Jetzt läuft auf SWR2:

ARD-Nachtkonzert

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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05.03 Uhr

 

 

ARD-Nachtkonzert

Jacques Offenbach: Grande Valse aus "Les fées du Rhin" Les Musiciens du Louvre Leitung: Marc Minkowski Antonio Vivaldi: Konzert A-Dur RV 519 Rachel Podger, Johannes Pramsohler (Violine) Brecon Baroque Peter Tschaikowsky: "Eugen Onegin", Polonaise Münchner Rundfunkorchester Leitung: Fabio Luisi Alessandro Melani: Sonate C-Dur Crispian Steele-Perkins, Alison Balsom (Trompete) The Parley of Instruments George Whitefield Chadwick: "Jubilee" aus "Symphonic sketches" Cincinnati Pops Orchestra Leitung: Erich Kunzel Johann Nepomuk Hummel: Allegro moderato aus Concertino G-Dur op. 73 London Mozart Players Klavier und Leitung: Howard Shelley Anton Zimmermann: Allegro aus der Sinfonie e-Moll L'arte del mondo Leitung: Werner Ehrhardt


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06.00 Uhr

 

 

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06.03 Uhr

 

 

SWR2 Musik am Morgen

Henry Purcell: "Hornpipe" aus der Schauspielmusik "The Old Bachelor" Fantazia "Three parts upon a ground" Les Musiciens de Saint-Julien Leitung: François Lazarevitch Johann Wilhelm Hertel: Trompetenkonzert Nr. 3 Simon Desburslais (Trompete) Charivari Agréable Leitung: Kah-Ming Ng Giovanni Bottesini: "Grande Allegro di Concerto alla Mendelssohn" Rick Stotijn (Kontrabass) Streichquintett Johannes Brahms: Intermezzo für Klavier b-Moll op. 117 Nr. 2 Radu Lupu (Klavier) Julius Klengel: 3. Satz aus dem Violoncellokonzert Nr. 4 h-Moll op. 37 Xenia Jancovic (Violoncello) Radio-Philharmonie Hannover des NDR Leitung: Bjarte Engeset Johann Pachelbel: Partita für 2 Violinen und Basso continuo Nr. 4 e-Moll Gli Incogniti Violine und Leitung: Amandine Beyer


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06.58 Uhr

 

 

SWR2 Programmtipps


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07.00 Uhr

 

 

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07.03 Uhr

 

 

SWR2 Musik am Morgen

Matthias Georg Monn: Konzert für Cembalo, Streicher und Basso continuo D-Dur Sabine Bauer (Cembalo) La Stagione Frankfurt Leitung: Michael Schneider Gabriel Fauré: 4 Stücke aus "Dolly" op. 56, bearbeitet für Orchester Boston Symphony Orchestra Leitung: Seiji Ozawa Camille Saint-Saëns: 2 Sätze aus dem Klavierkonzert Nr. 2 g-Moll op. 22 François-Joël Thiollier (Klavier) Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Leitung: Pierre Stoll Josef Bohuslav Foerster: 1. Satz aus dem Bläserquintett D-Dur op. 95 Acelga Quintett Antonín Dvorák: 2 Sätze aus "Amerikanische" Suite A-Dur op. 98b Budapest Festival Orchestra Leitung: Ivan Fischer Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie D-Dur KV 111 Concentus Musicus Wien Leitung: Nikolaus Harnoncourt


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07.55 Uhr

 

 

Lied zum Sonntag


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08.00 Uhr

 

 

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08.03 Uhr

 

 

SWR2 Kantate

Johann Sebastian Bach: "Gott soll allein mein Herze haben" BWV 169 Ingeborg Danz (Alt) Carsten Lorenz (Orgel) Camerata Vocalis Capulla Aureliensis Leitung: Gerd-Uwe Klein


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08.30 Uhr

 

 

SWR2 Wissen: Aula

Die Zornigen begehren auf! Warum die Gesellschaft aggressiver wird Gespräch mit Cornelia Koppetsch Hasstiraden, Beschimpfungen, Diffamierung, Zornesausbrüche: Auf einschlägigen Internet-Plattformen finden gegen bestimmte Menschen oder Menschengruppen regelrechte Hetzkampagnen statt, viele davon erfüllen juristische Tatbestände. Die demokratische Konsenskultur scheint zu Ende zu sein, die Gesellschaft ist zersplittert in Milieus, von denen sich einige von den Normen der Rechtsstaatlichkeit und des guten Geschmacks verabschiedet haben. Die Soziologin Cornelia Koppetsch sieht die Gründe in der Globalisierung und deren Epochenbruch.


