Jetzt läuft auf Ö1:

Osterfestspiele Salzburg 2019 - Matinee

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Zeit für Spiritualität" - Gedanken zum jüdischen Pessachfest von der Jazzsängerin Timna Brauer. - Gestaltung: Alexandra Mantler "Dieser für Juden zentrale Feiertag bringt mich jedes Jahr dazu, innezuhalten und mich mit meiner eigenen Spiritualität zu verbinden", meint die Jazzsängerin Timna Brauer auf das jüdische Pessachfest angesprochen. Denn "im hektischen Alltag bleibt diese wesentliche Ebene unseres Daseins so oft auf der Strecke". In ihren "Gedanken für den Tag" erzählt sie von den Pessachfesten ihrer Kindheit ebenso wie davon, was ihr das Fest heute bedeutet. Timna Brauer, in Wien geboren, wuchs in Paris und Israel auf. Als Jazzsängerin stand sie mit Weltgrößen wie Miles Davis oder Herbie Hancock auf der selben Bühne. Im Laufe ihrer Karriere wurden ihre Auftritte immer mehr zu Brückenschlägen zwischen der jüdischen, christlichen und muslimischen Kultur: So tourte sie etwa mit ihrem Liedprogramm aus drei Religionen "Voices for peace" durch Europa.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.55 Uhr

 

 

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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


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08.15 Uhr

 

 

Pasticcio


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08.55 Uhr

 

 

Heimspiel


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Bi-Normal. Manie, Depression und Leidensdruck: Grenzbereiche des Bipolaren. Von Christian Lerch und Irina Balzer. Koprod. WDR/ORF 2015 Vor fünf Jahren bekam Justine die Diagnose "Bipolare Störung", früher bekannt als manisch-depressive Erkrankung. Betroffene pendeln zwischen depressiven und manischen Phasen, denen von außen häufig mit Unverständnis und Abwehr begegnet wird. Bipolarität zählt zu den häufigsten psychiatrischen Erkrankungen in Österreich und Deutschland. Die Folgen von Justines Diagnose waren Medikamente, Nebenwirkungen und berufliche Ausgrenzung. Ständig beobachtete sie ihr Verhalten, ob ihre Stimmungen und ihr Verhalten zu extrem waren. Nach einer Zwangseinweisung und mehreren psychiatrischen Untersuchungen wurde Justines Diagnose widerrufen. Immer mehr Expert/innen warnen vor der Pathologisierung von psychischen Abweichungen. Doch viele Betroffene finden in der Diagnose endlich eine Erklärung für ihr Leiden - und in der medikamentösen Behandlung Linderung. Wie Olivia, 49 Jahre alt: "Vor der Diagnose fühlte ich mich wie der Zweig einer dünnen Birke. Durch die Medikamente wurde ich zu einem Baumstamm".


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe in Wien. Gast: Anne Schwanewilms. Präsentation: Albert Hosp In diesen Tagen ist eine der größten Wagner- und Richard-Strauss-Interpretinnen zu Gast an der Wiener Staatsoper und als Leonore in Beethovens "Fidelio" zu erleben. Albert Hosp freut sich, die deutsche Sopranistin als Gesprächspartnerin zu einem Ö1 Klassik-Treffpunkt im RadioCafe begrüßen zu dürfen. 1967 in Gelsenkirchen geboren, wurde Anne Schwanewilms vorerst zur Floristin ausgebildet, ehe sie ihre Gesangsausbildung (u.a. beim Bassisten Hans Sotin) in Köln startete, im Opernstudio und als Ensemblemitglied in Köln anfangs Mezzosopran-Rollen verkörperte, jedoch schon bald ins Sopranfach wechselte und zu Beginn vor allem in Partien von Richard Wagner Erfolge feierte, z.B. sang sie bei den Bayreuther Festspielen (1996 - '98) die Gutrune in der Götterdämmerung. Mittlerweile hat sich Anne Schwanewilms ein breit gefächertes Opernrepertoire erarbeitet, wobei ihre besondere Liebe den lyrischen Partien und über die Oper hinaus auch dem Liedschaffen von Richard Strauss gilt. Mit ihren fulminanten Interpretationen der Arabella, Ariadne, Feldmarschallin, Kaiserin und Danae ist die Sopranistin gern gesehener Gast auf den wichtigsten Opernbühnen und Konzertpodien. 2002 von der Zeitschrift "Opernwelt" zur Sängerin des Jahres gekürt, wurde die CD-Einspielung von Alban Bergs "Wozzeck" mit der Sängerin in der Rolle der "Marie" und dem Dirigenten Hans Graf mit dem Houston Symphony Orchestra 2017 mit dem ECHO Klassikpreis und 2018 mit dem Grammy Award ausgezeichnet. Ihr Wissen und ihre Erfahrungen gibt Anne Schwanewilms bei regelmäßigen Meisterkursen an junge Sänger/innen weiter, außerdem unterrichtet sie seit 2018 als Professorin für Gesang an der Hochschule für Musik Weimar. Wer die sympathische Sängerin im persönlichen Gespräch mit Gestalter Albert Hosp und als Interpretin in speziell ausgesuchten Musikausschnitten hören möchte, der hat im Ö1 Klassik-Treffpunkt live im/aus dem RadioCafe dazu Gelegenheit.


