Jetzt läuft auf Ö1:

Guten Morgen Österreich

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

Heute um ca. 6.50 Uhr in "Frauenmacht - Frauen machen Politik": Terezija Stoisits, Kämpferin für Zweisprachigkeit


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Aphrodites Insel". Gedichte von zeitgenössischen Dichterinnen und Dichtern aus Zypern. - Gestaltung: Alexandra Mantler "Mein Leib ist Licht / begehrt, betörend, rätselhaft. / Mein Leib ist Sand / der aufwärts rinnt durchs Stundenglas", heißt es in dem Gedicht "Aphrodite erhebt sich" der zypriotischen Lyrikerin Nora Nadjarian. Aphrodite selbst, die Göttin der Liebe, soll dem Mythos nach auf Zypern der schäumenden Brandung entstiegen sein. Auch Homer soll angeblich auf der Insel geboren worden sein. Als gesichert gilt allerdings nur, dass der Urstoff der "Ilias", die "Zyprischen Epen", von der Insel im östlichen Mittelmeer stammt. Heute sind es griechisch- und türkischsprachige Autoren wie George Christodoulides und Kyriakos Charalambidis und Autorinnen wie Nora Nadjarian und Nese Yasin, die auf Zypern das Erbe ihres antiken Vorfahren antreten. In einem anderen Gedicht schreibt Nora Nadjarian über die "Inselbewohner": Sie wuchsen auf, vor Augen den salzrieselnden Flug der Möwen / den Horizont und das Chaos der Wellen. Bei Tag haben sie auf Schiffe gewartet." Die "Gedanken für den Tag" stehen rund um den Ö1-Schwerpunkt "Nebenan: Erkundungen in Europas Nachbarschaft: Zypern" im Zeichen der Lyrik auf Aphrodites Insel.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Nicole Brunner. Winterschlafende - Winterschlaf, Ende! Wenn sich die winterliche Schwere langsam zurückzieht und es wieder aus Blütenkelchen duftet, der Gesang der Vögel wieder lauter und aktiver wird - diese Übergangszeit ist schon berauschend. Und berauschend klingt es aus der Ferne, aber auch ganz nah, aufwühlende Klavierpassagen und luftige Violingesänge. Und alles passt zum Aufbruch in der Natur.


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Die Biologin Simone Haderthauer und die Tierpflegerin Michaela Hofmann vom Tiergarten Schönbrunn sprechen über den Nasenbären. Teil 1: Wühlen nach Insekten. Gestaltung: Nora Kirchschlager Die Heimat der Nasenbären ist in Süd- und Mittelamerika. Es gibt drei verschieden Arten - den Bergnasenbären, den Weißrüssel-Nasenbären und den Südamerikanischen Nasenbären. Letzterer ist am häufigsten in den heimischen Zoos zu sehen, allerdings nicht mehr lange, denn die EU hat für ihn ein Zuchtverbot ausgesprochen, weil er auf der Liste der so genannten invasiven Arten steht. Das bedeutet, dass er eine potentielle Gefahr für die heimische Flora und Fauna darstellt. Der Grund: Auf Mallorca sind einige Tiere aus einem Gehege entkommen und haben sich auf der Insel stark ausgebreitet. In europäischen Tiergärten stellt man aktuell deshalb auf den Weißrüssel-Nasenbären um. Der Körper der Nasenbären misst an die 60 Zentimeter, der geringelte Schwanz ist in etwa gleich lang. Die Schulterhöhe beträgt 30 Zentimeter, das Gewicht bis zu sechs Kilo. Die Farbe des sehr weichen Fells kann hellbraun, rötlich oder schwarz sein, an der Unterseite gelblich bis dunkelbraun. Charakteristisch für den Kleinbären ist seine lange Schnauze, an deren Spitze sich ein Rüssel befindet, mit dem er effektiv nach Insekten wühlen kann. Nasenbären leben getrennt-geschlechtlich. Die Weibchen sind in großen Gruppen mit ihren Jungen zusammen, die Männchen sind Einzelgänger mit eigenen Revieren. Nasenbärenmännchen dürfen nur einmal im Jahr in den Clan der Frauen - und zwar zur Paarungszeit im Februar/März. Das begehrteste Tier deckt dann mehrere Weibchen, muss nach getaner Arbeit das Feld aber gleich wieder räumen.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg

