Jetzt läuft auf Ö1:

Die Ö1 Jazznacht

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Loslassen oder Annehmen". Gedanken von Gerhard Weißgrab, Präsident der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft, vor dem Bodhitag. - Gestaltung: Alexandra Mantler Einige buddhistische Traditionen feiern am 8. Dezember den Bodhitag, den Tag der Erleuchtung, des Erwachens des historischen Buddha. Eng in Verbindung mit dem Erwacht-Sein steht auch Loslassen und Annehmen. Ob es dabei nun um Menschen und Beziehungen geht, um Erwartungen und Gewohnheiten und Ängste: Loslassen erfordert Mut. Und den kann man bekanntlich nicht kaufen. Loslassen bedeutet Veränderung und heißt mitunter auch Schmerz verspüren, doch mit dem Annehmen ist auch Heilung möglich. Was könnten daraus, gerade in der hektischen Vorweihnachtszeit, für Anregungen gewonnen werden, fragt der Präsident der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft Gerhard Weißgrab in seinen "Gedanken für den Tag" in der Woche vor dem Bodhitag.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Globale Verschmutzung. Der Meeresbiologe Michael Stachowitsch über Müll im Meer und am Strand. Teil 5: Feuerzeuge, Strohhalme, Autoreifen Gestaltung: Renate Pliem "Früher sammelte man am Strand Muscheln und Meeresschnecken, heute findet man hauptsächlich Müll", sagt Michael Stachowitsch. Seit 20 Jahren fotografiert der Meeresbiologe Strandmüll auf der ganzen Welt und hat eine überbordende Menge an Gegenständen dokumentiert, wie zum Beispiel Wattestäbchen, Strohhalme, Flip- Flops oder Autoreifen. Michael Stachowitsch analysiert aber auch den Müll, der im Meer landet und die Ozeane zu den "größten Abfalleimern der Welt" macht. Ein großes Problem sind Fangnetze der Fischerei, die sich bei Stürmen losreißen und jahrelang als "Geisternetze" durch die Ozeane irrlichtern. Fische und Meeressäuger verheddern sich in ihnen und gehen qualvoll zugrunde. Plastiksäcke werden von Meeresschildkröten als Quallen angesehen. Einmal gefressen, füllt das Plastik die Mägen der Tiere, sie verenden. Was kann der Einzelne tun, um die große Menge an Meeres- und Strandmüll etwas kleiner zu machen? "Er kann beim Strandbesuch immer ein Stück mehr mitnehmen, als er hingebracht hat", meint Michael Stachowitsch. Und man sollte das Problem an der Wurzel packen: den Müll vermeiden und verringern, wo es nur geht.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


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09.42 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Intrada - Österreichs Musizierende im Porträt

Hauskonzerte, Flussfahrten und Lichtskulpturen - Die Beethoven Jubiläums GmbH +++ Sparen an Tantiemen? - Die Auswirkungen des Stadtrechnungshofberichts im Fokus +++ Der stille Revolutionär - Eine Biographie über Claudio Abbado. Präsentation: Irene Suchy


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten - Neue Literatur aus Österreich

"Das flüssige Land". Von Raphaela Edelbauer. Gestaltung: Gudrun Hamböck. Die Verfügung der Eltern, im Ort ihrer Kindheit begraben zu werden, führt die Wiener Physikerin Ruth nach Groß-Einland, eine Gemeinde im Wechsel-Gebiet, die sich auf keiner Landkarte findet und in der Gesetze herrschen, die Rätsel aufgeben. Ein riesiger Hohlraum unter dem Städtchen lässt Häuser und Plätze einsinken und scheint das Leben der Bewohner/innen auch sonst auf merkwürdige Weise zu bestimmen. Wie auch die alte Gräfin auf ihrem Schloss, bei der alle Fäden zusammenzulaufen scheinen. Raphaela Edelbauer baut in ihrem Romanerstling aus Elementen des Antiheimat-Romans, der Zeit-Philosophie und des Fantasy-Genres eine großangelegte Metapher auf den österreichischen Umgang mit der NS-Vergangenheit. Der Roman stand auf den Shortlists des diesjährigen Deutschen und Österreichischen Buchpreises. Raphaela Edelbauer, geboren 1990 in Wien, wuchs im niederösterreichischen Hinterbrühl auf. Sie studierte Sprachkunst an der Universität für Angewandte Kunst, war Jahresstipendiatin des Deutschen Literaturfonds und wurde für ihr Werk "Entdecker. Eine Poetik" mit dem Hauptpreis der Rauriser Literaturtage 2018 ausgezeichnet. Beim Bachmannpreis in Klagenfurt gewann sie 2018 den Publikumspreis. 2019 wurde ihr der Theodor-Körner-Preis verliehen.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Marie-Theres Himmler.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

