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Deutschlandfunk

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Hintergrund

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Auftakt

06.00 Uhr
Die Nachrichten

06.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

06.10 Uhr
Geistliche Musik

Alessandro Grandi: Exaudi Domine Ensemble Polyharmonique Leitung: Alexander Schneider Johann Sebastian Bach "Sie werden euch in den Bann tun". Kantate zum Sonntag Exaudi, BWV 44 Siri Thornhill, Sopran Petra Noskaiová, Alt Christoph Genz, Tenor Jan Van der Crabben, Bass La Petite Bande Leitung: Sigiswald Kuijken Joseph Rheinberger "Ich liebe, weil erhöret der Herr", "Warum toben die Heiden", "Der Herr erhöre dich" aus: 5 Motetten, op. 40 Deutscher Kammerchor Leitung: Michael Alber César Franck Prélude, op. 18 Marie-Claire Alain an der Cavaillé-Coll-Orgel der Kirche Saint-Étienne, Caen Charles-Hubert Gervais "Exaudi Deus". Grand Motet Olivia Doray, Sopran Katalin Szutrély, Sopran Cyrille Dubois, Haute-Contre Mathias Vidal, Tenor David Witczak, Bariton Purcell Choir Orfeo Orchestra Leitung: György Vashegyi

07.00 Uhr
Die Nachrichten

07.05 Uhr
Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

07.30 Uhr
Nachrichten

07.50 Uhr
Kulturpresseschau

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Die Nachrichten

08.35 Uhr
Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Freude suchen in der Welt. Zum 350. Todestag von Paul Gerhardt Von Pfarrerin Barbara Manterfeld-Wormit Evangelische Kirche

08.50 Uhr
Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Die Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 90 Jahren: US-Schauspieler und Regisseur Dennis Hopper geboren

09.10 Uhr
Die neue Platte

Sinfonische Musik

09.30 Uhr
Essay und Diskurs

Erosion des Völkerrechts? Anspruch und Wirklichkeit der regelbasierten internationalen Politik Von Anne Peters Israel und die USA führen Krieg gegen den Iran, um das Mullah-Regime zu stürzen. Trump interveniert in Venezuela. Putin versucht, die Ukraine zu erobern. Diese Aktionen sind völkerrechtswidrig. Wird das Völkerrecht der Macht des Stärkeren geopfert? Russlands Angriff auf die Ukraine, der Gaza-Krieg und Trumps Politik haben das Völkerrecht schwer erschüttert. Rechtsbrüche werden normalisiert, Kritik oft selektiv geübt. Der Westen verliert an Glaubwürdigkeit, wenn er eigene Verstöße - etwa den Irak- oder den jüngsten Irankrieg - relativiert, während er andere scharf verurteilt. Der Vorwurf doppelter Standards schwächt die Akzeptanz internationaler Normen, besonders im Globalen Süden. Zugleich wird das Völkerrecht politisch instrumentalisiert oder ganz infrage gestellt. Um es zu retten, braucht es konsequente, universelle Anwendung, Reformen internationaler Verfahren und eine stärkere Einbindung nichtwestlicher Akteure. Nur so kann es wieder als verbindliche Grundlage globaler Ordnung wirken. Anne Peters (geboren 1964) ist Direktorin am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg, Titularprofessorin an der Universität Basel, Honorarprofessorin an der Universität Heidelberg und der FU Berlin, L. Bates Lea Global Law Professorin an der Law School der University of Michigan und Global Law Professorin an der Peking University. Sie ist Mitglied des völkerrechtswissenschaftlichen Beirats der deutschen Bundesregierung, des Ständigen Schiedshofs sowie des Institut de Droit International und befasst sich mit Global Governance, Menschenrechten und der Weiterentwicklung des Völkerrechts. Zu ihren wichtigsten Büchern zählen "Animals in international law" (2021), "Beyond Human Rights: The Legal Status oft he Individual in International Law" (2016) oder das mit Jan Klabbers und Geir Ulfstein verfasste Werk "The Constitutionalisation of International Law" (2009).

10.00 Uhr
Die Nachrichten

10.03 Uhr
Gottesdienst

Übertragung des Abschlussgottesdienstes vom 104. Deutschen Katholikentages in Würzburg Zelebrant: Bischof Heiner Wilmer Katholische Kirche

11.30 Uhr
Die Nachrichten

11.35 Uhr
Interview der Woche

12.00 Uhr
Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

13.00 Uhr
Die Nachrichten

13.05 Uhr
Informationen am Mittag

13.25 Uhr
Sport

13.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Kindermusiker Florian Sump im Gespräch mit Paulus Müller "Wir machen Musik, die uns selber begeistert", sagt Florian Sump, Rapper von "Deine Freunde". Die dreiköpfige Band aus Hamburg füllt große Hallen und bringt Kinder wie Eltern zum Mitsingen. Sump ist Erzieher und war Schlagzeuger der Band "Echt".