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09.00 Uhr

 

 

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09.03 Uhr

 

 

SWR2 Matinee

Die große Flatter: Tauben Sonntagsfeuilleton mit Stefanie Junker Ihr Ruf ist denkbar schlecht, sie gilt gar als "Ratte der Lüfte". Und dennoch steht die Taube als Symbol für Glück in der Liebe, Fruchtbarkeit und für den Frieden. 10:00 - 10:03 Nachrichten, Wetter Sie seien schmutzig, übertragen Krankheiten, ihr Kot macht Fassaden und Denkmäler kaputt und überhaupt gibt es einfach viel zu viele von ihnen. Der Ruf der Taube ist wahrlich nicht der beste, als "Ratten der Lüfte" werden sie gar bezeichnet. Und das, obwohl sie nicht nur erstaunliche Fähigkeiten besitzen - allein ihr Orientierungssinn ist legendär - sondern auch noch für Glück in der Liebe, Fruchtbarkeit und ganz besonders für den Frieden stehen. Nicht umsonst hat die Taube dutzende Künstler und Musiker inspiriert - man denke nur an Picassos Friedenstaube oder an La Paloma, das vermutlich meist-interpretierte Lied des 20. Jahrhunderts. Irgendetwas scheint also durchaus dran zu sein, an der Taube. Gesprächspartner der Sendung sind Dr. rer.nat. Felix Ströckens, Biologe an der Bio-Psychologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum, und der Musiker und Performancekünstler Kalle Aldis Laar. Redaktion: Monika Kursawe Musik: Frank Armbruster


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11.00 Uhr

 

 

SWR2 Spezial - LIVE

Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels Der diesjährige Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geht an Sebastião Salgado Laudator: Wim Wenders (Liveübertragung aus der Frankfurter Paulskirche) Der brasilianische Fotograf Sebastiao Salgado hat mit seinen Schwarzweißbildern versucht, den Flüchtenden, den Ausgebeuteten, den Unterdrückten keine Stimmen, nein, ein Gesicht zu geben. Seine großen Fotobände wie "Workers/Arbeiter" oder "Migranten" bestechen durch ihre visuelle Schönheit, die das Leid, das gezeigt wird, nicht vergisst, nicht verklärt, sondern den misshandelten Menschen ihre Würde zurückgibt. In den 90er-Jahren fotografiert Salgado in Ruanda, er dokumentiert den Völkermord der Hutu-Milizen an den Tutsi und gerät danach in eine Krise, weil die Fotografie diesem Gewaltausbruch nichts mehr entgegensetzen kann. Ist der Fotografie als Zuschauer nicht auch ein Komplize des Geschehens? Wie lässt sich noch an Würde erinnern, wenn die Opfer in einem rauschhaften Exzess ermordet werden? Und warum schaut die Weltöffentlichkeit zu, ohne etwas zu tun? Fortan widmet sich Salgado mehr und mehr dem Fotografieren von Landschaft. Und schafft opulente Bildbände: große Fotodokumentationen über Afrika, über die Schöpfungen der Natur, die daran erinnern wollen, was mit ihrer Zerstörung verloren geht. In der Begründung des Stiftungsrats heißt es: "Den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verleiht der Börsenverein 2019 an den brasilianischen Fotografen Sebastião Salgado und zeichnet mit ihm einen Bildkünstler aus, der mit seinen Fotografien soziale Gerechtigkeit und Frieden fordert und der weltweit geführten Debatte um Natur- und Klimaschutz Dringlichkeit verleiht." Die Laudatio hält der deutsche Regisseur Wim Wenders, selbst ein engagierter Künstler des Blicks, der über Sebastiao die Dokumentation "Das Salz der Erde" gedreht hat.


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Donaueschinger Musiktage - LIVE

