Jetzt läuft auf Ö1:

Die Ö1 Klassiknacht

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

Heute um ca. 6.50 Uhr in "Frauenmacht - Frauen machen Politik": Karoline von Perin-Gardenstein, Präsidentin des ersten politischen Frauenvereins Österreichs Baronin Karoline von Perin-Gardenstein 1806 als Karoline Pasqualati in eine Wiener Adelsfamilie hineingeboren. 1888 gestorben in Wien. Im Revolutionsjahr 1848: Gründung des "Wiener demokratischen Frauenvereins", des ersten politischen Frauenvereins Österreichs, dessen Präsidentin sie wurde. Nach einer Frauendemonstration gegen die kaiserliche Konterrevolution festgenommen und für psychisch krank erklärt. Eine der ersten weiblichen Fotografinnen.


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Versprechen und Vergeben". Georg Simbruner, Neonatologe, Theologe und Krankenhausseelsorger, über die wichtigsten Elemente des Zusammenlebens. - Gestaltung: Alexandra Mantler "Als Ehemann, Familienvater, Arzt und Krankenhausseelsorger habe ich die Erfahrung gemacht, dass Menschen bis zum Sterbebett an gebrochenen Versprechen und nicht vollzogenem Verzeihen leiden", erzählt der emeritierte Professor für Neonatologie Georg Simbruner in seinen "Gedanken für den Tag" mitten in der vorösterlichen Fastenzeit, die für viele Menschen ja auch eine Zeit der Reduktion und Besinnung darstellt. Versprechen und Verzeihen zählten, so Simbruner, zu den wichtigsten Elementen des Zusammenlebens. Ohne Versprechen, also ohne Aussagen und Zusagen, auf die man sich verlassen kann, und ohne den Willen, einander zu vergeben, also dem Verzeihen, sei eine Gemeinschaft nicht möglich. Versprechen und Verzeihen gewährleisten den Zusammenhalt einer Gemeinschaft. Doch so leicht ein Versprechen oft über die Lippen kommt, so schwer fällt manchmal das Verzeihen, sagt der Neonatologe und emeritierte Universitätsprofessor, der heute ehrenamtlich als Krankenhausseelsorger tätig ist. "Vergeben bedeutet nicht vergessen, zugefügte Verletzungen oder enttäuschte Erwartungen begleiten uns oft lange, wenn nicht gar lebenslang. Vergeben aber verändert die Art und Weise, wie ich mich erinnere, es befreit mich vom Gift der Unversöhnlichkeit. Verzeihen verhindert, dass mich ein Geschehen aufzehrt und zugrunde richtet".


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Stefanie Maderthaner. "En passant" und das Gegenteil davon Am 10. April 1979, vor fast genau 40 Jahren, starb der Filmkomponist Nino Rota in Rom. Er komponierte nicht nur für Federico Fellini und Luchino Visconti sondern schrieb auch Konzerte und Symphoniesätze für ein "klassisches" Konzertpublikum. Mozart wird sich festlicher denn je geben, Mendelssohn- Bartholdy ein wenig als zornig- verzweifelter Beethoven- und- ganz "en passant" wird Germaine Tailleferre mit Harfenklängen vorbeischweben.


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Der Biodiversitätsforscher Konrad Fiedler über gravierende Veränderungen der Ökosysteme. Teil 5: Sprungbretter in den Norden. Gestaltung: Lothar Bodingbauer Die Roten Listen werden immer länger. Insektensterben. Vogelsterben. Säugetiere. Die Biodiversität nimmt weltweit ab. Was im Laufe der Evolution immer schon dazugehörte - das Sterben - ist deswegen so beunruhigend, weil es in einer so hohen Geschwindigkeit passiert. Die Homogenisierung nimmt zu, und die Vielfalt nimmt ab. Vielfalt ist aber notwendig. Eine große Bestäubergilde, wie es im Fachjargon der Ökosystemforscher/innen heißt, also viele verschiedene bestäubenden Insekten, bringen einen höheren Bestäubungserfolg, als eine einzelne Art, die auf die Bestäubung einer Pflanze spezialisiert ist. Durch eine größere Vielfalt können verschiedene ungünstige Umweltbedingungen bewältigt werden. Auch die Rolle der Nationalparks und Naturschutzgebiete wird sich ändern. Die lokal bedeutenden Schutzzonen dienen immer mehr als "Sprungbretter" für Arten, die vor heißeren Temperaturen in den Norden flüchten.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl "Achterbahn": Der britische Historiker Ian Kershaw über Europa von 1950 bis heute (Buch: Deutsche Verlags-Anstalt) Beitrag: Maicke Mackerodt "Sozialer Kapitalismus!" Paul Colliers Manifest gegen den Zerfall unserer Gesellschaft (Buch: Siedler Verlag) Rezension: Günter Kaindlstorfer "Schwarzweissbuch Milch": Thomas Stollenwerk über die Licht- und Schattenseiten einer Industrie (Buch: Residenz Verlag) Studiogespräch: Wolfgang Ritschl "Provokation!": Michael Behrendt über Songs, die für Zündstoff sorgten (Buch: Theiss Verlag) Rezension: Ivo Kaufmann Moderation: Wolfgang Ritschl