Umkämpfte Insel der Aphrodite (1). Gestaltung: Brigitte Voykowitsch Der Legende nach soll Aphrodite, die antike Göttin der Liebe, östlich des Ortes Paphos den Wellen des Mittelmeers entstiegen sein. Wie immer Wissenschafter heute dazu stehen, der Mythos und der Aphrodite-Felsen kommen jedenfalls der zypriotischen Tourismuswirtschaft zugute. Dabei ist das griechische Element nur ein Teil des historisch-kulturellen Erbes von Zypern. Die nach Sizilien und Sardinien drittgrößte Mittelmeerinsel weckte aufgrund ihrer geographischen Lage viele Begehrlichkeiten und nahm ganz unterschiedliche Einflüsse auf, von den alten Reichen Hethitern und Assyrern über Mykene, Griechen, Römer, Genuesen und Venezianer bis hin zu den Osmanen und Briten. Die nächsten Nachbarn sind die Türkei und Syrien, gefolgt von Ägypten und - mit einigem Abstand - das griechische Festland. Dennoch dominieren in der Bevölkerung die Zyperngriechen, die knapp drei Viertel der Bevölkerung stellen, gegenüber knapp einem Viertel Zyperntürken. Bereits während der Vorherrschaft der Briten, die die Insel 1914 von den Osmanen übernahmen und dann zu einer Kronkolonie machten, kam es zu Unruhen. Die Spannungen verschärften sich nach der Unabhängigkeit Zyperns 1960. Griechisch-zypriotisch Nationalisten, die von der damals in Athen herrschenden Militärjunta unterstützt wurden, wollten den Anschluss an Griechenland. In der Folge besetzte die Türkei den Nordteil der Insel. Seit 1974 ist die Insel de facto geteilt in die Republik Zypern im Süden und die Türkische Republik Nordzypern, die allerdings nur von der Türkei anerkannt wird. Pläne zu einer Wiedervereinigung sind bis dato gescheitert. Dennoch nahm die EU Zypern 2004 als Mitglied auf, und zwar mit ihrem gesamten völkerrechtlich anerkannten Territorium. Verhandlungen gibt es immer wieder, auch äußern manche Seiten den Wunsch nach einer Lösung, doch eine solche ist nicht in Sicht.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg

Die Wissenschaft vom Ein - und Ausschalten der Gene (1). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Jeder Mensch ist einzigartig. Bis zur Jahrtausendwende galt die Lehrmeinung, dass Gene dafür verantwortlich sind. Ihr unverwechselbares Profil, das im Erbgut eines Menschen angelegt ist, bestimmt Haarfarbe, Körpergröße und die Breite von Backenknochen. Doch zahlreiche Eigenschaften eines Menschen, wie sein Gesundheitszustand oder die körperliche und psychische Verfassung, hängen davon ab, wann welche Gene aktiv sind. Gene an sich sind wie ein dickes offenes Buch, das erst gelesen werden muss. Biochemischen Vorgänge aktivieren Gene oder stellen sie ruhig. Abhängig sind diese Prozesse von Umwelteinflüssen und dem sozio-psychologischen Umfeld eines Menschen. So konnte die Neuroepigenetikerin Isabelle Mansuy von der ETH Zürich nachweisen, dass traumatische Erlebnisse bis in die 3. Generation vererbt werden. Ebenfalls belegt ist, dass günstige Lebensumstände wiederum heilend wirken. Für den Psychoneuroimmunologen Christian Schubert von der Universität Innsbruck bietet die Epigenetik einen neuen Zugang zum Verständnis von Gesundheit und Krankheit eines Menschen. Denn eine Veränderung im Lebensstil oder psychotherapeutische Konfliktbearbeitung können epigenetische Prozesse positiv beeinflussen. Damit wird das Spektrum der Heilungschancen erweitert.