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11.35 Uhr

 

 

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11.40 Uhr

 

 

help - das Ö1 Konsumentenmagazin


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal


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12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


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13.00 Uhr

 

 

Le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib. Serious business: Nina Simone trifft Prince Am 21. April 2018 - es war ein Samstag - haben wir dieses le week-end erstmals gesendet und es gab erstaunlich viele Reaktionen von Ihnen, dem Ö1 Publikum. Da hieß es, wir sollen diese le week-end Ausgabe doch bitte jedes Jahr um diese Zeit spielen. Auf vielfachen Wunsch nun also auch heuer wieder gegen Ende April ein magisches Zusammentreffen von Prince und Nina Simone. Der 21. April ist nämlich ein doppelt trauriger Tag der Musikgeschichte: am 21. April 2003 stirbt Nina Simone, am 21. April 2016 stirbt Prince. Wir finden, dass es deshalb rund um den 21. April irgendwie auch regnet und seit 2016 sich der Regen wie Schnee anfühlt. "Springtime was always my favorite time of year - I think it's gonna rain today". Prince und Nina Simone besingen die Aggregatszustände trauriger, tödlicher Frühlinge. Und es wird überhaupt eineeine heftige Stunde heute in "le week-end", aber wie könnte das auch anders sein, wenn man sich zwei solche Gäste einlädt: Die Pianistin, Sängerin, Komponistin Nina Simone, ein wahrhaft streitbarer und unruhiger Geist, trifft auf den Komponisten, Musiker, Sänger und musikalischen Alleskönner Prince, auch er lebenslang ein quecksilbriges Irrlicht.


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14.00 Uhr

 

 

Ö1 Hörspiel

"Jackie". Von Elfriede Jelinek. Mit Marion Breckwoldt. Regie: Karl Bruckmaier (BR 2003). In der Hörspiel-Version des Jelinek-Theaterstücks "Jackie" ruft die ehemalige Heroine Amerikas aus dem Jenseits die Toten an. Mit biografischen Fakten und einem permanenten Vergleich mit Marilyn Monroe, Jackies stärkster Gegenspielerin, umkreist Jelinek in ihrem Hörspielmonolog Jacqueline Bouvier (1929 - 1994), die Witwe des US-Präsidenten John F. Kennedy und des griechischen Milliardärs Aristoteles Onassis. Jelineks Textgebilde zieht immer engere Kreise um die Person, äußert sich immer deutlicher über den Charakter Jackies und die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse ihrer Zeit. Jelineks Hörspiel wurde 2004 mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet. "Elfriede Jelineks Hörspiel 'Jackie' zeigt, was ein Autor, eine Schauspielerin (Marion Breckwoldt) und Regisseur (Karl Bruckmaier) erreichen können, wenn sie auf die Kraft des Wortes vertrauen. Mit den im technischen Sinne sparsamen Mitteln eines Monologs, doch unter Mobilisierung des gesamten Reichtums dichterischer Sprache ersteht vor uns, allein durch das zu hörende Wort, das Bild einer so genannten Person der Zeitgeschichte, das an Sarkasmus wie aber auch an menschlichem Verständnis nicht zu übertreffen ist. Die Jackie Kennedy des Stückes von Elfriede Jelinek ist Opfer und zugleich Nutznießerin der Verhältnisse, in die sie hineingeboren ist, ihr Leben eine Tragödie wie auch ein einziger zynischer Auftritt um ein existenzielles Nichts herum. Die Dichterin leiht dieser Jackie ihre unbarmherzige Intelligenz für die Durchleuchtung ihres Lebens, und bei der müden Intonation dieses Selbstbespiegelungstextes lernen wir mehr als aus psychologischen oder soziologischen Untersuchungen etwas über die Inszenierung von Existenzen im dauernden Scheinwerferlicht der Medien. Eine Tote und Untote, ein Mediengespenst und ein Zombie spricht mit wegwerfender Kälte zu uns, doch so widerfährt Jacqueline Kennedy mehr Gerechtigkeit als durch sich einschmeichelndes Verständnis oder Gesellschaftskritik: Kritisiert werden hier nicht zuletzt die voyeuristischen Konsumenten dieses Schicksals".


