Radioprogramm

SWR2

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SWR2 Musikstunde

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

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05.03 Uhr
ARD-Nachtkonzert

Kultur Ignaz Joseph Pleyel: Sinfonie G-Dur op. 68 London Mozart Players Leitung: Matthias Bamert Jacques Offenbach: "Les larmes de Jacqueline" Sheku Kanneh-Mason (Violoncello) City of Birmingham Symphony Orchestra Leitung: Mirga GraĹžinyte-Tyla Hans Christian Lumbye: "Ein festlicher Abend im Tivoli" Tivoli Symphony Orchestra Leitung: Tamás Veto Ludwig van Beethoven: "Adelaide" op. 46 Evgenia Rubinova (Klavier) Tomaso Albinoni: Concerto C-Dur Leipziger Bach-Collegium Karl Julewitsch Dawidow: Violoncellokonzert Nr. 4 e-Moll Wen-Sinn Yang (Violoncello) Shanghai Symphony Orchestra Leitung: Terje Mikkelsen

06.00 Uhr
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06.03 Uhr
SWR2 Musik am Morgen

Kultur Louis-Gabriel Guillemain: Sinfonie Es-Dur op. 14 Nr. 2 Alana Youssefian (Violine) Le Bien-Aimé Ludwig van Beethoven: Violinsonate G-Dur op. 30 Nr. 3 Christine Busch (Violine) Stefania Neonato (Fortepiano) Antonio Vivaldi: Violinkonzert E-Dur op. 8 Nr. 1 RV 269 "Der Frühling" aus "Die vier Jahreszeiten" Nemanja Radulovic (Violine) Concerto Köln Gabriel Pierné: Pastorale variée op. 30 Etienne Plasman (Flöte) Philippe Gonzales (Oboe) Jean-Philippe Vivier (Klarinette) David Sattler (Fagott) François Baptiste (Fagott) Miklos Nagy (Horn) Adam Rixer (Trompete) Georg Philipp Telemann: Konzert für 2 Violinen, Viola und Basso continuo B-Dur TWV 43:B1 L'accademia giocosa

06.58 Uhr
SWR2 Programmtipps

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07.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

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07.03 Uhr
SWR2 Musik am Morgen

Kultur Camille Saint-Saëns: "Sieh, mein Herz erschließet sich" aus der Oper Samson et Dalila op. 47 Tine Thing Helseth (Trompete) Royal Liverpool Philharmonic Orchestra Leitung: Eivind Aadland Johann Melchior Molter: Violinkonzert h-Moll MWV VI/1 Catherine Martin (Violine) Kölner Akademie Leitung: Michael Alexander Willens Franz Schubert: Moment musical As-Dur op. 94 Nr. 2 und cis-Moll op. 94 Nr. 4 Herbert Schuch (Klavier) Louis Spohr: Klarinettenkonzert Nr. 1 c-Moll op. 26 Christoffer Sundqvist (Klarinette) NDR Radiophilharmonie Leitung: Simon Gaudenz Gottfried Finger: "A Ground" für Blockflöte und Basso continuo d-Moll aus Mr Handel's Dinner Maurice Steger (Blockflöte) La Cetra Barockorchester Basel

07.55 Uhr
Lied zum Sonntag

Kirche/Religion

08.00 Uhr
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08.03 Uhr
SWR2 Kantate

Kultur Christoph Graupner: "Freund, warum bist du kommen?" Gunhild Lang-Alsvik (Sopran) Barbara Ostertag (Alt) Michael Feyfar (Tenor) Markus Flaig (Bass) Anton Webern Chor Freiburg Ensemble Concerto Grosso Leitung: Hans Michael Beuerle Johann Sebastian Bach: Eingangsarie aus "Widerstehe doch der Sünde" BWV 54 Anne Sofie von Otter (Mezzosopran) Concerto Copenhagen Leitung: Lars Ulrik Mortensen Die Sonntage der Passionszeit tragen Namen, die sich vom Eröffnungsvers der heiligen Messe, dem Introitus, ableiten lassen. Der dritte Fastensonntag heißt deshalb "Okuli": "Meine Augen schauen stets auf den Herrn". Da Johann Sebastian Bach in seiner Leipziger Amtszeit keine Figuralmusik für die Gottesdienste der Passionszeit komponiert hat, gibt es für diesen Sonntag eine Kantate des Darmstädter Hofkapellmeisters Christoph Graupner: "Freund, warum bist du kommen?". Ergänzt wird sie von der Eingangsarie aus Bachs Kantate "Widerstehe doch der Sünde" BWV 54, die er 1714 in Weimar für den Sonntag Okuli geschrieben hatte.

