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Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag Musikzusammenstellung: Anette Fassl

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Moderation: Tilman Seiler Magazin am Morgen Gedanken zur Fastenzeit mit Margarete Dvorak 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung

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Aktuelles Feuilleton

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Geschichte und Legende Pompeji Konservierung, Tourismus und Raubgräber Das antike Sparta Wie war das Leben dort wirklich? Das Kalenderblatt 27.02.1866 Verein zur Förderung der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts gegründet Von Justina Schreiber . Pompeji - Konservierung, Tourismus und Raubgräber Autor: Michael Stang / Regie: Martin Trauner Die antike Stadt Pompeji gilt als eines der größten archäologischen Projekte der Weltgeschichte. Schon seit 1748 wird die Stadt in Italien, die durch den Ausbruch des Vesuvs 79 nach Christus verschüttet wurde, Stück für Stück ausgegraben. Und ein Ende der Arbeiten ist nicht in Sicht - und sie werden auch nie beendet sein. Denn neben neuen Ausgrabungsprojekten mit regelmäßig zu Tage tretenden spektakulären Funden werden die bereits von der Asche befreiten Gebäude nicht nur erforscht, sondern müssen auch permanent untersucht und regelmäßig konserviert werden. Um die UNESCO-Stätte langfristig zu erhalten, sind zunehmend nachhaltige und moderne, digitale Methoden gefragt. Außerdem muss sich der Archäologiepark dem Tourismus weiter öffnen, eines der Kernziele des deutsch-italienischen Direktors Gabriel Zuchtriegel. Doch auch alte Probleme wie Raubgräber und neue wie der Klimawandel stellen das Archäologenteam vor stetig neue Herausforderungen. Erstsendung 19. Januar 2023 Das antike Sparta - Wie war das Leben dort wirklich? Autorin: Imogen Rhia Herrad / Regie: Irene Schuck Schon in der Antike war Sparta berühmt und berüchtigt für seine Besonderheiten: überragende militärische Fähigkeit, harsche Sklaverei und ein strenges staatliches Erziehungssystem, das Jungen wie Mädchen auf höchste körperliche Leistungsfähigkeit trimmte. Luxus war verpönt. Spartaner waren anspruchslos - spartanisch eben - und konform, schweigsam und durchtrainiert. Dieses Image ist offensichtlich übertrieben, doch schon die Spartaner selber haben es fleißig verbreitet. Es war nützlich, für unbesiegbar zu gelten. Seit der Antike haben sich Mythos und Realtät durchmischt. Inzwischen wissen wir, dass das Leben in Sparta wahrscheinlich gar nicht so anders war. Reiche Adelige, tapfere Krieger und schuftende Sklaven gab es auch anderen antiken Städten. Ungewöhnlicher waren die reichen Pferdezüchterinnen und - zumindest zeitweise - die vielen freigelassenen Sklaven, die in der Armee kämpften, als Sparta die Männer ausgingen. Sparta war anders - nur auf andere Weise. Erstsendung 21. September 2020 Moderation: Gabi Gerlach Redaktion: Thomas Morawetz

10.00 Uhr
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10.05 Uhr
Notizbuch

Gesellschaft. Familie. Gesundheit. Interkulturelles. Verbraucher. 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung

12.00 Uhr
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12.05 Uhr
Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD alpha

13.00 Uhr
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13.05 Uhr
radioWelt

Moderation: Eva Kötting Magazin am Mittag

13.30 Uhr
Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *

14.00 Uhr
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14.05 Uhr
Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen von Bayern 2 Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Buch-Favorit: "wir sind pioniere" von Kaleb Erdmann Musik-Favorit: "Loss of Life" von MGMT Sachbuch-Favorit: "Die Zukunft der Wahrheit" von Werner Herzog Film-Favorit: "Kraft der Utopie" von Karin Bucher und Thomas Karrer Podcast-Entdecker: "tupodcast". Folge: "Black Spartakus" vs Napoleon Bonaparte. Gespräch mit Kathi Roeb Mein Favorit: Kaleb Erdmann Moderation: Philipp Potthast Die Sendung ist 7 Tage nachzuhören in der BR Radio App bei Bayern 2.