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Apropos Klassik

mit Gerhard Krammer. Musikalische Funken quer durch die Jahrhunderte. Georg Friedrich Händel: Music for the Royal Fireworks HWV 351 * Joseph Haydn: Symphonie A-Dur Hob. I/59 "Feuersymphonie" * Alexander Skrjabin: "Prométhée" op. 60 * Igor Strawinsky: "Der Feuervogel", Ballett in drei Bildern (Academy of Ancient Music, Christopher Hogwood; ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Cornelius Meister; Käte Wittlich, Marek Kudlicki, ORF Chor, ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Michael Gielen; Pinchas Steinberg) Am 27. April 1749, also heute vor 270 Jahren, ordnete der britische König George II. im Londoner Green Park ein Feuerwerk an. Grund zum Feiern war der Aachener Frieden, mit dem der Österreichische Erbfolgekrieg beendet wurde. Als besonderes Spektakel wurde zu den Leuchtraketen auch eine neue Musik von Georg Friedrich Händel uraufgeführt. Diese "Feuerwerksmusik" sollte mit zum populärsten werden, das Georg Friedrich Händel je geschrieben hat. Wobei dieses Spektakel zum feurigen Desaster wurde - bis auf die Musik! "Feuer" als Thema, Motiv und Inspiration in der Musik kann über die Jahrhunderte verfolgt werden. Und so ergänzen Joseph Haydns "Feuer-Symphonie" Hob. I/59, Alexander Skrjabins "Promethee" und Igor Strawinskys "Feuervogel" Händels glühendes, barockes Incipit zu einem musikalischen Funkensprühen quer durch die historischen Epochen.


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16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Alternative Truths - Teil 1. Diagonal HERstory - die andere Geschichte der letzten 500 Jahre. Präsentation: Ines Mitterer* Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon Geschichte ist männlich. Ein Glück, wenn man auf Millionen Seiten (!) der Geschichtsschreibung auch Frauennamen findet - abgesehen von den paar Herrscherinnen, die herrschen durften, weil es keine männliche Alternative gab. Seltsam, waren doch schon immer an die 50% der Menschheit weiblich. Kann es sein, dass sie nichts beigetragen haben zu Wissenschaft, Kunst, Literatur, Gesellschaft, Politik, diese Frauen? Die Wahrheit ist freilich eine andere: man muss nur die weiblichen Spuren freilegen. Erst vor nicht langer Zeit hat man damit begonnen, jetzt ist es sogar eine Art Trend: Ausstellungen und Bucherscheinungen widmen sich den Errungenschaften des "anderen Geschlechts". Diagonal widmet sich mit diesem ersten Teil einer losen Reihe den "Alternative Truths" - jene nämlich, die da sind, aber nicht gesehen werden. Denn, gegen den Strich interpretierte Fakten können ein völlig neues Bild der Welt ergeben. Warum also nicht die Perspektive wechseln? Diagonal betrachtet die Neuzeit aus weiblicher Perspektive. Mit einem aus Fakten destillierbaren Blick, der abweicht, erweitert, sich von Tradiertem unterscheidet. Es lohnt etwa ein Fokus auf die umsturzgetriebenen Jahrzehnte zwischen dem 16. und dem 19. Jahrhundert, zwischen Feudalismus und aufkeimendem Bürgertum, zwischen Barock und Klassik, Aufklärung und Revolution, zwischen den zu Lebzeiten berühmten Malerinnen Artemisia Gentileschi und Marie Louise Élisabeth Vigée-Lebrun, den Wissenschafterinnen Emilie du Chatelet und Margaret Cavendish, den Komponistinnen von Maddalena Casulana Mezari über Barbara Strozzi zu Lili Boulanger und einigen Frauen mehr - alternative Wahrheiten, die wir schleunigst in unser konventionelles Geschichtsbild einbauen sollten.


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Logos - Glauben und Zweifeln

"Er hat den Tod durch den Tod niedergetreten". Am Vorabend des orthodoxen Osterfestes sind in Logos Texte zu Tod und Auferstehung aus der theologischen Geisteswelt des Ostens zu hören. - Gestaltung: Markus Veinfurter Ohne Ostereier (als Symbol des Lebens) ist das Osterfest in Griechenland genauso wenig denkbar wie in Österreich: Und doch wird es meist da und dort an unterschiedlichen Sonntagen gefeiert. Die "Gregorianische Kalenderreform" von 1582 ist schuld daran - denn die orthodoxe Kirche hält bei den beweglichen Festen (wie Ostern) bis heute am alten "Julianischen Kalender" fest. Der Inhalt ist aber der gleiche: In Ost und West wird zu Ostern die Auferstehung Jesu Christi von den Toten gefeiert. Heuer, 2019, trennt die beiden Ostersonntage nur eine Woche - zwischen dem "westlichen" am 21. und dem "östlichen" am 28. April. Und bei aller Ähnlichkeit bis hinein ins Brauchtum (Stichwort: Ostereier) - die beiden großen christlichen Traditionen setzen doch andere Akzente. "Christ ist von den Toten erstanden, er hat den Tod durch den Tod niedergetreten und denen in den Gräbern Leben gewährt" - dieses Zitat aus der orthodoxen Osterliturgie hat (als Beispiel) sogar den Weg ins Internetlexikon "Wikipedia" gefunden. In der Reihe "LOGOS - Glauben und Zweifeln" sind am Vorabend des orthodoxen Osterfestes Texte zu Tod und Auferstehung aus der theologischen Geisteswelt des Ostens zu hören.


