Jetzt läuft auf BR-Klassik:

Konzertabend

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Cyril Scott: "Aubade", op. 77 (South African Broadcasting Corporation National Symphony Orchestra: Peter Marchbank); Paul Pierné: Fantasie-Pastorale (Albrecht Mayer, Oboe; Karina Wisniewska, Klavier); Maurice Ravel: Sonatine fis-Moll (Jean-Efflam Bavouzet, Klavier); Aaron Copland: "Danzón cubano" (Baltimore Symphony Orchestra: David Zinman); Franz Waxman: "Carmen-Fantasie" (Nadja Salerno-Sonnenberg, Violine; London Symphony Orchestra: Andrew Litton); Tobias Forster/Kilian Forster/Tim Hahn/Alexis Herrera Estevez/Elio Rodriguez Luis: "Hasta la vista Mozart" (Klazz Brothers; Cuba Percussion)


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Allegro

Musik, Feuilleton & Klassik aktuell Mit Julia Schölzel 6.30 Klassik aktuell * 6.58 Wetterbeobachtungen 7.00 Nachrichten, Wetter 7.30 Klassik aktuell * 8.00 Nachrichten, Wetter 8.30 Was heute geschah * 29.9.1652: In Paris wird ein Festkonzert zu Ehren von Johann Jakob Froberger gegeben Wiederholung um 16.40 Uhr *


08.57 Uhr

 

 

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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Philharmonie

Das Konzert am Vormittag Leopold Mozart: Trompetenkonzert D-Dur (Richard Steuart, Trompete und Leitung; Münchner Bachsolisten); Georg Philipp Telemann: Fantasie Es-Dur (Thomas Pietsch, Violine); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Es-Dur, KV 543 (Anima Eterna: Jos van Immerseel) 10.00 Nachrichten, Wetter Stanislaw Moniuszko: "Bajka", Ouvertüre (Philharmonisches Orchester Warschau: Antoni Wit); Zoltán Kodály: "Háry János-Suite", op. 35 a (Laurence Kaptain, Cimbalom; Chicago Symphony Orchestra: Georg Solti); Franz Schreker: Vorspiel zu einem Drama (SWR Sinfonie-Orchester Baden-Baden und Freiburg: Michael Gielen); Erich Wolfgang Korngold: Symphonie Fis-Dur, op. 40 (Philadelphia Orchestra: Franz Welser-Möst)


11.55 Uhr

 

 

Terminkalender

Musik in Bayern


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Mittagsmusik

Mit Xaver Frühbeis Casanova verführt die Damen - Werther liebt Charlotte - Rodrigo erhält die Hand seiner Liebsten - und anderes 13.00 Nachrichten, Wetter Die Telefonnummer für Ihr Wunschstück: 0800 - 77 33 377 (gebührenfrei)


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Panorama

Antonio Salieri: "Il giorno onomastico" (Akademie für Alte Musik Berlin: Marcus Creed); Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert d-Moll, K 466 (Jan Bartos, Klavier; Tschechische Philharmonie: Jiri Belohlávek); Robert Schumann: Ouvertüre, Scherzo und Finale E-Dur, op. 52 (Wiener Symphoniker: Wolfgang Sawallisch); Johannes Brahms: "Haydn-Variationen", op. 56 b (Tina Margareta Nilssen, Heide Görtz, Klavier); Johan Halvorsen: Violinkonzert, op. 28 (Henning Kraggerud, Violine; Malmö Symphony Orchestra: Bjarte Engeset)


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Leporello

Musik, Aktuelles aus der Klassikszene & CD-Tipp Mit Sylvia Schreiber 16.15 Klassik aktuell * 16.40 Was heute geschah * 29.9.1652: In Paris wird ein Festkonzert zu Ehren von Johann Jakob Froberger gegeben 17.00 Nachrichten, Wetter 17.15 Klassik aktuell * 17.40 CD-Tipp * *


