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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Schönheit im Alter". Arnold Mettnitzer, Psychotherapeut und Theologe macht sich Gedanken über die Schönheit im Herbst des Lebens. - Gestaltung: Alexandra Mantler "Das Alter macht alt, sonst gar nichts", sagt der norwegische Erzähler Knut Hamsun (1859 - 1952). Demgegenüber aber behaupten die Italiener: "Das Alter ist die Transparenz des Lichts!" Damit meinen sie, dass ein Mensch, geläutert durch all seine Erfahrungen hindurch, niemals so durchsichtig und klar, so schön ist, wie im Herbst seines Lebens. In einer Gesellschaft, die darum weiß, wachsen Achtsamkeit, Wertschätzung und Dankbarkeit bis zum letzten Atemzug. Im Herbst des Jahres macht sich der Psychotherapeut und katholische Theologe Arnold Mettnitzer "Gedanken für den Tag" über die Schönheit im Herbst des Lebens.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.55 Uhr

 

 

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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


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08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Nadja Kayali. Nach Würzburg hat es im frühen 18. Jahrhundert den Komponisten Giovanni Benedetto Platti verschlagen, der auch Oboist war, so wie Albrecht Mayer, der mit seinem Instrument auch gerne über die Dächer von Paris spaziert. Eher in die Tiefen des Archivs im oberösterreichischen Stift Lambach hat es den Fagottisten Sergio Azzolini gezogen, auf den Spuren eines Manuskripts von Michael Haydn.


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08.55 Uhr

 

 

Heimspiel


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Klassische Geschäfte. Ein Blick hinter die Kulissen privater Musikkonservatorien in Wien. Feature von Sahel Zarinfard und der Rechercheplattform Dossier. Wiens Ruf als "Hauptstadt der klassischen Musik" kennt so gut wie keine Grenzen. Von Peking bis Teheran träumen junge Menschen davon, in der Stadt der Sängerknaben singen oder ein Instrument spielen zu lernen - und sie lassen sich das so einiges kosten. Bis zu 11.000 Euro wurden von einem privat geführten Musikkonservatorium nach dem ersten Studienjahr verlangt. Und obwohl die Konservatorien staatlich anerkannte Zeugnisse vergeben, ist die Qualität des Unterrichts in manchen Fällen zweifelhaft. Im Gespräch mit der Featureautorin beklagen Studierende aus dem In- und Ausland das mangelnde Niveau des Unterrichts und unerwartete Mehrkosten. Fragt man sie nach den Studiengebühren an manchen privaten Musikkonservatorien, so hört man oft den gleichen Satz: "Es kommt ein bisschen darauf an." Und ein Lehrer erzählt: "Zach wird's, wenn man schon bei der Aufnahmeprüfung erkennt - der hat kein Talent. Und man nimmt ihn trotzdem auf. Man nimmt ihn, um das Konservatorium sozusagen zu finanzieren." Ferdinand Breitschopf, zuständiger Fachinspektor für Musikschulen und Konservatorien im Wiener Stadtschulrat erklärt: "Wir haben wirklich hervorragend geführte Konservatorien - und dann gibt es manche, die sind schon geschlossen worden, weil dort die Qualität nicht gestimmt hat. Und andere, die sind, wenn man so will, auch beratungsresistent." Fazit einer jungen Studentin nach dreieinhalb Jahren an einem Konservatorium: "Ich fühle mich um Bildung betrogen und ich fühle mich vor allem darum betrogen, zu wissen, dass ich in die Welt gehe und weiß, ich kann, was ich können muss." Ton: Anna Kuncio. Redaktion: Eva Roither Eine Zusammenarbeit von Ö1 "Hörbilder" und Dossier.at


