Jetzt läuft auf WDR3:

Das ARD Nachtkonzert

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06.00 Uhr

 

 

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06.04 Uhr

 

 

WDR 3 Mosaik

Mit Raoul Mörchen Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur Darin: zur vollen Stunde WDR aktuell 07:50 Kirche in WDR 3 Choral Pfarrerin Hanna Mausehund, Essen


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09.00 Uhr

 

 

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09.04 Uhr

 

 

WDR 3 Klassik Forum

Mit Katharina Eickhoff Claude Debussy: En bateau, aus "Petite Suite", original für Klavier zu 4 Händen; Linos Ensemble Traditional: The Saucy Sailor / The Drunken Sailor; Quadriga Consort, Leitung: Nikolaus Newerkla Jean Cras: Journal de bord, Sinfonische Suite; Orchestre Philharmonique du Luxembourg, Leitung: Jean-François Antonioli Sergej Kursanov: Paraphrase nach der Sinfonischen Dichtung "Scheherazade"; Nikolai Tokarev, Klavier Dmitrij Schostakowitsch: Suite aus dem Ballett "Das goldene Zeitalter", op. 22a; London Philharmonic Orchestra, Leitung: Bernard Haitink Antonín Dvorák: Quintett A-dur, op. 81; András Schiff, Klavier; Panocha-Quartett Joseph Lanner: Hans-Jörgel-Polka, op. 194; Concentus Musicus Wien, Leitung: Nikolaus Harnoncourt Franz Schubert: Sinfonie Nr. 5 B-Dur, D 485; Königliches Concertgebouw Orchester Amsterdam, Leitung: Nikolaus Harnoncourt Markus Kraler / Andreas Schett: Kupelwieser-Walzer; Franui Musicbanda Frédéric Chopin: 3 Walzer, op. 64; Dinu Lipatti, Klavier


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12.00 Uhr

 

 

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12.04 Uhr

 

 

WDR 3 Kulturfeature

Schwerpunkt "Bauhaus 100" (4/4): Wie aktuell ist das Bauhaus? Eine Wunschbox zwischen Innovation und Marke Von Joachim Büthe Wiederholung: So 15.04 Uhr


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13.00 Uhr

 

 

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13.04 Uhr

 

 

WDR 3 Persönlich mit Götz Alsmann

Unter anderem mit Musik von Johnny Teupen, Dizzy Gillespie, Joe Liggins und Renato Carosone


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15.00 Uhr

 

 

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15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Gutenbergs Welt


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16.00 Uhr

 

 

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16.04 Uhr

 

 

WDR 3 Lesung

Annie Ernaux: Der Platz


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17.00 Uhr

 

 

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17.04 Uhr

 

 

WDR 3 Vesper I

Spanische Renaissance Vokalpolyphonie in der spanischen Renaissance Die Geschichte der spanischen Musik ist so vielfältig wie die Geschichte des Landes selbst. Zahlreiche Kulturen hinterließen ihre Spuren. Jüdische, christliche und maurische Musik mischte sich mit den traditionellen Stilen unterschiedlicher Regionen. Nach der Wiedereroberung Spaniens durch die Katholiken im 15. und 16. Jahrhundert setzten sich auch die mehrstimmigen Gesangsrichtungen der Nachbarländer durch. In der Vesper stellen wir Ihnen die drei großen spanischen Vokalpolyphoniker Francisco Guerrero, Tomás Luis de Victoria und Cristobal de Morales vor. Eine große Reiselust verband alle drei: während aber Guerrero immer wieder in sein Heimatland zurückkehrte, verbrachten de Victoria und de Morales sogar einen Großteil ihrer Laufbahn in Rom. Geprägt von der mehrstimmigen Vokalmusik der sogenannten "Römischen Schule" schufen sie, wieder zurück in Spanien, ihren eigenen Stil. Heute nicht mehr ganz so berühmt ist Alonso Lobo, ein Schüler Guerreros. Auch er war vom neuen italienischen Stil der Schule des großen Palestrina infiziert. In zwei Motetten präsentieren wir seinen expressiven mehrstimmigen Kompositionsstil. Tomás Luis de Victoria: O Domine Jesu Christe, Motette; Stile Antico Francisco Correa de Arauxo: Tiento y Discurso de medio registro de dos baxones de Octavo Tono für Orgel; Martin Neu an der Joseph Corchado Orgel in San Hipólito, Córdoba Alonso Lobo: Libera me zu 5 Stimmen / Credo Romano, Motette; Coro Victoria Francisco Guerrero: Trahe me post te, Motette, in der Ausführung mit 5 Blockflöten; Seldom Sene Cristóbal de Morales: Apostole Christi Jacobe; Soester Madrigal Syndikat