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg

Die Erfolgsgeschichte des Kopfhörers (1). Gestaltung: Anna Masoner Ob in der U-Bahn, im Fitnessstudio oder im Großraumbüro: man findet sie überall und in allen erdenklichen Varianten. Diskret ins Ohr gestöpselt oder als überdimensionale Ohrummantelungen, sind sie "signature piece" des modebewussten Stadtbewohners. Groß geworden ist der Kopfhörer, als Musik tragbar wurde: 1979 brachte Sony den Walkman heraus und mit ihm den mobilen Kopfhörer. Doch der Kopfhörer hat noch ein paar Jahre mehr auf dem Buckel. Wer genau den ersten gebaut hat, lässt sich nicht sagen. Der französische Ingenieur Ernest Mercadier meldete jedenfalls 1891 das erste Patent für einen Kopfhörer an. Das "bi-telephone" war für Telefonistinnen gedacht, sie konnten sich das zangenartige Gerät in die Ohren stecken und hatten so beide Hände frei. Heute verschaffen Kopfhörer nicht nur Bewegungsfreiheit, Style oder den perfekten Klang, sondern auch akustische Privatssphäre. Sie ziehen unsichtbare Wände hoch zwischen uns und unseren Mitmenschen, ob in Büros oder Öffis.


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

mit Eva Teimel. 1823 bekam Franz Schubert vom Theater an der Wien den Auftrag, die Musik zu dem Schauspiel "Rosamunde, Fürstin von Cypern" zu schreiben. Textverfasserin war Helmina von Chézy, die bereits mit Carl Maria von Weber zusammengearbeitet hatte. Schubert zeigte sich über die Vorlage "völlig überzeugt", die Kritik sollte jedoch anders entscheiden - das Stück fiel bei der Uraufführung gnadenlos durch. Die Geschichte handelt von der Fürstin Rosamunde, die durch mehrere Intrigen eines machthungrigen Gegenspielers daran zu hindern versucht wird, den Thron Zyperns zu besteigen. Die Zyprioten sind ihrer Fürstin jedoch treu, und letztlich steigt die als Schäferin aufgewachsene Rosamunde zur Herrscherin auf. Helmina von Chézys Text stieß auf keine große Begeisterung, die Musik Schuberts hingegen durchaus. In Auszügen ist sie danach in Umlauf gekommen - unter anderem fand sie Eingang in Schuberts Streichquartett DV 804, sowie in das dritte der Vier Impromptus op. 142 für Klavier.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

