Jetzt läuft auf Ö1:

Nachtquartier

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2721 Hörer

05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

2460 Hörer

06.00 Uhr

 

 

Frühjournal

269 Hörer

06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

2460 Hörer

06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

von Cornelius Hell, Literaturkritiker und Übersetzer. "Wie Orgelton und Glockenklang". Gestaltung: Alexandra Mantler Allein am Ende der Nacht in den dunklen Innenraum einer gotischen Kirche und in den Morgen ein Orgelstück von Bach hineinspielen; eine Gemeinde singender Menschen auf der Orgel zu begleiten und den Gesang mitzuatmen; im Ensemble von Instrumentalisten, Sängern und einem Chor eine Mozart-Messe zum Klingen bringen - oder allein am Strand liegend unausweichlich von einer Orgelfuge eingeholt werden, die seit Schultagen im Körper eingespeichert ist: Das Orgelspiel ist ein lebenslanges Abenteuer, eine Höchstform der Konzentration und eine Berührung mit dem Mysterium. Wer es nicht selbst erlebt hat, bekommt in Andrei Tarkowskis Film "Solaris" eine Ahnung davon. Oder er/sie hört die "Gedanken für den Tag" von Cornelius Hell, der nicht nur Literaturkritiker und Übersetzer, sondern auch Organist ist.

179 Hörer

07.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (I)

mit Kultur aktuell

745 Hörer

07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

2460 Hörer

07.52 Uhr

 

 

Leporello

244 Hörer

08.00 Uhr

 

 

Morgenjournal (II)

495 Hörer

08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Nadja Kayali.

1299 Hörer

08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Planeten um ferne Sonnen. Der Astrophysiker Arnold Hanslmeier über Exoplaneten und die Suche nach außerirdischem Leben. Teil 5: Sauerstoff als Bioindikator Gestaltung; Thomas Thaler Seit etwa 25 Jahren ist es möglich, Planeten um entfernte Sterne nachzuweisen. Dazu müssen kleinste Helligkeitsschwankungen über längere Zeiträume exakt gemessen werden. Obwohl Planetenjäger viele Erfolge feiern konnten - es gibt inzwischen etwa 5000 nachgewiesene Exoplaneten - sind viele Fragen nach wie vor offen. Beobachten lassen sich bis jetzt vor allem sehr große Planeten, die sehr nahe um ihren Stern kreisen und daher einen gut messbaren Einfluss ausüben. Kleine, erdähnliche Gesteinsplaneten lassen sich nur in Einzelfällen nachweisen. Besonders schwierig ist das bei jenen Objekten, die ihre Sonne im richtigen Abstand umkreisen, um gute Bedingungen für die Entstehung von Leben zu bieten. Astrophysiker können daher noch nicht beurteilen, ob Verhältnisse, die denen unseres Sonnensystems entsprechen, häufig vorkommen oder ein seltener Sonderfall sind. Der Beantwortung der zentralen Frage "Sind wir allein im Universum?" wird wohl noch etwas auf sich warten lassen.

244 Hörer

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2721 Hörer

09.05 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl

375 Hörer

09.42 Uhr

 

 

Saldo - das Wirtschaftsmagazin

158 Hörer

09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute

889 Hörer

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2721 Hörer

10.05 Uhr

 

 

Intrada

Österreichs Musizierende im Porträt. "Ein Bundesland - vielstimmig": der Vorarlberger Landesjugendchor * Ingomar Mattitsch und seine "Musica Claudiforensis" * "Malzat?" - Zwei Brüder zum Kennenlernen. Präsentation: Eva Teimel Der Vorarlberger Landesjugendchor 2003 wurde der VOICES Landesjugendchor Vorarlberg gegründet. In mehreren Probephasen erarbeitet Chorleiter Oskar Egle jährlich ein bis zwei Programme mit den rund 100 Jugendlichen. Und das auf hohem Niveau: Im vergangenen Jahr waren die jungen Sängerinnen und Sänger der erfolgreichste Chor beim Wettbewerb "Cracovia Cantans" in Polen. Musica Claudiforensis Der pensionierte AHS-Lehrer Ingomar Mattitsch widmet einen großen Teil seiner Freizeit der Sammlung und dem Spiel alter Musikinstrumente. Mit seinem Ensemble "Musica Claudiforensis" hat er unter anderem 1977 die Restaurierung der "Klagenfurter Tischorgel" veranlasst, die wahrscheinlich aus dem Ende des 17. Jahrhunderts stammt. Aber auch Gamben, Zink oder Regal werden vom Ensemble gespielt, wobei eine besondere Verbundenheit zum Dudelsack besteht, der ein gesamteuropäisches Phänomen darstellt und in verschiedenen Regionen mit unterschiedlicher Bauweise, Technik und Bezeichnung vorkommt.

