Jetzt läuft auf Ö1:

Salzburger Nachtstudio

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten 06:50 Uhr "Frauenmacht - Frauen machen Politik":


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Humor ist, wenn man trotzdem lacht". Gedanken im Fasching macht sich die Schauspielerin und Autorin Topsy Küppers. - Gestaltung: Alexandra Mantler "Manchmal springt mir die Kröte aus dem Mund", lacht die Schauspielerin und Autorin Topsy Küppers. "Ich bin eine Meisterin darin, und schade mir selbst damit enorm. So alt wie ich bin, habe ich es immer noch nicht gelernt, meine Spontanität zu zügeln". In diesem Jahr feiert Topsy Küppers ihren 88. Geburtstag und verfügt über jede Menge humorvolle und schlagfertige Lebensweisheit. Und die versprüht sie in ihren "Gedanken für den Tag" mitten im Fasching: Ob es nun um die Frage geht, was Hildegard von Bingen und Cremeschnitten gemeinsam haben oder warum sie den Gruß "Servus" so viel lieber mag als ein lässiges "Hallo Frau Küppers ... "


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.55 Uhr

 

 

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Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


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08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Ulla Pilz. Wild, phlegmatisch, freundlich oder gar göttlich - wie hätten Sie´s denn gern? Eine Quizfrage: Nennen Sie eine Oper, die mit Z anfängt und Freimaurer-Ideale porträtiert! Richtig, die Zauberflöte. Aber es gibt noch eine, auf die beides zutrifft, und sie ist sogar über 40 Jahre älter: Zoroastre von Jean-Philippe Rameau.


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08.55 Uhr

 

 

Heimspiel


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

"Nur ein Mädchen." Frauen in Österreich 1919-2019. Feature von Isabelle Engels "Nur ein Mädchen." Mit dieser enttäuschten Reaktion starteten viele Frauen, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geboren wurden, ins Leben. Und auch in den darauffolgenden Lebensjahren mussten sie erfahren, wie die Rollenzuschreibung als Mädchen ihre Handlungsspielräume einschränkte. Es gab keine Gesetze zum Schutz der Frauen vor Gewalt, wohl aber Gesetze, die sie kriminalisierten, wenn sie eine ungewollte Schwangerschaft beendeten. Sie übernahmen im Krieg zusätzlich die Arbeiten der Männer, wurden danach aber wieder in die Rolle der Hausfrau gedrängt, die den Haushaltsvorstand um Erlaubnis fragen musste, wenn sie erwerbstätig sein wollte. Doch die Frauen begannen sich zu wehren und um ihre Rechte zu kämpfen - die familienpolitischen Reformen der 1970er-Jahre bilden einen großen Einschnitt in der Frauengeschichte. Die jungen Frauen von heute müssen Gewalt nicht mehr stumm erleiden. Sie haben gleichberechtigten Zugang zu Bildung, sind in nahezu allen Bereichen der Arbeitswelt vertreten und leben in unterschiedlichsten Beziehungs- und Familienformen. Doch ihre Erzählungen von Doppel- und Dreifachbelastungen, vom Alltag als Alleinerzieherin oder als pflegende Angehörige zeigen, dass es immer noch zwei Geschichten zu erzählen gibt: "seine" und "ihre". Das Hörbild ist ein Mosaik aus Lebensgeschichten von Frauen, quer durch alle Regionen Österreichs, durch Berufe und soziale Milieus. Sie wurden im Rahmen des Oral-History-Projekts "MenschenLeben" an der Österreichischen Mediathek in jahrelanger Arbeit seit 2009 gesammelt. Redaktion: Eva Roither


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe in Wien. Gast: Armin Thurnher. Präsentation: Albert Hosp Er ist einer der bekanntesten und interessantesten Journalisten und Publizisten Österreichs, feierte erst kürzlich seinen 70. Geburtstag und ist aus der Medien- und Kulturlandschaft unseres Landes nicht wegzudenken: Armin Thurnher, unter anderem Verfasser eines Buches über den von ihm zutiefst bewunderten Pianisten Alfred Brendel, ist zu Gast im "Ö1 Klassik-Treffpunkt" bei Albert Hosp im RadioCafe des Funkhauses in Wien. 1949 in Bregenz geboren, studierte Armin Thurnher Anglistik und Amerikanistik in New York, später dann Germanistik und Theaterwissenschaft in Wien. Seit 1970 als freier Schriftsteller, Bühnenmusiker und Schauspieler tätig, war Thurnher 1977 entscheidend an der Gründung der Wiener Stadtzeitung "Falter" beteiligt, ist seit 2012 dessen Chefredakteur, nebenbei auch Herausgeber sowie Mitbesitzer des Falter-Verlages. Für seine zahlreichen Publikationen zu Themen der österreichischen Politik in in- und ausländischen Medien, als Wien-Korrespondent der Kulturzeitschrift "Westermanns Monatshefte", für die deutschen Wochenzeitungen "Die Zeit" und "Die Woche" wurde Armin Thurnher mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Dr.-Karl-Renner-Publizistikpreis (2002), dem Concordia Preis (2005) sowie zuletzt 2016 mit dem Bruno-Kreisky-Preis für das Politische Buch, für sein Gesamtwerk. Sein enormes Wissen gibt Armin Thurnher an die nächste Generation der Journalist/innen sowohl an der Universität für Musik als auch an der Fachhochschule Wien weiter. Abgesehen von seiner Leidenschaft für klassische Klaviermusik hat Armin Thurnher für diese Sendung auch Erinnerungen an die USA in den 1960er und 70er Jahren in Buchform mitgebracht. Hören Sie mehr in Wort und Musik beim "Klassik-Treffpunkt" mit Albert Hosp, live aus dem RadioCafe.


