Jetzt läuft auf Ö1:

Ö1 Kunstsonntag: Radiokunst - Kunstradio

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Die Welt ist ohne Sprache. Sprachlos würde auch, wer sie verstünde". Zum 100. Todestag von Gustav Landauer erzählt Cornelius Hell, Literaturkritiker und Übersetzer, über den Sozialisten und Anarchisten. - Gestaltung: Alexandra Mantler Gustav Landauer (1870 - 1919) war Sozialist und Anarchist und wesentlich an der Münchener Räterepublik beteiligt; nach deren Niederschlagung wurde er in der Haft ermordet. Landauer lehnte zunächst jede religiöse Begrifflichkeit ab. 1903 erschienen seine Schrift "Skepsis und Mystik" sowie seine Übersetzung der "mystischen Schriften des Mester Eckhart" aus dem Mittelhochdeutschen. Die konkrete Erscheinungsform des "kirchlichen Christentums" lehnte Landauer weiterhin ab, aber er sah Christus als "Symbol für die Gottwerdung des Menschen". Er war ein Freund Martin Bubers und beschäftigte sich auch mit seinen eigenen jüdischen Wurzeln. Vor allem aber stand er auf der Seite derer, "die leidenschaftlich nach Ruhe begehrten, aber durch nichts beruhigt werden konnten: die Ketzer, Sektierer und Mystiker".


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Der Biologe Werner Kammel über die Wechselkröte. Teil 5: Begehrte Beute. Gestaltung: Lothar Bodingbauer Die Wechselkröte hat ihren Namen von ihrer weiß-grün gefleckten Haut - ein Muster, das aussieht wie bei einem militärischen Tarnanzug. Wie andere heimische Krötenarten lebt sie gleichermaßen an Land wie auch im Wasser. Erkennbar sind ihre Eier in Pfützen und Tümpeln, weil sie in sogenannten Laichschnüren aneinanderhängen. Der Misserfolg bei der Fortpflanzung ist durchaus einkalkuliert. Oft trocknen die Tümpel aus, bevor sich die Kaulquappen zu fertigen Kröten entwickelt haben. Da die Wechselkröte aber bis zu 30 Jahre alt wird, ist es nicht notwendig, dass jede Eiablage auch erfolgreich sein muss. Was die Wechselkröte auf die Liste der bedrohten Arten setzt, ist das Verschwinden der Lebensräume. Es sind in unseren stark bewirtschafteten Kulturräumen oft die verlassenen Plätze, die sie nutzt. Schottergruben, deren Böden oft von Baggern oder LKW verdichtet werden - dort hält sich das Wasser, das sie braucht. Oder Rückhaltebecken in Gewerbegebieten, die angelegt werden, damit es bei Regenfällen nicht zu Überschwemmungen kommt.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


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09.42 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Intrada - Österreichs Musizierende im Porträt

Musica Juventutis vom 6. Mai 2019 +++ Bergfrühling am Ossiacher See +++ Talespin - Ein musikalisches Märchen. Präsentation: Eva Teimel


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten - Neue Literatur aus Österreich

"Die untalentierte Lügnerin" von Eva Schmidt. Es liest Anja Pölzl. Gestaltung: Ingrid Bertel Eigentlich wollte Maren Schauspielerin werden. Als sie an den Herausforderungen des Berufs scheitert, kehrt sie zurück ins "Hotel Mama" und in eine Familie, die sich mit ihren Lebenslügen arrangiert hat. Der ebenso egozentrischen wie erfolglosen Mutter entzieht sich der Vater in ein Doppelleben. Immer dringender will sich Maren dem Zwang zu lügen entziehen. Eva Schmidt erzählt in jenem kühlen Ton, der 2016 ihren Roman "Ein langes Jahr" prägte. Das auf die Shortlist zum Deutschen Buchpreis gewählte Buch riss die Rezensenten zu schwärmerischem Lob hin. Von "schöner Kargheit" und "so zurückhaltender wie seismographisch genauer Prosa" war die Rede, und Sabine Vogel notierte in der "Berliner Zeitung": "So geht das Wunder von Literatur".