08.30 Uhr
SWR2 Wissen

Long COVID bei Kindern und Jugendlichen Vortrag Nadine Zeller im Science Talk mit Dr. Roland Elling vom Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Freiburg Long COVID bei Kindern und Jugendlichen verläuft oft anders als bei Erwachsenen. Auch bei den Auswirkungen im Alltag gibt es große Unterschiede. Beispielsweise können lange Fehlzeiten in der Schule lebenslange Folgen haben. Wie kann man den Betroffenen helfen? Nadine Zeller im Science Talk mit Dr. Roland Elling vom Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Freiburg.

09.00 Uhr
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09.03 Uhr
SWR2 Matinee

Schöner Schutt - Ruinen Kultur Sonntagsfeuilleton mit Nicole Dantrimont. Ruinen ragen als Zeitzeugen vergangenen Lebens in unsere Gegenwart hinein und machen sie zur perfekten Projektionsfläche für eine rückwärtsgewandte Sehnsucht und Verfalls-Romantik. 10:00 - 10:03 Nachrichten, Wetter 11:00 - 11:03 Nachrichten, Wetter Ruinen sind romantisch und unheimlich gleichermaßen. Sie sind sichtbare Zeichen des Verfalls, spiegeln in ihren Mauern aber auch vergangenes Leben wider. So ragen sie, als Zeitzeugen aus Stein, Beton oder Stahl, in unsere Gegenwart hinein. Die Gleichzeitigkeit von Vergangenheit und Gegenwart, die Geschichten, die sie erzählen und dass wir in ihnen wandeln können, machen sie so reizvoll für uns, aber auch zu einem Symbol für rückwärtsgewandte Sehnsucht und zur Projektionsfläche für Verfalls-Romantik. Das alles macht den Umgang mit ihnen nicht ganz einfach: sollen Ruinen zum Beispiel wieder aufgebaut werden? Sollen sie im zerstörten Zustand vor weiterem Verfall bewahrt werden oder soll man sie sich selbst und dem Lauf der Zeit überlassen? Diese Fragen haben Architekten, Historiker und Denkmalschützer über Jahrhunderte beschäftigt. Einige dieser Fragen, und mögliche Antworten darauf, gibt uns in dieser SWR2 Matinee Dr. Ulrike Plate vom Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg. Außerdem durchwandern wir das Schloss Heidelberg, die "schönste Ruine der Welt", wie sie von manchen auch genannt wird. In der Zeitmaschine wohnen wir der versuchten Sprengung der Reichstagskuppel in der Reichstagsruine bei, wir beschäftigen uns mit der seltsamen Mode, sich Burgruinen für den Garten bauen zu lassen, feiern in Ruinen-Bars und gehen der Faszination an "Lost Places" nach. Wir erzählen die Geschichte der ruinösen Luxus-Finca von Boris Becker, die gleichzeitig mit ihrem Besitzer Aufstieg und Ruin erlebt hat und wir erfahren am Beispiel der Völklinger Hütte, wie Strukturwandel und ein kreatives Kulturmanagement Industrieruinen vor dem Verfall bewahren können. Gesprächspartnerinnen der Sendung sind Prof. Dr. Ulrike Plate, Abteilungsdirektorin der Bau- und Kunstdenkmalpflege vom Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg, der Comedian und Autor Bernhard Hoëcker und der Generaldirektor der Völklinger Hütte, Dr. Ralf Beil. Redaktion: Monika Kursawe Musik: Almut Ochsmann