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe in Wien. Gäste: Ingrid Lang, Karl Stirner. Präsentation: Albert Hosp Thematisch begibt sich der "Ö1 Klassik-Treffpunkt" diesmal in den zweiten Wiener Gemeindebezirk, zum Theater im Nestroyhof Hamakom, wo nach Beendigung der Sanierungsarbeiten an dem 1898 errichteten Jugendstil-Bau ab 2009 der reguläre Theaterbetrieb startete sowie auch Ausstellungen und Lesungen abgehalten werden. Zum zehnjährigen Jubiläum begrüßt Albert Hosp im RadioCafe die künstlerische Leiterin (seit der Saison 2017/'18 gemeinsam mit Frederic Lion), Regisseurin und Schauspielerin dieser Bühne, Ingrid Lang, sowie den Musiker und Komponisten Karl Stirner. Beide erarbeiteten die im Oktober zur Uraufführung gelangte Produktion von "Der letzte Mensch" von Philipp Weiss. Ingrid Lang, 1976 in Bruck an der Leitha geboren, absolvierte ein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig und sammelte erste Erfahrungen am Deutschen Nationaltheater Weimar und weitere am Théâtre National du Luxembourg, am Staatstheater Meiningen, am Vorarlberger Landestheater und in Wien am Rabenhoftheater, Kosmostheater, Volkstheater und auch schon am Theater Hamakom. Dort inszenierte sie in der Folge mehrere szenische Lesungen und entwickelte 2013 gemeinsam mit dem Regisseur und künstlerischen Leiter Frederic Lion, der das "Hamakom" schon vom provisorischen Spielbetrieb ab 2008 leitete, das Format "Sam's Bar", das sie seither kuratiert. Ihr Regiedebüt mit Caryl Churchills "In weiter Ferne" brachte eine Nominierung für den Nestroy als "Beste Offproduktion". Mit dem "Outstanding Artist Award 2019 - Darstellende Kunst" wird die Regisseurin im Dezember vom Bundeskanzleramt ausgezeichnet. Auf der 2011 erschienenen CD "weidafoan" von Ernst Molden ist Ingrid Lang gemeinsam mit Willi Resetarits als Sängerin zu hören. Auch der 1970 in Wien geborene Zitherspieler Karl Stirner ist musikalischer Partner von Ernst Molden und Willi Resetarits. Im Duo mit Walther Soyka (Knopfharmonika) hat Stirner zwei viel beachtete CDs herausgebracht und widmet sich darüber hinaus solistisch seinem Instrument, abseits aller stilistischer Schubladen. Neben dem Zither- und Schlagzeug-Studium war Karl Stirner Kompositionsschüler bei Kurt Schwertsik am Konservatorium Wien Privatuniversität. In seinen eigenen Kompositionen verbindet Stirner Wiener Musik mit Elementen der improvisierten und elektronischen Musik. Das Ensemble Layrinthe gründete er 2007 gemeinsam mit Hannes Marek. Weiters schreibt der Künstler Hörspiele, Drehbücher und Filmmusik und arbeitet seit 2002 als Bühnenmusiker, Komponist und gelegentlich auch als Dramaturg und Übersetzer am Burgtheater Wien. Wenn Ihr Interesse an einer der wichtigsten Mittelbühnen Wiens, an der Schnittstelle jüdischer Kultur und innovativer, ensembleorientierter Theaterarbeit geweckt wurde, dann sind Sie live dabei bei diesem "Klassik-Treffpunkt"!


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11.35 Uhr

 

 

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11.40 Uhr

 

 

help - das Ö1 Konsumentenmagazin


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal


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12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


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13.00 Uhr

 

 

Le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib


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14.00 Uhr

 

 

