Jetzt läuft auf Ö1:

Punkt eins

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Animal Spirits". Wie uns Tiere und Pflanzen aus der Krise helfen können, erzählt Oliver Tanzer, Autor und Journalist, leitet das Wirtschaftsressort der Wochenzeitung "Die Furche". - Gestaltung: Alexandra Mantler Tiere und Pflanzen seien in vielfacher Hinsicht sozialer und im Ganzen auch viel rationaler als Menschen, meint der Autor und Wirtschaftsjournalist bei der Wochenzeitung "Die Furche", Oliver Tanzer. Der Mensch halte sich für das höchst entwickelte Wesen der Erde. Aber wenn es um Krisen geht, ist keine Art anfälliger und zerstörerischer als er. Er produziert unablässig ökonomische, politische und ökologische Krisen. Mehr noch, er ist unfähig, die Probleme, die er selbst schafft, nachhaltig zu lösen. Tiere und Pflanzen, ja sogar Einzeller sind ihm darin weit überlegen. Man sollte von ihren Strategien lernen und kann auch von ihnen lernen, meint der Journalist Oliver Tanzer. Er macht sich "Gedanken für den Tag" über die wunderbaren Ratgeber aus der Natur. Über Wölfe als bessere Betriebswirte und Manager, Fledermäuse als Egoismus-Therapeuten, Bäume als Wachstums-Genies und Menschenaffen als Beziehungsprofis.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Nicole Brunner. Instrumentaler Prototyp, der nicht in Serie gegangen ist Außerdem kommt Leopold mit Trompete und Posaune, Mikis erinnert sich an November im Nebel, Franz (Liszt) lässt eine quirlige Forelle von Franz (Schubert) durchs Bächlein hüpfen. Und was Della will, das bekommt sie auch.


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Die Wildbiologin Claudia Bieber über das Sozialverhalten von Wildschweinen. Teil 2: Straffe Strukturen Gestaltung: Maria Harmer "Wir Menschen können ins Weltall fliegen, aber über Wildschweine, einheimische Wildtiere, wissen wir so wenig", sagt die Wildbiologin Claudia Bieber von der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Wir wüssten auch nicht, wie viele Wildschweine derzeit in Österreich leben. Um mehr über das Sozialverhalten dieser "super schlauen Tiere" (Zitat Bieber) herauszufinden, hat sie gemeinsam mit Kolleg/innen eine Langzeitstudie gemacht. Besonderes Augenmerk legte sie auf die sozialen Strukturen, die sich entwickeln oder verändern, wenn aus einer Gruppe die sogenannte "Leitbache" entfernt wird. "Wildschweine sind sehr soziale Wesen", so das Credo der Wildbiologin. Und sie hat sogar eigenständige Persönlichkeiten in den Gruppen, den sogenannten "Rotten" ausmachen können: Da gibt es den Schüchternen und die Unerschrockene, die Fürsorgliche und den Draufgänger. Und die Forscher/innen konnten auch den sogenannten "Silver-Spoon-Effekt" bei Wildschweinen nachweisen: Jungtiere, die in Jahren mit gutem Nahrungsangebot und auch unter sonst idealen Bedingungen auf die Welt kamen, also quasi "mit einem silbernen Löffel im Mund" geboren wurden, waren stärker und hatten einen lebenslangen Vorteil. Die Wildbiologin Claudia Bieber von der Veterinärmedizinischen Universität erzählt von ihren jahrelangen Beobachtungen im großen Wildschweingatter der Universität und gibt interessante Einblicke in die Sozialstrukturen dieser intelligenten Waldbewohner.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Wenn Wut explodiert