Dolby Digital 5.1 Jérôme Comte (Klarinette) Ensemble Intercontemporain Leitung: Matthias Pintscher Nina Šenk: T. E. R. R. A. II für Ensemble Uraufführung, Kompositionsauftrag des Ensemble Intercontemporain und des SWR Pierre-Yves Macé: Rumorarium für Ensemble Deutsche Erstaufführung Johannes Boris Borowski: Allein für Ensemble mit Elektronik Uraufführung, Kompositionsauftrag des Ensemble Intercontemporain und des SWR Beat Furrer: Neues Werk für Klarinette und Ensemble Uraufführung, Kompositionsauftrag des Ensemble Intercontemporain und des SWR (Zeitversetze Konzertübertragung von 11 Uhr aus dem Mozart Saal der Donauhallen in Donaueschingen) Mit dem Ensemble Intercontemporain ist in diesem Jahr wieder ein herausragender Exponent der französischen Gegenwartsmusik zu Gast in Donaueschingen. Bei Intercontemporain fügt sich das Verfeinerte der französischen Klangkultur mit dem sachlichen, objektiven Ideal, das auf den Gründer des Ensembles, Pierre Boulez, zurückgeht. Auch unter ihrem Chefdirigenten Matthias Pintscher bleibt das Ensemble diesem Ideal treu. In Donaueschingen präsentiert das Ensemble eine mit den Farben des Ensembles spielende Arbeit von Nina Šenk, ein intimes, am popkulturellen Klangverständnis geschulten Werk von Pierre-Yves Macé, eine Studie in Solitüde von Johannes Boris Borowski und schließlich ein neues Klarinettenkonzert von Beat Furrer.


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

SWR2 Lesenswert Magazin extra

Sonderausgabe zur Frankfurter Buchmesse 2019


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

SWR2 Musik

Camille Saint-Saëns: Violoncellokonzert a-Moll op. 33 Sol Gabetta (Violoncello) Münchner Rundfunkorchester Leitung: Ari Rasilajnen Hugo Wolf: Harfenspieler I - III Andrè Schuen (Bariton) Daniel Heide (Klavier) Ludwig van Beethoven: Egmont-Ouvertüre Münchener Philharmoniker Leitung: Christian Thielemann Alexander Aljabjew: Klavierquintett Es-Dur Artur Chermonov (Violine) Vladimir Babeshko (Viola) Beethoven Trio Bonn Jean Sibelius: Våren flyktar hastigt op. 13 Nr. 4, Bearbeitung Tine Thing Helseth (Trompete) Royal Liverpool Philharmonic Orchestra Leitung: Eivind Aadland


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Donaueschinger Musiktage - LIVE

Abschlusskonzert Dolby Digital 5.1 Mike Schmid (Flöte) Eva Reiter, Susanne Fröhlich (Paetzold-Flöte) Hermine Deurloo (Mundharmonika) Deutscher Kammerchor SWR Symphonieorchester Leitung: Tito Ceccherini Lidia Zieliñska: Klangor für Orchester Uraufführung, Kompositionsauftrag des SWR in Zusammenarbeit mit dem Adam Mickiewicz Institut Saed Haddad: Melancholie für chromatische Mundharmonika und Orchester Uraufführung, Kompositionsauftrag des SWR in Zusammenarbeit mit der Eduard Van Beinum Stichting Jürg Frey: Neues Werk für Orchester Uraufführung, Kompositionsauftrag des SWR Eva Reiter: WÄCHTER für Bassflöten und Rohrorchester Uraufführung, Kompositionsauftrag des SWR (Liveübertragung aus der Donaueschinger Baar-Sporthalle) Neue Musik kann ein Ort des Rückzugs und der Einkehr sein. Die Uraufführungen des Abschlusskonzerts suchen und behaupten je einen eigenen Ort, sei es die Melancholie als Ausdruck von Wehmut im neuen Werk des jordanischen Komponisten Saed Haddad, sei es in Eva Reiters Klangexperiment, bei dem sich die Musiker ihrer Instrumente entledigen, auf der Suche nach einer poveren Musik. Bei Lidia Zieliñska wiederum wird das Orchester zu einem düsteren Echoraum, der einen Naturklang aufgreift und entfächert.


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Donaueschinger Musiktage

Karl-Sczuka-Preis 2019 Preisverleihung und Preiswerk "Meerschallschwamm und Schweigefang" Von Ulrike Janssen und Marc Matter Moderation: Walter Filz In diesem Jahr wird der Karl-Sczuka-Preis für Hörspiel als Radiokunst an Ulrike Janssen und Marc Matter für ihr Hörstück "Meerschallschwamm und Schweigefang" verliehen. Die Auszeichnung wird vom Südwestrundfunk (SWR) vergeben und ist mit einem Preisgeld von 12.500 Euro verbunden. Die Autorenproduktion für Deutschlandfunk Kultur wurde am 16. November 2018 urgesendet. Die Preisverleihung findet am 20. Oktober als öffentliche Veranstaltung im Rahmen der Donaueschinger Musiktage 2019 statt. Der Karl-Sczuka-Förderpreis wird an Jirí Adámek und Ladislav Zelezný für ihr Hörstück "Hra na usi / The Ears Game" vergeben. Die Preise werden vom Intendanten des SWR Kai Gniffke verliehen. Die Vorsitzende der unabhängigen Jury und ehemalige Kulturstaatsministerin Christina Weiss hält die Laudatio. Moderator Walter Filz wird ein Gespräch mit Ulrike Janssen und Marc Matter zu ihrem Preiswerk führen.