15.00 Uhr
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15.05 Uhr
radioWissen am Nachmittag

Ikonen und Schutzheilige des Jazz Chet Baker und der Cool Jazz Von der Westcoast in die Welt Die Schutzheilige des Jazz Pannonica de Koenigswarter Das Kalenderblatt 27.02.1866 Verein zur Förderung der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts gegründet Von Justina Schreiber . Chet Baker und der Cool Jazz - von der Westcoast in die Welt Autor: Markus Mayer / Regie: Christiane Klenz Er war der James Dean des Jazz, hochbegabter Autodidakt und gefallener Engel. Chet Baker, geboren 1929 als Chesney Henry Baker Jr. in Yale, Oklahoma, war ein musikalisches Ausnahmetalent. Trompete zu spielen hatte er sich selbst beigebracht. Als 22-Jähriger wurde er in Los Angeles von Bebop-Pionier Charlie Parker engagiert, mit dem Baritonsaxofonisten Gerry Mulligan entwickelte er zu Beginn der 1950er Jahre die Spielweisen des Cool Jazz, einem Idiom, das von Künstlern wie Miles Davis und Lennie Tristano erfunden worden war. Als Baker zu singen begann und sich ein Filmprojekt in Hollywood anbahnte, schien der Aufstieg als weißer Jazzstar in greifbarer Nähe, aber aufgrund seiner Heroinabhängigkeit geriet Baker mehrfach in Konflikt mit dem Gesetz. Die Folge waren schwere Karriereeinbrüche, gleichwohl hielt der Musiker an der leisen Kunst der feinsinnigen Interpretation fest. Im Mai 1988 starb der Jazzkünstler bei einem tragischen Unfall, als er mitsamt seiner Trompete aus dem Fenster eines Amsterdamer Hotels stürzte. Die Schutzheilige des Jazz - Pannonica de Koenigswarter Autor: Georg Gruber / Regie: Kirsten Böttcher Sie war eine besondere Erscheinung in der New Yorker Jazz-Szene, die Millionenerbin Pannonica Baroness de Koenigswarter, eine geborene Rothschild. In ihrer Hotelsuite trafen sich in den 1950er Jahren die Größen des Jazz, sie half ihnen, wo sie konnte, auch finanziell. In die Schlagzeilen geriet sie, nachdem der Saxofonist Charlie Parker 1955 in ihrer Suite an den Folgen von Alkohol und Drogen verstarb. Besonders eng verbunden war die Jazz-Baroness mit dem Pianisten Thelonious Monk, einem der wichtigsten Erneuerer des Jazz. Geboren 1913 in England, verbrachte sie ihre Kindheit sehr behütet und in großem Wohlstand. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte sie auf Seiten der Franzosen gegen die Nationalsozialisten. Für ihr Leben als Schutzpatronin der Jazzmusiker brach sie dann mit allen Konventionen, auch mit ihrer Familie, sie verließ ihren Mann, einen Diplomaten, und ließ sich scheiden, um ihrer wahren Leidenschaft nachgehen zu können. 1988 starb sie in New York, aber sie lebt weiter in der Musik - ihr wurden zahlreiche Jazz-Kompositionen gewidmet. Erstsendung 5. Oktober 2021 Moderation: Christian Schuler Redaktion: Nicole Ruchlak

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Jörg Alt, Jesuit Anja Scheifinger im Gespräch mit Jörg Alt, Jesuit Wiederholung um 22.05 Uhr .

17.00 Uhr
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17.05 Uhr
radioWelt

Moderation: Kerstin Grundmann Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
IQ - Wissenschaft und Forschung

Quallen Quallen Die Vielfalt der glibberigen Unterwasser-Welt Von Marko Pauli . Viele von uns erleben Quallen bloß als glibberige Hindernisse beim Schwimmen. Verborgen bleibt dabei meist, wie faszinierend die Vielfalt und Schönheit dieser Tiere ist, die Forschende auch "gelatinöses Plankton" nennen. Von dem wird es immer mehr geben, denn die meisten Arten der Nesseltiere gelten als Gewinner des Klimawandels. Die Forschung beschäftigt sich mit dem möglichen Nutzen für Menschen: Mit dem Schleim von Quallen lässt sich Mikroplastik aus dem Wasser filtern, sie könnten aber auch als Bio-Dünger oder in Cremes eingesetzt werden. Erste Aquakulturen entstehen, und Fischer fangen vielleicht zukünftig Quallen statt Fische. In fernöstlichen Ländern stehen sie auf der Speisekarte - bald auch hier? Dürfen wir sie aus ethischer Sicht nutzen wie Pflanzen? Es wird Zeit, sich mit ihnen zu beschäftigen, denn: Es wird das Jahrhundert des gelatinösen Planktons. BR 2022