Neue Wege in der Gewaltprävention (2). Gestaltung: Ute Maurnböck Wie entsteht Wut, wie kann man die Gewaltspirale durchbrechen und noch besser: Wie kann man Gewalt präventiv verhindern? Feminizide, also Frauenmorde haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Weltweit, aber auch in Österreich. Die Gesetze, die Frauen schützen sollen, gelten als gut, allerdings ist die Zahl an Plätzen in Frauenhäusern laut Expert/innen zu niedrig. Sie kritisieren auch, dass voriges Jahr weniger Betretungsverbote ausgesprochen wurden, also die Polizei Gewalttätern nicht den Zutritt zu gemeinsamen Räumlichkeiten verwehrt hat. Ein weiterer Kritikpunkt: Funktionierende Projekte wurden gestrichen - das Projekt MARAC (Multi-Agency Risk Assessment Conference) zum Beispiel, in dem die Polizei fix eingebunden und an Präventivarbeit zu Verhinderung von schwerer Gewalt tätig war. Gründe, warum Frauen in gewalttätigen Beziehungen bleiben, sind unter anderem die wirtschaftliche Abhängigkeit vom Partner und das Verharmlosen von männlicher Gewalt. Körperliche Gewalt an Männern findet in den meisten Fällen außerhalb der eigenen vier Wänden statt, innerhalb der Familie ist sie vorwiegend psychischer Natur. Als Opfer, auch wenn sie nicht direkt von Gewalt betroffen sind, gelten Kinder in gewalttätigen Beziehungen. Seit nunmehr 30 Jahren - der Internationale Tag der Kinderrechte wird jedes Jahr am 20. November begangen - setzt sich die UN-Kinderrechtskonvention für Kinderrechte ein, für ein Leben, in dem sich Kinder möglichst gut entfalten können. Österreich hat sich vor 20 Jahren mit einem Gesetz dem Prinzip der "gewaltfreien Erziehung" verpflichtet, die "gesunde Watsche" sollte es nicht mehr geben. Dass Eltern nach wie vor ihrem Zorn mit psychischer und physischer Gewalt Luft machen, ist allerdings Fakt. Inzwischen gibt es österreichweit wie international viele Projekte, die mit Täter/innen wie Opfern arbeiten. In Graz und am Balkan zeigt die Arbeit an männlichen Rollenbildern große Erfolge. In Brasilien bemühen sich NGOs, Jugendlichen aus gewalttätigen Milieus Wege in ein anderes, gewaltfreies Leben zu zeigen: durch kreative künstlerische Arbeiten etwa oder auch durch sozialarbeiterische Maßnahmen. Inhaftierten Jugendlichen zum Beispiel sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, die verhindern sollen, dass sie wieder ins Gefängnis kommen, aber auch ein Leben außerhalb dominierender, gewalttätiger Gangs aufbauen können.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Geronimo oder Winnetou?

Indianerromantik diesseits des großen Teiches (2). Gestaltung: Christa Nebenführ Der österreichische Schauspieler Adi Hirschal taufte seinen Sohn zu Ehren des letzten Apachenhäuptlings auf den Namen "Geronimo", der Berliner Kieferorthopäde Winnetou Kampmann hat seinen Vornamen vom Vater geerbt und an seinen Sohn weitergegeben. Der erwählte Namenspatron des einen ist eine historische Figur, der des anderen eine Romanfigur. Doch die beiden Erscheinungsformen von Heldentum überschneiden sich in vieler Hinsicht. Wovon träumten und träumen die Menschen in der Alten Welt wenn sie den "Roten Mann" idealisieren und romantisieren? Was ersehnte Franz Kafka in seinem Kurzprosatext: "Wunsch, Indianer zu werden"? Wer einst kindlich naiv die von Karl May beschriebene Lebensweise Winnetous für Realität hielt, wandte sich nicht selten später den Ikonen Geronimo oder Sitting Bull zu. Ein historischer Kern bewahrt jedoch nicht vor Mythenbildung und idealisierenden Zuschreibungen. So gab es zwar im 17. Jahrhundert einen Häuptling der Mohegan namens Uncas, aber dieser hatte wenig Gemeinsamkeit mit der gleichnamigen Figur in der Lederstrumpf-Reihe des Amerikaners James Fenimore Cooper. Das verbreitete Indianerbild ist die Konstruktion eines eurozentrischen Weltbilds und verrät mehr über Europas kulturellen Hintergrund und Horizont als über Amerikas Ureinwohner. Christa Nebenführ hat einen Streifzug durch Museen, Literatur und Aufführungen unternommen und sich bei Völkerkundlern und "Indianerfreunden" erkundigt, wie viel die Dichtung über die Wahrheit verrät.