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11.35 Uhr

 

 

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11.40 Uhr

 

 

help - das Ö1 Konsumentenmagazin


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal


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12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


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13.00 Uhr

 

 

Le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib. Byzanz im Libanon. Kommende Woche steht eine Ö1-Reise an, nach Beirut und in den Libanon. Für all jene, die an dieser schon ausgebuchten Reise nicht teilnehmen können, reisen wir heute schon mal dorthin voraus. Heute in le week-end also: Byzanz im Libanon mit der im Libanon geborenen und in Frankreich arbeitenden Sängerin Soeur Marie Keyrouz, begleitet sowohl vom komponierenden Byzantinisten Egon Wellesz wie auch dem libanesischen Pianisten Walid Akl und seiner knochentrockenen Interpretation von ebenfalls betont christlicher Musik von Joseph Haydn. Der 1945 im Libanon geborene Pianist Walid Akl hat nämlich neben vielen anderen Haydn-Kompositionen auch dessen "Sieben letzte Worte unseres Erlösers am Kreuze" eingespielt. Und dabei diesem kompositorischem Mysterium zu einer gnadenlos diesseitigen Mystik verholfen.


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14.00 Uhr

 

 

Ö1 Hörspiel

"Das Hörspiel des Jahres". Ö1 Hörerinnen und Hörer waren aufgerufen, aus allen Neuproduktionen des Jahres 2018 das beste Hörspiel zu nominieren. Welches Hörspiel ausgewählt wurde, stand zu Redaktionsschluss noch nicht fest.


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Apropos Klassik

mit Philipp Weismann. Marek Janowski zum 80. Geburtstag. Robert Schumann: Manfred Ouvertüre * Edvard Grieg: Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op.16 * Maurice Ravel: Valses nobles et sentimentales * Robert Schumann: Symphonie Nr.4 d-Moll op.120 u.a. (Orchestre Philharmonique de Radio France Paris, Francois René Duchable, Marek Janowski) Ein Blick in seine Diskographie weist Marek Janowski als profunden und erfolgreichen Operndirigenten aus. Bis heute rangiert seine Einspielung von Wagners Ring der frühen 80er Jahre mit der Staatskapelle Dresden ganz oben. Im Konzertsaal war Marek Janowski 1999 in Salzburg zu hören, mit einem Programm, das sich größtenteils der Romantik gewidmet hat. Damals dirigierte er das Orchestre Philharmonique de Radio France, dem er von 1984 bis 2000 als Musikalischer Leiter vorstand. Unter seiner Leitung avancierte das Orchester zu einem der führenden Klangkörper Frankreichs. Wenn er im heurigen August in Dresden die Stelle als Chefdirigent antreten wird, ist eines gewiss: Musik hält jung. In diesem Monat feiert Marek Janowski seinen 80. Geburtstag. Gestaltung: Gerti Mittermeyer.