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17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

30. März 1774 - Der Todestag der Landgräfin Caroline von Hessen-Darmstadt Von Martina Meißner Goethe und Herder bewunderten sie als "Große Landgräfin" und für Friedrich II. von Preußen war sie "von Geschlecht eine Frau, vom Geist ein Mann". Caroline von Hessen-Darmstadt war mit Zarin Katharina der Großen befreundet, korrespondierte unter anderem mit Voltaire und machte Darmstadt für einige Jahre zum Zentrum der deutschen Literatur. Sie galt als eine der gebildetsten und geistreichsten Fürstinnen des Rokokos und der Aufklärung. Außerdem widmete sich intensiv und sehr erfolgreich der schwierigen Aufgabe, als Landgräfin eines verschuldeten Fürstentums, ihre fünf Töchter prestige- und gewinnbringend zu verheiraten.


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18.00 Uhr

 

 

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18.04 Uhr

 

 

WDR 3 Vesper II


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19.00 Uhr

 

 

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19.04 Uhr

 

 

WDR 3 Hörspiel

Letzte Begegnung Von Helga Schneider Wie man mit der NS-Vergangenheit der eigenen Mutter umgeht Übersetzung aus dem Italienischen: Claudia Schmitt Komposition: Hans Jürgen Schunk Bearbeitung und Regie: Thomas Wolfertz Tochter/Erzählerin: Hille Darjes Mutter: Gisela Trowe Frl. Inge: Therese Hämer Gisela Freihorst: Ilse Strambowski Wiederholung: WDR 5 So 17.04 Uhr


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20.00 Uhr

 

 

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20.04 Uhr

 

 

WDR 3 Konzert

Mit Susanne Herzog Settimane Musicali di Ascona Transparent, ganz ohne "dicke, romantische Orchestersoße": so klingt Franz Schuberts Musik mit dem Kammerorchester Basel und Heinz Holliger. Franz Schubert selbst hat nie ein großes Orchester erlebt, erklärt Heinz Holliger. Deshalb ist das Kammerorchester Basel für ihn persönlich die ideale Besetzung für Schuberts Orchesterwerke. 2019 wird Holliger, der Dirigent, Komponist und Oboist, 80 Jahre alt. Dann möchte er seinen Zyklus aller sinfonischen Werke von Franz Schubert mit dem Basler Kammerorchester vollenden. Im malerischen Locarno am Lago Maggiore hat er bei dem Schweizer Festival Settimane Musicali di Ascona mit der sechsten Sinfonie schon mal eine Vorschau auf seine Schubert-Sicht geliefert. Der Pianist Francesco Piemontesi leitet das Festival, und wenn er selbst Klavier spielt, darf Mozart nicht fehlen: denn für ihn ist Mozart viel schwieriger als alle virtuosen Schlachtrösser des 19. Jahrhunderts: scheinbar einfach, aber von großer musikalischer Tiefe. Franz Schubert: Ouvertüre im italienischen Stil D-Dur, D 590 Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert B-Dur, KV 595 Franz Schubert: Sinfonie Nr. 6 C-Dur, D 589 Francesco Piemontesi, Klavier; Kammerorchester Basel, Leitung: Heinz Holliger Aufnahme aus der Kirche San Francesco, Locarno


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22.00 Uhr

 

 

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22.04 Uhr

 

 