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Sweet Soul Music

Zum 50er - Vier Alben mit Black Power (2). Gestaltung: Stefan Niederwieser In Detroit drückt die Hitze, heißer als die Hölle soll es gewesen sein, sagen Augenzeugen. Es ist Sommer im Jahr 1967. In Detroit sind die Stadtviertel noch stärker segregiert als in den Südstaaten, Armut ist allgegenwärtig, Polizeigewalt ebenfalls. Bei einer nächtlichen Feier in einer illegalen Bar werden alle Feiernden von der Polizei verhaftet, ein Funke springt über, er entzündet sich, in der Hitze der Nacht brechen Unruhen aus. Manche sagen auch Rebellion zu diesen fünf Tagen, die folgen, oder Aufstand. Am Ende ist die Polizei nicht mehr Herr der Lage, die Nationalgarde muss einrücken, 43 Menschen sind tot, über tausend verletzt und noch mehr Gebäude sind zerstört. Detroit ist damals ein Zentrum afroamerikanischer Kultur. Das Label Motown produziert hier Hits am laufenden Band, auch die junge Aretha Franklin wohnt hier. Einige Kilometer weiter schreibt Curtis Mayfield in Chicago hoffnungsvolle, stolze Songs, während Sly The Family Stone an der Westküste multiethnischen Widerstand proben. In diesem Radiokolleg sollen große gesellschaftspolitischen Themen dieser Zeit anhand von vier Soul-Alben nacherzählt werden. *Sly Stone, Schwarze Kultur und das Konzept Soul* Soul war in eine breite Bewegung eingebettet, Schwarze Erfahrungen wurden diskutiert, es galt sich kulturell und wirtschaftlich zu ermächtigen. Soul war dabei ein ganzheitliches Konzept, das über Musik und Essen hinausging - zu sagen wie es ist, starke Gefühle haben, aufrichtig sein. Letzten Endes war Soul ein Konzept von Humanität. Sly and The Family Stone gaben ihm auf ihrem Album "Stand!" ein multiethnisches, widerständiges Antlitz.


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

Vielseitigkeit jenseits der Fachgrenzen - Erinnerungen an die Sopranistin Elisabeth Söderström. Ausschnitte aus Werken von Richard Strauss, Wolfgang Amadeus Mozart, Richard Wagner, Giacomo Puccini, Leos Janacek u.a. Gestaltung: Michael Blees. Mit ihren intensiven Gestaltungen der Emila Marty, der Katja und der Jenufa in den hochgelobten Einspielungen der Janacek-Opern "Die Sache Makropulos", "Katja Kabanova" und "Jenufa" mit den Wiener Philharmonikern unter der musikalischen Leitung von Sir Charles Mackerras ist sie in die Opern-Aufnahme-Geschichte eingegangen - die schwedische Sopranistin Elisabeth Söderström. Aber sie war nicht nur eine bemerkenswerte Janacek-Interpretin, ihr Repertoire reichte von Monteverdi bis zu Uraufführungen. Neben Adina im "Liebestrank" und Susanna im "Figaro" sang sie auch den Komponisten in "Ariadne auf Naxos" und Eva in den "Meistersingern"; neben den vier Frauenpartien in "Hoffmanns Erzählungen" hat sie auch die Leonore in "Fidelio" übernommen - und im "Rosenkavalier" interpretierte sie sowohl Sophie als auch Octavian und Marschallin. In Drottingholm hat die spätere "Schwedische Hofsängerin" 1947 debütiert, 1949 ist sie an die Königliche Oper von Stockholm gekommen, ab 1957 gastierte sie regelmäßig bei den Festspielen in Glyndebourne und schon 1959 gab sie ihr Debüt an der Metropolitan Opera, wo sie sich 40 Jahre später, nach einer ruhmreichen Weltkarriere, auch von der Bühne verabschiedet hat. Vor 10 Jahren ist Elisabeth Söderström im Alter von 82 Jahren verstorben.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Warten" und andere Kurzgeschichten von Igor Alexejew. Aus dem Russischen von Studierenden des Instituts für Slavistik der Universität Regensburg unter Mitwirkung von Angelika Beller und Franz Hederer. Es liest Till Firit. Gestaltung: Edith Vukan, Präsentation: Nicole Dietrich. "Warten ist ein Verb des Hoffens", so empfindet es der Mann aus einer der Erzählungen von Igor Alexejew und beginnt zu warten - auf alles und jeden -, ein anderer wiederum spürt in sich die Veranlagung allem und jedem dankbar zu sein, ein dritter hält die Wirklichkeit fest, indem er sich Tag für Tag fotografiert. Der russische Autor Igor Alexejew (1959-2008) lebte als Arzt in Saratow. Neben Lyrik und Prosa veröffentlichte er auch zwei Drehbücher. In seiner Heimatstadt hat er die Gesellschaft zur Verbreitung von Literatur "Art-sistema" mitbegründet. Seine Werke wurden in zahlreichen Zeitschriften veröffentlicht.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Hans Georg Nicklaus. Auf seiner neuen CD spielt Nelson Goerner Brahms: Paganinivariationen und die Klaviersonate Nr. 3 Ob Clara Schumann oder der Liszt-Schüler Carl Tausig, dem sie gewidmet waren: Brahms' Paganinivariationen werden stets als höllisch schwer beschrieben, eigentlich seien sie unspielbar, "Hexenvariationen" nannte sie Clara Schumann. Doch es handelt sich um Variationen eines der meist variierten und verarbeiteten Themen Paganinis, des Teufelsgeigers, dessen technische Meisterschaft auf der Violine für die Zeitgenossen damals auch die Realisation des Unmöglichen war. Vielleicht wollte der Pianist Brahms ja das gleiche "Wunder" am Klavier probieren. Nelson Goerner legt nach seiner viel gelobten Aufnahme von Brahms' zweitem Klavierkonzert nun die erste Solo-CD mit Werken von Brahms vor. Es ist keineswegs die erste Solo-CD des argentinischen Pianisten. Nach Chopin, Beethoven und Schumann jetzt erstmals Brahms: die Klaviersonate Nr. 3 und die "unspielbaren" Paganinivariationen, die Goerner souverän meistert: Brahms' Witz und Ideenreichtum bleiben hörbar, versinken nicht in technischer Mühsal. Bei seinen zwei Mal 14 Variationen, die zumeist kaum mehr als eine Minute dauern, orientiert sich Brahms auffällig häufig an jenen Variationen, die Paganini selbst zu diesem Thema aus dem 24. Violin-Solo-Caprice verfasst hat. Also doch auch eine Verbeugung vor Paganini und seinen damals viel bewunderten magischen Künsten.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Wiener Symphoniker, Dirigent: Alain Altinoglu; Renaud Capuçon, Violine. Maurice Ravel: Pavane pour une infante défunte (Fassung für Orchester) * Edouard Lalo: Symphonie espagnole für Violine und Orchester d-Moll op. 21 * Johannes Brahms: Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73 (aufgenommen am 1. März 2018 im Großen Musikvereinssaal in Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound)