Nebenan Zypern: "Frosso und der Quittungsblock" von Kypros Chryssanthis (aus dem Griechischen von Athina Vezakiadu). Es liest Peter Scholz. Gestaltung: Stefanie Zussner Die alte Frau, die den Arzt aufsucht, ist nicht krank. Sie hat es nicht leicht und will eine finanzielle Hilfe von dem Mann erbitten, den sie von einem gemeinsamen Erlebnis kennt. Der Doktor erkennt Frosso zuerst nicht, die Prostituierte, die ihnen vor vielen Jahren half, einen britischen Wachtposten abzulenken. Durch sie konnten die Quittungsblöcke und Namenslisten des zyperngriechischen Widerstandes vor einer drohenden Durchsuchung in Sicherheit gebracht werden ... Kypros Chryssanthis, geboren 1915 in Nikosia, studierte Medizin in Athen und London und arbeitete als Kinderarzt in Zypern. Er war einer der produktivsten Schriftsteller der Insel und hat neben literarischen Werken viele Artikel in Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht. 1998 starb der mit namhaften griechischen Preisen ausgezeichnete Autor, dessen Werk in mehrere Sprachen übersetzt wurde.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Irene Suchy. Harvey Lavan aka Van Cliburn (1934-2013) war 1958 - mitten im "Kalten Krieg" - der erste US-Amerikaner, der in Moskau den Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb gewann. Es war eine Sensation, seine Heimkehr anch New York ein Triumphzug. Der Vierundzwanzigjährige wurde wie ein Popstar gefeiert. Seine anschließend in New York produzierte Aufnahme des Tschaikowsky-Konzerts op. 23 gehört bis heute zu den meistverkauften Klassikbestsellern der Schallplattengeschichte. Sie ist eine von zehn CDs der neuen Box, erschienen bei Hänssler. Neben dem Quotenhit Tschaikowsky auch Werke von Liszt, Brahms, Prokofjew und Edward MacDowell. Als Harvey Lavan jr. war er im US-Staat Louisiana zur Welt gekommen. Bis zum Alter von 17 Jahren wurde er von seiner Mutter - einer von Liszt-Schüler Arthur Friedheim ausgebildeten Pianistin - unterrichtet, nach dem Sieg beim National Musical Festival in der New Yorker Carnegie Hall absolvierte er eine weitere Studienzeit in der Juilliard School of Music. 1978 zog sich Van Cliburn fast ganz aus dem Konzertleben zurück, spielte nur noch selten, etwa 1987 für Gorbatschow im Weißen Haus. 2013 starb er an Knochenmarkkrebs. Seit 1962 - schon zu seinen Lebzeiten begründet - wird ihm zu Ehren alle vier Jahre in Fort Worth die Van Cliburn International Piano Competition ausgetragen. "Es gibt nur zwei unersetzbare Dinge", hatte Cliburn kurz vor seinem Tod in einem seiner letzten Interviews gesagt: "Großartige Musik und wunderschöne Erinnerungen."


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins

Vierzig Jahre Medienkunst: die Medienwerkstatt Wien. Gäste: Gerda Lampalzer und Manfred Neuwirth, Film- und Medienschaffende. Moderation: Johann Kneihs. Anrufe kostenlos aus ganz Österreich unter 0800 22 69 79 Die Technik war neu, die Geräte teuer und der Umgang mit dem Medium Video musste noch gelernt werden, als 1978 die Medienwerkstatt Wien gegründet wurde. Alle sollten die Möglichkeit haben, unabhängig vom Fernsehen und von Produktionsfirmen Videofilme zu machen - stilistisch frei, über politische oder Alltagsthemen. Viele Jahre lang war die Medienwerkstatt das wichtigste selbstverwaltete Medienzentrum in Österreich. Zahlreiche Filmproduktionen sind entstanden, zu zeitgeschichtlichen Themen, Musik und bildender Kunst; Heimatforschung ebenso wie Reisedokumentationen. Gerda Lampalzer und Manfred Neuwirth haben die Medienwerkstatt mitbegründet und zählen mit einer großen Bandbreite an Arbeiten zu den profiliertesten Film- und Medienschaffenden in Österreich. Am kommenden Donnerstag zeigt das Filmfestival Diagonale in Graz eine Rückschau auf die Arbeit der Medienwerkstatt. Johann Kneihs spricht mit den Videopionieren darüber, wie wir bewegte Bilder wahrnehmen, und über das "Neue Erzählen" mit elektronischen Medien zu einer Zeit, wo jede/r auf dem Handy so viele Tricks realisieren kann wie ganze Studios vor vierzig Jahren. Wenn Sie sich in der Sendung beteiligen möchten: Rufen Sie an unter 0800 22 69 79 - kostenlos aus ganz Österreich - oder schreiben Sie ein E-Mail an punkteins(at)orf.at.