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Helmut Jasbar.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

In Concert

Klassisches Quartett: Johannes Enders, Jean-Paul Brodbeck, Phil Donkin, Howard Curtis. Gestaltung: Klaus Wienerroither Johannes Enders gilt als einer der wichtigsten Saxofonisten der deutschen Jazzszene. Von Elektronik über Fusion bis hin zur freien Improvisation hat er bemerkenswerte Beiträge abgeliefert. Mit seinem Quartett steht der 51-jährige, in Weilheim, Oberbayern, geborene Musiker ganz in der Mainstream-Jazz-Tradition. Zusammen mit dem Schweizer Pianisten Jean-Paul Brodbeck, dem britischen Kontrabassisten Phil Donkin und dem US-amerikanischen Schlagzeuger Howard Curtis reflektiert Enders in seinen Kompositionen das reiche Erbe des "klassischen" Modern-Jazz der 1960er Jahre. So auch am 12. Oktober 2018, als das Quartett im Jazzclub "Unterfahrt" in München gastierte und dabei mit "Captain Roland Kirk" auch eine Enders-Hommage an einen berühmten Saxofonisten-Kollegen zum Besten gab.


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15.30 Uhr

 

 

Moment - Kulinarium

Mein Kaffee Filter, Siebträger, Aeropress Co: Die Wege zu gutem Kaffee daheim Es gibt viele Möglichkeiten wirklich guten Kaffee zuzubereiten - ob mit der mehrere tausend Euro teuren Siebträgermaschine oder mit dem einfachen Filter aus Papier. An einer nicht gerade billigen Kaffeemühle führt jedoch kein Weg vorbei. Um den Kaffeegenuss zu optimieren, scheut mancher Kaffeeliebhaber keine Mühe. Der Salzburger Lehrer Michael Manhart etwa brüht aufwendig Filterkaffee. Er konstruiert individuelle Kaffeefilter aus Ton, um die Durchlassgeschwindigkeit des heißen Wassers zu erhöhen. Dadurch erhofft er sich weniger Bitterstoffe und mehr Geschmack. Er nahm an Wettbewerben teil, wurde österreichischer Kaffeestaatsmeister und fuhr zur Kaffeeweltmeisterschaft in die USA. Auch andere Kaffee-Amateure achten auf die Qualität des Wassers, auf die richtige Temperatur, sie kaufen Kaffee aus elitären Röstereien, mahlen die exakt abgewogenen Kaffeebohnen mit der Hand und wiegen auch die Wassermenge ab. Klaus Trifich nimmt seine Gerätschaften sogar auf Urlaub mit, um immer und überall exzellenten Kaffee genießen zu können. Robert Meraner pflegt seine chromglänzende Siebträgermaschine wie ein heikles Motorrad. Für den Softwareentwickler ist Kaffeemachen eine sensible Tätigkeit wie das Kochen von Mahlzeiten. Gestaltung: Ernst Weber Kostnotizen: Baijiu, ein hierorts unbekannter Schnaps, in China ein Volksgetränk Gestaltung: Alexander Bachl


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15.55 Uhr

 

 

Schon gehört? Tipps für Klein und Groß

1. Wien 2. Graz 3. Graz 1. Bruch und Kontinuität, so heißt eine interessante Sonderausstellung im Hofmobiliendepot die noch bis 30. Juni geöffnet hat. Thematisiert wird darin das Schicksal der ehemaligen kaiserlichen Besitztümer und Kunstobjekte nach dem Ende der Habsburgermonarchie. Die Grundlage für die Enteignungen bildete Paragraf 5 des Habsburgergesetztes vom 3. April 1919. Die Abwicklung der Enteignung dauerte bis in den November 1921. An Hand von Objekten zeigt die Ausstellung spannende Hintergründe, sowie Brüche und Kontinuitäten des Eigentümerwechsels. Am kommenden Sonntag gibt es auch ein spannendes Familienprogramm zur Ausstellung "Bruch und Kontinuität". Der Beginn ist 15 Uhr. Während die Eltern ab 15.30 Uhr an einer Führung teilnehmen, machen die Kinder einen kurzen Rundgang durch die Schau - im Anschluss geht`s in den Workshopraum: Das empfohlene Alter für das Familienprogramm im Hofmobiliendepot, am kommenden Sonntag den 19. Mai, ist 7 bis 11 Jahre. Anmeldungen werden erbeten unter: info@hofmobiliendepot.at. 2. "Valerie und die Gute-Nacht-Schaukel" ist der Titel eines Familien- und Schülerkonzertes, das am Sonntag den 26. Mail von 11 bis 12.15 Uhr auf der Hauptbühne der Grazer Oper aufgeführt wird. Es spielen die Grazer Philharmoniker, der Musikverein Hatzendorf, sowie der Musikverein und Jugendorchester Liezen. Die Grundlage der Veranstaltung für Kinder ab 5 Jahren ist das gleichnamige Buch von Mira Lobe. 3. Für 3 bis 7-jährige bietet das "Frida und Fred" das im wahrsten Sinne des Wortes, bunte Mitmachabenteuer "Mal, mal" an. "Mische deine Lieblingsfarbe und mal dir die Welt, wie sie dir gefällt! Wähle frei aus einer bunten Palette und Werkzeugen, was du brauchst. Hinterlass Spuren an Wänden, Böden und Decken, mal langsam, mal schnell, liegend oder springend, probiere Maltechniken aus oder versuche es mit geschlossenen Augen. Mal einfach mal drauflos!" Neben "Mal mal" zeigt das Frida und Fred auch eine Ausstellung über Geld. Unter dem Titel "Was kost die Welt" wird das Thema für Kinder ab 8 Jahren leicht verständlich aufbereitet.