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19.30 Uhr

 

 

Léo Delibes: "Kassya" (fertiggestellt und orchestriert von Jules Massenet)

Mit Véronique Gens (Kassya), Cyrille Dubois (Cyrille), Anne-Catherine Gillet (Sonia), Nora Gubisch (Une Bohèmienne), Alexandre Duhamel (Le Comte de Zévale), Renaud Delaigue (Kostska), Jean-Gabriel Saint-Martin (Kolenati) u.a. Choeur Opéra Montpellier Occitanie, Orchestre national Montpellier Occitanie, Dirigent: Michael Schønwandt (aufgenommen am 21. Juli 2018 in der Opéra Berlioz, Le Corum in Montpellier ). Präsentation: Chris Tina Tengel


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22.10 Uhr

 

 

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22.15 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"nur einmal fliegenpilz zum frühstück". Von Katharina Ferner. Es liest Katharina Stemberger. Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser Was wie vertraute Naturlyrik aussieht, entpuppt sich schon auf den zweiten Blick als thematisch viel weiter aufgefächtert, denn dieser Gedichtband ist ein lyrisches Kaleidoskop über die Welt als Ganzes. Nicht zuletzt handeln die Gedichte von den Widersprüchen zwischen der Natursphäre und den Menschen, die zwar in der Natur leben, aber ihr zugleich fremd gegenüberstehen. "der einzige lockruf den ich hervorpressen kann / ist der einer märzente", heißt es einmal, "aber das hilft mir auch nicht viel im wald". Pflanzen, Tiere und Jahreszeiten, das ist die eine Welt. Und die andere ist die des Menschen, der in seinen Ängsten und Widersprüchen gefangen bleibt: "es gibt keine monster im see haben sie immer gesagt / aber / geglaubt habe ich ihnen nicht". Katharina Ferner, Jahrgang 1991, lebt und arbeitet als Autorin, Rezensentin und Moderatorin in Wien und Salzburg. Sie ist Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift " Radieschen" sowie der österreichischen Dialektzeitschrift "Morgenschtean". 2015 erschien ihr Debütroman "Wie Anatolij Petrowitsch Moskau den Rücken kehrte und beinahe eine Revolution auslöste".


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23.10 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

Ader und Seele: Elfi Aichinger im Jazznacht-Studio. Alexis Morrast bei den INNtönen 2018. Gestaltung: Ines Reiger Sie betritt immer wieder neues musikalisches Terrain. Elfi Aichinger lässt sich nicht in eine Schublade stecken. Das beweist die oberösterreichische Sängerin, Pianistin und Komponistin einmal mehr mit ihrem neuen Album. "Core" thematisiert das Innerste, das Herzstück, den Kern der Dinge, nach dem Aichinger in der kreativen Arbeit strebt. Ein für sie selbst faszinierender, oftmals auch schmerzhafter Prozess. Ines Reiger bittet Elfi Aichinger zum Gespräch über das neue Werk und präsentiert das Konzert des erst 17-jährigen Sängerinnen-Talents Alexis Morrast aus Newark, New Jersey, und ihres amerikanisch-österreichischen Quartetts beim oberösterreichischen INNtöne-Festival am 18. Mai 2018.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) Ader und Seele: Elfi Aichinger im Jazznacht-Studio. Alexis Morrast bei den INNtönen 2018. Gestaltung: Ines Reiger 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Sie betritt immer wieder neues musikalisches Terrain. Elfi Aichinger lässt sich nicht in eine Schublade stecken. Das beweist die oberösterreichische Sängerin, Pianistin und Komponistin einmal mehr mit ihrem neuen Album. "Core" thematisiert das Innerste, das Herzstück, den Kern der Dinge, nach dem Aichinger in der kreativen Arbeit strebt. Ein für sie selbst faszinierender, oftmals auch schmerzhafter Prozess. Ines Reiger bittet Elfi Aichinger zum Gespräch über das neue Werk und präsentiert das Konzert des erst 17-jährigen Sängerinnen-Talents Alexis Morrast aus Newark, New Jersey, und ihres amerikanisch-österreichischen Quartetts beim oberösterreichischen INNtöne-Festival am 18. Mai 2018.


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