In Concert

Procol Harum und Edmonton Symphony Orchestra anno 1971 Die britische Progressive-Rock-Band Procol Harum nimmt am 18. November 1971 in Edmonton, der Hauptstadt der kanadischen Provinz Alberta, zusammen mit dem örtlichen Symphonieorchester ihr erstes Live-Album auf. Die Einspielung avanciert rasch zur meistverkauften der Band in den USA. Im Laufe der Jahrzehnte werden bei digitalen Wiederveröffentlichungen zusätzliche Aufnahmen herausgegeben. Obwohl die Arrangements kaum beziehungsweise im Fall der Nummer "Conquistador" gar nicht geprobt werden konnten, springt der Funke von der Bühne auf das Auditorium über. Und großartige Songs wie "A Salty Dog" funktionieren ohnehin sowohl mit als auch ohne bombastischen Sound. Gestaltung: Klaus Wienerroither


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15.30 Uhr

 

 

Moment - Kulinarium

Von Seehasenrogen bis Störkaviar Die verwirrende Welt der veredelten Eier von Fischen Kaviar gilt gemeinhin als Synonym für Luxus. Für Störkaviar gilt das weiterhin, obwohl die Preise in den letzten Jahren gesunken sind. Aus den traditionellen Ländern Iran und Russland wird aus Artenschutz-Gründen gar kein Kaviar mehr gehandelt. Heute kommt Stör-Kaviar aus Zuchten in Frankreich, Israel, China oder auch Österreich. Nordischer Kaviar ist das immer noch beliebte schwarz eingefärbte Imitat. Preislich und qualitativ dazwischen gibt es unzählige Spielarten an Eiern von Lachs, Forelle oder Saibling. Markus Rüsch aus Altona in Hamburg ist einer der größten Händler und Produzenten Europas und gibt einen Einblick in die Welt von Kaviar. Über Herkunft, Aromen, Konsistenz und Verwendung der nicht nur luxuriösen Eiern von Fischen. Der Koch Fabian Günzel liefert dazu Ideen, wie Kaviar in der Küche eingesetzt werden kann.


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15.55 Uhr

 

 

Schon gehört? Tipps für Klein und Groß

1. Theatermuseum Wien 2. Toihaus Theater Salzburg 3. Bühne im Hof in Sankt Pölten Theaterkids, so lautet eine zweimal monatlich stattfindende Veranstaltungsreihe im Wiener Theater Museum. "Bei unseren Theaternachmittagen lernst du das Theater in seiner Vielfalt kennen und kannst vieles selbst ausprobieren. Du schaust dir spannende Ausstellungen an und erkundest außergewöhnliches Figurentheater. Du probierst phantastische Kostüme, baust eigene Bühnenmodelle, schlüpfst in andere Rollen und spielst selber Theater." Das nächste Mal über die Bühne geht "Theater Kids" am Montag den 9. und Samstag den 14. Dezember. Die Dauer ist 15:30 bis 17 Uhr. Das Empfohlene Alter ist 5 bis 10 Jahre. "Der Mond tropft" ist eine liebevolle Inszenierung mit viele Livemusik im Toihaus Theater Salzburg. "Weit weg ist der Mond und nicht zu greifen. Er lässt uns träumen, verzaubert die Nächte mit seinem silbrigen Glanz, spiegelt sich im Wasser und beginnt zu tropfen. Wenn man genau hinhört, fühlt man das weiße Mondlicht. Kann man sein Licht einfangen und mit sich nehmen? Vielleicht mit einem Glas oder einem Trichter?" Das nächste Mal für Klein und Groß aufgeführt wird "Der Mond tropft" am kommenden Sonntag ab 16 Uhr, sowie am Montag den 9. und Dienstag den 10. Dezember um jeweils 10 Uhr. Ein Weihnachtsfest, das so glücklich macht wie Vanillekipferl und Kerzen. Das versprechen die bekannte Kinderliedermacherin Mai Cocopelli und ihre Family Band für ihre Auftritte auf der Bühne im Hof in Sankt Pölten - gleich am kommenden Sonntag den 15. Dezember ab 14:30 Uhr sowie am Montag den 16. Dezember ab 10 Uhr.