18.30 Uhr
radioMikro

Anrufsendung Anrufsendung: Ruft an und redet mit! Die gebührenfreie Nummer ins Studio ist: 0800 246 246 7

18.53 Uhr
Bayern 2-Betthupferl

Gute-Nacht-Geschichte für Kinder Ritter in Ausbildung I: Der Gesangswettstreit Von Cee Neudert Mit Rufus Beck Ritter in Ausbildung (2/5): Der Gesangswettstreit In der Nachbarburg findet ein Musik-Festival statt. Das sprechende Pferd Troubadour will unbedingt hin! Und Ritter-Lehrling Wendel auch. Also schleichen sich die beiden heimlich aus der Burg. Ob sie es schaffen, rechtzeitig zum Abendessen zurück zu sein, wenn Wendel bei Tisch bedienen muss? Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Rufus Beck.

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

Pop und Politik Mit Caro Matzko und Noe Noack Diese Sendung mit allen Beiträgen und Interviews hören Sie auch in der BR Radio App bei Bayern 2 und unter www.bayern2.de/zuendfunk.

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
Nachtstudio

Der Radioessay

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
radioTexte am Dienstag

Erich Kästner: Fabian(5/9) Rausch und Rage erobern Berlin - Jakob Fabian will da nicht mitschwimmen. Doch zu welchem Preis? Nico Holonics liest Kästners Satire von 1931 unzensiert und ungekürzt - zum 125. Geburtstag Kästners bestürzend aktuell. "Die Vernünftigen werden nicht an die Macht kommen", sagte Fabian, "und die Gerechten noch weniger." "So?" Labude trat dicht vor den Freund und packte ihn mit beiden Händen am Mantelkragen. "Aber sollten sie es nicht trotzdem wagen?" Berlin, 1930: Jakob Fabian, Germanist und Werbetexter, will nicht mitschwimmen auf der Trendwelle der aufsteigenden extremen Parteien, während Gewalt und Exzess, Inflation und Armut die junge Weimarer Republik schwächen. Der junge Skeptiker wartet auf den "Sieg der Anständigkeit", allerdings wie ein "Ungläubiger auf Wunder". Fabians ironische Distanz ist Stoff diverser Bar-Diskussionen mit seinem besten Freund Labude - der, unfreiwillig reich und politisch links, seinem Freund ein Lebensziel "einpflanzen" will. Kurz nach der ersten Nacht mit seiner großen Liebe verliert Fabian seinen Job. Doch was ihn härter trifft, ist der Brief, den ihm Cornelia bald hinterlässt. Um sie beide "aus dem Dreck" zu holen, will sie sich in eine Schauspielkarriere stürzen und verkauft sich indirekt an den Filmproduzenten. Prekäre Zeiten, nicht nur für die Liebe. "Und was kommt nach dem Untergang?" Fabian pflückte einen kleinen Zweig, der über ein Gitter hing, und gab zur Antwort: "Ich fürchte, die Dummheit." "In der Stadt, aus der ich bin, ist die Dummheit schon eingetroffen", sagte das Mädchen. "Aber was soll man tun?" "Wer ein Optimist ist, soll verzweifeln. Ich bin ein Melancholiker, mir kann nicht viel passieren ... Ich sehe zu und warte." Zum 125. Geburtstag und 50. Todestag von Erich Kästner "Kästners Werk ist lebendig wie kaum eines seiner Generation." (Sven Hanuschek, Kästner-Biograf) Dekadenz, politische Radikalisierung, Vertrauensverlust der Regierung, prekäre Arbeitsverhältnisse, Fantasien vom Untergang Europas: Momentan zieht man gern Parallelen zwischen der Weimarer Republik und unserer Gegenwart. Und doch herrschten ganz andere gesellschaftliche Missstände, als Kästners wichtigster Roman "Fabian. Die Geschichte eines Moralisten" 1931 erschien, insbesondere nach dem Börsencrash 1929. In diesen Jahren segelte der Dresdner Autor allerdings auf einer Erfolgswelle, war berühmter Kinderbuchautor (Emil und die Detektive, 1929), anerkannter Lyriker (Herz auf Taille, 1928), schrieb für das neue Medium Rundfunk, für Zeitungen, Zeitschriften und die Bühne: Bis 1933 waren es Tausende publizistische Arbeiten. Mit dem Regimewechsel war Kästner ein verbotener, verbrannter Autor. "Fabian" war als "dekadente Asphaltliteratur" auf dem Berliner Opernplatz in Flammen aufgegangen. Und das war die zensierte Fassung gewesen, die der damalige Verlag publiziert hatte. Erst 2013 hat Kästner-Experte Sven Hanuschek den "Fabian" so herausgegeben, wie ihn der Dresdner Schriftsteller (1899-1974) geplant hatte, unter dem ursprünglich vorgesehen Titel "Der Gang vor die Hunde": mehr Sex, ja, aber vor allem ist diese Urfassung die politisch schärfere Satire, eine Warnung vor Bürgerkrieg und Gleichgültigkeit und ein Aufruf zur Vernunft - auch Letzteres ein wunder Punkt, der seine Aktualität 50 Jahre nach Kästners Tod nicht verloren hat. "Fabian" in der ARD-Audiothek und in den radioTexten ab 13. Februar 2024 Erich Kästner: "Fabian" Unzensierte Urfassung Herausgegeben von Sven Hanuschek unter dem Titel: "Der Gang vor die Hunde" erschienen im Atrium Verlag Gelesen von Nico Holonics und Wolfgang Pregler Ton und Technik: Fabian Zweck und Susanne Harasim Regie: Antonio Pellegrino Produktion: Bayerischer Rundfunk 2014 Redaktion: Kirsten Böttcher