322 Hörer

11.35 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.

876 Hörer

11.40 Uhr

 

 

Radiogeschichten

Literarisches Österreich: Oberösterreich. "Mann am Fluss" und "Sturmschaden" von Christoph Ransmayr. Es liest Michael Dangl. Gestaltung: Gudrun Hamböck. Mit "Ich sah" beginnen alle 70 in verschiedensten Weltgegenden spielenden Episoden aus Christoph Ransmayrs "Atlas eines ängstlichen Mannes". Aber nicht auf das südpazifische Pitcairn oder in die russische Arktis begibt sich diese Radiogeschichte, sondern nach Oberösterreich. Genauer ans sommerliche Ufer der Traun, wo Kinder gegen Bezahlung den von Bremsen und Stechmücken bedrohten Schlaf eines Mannes bewachen, und ins Voralpendorf Roitham, wo ein Sturm einen Dachboden und mit ihm das Versteck eines kleinen Jungen freilegt. Christoph Ransmayr wurde 1954 in Wels geboren und studierte Philosophie in Wien, wo er nach Jahren in Irland und auf Reisen wieder lebt. Neben den Romanen "Die Schrecken des Eises und der Finsternis" (1984, zur Payer-Weyprecht-Expedition), "Die letzte Welt" (1988, Ovid in der Verbannung am Schwarzen Meer), "Morbus Kitahara" (1995, dystopische Nachkriegswelt) und "Der fliegende Berg" (2006, Bergsteigerroman in der Todeszone des Transhimalaya) erschienen kleinere Prosaarbeiten zu verschiedenen Spielformen des Erzählens - u.a. "Der Weg nach Surabaya" (1997), "Die Unsichtbare" (2001), "Geständnisse eines Touristen" (2004), "Damen Herren unter Wasser" (2007), das Theaterstück "Odysseus, Verbrecher." (2010), "Der Wolfsjäger" (2011, gemeinsam mit Martin Pollack), der "Atlas eines ängstlichen Mannes" (2012) und "Gerede" (2014, "Elf Ansprachen" zur Literatur). Im Vorjahr erschien wieder ein Roman, "Cox oder Der Lauf der Zeit", in dem Ransmayr von einem englischen Uhrmacher, der für den Kaiser von China einen Chronometer für die Ewigkeit bauen soll, erzählt. Ransmayrs Bücher wurden in mehr als dreißig Sprachen übersetzt und brachten ihm zahlreiche Auszeichnungen ein, unter anderem die nach Friedrich Hölderlin, Franz Kafka, Bert Brecht und Ernst Toller benannten Literaturpreise, den Premio Mondello und, gemeinsam mit Salman Rushdie, den Prix Aristeion der Europäischen Union.

499 Hörer

11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute

889 Hörer

12.00 Uhr

 

 

Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer und in französischer Sprache

2738 Hörer

13.00 Uhr

 

 

Ö1 bis zwei

mit Gustav Danzinger. Sein bester Teil Francis Poulencs Chormusik In seinen jungen Jahren hatte der aus einem katholischen Elternhaus stammende Poulenc nicht nur die in Frankreich dominierende Musikrichtung des Impressionismus strikt abgelehnt, sondern auch alles, was mit Glauben zu tun hatte. Bis zum Jahr 1936 war er als musikalischer Freigeist bekannt, provokant, urban und modern, charmant und vulgär zugleich, und stets bereit, seinem Image zu entsprechen oder es womöglich zu übertreffen. Dann starb ein enger Freund bei einem Autounfall - und Poulenc begann, sich mit Gedanken an Tod und Leben, an Diesseits und Jenseits zu beschäftigen. Dem christlichen Glauben, den sein Vater so hoch gehalten und den er abgelehnt hatte, näherte er sich jetzt emotionell und künstlerisch, insbesondere über eine stattliche Reihe von Chorwerken. "Ich glaube, dass ich den besten und authentischsten Teil meiner selbst in meine Chormusik hineingegeben habe. Wenn sich in fünfzig Jahren noch irgendjemand für meine Musik interessieren sollte, wird dies auf Grund meiner Chormusik und nicht meiner Klaviermusik sein."