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09.42 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Intrada - Österreichs Musizierende im Porträt

Take Six - Die lange Nacht der Musikuniversitäten in Linz +++ "Douce Dame Jolie" - 10 Jahre I Flautisti +++ Die Ö1-Talentebörse: Anna Leyerer. Präsentation: Daniela Knaller 10 Jahre I Flautisti Die Blockflöte gilt nach wie vor das Einstiegsinstrument. Der Suchtfaktor hält sich aber bei den meisten, die anfangen, in Grenzen. Zudem ist das Instrument unweigerlich in der Alten Musik verortet. Dass die Blockflöte aber auch anders kann, beweisen "I Flautisti".Seit nunmehr 10 Jahren bemüht sich das in London gegründete Damen-Quartett, das Image der Blockflöte aufzuwerten. Dazu hauchen sie dem historischen Instrument neues Leben ein. Zum Jubiläum erschien ihrer neue CD - ausschließlich mit Lieblingsstücken der vier Damen. Und nur eines davon ist von Bach. (Gestaltung: Andreas Maurer)


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten - Neue Literatur aus Österreich

"Fischsitter" von Paul Ferstl. Es liest Martin Brachvogel. Gestaltung: Ingrid Bertel Seit 1945 hat der Künstler Akira Benshi nicht mehr gesprochen, seit seine Familie beim Abwurf der Atombombe auf Nagasaki getötet wurde. Benshis Ruhm ist durch das große Schweigen ziemlich befeuert worden. Kollegen wie Damien Hirst und Arnulf Rainer bewundern ihn, die Galerien und Museen reißen sich um seine Werke. Zu seinem 90. Geburtstag ist ein großes Fest geplant. Angespannt beobachtet der Jungunternehmer Alexander Keller, die Vorbereitungen im Hause Benshi, schließlich liebt er die Enkelin des Künstlers. Paul Ferstl ist Autor, Wissenschafter, Herausgeber und Wissenschaftsverleger. Ferstl ist Mitherausgeber der Vorarlberger Literaturzeitschrift "miromente". Nach der Erzählung "Die gute Küche der Spartaner" legt er mit der Kunstmarktsatire "Fischsitter" nun sein Romandebut vor.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Peter Kislinger.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

In Concert

Ein Jazzrock-Dokument aus dem ORF-Archiv: Chick Corea. Gestaltung: Klaus Wienerroither Am 3. Februar 1975 gastiert Pianist Chick Corea mit seiner legendären Formation "Return To Forever" in der Donauparkhalle in Wien. Und zwar in der "elektrischen" Besetzung mit Gitarrist Al Di Meola, Bassist Stanley Clarke und Schlagzeuger Lenny White. Das Quartett spielt die Stücke des wenige Monate zuvor aufgenommenen Albums "Where Have I Known You Before" und präsentiert sich als spielfreudige und energetische Band, die auf diesem historischen Fundstück aus dem ORF-Archiv zu ausufernden solistischen Höhenflügen ansetzt.