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Kristian Bezuidenhout, Hammerklavier und Leitung sowie das Freiburger Barockorchester interpretieren Symphonien von Joseph Haydn, Johann Christian Bach und das Klavierkonzert Nr. 17 von Mozart (aufgenommen am 3. Juni 2018 beim dänischen "Tivoli"-Festival). Gestaltung: Gerhard Hafner Am 21. März treten Kristian Bezuidenhout und das Freiburger Barockorchester mit einem Mozart-Programm im Wiener Musikverein auf.


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Wohnbuddys. Wie Jung und Alt zusammen leben Wohnbuddy ist eine Internetplattform, die generationenübergreifend Wohnraum vermittelt. Ältere Menschen stellen ein Zimmer ihrer Privatwohnung zur Verfügung, in das junge Leute auf der Suche nach leistbarem Wohnen einziehen. Die jungen Mieterinnen und Mieter zahlen nur einen geringen Beitrag, der die Verbrauchskosten deckt. Dafür verpflichten sie sich, ihre älteren Mitbewohner ein paar Stunden pro Woche im Alltag zu unterstützen und Zeit mit ihnen zu verbringen. Ein Angebot, das auch Seniorenwohnhäuser nützen. Gestaltung: Jan Prazak Randnotizen: Alois Schörghuber


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Wenn Vier- und Zweibeiner durch die Pampa ziehen Rudi liegt betrübt im Körbchen. Niemand will mit ihm spazieren gehen. Weder Rosi noch Tonmeister haben diese Woche Zeit für ihn. Da gibt ihm der Kater den Tipp: er solle sich doch ein Lama ausborgen. Die würden dann mit ihm Gassi gehen, genauso wie sie es mit Zweibeinern machen, die keine Begleitung haben. Was für eine geniale Idee! Sofort wobbelt der Radiohund zur "Lama-Lady" und Zoologin Astrid Herler ins niederösterreichische Maria Anzbach. Sie bietet solche Spaziergänge mit Lamas und Alpakas an. Rudi: "Der Kater hat gesagt, dass ich mir bei Dir ein Lama zum Spazierengehen ausborgen kann, stimmt das?" Astrid Herler, Zoologin: "Naja, man kann jetzt nicht einfach ein Lama nehmen und alleine weggehen. Ich bin schon dabei. Ich mache so Touren, wo mehrere mitgehen und jeder bekommt sein eigenes Lama oder sein eigenes Alpaka und wir gehen gemeinsam wandern." Gestaltung: Kathrin Wimmer


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Passagen

Literatur ist der Rede wert Aufgenommen am 20. Februar 2019 im Literaturmuseum in der Johannesgasse 6 in Wien Bearbeitung: Christine Scheucher Drei literarische Neuerscheinungen, von einer journalistischen Kritikerrunde unter die Lupe genommen. Unter der Leitung von Christine Scheucher diskutieren Daniel Wisser (Schriftsteller) Evelyne Polt-Heinzl (Literaturwissenschafterin, Publizistin, Literaturhaus Wien) und Bernhard Fetz (Direktor des Literaturarchivs der Österreichischen Nationalbibliothek und Leiter des Literaturmuseums) u.a. über Michel Houellebecqs: "Serotonin", DuMont