Ö1 Hörspiel

"Der Bürger als Edelmann". Von Molière in einer Fassung von Hugo von Hofmannsthal. Mit Hermann Thimig, Kari Baxevanos, Peter Rene Körner, Romuald Pekny, Eva Petrus, Hanns Ernst Jäger, Alfred Balthoff u.a. sowie als Solisten: Jean Madeira, Paul Lechner und Otto Wiener. Chor der Wiener Staatsoper. Mozarteum Orchester Salzburg. Dirigent: Ernst Märzendorfer. Musik: Richard Strauss. Bearbeitung: Hugo von Hofmannsthal, Hartmann Goertz und Wilhelm Semmelroth. Regie: Wilhelm Semmelroth (NWDR/ ORF-S/SDR/RB 1955) Hugo von Hofmannsthals Bearbeitung von Molières 1670 uraufgeführter Ballettkomödie war Teil der ursprünglichen Fassung von "Ariadne auf Naxos", wird aber seit Jahrzehnten kaum mehr aufgeführt. Entstanden ist die Hofmannsthal/Strauss-Fassung des Molière-Stücks als Dank für Max Reinhardt. Der Regisseur rettet 1911 als "Einspringer" die Uraufführung des "Rosenkavalier" in Dresden. Hofmannsthal und Strauss planen daraufhin eine Mini-Oper - kleinste Dimensionen, bescheidener Aufwand -, die Reinhardt in ein von Hofmannsthal zu findendes und zu bearbeitendes Molière-Stück einbauen könnte. Als Stück wird "Le bourgeois gentilhomme"/ "Der Bürger als Edelmann" ausgewählt, am Ende steht "Ariadne auf Naxos" mit ihrem Antike-/Commedia dell'arte-Mix. Doch die erste Aufführung dieses Sprech-/Musiktheater-Zwitters 1912 in Stuttgart sprengt zeitlich alle Dimensionen, nicht einmal Max Reinhardt kann sie retten. Die Autoren reagieren rasch: "Der Bürger als Edelmann" wird von "Ariadne" abgekoppelt, diese mit einem separaten szenischen Vorspiel versehen. Aus der Molière-Bühnenmusik destilliert Richard Strauss eine brillante Orchestersuite. Von der Hugo-von-Hofmannsthal-Fassung des "Bürger als Edelmann" jedoch ward kaum mehr etwas gehört, geschweige denn in Kombination mit der Strauss-Musik. Wie vergnüglich beides sein kann, zeigt diese 1955 im Landesstudio Salzburg unter Mitwirkung eines Strauss-verliebten Dirigenten entstandene Hörspielfassung.


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15.35 Uhr

 

 

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15.40 Uhr

 

 

Apropos Klassik

mit Gerti Mittermeyer. Leopold Mozart - Vater, Musiker, Manager, Mensch Leopold Mozart: a) Litaniae Lauretanae Es-Dur; b) Divertimento D-Dur "Die Bauernhochzeit" (Carolyn Sampson, Marianne Beate Kielland, Benjamin Bruns, Douglas Williams, Bachchor Salzburg, Camerata Salzburg, Andrew Manze; Mozarteumorchester Salzburg, Ton Koopman) Glühender Pädagoge, gestrenger Lehrer, liebender Vater, exzellenter Musiker oder loyaler Diener? Berechnender Ausbeuter oder nicht zu überschätzender Förderer zweier hochbegabter Wunderkinder, die zufällig seine leiblichen Kinder waren, mit denen er durch halb Europa tourte und aus ihrem Talent pures Geld machte? Zeit seines Lebens blieb Vater Leopold seiner Tochter Nannerl verbunden. Wolfgang Amadeus begegnete seinem Vater stets mit großem Respekt. Ein umfassender Briefwechsel gibt Einblick in das kulturelle Leben wie auch in das Seelenleben der Familie Mozart. Den Vater tituliert er in seinen Briefen fast ausnahmslos mit "Mein geliebter Vater" und er empfiehlt sich als "gehorsamster Sohn". Darüber hinaus war Leopold Mozart aber auch eine eigenständige Künstlerpersönlichkeit; am 14. November 1719, vor 300 Jahren, wurde Leopold Mozart in Augsburg geboren.