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15.30 Uhr

 

 

Moment - Kulinarium

Eggs, Bacon, Beans, Tomate and much more Die Kulturgeschichte einer magenfüllenden Mahlzeit am frühen Morgen Kein anderes Hausmittel gegen den Tag nach dem Abend davor kann hier mithalten: Eier (Spiegel- und Rühr-), Baked Beans, Sausage (in verschiedenen Varianten), Bacon (englischer Schnitt, mit Medaillon), Pilze (gebraten), Tomaten (gegrillt), Hashbrowns ("Rösti" würde zu kurz greifen), Black Pudding (eine Art Blutwurst), White Pudding (eine seltsame Wurstmasse), Fried Bread. Und wenn es sich Full Scottish Breakfast nennen soll, kommt Haggis dazu. Eine Liste ohne Anspruch auf Vollständigkeit, das Baukastensystem des "Full Breakfast" (auch Full Monty oder Full Cardiac Surprise genannt) ist beliebig erweiter- oder reduzierbar, bei Bedarf bis hin zur vegetarischen Variante. Egal, wie sich der Brexit gestaltet: Anlass für diesen Katerkiller wird es geben. Gestaltung: Matthias Däuble Kostnotizen: Alexander Bachl


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15.55 Uhr

 

 

Schon gehört? Tipps für Klein und Groß

1. Mistelbach 2. Graz 3. Salzburg 1."Märchen, Mythen und Symbole - der Mensch und seine Geschichten" Das ist der Titel einer neuen Sonderausstellung im MAMUZ Museum in Mistelbach. Schon seit Jahrtausenden erzählen sich Menschen von fantastischen Welten und mutigen Helden. Fragen die sich damit aufdrängen sind unter anderem: Was machen diese Geschichten mit uns und warum faszinieren sie uns? Mit der Ausstellung "Märchen, Mythen und Symbole. Der Mensch und seine Geschichten" zeigt das MAMUZ Museum Mistelbach, dass viele der Symbole und Geschichten, die uns heute umgeben, schon Jahrtausende alt sind. Zum Thema findet, gleich übermorgen Sonntag auch ein Workshop mit dem Titel "Schneewittchen, Rotkäppchen, und Frau Holle - Die Märchen der Gebrüder Grimm!" statt. Nach dem Ausstellungsrundgang können die Kinder selbst eine Geschichte niederschreiben oder diese zeichnen. Der Beginn der Veranstaltung ist 14 Uhr. Näheres erfahren Sie unter: mamuz.at. 2. "Blubberblub" heißt eine neue Mitmachausstellung im Kindermuseum "Frida und Fred" in Graz. In der spannenden Schau können 3 bis 7 Jährige in wundersame Wasserwelten - im wahrsten Sinne des Wortes - eintauchen. Vergessen Sie deshalb nicht Wechselkleidung für ihre Kinder mitzunehmen! "Hin und weg" ist hingegen der Titel der zweiten Ausstellung im "Frida und Fred". Darin dreht sich alles um Dinge die fahren, fliegen, schwimmen und gehen. "Ihr baut einen Elektro-Motor und schon zieht es euch magnetisch ins nächste Werkstatt-Labor. Dort zischt ihr mit einer gefinkelten Rakete hoch hinaus oder spürt festen Boden unter euren selbst gestalteten Schuhen. In einem Zukunftsbus flitzt ihr durch die Stadt und entwerft selbst euer Fortbewegungsmittel der Zukunft." Geeignet ist die Ausstellung "Hin und weg" für ab 8 Jährige. 3. In den Kammerspielen des Salzburger Landestheaters findet am 6. April ab 15 Uhr eine Erstaufführung statt. Der Titel des Stückes für ab 5 Jährige ist "Paulas Reisen", denn in ihren Träumen erlebt die kleine Paula Unglaubliches. "Zuerst landet Paula im bunten Land der Kreise. Kugelkaiser und Prinz Kügelchen holen sofort die Kugelpolizei. Denn - oh Schreck - Paula passt nicht ganz in ihre runde Welt, denn alles Eckige ist hier verboten. Aber Paula will nicht angepasst werden, also verwandelt sie einen Kreis in ein Loch und "fällt und fällt und fällt - und landet in der nächsten Welt".