12.00 Uhr
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12.05 Uhr
SWR2 Glauben

Mut und Glauben - "Gastarbeiterinnen" in Deutschland. Kirche/Religion Von Susanne Babila Sie verließen ihre Eltern, Ehemänner und Kinder, um die Existenz ihrer Familie zu sichern. Die ersten "Gastarbeiterinnen" kamen in den 50er-Jahren aus Italien. Später folgten Frauen aus Portugal, Spanien, Griechenland oder der Türkei. Der Caritasverband betreute vor allem diejenigen, die aus katholischen Gegenden kamen, andere wurden von der Diakonie und der Arbeiterwohlfahrt beraten. Trotz schlechter Bezahlung, Fremdenhass und Heimweh war es auch ein Schritt in die Unabhängigkeit. Doch wer erinnert sich heute an ihre Leistungen? Und wie steht es um eine Anerkennungskultur?

12.30 Uhr
SWR2 Mittagskonzert

Frühlingsklänge Kultur Christian Sinding: "Frühlingsrauschen" op. 32 Nr. 3, bearbeitet für Orchester SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern Leitung: Michael Luig Wolfgang Amadeus Mozart: "Sehnsucht nach dem Frühling" KV 596, Fassung für Sopran und Klavier Christiane Karg (Sopran) Eric Schneider (Klavier) Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert B-Dur KV 595 Lars Vogt (Klavier) Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR Leitung: Dmitrij Kitajenko Aaron Copland: Appalachian spring, Ballett-Suite Originalfassung für 13 Instrumente Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR Leitung: Sebastian Tewinkel Mélanie Bonis: Gai printemps, Impromptu op. 11 Diana Sahakyan (Klavier) Claude Debussy: Printemps, Suite symphonique für Orchester SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg Leitung: Hans Zender Mit dem März beginnt auch der meteorologische Frühlingsanfang. Und so heißen wir auch im SWR2 Mittagskonzert den Lenz musikalisch willkommen mit klingenden Frühlingsgrüßen von Wolfgang Amadeus Mozart, Mélanie Bonis, Claude Debussy, Christian Sinding und Aaron Copland.

13.58 Uhr
SWR2 Programmtipps

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14.00 Uhr
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14.05 Uhr
SWR2 lesenswert Feature

London Northwest: Ein Spaziergang mit der Schriftstellerin Zadie Smith Literatur/Lesung Von Thomas David "Zähne zeigen" hieß der gefeierte Debütroman von Zadie Smith, mit dem sie dem multikulturellen London im Jahr 2000 eine neue Stimme verlieh. Inzwischen ist Smith ein Weltstar der Gegenwartsliteratur. Sie wurde 1975 im Nordwesten Londons geboren, dort lebt sie noch heute, und nach wie vor ist diese Gegend ein wichtiger Schauplatz ihrer Bücher. Ihr jüngster Roman "Betrug" geht am Beispiel eines historischen Gerichtsprozesses im viktorianischen England sehr gegenwärtigen Fragen nach. Der Hochstapler, von dem Smith im Roman erzählt, ist auf dem Friedhof begraben, auf dem die Autorin täglich ihren Hund ausführt. Ein Spaziergang mit Zadie Smith durch ihr Viertel.

15.00 Uhr
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15.05 Uhr
SWR2 Zur Person

Der Pianist und Liedbegleiter Gerold Huber Porträt Von Eva Pobeschin Eine Leben fürs Kunstlied: Seit Jahrzehnten begleitet der Bayer Gerold Huber Sängerinnen und Sänger am Klavier. Sein Name ist wie ein Qualitätssiegel - wer mit ihm arbeitet, der gehört zur Spitze. Doch Gerold Huber geht es nicht um name-dropping, sondern um wirkliche Emotionen, um musikalisches Gespür, um die Seele der Musik. Das Bild des ewigen Klang-Suchenden macht die Treue zu Bariton Christian Gerhaher perfekt. Huber ist dessen exklusiver Liedbegleiter - seit Schülertagen bilden die beiden eine feste menschliche und musikalische Einheit. Was können wir vom Mann hinterm Klavier über Sänger lernen? Eva Pobeschin geht auf die Suche.