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Da capo: Im Gespräch

"Geld regiert die Welt!" - Rosa Lyon im Gespräch mit Andreas Treichl, Bankdirektor Andreas Treichl stammt, wie er selbst sagt, aus einer "stinknormalen" Familie. So einfach ist es jedoch nicht - der Name Treichl steht seit Jahrzehnten für aristokratische Dignität, großes Vermögen, sowie großes soziales Engagement. Andreas Treichl ist der längst dienende Vorstandsvorsitzende einer börsennotierten Bank - weltweit. Ende dieses Jahres wird er sein Amt niederlegen. In Zeiten von Handelskonflikten und globalem Wettbewerb, in denen das europäische, sozialwirtschaftliche Modell mit autokratischen Wirtschaftssystemen konkurrieren muss, und selbst Frankreichs Präsident Emmanuel Macron eine "Kapitalismusreform" einfordert, denkt Andreas Treichl gerne laut darüber nach, welche Formen und Reformen von Wirtschaft und Gesellschaft erstrebenswert sind. Im Gespräch mit Rosa Lyon geht es um Würde, Macht, Leistung und um seine eher ungewöhnliche Forderung nach einer Erbschafts- und Vermögenssteuer. Die erläutert er öffentlich gerne mit dem knappen Satz "Erben ist keine Leistung".


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Die Geschichte der Iranischen Revolution. Mit: Walter Posch, Iranist. Gestaltung: David Winkler-Ebner Vor 40 Jahren, am ersten April 1979, wurde die Islamische Republik Iran ausgerufen und damit der Herrschaft des Shahs Mohammad Reza Pahlavi nach knapp 38-jähriger Regierungszeit ein Ende bereitet. Gründe für die politischen Umwälzungen gab es mehrere; zu den wichtigsten zählen die rasche Modernisierung ab den 1960er Jahren und die damit verbundenen Probleme für die vom Land in die Stadt gezogene Bevölkerung sowie diverse Skandale rund um das Kaiserhaus. Alles zusammen führte zu einer Reihe von Protestaktionen ab den späten 1970er Jahren, an deren Spitze sich allmählich islamistische Gruppen um Ajatollah Ruhollah Musawi Chomeini stellten. Chomeini gelang es, zu einer zentralen Führungspersönlichkeit der Revolution aufzusteigen, sodass seine Position, eines über dem Präsidenten stehenden Revolutionsführers, sogar in die Verfassung der jungen Republik eingeschrieben wurde. Zu den größten Herausforderungen in den Anfangsjahren der Islamischen Republik zählte der Krieg gegen den Irak, der bis 1988 andauerte, ohne dass eine der beiden Seiten nennenswerte Erfolge hätte erzielen können. Die Zeit danach stand im Zeichen des Wiederaufbaus und der Reintegration Irans in die internationale Gemeinschaft, wobei sich die außenpolitischen Beziehungen unter dem 2005 zum Präsidenten gewählten Mahmud Ahmadineschad erneut verschlechterten. Das Bekanntwerden von geheim gehaltenen iranischen Nuklearanlagen taten dazu ihr Übriges. Erst das unter Präsident Hassan Rohani im Jahr 2015 unterzeichnete Atomabkommen, brachte Entspannung. Doch auch Rohani droht in seinen Reformbestrebungen wie die meisten seiner liberalen Vorgänger zu scheitern, sodass die künftige Entwicklung des Landes wie so oft ungewiss ist.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.20 Uhr

 

 

Europa-Journal


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

#doublecheck - das Ö1 Medienmagazin


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19.30 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Concentus Musicus Wien, Wiener Philharmoniker, Wiener Symphoniker, Chamber Orchestra of Europe, Concertgebouw Orchester Amsterdam, Dirigent: Nikolaus Harnoncourt; Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn, Franz Schubert, Carl Maria von Weber, Robert Schumann und Georg Friedrich Händel Präsentation: Gerhard Hafner


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


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22.23 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

New Adits 2019 (2). Gestaltung: Angelika Benke New Adits wurde vor einigen Jahren von Ingrid Schmoliner, Martin Schönlieb und Matthias Erian als zweitägige Veranstaltung ins Leben gerufen, um auch in Kärnten ein Podium für zeitgenössische Musik, Jazz, Performance und Film bis hin zur Klanginstallation zu schaffen. Nach schwierigen Anfangsjahren hat sich das Festival nun als mehrtägige Veranstaltung etabliert, die sowohl von den Künstler/innen und Komponist/innen als auch vom Publikum gut angenommen wird. In der Villa for Forest in Klagenfurt wurden beim diesjährigen Festival von 13. bis 16. November vielversprechende junge und auch schon erfahrene Musiker/innen eingeladen, ihre Kunst und Musik zu präsentieren. Angelika Benke und ihr Team konnten sich am 14. und 15. November von der außerordentlichen Wirkung von neuer Musik in der heutigen Zeit überzeugen. Am 14. November waren unter anderem Klaus Lang, string noise und gischt zu hören, am 15. November haben Martin Brandlmayr Ingrid Schmoliner Joke Lanz sowie das Velharmonische Orchester ihr Können gezeigt.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Intrada

Österreichs Musizierende im Porträt. (Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Nina Strehlein Musikauswahl: Gerald Kolbe dazw. 3:00 und 5:00 Uhr Nachrichten


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