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Da capo: Im Gespräch

"Im politischen Verhalten spielen Emotionen eine große Rolle" - Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Ruth Wodak, Sprachsoziologin und Diskursforscherin Geboren wurde sie 1950 im Londoner Exil der aus Wien stammenden Eltern. Der Vater war Diplomat, was ihr eine dreisprachige Kindheit in Belgrad bescherte: Deutsch sprach sie mit den Eltern, Englisch in der internationalen Schule und Serbokroatisch auf der Straße. Kein Wunder, dass sie Sprachwissenschafterin wurde. Schon früh interessiert sie sich für die Analyse politischer Rhetorik, wozu ihr das Nachkriegs-Wien und die sogenannte Waldheim-Affäre ausreichend Material liefert. Wodak, emeritierte Professorin der Universitäten Wien und Lancester/GB, gilt als Begründerin der so genannten "Critical Discourse Analysis". "Kritisch" bedeutet für die mehrfach ausgezeichnete Wissenschafterin, "das Bestreben, Machtverhältnisse nicht als gegeben hinzunehmen, sondern transformieren zu wollen". Im Gespräch mit Renata Schmidtkunz analysiert sie die Sprache der politischen Gegenwart und macht deutlich, wie Sprache helfen könnte, diese politische Wirklichkeit zu transformieren.


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Michael Neuhauser. Das neue Folkways-Album "Songs of Our Native Daughters" Das Banjo ist eines der wenigen Instrumente genuin afrikanischen Ursprungs in den USA. Und doch hat es eine Geschichte, die vor allem die weißen Nordamerikaner geprägt haben: in den Minstrel-Shows des späten 19. und in der Hillbilly-Musik des frühen 20. Jahrhunderts, aber auch im Folkrevival der 50er und 60er Jahre. Es ist daher als Symbol und als subtiles politisches Statement zu verstehen, wenn sich die Afroamerikanerinnen Rhiannon Giddens, Allison Russell, Amythyst Kiah und Leyla McCalla für ein gemeinsames Album zusammentun und sich am Cover alle vier mit einem Banjo in der Hand präsentieren, denn es geht hier eben nicht um ein Banjoquartett, sondern um Songs, die das noch immer völlig unzureichend aufgearbeitete Thema der Sklaverei in den USA thematisieren - aus der Perspektive der afroamerikanischen Frauen, denn Rassismus und Misogynie gingen und gehen meist Hand in Hand. In intensiver gemeinschaftlicher Musizierfreude reisen die vier Musikerinnen weit zurück in der Geschichte ihrer Heimat, schaffen neue Songs, die von alten Überlieferungen inspiriert sind, oder konfrontieren traditionelle Melodien mit brandaktuellen Texten - messerscharf und sehr poetisch.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Die Bourbonen. Mit Wolfgang Schmale, Institut für Geschichte der Universität Wien. Gestaltung: Andreas Wolf Die Bourbonen sind das älteste existierende Adelsgeschlecht Europas. Erstmals erwähnt wurden sie als Seitenlinie der Karpetinger, die Frankreich von 987 bis 1328 ununterbrochen regierten. Nach dem Erlöschen der Valoirs-Dynastie begann 1589 die eigenständige Königsherrschaft der Bourbonen über Frankreich. Der bekannteste der fünf Könige des Ancien Régime war der "Sonnenkönig" Ludwig XIV. Unter der Vormundschaft seiner Mutter Anna von Österreich bestieg er schon als Vierjähriger den Thron. Durch Verwaltungs- und Armeereformen, die Bekämpfung der adeligen Opposition, die Förderung des merkantilistischen Wirtschaftssystems und die Fokussierung auf den Katholizismus etablierte er die absolutistische Monarchie. Unterbrochen wurde die Bourbonenherrschaft durch die Absetzung von Ludwig dem XVI., während der französischen Revolution. Im Prozess vor dem Nationalkonvent nannte man ihn Louis Capet. Damit bezogen sich die Revolutionäre auf den 996 verstorbenen Gründungsvater der Karpetinger Dynastie, Hugo Capet. Nach dem Ende der napoleonischen Herrschaft setzte man, im Zuge der europäischen Restaurationspolitik, erneut Bourbonen auf den französischen Thron. Endgültig beendet wurde deren Herrschaft in Frankreich durch den Sturz Karl X. Philipps während der Julirevolution 1830. Als Bourbon-Sizilien und Bourbon-Parma regierten Nebenlinien des Adelsgeschlechts auch Teile des heutigen Italiens. Mit dem Haus Bourbon-Parma verwandt ist auch der derzeitige König von Luxemburg, Heinrich von Nassau. Um eine weitere Seitenlinie handelt es sich beim spanischen Königshaus Bourbon-Anjou.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.20 Uhr

 

 

Europa-Journal


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

matrix - computer neue medien

Warum eine Harvard-Ökonomin vor "Überwachungskapitalismus" warnt Gestaltung: Julia Gindl "Vergessen Sie das Klischee: Wenn es nichts kostet, sind Sie das Produkt. Sie sind keineswegs das Produkt, Sie sind der Kadaver, der liegen bleibt. Das Produkt ergibt sich aus dem Überschuss, den man Ihrem Leben entreißt", schreibt die Harvard-Ökonomin Shoshana Zuboff in ihrem Buch "Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus". Zuboff beschreibt darin, wie der Markt uns Nutzerinnen und Nutzer auf unser Verhalten reduziert und unsere persönlichen Daten zur Handelsware für IT-Konzerne wie Google und Amazon geworden sind. Zuboff nennt es "Überwachungskapitalismus", einen aus dem Ruder gelaufenen Kapitalismus, der außerhalb des digitalen Milieus unvorstellbar sei. Wie es so weit kommen konnte, hat Shoshana Zuboff Julia Gindl erzählt. Redaktion: Franz Zeller Moderation: Wolfgang Ritschl


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19.30 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Krassimira Stoyanova, Sopran; Jendrik Springer, Klavier. Ausgewählte Lieder von Richard Strauss und Sergej Rachmaninow (aufgenommen am 7. März im Brahms-Saal des Wiener Musikvereins). Präsentation: Chris Tina Tengel


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


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22.23 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl "Achterbahn": Der britische Historiker Ian Kershaw über Europa von 1950 bis heute (Buch: Deutsche Verlags-Anstalt) Beitrag: Maicke Mackerodt "Sozialer Kapitalismus!" Paul Colliers Manifest gegen den Zerfall unserer Gesellschaft (Buch: Siedler Verlag) Rezension: Günter Kaindlstorfer "Schwarzweissbuch Milch": Thomas Stollenwerk über die Licht- und Schattenseiten einer Industrie (Buch: Residenz Verlag) Studiogespräch: Wolfgang Ritschl "Provokation!": Michael Behrendt über Songs, die für Zündstoff sorgten (Buch: Theiss Verlag) Rezension: Ivo Kaufmann


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Abseits von Genregrenzen: Das Label God Records. Gestaltung: Heinrich Deisl God Records wurde 2008 vom Komponisten und Musiker Slobodan Kajkut in Graz gegründet. Neben seinen eigenen Alben veröffentlicht Kajkut auf seinem Label Aufnahmen aus den Bereichen Zeitgenössische Musik, Avantgarde und Klangkunst. Der Fokus der bislang mehr als 50 Releases liegt auf österreichischen Musikschaffenden. Der Zeit-Ton präsentiert eine Werkschau. Slobodan Kajkut kam 1996 von Banja Luka nach Graz und studierte u.a. bei Georg Friedrich Haas und Clemens Gadenstätter. Um sein Debüt herauszubringen, gründete er danach God Records. Aktuell ist dort mit "III" Kajkuts achtes Album erschienen. God-Records-Veröffentlichungen sind praktisch ausschließlich als Vinyl erhältlich. Auf dem Label sind Aufnahmen von Alvin Lucier, Phill Niblock, Philip Jeck oder Christian Wolff herausgekommen. Anlässlich der 50. Release gönnte man sich 2018 die 6-LP-Box "String Quartet II" von Morton Feldman. Dazu kommen Platten von Klangkünstlern wie Francisco López oder Boris Hegenbart sowie eine Zusammenstellung zum serbischen Elektroakustik-Komponisten Vladan Radovanovi?. Mit seinem Label geht es Slobodan Kajkut auch besonders darum, das Schaffen österreichischer sowie Grazer Künstler/innen abzubilden. Enge Kollaborationen hat Kajkut u.a. mit Peter Ablinger, Bernhard Gander, Winfried Ritsch, Klaus und Bernhard Lang, von dem vier Alben auf God Records erschienen sind. Weiters hier zu finden: Arbeiten von Susanna Gartmayer, dem Trio LSD, Opcion, Kaplan oder Robert Lepenik. In diesem Porträt über God Records präsentiert der "Zeit-Ton" einen Label-Überblick. Gestern war in "Zeit-Ton" anlässlich der Veröffentlichung seines Albums "III" ein Porträt über Slobodan Kajkut zu hören.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Intrada

Österreichs Musizierende im Porträt. (Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Musikauswahl: Gerald Kolbe dazw. 3:00 und 5:00 Uhr Nachrichten


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