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Da capo: Im Gespräch

Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Johannes Silberschneider, Schauspieler (Zeitgenosse im Gespräch im Theater in der Josefstadt am 28. April 2019) Johannes Silberschneider, der 1958 in Mautern in der Steiermark geboren wurde, absolvierte das Max-Reinhardt-Seminar, spielt in Österreich, Deutschland und der Schweiz Theater und hat bis dato an mehr als 100 Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt. Und weil München die Hälfte des Weges zwischen Graz und Hamburg ist, lebt er dort seit einigen Jahren mit seiner Lebensgefährtin Barbara de Koy. Silberschneider ist ein vielfältiger Schauspieler, der mehrfach ausgezeichnet wurde. Seine Hauptrolle im Film "Copy Shop" von Virgil Widrich brachte ihm 2002 eine Oscar-Nominierung. Axel Corti war sein ihn prägender Regisseur und den Sommer verbringt er als "armer Nachbar" des JEDERMANN in Salzburg. Neben all dem hat er noch eine glühende Leidenschaft für klassische Musik und den Dialekt seiner steiermärkischen Heimat. Seit der Spielzeit 2018/19 hat Johannes Silberschneider seine künstlerische Heimat im Theater in der Josefstadt gefunden. Im Gespräch mit Renata Schmidtkunz spricht Silberschneider über diese neue künstlerische Heimat und seine schauspielerischen Vorhaben.


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Zur Geschichte von Wiener Neustadt. Mit Gerhard Wasshuber, Publizist, Lehrbeauftragter für Drucktechnik an der Technischen Universität Graz. Gestaltung: Robert Weichinger Das Lösegeld für die Freisetzung von Richard Löwenherz verwendete der Babenberger Leopold V. auch zur Gründung von Wiener Neustadt. Die "Neue Stadt" wurde aus strategischen Gründen angelegt. Sie sollte die Ebene vor dem Semmering und dem Wechsel schützen und als Stützpunkt für Reisende auf dem Weg nach Venedig fungieren. In der Babenbergerzeit entstand eine große Burganlage, die spätere Militärakademie. Als Kaiserresidenz unter dem Habsburger Friedrich III. stieg die Neustadt im 15. Jahrhundert zu einem bedeutenden Zentrum des Heiligen Römischen Reiches auf. In der Neustädter Burg wurde Friedrichs Sohn, der spätere Kaiser Maximilian I., geboren, in Wiener Neustadt liegt Maximilian auch begraben. Mit seinem Tod verliert in der Neuzeit die Stadt ihre Stellung als Residenz. Zu den Schätzen, die sich im Stift Neukloster befinden, gehört das Hauptwerk des Regensburger Apothekers Johannes Wilhelm Weinmann. Es handelt sich um drucktechnische Kostbarkeiten von handkolorierten Kupferstichtafeln mit Pflanzendarstellungen aus der Barockzeit. Von großer Bedeutung für die Stadt erwies sich Maria Theresias Entscheidung, in der kaiserlichen Burg eine Militärakademie zu gründen. Im Zweiten Weltkrieg wurde Wiener Neustadt beinahe vollständig zerstört. Der Grund: Die Nationalsozialisten hatten in Wiener Neustadt eine Konzentration von kriegswichtiger Industrie betrieben.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.20 Uhr

 

 

Europa-Journal


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

matrix - computer neue medien

Versprechen vom schnellen Geld und was davon bleibt Gestaltung: Lukas Plank Diverse Blogs erklären, wie man sein Geld am besten anlegen soll. Und in vielen WhatsApp-Gruppen versprechen Männer mit perfektem Haarschnitt, im Designerhemd und mit Luxusautos im Hintergrund den schnellen Weg zur ersten Million. Das Geheimrezept für Reichtum scheint nur einen Klick entfernt. Tatsächlich handelt es sich dabei vielfach um Pyramidenspiele und Abzocke. Der Verein für Konsumenteninformation warnt vor solchen Angeboten. Lukas Plank hat sich angesehen, wie das Geschäft mit den Versprechen vom schnellen Geld funktioniert. Redaktion: Franz Zeller Moderation: Wolfgang Ritschl