16.00 Uhr
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16.05 Uhr
SWR2 Alte Musik

Neue CDs Kultur Vorgestellt von Doris Blaich

17.00 Uhr
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17.05 Uhr
SWR Bestenliste

30 Kritiker*innen. 10 Bücher. 1 Liste Literatur/Lesung Aus der Jury diskutieren die Literaturkritiker*innen Jutta Person, Sandra Kegel und Klaus Nüchtern über ausgewählte Bücher Moderation: Carsten Otte (Aufzeichnung vom 27. Februar 2024 im Literaturhaus Freiburg) In Deutschland erscheinen ungefähr 90.000 Buchtitel pro Jahr, das sind rund 250 Titel am Tag. Eine Jury aus derzeit 30 renommierten Literaturkritiker*innen wählt jeden Monat zehn Bücher auf die "SWR Bestenliste", denen sie möglichst viele Leserinnen und Leser wünscht. Während die üblichen Bestsellerlisten auf das Bekannte und Etablierte vertrauen, ist die "SWR Bestenliste" auf der Suche nach Neuentdeckungen, nach unbekannten Autoren, für die nicht gleich der große Werbeetat eines Verlags zur Verfügung steht, die aber Aufmerksamkeit verdienen: Das garantiert monatlich immer wieder Neues, Überraschendes und Unterhaltendes. Diskutiert wird über folgende Bücher: Platz 1: Marlen Haushofer: Die gesammelten Romane und Erzählungen, Claassen Verlag Platz 2: Bodo Kirchhoff: Seit er sein Leben mit einem Tier teilt, dtv Verlag Platz 3: Stefanie Sargnagel: Iowa, Rowohlt Verlag Platz 4: Joy Williams: In der Gnade, dtv Verlag

18.00 Uhr
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18.05 Uhr
SWR2 Aktuell

Nachrichten

18.20 Uhr
SWR2 Hörspiel

Cheap Dreams(2/2) Hörspiel Von Tino Kühn Mit: Alice Dwyer, Felix Goeser, Elisa Schlott, Marina Frenk, Felix Strobel, Thomas Sarbacher, Patrycia Ziolkowska, Wolfram Koch u. a. Titelsong: Nils Michael Weishaupt Regie: der Autor (Produktion: SWR 2024 - Premiere) Während Sophie den Logistiker Quando für ein künstlich hergestelltes Mangelsystem hält, das seine Kundinnen betrügt, wächst die Zahl begeisterter Quando-Anhänger, die das Warten als Lifestyle und Therapie feiern. Eigentlich wollte Sophie in ihrem Podcast nur den Erfolg des skurrilen Firmen-Konzepts von Cheap Dreams ergründen und sich mit den Skandalen rund um dessen Gründer Carsten Hüther beschäftigen. Doch im Zuge der Recherche wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt und erkennt, dass ihre Verbindung zum Unternehmen und seinem geheimnisvollen Projekt Messiah tiefer geht, als sie dachte.

19.16 Uhr
SWR2 Jazz

Die Jazz-Futuristen von 1963 - Das Team Jackie McLean und Grachan Moncur III Kultur Von Hans-Jürgen Schaal Sommer 1962: Der 31-jährige Altsaxofonist Jackie McLean wollte eine neue Band starten und der 25-jährige Posaunist Grachan Moncur III hatte gerade begonnen, interessante Stücke zu schreiben. Die beiden fanden zusammen. Im Folgejahr machten sie gleich drei Platten für das Label Blue Note. Zwölf Stücke nahmen sie auf - Stücke, wie man sie damals sonst nicht hören konnte: eine Mischung aus sperrigem Bop, weiträumigem Modal-Jazz und mysteriösen Moods. "Etwas Freieres, aber verknüpft mit strukturierten Formen, mit Rhythmuswechseln und Taktbrüchen" - so beschrieb Jackie McLean diese Musik.