14.00 Uhr
Nachrichten

15.00 Uhr
Die Nachrichten

15.05 Uhr
Rock et cetera

Präzision und Naturromantik Die US-amerikanische Math Rock-Band Hikes Von Tim Baumann Komplexe und zugleich entspannende Indie-Rockmusik, die den Kopf wach hält und leer macht. Die 2010 in Austin im US-Bundestaat Texas gegründete Formation Hikes jongliert mit ungeraden Taktarten und temporeichen Schlagzeugpassagen, die manchmal eher nach Drum'n'Bass als nach einer folkorientierten Rockband klingen. Dabei ist die Musik von Hikes zwar hochkomplex, klingt aber nie kompliziert. Im Gegenteil: Die mal ruhigen Songs, die mal in halsbrecherischem Tempo gezupften Gitarrenmelodien wirken stets völlig natürlich. Vielleicht auch, weil sie oft in der Natur entstehen, denn Nay Mapalo, der nonbinäre Kopf der Band, geht zum Komponieren am liebsten in den Wald - und schafft dort Musik, die der Hektik der Städte die Sehnsucht nach einem Leben im Grünen entgegensetzt und bei allem Tempo vor allem eines ausstrahlt: Ruhe.

16.00 Uhr
Die Nachrichten

16.10 Uhr
Büchermarkt

Buch der Woche

16.30 Uhr
Forschung aktuell - KI verstehen

KI verstehen - Der Podcast über Künstliche Intelligenz im Alltag

17.00 Uhr
Die Nachrichten

17.05 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Die Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.35 Uhr
Sport

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Die Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

19.10 Uhr
Sport am Sonntag

20.00 Uhr
Die Nachrichten

20.05 Uhr
Feature

Jewrofeeling 100 Dezibel Judentum Von Nele Dehnenkamp Mit Jugendlichen und Trainerinnen des Jugendzentrums Olam Berlin Regie: Nele Dehnenkamp Ton und Technik: Michael Kube Deutschlandfunk 2026 Beim Songcontest "Jewrovision" kommen jüdische Jugendliche aus ganz Deutschland zusammen, um gegeneinander anzutreten. Dabei lernen sie auch, laut und selbstbewusst zu sein. Wie beim ESC geht es bei der "Jewrovision" um alles. Monatelang feilen Isabelle, Tami, Karina und die anderen Trainerinnen des Berliner Jugendzentrums "Olam" mit den jugendlichen Sängerinnen und Tänzerinnen an ihrem Auftritt. Sie alle haben früher selbst bei der "Jewro" auf der Bühne gestanden. Das Ziel: die begehrten 12 Punkte zu bekommen. Aber die "Jewrovision" ist mehr als nur ein Wettbewerb. Hier feiern junge Jüdinnen und Juden Gemeinschaft, erleben Sicherheit und finden ihre jüdische Identität. Anders als in ihrem Alltag, in dem sie immer wieder Antisemitismus ausgesetzt sind und sich um ihre Sicherheit sorgen müssen. Das "Jewrofeeling" empowert - der Contest ist ein dringend benötigter Safe Space für jüdische Jugendliche in Deutschland. Hier können sie laut und selbstbewusst sein. Eine Doku, die hinter die große Bühne blickt und junges jüdisches Leben in all seiner Vielfalt zeigt. Nele Dehnenkamp arbeitet als freie Autorin und Regisseurin für Dokumentarfilme und Radio-Features. Sie studierte Sozialwissenschaften in Berlin und New York sowie Dokumentarfilmregie an der Filmakademie Baden-Württemberg. In ihren meist beobachtenden Arbeiten betrachtet sie die vielschichtigen Erfahrungen von Traum und Trauma, häufig aus der Perspektive von Frauen. Ihre Filme wurden auf international renommierten Festivals wie IDFA, DOK Leipzig und in Palm Springs gezeigt und vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Grimme-Preis. Zuletzt realisierte sie das Feature "Kleines Universum" für den Deutschlandfunk.

21.00 Uhr
Die Nachrichten

21.05 Uhr
Konzertdokument der Woche

A cappella Festival Leipzig 2026 Tomás Luis de Victoria Officium defunctorum Cristóbal de Morales, Alonso Lobo, Philippe Rogier, Manuel Cardoso Gesänge aus dem Stundengebet La Grande Chapelle Leitung: Albert Recasens Aufnahme vom 2.5.2026 aus der Peterskirche in Leipzig Am Mikrofon: Rainer Baumgärtner In jedem Frühjahr präsentiert das Leipziger Festival "a cappella" eine große Bandbreite an unbegleiteter Vokalmusik und dabei darf dann auch die Vokalpolyphonie aus der Renaissance nicht fehlen. In diesem Jahr haben die Organisatoren das spanische Ensemble La Grande Chapelle eingeladen, das eine der eindrucksvollsten Vertonungen der katholischen Totenmesse vorgestellt hat. Tomás Luis de Victoria schuf sie zum Gedenken an seine Patronin, Kaiserin Maria von Spanien. Ensembleleiter Albert Recasens ergänzte dieses Werk von großer Klangfülle und Intensität um Gesänge zu Ehren Verstorbener aus dem nächtlichen Stundengebet in Sätzen anderer iberischer Komponisten.

22.00 Uhr
Nachrichten

23.00 Uhr
Die Nachrichten

23.05 Uhr
Das war der Tag

23.26 Uhr
Presseschau

23.30 Uhr
Sportgespräch

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Die Nachrichten

00.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Kalenderblatt

01.10 Uhr
Interview der Woche

(Wdh.)

01.35 Uhr
Hintergrund

(Wdh.)

02.00 Uhr
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02.05 Uhr
Sternzeit

02.07 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)

02.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr