Jetzt läuft auf Bayern 2:

Concerto bavarese

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Kerstin Grundmann Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Namen - Markenzeichen oder Schall und Rauch? Das Pseudonym Geheimnis oder Verkaufsstrategie? Sugarman Der Musiker Sixto Díaz Rodríguez Das Kalenderblatt 23.1.1777 Dichter Christian Schubart verhaftet, der "scheintote" Dichter Von Isabella Arcucci Das Pseudonym - Geheimnis oder Verkaufsstrategie? Autor und Regie: Martin Trauner Was ist der echte Name? Hermann Hesse oder Emil Sinclair? Natürlich: Hermann Hesse. Emil Sinclair war nur ein Pseudonym, unter dem Hesse einen literarischen Neuanfang versuchte. Die meisten Künstler machen um ihr Pseudonym kein großes Geheimnis, doch bei einigen löst die Suche nach dem realen Menschen hinter dem Phantasienamen eine wahre Detektivjagd aus: etwa bei Elena Ferrante. 2016 glaubte ein italienischer Journalist, die Autorin, die das Rampenlicht meiden wollte, enttarnt zu haben. Die meisten freilich wählen ihr Pseudonym aus ganz pragmatischen Gründen: Oft passt ihr Geburtsname einfach nicht zu dem Werk, das sie veröffentlichen. So zum Beispiel bei Samuel Langhorne Clemens: Als Mark Twain schrieb er Tom Sawyer und wurde, vielleicht auch wegen seines Künstlernamens, weltberühmt. Sugarman - Der Musiker Sixto Díaz Rodríguez Autor: Ulrich Zwack / Regie: Sabine Kienhöfer Was für eine Geschichte! Da nimmt in den frühen 1970er-Jahren ein Singer-Song-Writer namens Sixto Diaz Rodriguez in den USA und in England zwei Langspielplatten auf. Weil sich beide offenbar als Flop erweisen, hängt er die Gitarre schließlich wieder an der Nagel und schlägt sich als Sozialarbeiter, Tankwart und Bauarbeiter durchs Leben. Aber in so fernen Ländern wie Australien oder Südafrika sind die Platten keine Flops, sondern regelrechte Bestseller. Vor allem im noch von der Apartheidpolitik geprägten Südafrika besitzt Rodriguez, alias "Sugarman", wie man ihn dort nach einem seiner Lieder auch nennt, Kultstatus, gilt er gewissermaßen als zweiter Bob Dylan. Die Plattenfirma verschweigt dem Musiker allerdings den Erfolg, zahlt ihm keinen einzigen Cent an Tantiemen. So erfährt Sixto Rodriguez selber von seinem Ruhm erst 1998, als sich südafrikanische Journalisten auf die Suche nach dem geheimnisvollen Sugarman begeben und auch tatsächlich fündig werden. Seitdem gibt er wieder regelmäßig Konzerte. Und der schwedische Dokumentarfilm "Searching for Sugar Man", der die Suche nach Rodriguez zum Thema hat, gewinnt 2013 sogar einen Oskar. Moderation: Christian Schuler Redkation: Petra Herrmann