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19.30 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Dirigent: Duncan Ward; Benjamin Schmid, Violine. Dieter Kaufmann: Tolleranza 2016 (2016, Uraufführung) * Erich Wolfgang Korngold: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35 * Rodion Schtschedrin: Carmen-Suite für Streichorchester und Schlaginstrumente (aufgenommen am 10. Mai im Großen Konzerthaussaal Wie in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Gerhard Krammer Crisitan Macelaru musste aus dispositorischen Gründen sein Dirigat zurücklegen. Wir freuen uns, dass Duncan Ward die Leitung des Abends bei unverändertem Programm übernimmt. Der Abend beginnt mit einer Uraufführung. Dieter Kaufmann überträgt in "Tolleranza 2016" den politischen Kampf Luigi Nonos gegen die Intoleranz auf musikalische Fragestellungen. Mit dem Violinkonzert von Erich Wolfgang Korngold gratulieren RSO Wien und Wiener Konzerthaus Benjamin Schmid zum 50. Geburtstag - eine schöne Wiederbegegnung mit dem österreichischen Geiger, der zuletzt mit dem RSO Wien Weinbergs Violinkonzert auf CD eingespielt hat. Korngolds Solokonzert zählt zu den meistgespielten Werken des Komponisten: Entstanden nach seiner Emigration in die USA, enthält es zahlreiche Anspielungen auf die Filmmusiken, mit denen der gebürtige Wiener die Hollywood-Traumfabrik so nachhaltig bereicherte. Die zweite Konzerthälfte gehört Carmen: selbstbewusst, lebenshungrig, erotisch, emanzipiert. Der russische Komponist Rodion Schtschedrin adaptierte Georges Bizets unsterbliche Melodien 1968 für Streichorchester und fünf Schlagzeuger, die ein Feuerwerk an kreativen und witzigen Einfällen zünden. Dabei stieß seine Version - ursprünglich ein Ballett - bei der Uraufführung im Bolschoitheater auf eine Mauer der Intolleranz. Denn Maya Plissezkaja, Gattin Schtschedrins und langjährige Primaballerina des Bolschois, tanzte zu freizügig für die Parteikader. "Ihre Carmen wird sterben!", donnerte die sowjetische Kulturministerin nach der Premiere. Welch ein Irrtum! Laut Statistik wird die "Carmen-Suite" jeden Tag irgendwo auf der Welt entweder live gespielt oder im Radio gesendet. Für ein junges und jung gebliebenes Publikum auch im Rahmen von ?Concertino? am 19.05.2018. (Christoph Becher, Orchesterintendant des RSO Wien)


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


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22.23 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Der Verein Innenhofkultur in Klagenfurt. Gestaltung: Angelika Benke Bereits 1982 haben sich zahlreiche zukunftsorientierte Menschen intensiv mit neuen Künsten beschäftigt, ein Jahr später wurde der Verein gegründet, und seit dieser Zeit ist der Verein Innenhofkultur aus dem zeitgenössischen Kulturleben Klagenfurts nicht mehr wegzudenken. Mit ihrer ehrenamtlichen Mitarbeit wollten und wollen die Betreiber/innen einen Ort schaffen, um Kunstformen in all ihrer Vielfalt in der Gegenwart ankommen zu lassen, darstellende und bildende Kunst und Literatur, aber auch neue Musik sollen in den Mittelpunkt gestellt werden. Schwerpunkte sind unter anderem freie Improvisation in unterschiedlichen Formen, Free Jazz erhält ebenso Raum wie zeitgenössische Musik, elektronisch oder im klassischen Sinne. Nach Stationen in der Goldenen Gans in Klagenfurt, dem Künstlerhaus und dem raj hat der Verein Innenhofkultur jetzt in der Villa for Forest einen neuen Standort, hier hat im letzten Jahr auch das New Adits Festival stattgefunden, das bereits zum 8. Mal vom Verein organisiert und veranstaltet wurde.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Intrada

Österreichs Musizierende im Porträt. (Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Michael Köppel Musikauswahl: Beate Linke-Fischer dazw. 3:00 und 5:00 Uhr Nachrichten


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