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Jörg Alt, Jesuit Anja Scheifinger im Gespräch mit Jörg Alt, Jesuit Wiederholung von 16.05 Uhr .

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.03 Uhr
Reflexionen

Gedanken zur Fastenzeit und Kalenderblatt Mit Gedanken zur Fastenzeit Margarete Dvorak und Kalenderblatt 28.02.1962 "Papas Kino" wird für tot erklärt .

00.10 Uhr
Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Katrin Klose: "Farbwolken" (der/gelbe/klang: Armando Merino); Günter Horn: "in a proper blue lounge" (Günter Horn, Gitarre, Tonband); Gerald Eckert: "Sopra di noi ... (niente)"; Peter Gahn: "mit geliehener Aussicht - Umgebung 1 + 2" (Ensemble Reflexion K: Gerald Eckert); Hermann Beyer: "Ein Woyzeck" (Roseau Quintett); Klaus Treuheit: "Transcendental Isle" (Klaus Treuheit Trio); Annesley Black: "misinterpreting the 2008 south sudanese budget reform for the orchestra" (hr-Sinfonieorchester: David R. Coleman)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johann Christoph Friedrich Bach: Sinfonia B-Dur (Freiburger Barockorchester: Gottfried von der Goltz); Joseph Canteloube: "Triptychon" (Véronique Gens, Sopran; Orchestre National de Lille: Serge Baudo); Mario Castelnuovo-Tedesco: Klavierkonzert Nr. 1 G-Dur (Alessandro Marangoni, Klavier; Sinfonieorchester Malmö: Andrew Mogrelia); Gabriel Fauré: Klaviertrio d-Moll, op. 120 (The Florestan Trio); Dmitrij Schostakowitsch: Kammersinfonie, op. 83 a (Kammerakademie Potsdam: Michael Sanderling)

04.00 Uhr
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04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Johann Ladislaus Dussek: Klavierkonzert B-Dur, op. 40 (Maria Garzón, Klavier; Neues Rheinisches Kammerorchester: Jan Corazolla); Richard Strauss: "Capriccio", Szene der Gräfin und Finale (Barbara Hendricks, Sopran; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Lawrence Foster); Giovanni Punto: Hornkonzert Nr. 11 E-Dur (Barry Tuckwell, Horn; Academy of St. Martin in the Fields: Neville Marriner)