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Astrid Schwarz. Ephemeres aus dem Mittelmeer Von der unschuldig-überbordenden Freude eines Kindes über innig herbeigesehntes Wiedersehen bis hin zur Trauer, die in Resignation umschlägt, versucht das Ensemble Lingua Franca in seinen Liedern menschlichen Befindlichkeiten Ausdruck zu verleihen, Gefühlen einen musikalisch-poetischen Rahmen zu geben. Das erste Album "Ephemera" spürt modalen Melodien aus dem östlichen Mittelmeerraum nach, mit Fokus auf Zypern, wo sich die Band gefunden hat. Ebenso emotional, von einer anderen Stelle des Mittelmeers aus, besingt das italienische Duo Ilaria Graziano und Francesco Forni seit 2012 die großen Gefühle des Lebens. Blues, Folk und dolce vita, zwischen Neapel, Texas und dem Wilden Westen.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Zur Geschichte Zyperns. Mit Anna Marangou, Historikerin und Archäologin. Gestaltung: Hanna Ronzheimer Schon vor 9.000 Jahren besiedelten Menschen Zypern und bis 1.000 v. Chr. verschaffte der Kupferhandel den Bewohner/innen Reichtum. Das Kupfer gab der Insel vermutlich ihren Namen: "Cyprium" bedeutet Kupfer. Erste Siedlungen auf der Mittelmeerinsel entstanden ab dem 11. Jahrhundert v. Chr. Nach den Phöniziern stand die Insel unter griechischem, assyrischem und persischem Einfluss. Im Jahr 58 v. Chr. wurde Zypern dann römische Provinz. Nach der Teilung des Römischen Reiches im Jahr 330 fiel die Mittelmeerinsel an Byzanz. Im Jahr 1191 eroberte sie Richard Löwenherz auf dem Weg ins Heilige Land, es folgten die genuesische Herrschaft, die Herrschaft Venedigs und bis ins späte 19. Jahrhundert war Zypern Teil des Osmanischen Reiches, später dann britische Kronkolonie. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs stiegen die Hoffnungen auf Selbstbestimmung und ein Ende der Kolonialherrschaft, doch erst 1960 wurde Zypern unabhängig und den griechisch- und türkischsprachigen Volksgruppen wurden gleiche Rechte eingeräumt. Doch es folgte keine friedliche Zeit, sondern bürgerkriegsähnliche Zustände, die schließlich, als Reaktion auf einen Putsch griechischer Offiziere, zur Besetzung des Nordteils der Insel durch die Türkei führten. Seit 1974 ist Zypern in einen griechischen und einen türkischen Teil unterteilt. Die von der Türkei ausgerufene Türkische Republik Nordzypern wird von der internationalen Staatengemeinschaft nicht anerkannt. Seit April 2008 ist die Grenze an der Ledrastraße im Zentrum der geteilten Hauptstadt Nikosia geöffnet.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Zusammenfassung einer Podiumsdiskussion im Haus der Europäischen Union in Wien. Gestaltung: Astrid Plank Die Parteien schicken auf ihren Listen auch Jugendkandidaten und - kandidatinnen in die EU-Wahl Ende Mai. Manche stehen auf aussichtsreicher Position oder einem Kampfmandat, andere dürften reine Zählkandidaten bleiben. Bei einer Podiumsdiskussion in Wien sind kürzlich die Jung-EU-Politiker/innen von fünf Parteien aufeinander getroffen, um über Brexit, Urheberrecht, Jugendarbeitslosigkeit und Klimakrise zu diskutieren. Ihre Standpunkte sind durchaus unterschiedlich, bewegen sich meist aber entlang der Trennlinien ihrer Mutterparteien. Wir fassen die Debatte mit Christian Zoll/ÖVP, Julia Herr/SPÖ, Petra Steger/FPÖ, David Stögmüller/Die Grünen und Nini Tsiklauri/NEOS zusammen.


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Unterwasserarchäologie in Zypern. Von Brigitte Voykowitsch Ende der 1960er Jahre entdeckten Archäologen in den Küstengewässern vor Zypern ein antikes Handelsschiff. Das mit Amphoren und anderen Gütern reich beladene Wrack war ca. 300 v. Christus versunken. Nach einer langwierigen und aufwendigen Rettungsaktion durch Taucher, Techniker und Archäologen ist das Schiff heute im Museum zu besichtigen, in der Festung von Kyrenia. Einige Jahrzehnte später wurde die Bergung eines antiken Handelsschiffes am Meeresboden vor dem kleinen Dorf Mazotos zu einem nationalen Anliegen. Federführend ist das 2011 gegründete Forschungslabor für Unterwasserarchäologie in Nikosia. Es beteiligt sich zurzeit auch an einem von der EU geförderten 3-Jahres-Projekt zur Erforschung der europäischen Meereskultur. Neue Technologien für Wissenschaft werden getestet und angewandt, auch Applikationen für virtuelle Museen und anspruchsvolle Unterwasserarchäologie-Spiele entstehen.