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Digitalisierung in Bayern Nah dran: Digitalisierung in Bayern - wann zieht das schnelle Internet auch aufs Land? Von Walter Kittel und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Uwe Pagels Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen von Bayern 2 Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Sehen, tasten, riechen: wie Sinne erlebt werden Das Motiv des Blinden Mit der Haut sehen Düfte beschrieben Immer der Nase nach Das Kalenderblatt 23.1.1777 Dichter Christian Schubart verhaftet, der "scheintote" Dichter Von Isabella Arcucci Das Motiv des Blinden - Mit der Haut sehen Autor und Regie: Frank Halbach Blendung, blind werden: seit der Antike in Erzählungen und Sagen der Inbegriff härtester Strafe. Blindheit, blind sein: schon in der griechischen Mythologie eine Voraussetzung für eine höhere Wahrnehmung: Teiresias erblindet, weil er die nackte Göttin Athene beim Bad erblickt. Zugleich erhält er eine höhere Form der Einsicht, er wird zum Seher, zum Propheten - blind für das allen zugängliche Sichtbare, empfänglich für das allen Verborgene, das Unsichtbare. Das Schicksal des Teiresias steht dabei exemplarisch für das Motiv des Blinden, dem sich alternative Bildwelten und besonderes Wissen, um den Preis des Augenlichts, erschließen. Der Topos vom Blinden findet sich von der Antike über die Bibel, von Vladimir Nabokovs Roman "König Dame Bube", über José Saramagos "Die Stadt der Blinden" oder Max Frischs "Mein Name sei Gantenbein" bis zum Lied "Amazing Grace" oder Lena Valaitis' Song "Johny Blue". Die Interpretation von Blindheit steht seit jeher im Spannungsverhältnis zur Interpretation von Sehen. Als Sujet von Kunst und Literatur repräsentiert der Blinde dabei eine spezifische Form auch der visuellen Wahrnehmung. Düfte beschrieben - Immer der Nase nach Autorin und Regie: Anja Mösing Schon im Urmeer gehörte er zur Grundausstattung des Lebens, der Geruchssinn. Er war es, der unseren urzeitlichen Vorfahren in der wässerigen Umgebung zur Orientierung diente. Und Gerüche oder Düfte leiten uns noch heute, nur sind wir uns dessen selten bewusst. Aber Dichter und Denker erleben und schreiben seit je über die Vielfalt der Auswirkungen von Düften auf uns Menschen. Von Friedrich Schiller wissen wir heute, dass ihn faulige Düfte kreativ machten, Baudelaires berühmte Gedichte "Fleurs du mal", die "Blumen des Bösen", schwelgen geradezu in Duftbeschreibungen, und Marcel Proust führte in einer Passage seines großartigen zehnbändigen Werks "Auf der Suche nach der Verlorenen Zeit" geradezu exemplarisch vor, wie ein Duft es schafft, präzise Erinnerungen an die Kindheit frei zu setzen. In dieser Sendung werden solche literarischen Duft-Szenen auf den Prüfstand gestellt: Der bekannte Geruchsforscher Hanns Hatt gibt Auskunft, wie viel wissenschaftliche Realität in literarischer Duft-Fiktion steckt. Moderation: Kristina Thiele Redaktion: Petra Herrmann


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Eva Rossmann, Journalistin Norbert Joa im Gespräch mit Eva Rossmann, Journalistin Wiederholung um 22.05 Uhr Wie tickt Österreich? Mit dieser Frage beschäftigt sich Eva Rossmann seit vielen Jahren als Journalistin und Buchautorin. Ihren neuen Roman "Patrioten" kann man auch als Buch zur Lage der österreichischen Nation lesen. Vom Bundespräsidenten empfohlen Als Kind wurde sie einmal als "intelligent und gefährlich phantasiebegabt" beschrieben. Schon mit sechs Jahren will Eva Rossmann einen Kinderzirkus gründen und ruft in einer Tierhandlung an, um dort Elefanten zu kaufen. Ansonsten fällt sehr oft das Wort "eng", wenn sie über ihre Jugend in Graz spricht. Während ihres Studiums siedelt sie nach Wien über, arbeitet erst als Juristin, dann als Journalistin. 1998 managt sie den Bundespräsidentenwahlkampf der Pastorin Gertraud Knoll und schreibt mit diesen Erfahrungen ihren ersten Kriminalroman "Wahlkampf". In ihrem jüngsten Roman "Patrioten" beschreibt sie Nationalismus, Hass und Angst in Europa. Bei der Buchpräsentation bekam sie Unterstützung des österreichischen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen. Mahlzeit! In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Eva Rossmann auch von ihrem liebstem Hobby und wie sie es mit dem Schreiben verbunden hat: Sie kocht für ihr Leben gerne und so gut, dass sie den Haubenkoch Manfred Buchinger oft in der Küche unterstützt. Natürlich hat sie auch ein Kochbuch geschrieben: "Mahlzeit".