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22.00 Uhr

 

 

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22.03 Uhr

 

 

SWR2 Musik

Die Donau - ein musikalischer Fluss Wolfgang Amadeus Mozart: Die Entführung aus dem Serail, Fassung für Harmoniemusik aus der Musikaliensammlung der Fürstlich Fürstenbergischen Hofbibliothek Donaueschingen La Scintilla dei Fiati Johann Strauß: Kaiserwalzer op. 437, bearbeitet für 7 Instrumente von Arnold Schönberg Mitglieder des SWR Sinfonieorchesters Baden-Baden und Freiburg Leitung: Michael Gielen Leos Janácek: Die Donau, sinfonische Dichtung SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg Leitung: Adam Fischer Donaueschingen ist nicht erst seit den Musiktagen für Neue Musik eine Stadt der Musik. Bereits Wolfang Amadeus Mozart dachte über eine Anstellung als Kapellmeister am Fürstenbergischen Hof nach. Für diesen erstellte er eigenhändig eine Harmoniemusik aus seiner Oper "Die Entführung aus dem Serail". Die Donau-Quelle eines europäischen Flusses führt an Wien vorbei nach Osteuropa. Die Wellen am Donaustrand hallen auch noch in Arnold Schönbergs Bearbeitung des "Kaiserwalzers" vom Gründungsvater der Neuen Musik Arnold Schönberg wider. Und der tschechische Komponist widmete dem Fluss in den 1920er-Jahren sogar eine sinfonische Dichtung.


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23.00 Uhr

 

 

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23.03 Uhr

 

 

SWR2 Musikpassagen

Lauter Schweigen. Songs. Von Gesine Heinrich Die Stille der Nacht besingen oder den Menschen, der die Stille ist. Sein Schweigen muss nicht schrecklich sein. Vielleicht ist es Liebe. Ein ruhiger Morgen. Das Lautlose bringen zum Klingen Reinhard Mey und die Knef, Pete Seeger und Van Morrison, Joan Baez, Ennio Morricone und andere leise Helden.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

ARD-Nachtkonzert

Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 5 D-Dur op. 107 "Reformations"-Sinfonie Gewandhausorchester Leipzig Leitung: Kurt Masur Johann Ludwig Krebs: Konzert h-Moll Brigitte Horlitz (Oboe) André Kassel (Cembalo) Thüringisches Kammerorchester Weimar Leitung: Wolf-Dieter Hauschild Joseph Haydn: "Der Winter" aus "Die Jahreszeiten" Yeree Suh, Anna Rad-Markowska (Sopran) Andrew Staples, Andreas Fischer (Tenor) Ralf Lukas (Bariton) MDR Rundfunkchor Leipzig MDR Sinfonieorchester Leitung: Howard Arman Claude Debussy: Sonate d-Moll Claudio Bohorquez (Violoncello) Markus Groh (Klavier) Ernst Wilhelm Wolf: Sinfonie F-Dur Franz Liszt Kammerorchester Weimar Leitung: Nicolás Pasquet


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

ARD-Nachtkonzert

Johan Svendsen: Violinkonzert A-Dur op. 6 Marianne Thorsen (Violine) Bergen Philharmonic Orchestra Leitung: Neeme Järvi Luigi Boccherini: Sinfonie d-Moll op. 37 Nr. 3 Deutsche Kammerakademie Neuss Leitung: Johannes Goritzki William Walton: Konzert Tatjana Masurenko (Viola) NDR Radiophilharmonie Leitung: Garry Walker Jan Dismas Zelenka: Sonate Nr. 1 F-Dur ZWV 181 Collegium 1704 Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert B-Dur KV 450 Mitsuko Uchida (Klavier) English Chamber Orchestra Leitung: Jeffrey Tate


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

ARD-Nachtkonzert

Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 2 F-Dur BWV 1047 Ensemble 1700 Johannes Brahms: Sonate fis-Moll op. 2 Elisabeth Leonskaja (Klavier) Edward Elgar: Introduktion und Allegro op. 47 Doric String Quartet BBC Symphony Orchestra Leitung: Edward Gardner


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