20.00 Uhr
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20.03 Uhr
SWR2 Oper

Richard Wagner: "Der fliegende Holländer" Kultur Romantische Oper in 3 Aufzügen Der Holländer: George London Senta: Leonie Rysanek Daland: Giorgio Tozzi Erik: Karl Liebl Mary: Rosalind Elias Steuermann: Richard Lewis Chor des Royal Opera House Covent Garden Orchester des Royal Opera House Covent Garden Leitung: Antal Dorati Von Richard Wagners früher Oper "Der fliegende Holländer" liegen zahlreiche Mitschnitte und Einspielungen vor. Viele hinterlassen aber auch einen unbefriedigenden Eindruck, denn das Werk ist nicht einfach zu realisieren. 1960 realisierte der ungarisch-amerikanische Dirigent Antal Dorati mit dem Opernhaus Covent Garden in London eine Referenzaufnahme mit George London als einem der ganz großen Interpreten der Titelpartie. Und vergisst dabei nicht, wie sehr der frühe Wagner auch den Bel Canto geschätzt hat.

23.00 Uhr
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23.03 Uhr
SWR2 Essay

Musik zum Weinen Essay Von Herbert Köhler Die Exaltierten weinen Tränen vor Lachen. Doch meist fließen sie aus Verletztheit, Liebeskummer, Betrübtheit, Trauer, Aussichtslosigkeit, Melancholie oder Schwermut. Kein Wunder, dass Tränen zu den populärsten Gemütsbewegungen gehören. Vor allem die Popmusik hat sich ihrer angenommen. In der Klassik hat das Weinen die Trivialebene überwunden und sich edle Formen der Trauer reserviert: Trauermarsch, Klagelieder, Passionsmusik, Requiem. Das Weinen von Tränen ist eine seelisch unterstütze Entlastungstechnik. Die dafür geschriebene Musik kann zum tröstlichen Auffangbecken werden, sobald die Grenze der Sagbarkeit überschritten ist.

00.00 Uhr
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00.03 Uhr
ARD-Nachtkonzert

Kultur Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur "Pastorale" Staatskapelle Dresden Leitung: Herbert Blomstedt Georg Philipp Telemann: Sonate F-Dur Telemannisches Collegium Michaelstein Leitung: Ludger Rémy Francesco Feo: Messe Anja Züger, Dorothea Wagner (Sopran) Dominika Hirschler (Alt) Tobias Hunger (Tenor) Tobias Berndt (Bass) Sächsisches Vocalensemble Batzdorfer Hofkapelle Leitung: Matthias Jung Johann Friedrich Fasch: Sinfonia A-Dur Les Amis de Philippe Leitung: Ludger Rémy Eugen d'Albert: "Die Abreise", Ouvertüre MDR-Sinfonieorchester Leitung: Jun Märkl

02.00 Uhr
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02.03 Uhr
ARD-Nachtkonzert

Kultur Wilhelm Stenhammar: "Excelsior", Ouvertüre Royal Stockholm Philharmonic Orchestra Leitung: Paavo Järvi Peter Tschaikowsky: Streichquartett F-Dur op. 22 Klenke Quartett Anton Bruckner: Messe e-Moll Kammerchor Saarbrücken Bläser der Kammerphilharmonie Mannheim Reynaldo Hahn: "Le bal de Béatrice d'Este" Thomas Peter (Trompete) Chloé Ducray, Maureen Thiébaut (Harfe) Alain Jacquon (Klavier) Romain Maisonnasse, Pierre-Olivier Schmitt (Schlagwerk) Ensemble Initium Leitung: Nicolas Chalvin Claude Debussy: "Danses sacrée et profane" Doris Kahlenbach (Harfe) Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken Leitung: Arturo Tamayo

04.00 Uhr
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04.03 Uhr
ARD-Nachtkonzert

Kultur Charles Gounod: "Faust", Ballettmusik New York Philharmonic Leitung: Leonard Bernstein Joseph Haydn: Streichquartett F-Dur op. 2 Nr. 4 Angeles String Quartet Camille Saint-Saëns: "La jeunesse d'Hercule" op. 50 Wiener Symphoniker Leitung: Georges Prêtre