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19.30 Uhr

 

 

On stage

Kritische Lieder aus Zypern: Monsieur Doumani. Gestaltung: Marlene Schnedl. "Monsieur Doumani" ist zurzeit eine der gefragtesten Bands nicht nur aus Zypern, sondern generell aus dem östlichen Mittelmeerraum: Dem 2011 in Nikosia gegründeten Trio gelingt der heikle Balanceakt zwischen respektvoller Bewahrung und zeitgemäßer Erneuerung der Tradition, wie die Besetzung mit Tzouras (sechssaitiges, der Bouzouki verwandtes Zupfinstrument), Posaune und Gitarre sowie der einflussoffene, unpuristische Band-Sound demonstrieren, der gerne auch Elemente aus Rock sowie Jazz integriert. Und Antonis Antoniou, Demetris Yiasemides und Angelos Ionas, die neben ihren Instrumenten auch gerne ihre Gesangsstimmen erschallen lassen, beweisen in ihren kritischen Texten ein waches Ohr für die gesellschaftspolitischen Merkwürdigkeiten unserer Zeit, auf Zypern wie auch im Rest der Welt. Am 17. Mai 2018 gastierte das Trio in der Wiener Sargfabrik und gab im Rahmen eines ausgezeichneten Konzerts Lieder aus dem neuen Albums "Angathin" zum Besten, das in den europäischen World Music Charts bis auf Platz 2 emporkletterte. Ein Beitrag zum Zypern-Schwerpunkt im Rahmen der Ö1 Reihe "Nebenan".


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21.00 Uhr

 

 

Ex libris

Bücher, Menschen, Themen. Moderation: Julia Zarbach Leipziger Buchmesse 2019: Ehrengast Tschechien Eine literarische Rundreise Martin Becker: Warten auf Kafka. Eine literarische Seelenkunde Tschechiens, Luchterhand Verlag Gespräch mit dem Autor Jáchym Topol: Ein empfindsamer Mensch, Roman, Suhrkamp Verlag (Übersetzung: Eva Profousová) Radka Denemarková: Ein Beitrag zur Geschichte der Freude, Roman, Hoffmann Campe Verlag (Übersetzung: Eva Profousová)


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Zypern. Umkämpfte Insel der Aphrodite (1). Gestaltung: Brigitte Voykowitsch Epigenetik. Die Wissenschaft vom Ein - und Ausschalten der Gene (1). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Auf die Ohren. Die Erfolgsgeschichte des Kopfhörers (1). Gestaltung: Anna Masoner


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Am Schnittpunkt der Kontinente: Neue und experimentelle Musik aus Zypern (1). Gestaltung: Susanna Niedermayr und Rainer Elstner. "Vor 20 Jahren war es für mich hier wie eine Sahara der Neuen Musik und der Musik überhaupt", erinnert sich Komponist Marios Joannou Elia. Denn Zypern habe - im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern - keine jahrhundertelange Geschichte der klassischen Musik. Geografisch liegt das Land an einem Schnittpunkt von Europa, Afrika und Asien - was sich unter anderem in der stilprägenden Volksmusik spiegelt. Die klassische und experimentelle Musik sind erst in den letzten Jahren stärker präsent, sagt Elia. Er hat daran auch großen Anteil - als jüngster künstlerischer Leiter in der Geschichte der Kulturhauptstadt Europas (Pafos 2017). - Eine dicht gepackte Reportage quer durch alle Genres.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr)


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Michael Köppel Musikauswahl: Friederike Raderer dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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