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16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Tastentänzer und Klangarchitekt - Diagonal zur Person: Cecil Taylor. Eine Sendung von Thomas Mießgang, Christian Scheib und Peter Waldenberger "Music is the building of sound structures", beschrieb Taylor bereits in den 1960er Jahren in einer Fernsehshow seine eigene Musik. Nach Jazz klang das nicht unbedingt. Es gehe ihm um "regular and irregular measurements of coexisting bodies of sound". Vor dem Hintergrund dieser Aussage scheint das neben seinem Flügel stehende Jazztrio fast deplatziert. Doch es folgt genau jene Art von implodierend explosivem Free Jazz, für den Cecil Taylor über Jahrzehnte berühmt blieb. Er verstand sich selbst in der Tradition von Duke Ellington oder Thelonious Monk ebenso, wie in Relation zu komponierter Avantgarde, auch wenn er einmal in seiner typisch flamboyanten Art anmerkte, Stockhausen und Cage kämen ja nicht aus seiner Community. Klassisch ausgebildet und von seiner früh verstorbenen Mutter, die Tänzerin war, angeregt, begann Taylor früh einen eigenwilligen Weg zu gehen. "I try to imitate on the piano the leaps in space a dancer makes" ist eine seiner Anmerkungen, in der sich das Erbe seiner Mutter mit dem extravaganten Anspruch seines Klavierspiels verbindet. Aber es blieb nicht beim Klavierspiel. Mehr und mehr bekamen Taylors Auftritte performative und sogar vokale Schlagseiten. Wenn Cecil Taylor etwas nicht war, dann ein begleitender Pianist, aber trotzdem spielte er über die Jahrzehnte mit unzähligen Musikern zusammen. Am konsistentesten mit Saxophonist Jimmy Lyons. Nachdem dieser verstorben war, ergab sich tatsächlich eine Art Verschiebung: An die Stelle des amerikanischen Free Jazz Kontextes trat mehr und mehr das Umfeld freier Improvisation - nach eher europäischem Modell. Vor neunzig Jahren geboren, vor einem Jahr verstorben. Ein diagonaler Ritt durch das eruptive Lebenswerk des Cecil Taylor.


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Logos - Glauben und Zweifeln

"Was glauben Sie?" - Der Soziologe Hans Joas. In seinem Buch "Die Macht des Heiligen" zeigt er, dass die Erfahrung des Heiligen etwas universell Menschliches ist. - Gestaltung: Johannes Kaup "Wir leben in einer Welt, in der vielen alle Religion und damit auch der christliche Glaube als etwas Rückständiges erscheint. Das finde ich ungerecht gegenüber sehr vielen Gläubigen. Ich will zeigen, dass das Vorurteile sind. Man kann gleichzeitig ein kluger Zeitgenosse sein und ein gläubiger Christ". Das sagte der renommierte Berliner Soziologe Hans Joas kürzlich in einem Interview mit der "Zeit". Seinen soziologischen Forschungen zufolge, haben selbst Menschen die einen Gottesglauben ablehnen, einen Hang zur sakralen Verehrung. Auch in großen politischen Bewegungen, wie etwa im Kommunismus, wurden beispielsweise die Rote Fahne oder aber auch der einbalsamierte Leichnam Lenins kultisch verehrt. Und liberale Humanisten sind überzeugt davon, dass die Würde des Menschen unantastbar ist und bestehen daher auf der Sakralität jeder Person. Nach Joas' Überzeugung kennt jeder Mensch das Heilige, auch wenn er gar nicht religiös ist. Menschen rühren in intensiven menschlichen Erlebnissen an die Erfahrung, durch etwas aus dem Alltag oder den bisherigen Grenzen der Person herausgerissen zu werden, was sie tief in ihrem Kern berührt. Joas nennt das Erfahrungen der Selbsttranszendenz. In seinem Buch "Die Macht des Heiligen" zeigt Hans Joas, dass die Erfahrung des Heiligen etwas universell Menschliches ist. Was ist Menschen heute noch heilig? Und: Was glaubt Hans Joas selbst? Hans Joas wurde in München geboren. Der heute 70-jährige Wissenschafter gilt als einer der profiliertesten deutschen Soziologen und Sozialphilosophen, er forscht und lehrt an der Humboldt-Universität in Berlin. Im Jahr 2000 wurde Joas zum Professor an der University of Chicago berufen, 2002 auch als Max-Weber-Professor an die Universität Erfurt, wo er das Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien leitete. Joas ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Vielbeachtet wurden seine jüngsten Bücher "Die Macht des Heiligen. Eine Alternative zur Geschichte von der Entzauberung" sowie "Die Sakralität der Person" (Suhrkamp Verlag). Für seine Forschungsarbeit wurde Hans Joas mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. 2015 mit dem Max-Planck-Forschungspreis, 2017 mit dem Prix Paul Ric?ur und 2018 mit dem Theologischen Preis der Salzburger Hochschulwochen. Johannes Kaup besucht ihn im Rahmen der LOGOS-Gesprächsreihe "Was glauben Sie?" an der Humboldt-Universität in Berlin.