1565 Hörer

13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell

237 Hörer

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2721 Hörer

14.05 Uhr

 

 

Von Tag zu Tag

903 Hörer

14.40 Uhr

 

 

Moment - Kulinarium

Mit Gefühl und Routine. Kochen am Holzherd Gestaltung: Ernst Weber Kostnotizen: Die Vereinigung "47° rare styrian cuisine" Gestaltung: Alexander Bachl Moderation und Redaktion: Marie-Claire Messinger Auch im Zeitalter der Induktionsherde brennt noch Feuer im guten alten Holzherd: Im Gasthaus "Wirtschaft am Spitz" am Salzburger Gaisberg und im Gasthaus Ramsau wird jeden Morgen Feuer gemacht. Die Köche kennen ihre Herde und wissen genau, welche Stellen der Herdplatte mehr oder weniger heiß sind. Auf der großen Herdplatte sind mehrere Töpfe und Pfannen verteilt. Am Randbereich stehen Töpfe zum Warmhalten, in der Mitte köchelt ein riesiger Suppentopf vor sich hin, heißes Wasser steht immer bereit. Nach Bedarf verschiebt man den Topf oder legt ein Scheitel nach. Die höhere Kunst des Kochens mit Holz zeigt sich am Backofen: Heinz Reifecker etwa hat zwei Schweinsbraten verkohlt, bis er mit den Temperatureigenschaften seines Backrohrs vertraut war. Er reguliert die Hitze mit der Tür des Backofens und dreht und wendet Schmortöpfe und Bräter, weil auch innerhalb des Backrohrs die Temperaturen unterschiedlich hoch sind. Sind die Köche einmal mit ihrem Herd vertraut, lassen sie nichts über ihn kommen und nichts mehr anbrennen.

102 Hörer

14.55 Uhr

 

 

Rudi! Radio für Kinder

Hundefloh und Kopflaus. Rudi hat in der Zeitung gelesen, dass Hundeflöhe nichts mit Menschen zu tun haben wollen und sich bei denen nicht häuslich niederlassen. Nur: Darf man dann auch umgekehrt annehmen, dass Menschenkopfläuse von Hunden nichts wissen wollen? Falls doch hätte Rudi ein Problem ... Tonmeister: "Naja, wenn du es gelesen hast, wird es schon stimmen." Rosi: "Ja, ich hab das auch einmal gelesen." Rudi: "Und wenn das so ist, darf man umgekehrt annehmen, dass Menschen-Kopfläuse von uns Hunden nichts wissen wollen?" Tonmeister: "Keine Ahnung. Rudi!" Rosi: "Davon hab ich nie etwas gelesen." Autorin: Christine Nöstlinger

252 Hörer

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2721 Hörer

15.05 Uhr

 

 

Apropos Musik

Mandrill. Gestaltung: Michael Neuhauser Trompete, Posaune, Saxophon - mit diesem klassischen Bläsersatz lieferten die drei Brüder Lou, Carlos und Ric Wilson den harten Kern der Band Mandrill, die 1968 in Brooklyn entstand und in den frühen 70er Jahren kristallklaren Funk mit einem Schuss Latin, einem Schuss Soul und einem Schuss Rock verfeinerte. Später wurde ihre Musik zu einem hochgeschätzten Sample-Steinbruch für Hip-Hop-Musiker, doch es lohnt sich, den schillernden Funk der schillernden Band mit dem schillernden Namen des schillernden Primaten im Original zu hören.

1954 Hörer

16.00 Uhr

 

 

Da capo: Im Gespräch

"lebt und arbeitet in Gmünd in Kärnten" - Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Birgit Bachmann, Malerin und Grafikerin Früher war die kleine Barockstadt Gmünd in Oberkärnten ein hübsches, aber verschlafenes Nest. Ende der 1980-er Jahre begann Gmünd, sich als Stadt der Künstler und Künstlerinnen zu verstehen. So verschlug es die Malerin und Grafikerin Birgit Bachmann an jenen Ort, an dem Malta und Lieser zusammenfließen und die Grafen von Lodron ein beeindruckendes Renaissance-Schloss hinterließen. 1990 begann sie ihr Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien, ihr Professor war Arnulf Rainer. Im gleichen Jahr stellte die 1966 in Innervillgraten/Osttirol geborene Bachmann zum ersten Mal in Gmünd aus und wurde Gründungsmitglied der Kulturinitiative Gmünd. Raum und Form, Natur und Köper sind wesentliche Elemente ihrer Kunst. Das Gespräch führt Renata Schmidtkunz.