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Julia Nether Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Wissenschaft in der Krise? Wissenschaft in der Krise? Gespräch mit der Wissenschaftsforscherin Prof. Helga Nowotny Autorin und Gesprächsleitung: Sabine Straßer Seit dem Amtsantritt von US-Präsident Trump hat sich das Klima in der internationalen Wissenschaft verändert. Erkenntnisse aus jahrzehntelanger Arbeit, beispielsweise der Klimaforschung, werden plötzlich durch einem neuen politischen Mainstream torpediert und infrage gestellt. Wissenschaftler müssen sich generell in zunehmend lauteren, populistischen öffentlichen Debatten Gehör verschaffen - keineswegs nur in den USA. So breitet sich beispielsweise in Deutschland die Impfmüdigkeit aus, obwohl doch die medizinische Forschung immer wieder vor den Gefahren durch zurückkehrende Krankheiten warnt. Im Internet kursieren zu vielen wissenschaftlichen Fragen "alternative Wahrheiten". Verschwimmt so die Grenze zwischen Forschung und "fake science"? Wie kann sich die seriöse Wissenschaft in diesem Diskurs behaupten? Und wie unabhängig können Wissenschaftler in diesen unruhigen Zeiten überhaupt noch sein? Fragen an die international geschätzte Wissenschaftsforscherin und Professorin emerita der ETH Zürich, Prof. Helga Nowotny. Redaktion: Gerda Kuhn


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Anrufsendung: Ein Jahr Trump - wie geht's Amerika? Gast im Studio: Rolf Büllmann, ehem. USA-Korrespondent, BR Ein Jahr Trump Von Bernhard Schulz


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Sofortness und Nähe Sofortness und Nähe oder: die kürzeste Geschichte der Zeit Von Thomas Kernert Promptes Erfüllen als Norm: Genau zehn Jahre ist es her, dass das Kunstwort "Sofortness" kreiert wurde. Es fand begierige Aufnahme, benannte es doch den immer akuter empfundenen Prozess der Beschleunigung mit einem schillernden Kunstwort. Hauptakteure dieser Beschleunigung waren und sind das Smartphone und seine User (also wir alle), die immer schnellere Interaktion mit Kontakten, Informationen und Waren führen. Wobei sofort keine Metapher ist: Angeblich verlöre der Internethändler Amazon im Jahr einen zweistelligen Milliardenbetrag, verzögerte sich der Aufbau seiner Internetseite auch nur um eine einzige mickrige Sekunde. Was passiert, wenn sich Abläufe beschleunigen, kennen wir spätestens seit der Industriellen Revolution: immer wieder entdeckte man die Sünde der Ungeduld und geißelte sie mit viel moralischem und intellektuellem Pathos. Wie eine Hostie wird ihr heute der Begriff der "Entschleunigung" entgegengehalten, welche allein uns angeblich aus dem Hamsterrad der Sofortness befreien könnte. Thomas Kernerts provokante Frage: Wollen wir, die smarten Handybesitzer und -bediener, dies überhaupt? Sicherlich, niemand mag Hektik und Stress. Und dennoch fasziniert uns die Sofortness womöglich mehr als wir zuzugeben bereit sind, weil sie Dialog ist, schneller Dialog - und in diesem schnellen Dialog etwas entsteht, das sich wie Nähe anfühlt.


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Träumer. Als die Dichter die Macht übernahmen(6/6) November 1918 - Mai 1919: Revolution in München! König Ludwig III. wird abgesetzt. Im Mathäser-Bräu wird die Republik ausgerufen.An der Spitze der Rätebewegung stehen die Dichter Ernst Toller, Erich Mühsam, Gustav Landauer, Thomas Mann, Rainer Maria Rilke, Oskar Maria Graf - alle sind vor Ort. Der Journalist und Schriftsteller Kurt Eisner wird der erste Ministerpräsident des Freistaats Bayern.