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Klassik-Stars

Zum 85. Geburtstag des Pianisten Glenn Gould(V) Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge Cis-Dur, BWV 848; Präludium und Fuge D-Dur, BWV 850; Glenn Gould: "So you want to write a fugue?" (Elizabeth Benson-Guy, Sopran; Anita Darian, Mezzosopran; Charles Bressler, Tenor; Donald Gramm, Bass; Juilliard Quartet: Vladimir Golschmann); Richard Wagner: "Die Meistersinger von Nürnberg", Vorspiel zum 1. Aufzug; Johann Sebastian Bach: Sonate A-Dur, BWV 1015 (Jaime Laredo, Violine); Joseph Haydn: Sonate D-Dur, Hob. XVI/51; Johann Sebastian Bach: Aus "Aria mit 30 Veränderungen", BWV 988 Glenn Gould ist ein Sonderfall unter den großen Pianisten, ein Künstler, der mehr und anderes verwirklicht hat als bloße 'Interpretationen'. Überspitzt gesagt: Seit der 23-jährige Gould 1955 die Goldbergvariationen von Johann Sebastian Bach in seiner furiosen, alle Konventionen wegfegenden Version eingespielt hat, ist das Werk nicht mehr dasselbe. In seinem "Klavierradikalismus" (Thomas Bernhard) ging Gould so weit, dass er die Werke, die er spielte, quasi neu komponierte - wobei er sich manchmal sogar herausnahm, durch die Art seines Spiels Kritik am Komponisten zu üben: Hört her, so überschätzt ist der reife Mozart. Dass Gould damit polarisierte, war unausweichlich. Bei einem berühmten Konzert in der New Yorker Carnegie Hall distanzierte sich Leonard Bernstein in einer Ansprache ans Publikum ausdrücklich von der Interpretation seines Solisten. So etwas hatte es noch nie gegeben. Legendär und nicht weniger polarisierend waren Goulds exzentrische Angewohnheiten: sein Mitsummen, sein knarrender Stuhl, seine Telefonsucht, sein Einsiedlerleben. Dass er schließlich nicht mehr öffentlich auftrat und nur noch Platten, Filme, Bücher und Radiosendungen machte, entrückte ihn vollends in eine Sondersphäre jenseits des normalen Klassikbetriebs. Auch deshalb ist Gould mehr und etwas anderes als ein großer Pianist unter anderen: Unter den Interpreten klassischer Musik verkörpert er so etwas wie den Inbegriff eines exzentrischen Genies. Zu seinem 85. Geburtstag widmet BR-Klassik die Sendung Klassik-Stars eine ganze Woche lang Goulds schönsten, exemplarischen Aufnahmen.


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Das Musik-Feature

"Das zerschossene Leben" Der Komponist Rudi Stephan Von Antonia Bruns Mehr als 17 Millionen Menschen riss der Erste Weltkrieg in den Tod. Einer davon war der junge Komponist Rudi Stephan aus Worms. Als er mit 28 Jahren an die Front berufen wurde, hatte er gerade seine erste Oper vollendet, in München Fuß gefasst und mit seiner "Musik für Orchester" deutschlandweit auf sich aufmerksam gemacht. Die Presse schätzte seine originelle Klangsprache und sah in ihm sogar den "neuen Mann" des modernen Musikmachens. Andere reagierten befremdet auf "diese formlose Unmusik". Heute, 100 Jahre nach seinem Tod, ist sein Nachlass größtenteils verschollen, seine Musik so gut wie vergessen. Wer also war dieser Rudi Stephan, der seine Zeitgenossen so begeisterte und gleichermaßen irritierte? Die Antwort geben Zeitzeugenberichte, Rudi-Stephan-Forscher und vor allem Stephans Werk selbst.


20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzertabend

Das Symhonieorchester des Bayerischen Rundfunks Leitung: Mariss Jansons Anton Webern: "Im Sommerwind"; Arnold Schönberg: Fünf Orchesterstücke, op. 16; Gustav Mahler: Symphonie Nr. 5 cis-Moll


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Orgelmusik

Aus dem Studio Franken: Felix Mendelssohn Bartholdy: Sechs Lieder ohne Worte, op. 67 (Rainer Goede); Franz Liszt: Variationen über "Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen" und "Crucifixus" von Bach (Viktor Lukas); Max Reger: Fantasie und Fuge c-Moll, op. 29 (Bernhard Buttmann)


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Jazztime

Jazz Unlimited


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Johann Kaspar Kerll: "Missa Superba" (Dorothee Mields, Constanze Backes, Sopran; Jürgen Banholzer, Detlev Bratschke, Countertenor; Hans-Jörg Mammel, Hermann Oswald, Tenor; Markus Flaig, Wolf Matthias Friedrich, Bass; Balthasar-Neumann-Chor; Balthasar-Neumann-Ensemble: Thomas Hengelbrock); E.T.A. Hoffmann: Grand Trio E-Dur (Beethoven Trio Ravensburg); Niccolò Paganini: Violinkonzert Nr. 2 h-Moll (Ivry Gitlis, Violine; SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Stanislaw Skrowaczewski); Robert Schumann: Symphonie Nr. 2 C-Dur (SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Roger Norrington)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Paul Schoenfield: Four Parables (Jeffrey Kahane, Klavier; The New World Symphony: John Nelson); Leonard Bernstein: "On the waterfront" (Israel Philharmonic Orchestra: Leonard Bernstein); Sergej Tanejew: Streichtrio, op. 31 (Erich Höbarth, Violine; Predrag Katanic, Viola; Thomas Riebl, Tenorviola); Alexander Glasunow: Symphonie Nr. 5 B-Dur (Staatliches Sinfonieorchester des Kultusministeriums der UdSSR: Gennadij Roshdestwenskij)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Nikolaus von Reznicek: Streicherserenade G-Dur (Rias-Sinfonietta: Jiri Stárek); Claude Debussy: "Le petit berger" (Chamber Orchestra of Europe, Flöte und Leitung: James Galway); John Williams: Violoncellokonzert (Yo-Yo Ma, Violoncello; Recording Arts Orchestra of Los Angeles: John Williams)