328 Hörer

17.00 Uhr

 

 

Journal um fünf

572 Hörer

17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal

756 Hörer

17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag. Von Sauberköpfen, Heulern und Scheunentoren. Über die Vorliebe der Bluesmusiker für blumige Beinamen Von Sauberköpfen, Heulern und Scheunentoren. Über die Vorliebe der Bluesmusiker für blumige Beinamen Eltern, Jugendfreunde, Lehrer oder sie selbst erfanden die auffälligen Beinamen, aber auffällig ist ebenso, dass es kaum wo in der Musikgeschichte so viele Spitznamen gibt wie bei Bluesmusikern und da ist "Guitar" noch der einfachste. Eine bluesologische Namensforschung mit Clarence "Gatemouth" Brown, James "Wide Mouth" Brown, Eddie "Cleanhead" Vinson, Howlin´ Wolf u.a.

1094 Hörer

17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Sensen gegen Kanonen. Die Bauernaufstände am Beginn der Neuzeit in den Österreichischen Erblanden. Mit Thomas Winkelbauer, Institut für Österreichische Geschichtsforschung, Universität Wien. Gestaltung: Martin Adel Namen wie Götz von Berlichingen, Thomas Müntzer oder Martin Luther sind v.a. im Deutschen Reich damit verbunden. Aber auch im Habsburger Reich erhoben sich immer wieder, ausgelöst durch die Reformation, die Bauern. Ihr Kampf galt - vorerst noch und vordringlich - dem Joch der Unterdrückung und Leibeigenschaft durch Adel und Katholische Kirche. In diesem Sinn hatte man den Geist der Reformation nicht zuletzt in der bäuerlichen Gesellschaft - zumindest anfänglich - interpretiert und "gefeiert". In deren Forderungen zum Teil auch von Handwerkern, Bergknappen oder sogar niedrigen Adeligen unterstützt, wurden die Bauern dennoch vernichtend geschlagen, in großer Zahl niedergemetzelt oder noch brutaler hingerichtet. Traurige Berühmtheit erlangte hierzulande der "Oberösterreichische Bauernkrieg" von 1626, der letzte, der im Übrigen bereits weniger sozial-"revolutionäre" Ziele verfolgte, sondern sich gegen die Zwangs-Re-Katholisierung selbst richtete. Das gnadenlose Strafgericht über die Unterlegenen (bekannt als "Frankenburger Würfelspiel") gehört in Österreich nicht nur zu den blutigsten und traurigsten Kapiteln der Gegen-Reformation und des (bereits 1618) begonnenen 30-jährigen Kriegs. Die Hoffnungen, die man auf die "Reformation der Kirche" gesetzt hatte, schlugen ins Gegenteil um; und dieser "Aderlass", dieser "Blutzoll", und die massive Schwächung weiter Teile der ländlichen Bevölkerung blieben auch für die gesamtgesellschaftliche Entwicklung nicht ohne Folgen; - langfristig auch in der religiösen Orientierung und der mentalen Disposition.

327 Hörer

18.00 Uhr

 

 

Abendjournal

1073 Hörer

18.20 Uhr

 

 

Europa-Journal

249 Hörer

18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell

309 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2721 Hörer

19.05 Uhr

 

 

Dimensionen - die Welt der Wissenschaft

Magazin

957 Hörer

19.30 Uhr

 

 

Aus dem Konzertsaal

Dänisches Radio-Sinfonieorchester, Dirigent: Lorenzo Viotti; Vilde Frang, Violine. Benjamin Britten: Konzert für Violine und Orchester op. 15 * Sergej Rachmaninow: Symphonie Nr. 2 e-Moll op. 27 (aufgenommen am 24. November 2016 im Konzerthaus des Dänischen Rundfunks in Kopenhagen)

1016 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachtjournal

634 Hörer

22.08 Uhr

 

 

Saldo - das Wirtschaftsmagazin

158 Hörer

22.23 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl

375 Hörer

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2721 Hörer

23.03 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.

876 Hörer

23.08 Uhr

 

 

Jet Lag All Stars Radio Show

Mit den Jet Lag All Stars durch die Nacht: Musik, Gespräche, Reportagen und Essays in den Parklücken der Aufmerksamkeit. Mit Robert Czepel, Rainer Elstner, Christian Scheib, Alexander Ach Schuh, Astrid Schwarz, Thomas Tesar, Elke Tschaikner und Klaus Wienerroither

61 Hörer

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2721 Hörer

00.05 Uhr

 

 

Jet Lag All Stars Radio Show

(Fortsetzung). Mit den Jet Lag All Stars durch die Nacht: Musik, Gespräche, Reportagen und Essays in den Parklücken der Aufmerksamkeit. Mit Robert Czepel, Rainer Elstner, Christian Scheib, Alexander Ach Schuh, Astrid Schwarz, Thomas Tesar, Elke Tschaikner und Klaus Wienerroither

61 Hörer

03.00 Uhr

 

 

Nachrichten

2721 Hörer

03.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Musikauswahl: 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten

2672 Hörer