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Eva Rossmann, Journalistin Norbert Joa im Gespräch mit Eva Rossmann, Journalistin Wiederholung von 16.05 Uhr Wie tickt Österreich? Mit dieser Frage beschäftigt sich Eva Rossmann seit vielen Jahren als Journalistin und Buchautorin. Ihren neuen Roman "Patrioten" kann man auch als Buch zur Lage der österreichischen Nation lesen. Vom Bundespräsidenten empfohlen Als Kind wurde sie einmal als "intelligent und gefährlich phantasiebegabt" beschrieben. Schon mit sechs Jahren will Eva Rossmann einen Kinderzirkus gründen und ruft in einer Tierhandlung an, um dort Elefanten zu kaufen. Ansonsten fällt sehr oft das Wort "eng", wenn sie über ihre Jugend in Graz spricht. Während ihres Studiums siedelt sie nach Wien über, arbeitet erst als Juristin, dann als Journalistin. 1998 managt sie den Bundespräsidentenwahlkampf der Pastorin Gertraud Knoll und schreibt mit diesen Erfahrungen ihren ersten Kriminalroman "Wahlkampf". In ihrem jüngsten Roman "Patrioten" beschreibt sie Nationalismus, Hass und Angst in Europa. Bei der Buchpräsentation bekam sie Unterstützung des österreichischen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen. Mahlzeit! In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Eva Rossmann auch von ihrem liebstem Hobby und wie sie es mit dem Schreiben verbunden hat: Sie kocht für ihr Leben gerne und so gut, dass sie den Haubenkoch Manfred Buchinger oft in der Küche unterstützt. Natürlich hat sie auch ein Kochbuch geschrieben: "Mahlzeit".


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt * 24.1.1952 - Mutterschutzgesetz tritt in Deutschland in Kraft *


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Richard Engelbrecht: "Confessio" (Collegium Musicum Schloß Pommersfelden: Hiroshi Kodama); Wilhelm Heinrich Vielhaber: Klarinettenquintett c-Moll (Edgar Eichstädter, Klarinette; Wolf-Dieter Vollmann, Detleff Messerschmidt, Violine; Martin Peetz, Viola; Burkhard Sauber, Violoncello); Fantasie (Hans-Dieter Bauer, Klavier); Streichtrio in F (Manhattan Streichtrio); Hans Fleischer: Suite, op. 121 (Oliver Colbentson, Violine; Erich Appel, Klavier); Winfried Zillig: Tanzsinfonie (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Winfried Zillig) Vor 115 Jahren, am 19. Januar 1903, kam der Coburger Komponist Wilhelm Heinrich Vielhaber zur Welt. Aus diesem Anlass erklingen im "Concerto bavarese" einige seiner Kammermusikwerke. Geboren in Saarbrücken, erhielt Wilhelm Heinrich Vielhaber seine musikalische Ausbildung in den 1920er Jahren in Köln und Düsseldorf. Nach Stationen in Ried am Kochelsee und Kaufbeuren, wo er während des Krieges als Musiklehrer arbeitete, ließ er sich 1944 in Coburg nieder. Neben einer Tätigkeit im Landratsamt arbeitete Vielhaber bis zu seinem Tod 1995 als freischaffender Komponist in Coburg. Sein Stil vereint die große Tradition romantischer Kammer- und Orchestermusik mit Elementen des Expressionismus, des Neobarock und der frühen Moderne. Die äußerst expressive Melodik setzt er immer wieder in Spannung zu kontrapunktisch durchgearbeiteten Passagen. Oft steht zu Beginn seiner Werke ein unisono gespieltes Thema, das Vielhaber mit einer großen Vielzahl an Techniken und Verfahren abwandelt und variiert.


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Edward Elgar: Introduktion und Allegro, op. 47 (Doric String Quartet; BBC Symphony Orchestra: Edward Gardner); Johann Georg Lickl: Oboenquartett F-Dur, op. 26, Nr. 3 (Lajos Lencsés, Oboe; Natalie Chee, Violine; Paul Pesthy, Viola; Ansgar Schneider, Violoncello); Johannes Brahms: Konzert a-Moll, op. 102 - "Doppelkonzert" (Benjamin Schmid, Violine; Ramon Jaffé, Violoncello; Witold Lutoslawski Philharmonic Wroclaw: Daniel Raiskin); Franz Schubert: Sonate A-Dur, D 664 (Gerhard Oppitz, Klavier); Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 8 F-Dur (Scottish Chamber Orchestra: Charles Mackerras)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Erich Wolfgang Korngold: Symphonic Serenade, op. 39 (Nordwestdeutsche Philharmonie: Werner Andreas Albert); Joseph Canteloube: Drei Bourrées (Véronique Gens, Sopran; Orchestre National de Lille-Région Nord/Pas-de Calais: Jean-Claude Casadesus); Cécile Chaminade: Konzertstück, op. 40 (Victor Sangiorgio, Klavier; BBC Concert Orchestra: Martin Yates)


04.58 Uhr

 

 

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