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15.33 Uhr

 

 

Moment

Der Schnaps in der Schreibtischlade Wenn man den Beruf nur mehr mit Promille bewältigt Alkohol im Beruf ist keine Randerscheinung. Etwa 5 % der Bevölkerung sind in Österreich alkoholabhängig, noch einmal doppelt so viele - mehr als 600000 Menschen - haben einen problematischen Umgang mit dieser legalen Droge. Für sie ist Alkohol ein Problemlöser am Arbeitsplatz, er hilft beim Abbau von Spannungen und Konflikten, jedoch mit den negativen Folgen der Abhängigkeit. Kollegen und Vorgesetzte trauen sich Betroffen häufig nicht darauf ansprechen, das Thema wird tabuisiert und bagatellisiert. Welche Meinung haben Sie? Rufen Sie uns nach der Sendung an unter der Telefonnummer 0800 22 69 79 oder mailen Sie an moment@orf.at. Was ist Ihre Haltung zu Alkohol im Beruf? Haben Sie Kolleginnen oder Kollegen, die einen problematischen Umgang mit Alkohol haben? Wie würden Sie das ansprechen? Wie könnte man Alkoholkranken und den Menschen in ihrem beruflichen Umfeld helfen? Gestaltung: Lukas Tremetsberger


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Mein Tagebuch Jedes Kind hat ein Recht auf Privatsphäre und darf Geheimnisse haben. besagen die Kinderrechte. Also sollten auch Tagebücher und die darin gesammelten Erinnerungen, die schönen oder auch traurigen Ereignisse, vor Elternaugen geschützt sein. Doch ist das tatsächlich so? Rudi plaudert mit Sreya, Marko und Julia über gute Verstecke und perfekte Schlösser, kleine Schwestern und neugierige Eltern und das Lesen oder Nicht-Lesen von eigenen und fremden Tagebüchern. Gestaltung: Barbara Zeithammer