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16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Alternative Truths - Teil 2. Das Diagonal Migrationsmuseum Österreich - eröffnet in Wien Favoriten. Präsentation: Andrea Hauer* Das Diagonal Migrationsmuseum - nennen wir es MOMA, Museum of Migration Austria befindet sich in Wien Favoriten, in einem die Migrationsgeschichte der Stadt, aber auch des ganzen Landes exemplarisch wiederspiegelnden Gebäude. 1873 eröffnet der aus Böhmen stammende "Civil- und Millitärschneider" Wenzel Tlapa eine Maßschneiderei in der heutigen Favoritenstraße. Ende der 1960er Jahre zieht das inzwischen zu einem Großbetrieb gewordene Bekleidungsgeschäft in jenes damals neu errichtete Gebäude, das heute noch in Wien an der Ecke Favoritenstraße und Landgutstraße steht. 2015 wird der Betrieb eingestellt und in diesem danach ungenutzten Gebäude lokalisieren wir ein Museum, das in Österreich bisher gefehlt hat. Migration war seit Menschengedenken ein Thema, ist aber auch eines der dominierenden unserer Gegenwart. Dem trägt Diagonal Rechnung - mit dem Migrations-Museum. Wir beleuchten Vitrinen mit Einzelschicksalen von Migrantinnen und Flüchtlingen, wir erzählen von der aktuell größten Einwanderungsgruppe in Österreich und Wien, den Deutschen, wir belauschen eine Podiumsdiskussion zum Thema Sinn und Problematik von Migrationsmuseen, lauschen im Konzertsaal des Museums der Musik der Burgenländer in Chicago; und bewundern Gegenstände und Objekte, die Migrantinnen in letzter Zeit entweder mitgebracht oder hier liebgewonnen haben. Und selbstverständlich gibt es auch einen Saal, in dem die historische Sonderausstellung "Türk, Tschusch, Ziegelböhm" gezeigt wird - es geht um Arbeitsmigration. Im Museumsrestaurant nehmen wir Teil an einer Community Kochsession - in der Menschen aus aller Herren und Damen Länder ihre Küchenkunst präsentieren und statten schließlich dem Museumsshop mit seinem ungewöhnlichen Angebot einen Besuch ab. "Dobar dan zajedno" im jüngsten Museum Österreichs!


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Tao - aus den Religionen der Welt

"Der Wert des Geschlechts". Gespräche mit dem Penzberger Imam und Buchautor Benjamin Idriz um mit Muslim/innen in Österreich. - Gestaltung: Kerstin Tretina Jungfrau und Tochter, Ehefrau und Mutter: Im Islam - und nicht nur dort - werden Frauen über ihr Verhältnis zu Männern definiert. Folgsam und schweigsam sollen sie sein, liest man in den Quellen, und bedecken sollen sie sich. Das Thema Frauen(rechte) im Koran birgt nicht wenige heikle Punkte: Von Polygamie ist da die Rede, von Gewalt gegen Frauen und von diskriminierendem Erbrecht. Aber auch von Ebenbürtigkeit und Gleichberechtigung. "Frauenfeindlichkeit und Islam gehören für viele scheinbar zusammen. Daran gibt es nichts zu beschönigen, aber vieles zu ändern", schreibt der bayerische Imam Benjamin Idriz in seinem kürzlich erschienenen Buch "Der Koran und die Frauen". Der gebürtige Mazedonier steht der Islamischen Gemeinde Penzberg und dem "Münchner Forum für Islam" vor und hat sich zum Ziel gesetzt, die vielen Behauptungen und Positionen, die von Nicht-Muslim/innen wie Muslim/innen vertreten werden, zu hinterfragen. In seiner Gemeinde möchte er - wie er sagt - einen Islam verwirklichen, "der auf dem Boden des Koran diskriminierende Missstände im Verhältnis von Männern und Frauen überwindet". Idriz bezeichnet den Propheten Muhamad als Kämpfer für Frauenrechte. Ist das zulässig oder nur provokant? Was sagen die Quellen des Islam tatsächlich über die Stellung der Frauen? Sind sie nur Besitz der Männer oder selbstbestimmte Subjekte? Wie interpretieren Musliminnen und Muslime die durchaus ambivalenten Aussagen im Koran? "Tao" hat mit dem Penzberger Imam Benjamin Idriz und mit Muslim/innen in Österreich gesprochen.