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19.30 Uhr

 

 

Giacomo Puccini: "Tosca"

Mit Sondra Radvanovsky (Tosca), Piotr Beczala (Cavaradossi, Thomas Hampson (Scarpia) u.a. Chor und Orchester der Wiener Staatsoper, Dirigent: Marco Armiliato (aufgenommen am 14. und 17. Februar in der Wiener Staatsoper in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Chris Tina Tengel


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"Komm, schnüren wir die Knochen". Von Cvetka Lipu?. Aus dem Slowenischen übertragen von Klaus Detlef Olof. Es liest Dörte Lyssewski. Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser "Weisst du was Zorn ist?" lautet einer der Titel in diesem Band. Es sind selten liebliche oder harmonische Gefühle, die zu Wort kommen. Auch der Körper des lyrischen Ich ist voller Unruhe, muss die Widersprüche ertragen. Der Körper verstärkt diese und versteckt sie zugleich: "Haut, die du den inneren / Unfrieden verbirgst,/ halte die Meute der Organe, den Schwarm / der Wirbel, das Häuflein der Zellen zusammen". Es ist ein verlorenes Ich, das in diesen Gedichten sein Leben sucht: "Schlaflos erwarten wir den Morgen, der uns wie / Frühstücksflocken knabbern wird. / Allein gelassen mit der Fernbedienung suchen wir / die Überreste der Welt". Cvetka Lipu?, 1966 im Südkärntner Ort Bad Eisenkappel geboren, schreibt auf Slowenisch und wurde unter anderem mit dem österreichischen Staatsstipendium für Literatur ausgezeichnet. "Komm, schnüren wir die Knochen" ist der sechste Lyrikband von Cvetka Lipu? in deutscher Sprache, ins Deutsche übertragen, wie schon etliche der vorangegangenen Publikationen der Unterkärntner Lyrikerin, von Klaus Detlef Olof.


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23.00 Uhr

 

 

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23.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

In A Blue Mood: Olaf Polziehn im Studio, Wolfgang Puschnig Koehne-Quartett bei Glatt Verkehrt 2018. Gestaltung: Ines Reiger Der im deutschen Ludwigsburg geborene Jazzpianist Olaf Polziehn präsentiert mit seinem neuen Album "Gentle Touch" ein von Entschleunigung geprägtes Werk. Die Farbe blau steht als Synonym für emotionale Tiefe, Sehnsucht und Hoffnung. Wechselnde Gefühlslagen, in denen auch Sentimentalität nicht ausgespart bleibt: ein nuancenreiches Panorama emotionaler Farben, meisterhaft und stimmig in Musik umgesetzt. Das Trio mit Polziehns Langzeitpartnern, dem Bassisten Ingmar Heller und dem WDR-Bigband-Schlagzeuger Hans Dekker, swingt entspannt und wird durch die warme Altstimme der niederländischen Vokalistin Fay Claassen verstärkt. Ines Reiger bittet Olaf Polziehn, der seit 2008 an der Grazer Kunstuniversität Jazzklavier unterrichtet, zum Gespräch und präsentiert das Konzert von Österreichs Jazzaushängeschild Wolfgang Puschnig beim Festival Glatt Verkehrt 2018. Der Kärntner Altsaxofonist präsentierte am 28. Juli letzten Jahres in Krems, begleitet vom Koehne-Quartett sowie Kontrabassist Achim Tang und Tabla-Meister Jatinder Thakur, seine Kompositionen im ungewohnten kammermusikalischen Arrangement-Kleid.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) In A Blue Mood: Olaf Polziehn im Studio, Wolfgang Puschnig Koehne-Quartett bei Glatt Verkehrt 2018. Gestaltung: Ines Reiger; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Der im deutschen Ludwigsburg geborene Jazzpianist Olaf Polziehn präsentiert mit seinem neuen Album "Gentle Touch" ein von Entschleunigung geprägtes Werk. Die Farbe blau steht als Synonym für emotionale Tiefe, Sehnsucht und Hoffnung. Wechselnde Gefühlslagen, in denen auch Sentimentalität nicht ausgespart bleibt: ein nuancenreiches Panorama emotionaler Farben, meisterhaft und stimmig in Musik umgesetzt. Das Trio mit Polziehns Langzeitpartnern, dem Bassisten Ingmar Heller und dem WDR-Bigband-Schlagzeuger Hans Dekker, swingt entspannt und wird durch die warme Altstimme der niederländischen Vokalistin Fay Claassen verstärkt. Ines Reiger bittet Olaf Polziehn, der seit 2008 an der Grazer Kunstuniversität Jazzklavier unterrichtet, zum Gespräch und präsentiert das Konzert von Österreichs Jazzaushängeschild Wolfgang Puschnig beim Festival Glatt Verkehrt 2018. Der Kärntner Altsaxofonist präsentierte am 28. Juli letzten Jahres in Krems, begleitet vom Koehne-Quartett sowie Kontrabassist Achim Tang und Tabla-Meister Jatinder Thakur, seine Kompositionen im ungewohnten kammermusikalischen Arrangement-Kleid.


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