WDR 3 Open Sounds: Studio Elektronische Musik

Mit Frank Hilberg Die Entstehung von Elektronischer Musik ist meist von zwei Polen geprägt: Improvisation einerseits, langwierige Produktion (Komposition) andererseits. Improvisation ist von der Lebendigkeit des Spiels geprägt, von der Kraft des Moments, von dem Unmittelbaren des Spielaktes. Aber sie ist auf den glücklichen Augenblick angewiesen und daher von der Gunst der Stunde abhängig, nicht alles gelingt und manchmal machen Kleinigkeiten einen großartigen Spielzug zuschanden. Studioproduktion andererseits bietet die Möglichkeit Klangmaterialien neu anzuordnen, zu kombinieren und zu verfeinern um daraus einen eigenständigen Organismus zu gestalten. Allerdings bedeutet das nicht selten, dass der Komponist für Wochen oder Monate in der Abgeschiedenheit des Studios einsam vor sich hin arbeitet, stets in Gefahr sich in den unendlichen Möglichkeiten zu verlieren oder durch permanente Editionsprozesse alle Lebendigkeit aus dem Stück zu schneiden. "The Artist's Cut" versucht einen Mittelweg, um den Atem der Spontaneität und maßvolle Bearbeitung zu verbinden: Ein "Artist" begibt sich für einen Tag in ein Studio, wo ihm ein Produzent als Arbeitspartner und kritisches Gegenüber beim "Cut" beisteht. Mit dieser Produktionsformen wird an die Pionierzeit von Elektronischer Musik angeknüpft, als Werke in vielstufiger Zusammenarbeit von Komponist und Technik entstanden. The Artist's Cut [06]: Mark Polscher point of view [71]: Mark Polscher Eine persönliche Auswahl an Musikstu?cken, die den Komponisten und Synthesizer-Solisten Mark Polscher inspirierten und begleiten Gordon Mumma: Medium Size Mograph Brian Eno: Lizard Point Michael von Biel: Fassung Karlheinz Stockhausen: Orchesterfinalisten Richard Teitelbaum & Andrew Cyrille: Driving Pistons Earle Brown: November 1952 Maryanne Amacher: A Step into it, imagininig 1001 Years Cluster: 21:17 David Tudor: Pulsers


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00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 9 D-Dur; hr-Sinfonieorchester, Leitung: Eliahu Inbal Alma Maria Mahler-Werfel: In meines Vaters Garten / Ich wandle unter Blumen; Lan Rao, Sopran; Micaela Gelius, Klavier Fanny Hensel: Anklänge; Lan Rao, Sopran; Micaela Gelius, Klavier Hector Berlioz: Ausschnitt aus "Roméo et Juliette"; hr-Sinfonieorchester, Leitung: Hugh Wolff Johannes Brahms: Schicksalslied, op. 54; Monteverdi Choir; Orchestre Révolutionnaire et Romantique, Leitung: John Eliot Gardiner Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 14 A-Dur; Austro-Hungarian Haydn Orchestra, Leitung: Adam Fischer Johann Sebastian Bach: Brich dem Hungrigen dein Brot, BWV 39; Agnès Mellon, Sopran; Charles Brett, Countertenor; Peter Kooij, Bass; Chor und Orchester des Collegium Vocale Gent, Leitung: Philippe Herreweghe Ludwig van Beethoven: Fantasie c-Moll, op. 80 "Chorfantasie"; Peter Jürgen Hofer, Klavier; NDR Chor; NDR Elbphilharmonie Orchester, Leitung: Alexander Sumski Catherine Walter-Kühne: Fantasie über Themen aus der Oper "Eugen Onegin"; Emmanuel Ceysson, Harfe Vicente Martin y Soler: Una cosa rara, Harmoniemusik; Moonwinds, Leitung: Joan Enric Lluna William Boyce: Sinfonie B-Dur, op. 2,7; Academy of Ancient Music, Leitung: Christopher Hogwood Antonín Dvorák: Menuett As-Dur, op. 28,1; Kölner Klavier-Duo Johann Christian Bach: Sinfonie C-Dur, op. 3,2; Academy of St. Martin-in-the-Fields, Leitung: Neville Marriner Tarquinio Merula: Su la cetra amorosa; Lautten Compagney Berlin, Leitung: Wolfgang Katschner Siegfried Wagner: Konzertstück F-Dur; Andrea Lieberknecht, Flöte; Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, Leitung: Werner Andreas Albert Antonio Maria Montanari: Concerto C-Dur; Johannes Pramsohler, Violine; Ensemble Diderot Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell


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