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19.30 Uhr

 

 

Giuseppe Verdi: "Rigoletto"

Mit Simon Keenlyside (Rigoletto), Saimir Pirgu (Duca di Mantova), Ekaterina Siurina (Gilda), Alisa Kolosova (Maddalena), Stanislav Trofimov (Sparafucile), Carlo Cigni (Monterone) u.a. Philharmonia Chor Wien, Orchestre Philharmonique du Luxembourg, Dirigent: Gustavo Gimeno (aufgenommen am 5. Oktober 2018 in der Philharmonie Luxembourg)


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"Mein Geliebter, der Wind". Von Elisabeth Reichart. Es liest Katharina Stemberger. Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser Elisabeth Reichart legt mit "Mein Geliebter, der Wind" ihren zweiten Gedichtband vor. Nach 30 Jahren als Romanautorin hatte sie mit dem Band "In der Mondsichel und anderen Herzgegenden" erfolgreich als Lyrikerin debütiert. Die neuen Gedichte können als Poetik der gewaltigen Natur, der Elemente und der Himmelsrichtungen gelesen werden; aber auch als Poetik der Liebe und ihres Verschwindens. Unter Kapiteltiteln wie "Eulenaugen", "Wasser", oder "Feuer/Licht" geben schwelgerisch-schmerzliche Naturgedichte den Takt vor, bevor das titelgebende Langgedicht "Mein Geliebter, der Wind" in vielen Verszeilen einen einzigen furiosen Abschied zelebriert. Elisabeth Reichart wurde 1953 in Oberösterreich geboren und lebt nach längeren Auslandsaufenthalten in Japan und den USA heute als freie Schriftstellerin in Wien. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Österreichischen Würdigungspreis für Literatur und den Anton-Wildgans-Preis.


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23.00 Uhr

 

 

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23.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

Jazz am Biobauernhof: Zum 60. Geburtstag von Paul Zauner. Gestaltung: Ines Reiger Der ausgebildete Agraringenieur, Posaunist und Musikproduzent Paul Zauner veranstaltet im heimatlichen Diersbach im oberösterreichischen Bezirk Schärding seit mehr als drei Jahrzehnten eines der wichtigsten Jazzfestivals Österreichs. Bei den INNtönen kann man alljährlich zu Pfingsten Vertreter der internationalen und nationalen Jazz-Elite im familiären und gemütlichen Ambiente des Buchmannhofs hautnah erleben. Dabei scheut sich der sympathische Innviertler nicht, Scheune und Schweinestall für seine Visionen zweckzuentfremden. Anlässlich des nahenden 60. Geburtstags von Paul Zauner am 3. Dezember bittet Ines Reiger diesen zum Gespräch darüber, wie alles angefangen hat - und wie es weitergehen könnte. Im Anschluss wartet ein Gustostückerl aus dem Programm der INNtöne 2019: Der brasilianische Gitarrist Toninho Horta und der Wiener Violinist und Weltenbummler Rudi Berger berückten das Publikum auf Paul Zauners Bauernhof mit einem intimen Duoprogramm aus Eigenkompositionen und Antonio-Carlos-Jobim-Hits.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung); 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Jazz am Biobauernhof: Zum 60. Geburtstag von Paul Zauner. Gestaltung: Ines Reiger Der ausgebildete Agraringenieur, Posaunist und Musikproduzent Paul Zauner veranstaltet im heimatlichen Diersbach im oberösterreichischen Bezirk Schärding seit mehr als drei Jahrzehnten eines der wichtigsten Jazzfestivals Österreichs. Bei den INNtönen kann man alljährlich zu Pfingsten Vertreter der internationalen und nationalen Jazz-Elite im familiären und gemütlichen Ambiente des Buchmannhofs hautnah erleben. Dabei scheut sich der sympathische Innviertler nicht, Scheune und Schweinestall für seine Visionen zweckzuentfremden. Anlässlich des nahenden 60. Geburtstags von Paul Zauner am 3. Dezember bittet Ines Reiger diesen zum Gespräch darüber, wie alles angefangen hat - und wie es weitergehen könnte. Im Anschluss wartet ein Gustostückerl aus dem Programm der INNtöne 2019: Der brasilianische Gitarrist Toninho Horta und der Wiener Violinist und Weltenbummler Rudi Berger berückten das Publikum auf Paul Zauners Bauernhof mit einem intimen Duoprogramm aus Eigenkompositionen und Antonio-Carlos-Jobim-Hits.


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