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Tonspuren

Am Horizont, wo sich die Perspektiven drehen. Feature von Kathrin Wimmer. Redaktion: Alfred Koch "Hier ist alles so, wie anderswo auf der Welt. Nur in einer kleineren Ausführung", sagt Lloyd Jones über seine Heimat Neuseeland. Viele Jahre reiste Jones als Journalist durch die Welt, es zieht ihn nach Europa, nach Asien und in die USA. Mit dreißig Jahren veröffentlicht er seinen ersten Roman "Gilmore's Milchladen". 2006 erscheint "Mr. Pip", für den er den Commonwealth Writers' Prize erhält und auf die Shortlist für den Man Booker Prize kommt. Der Roman spielt auf der Insel Bougainville in Papua-Neuguinea, die während des Bürgerkriegs in den neunziger Jahren lange Zeit von der Außenwelt abgeriegelt war. Ein Krieg, den Lloyd Jones als Journalist miterlebte. In seinem Roman lässt er aus der Sicht eines 13-jährigen Mädchens von dem Lehrer Mr. Watts erzählen, der seiner Klasse aus dem Charles Dickens Roman "Great Expectations" vorliest. Der Text fließt immer mehr in den Alltag der jungen Zuhörer und Zuhörerinnen ein und verändert ihre Sicht auf die Welt. Zuletzt erschien sein Roman "Geschichte der Stille". Darin erzählt Jones von dem schweren Erdbeben, das Christchurch im Februar 2011 erschütterte. Die Betrachtung der fast völlig zerstörten Stadt wird für den Autor zu einer Suche nach der eigenen Vergangenheit, zu einer Reflexion über die verschwiegene Geschichte seiner Vorfahren - "als wären mit den verheerenden Erdstößen erst die Brüche und Lücken in Jones' eigener Familiengeschichte erkennbar geworden".


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16.45 Uhr

 

 

Heimspiel


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Albert Hosp. Federspiel Saarela Das Bläserensemble Federspiel hat es getan, nämlich ein Weihnachtsalbum aufgenommen. Etwas aus der CD "Von der langsamen Zeit" lässt sich aber durchaus schon im November spielen, als Begleitung in nebligen Zeiten. Ein weiteres neues Möbelstück dieser Spielräume bringt gute Songs mit schlichten Texten, einfacher Instrumentierung und einer Stimme, die uns ans Herz greift. Desirée Saarela, schwedische Musikerin mit Wohnsitz Finnland, verfügt darüber.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Die österreichische Dynastie der Bankiersfamilie. Mit Roman Sandgruber, emeritierter Leiter des Instituts für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Johannes Keppler Universität Linz Gestaltung: Andreas Wolf Nie verfügte ein Familienverband über einen höheren Anteil am jeweiligen Welteinkommen, sowie Weltvermögen, wie die fünf Linien der Rothschilds im 19. Jahrhundert. Mit ihrem Reichtum stellten sie sämtliche europäischen Herrscherfamilien und Handelsdynastien wie die Medici und Fugger, aber auch indische Moguln und Maharadschas und sogar das heutige Arabische Königshaus in den Schatten. Für den Aufstieg der Rothschilds war der 1744 unter ärmlichsten Verhältnissen im Frankfurter Juden-Getto geborene Mayer Amschel verantwortlich. Sein Sohn Salomon Mayer stieg im Vormärz zum führenden Bankier Österreichs auf. Dessen Sohn wiederum gründete die Credit-Anstalt für Handel und Gewerbe. Sein Enkel galt als reichster Mann Europas. Die österreichischen Rothschilds wurden in den Adelsstand erhoben, finanzierten Staaten, Kriege, Fabriken und den Eisenbahnbau. Der Niedergang erfolgte während der Zwischenkriegszeit, an deren Ende die Enteignung und Vertreibung durch die Nationalsozialisten stand. Den Schlusspunkt unter die österreichische Dynastie setzte 1955 Louis Nathaniel Rothschild durch seinen Suizid auf Jamaika. In jahrelanger Arbeit übersetzte der Wirtschaftshistoriker Roman Sandgruber in Londoner Archiven handschriftliche Texte, die in hebräischen Buchstaben im Frankfurter Dialekt verfasst waren. Um die schriftlichen und sprachlichen Hürden zu bewältigen, lernte Sandgruber die hebräische Schrift. Durch die Kombination aus Schrift- und Sprachkenntnissen war er der erste Wissenschafter, der die Rothschildtexte historisch aufarbeitete.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Gespräche mit Exilanten und Exilantinnen aus Österreich, die seit 80 Jahren in Israel leben. Gestaltung: Elisa Vass Es werden immer weniger, aber noch gibt es sie: Zeitzeugen und -zeuginnen, die zwischen 1938 und 1940 vor den Nationalsozialisten aus Österreich geflohen und in das damalige Palästina ausgewandert sind. Manche von ihnen gingen freiwillig, andere wurden von ihren Eltern geschickt, damit sie in Sicherheit sind; die meisten sind heute weit über 90 Jahre alt. Seit einigen Jahren werden speziell für diese Menschen und ihre Nachkommen die österreichischen Kulturtage in Tel Aviv und Jerusalem veranstaltet. Ziel ist es, den Exil-Österreicher/innen die von ihnen heiß geliebte Musik ihrer Jugend noch einmal zu Gehör zu bringen - Operette, Wiener Lieder und jiddische Musik aus dem Schtetl. Die Konzerte sind äußerst gut besucht und haben eine ganz besondere Atmosphäre. Sie erwecken Erinnerungen an die alte Heimat - schöne und schmerzliche.


