin Britten Lachrymae, op. 48 Rebecca Clarke Sonata a-Moll für Viola und Klavier Nils Mönkemeyer, Viola William Youn, Klavier Aufnahme vom 6.8.2018 aus der St. Stephani- und Bartholomäi-Kirche Detern

03.00 Uhr
Nachrichten

03.05 Uhr
Heimwerk

Quinta Essentia Francesco Geminiani Concerti grossi aus op. 3, 5 und 7 Concerto Köln Konzertmeisterin: Mayumi Hirasaki

03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Die neue Platte XL