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Ein Studiogespräch mit dem Mathematiker Karl Sigmund Moderation: Birgit Dalheimer Was sind Gene und Mutationen? Wie funktioniert Vererbung, wie entsteht Ordnung in lebenden Organismen? Und: Beruht Leben auf physikalischen Gesetzen? Diese Fragen stellte der österreichische Physiker Erwin Schrödinger 1943 in einer Reihe öffentlicher Vorlesungen unter dem Titel "Was ist leben?". Ein Jahr später erschien das gleichnamige Buch. Schon in dessen Einleitung stellt Schrödinger fest, dass Wissenschafter, die die Grenzen ihres Faches überschreiten, Gefahr laufen, sich lächerlich zu machen. Aber weil es irgendwer ja tun müsse, ginge, er, Schrödinger, dieses Risiko jetzt ein. "So viel zu meiner Entschuldigung.", schließt er seine Einleitung, um dann auf rund 100 Seiten die Vorgänge in der lebenden Zelle - Gene, Mutationen, Vererbung, Ordnung und Wachstum - aus dem Blickwinkel eines Physikers zu betrachten. Die Wirkung des "kleinen Buches", wie er selbst es nannte, war fulminant. Unter anderem Francis Crick und James Watson, zwei Entdecker der Doppelhelix-Struktur der DANN erklärten, dass Schrödingers Buch sie auf die Idee gebracht hätte, die Struktur des Erbmaterials zu erforschen. Vor 75 Jahren erschien Erwin Schrödingers Buch "Was ist Leben? Die lebende Zelle mit den Augen des Physikers betrachtet". Über seine Geschichte, seine Bedeutung und seine Wirkung hören Sie in einem Studiogespräch mit dem Mathematiker Karl Sigmund.


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19.30 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Grazer Philharmoniker, Dirigentin: Oksana Lyniv; Kateryna Titova, Klavier. Ludwig van Beethoven: Auszüge aus "Die Geschöpfe des Prometheus" op. 43 * Alexander Skrjabin: Le poème de l'extase op. 54 * Camille Saint Saens: Phaéton op. 39 (Grazer Erstaufführung) * Alexander Skrjabin: Prométhée. Le poème du feu op. 60 (Grazer Erstauffürhung) (aufgenommen am 18. Juni im Stefaniensaal Graz in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Franz Josef Kerstinger Im Zentrum des letzten Orchesterkonzerts wird das Thema Licht wieder aufgegriffen: Saint-Saens' Phaéton thematisiert die Geschichte von Helios' Sohn, während sich weitere Werke dem Mythos des Feuerbringers Prometheus widmen, darunter Skrjabins Prométhée mit seiner eindrucksvollen Verbindung von Licht und Musiksprache.


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Mitschnitte von den Donaueschinger Musiktagen 2019 (Teil 2). Gestaltung: Rainer Elstner Eine beeindruckende Zahl an Uraufführungen boten die Donaueschinger Musiktage 2019. Die 1921 gegründeten Musiktage, die jährlich vom SWR organisiert werden, sind das weltweit älteste und renommierteste Festival für Neue Musik. Neben den Konzerten mit dem SWR Sinfonieorchester und bedeutenden Ensembles aus Paris, Wien und Hamburg standen bei den Donaueschinger Musiktagen Formate im Mittelpunkt, die den klassischen Konzertsaal verlassen - zum Beispiel als Computerspiel angelegt sind oder im Schwimmbad unter Wasser stattfinden. Beim Abschlusskonzert am 20. Oktober 2019 stand Tito Ceccherini am Pult des SWR Symphonieorchesters. Neben neuen Werken von Saed Haddad, Lidia Zielinska und Jürg Frey stand auch die Uraufführung von Eva Reiters "Wächter" auf dem Programm.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation und Musikauswahl: Ursula Strubinsky dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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